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Das Schweigen der Frankfurter Lämmer

Frankfurts Kulturdezernent Felix Semmelroth (l.), CDU, und der neue Rektor der Städelschule, Philippe PirotteAuf wenig anderes ist das offizielle Frankfurt so stolz wie auf sein Kulturleben und die multikulturelle Toleranz, die in der Stadt der Banken herrsche. Doch ist das eine mit den üppigsten Subventionen aller deutschen Städte faktisch erkauft, so ist die vielbeschworene multikulturelle Toleranz in der „Vielfalt“-Metropole für die immer aggressiver auftretenden islamistischen Kräfte das ideale Umfeld zum weiteren Erproben ihres Machtanspruchs.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Ein besonders spektakuläres Beispiel dafür war vor einigen Tagen die Attacke auf ein Kunstwerk in dem Ausstellungsraum des Portikus auf der Alten Brücke über dem Main. Dort haben nach bislang weder dementierten noch korrigierten Presseberichten drei jüngere Männer offenbar „südländischer“ Herkunft das Portikus-Personal beschimpft und schließlich die mit 150.000 Euro versicherte Installation „God is Great“ des Briten John Latham zerstört und einen in diese Installation integrierte Ausgabe des Koran bei ihrer Flucht mitgehen lassen. Nach den Tätern wird polizeilich weiter gesucht. Soweit die bekannten Tatsachen.

Als weitere Tatsache kann inzwischen betrachtet werden, dass die barbarische Tat von den Geschädigten, also der Städelschule als Betreiber des Portikus, am liebsten vertuscht worden wäre. Denn der neue Rektor der Städelschule, Philippe Pirotte, erklärte am Donnerstag bei seiner Vorstellung im Kulturausschuss der Stadtverordneten, die öffentliche Diskussion um den bislang in Frankfurt beispiellosen Vorfall sei keine, „die wir haben wollen“. Pirotte zeigte sich – mit sichtlicher Zustimmung von Kulturdezernent Semmelroth (CDU) und der meisten Ausschussmitglieder – offen verärgert über die Berichterstattung und Kommentierung der Tat in den Medien und Teilen der Öffentlichkeit. Der Städelschul-Direktor verstieg sich sogar zu der Äußerung: „Wir wissen nicht, ob das etwas mit Salafismus zu tun hat. Das kann sich auch um eine Mutprobe gehandelt haben.“

Für soviel „Besonnenheit“ wurde er von den kulturpolitischen Sprechern von CDU und Grünen ausdrücklich gelobt, auch die SPD-Stadtverordneten und der FDP-Vertreter nickten beifällig. Allesamt haben sie ein großes Interesse, die schändliche Portikus-Attacke herunterzuspielen nach dem Motto, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Immerhin wurde noch nicht die Vermutung verbreitet, die Tat könne eventuell doch auf das Konto von Rechtsextremisten gehen. Denn wenn das gesichert oder auch nur vermutlich der Fall wäre, befände sich Frankfurts Politik und Kulturszene seit zwei Wochen im Ausnahmezustand von Empörung, Aufregung und hunderterlei Aufrufen.

Allerdings sprechen alle Umstände des Geschehens für die Verantwortung islamistisch motivierter Täter. Das wiederum passt überhaupt nicht in das offizielle Bild vom „friedlichen Zusammenleben der Kulturen“ in Frankfurt. Und weil die Portikus-Attacke dieses Bild so hässlich befleckt, doch nach den Presseberichten auch nicht geleugnet werden kann, wird nun vor „vorschnellen Verurteilungen“ gewarnt – die Täter seien noch gar nicht identifiziert und es könne sich ja auch, so bekanntlich der Städelschul-Rektor, „um eine Mutprobe gehandelt haben“. In diesem Zusammenhang der gezielten Verharmlosung darf selbstverständlich nicht der Verweis auf die angebliche Diskriminierung junger Muslime in der Gesellschaft fehlen.

In der Pressemeldung der Freien Wähler-Fraktion vom 2. Juni waren noch entsetzte und empörte Reaktionen der Frankfurter Kunst- und Kulturszene erwartet worden. Das war eindeutig zu optimistisch: Denn diese Szene wäre ebenso wie die herrschende Politik im Römer dazu anscheinend nur bereit gewesen, wenn die Täter die „richtigen“, also Rechtsextreme, gewesen wären. Da es sich aber ganz offensichtlich um eine „Mutprobe“ islamistisch motivierter junger Männer gehandelt haben dürfte, ist das Schweigen der hochsubventionierten Lämmer unüberhörbar.

Die im negativen Sinne denkwürdige Sitzung des Kulturausschusses hat zumindest mir als Ausschussmitglied der Freien Wähler-Fraktion nur zu deutlich gemacht: Diese Lämmer wollen die Realität einfach leugnen, wenn jene nicht ihrem Wunsch- und Weltbild entspricht. Und wenn es nach diesen Lämmern ginge, dürfte noch nicht einmal über einen so dramatischen Vorfall wie im Portikus berichtet werden, weil das zur Brandstiftung an ihren Illusionen von der schönen neuen „Vielfalt“-Welt führen könnte.

Doch Kultur und Kunst, die sich der Wirklichkeit nicht stellen wollen, verdienen keinen einzigen Cent öffentliche Unterstützung. Zwar kann niemand diese Frankfurter Lämmer daran hindern, mit politisch korrekter Gesinnung eines Tages von den neuen Barbaren auch noch zur Schlachtbank geführt zu werden. Doch niemand, der noch bei Verstand und mit klarem Blick auf die gesellschaftlichen Realitäten ist, sollte gezwungen werden, diesen Irrsinn auch noch zu finanzieren.

(Foto oben: Frankfurts Kulturdezernent Felix Semmelroth, CDU, und der neue Rektor der Städelschule, Philippe Pirotte)




Die salafistische Gefahr vor unseren Toren

Die Puzzleteile fügen sich zusammen und es tritt ein, wovor einige seit Jahren gewarnt hatten und viele davon nichts hören wollten. Auch heutzutage verschließt noch ein großer Teil die Augen vor den Gefahren, die Europa durch radikale Salafisten drohen. Es geht längst nicht mehr nur um Hessen oder Deutschland, inzwischen hat sich die salafistische Gefahr in allen westeuropäischen Gesellschaften breit gemacht und dort ihre Logistik- und Rekrutierungszentren verankert. Das wiederum wird zunehmend eine Gefahr für unsere freiheitliche, demokratische und rechtsstaatliche Grundordnung.

(Ein Kommentar von Ismail Tipi zum Vormarsch radikaler Salafisten)

Seit dem Ausbruch des Syrienkonflikts hat sich die Spirale des salafistischen Extremismus immer schneller zu drehen begonnen und es wird deutlich, dass ein Großteil der salafistischen Kampfaktivitäten in Syrien, dem Libanon und dem Irak in Europa entwickelt und vorbereitet wurden. Alle Kampagnen, die von den Salafisten in Europa durchgeführt wurden, alle „Spendensammlungen“ und alle Kundgebungen hatten meiner Meinung nach nur ein Ziel: Die Vorbereitung eines Feldzuges gegen alles westliche, gegen alle Andersgläubigen im Nahen und Mittleren Osten. Dafür wurden im Herzen von Europa gut ausgebildete Jugendliche rekrutiert, um einerseits die Werbe- und Propagandatrommel der Salafisten, hauptsächlich über das Internet, zu schüren und um andererseits charismatische Anführer auszubilden. Bereits vor über einem Jahr wurde in den Internetforen der Salafisten nach gut ausgebildeten und jungen IT-Experten gesucht. Heute sind es genau diese Jugendlichen, die hier angeworben wurden, die als IT-Spezialisten und Logistiker den Krieg in Syrien und Irak befehligen. Diese Anführer sind außerdem willkommene Multiplikatoren, um weitere frustrierte Jugendliche zu rekrutieren.

Der Plan der Salafisten ging aber noch weiter. Bereits vor dem Ausbruch des Syrienkonflikts konnte man beobachten, dass viele junge Männer in terroristische Ausbildungscamps zogen und manche danach in ihre europäischen Länder zurückkehrten. Die salafistischen Organisationen in Europa sind, ob verboten oder nicht, komplett militärisch durchstrukturiert. Es gibt genaueste Anweisungen für jedes europäische Land, wie man vor Ort am besten unbehelligt von Justiz und Sicherheitsbehörden operieren kann. Seit dem Ausbruch des Syrienkonflikts haben es die europäischen Kader der Salafisten geschickt verstanden, tausende junger Männer und Frauen für ihre hasserfüllte Ideologie einzuspannen. Wir sprechen hier europaweit inzwischen mit Sicherheit von 4.000 Jugendlichen und mehr, die rekrutiert und direkt ins Kampfgebiet nach Syrien oder Irak geschickt wurden. Dort zählen sie inzwischen zu den Elitekämpfern und zeichnen sich durch besondere Brutalität und Gewalt aus.

Die Zielrichtung der Salafisten ist klar, sie wollen das Kalifat, ihr Kalifat, im Nahen Osten verwirklicht sehen. Das letzte Kalifat im Nahen Osten fand am 3. März 1924 mit dem Abgang des Kalifen Abdülmecit II. sein Ende. Die neue Türkei wurde durch Kemal Atatürk, ihren ersten Präsidenten, konsequent laizistisch und lies die Vergangenheit und Rückständigkeit des Kalifats hinter sich. Die Salafisten haben das bis heute nicht verwunden und versuchen deshalb auf verschiedensten Wegen, mal politisch, wie die Muslimbrüder in Ägypten, mal gewalttätig, wie Isis in Syrien, dieses Erbe wiederzubeleben.

Der Kampf und die Gewalt sind ihnen dabei nur Recht und billig. Erschreckend sind die Erfolge, welche die Salafisten, die sich zur Terrorgruppe Isis „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ zusammengeschlossen haben, zurzeit in Irak feiern. Durch das Internet, das für die Salafisten die Propagandamaschine Nummer Eins ist, können sie ungehindert ihre Wahrheiten verbreiten. Ich befürchte, dass wir in Europa erst am Anfang einer enormen Rekrutierungs- und Propagandawelle der Salafisten stehen, die mit jedem Erfolg der barbarischen Kämpfer in Syrien und Irak neue Jugendliche anlockt und ins Verderben zieht.

Deshalb dürfen wir uns, als europäische Politiker, nicht hinter den Floskeln von Multikulti und falsch verstandener Toleranz verstecken und den Salafisten und ihren Kumpanen das Feld überlassen, sondern müssen uns zusammensetzen und eine langfristige Gegenstrategie entwickeln, die auch Länder und Gebiete mit einschließt, die nicht innerhalb Europas oder an dessen Grenze liegen. Je länger wir die Augen vor diesem Problem verschließen, desto schwieriger wird es am Ende eine Lösung zu finden. Es ist ein sicherheitspolitischer Alptraum, der sich momentan an der Grenze zur Türkei entwickelt, immerhin an der Schwelle zu Europa.

Es ist nicht einmal vier Wochen her, da mussten wir einen Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel erleben. Der französische Dschihadist, der ihn begangen hatte, wurde von den Salafisten in Syrien ausgebildet und zurück nach Europa geschickt. Da müssen wir uns vor Augen halten, dass tagtäglich radikalisierte Männer aus den Kriegsgebieten zurückkehren und wir keine Ahnung haben, wie gefährlich sie sind, wenn sie zurück in Europa sind. Bereits im letzten Jahr wurde bekannt, dass die Terrorgruppe Isis deutsche und europäische Pässe einbehält und sie an eigene, gut ausgebildete Kämpfer weitergibt und diese nach Europa schickt. Das sind alles Hinweise darauf, was uns zukünftig erwartet, denn für mich ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Isis über die Türkei auch Europa ins Visier nimmt.




Basel: Musliminnen gehen auf Bademeister los

Als am Sonntag ein Bademeister den Frauenbereich des Basler Freibads Eglisee betrat, gingen mehrere Badegäste auf ihn los. Eine ganze Gruppe Türkinnen hätte den Mann aufgefordert, sich zu entfernen, berichtet eine Augenzeugin gegenüber der Zeitung 20 Minuten. Der Badmeister habe darauf ruhig festgehalten, er mache hier nur seinen Job. Für die Gruppe Grund genug, an der Kasse den Eintrittspreis für das Gartenbad zurückzuverlangen. «Die Frauen waren unhöflich und beleidigten das Personal», teilte Eric Hardman vom Sportamt Basel-Stadt nach dem Eklat mit. Auch ein dazugekommener türkischer Mann habe den Badmeister mit unflätigen Ausdrücken beschimpft. So übel, dass er vom Sicherheitspersonal schliesslich aus der Anlage entfernt werden musste. (Die ganze Geschichte gibt es bei der Basler Zeitung nachzulesen. Vorfälle wie diese sind keine Seltenheit im Freibad Eglisee)




Die systematische Vereinnahmung christlicher und jüdischer Feiertage durch den Islam

pfingstenDass die Islamhörigen weltweit versuchen ihre Ideologie als einzige und wichtigste zu etablieren und die Wahl der Mittel dabei keine Rolle spielt, sollte eigentlich mittlerweile allseits bekannt sein. Die Auswirkungen dieser Bestrebungen sind kaum zu übersehen. Dazu braucht man auch gar nicht nach Syrien blicken, wo ISIS (Islamischer Staat im Irak und in Syrien) einen Islamischen Gottesstaat errichten will oder in den Irak, wo die Truppen von ISIS eben eine weitere Stadt eingenommen haben. Nein, um zu sehen, wie der Islam uns überrollt, reicht es, die Dinge hier in Deutschland in Verbindung zu bringen. Ganz bewusst werden unsere Feiertage von den Moslems okkupiert, zuletzt reihenweise zu Pfingsten.

(Von L.S.Gabriel)

Das Wort Pfingsten kommt in seinem Ursprung vom griechischen Wort pentekoste und bedeutet „der Fünfzigste“. Gemeint ist damit der fünfzigste Tag nach Ostern. Für die Christen markiert Pfingsten das Ende der Osterzeit. An diesem Tag soll der heilige Geist auf die Apostel und Jünger Jesu herabgekommen sein, als sie zum Schawuot-Fest in Jerusalem versammelt waren (Apg 2,1-41). Pfingsten gilt in der christlichen Tradition auch als „Geburtstag“ der Kirche.

Die Wurzeln liegen aber eigentlich in den Traditionen des Judentums. Dort war es zunächst eines der drei Hauptfeste des Jahres, wie es das Buch Exodus (Ex 23,14-17) berichtet. Erst als eine Art Erntedankfest für die Erstlingsfrüchte im Tempel, später trat mehr das Exodusgeschehen, der Auszug aus Ägypten und die Offenbarung der Tora an das Volk Israel in den Vordergrund.

Und weil soviel Kuffarrituale die Islamisierung stören, muss man dagegenwirken. Das übernimmt zunehmend die „Diyanet Isleri Türk Islam Birligi“, kurz DITIB, der Dachverband der türkisch-islamischen Religionsvereine in Deutschland und gleichzeitig verlängerter Arm der „Diyanet Isleri Baskanligi“, dem Amt für Religiöse Angelegenheiten in der Türkei. Natürlich geschieht die Durchsetzung des Islams in Deutschland (noch) nicht mit Waffengewalt, sondern mit einer Einladung zur „Verständigung“ und dem sogenannten „Dialog“ (der in Wirklichkeit ein DiaLÜG ist!). Man feiert türkisch-islamische Sommerfeste, Familienfeste, Kirmes, beschallt zum Beispiel das Pfingstwochenende über ganze Ortschaften mit türkisch-orientalischem Musikgedudel, türkische DITIB-Missionare reichen nach einsalbenden Reden ihre Mikrofone an deutsche Politiker weiter, die ganz entzückt sind von der „Völkerverständigung“. Offenbar nichtwissend oder auch ignorierend, dass es für die DITIB keinen, von unseren Politikern so gern beschworenen „Euro-Islam“ geben kann. Dazu werden Dinge namens Gözleme, Icli Köfte, Yas Pasta, Serbetli oder Künefe gereicht und Folkloretruppen zeigen den Nicht-Moslems, was sie von ihren religiösen Feiertagen halten. So geschehen am Pfingstwochenende zum Beispiel in Betzdorf, wo es ein Sommerfest gab:

Zur Festigung des Dialogs zwischen den Kulturen lud die türkisch-islamische Gemeinde Betzdorf zum 10. Mal, in diesem Jahr vom 6. bis 9. Juni, zum Sommerfest und zu einem Tag der offenen Tür in die Sultan Ahmet Moschee in Betzdorf ein. Viele Besucher nutzten die Einladung um sich einen Einblick in die islamischen Gebräuche und Gepflogenheiten zu verschaffen. [..] Mit „Hosgeldiniz“ begrüßte Ahmet Öcal der 1. Vorsitzende der Sultan Ahmet Moschee die zahlreichen türkischen und deutschen Gäste. [..]Auch der Iman der Sultan Ahmet Moschee Musa Cavdar bekräftigte noch einmal die gute Zusammenarbeit zwischen den Kulturen und Religionen.. [..] Ehrengäste wie MdL Anna Neuhof, Die Grünen, Pfarrer Markus Aust und Polizeioberrat Norbert Skalski ließen es sich nicht nehmen ein paar persönliche Grußworte an die türkisch-islamische Gemeinde zu überbringen.

Oder in Eichstätt:

Drei Tage lang feierte die türkisch-islamische Gemeinde von Eichstätt auf dem Gelände an der Weißenburger Straße „Kirmes“. Zudem waren an den drei Tagen die Türen zur Moschee offen. Den Besuchern hatte die Gemeinde auch Führungen durch die Räumlichkeiten angeboten.

Auch in Verden gab es an Pfingsten ein islamisches Fest:

Ungewohnte Klänge, aber sehr rhythmisch, fremde Tonlagen, orientalisch eben, und tanzende, junge Frauen in schillernden Kostümen, begleitet von Händeklatschen und lachenden Gesichtern – ein Stück Heimat für die türkisch-stämmigen Verdener Einwohner, die sich regelmäßig in ihrer Moschee zum Beten oder zum Feiern treffen. [..] Turgay Ünlü, Pressesprecher der Gemeinde, ist dennoch stolz auf das, was seine Mitglieder alles auf die Beine gestellt haben.

Zum fünften Mal feiert die Türkisch-Islamische Gemeinde ihr Sommerfest. Diesmal drei Tage lang, weil Pfingsten als Termin ausgesucht worden war. An jedem Tag waren Gäste willkommen, egal welcher Herkunft. Unter den Besuchern war auch die erste Kreisrätin Regina Tryta. Sie überbrachte die Grüße des Landkreises Verden und versprach, im nächsten ganz viel Werbung für dieses besondere Fest zu machen.

Melle steht dem in nichts nach:

Mehr als zweitausend Besucher – Türkisch- und Arabischstämmige und Deutsche – feierten gemeinsam auf dem weitläufigen Gelände vor der Moschee an der Buerschen Straße. Ein buntes Programm mit Musik, Gesang, Tanz und Kickboxen erfreute das Publikum. Reger Austausch fand unter schattigen Zeltdächern statt, aus den Lautsprechern schallte Musik.. [..] „Etwa 30 Frauen sind die Maschine dieses Festes, denn sie sorgen für den ständigen Nachschub an Köstlichkeiten“, erklärte Yasar Ertürk, Organisations- und Vorstandsmitglied vom Landesverband der Türkisch-Islamischen Union (Ditib). Auf langen Tischreihen waren die Kuchen, Torten, Waffeln, Manti (Gehacktes in Soße), Baklava (süße Teigtaschen), Lahmacun und vieles mehr aufgebaut. Der Grundgedanke sei es, das Tor für alle Nationalitäten zu öffnen, meinte der Organisator.

In Pfaffenhofen gab es „Tage der offenen Moscheebaustelle“ der DITIB. Alle diese DiaLÜG-Veranstaltungen fanden auf Betreiben der DITIB statt. Diese Feste sind eine eindeutige Provokation, sie sollen, ähnlich wie der Tag der Offenen Moschee am 3. Oktober, dem Tag der deutschen Einheit, unsere Wertigkeiten zugunsten der Sitten und Ansprüche des Islams verschieben.

Das Gefährliche daran ist aber gar nicht so sehr die Tatsache, dass Organisationen wie die DITIB versuchen, islamische Kultur an christlichen, jüdischen oder auch nationalen Festtagen über diese zu stellen. Denn das ist ja die originäre Aufgabe der DITIB als ausführendes Organ des türkischen Staates hier. Die tatsächliche Niederträchtigkeit ist das Schweigen der Mehrheit dazu und die begeisterte Zustimmung deutscher Politiker.




Gauckeleien (1): Das Staatsoberhaupt und die Ideologie der Auflösung

Als Bundespräsident Joachim Gauck im März 2012 seinen Amtseid leistete und schwor, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm zu wenden, glaubten viele Konservative noch, daß nun einer der Ihren das höchste Amt der Bundesrepublik bekleide, der die Anstrengungen seines Vorgängers zur weiteren Auflösung und Umwandlung Deutschlands in eine „bunte Republik“ nicht fortsetzen werde.

Vor seinem Amtsantritt hatte Gauck etwa darauf hingewiesen, daß Fremdheit im Zusammenhang mit Zuwanderung ein reales Problem darstelle, und daß Deutschland „ganz andere Traditionen“ habe als viele Migranten und diesbezüglich vor „Überfremdung“ gewarnt. Wer diese Ansicht teile, sei des Rassismus unverdächtig. Fremdheit zu leugnen sei „gefährlich“, und Thilo Sarrazins Ansprache der damit verbundenen Probleme „mutig“. Manche Beobachter erwarteten daher im Zusammenhang mit Gaucks Amtsübernahme „positive Überraschungen“. Tatsächlich aber hat sich Gauck nach nur zwei Jahren im Amt wesentlich stärker bei im Sinne der Auflösung Deutschlands und der traditionellen Bindungen auf denen es beruht eingesetzt als jeder seine Vorgänger.

Den Schwerpunkt seiner Amtstätigkeit stellte bislang der Kampf gegen ein seinen Worten nach zu „homogenes“ und „einfarbiges“ Deutschland und für „offene Tore für Zuwanderer“ dar. Auch Armutsmigration erfüllt Gauck mit „Dank und Freude“ weil sie einen nicht näher definierten „Gewinn“ darstelle, und gegenüber dem Ausland erklärt er: „Wir haben Platz in Deutschland“. Die Deutschen jedoch müßten ihre Mentalität ändern und Platz machen für „viel mehr Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Schulen und Behörden, bei Polizei und in Kindergärten, in Theatern und Universitäten, in Redaktionen und Ministerien, in Parteien und Verbänden.“

(Weiterlesen auf Sezession im Netz)




Helgoland: Dieselposse um riesigen Windpark

Um für ihren Offshore-Park vor Helgoland zu werben, unternimmt die WindMW als Betreiberin Ausflugsfahrten per Schiff mit Touristen zu den 80 Windrädern. Doch die Riesenräder stehen fast still. Sie liefern keinen Strom und produzieren stattdessen mächtig Abgase, denn es fehlt schlichtweg der Anschluss ans Netz. Der Windpark könnte seit seiner Fertigstellung im April etwa 360.000 Haushalte mit Strom versorgen.

Der betreuende Architekt der Anlage, Kurt Schulze, begleitet die Ausflugsfahrten deshalb mit einem mulmigen Gefühl.

Die WELT schreibt:

Was Schulze nicht sagt: dass es massive Probleme bei der Installation der nötigen Umspannwerke gibt und nicht klar ist, wann sie behoben sein werden. Er sagt nicht, dass jeder Tag, den die Räder stillstehen, Geld kostet. 1,2 Milliarden Euro investiert WindMW, bislang wurde kein Geld verdient. Im Gegenteil. Tennet zahlt drauf und das Unternehmen WindMW auch, das laut eigenen Angaben von Tennet Entschädigungsleistungen erhält – allerdings nur 90 Prozent der Kosten. Wie hoch die Summe genau ist, dazu will man sich bei WindMW nicht äußern.

Parallel zu den Turbinen wurde die Installation der 3500 Tonnen schweren Offshore-Umspannstation abgeschlossen. Nun muss der Netzanschluss durch den Übertragungsnetzbetreiber Tennet noch erfolgen, angeblich im Sommer.

Tennet prüft derzeit nach eigenen Angaben, ob und in welchem Umfang WindWM oder andere betroffene Unternehmen Entschädigungszahlungen erhalten werden. Wie hoch die Summe ausfallen wird, stehe frühestens im Herbst 2014 fest.

„Es sind schon einige Projekte auf Eis gelegt worden. Die Auswirkungen können wir in Bremerhaven beobachten“, sagt Schulze vom Unternehmen WindMW, das seinen Sitz in Bremerhaven hat. Zulieferfirmen hätten bereits auf Kurzarbeit umstellen müssen. Hinzu kommt, dass der Offshorepark vor Helgoland nicht nur keinen Ökostrom erzeugt, sondern Dieselöl verbraucht und somit Abgase produziert.

Die Windräder dürfen wegen der Korrosionsgefahr im agressiven salzigen Milieu nicht stillstehen, denn das Salzwasser setzt den Turbinen zu, die ohne Bewegung binnen Jahresfrist zerstört wären. Deswegen werden sie nun mit Dieseltreibstoff bewegt. Im Windpark „Riffgatt“ mit nur 30 Turbinen waren bis zur Inbetriebnahme pro Monat 22.000 Liter Treibstoff für diesen Zweck nötig. (PI berichtete)

Doch nicht nur die WindMW ist betroffen. In unmittelbarer Nachbarschaft zum „Meerwind Süd“, wie der Windpark offiziell heißt, entstehen zwei weitere Parks. E.on investiert rund eine Milliarde Euro in den Offshorepark „Amrumband West“, der auch von Helgoland aus betrieben und gewartet werden soll. Das Offshore-Umspannwerk wurde im Mai fertig, mit dem Bau der 80 Turbinen wird jetzt erst begonnen. Der Park soll im Frühjahr 2015 ans Netz, und so sieht man hier den Netzanschlussproblemen noch gelassen entgegen.

Dies ist nur ein weiterer Akt in der Dauerkomödie namens Energiewende.




Integrationsindustrie stirbt aus

Bekanntermaßen ist mit sinnvollen, sinnlosen und noch sinnloseren Integrationsprojekten ein Haufen Geld zu verdienen. Im Zuge der tsunamiartigen Einwanderungswellen boomte eine ganze Branche, zum Teil hochgradig steuerfinanziert. Nun soll eine neue Studie des Berlin-Instituts belegen, dass Zuwanderer den Deutschen immer ähnlicher werden. Doch auch umgekehrt funktioniert das Ganze, denn die Deutschen gleichen sich an – leider nur im Negativen. In den Chefetagen der Migrationsindustrie läuten wegen drohenden Auftragseinbruchs die Alarmglocken.

Die Deutsch-Türkischen-Nachrichten schreiben:

Es wurde befürchtet, dass Zuwendungen von staatlicher Seite gekürzt und noch schlimmer gegebenenfalls gestrichen werden könnten. Aber weitaus dramatischer könnte sich das nachlassende Interesse an ihrem Thema, bei der Öffentlichkeitsarbeit der Branche bemerkbar machen. Keiner hört ihr mehr zu, keine Einladungen zu Talkshows, keine Zeitungsinterviews oder griffige Statement vor einer Kamera mit dem Reichstag im Hintergrund könnten die Folge sein. Da aber die Integrationsindustrie mittlerweile schon zur Old – Economy gehört, hat sie das gemacht, was andere Branchen in solchen Fällen auch zu tun pflegen: Nämlich nichts.

Ihre vielen Followern in den sozialen Netzen, die sonst bemüht sind auch den kleinen Anfangsverdacht ein Repressalien gegen Migranten zu einem Verstoß gegen die Menschenrechte auf zu blasen, sind ihren Integrationskonzernen gefolgt: Schweigen. Oh nö, hat sich der tolerante, großstädtische, hedonistische am eigenen Land leidende fünf Raumbewohner gedacht, nicht noch mehr Deutsche, das hatten wir doch schon 1989 nach dem Fall der Mauer. Schnell hat er einen Falafel verdrückt, einen Espresso getrunken und weiter die Neue Zürcher Zeitung gelesen.

Er wartet auf die Ergebnisse der Studie: „Deutsche werden den Migranten immer ähnlicher“. Den Migranten wäre es zu wünschen, denn die Studie „Neue Potenziale“, ist bei den deutschen Behörden wohl noch nicht gelesen worden. Solange werden sie gerne von der Polizei als potenzielle Straftäter gesehen. So könne „Neue Potenziale“ auch gesehen werden.

Wenn am Ende alle deutschen Tugenden unter die Räder gekommen sind, gibt es wohl auch niemanden mehr, die überhaupt noch in der Lage ist, den Migrationsindustrieirrsinnluxus zu finanzieren. Insofern erübrigt sich das Ganze in der Tat durch Liegenlassen…




Stuttgart: Minister schafft Zigeunerschnitzel ab

ZigeunerschitzelWenn die Zigeuner nörgeln, eilt der Michel gleich herbei um sie politkorrekt zu bedienen. im Stuttgarter Innenministerium war das Zigeunerschnitzel bislang fester Bestandteil des Kantinenspeiseplans. Das gefiel aber wiederum den Namensgebern nicht, also verlangt Innenminister Reinhold Gall (SPD, Foto l.) von der Cateringfirma flugs die Umbenennung das besagten Schnitzels. Er folgt damit der Kantine des Stuttgarter Rathauses, denn dort ging man den Schritt schon vor einigen Jahren, ebenso in Hannover.

Die BILD-Zeitung berichtet:

Bislang war es fester Bestandteil des Kantinen-Speiseplans im Stuttgarter Innenministerium: das „Zigeunerschnitzel“. Eine derart umstrittene Spezialität auf den Kantinentabletts einer Behörde? Das sorgt für Kopfschütteln – und jetzt auch für ein Umdenken.

Donnerstag war es wieder so weit: Auf dem Speiseplan der 450 Ministeriums-Mitarbeiter: „Schweineschnitzel ‚Zigeuner Art‘ mit feuriger Paprika-Zwiebelsoße“.

Arnold Rossberg (64) vom Zentralrat Deutscher Sinti und Roma (Heidelberg) findet das bedenklich. „Es wäre vielleicht besser gewesen, den Zusatz ‚nach Zigeuner Art‘ hier wegzulassen, da die Soße auch so schon treffend beschrieben ist. Das wäre eine Frage des Respekts, nicht juristischer oder politischer Zensurforderungen.“

In einem Schreiben an die zuständige Catering-Firma heißt es jetzt: „Da Sinti und Roma in der Verwendung dieses Begriffs eine Diskriminierung sehen, möchte ich Sie bitten, künftig eine andere Bezeichnung, etwa ‚Balkan-Schnitzel‘, zu verwenden oder nur auf die ‚feurige Paprika-Zwiebelsoße‘ hinzuweisen.“

Tja liebe Stuttgarter, wenn es schon mit dem Bahnhof und dem Bildungsplan nicht so richtig vorwärts gehen will, kann man sich ja mal auf dem Gebiet der Integration vorwärts tasten. Den Namensrechtsinhabern des deftigen Schnitzels wünschen wir, dass dieser großartige Schritt einen entscheidenden Beitrag zur Integration ihrer Landsmannschaft in die deutsche Gesellschaft leisten wird.




Bonn: Salafisten planen maximale Provokation

Zur Höchstform laufen die Schariaanhänger der salafistischen Szene derzeit in ihrer Lieblingsstadt Bonn auf: Gerade ist ihre nicht angemeldete Großveranstaltung am Pfingstsonntag in Bonn-Tannenbusch vorbei, wird im Internet schon das nächste Treffen beworben. Es soll bereits am 22. Juni in der Beueler Rheinaue stattfinden und zwar wieder mit „Verkauf, Vorträgen, Spielplatz für Kinder, Spaß für Erwachsene, WC für Frauen und Männer und Parkplätzen“. So informiert seit gestern der frühere Sprecher des Rats der Muslime, Karim Lakhal, über das Fest auf seiner Facebook-Seite.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet:

Nach GA-Informationen hatte der Mittdreißiger das „Grillfest“ mit radikalen Salafistenpredigern wie Pierre Vogel und Sven Lau im Grünzug Nord am Pfingstsonntag organisiert. Schon seinerzeit ohne Genehmigung. […]

Auch für das Fest am 22. Juni in Beuel liege der Stadt bislang kein Genehmigungsantrag vor. […]

Zu der Frage, ob die Polizei solche Treffen im Rahmen des Versammlungsgesetzes verhindern könnte, sagte Bonns Polizeisprecher Robert Scholten: „Da es aus unserer Sicht Veranstaltungen mit Religionsausübungscharakter sind, besteht bei der Polizei keine Anmeldepflicht.“ Allerdings sei man jetzt gewarnt. […]

„Sollten solche Treffen politisch werden, müssten sie angemeldet und inhaltlich geprüft werden.“ Man werde jetzt auf jeden Fall das weitere Geschehen zusammen mit der Stadt beobachten, gab sich der Polizeisprecher selbstkritisch. Denn von dem Treffen in Tannenbusch wusste zwar die Polizei, hatte die Stadt aber nicht informiert.

Derweil werden – wie üblich – Videos von dem Treffen ins Internet gestellt. […] Neben Pierre Vogel gehörte dazu auch der ebenso in Bonn wohnende Kopf der radikalislamischen Gruppierung „Die wahre Religion“, Abu Dujana.

Dass solche Veranstaltungen nicht nur der religiösen Erbauung, sondern auch dem Knüpfen salafistischer Netzwerke dienen, darauf weist der NRW-Verfassungsschutz hin.. […]

Unter den Teilnehmern war auch der bekennende Al-Kaida-Sympathisant und ehemalige Linksterrorist Bernhard Falk, der sich gegenüber dem GA erfreut darüber zeigte, dass „man sich mit einigen bekannten Predigern, anders als übers Internet, von Angesicht zu Angesicht austauschen konnte“.

Der Ludwigshafener erwähnte auch, dass er in Bonn Flugblätter verteilt habe. Darauf fordert er die Freilassung der „muslimischen politischen Gefangenen der BRD“, wie Falk rechtskräftig verurteilte Islamisten bezeichnet.

Außerdem kümmert sich der 47-Jährige auch intensiv um den inhaftierten mutmaßlichen Bombenleger vom Bonner Hauptbahnhof, Marco G.. Deutschland müsse wegen seiner Auslandseinsätze mit solchen Anschlägen rechnen. „Das sind natürliche Reaktionen“, sagte Falk und verglich die Attentate mit dem Klimawandel: „Dabei sterben ja auch Unschuldige, wie bei Dürren in Afrika.“ Zu dieser Aussage passt, dass Falk den Dschihadisten, der in Brüssel vier Menschen tötete, lapidar als „militärisch ausgebildeten Muslim“ bezeichnet.

Die Bonner Behörden sind also „alarmiert“ und „beobachten das Treffen mit radikalen Predigern mit wachsamem Blick“. Wenn sie brav sind, bekommen sie vielleicht von den toleranten und gastfreundlichen Predigern zur Belohnung eine Halal-Bratwurst. (VB)




Republikaner gehen gegen Europawahl vor

rolf_schliererMit 0,4% der Stimmen schrammten die rechtskonservativen Republikaner (REP) knapp an einem Abgeordnetensitz in Brüssel vorbei. Andere Parteien überwanden mit 0,6% die rein rechnerische Hürde und können sich nun über einen Abgeordneten freuen. Zu diesen knappen Siegern gehören die linke Satiretruppe DIE PARTEI und die bürgerlich-ökologische ÖDP.

(Von Étienne Noir)

Doch mit Blick auf die doppelte Stimmabgabe des ZEIT-Chefredakteurs Giovanni di Lorenzo (PI berichtete) wollen die REPs nun die Europawahl überprüfen lassen. So teilte REP-Chef Dr. Rolf Schlierer (Foto) mit, dass er nicht davon ausgehe, dass di Lorenzo der einzige Doppelstaatler sei, der seine Stimme zweifach abgegeben habe. Die REPs haben deshalb beim Wahlprüfungsausschuss des Deutschen Bundestages Einspruch gegen die Gültigkeit der Europawahl vom 25. Mai 2014 eingelegt. Da Pressemeldungen zufolge Bürger mit zwei EU-Pässen mehrmals an der Abstimmung teilgenommen hätten, könne das Ergebnis dadurch verzerrt sein und die Gültigkeit der ganzen Wahl in Frage stehen, begründete Schlierer den Schritt. Mehrfache Stimmabgaben verstießen gegen das Gebot der Wahlgleichheit, die Europawahl sei daher in verfassungswidriger Weise erfolgt.

Sollte die Beschwerde durchgehen, bleibt abzuwarten, ob es zu einer Neuwahl kommt. Gerade in den sogenannten „Südländern“ gibt es jedoch keine Kontrollen, wo man eine doppelte Stimmabgabe überprüfen könnte. Sollten die Stimmen der EU-Ausländer nicht zählen, könnte dies durchaus Einfluss auf das Wahlergebnis zu Lasten des Establishments – das den Einwanderern wenig abverlangt aber viel gibt – und zu Gunsten kleinerer Formationen bedeuten.




EuGH: Tote haben Recht auf Urlaub

Ein Arbeitnehmer verliert mit dem Tod nicht seinen Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub. Seine Witwe kann daher einen finanziellen Ausgleich für Urlaub verlangen, den der Verstorbene nicht mehr nehmen konnte. Dies hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag in Luxemburg entschieden. Nationale Gesetze oder „Gepflogenheiten“, wonach der Urlaubsanspruch „untergeht, wenn das Arbeitsverhältnis durch den Tod des Arbeitnehmers endet“, seien mit dem EU-Recht nicht vereinbar, befanden die höchsten EU-Richter. Der Anspruch auf bezahlten Urlaub sei „ein besonders bedeutsamer Grundsatz des Sozialrechts“… (Und ein besonders blödes Gericht ist der EUdSSR Gerichtshof in Brüssel.)




Frank Schirrmacher gestorben

Der FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher ist mit 54 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben. Die FAZ selbst betrauert ihn als „sehr großen Geist“! Es heißt bekanntlich, über Tote solle man nur Gutes sagen. Das fällt in diesem Fall äußerst schwer. Denn erst hat Schirrmacher als Feuilleton-Chef dieses in den vorherrschenden linken Mainstream gedreht und danach als Herausgeber die ganze Zeitung. Es ist nicht anzunehmen, daß dies seinen Vorgängern wie Joachim Fest gefallen hätte. Uns hat es jedenfalls sehr gestört. PI hat bekanntlich eine Suchfunktion. Geben Sie dort ‚Schirrmacher‘ ein, und Sie finden unsere Meinung ganz deutlich. Nun darf man natürlich gespannt sein, wer nachfolgt. Da gibt es bekanntlich leider auch ein Sprichwort zu.