Die Zahl der Wohnungseinbrüche hat in Deutschland ein neues Rekordhoch erreicht. Nach der neuesten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2013, die der „Welt am Sonntag“ vorliegt, haben solche Delikte im vergangenen Jahr bundesweit um 3,7 Prozent auf 149.500 Fälle zugenommen. Das ist der höchste Wert der vergangenen 15 Jahre. Inzwischen wird alle dreieinhalb Minuten eine Wohnung oder ein Haus aufgebrochen. Zu den neuen Trends gehört, dass die Einbrecher immer öfter tagsüber zuschlagen. Von der Gesamtzahl sind das 64.754 Fälle, was ein Plus von 5,8 Prozent bedeutet. (Hier der Artikel mit Grafiken in der WELT!)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

36 KOMMENTARE

  1. Die ts.de schreibt wieder mal: „Zunehmend werden überregional und arbeitsteilig vorgehende mobile Intensivtäter und Banden als Tatverdächtige ermittelt“. Immer diese Eskimos und ihre schnellen Schlittenhunde…

  2. Mich überrascht gar nichts mehr. Als Duisburger melde ich Vollzug von Sarrazins Titel: „Deutschland schafft sich ab“. Hier ist die Politiker-Vision weitestgehend erfolgreich umgesetzt worden. Gefühlt sind die Biodeutschen nur noch eine Minderheit. Ein Gang durch die Stadtmitte treibt den Blutdruck hoch.

  3. Beruhigend zu wissen, dass der BND jetzt einige hundert Millionen Euro investieren wird, um in Facebook zu stöbern. Überall wird investiert – nur nicht bei der konkreten Sicherheit der Bürger, die die versponnenen Träume der Politiker bezahlen müssen.

  4. Die Zahl der Wohnungseinbrüche hat in Deutschland ein neues Rekordhoch erreicht.
    ++++

    Das Resultat rot-grüner Zuwanderungspolitik!

    Hoffentlich erwischt es auch viele Grüne und Sozen!

  5. Trifft nur den Nachbarn
    mich nicht!?
    Allerdings wurde uns Grundlos
    die Gebäude- Versicherung ohne
    das Schäden entstanden waren Gekündigt.
    Jetzt müssen wir das dreifache Zahlen,
    Danke an Multikulti Fachkräfte.
    Danke an EU Politik.
    PS. Betrug heißt jetzt: Fehlverhalten… lt.Neusprech

  6. Zu den neuen Trends gehört, dass die Einbrecher immer öfter tagsüber zuschlagen.

    Kewil ich würde diejenigen, bei denen eingebrochen wurde mal fragen, ob sie eine Webcam nutzen, also ob Sie irgendwo eine Kamera stationär laufen lassen, die Überwachungsaufnahmen macht und diese in die Gegend funkt. Mit dem richtigen Exploit kann man dann einfach einen Wagen ein paar Tage lang irgendwo parken – in Reichweite des WLan – und einen Film drehen.

  7. Demnächst wird nicht mehr eingebrochen, demnächst gehen die so rein.
    Ich will das gar nicht geschrieben haben.

  8. Die dämlichen Grünen und Sozen werden nicht müde zu behaupten, dass die Wohnungseinbrüche nichts mit Ausländern zu tun haben.

  9. Solche Leute werden doch gar nicht mehr ermittelt und wenn, dann gibt es Kuscheldu du du. Aber telefoniert der deutsche Dummmichel mit dem Handy im Auto, führen sich die Cops wie die Helden auf. Dieses Land mit den Dummcops hat fix und fertig.

  10. Interessant wird es, wenn man einmal den Verlauf der Wohnungseinbrüche mit dem Verlauf der Asylbewerberzahlen vergleicht. Ist aber sicher nur Zufall, dass die beiden Grafiken fast 1:1 aufeinander passen.

  11. Besonders verärgert hat mich dieser Satz (gefettet, im Kontext):

    Einen Großteil der Taten würden Banden aus Südosteuropa verüben. „Das geschieht vermehrt tagsüber, zunehmend ohne Rücksicht auf die Bewohner. Wegen des extremen Wohlstandsgefälles in Europa wird die bandenmäßig organisierte Eigentumskriminalität in Deutschland noch weiter zunehmen„, prognostiziert der BDK-Vorsitzende André Schulz.

    1. „Extremes Wohlstandsgefälle“ soll bedeuten, daß Bandendiebstahl sozusagen ein Naturgesetz ist, ein Automatismus, und daß man das verstehen soll: „Wir“ sind schuld, weil „wir“ so reich sind. Nö! Es ist eine freiwillige, asoziale Entscheidung von Kriminellen, die Klauen einfach nur „geil“ finden. Die sind weder arm, noch verzweifelt.

    2. Nicht das „extreme Wohlstandsgefälle“ ist schuld, sondern die offenen Grenzen und die bereits erwähnte Asozialität von Banden.

    3. Die Kriminellen leben im Wohlstand. Siehe den jetzt verhafteten Enkeltrick-Drahtzieher, Zigeunerbaron Alexandro Lakatosz.

    4. Diese asozialen Elemente (und es gibt Länder und Kulturen, da ist das Klauen toll und der Beklaute gilt als der blöde, dumme Depp) klauen selbst in armen Ländern ganz ohne Wohlstandsgefälle alles, was sie in ihre dreckigen Griffel kriegen.

  12. Es wird Zeit, dass auch mal der Bundesgaukler von dieser netten, vielseitigen Kultur beglückt wird.
    Zumindest mal einige der GRÜNEN Hobbyromantiker sollten in den Genuss solch kultureller Vielseitigkeit kommen, damit sie mal selbst von ihrem Blödsinn profitieren.

  13. Kein Wunder:

    Aus der BRD der ewigen deutschen Bestien ist noch viel rauszuholen!

    Jeden Tag verkündet uns die Knoppsche Hysterie, welche Reichtümer wir zusammengeraubt haben sollen.
    Also ist es nur gerecht, wenn das wieder weggeholt wird, egal wie.

  14. „Zu den neuen Trends gehört, dass die Einbrecher immer öfter tagsüber zuschlagen.“
    Ist ja auch ganz klar. Während der deutsche Michel bei der Arbeit ist, um genau diese Ar…geburten zu finanzieren, haben diese „Nicht-Gearteten“ genug Zeit, die Hütten auszuräumen. Mein hämischer Dank gilt an alle Unterstützer von Rot/Grün, Kommunisten, Islamkriecher, Verräter, Denunzianten, linke und linkische Blödhammel, potentielle Völkermörder, fakten- und bildungsresistenten Minusfiguren.

  15. @ Babieca (01. Jun. 09:33)

    Moin moin, streiche asozial – setze deliquent {was die kongenial antisoziale PS ni. ausschließt}. Denen wurde außerdem von Kindheit an eingeredet, daß die Natsies {wir} wieder ihren {preussischen} Reichtum wiederhaben! Und da wir immer schon Faschisten waren {siehe außenpol. Darstellung}, ist es voll legitim, uns {zappzerapp} was wegzunehmen – wir hams ja! – laufen immer schick rum – fahn dicke Autos – schmeißen unser Geld in die Bailout-Länder – füttern Lampeneger durch – und sagen nix 😮 Hö Hö, hier is‘ alles so schön bunt…

  16. Auch hier gilt: Weit über 96 Prozent der Bevölkerung haben nicht oder haben die Blockparteien gewählt.

    Jeder der das nicht glaubt schaue sich die Ergebnisse der Europawahl an.

    Und daher wird es in weit über 96 Prozent der Einbrüche Blockoparteien- oder Nichtwähler treffen.

    Kein Mitleid!

    Es trifft also zu 96 Prozent die Richtigen! 😆

  17. Dass die Süd-Ost Europäer jetzt schon tagsüber vorbeischauen wird, denke ich, gerade von links-grüner Seite begrüßt werden.

    Erstens spart es Energie und Strom.

    Und zweitens kann sich der deutsche Michel so besser ein Bild davon machen, wo sein Geld ganz konkret hinwandert.

    Das Geld-Verschieben über die EU ins Südland ist da doch arg anonym und sehr unpersönlich,

    wenn dagegen Sinti und Roma sich die Mühe machen im Wohnzimmer vorstellig zu werden

    und nach den gebunkerten Gold und Silbermünzen fragen,

    hat das gleich eine ganz andere Dimension auf menschlicher Ebene.

  18. Das sind eindeutig die Schweden , die Eskimos und die Dänen !!

    Alle anderen sind doch gut ausgebildete Fachkräfte und Gehirnchirugen die können das nicht sein …

  19. Die faz fazt: {Danke dem Demokratiegeist}

    Strobl sagte, die CDU müsse sich um einen „Teil der AfD-Wähler“ kümmern und deren Sorgen „ernstnehmen“. Als Beispiele nannte er die finanzielle Belastung der Kommunen durch die Unterbringung von immer mehr Armutsflüchtlingen und die „dramatische Zunahme“ der Zahl von Wohnungseinbrüchen. Dies habe nachhaltige Folgen für das Sicherheitsgefühl der Menschen“. Die Union dürfe allerdings nicht nur „problematisieren“, sondern müsse auch Lösungen herbeiführen. Ähnlich äußerte sich auch der CDU-Wirtschaftsrat. Sein Generalsekretär Wolfgang Steiger äußerte: „Die Union muss die Motivation der AfD-Wähler ernst nehmen. Die Europawahlen haben gezeigt, dass die bisherige Strategie des Totschweigens offensichtlich nicht funktioniert.“

    Deutliche Distanz zum Kurs des Ignorierens gab der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach zu Protokoll.

    Politikdarsteller mit unsichtbaren Fäden brauchen nicht selber zu denken – Diäten sind nix weiter als Schmiermittel für die Scharniere…

    „Das Ignoriren funktioniert nicht“
    „Wir durfen nicht nur Problematisieren“
    „Wir müssen Lösungen finden“
    „Wir müssen die Motivation der AfD-Wähler ernst nehmen“

    Wie wär’s, wenn man nicht die Motivation, sondern die Motive der AfD-Wähler ernst nimmt {die man sonst ignoriert hat} ?!?

    Der Michel merkt noch zu viel! Da müssen wir noch mehr Steuern ‚erfinden‘, mehr Katastrophen ‚bauen‘, die Schlagzahl bei ‚Brot&Spiele‘ erhöhen, die Nebelkerzen verdichten … und: noch mehr Lampeneger rüberschiffen nebst Gaucksche Einladungen im Schengen-Raum verschärfen …

    Sie wissen schon {!}, was sie machen könnten, sollten, müssten, zu tun hätten – warum machen sie nix??

    Es wird sich nix ändern – wir werden abgewickelt – ich habe so eine Wut – hineingeboren in eine schöne Welt, die auserkoren war, zu verdampfen – und das Schlimmste ist: MEINE MITMENSCHEN HELFEN SELBER MIT!

  20. Ich empfehle einen schönen großen Hund. Für Moslems ist ein Hund haram und unsere osteuropäischen Facharbeiter haben Angst. Übrigens von arabischen Bettlern und Schrottsammlern ist man dann auch befreit.

  21. #24 Nordbremer (01. Jun 2014 12:25)
    Ich empfehle einen schönen großen Hund. Für Moslems ist ein Hund haram und unsere osteuropäischen Facharbeiter haben Angst.
    ————————————
    Noch eine sehr gute Lösung sind Ultraschallschleudern. Geht ganz einfach: Piezo-Lautsprecher (mehrere, parallel oder in Reihe), Leistungsverstärker und Tongenerator, ca 27kHz. Einschaltautomatic über Infrarotschranke oder ähnlichem. Wenn Negerlein in den gerichteten Schallkegel rennt ist er spätestens nach 20 sec wieder draussen. Ist, weil wirksam, der Zipfelmütze selbstverständlich verboten. Man könnte ja ein Negerlein beschädigen………

  22. Deutschlands Michel bekommt, was er wählt!
    Passt schon!
    Bei mir in der Arbeit hat es vor 4 Wochen einen total linksverdrehten, multikulti liebenden Kollegen erwischt.
    Super!!!

  23. @baden44

    Der Zustrom knapper Fachkräfte macht sich bemerkbar…

    ————
    Das war auch mein erster Gedanke. Nun habe ich endlich verstanden, wo die Spezialisierung des Fachkräftezustroms liegt:
    Das sind Meisterdiebe-gibt es schon eine Diebesgilde frei nach Terry Pratchett?

  24. Die Frauenquote scheint auch in diesem Fachgebiet schon eingeführt zu sein:

    POL-S: In Wohnungen eingebrochen – Einbrecherinnen geflüchtet

    Stuttgart – Botnang / Weilimdorf (ots) – Unbekannte sind am Donnerstag (29.05.2014) in Wohnungen eingebrochen und flüchteten mit Wertsachen in Höhe von mehreren Hundert Euro. An der Gerlinger Straße sind Unbekannte zwischen 12.00 Uhr und 16.45 Uhr in eine Erdgeschoßwohnung eingebrochen. Die Einbrecher drückten eine Terrassentür auf und durchsuchten die Räume. Mit zwei Laptops, einer Fotokamera, Münzgeld und Schmuck flüchteten diese in ein angrenzendes Waldgebiet. Gegen 20.00 Uhr fand die 35-jährige Bewohnerin des Hauses Teile der Beute im benachbarten Waldgebiet. Jugendliche, die sich an den Gegenständen zu schaffen machten flüchteten unerkannt. Gegen 17.30 Uhr beobachtete eine 64-jährige Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Regerstraße durch den Türspion, wie sich zwei unbekannte Frauen an der Nachbarwohnungstür zu schaffen machten. Die beiden Frauen hebelten mit einem Schraubenzieher die Wohnungstür auf, durchsuchten die Räume und flüchteten unerkannt. Was gestohlen wurde muss noch ermittelt werden. Bei den beiden Einbrecherinnen soll es sich um zwei Frauen aus Südosteuropa handeln. Eine der Frauen ist zirka 16 bis 18 Jahre alt, von schlanker Statur mit langen schwarzen Haaren. Sie war mit einer schwarzen Hose und schwarzer Lederjacke bekleidet. An den Ohren trug sie auffällige goldfarbene Ohrringe. Die zweite Frau ist zirka 25 bis 29 Jahre alt, ebenfalls von schlanker Statur. Bekleidet war diese Frau ebenfalls mit einer dunklen Hose. Am Kopf trug sie einen weißen Haarreif. Eine der beiden Frauen führte einen weißen Rucksack mit sich. Hinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten des Polizeirevier 8 Kärntner Straße unter der Telefonnummer 8990-3800 und des Polizeirevier 3 Gutenbergstraße unter der Telefonnummer 8990-3300 entgegen.

    Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/110977/2750079/pol-s-in-wohnungen-eingebrochen-einbrecherinnen-gefluechtet

  25. In der Zeit habe ich gelesen das deutsche Rauschgiftsüchtige das Problem sind. Das diese vermehrt in Wohnungen ein brechen,

  26. @badeofen, meistens sind es „Angehörige einer mobilen ethnischen Minderheit“. Kurz gesagt Roma.

  27. Dazu ein aktueller Beitrag von mir: heute ziehe ich im hang vor meinem Haus Unkraut raus. Da sehe ich zwei vermeintliche Spaziergänger. Einenmann und eine Frau. Erst nicht ungewöhnlich da hier ein waldweg hoch geht. Aber den kennen eigentlich nur einheimische. Alle naselang mal einer mit Hund oder ein Mountainbiker. Aber die waren komisch. Gingen extrem langsam. Der Typ eine Sonnenbrille auf trotz bewölktem Himmel. Nun gut. Sie verschwanden im Wald. Ich harke weiter. Ca. 20 Minuten später kommen die wieder runter. Gucken sich wieder in Zeitlupe um. Gehen im Schneckentempo eine Art Feldweg Richtung Nachbarort. Dabei höre ich die reden. Eine Osteuropäische Sprache. Ich bin später mit dem Auto los um zu gucken wo die hin gehen. Sie verschwanden in ein Wohngebiet. Nahmen aber auch da einen rückwärtigen Feldweg. Ich hab angst. Einfach nur scheiß angst. Mutter vin zwei Kindern. Bis zu zwölf Stunden am Tag allein. In einem Haus am wald. Keine Nachbarn. Kein Hund. Polente 20 km entfernt. Ein Lotteriegewinn und ich verkaufe die Hütte. Ab in die Schweiz. Es ist nichtmehr sschön hier. Nur noch gesocks und Zigeuner. Und das in einem eifeldirf.

  28. Mmh stimmt hat Jan Hofer am Sonntag in der Tagesschau auch von erzählt, daß die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt und steigt. Nur warum, darüber konnte er keine Auskunft geben.

    Hmmm…wer klaut denn da? 😉

  29. #3 Dichter (01. Jun 2014 07:46) So viele Austauschschüler gibt es?

    hahaha, nennt man hopping. hop on hop off.
    :mrgreen:

  30. @#32 derhimmelmusswarten (01. Jun 2014 20:44)

    Der Realität ins Auge blicken,
    Hund holen, sich mit Waffenrecht auseinander setzen und dementsprechend handeln.
    Vielleicht einen Untermieter einziehen lassen, aus der Opferrolle rauskommen.
    Angst allein bringt einen nicht weiter.

  31. Gutmensch:
    Das hat aber nichts mit der steigenden Zahl an Migranten und Roma zu tuen…………….,oder!

Comments are closed.