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Berlin: Asylerpresser und Linke drohen mit Molotow-Cocktails und „Kugeln“

gerhart_hauptmann_schule1Schwarze auf Hausdächern, bewaffnet mit Brandsätzen und Drohungen gegen Staat und Ordnungsmacht. Man könnte meinen, hier handle es sich um ein Bild aus einem afrikanischen Krisengebiet. Nein – das kann man derzeit in Berlin-Kreuzberg erleben. Die sich auf dem Dach der seit Monaten besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule befindlichen „Flüchtlinge“ sind mit Molotow-Cocktails, Messern und Gasflaschen bewaffnet und drohen der Polizei mit den Brandsätzen und dem Senat mit Suizid. Ihre linken „Bodentruppen“ versuchen derweil Teile der Stadt in Schutt und Asche zu legen und drohen nicht nur Innensenator Frank Henkel in einem Bekennerschreiben mit „Kugeln“.

(Von L.S.Gabriel)

Nach dem erfolglosen Räumungsversuch Mitte der Woche hatten sich etwa 40 Besetzer auf dem Dach des ehemaligen Schulgebäudes verschanzt (PI berichtete). Seither wird nicht etwa durchgegriffen und wieder Recht und Ordnung hergestellt (wie es in solchen Situationen durchaus das Recht der Polizei wäre), sondern es wird verhandelt.

Der Berliner Kurier berichtet:

Im Konflikt um die Flüchtlinge in der besetzten Schule in Berlin-Kreuzberg zeichnet sich keine friedliche Lösung ab. Die übrig gebliebene Flüchtlingsgruppe will das Gebäude auch nach vier Tagen nicht freiwillig verlassen, wenn sie kein Bleiberecht in Deutschland erhält. Das sichert ihnen der Berliner Senat allerdings nicht zu.

Daher ist es nicht ausgeschlossen, dass die Polizei in Absprache mit dem Innensenator auch gegen den Willen des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg das Gebäude in den nächsten Tagen räumt.

Der Bezirk will eine friedliche Lösung durchsetzen. Die Polizei kann aber in Abstimmung mit dem Innensenator nach dem Sicherheits- und Ordnungsgesetz die Zuständigkeit an sich ziehen, wenn sie eine gefährliche Situation in dem besetzten Gebäude annimmt.

Bezirksstadtrat Peter Beckers sagte: „Wir wissen nicht, wie lange wir hier noch das Hausrecht haben.“ Flüchtlinge hatten damit gedroht, vom Dach zu springen, sollte die Polizei eingreifen.

Tatkräftige Unterstützung auf linksfaschistische Antifa-Art gab es in der Nacht zum Freitag. Da wurden vor der Tür des Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg in der Möckernstraße Autoreifen in Brand gesteckt und Brandsätze gegen das Eingangstor geschleudert, das daraufhin in Flammen aufging.

Die Berliner Morgenpost berichtet:

Der Anschlag sei ein „kleiner symbolischer Akt im Kampf gegen die herrschenden Zustände“, heißt es in dem nicht namentlich unterzeichneten Schreiben, das sich auch auf die aktuellen Vorkommnisse rund um die nach wie vor von einigen Flüchtlingen besetzte Gerhard-Hauptmann-Schule bezieht.

Das Bekennerschreiben enthält zudem Drohungen gegen den Baustadtrat des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, Hermann Panhof (Grüne), und Innensenator Frank Henkel (CDU). „Kugeln für Hermann Henkel Panhof“, heißt es etwas verworren in dem Text.

Freitagnachmittag stürmte zusätzlich rund ein Dutzend linke Unterstützer den Amtssitz des Innensenators.

Vor der besetzten Schule versucht Bezirkssprecher Sascha Langenbach vergeblich, der linken Journaille den Sachverhalt zu erklären. Der Reporter ist aber offenbar gar nicht an Fakten interessiert, sondern unterbricht sein „Interview-Opfer“ mehrmals und beantwortet sich seine Fragen lieber selbst, bevor er seine Aufmerksamkeit ganz einem der Linksradikalen auf dem Areal der Schule widmet.

Zeitgleich erfolgt im Hintergrund offenbar eine Festnahme, die sofort in unqualifizierter Weise kommentiert wird. Der von den Beamten am Boden Fixierte kreischt medienwirksam, während einer der anwesenden Gutmenschen, nach dessen Auffassung Rechts- und Gesetzesbruch wohl als Menschenrecht anzusehen ist, hysterisch „Verteidigen Sie die Menschenrechte“, brüllt.

Hier das Video dieser absurden Veranstaltung:

Drei Afrikaner gaben eine Pressekonferenz“ und erklärten, dass sie nichts falsch machen würden, forderten Bleiberecht und drohten damit, dass, sollte die Schule geräumt werden, einige vom Dach springen würden. Sie forderten das Ende der Residenzpflicht, denn es sei ein Menschenrecht, hinzugehen, wo man wolle und man habe auch das Recht hier zu sein, sagt ein mit einem dicken Goldring geschmückter „armer zu unterstützender Flüchtling“.

Dreistigkeit trifft politische Hilflosigkeit! Einmal ganz abgesehen von der Absurdität, dass mittlerweile offenbar jedes Flüchtlingsheim einen eigenen Pressesprecher hat, sind das hier nur etwa 40 „Aktivisten“. Was wird geschehen und wozu wird man bereit sein, wenn eine Vielzahl von „Flüchtlingen“ unterstützt von linken Anarchisten kampfesbereit gegen Recht und Gesetz in Deutschland und Europa in die „Schlacht“ ziehen?

Hier das Video der „Pressekonferenz“: