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Vorabbericht: DEMO FÜR ALLE in Stuttgart

Demofüralle_aufmacherIn den Farben Blau und Rot demonstrierten die Gegner des grün-roten Bildungsplans nun schon zum insgesamt vierten Mal in diesem Jahr. Es war diesen Samstag, den 28.6. die zweite Demonstration, die unter dem Motto „DEMO FÜR ALLE“ stattfand.

(Von PI-Stuttgart)

Trotz Regens versammelten sich über 1000 Bürger in der Stuttgarter Innenstadt. Auch viele Familien mit ihren Kindern nahmen an der Kundgebung und dem anschließendem Demozug teil.

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Vom Schillerplatz ging es vorbei am „Neuen Schloss“, durch den Schlossgarten, bis vor das Stuttgarter Staatstheater.

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Birgit Kelle, Gabriele Kuby, Guillaume Got von der französischen La Manif Pour Tous sowie diverse Vertreter aus Politik und Gesellschaft sprachen sich auf der Bühne für das klassische Familienbild aus.

Ein unbeteiligter Passant wurde durch einen Böllerwurf von Linksextremisten verletzt. Als gewaltbereite Gegendemonstranten versuchten, die Absperrungen zu durchbrechen musste die Polizei Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen. 70 Personen wurden in der Folge in Gewahrsam genommen.

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Die Gegenproteste, zu denen in diversen Internetforen aufgerufen worden war, konnten dieses Mal allerdings nicht allzu viel ausrichten. Zu Unterbrechungen kam es während der Demo praktisch nicht, allenfalls stockte der Zug kurz, bevor die Polizei, die mit 900 (!) Beamten im Einsatz war, den Weg frei machte. Und so gingen die Störer am Ende nicht nur sinnbildlich baden.

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Wie die Stuttgarter Nachrichten berichten, betonte Kerstin Kramer, die Koordinatorin des Verbandes „DEMO FÜR ALLE“, der Fokus müsse in der Schule auf die Familie gelenkt und die Sexual- und Werteerziehung den Eltern überlassen werden.

Die Proteste werden fortgesetzt, wenn Kultusminister Stoch an den Plänen festhalte, kündigte Kramer an. Und so war es nur konsequent, dass am Ende dann bei Sonnenschein die Menge, wie schon bei den vorangegangenen Demos, skandierte: „Wir kommen wieder!“

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Auch der SWR berichtete am Abend über die DEMO FÜR ALLE.

Eine ausführliche Video- und Bildberichterstattung mit den Reden der Kundgebung und Bildern des Demozuges folgt in den nächsten Tagen.




Flüchtlinge bald auf Kreuzfahrtschiffen?

kreuzfahrtDer alte Spruch „Das Boot ist voll“, bekommt nun vielleicht schon bald eine neue, aber wesentlich sachgebundenere Bedeutung. Denn wenn es nach einem weiteren genialen grünen Geistesblitz geht, werden Hamburgs „Flüchtlinge“ schon bald auf Kreuzfahrtschiffen untergebracht. Denn Hamburg ist schon randvoll mit Asylanten aller Herren Länder und allmählich gehen der Stadt nicht nur die finanziellen Mittel, sondern auch in Frage kommende Unterkünfte aus.

(Von L.S.Gabriel)

Neubauwohnungen, Villen, Luxushotels nichts ist gut genug und auch nichts mehr sicher vor der Flüchtlingsinvasion. Hamburgs Grüne schlagen nun vor, die Asylanten auf ausrangierten Kreuzfahrtschiffen unterzubringen.

Das Handelsblatt schreibt:

Mit drastischen Worten macht Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) auf die Notlage in Deutschlands zweitgrößter Stadt aufmerksam. „Wir stehen mit dem Rücken zur Wand, fest angelehnt“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“. „Die Lage ist extrem.“ Bis Ende des Jahres müssen 4000 Plätze hinzukommen – bei 1600 davon steht noch nicht einmal fest, wo sie entstehen könnten. Und ob die dann insgesamt etwa 14.000 Plätze in der Hansestadt ausreichen, ist ebenfalls unklar. [..]

Allein 2013 wurden Hamburg nach Zahlen der Innenbehörde mehr als 3600 Asylbewerber zugewiesen. Für dieses Jahr rechnet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit einer Steigerung der Zahlen um rund 30 Prozent – das hieße, dass die Hansestadt etwa 5000 Asylbewerber aufnehmen könnte. Zum Beispiel aus Afghanistan, Syrien, Somalia und dem Iran. Möglicherweise wird es auch eine Flüchtlingswelle aus dem Irak geben. [..]

Hamburgs Grüne haben zudem alte Kreuzfahrtschiffe ins Gespräch gebracht: „So eine Notunterkunft im Herzen der Stadt könnte ein Zeichen für Hamburgs Solidarität mit Menschen in Not sein.“ Auch diesen Vorschlag will die Behörde „ergebnisoffen“ prüfen. [..]

Um das Platzproblem zu lösen, heißt es in der Sozialbehörde, müssten schlicht mehr Wohnungen gebaut werden – was auch bereits geschehe.

Jetzt plötzlich, wo es um die Neo-Plus-Deutschen geht, werden in Hamburg Wohnungen gebaut. Dass Hamburger Bürger seit Jahren sogar auf die Straße gehen, weil es kaum noch für den normalen Steuerzahler zu leistende Wohnungen gibt, war bisher kein Grund für die Stadt, sich dieses Problems anzunehmen.

Eigentlich ist das mit den Schiffen aber doch gar keine so schlechte Idee. Wenn die Asylbetrüger schon einmal drauf sind, könnte man diese schwimmenden Urlaubsdomizile doch auch auf große Reise schicken, gratis versteht sich. Denn obwohl viele für eine Kreuzfahrt Richtung Afrika viel Geld zu zahlen bereit wären, käme diese Reise den Steuerzahler wohl allemal günstiger zu stehen als die Aussicht, ungebildete, nicht-integrierbare Horden diese „Fachkräfte“ die nächsten 50 Jahre durchzufüttern.




Kardinal Marx schickt Ramadan-Segenswünsche

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, schickt den Muslimen zum Fastenmonat Ramadan Segenswünsche. Der Fastenmonat der Muslime startet an diesem Samstag. Marx drückt in seiner Botschaft auch die Hoffnung auf einen Frieden im Nahen Osten aus. „Die anhaltende Gewalt, die manches Mal auch im Namen der Religion verübt wird, erfüllt uns mit Trauer“, so Marx. In der Region lägen immerhin „die gemeinsamen Wurzeln von Judentum, Christentum und Islam“. Der religiös fastende Mensch könne durch diese religiöse Praxis und das Gebet die „Sinne schärfen und den Willen Gottes besser verstehen“, so der Kardinal. (pm)

» Kontakt: pressestelle@erzbistum-muenchen.de




Berlin: Asylerpresser und Linke drohen mit Molotow-Cocktails und „Kugeln“

gerhart_hauptmann_schule1Schwarze auf Hausdächern, bewaffnet mit Brandsätzen und Drohungen gegen Staat und Ordnungsmacht. Man könnte meinen, hier handle es sich um ein Bild aus einem afrikanischen Krisengebiet. Nein – das kann man derzeit in Berlin-Kreuzberg erleben. Die sich auf dem Dach der seit Monaten besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule befindlichen „Flüchtlinge“ sind mit Molotow-Cocktails, Messern und Gasflaschen bewaffnet und drohen der Polizei mit den Brandsätzen und dem Senat mit Suizid. Ihre linken „Bodentruppen“ versuchen derweil Teile der Stadt in Schutt und Asche zu legen und drohen nicht nur Innensenator Frank Henkel in einem Bekennerschreiben mit „Kugeln“.

(Von L.S.Gabriel)

Nach dem erfolglosen Räumungsversuch Mitte der Woche hatten sich etwa 40 Besetzer auf dem Dach des ehemaligen Schulgebäudes verschanzt (PI berichtete). Seither wird nicht etwa durchgegriffen und wieder Recht und Ordnung hergestellt (wie es in solchen Situationen durchaus das Recht der Polizei wäre), sondern es wird verhandelt.

Der Berliner Kurier berichtet:

Im Konflikt um die Flüchtlinge in der besetzten Schule in Berlin-Kreuzberg zeichnet sich keine friedliche Lösung ab. Die übrig gebliebene Flüchtlingsgruppe will das Gebäude auch nach vier Tagen nicht freiwillig verlassen, wenn sie kein Bleiberecht in Deutschland erhält. Das sichert ihnen der Berliner Senat allerdings nicht zu.

Daher ist es nicht ausgeschlossen, dass die Polizei in Absprache mit dem Innensenator auch gegen den Willen des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg das Gebäude in den nächsten Tagen räumt.

Der Bezirk will eine friedliche Lösung durchsetzen. Die Polizei kann aber in Abstimmung mit dem Innensenator nach dem Sicherheits- und Ordnungsgesetz die Zuständigkeit an sich ziehen, wenn sie eine gefährliche Situation in dem besetzten Gebäude annimmt.

Bezirksstadtrat Peter Beckers sagte: „Wir wissen nicht, wie lange wir hier noch das Hausrecht haben.“ Flüchtlinge hatten damit gedroht, vom Dach zu springen, sollte die Polizei eingreifen.

Tatkräftige Unterstützung auf linksfaschistische Antifa-Art gab es in der Nacht zum Freitag. Da wurden vor der Tür des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg in der Möckernstraße Autoreifen in Brand gesteckt und Brandsätze gegen das Eingangstor geschleudert, das daraufhin in Flammen aufging.

Die Berliner Morgenpost berichtet:

Der Anschlag sei ein „kleiner symbolischer Akt im Kampf gegen die herrschenden Zustände“, heißt es in dem nicht namentlich unterzeichneten Schreiben, das sich auch auf die aktuellen Vorkommnisse rund um die nach wie vor von einigen Flüchtlingen besetzte Gerhard-Hauptmann-Schule bezieht.

Das Bekennerschreiben enthält zudem Drohungen gegen den Baustadtrat des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, Hermann Panhof (Grüne), und Innensenator Frank Henkel (CDU). „Kugeln für Hermann Henkel Panhof“, heißt es etwas verworren in dem Text.

Freitagnachmittag stürmte zusätzlich rund ein Dutzend linke Unterstützer den Amtssitz des Innensenators.

Vor der besetzten Schule versucht Bezirkssprecher Sascha Langenbach vergeblich, der linken Journaille den Sachverhalt zu erklären. Der Reporter ist aber offenbar gar nicht an Fakten interessiert, sondern unterbricht sein „Interview-Opfer“ mehrmals und beantwortet sich seine Fragen lieber selbst, bevor er seine Aufmerksamkeit ganz einem der Linksradikalen auf dem Areal der Schule widmet.

Zeitgleich erfolgt im Hintergrund offenbar eine Festnahme, die sofort in unqualifizierter Weise kommentiert wird. Der von den Beamten am Boden Fixierte kreischt medienwirksam, während einer der anwesenden Gutmenschen, nach dessen Auffassung Rechts- und Gesetzesbruch wohl als Menschenrecht anzusehen ist, hysterisch „Verteidigen Sie die Menschenrechte“, brüllt.

Hier das Video dieser absurden Veranstaltung:

Drei Afrikaner gaben eine Pressekonferenz“ und erklärten, dass sie nichts falsch machen würden, forderten Bleiberecht und drohten damit, dass, sollte die Schule geräumt werden, einige vom Dach springen würden. Sie forderten das Ende der Residenzpflicht, denn es sei ein Menschenrecht, hinzugehen, wo man wolle und man habe auch das Recht hier zu sein, sagt ein mit einem dicken Goldring geschmückter „armer zu unterstützender Flüchtling“.

Dreistigkeit trifft politische Hilflosigkeit! Einmal ganz abgesehen von der Absurdität, dass mittlerweile offenbar jedes Flüchtlingsheim einen eigenen Pressesprecher hat, sind das hier nur etwa 40 „Aktivisten“. Was wird geschehen und wozu wird man bereit sein, wenn eine Vielzahl von „Flüchtlingen“ unterstützt von linken Anarchisten kampfesbereit gegen Recht und Gesetz in Deutschland und Europa in die „Schlacht“ ziehen?

Hier das Video der „Pressekonferenz“:




Die ISIS führt die Kriege des Mohammed fort – Massenmord im Namen Allahs

isis-5Die Moslems in der islamischen Terrorbande ISIS können im Irak ihre grausamen Phantasien offen ausleben. Ihr Gott Allah gibt ihnen über das Islam-Befehlsbuch Koran, der „Anleitung zum Kriegführen“, wie es Münchens CSU-Bürgermeister Josef Schmid am 19. Februar 2010 bei einer Parteiveranstaltung im internen Kreis treffend formulierte, eine Lizenz zum Töten. Der Zorn des Mohammed, der sich über alle Menschen ergoss, die sich im 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel weigerten, seine neue „Religion“ anzuerkennen, erlebt nun im Irak durch die ISIS eine seiner zahllosen brutalen Wiedergeburten. Seit 1400 Jahren sehen sich Moslems berechtigt, sich über andere Menschen zu erheben, ihnen ihren Willen aufzuzwängen, Gewalt gegen sie auszuüben und sich letztlich zum Herr über Leben und Tod aufzuspielen. Da sich mittlerweile auch deutsche Moslems dort austoben, haben wir ein gewaltiges Problem, das wie ein Tsunami auf uns zukommt.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem folgenden Video der ISIS, das eine Massenerschießung zeigt, erkennt man diese Verführung der Macht und des Herrschens, die der Islam seinen Anhängern in die Hand gibt. Vor der Ermordung werden die Todgeweihten unter anderem zum schiitischen Präsidenten Maliki befragt.

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Kurz vor dem Erschießen werden wohl „religiöse“ Formeln aufgesagt, vermutlich wie so oft Koranverse und Zitate Mohammeds aus den Hadithen. Den „Ungläubigen“ wird klargemacht, dass sie niedere Wesen sind, „Lebensunwerte“, wie es in dem diffamierenden Begriff „Kuffar“ symbolisiert ist. Man spürt förmlich das triumphierende Gefühl, das diese Mohammedaner beim Töten erfasst:

Diese Massenerschießung vollzog sich laut youTube-Angabe im Juni an Soldaten der irakischen Armee. Angesichts dieser bösartigen Grausamkeit kann man sich die desolate Moral der irakischen Armee erklären. Keiner will in einem solchen Massengrab enden wie diese bedauernswerten Menschen hier:

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Die Soldaten wissen, dass sie todesverachtenden, fanatischen und zu allem entschlossenen Glaubenskriegern gegenüberstehen, denen im Fall des eigenen Todes die Belohnung ihres Gottes Allah in Form von 72 Jungfrauen winkt, „glutäugige“ Frauen mit „schwellenden Brüsten“, die ihnen ewig sexuelle Freuden bereiten. Da kann es den meisten gar nicht schnell genug gehen, an die Front ihres „Heiligen Krieges“ zu kommen.

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Mindestens 2000 Menschen sollen bisher im Feldzug dieser „Rechtgläubigen“ umgebracht worden sein. Manchmal müssen sie vor ihrem Tod ein Islam-Quiz absolvieren. Wenn eine Frage zur Unzufriedenheit der Mohammedaner beantwortet wird, erfolgt die umgehende Bestrafung. „Religiöser“ Wahnsinn.

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Die Schiiten, die von den Sunniten der ISIS neben Christen und Kurden in erster Linie bedroht sind, machen gerade in Bagdad mobil. Aber sie durchströmt der gleiche böse Geist des Korans. Auch sie sind bereit, sich für ihren Glauben in die Luft zu sprengen:

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Aus ihrer Sicht sind die Sunniten die „Ungläubigen“, da sie einen anderen Nachfolger des „Propheten“ Mohammed verehren als sie. Am Dienstag wurde im ARD/ZDF-Morgenmagazin ein Bericht gesendet, in dem schiitische Freiwillige skandierten:

„Wir sind hier, um unseren Gegnern die Köpfe abzuschneiden“

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Dieser Hass zwischen Moslems untereinander, der seit der ungeklärten Nachfolge des „Propheten“ tobt, hat im Irak schon eine Million Menschen das Leben gekostet. Sunniten werfen Bomben in schiitische Moscheen und umgekehrt. Der Hass des Korans richtet sich im inner-islamischen Streit gegen sie selbst.

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Wir haben es mit der gefährlichsten Gehirnwäsche zu tun, die sich jemals auf diesem Planeten ausbreitete.

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Das Erbe Mohammeds ist ein existenzbedrohender Virus für die zivilisierte, aufgeklärte, nächstenliebende und an den allgemeinen Menschenrechten orientierte Welt.

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Alle Politiker, Medienvertreter und Kirchenfunktionäre, die zu feige sind, das Problem klar zu benennen, die aus falsch verstandener Toleranz diese Macht-Ideologie mit ihren idiotischen „Gewalt hat nichts mit dem Islam zu tun“-Slogans schönfärben, die Angst haben, dass eine tickende Zeitbombe zur Explosion kommt und daher das Krokodil durch permanente Zugeständnisse immer weiter füttern, in der Hoffnung, dass es nie zubeißt, versündigen sich an den kommenden Opfern und begehen einen Volksverrat, indem sie die Menschen in eine trügerische Sicherheit wiegen, anstatt sie über diese immense Gefahr aufzuklären.

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Sie verhalten sich wie die Appeaser, die in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts den National-Sozialismus verharmlosten und dadurch eine Mitschuld an sechs Millionen vergasten Juden, 50 Millionen Kriegstoten, einem Deutschland in Schutt und Asche sowie einem verwüsteten Europa trugen.

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Die Geschichte wiederholt sich gerade. Islam und Nationalsozialismus haben damals nicht nur einen Pakt miteinander geschmiedet, sie haben sich auch die vielen Gemeinsamkeiten ihrer Ideologien gegenseitig bestätigt:

Wir werden all jene Appeaser nicht vergessen, die sich durch ihre Kollaboration mit dem Islam schuldig machen. Was heute im Irak geschieht, kann morgen schon bei uns sein. Deutsche Moslems mischen dort bereits fleißig mit.

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Ein Konvertit aus München soll sich sogar laut einem Bericht von ARD Report in der Führungsebene der ISIS befinden. Was wird das für eine „Bereicherung“ sein, wenn er wieder in die bayerische Landeshauptstadt zurückkommt..

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In den Köpfen dieser Mohammedaner tickt der Koranchip in seiner reinsten Form.

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In Europa befinden sich potentielle 50 Millionen Zeitbomben.

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In Deutschland fünf Millionen.

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Es braucht nur ein paar Scharfmacher, um den Chip zu aktivieren. Das Handbuch mit allen nötigen Anweisungen liegt millionenfach bereit und wird auf den Straßen Deutschlands von den Salafisten auch weiter fleißig verteilt.

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(Kamera München: Vladimir Markovic)




SPD: „Bonn hat keine No-Go-Areas!“

bonner_lochPI hatte vergangenen Herbst mit seiner Artikel-Serie über die vom Steinke-Sprachinstitut veröffentlichte Karte der „No-Go-Areas“ für medialen Wirbel und Ärger in der bunten und toleranten Stadtverwaltung gesorgt. Seither versuchen die Stadtoberen und die Polizei verzweifelt, das negative Image der „NRW-Einbruchsstadt Nummer 1“. Renate Hendricks (SPD) sagt empört: „Dass es Stadtteile gibt, die man besser nicht betreten sollte, ist eine Mär!“

(Von Verena B., Bonn)

Auch der Verein „StattReisen“ griff jetzt die Problematik auf, nachdem die unangenehmen Fakten, die man lieber unter den Teppich kehren möchte, nun einmal in die Öffentlichkeit gelangt sind. Der Verein ging daher in die Offensive und startete am Freitag, 27. Juni, mit einer öffentlichen Diskussionsrunde sein 3-tägiges Jubiläumsprogramm auf dem Platz vor dem bombigen Bonner Hauptbahnhof, genannt „Bonner Loch“, ehemals und teilweise auch heute noch Treffpunkt für Obdachlose und Drogensüchtige. Zu dieser Freiluft-Veranstaltung wurden Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Bürgerschaft eingeladen.

Dabei ging es in der ersten Runde um Fragen und aktuelle Probleme des Bonn-Tourismus. Zum einen stand der stark wachsende arabische Medizintourismus im Fokus, der in Bad Godesberg zu großem Unmut der Bürger geführt hat. Außerdem ging es um die Frage der allgemeinen Sicherheit, die für den Tourismus-Standort Bonn größte Bedeutung hat. Auch in der zweiten Runde ging es um brisante Fragen: Sind Touristen in Bonn eigentlich sicher, wenn Aufmärsche von Salafisten und „Rockergruppen“ (Multikulti-Gang Black Jackets, überwiegend aus Südländern bestehend) zum Alltag werden? Was bedeutet es, wenn ausländische Studierende verschiedene Ortsteile von Bonn als No-Go-Areas erleben?

Die „rote Barbara“ (Hendricks) von der SPD distanzierte sich auf dem Podium deutlich von den Fakten, die das Steinke-Institut präsentiert hatte: „Wir haben in Bonn keine No-Go-Areas!“ Sicherheit sei in der Stadt überall gegeben. Dass es Stadtteile gebe, die man besser nicht betreten sollte, sei eine Mär. Außerdem habe sich die Lage in Bonn eher verbessert, seit auf Druck der Politik hin zusätzlich junge Polizeibeamte nach Bonn geholt worden seien. Dieser Einschätzung schloss sich Marcel Schmitt vom BürgerBundBonn (BBB) an. Die zahlreichen Einbrüche in Bonn seien aber ein Problem. Kunst!Rasen-Veranstalter Martin Nötzel ergänzte, dass bei teilweise auch gewalttätigen Übergriffen neben mehr Polizeipräsenz auch Zivilcourage gefordert sei: „Eingreifen, wenn es zu Übergriffen kommt, aufstehen und sagen: Ich bin dagegen!“

Unter den rund 30 Zuschauern waren auch Vertreter von PRO NRW, die sich kritisch äußerten. Dabei gerieten sie mit zahlreich erschienenen jungen „Vertretern linker Gruppierungen“ (linksextreme Antifa) aneinander, die wie immer gebetsmühlenartig „rassistische Töne“ in der Debatte kritisierten. Bekanntlich stellen sich diese „Menschenrechtler“ stets auf die Seite krimineller Ausländer und Asylbetrüger und unterstützen insbesondere auch gerne rassistische Korangläubige. Den Vorwurf von PRO NRW, die Podiumsteilnehmer würden die Augen vor den Problemen verschließen, wies Hendricks entschieden zurück. „Dass wir Probleme haben, heißt nicht, dass wir No-Go-Areas haben.“

Hendricks Partei-Kollegin Barbara Naß, Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Hardtberg, hat andere Erfahrungen gemacht: Sie wurde im Jahr 2011 in ihrem kulturbereicherten Stadtteil auf einem Parkplatz überfallen, als sie mit ihrem Mann zum Auto ging. Dabei wurde sie von hinten am Genick gepackt und zu Boden gestoßen. „Mir wurde die Handtasche entrissen. Der Schock sitzt erst mal tief“, sagte sie am 21. November im General-Anzeiger. Sie hatte blaue Flecke und konnte als Folge des Sturzes nicht mehr richtig gehen. Und schlagartig kam ihr folgende Erkenntnis: „Ich bin stinksauer. Vor allem, weil immer gesagt wird, der Hardtberg sei nicht auffällig. Das stimmt nicht!“

Frau Naß soll gefälligst den Mund halten und nicht rumjammern. Es gibt keine nennenswerte Kriminalität auf dem Hardtberg und auch in anderen Stadtteilen nur ganz wenig, basta! Und mit den paar ärgerlichen Einzelfällen werden wir locker fertig, auch wenn auf Drängen der jetzt sogar im Promi-Stadtteil Plittersdorf aufsässig werdenden Bürger dort keine Polizei-Anlaufstelle eingerichtet wird, obwohl die Büromiete nur 200 Euro monatlich betragen würde.

Die sind einfach nicht drin für den Schutz der Bevölkerung, weil das Geld für andere Zwecke gebraucht wird, zum Beispiel für komfortable Flüchtlings-Hotelunterkünfte. Das Image der ehemaligen Bundeshauptstadt als internationaler Schmelztiegel für Kriminalität und Islamisierung muss unbedingt noch verbessert werden – koste es, was es wolle!




Mehringdamm: Vegane Kondome und Peitschen aus Fahrradschläuchen

sara_rodenhizerDie gebürtige Kanadierin Sara Rodenhizer (Foto li.) verkauft veganes Sexspielzeug und bietet Workshops zu Themen wie Menstruation und Oralsex an. Ihr Shop am Mehringdamm ist der einzige seiner Art in Deutschland: „Viele Produkte wie Kondome oder Gleitgels enthalten tierische Zusatzstoffe. Zum Beispiel wird während der Kondomherstellung für das Latex ein Milchprotein verwendet. Die meisten Peitschen sind aus echtem Leder. Wir wollen Alternativen dazu schaffen und bieten Peitschen aus Kunstleder oder Fahrradschläuchen an, die von Berliner Künstlern angefertigt werden“, erklärt Rodenhizer. Dazu gesellen sich Gleitmittel auf Wasserbasis und ohne Glycerin – eine chemische Substanz, die größtenteils als Feuchtigkeitsspender in der Industrie eingesetzt wird. Gerade weil Sexspielzeug mit Schleimhäuten des Körpers in Verbindung kommt, setzt „Other Nature“ auf natürliche Stoffe. Und wieder haben wir ein wichtiges Problem gelöst!




Imageproblem: FDP sucht neuen Namen – PI hilft

Dass die FDP ein Imageproblem hat, ist spätestens seit den letzten Wahlen nicht mehr zu leugnen. Sie droht nach aktuellen Umfrageergebnissen sogar in die Bedeutungslosigkeit abzugleiten. Dieses Thema wurde auch auf dem Parteitag Anfang Mai beleuchtet. Nun kommt wieder einer der von der FDP in Verzweiflung bekannten unkonventionellen Vorschläge zum Befreiungsschlag: Eine Namensänderung soll her.

Der FOCUS schreibt:

Nach Meinung der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der FDP ist das massive Imageproblem der FDP am besten mit einer Umbenennung zu lösen. Der Vorschlag wird offenbar bereits intensiv in der Parteiführung diskutiert. Allerdings fehlt noch eine wichtige Voraussetzung für die Umbenennung.

Die stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, die Düsseldorfer Bürgermeisterin Marie-Agnes Strack-Zimmermann, ist offen für eine Umbenennung ihrer Partei. „Ich habe diesen Vorschlag in den Raum gestellt“, sagte die FDP-Politikerin der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ vom Samstag. Die Liberalen hätten mittlerweile ein großes Problem mit der FDP als Marke und würden nicht optimal wahrgenommen.

Sie sei darüber im Austausch mit dem Bundesvorsitzenden Christian Lindner und spreche die Idee auch bei Besuchen in Kreisverbänden an. „Wenn die FDP wieder Erfolg haben möchte, muss sie gesellschaftspolitische Themen in Angriff nehmen und Diskussionen anregen.“

Richtig, aber der alte Inhalt in neuer Verpackung dürfte wohl kaum etwas mit der Inangriffnahme von gesellschaftspolitischen Themen zu tun haben. Wir wollen der FDP aber bei der Suche nach einem neuen Namen gern behilflich sein. Dazu hier einige Vorschläge:

• DLP = Deutsche Leihstimmen-Partei
• DB – Die Bedeutungslosen
• EP – Eurokraten-Partei
• AP – Abnicker-Partei
• UFP – Unter-Fünfprozent-Partei
• FNDWP – Fähnchen-nach-dem Wind-Partei
• DI – Die Imagesucher
• DP – Die Profillosen
• PPD – Politkorrekte Partei Deutschlands
• DM – Die Mainstreamer
• DR – Die Rückgratlosen

PI-Leser-Vorschläge:

• UBK – Uns braucht keiner
• BAP – Bedeutungslos, angepasst, planlos
• NSPD – Nichts Sagende Partei Deuschtlands
• BfMB – Brüderle für MoslemBrüder
• DADFBW – Die an den Fleischtrögen bleiben wollen
• DKB – Die keiner braucht
• DÜ – Die ÜBERFLÜSSIGEN
• DTB – Dirndl Tauglichkeits Partei
• HWP – Hans-Wurst-Truppe
• DLT – Die lebenden Toten
• HLL – Hilflose Liberale Liste
• DS – Die Steigbügelhalter
• PSP – PhantomSchmerzPartei
• GWEZ – Geschmeidig Wie Ein Zäpfchen
• LPD – Lobbyisten Partei Deutschlands
• WMWMW – Wir machten was Mutti wollte
• SAV – Scheiß Auf’s Volk
• FSDP – Freiheitlich Sozialdemokratische Partei
• DMPD – Die Moslembrüderle-Partei Deutschlands”
• DZP – Deutsche Zombie Partei
• HSP – Hotel-Steuer-Partei
• DPP – Die profillosen Profilneurosen
• LMP – LeichtMatrosenPartei
• MGUN – Morgen Gibt’s Uns Nimmer
• LS – Liberaler Stuhlkreis
• WGB – Würden Gerne Bleiben
• DFZP – Deutsche FlachZangen Partei
• SSP – Selber Schuld Partei
• KdZ – Kasper des Zasters
• U5P – Unter 5 Prozent
• OLV – Opportunistischer Lobbyisten Verein
• ÜWEK – Überflüssig wie ein Kropf
• NWP – Nicht Wählbare Partei
• GDD – Größte Dampfplauderer Deutschlands
• WFP – Wähler-freie Partei
• WUWID – Wer uns wählt ist doof
• FDK – Für die Katz
• DOD – Demokraten Ohne Durchblick
• DOR – Demokraten Ohne Rückgrat
• DOP – Deutsche Opportunisten Partei
• IFF – Im Freien Fall
• BUG – Bunt Und Geldgeil
• DV – Die Verlierer
• POW – Partei ohne Wähler
• DAP – Deutsche Abstiegs-Partei
• NNDL – Nur noch dritte Liga
• VVP – Volksverräterpartei
• PDÜ – Partei Die Überflüssigen
• DGN – Dümmer gehts nimmer
• PdV – Partei der Versager
• IPD – Insolvente Partei Deutschlands
• DSS – Das sinkende Schiff
• SfS – Sozialismus für Selbstständige
• LS – Liberaler Stuhlkreis
• SfK – SOZIALISMUS FÜR KAPITALISTEN

Und jetzt sind Sie an der Reihe, liebe PI-Leser! Welchen neuen Namen würden Sie der FDP verpassen? Wir ergänzen die besten Vorschläge aus dem Kommentarbereich zeitnah in unsere obige Liste!




Heute vor 100 Jahren Sarajewo-Attentat

Heute vor 100 Jahren wurde der österreichische Thronfolger zusammen mit seiner Frau in Sarajewo vom bosnisch-serbischen Nationalisten Gavrilo Princip (Bildmitte) ermordet. Das Attentat auf Erzherzog Franz Ferdinand löste einen Monat später den Ersten Weltkrieg mit Millionen von Toten aus, der hinterher von den Siegern dreist Deutschland und Österreich als Alleinschuldigen in die Schuhe geschoben wurde mit ungeheuren weiteren Folgen bis hin zum Dritten Reich und darüber hinaus. Ohne den Ersten Weltkrieg und Versailles hätte es Hitler nie gegeben. Dies kann kein seriöser Historiker bestreiten.

Bosnien-Herzegowina ist heute ein „failed state“, und den Serben hat das Attentat auch absolut nichts gebracht, wie man nach 100 Jahren an diesen Mini-Staatsgebilden sieht, was Bosnier und Serben aber nicht davon abhält, den Mörder Princip als Nationalhelden zu verehren und ihm Denkmäler zu errichten. Gleichzeitig setzen sie auf EU-Millionen von uns, die sie schon gekriegt haben und sicher weiter kriegen werden. So wie wir für die Frechheiten von Versailles bis in dieses Jahrtausend klaglos gezahlt haben, spenden wir auch noch für Princip-Denkmäler. Der linke deutsche Masochismus kennt keine Grenzen und kein Ende! Ein paar aktuelle Zeitungsartikel:

• Attentat von Sarajevo. SPIEGEL!
• Warum in Allahs Paradies der große Krieg begann. WELT!
• Sarajevo 1914. ZEIT!
• Bosnischer Wahnsinn. NZZ!
• Feuer außer Kontrolle. Deutsche Welle!

Etwas Gescheites sucht man vergebens! Die meisten Artikel enden im EUdSSR-Gesülze. Bitte gerne Link posten, sollten Sie etwas Interessantes gefunden haben!




Keine Sonnencreme! US-Schulen gaga!

Wohin die dumme politische Korrektheit führen kann, sieht man an vielen US-Schulen. Nicht einmal Albinos dürfen Sonnencreme in die Schule oder ins Schullandheim mitnehmen: Als rezeptfreies Medikament zählt auch Sonnenmilch zu Arzneimitteln, die in der Ära der Nulltoleranzstrategie an Schulen verboten sind. Viele Amerikaner fühlten sich an den Fall der elf Jahre alten Violet und ihrer neun Jahre alten Schwester Zoe erinnert, der die Vereinigten Staaten vor zwei Jahren erschreckte. Nach einem Schulausflug bei Tacoma im Bundesstaat Washington hatte Jesse Michener damals ihre Töchter mit Blasen auf der Haut ins Krankenhaus gebracht. Die Grundschule hatte den Mädchen das Auftragen von Sonnenmilch verboten, obwohl Zoe an Albinismus litt, einer angeborenen Pigmentstörung, die schneller zu Sonnenbrand und damit leichter zu Hautkrebs führt. (Lesen Sie weitere idiotische Fälle in der FAZ!)