Ähnlich wie in einem Diätbuch gibt Schirrmacher den Lesern im Westen, die wie tagtäglich zu hören, mit nie dagewesenen demographischen Veränderungen zu kämpfen haben, in seinen beiden Büchern Ratschläge: Halt dich fit, sei wach, denk dich nicht alt, denk dich jung, setz Deine Interessen durch, lass dich nicht diskriminieren, lass dich nicht unterkriegen. Die Realität sieht aber so aus, dass die heutigen Rentner fit sind wie noch nie und laufend fitter werden. Die Realität ist, dass die Babyboomer, die jetzt in den Pensionsabschnitt ihres Lebens eintreten die Schirrmacherischen Ratschläge längst routiniert erfüllen. Sie sind Fitnessstudiogestählt und von Mentaltrainern von aggressive Selbstbehauptung eingestellt. Sie sind in den fetten Jahren der Bundesrepublik oder des Westens aufgewachsen und dies mit höchstem Anspruchsdenken, sie sind Urlaubs- und Freizeitroutiniers, hören auf ihre „innere Stimme“ und ihren Körper und sie haben in den fetten siebziger, achtziger und neunziger Jahren unverhältnismäßig viel Geld akkumuliert, das sie in Medizin und Wellness auch investieren.

Die Politik hat sich mit einem enormem, schon brutal zu nennenden Druck auf ein Patentrezept eingestellt, das hochideologisiert und moralisch überfrachtet daherkommt. Der eigene deutsche Nachwuchs reicht als menschliche Luxusbasis, auch für Schirrmachers Babyboomer-Generationen nicht aus, also wird er an den Rand der Gesellschaft gedrängt und der „Markt“ wird mit Zuwanderern, Asylanten und allem, was man an menschlichen Ressourcen akquirieren kann, geflutet und dies ganz unabhängig von auftretenden Problemen und komplizierten Realitäten. Der zahlenmäßig schrumpfende „autochthone“ Nachwuchs soll die Migranten integrieren und fit machen, um den fetten, in die Jahre gekommenen deutschen Generationen ihr gewohntes Leben auch in Zukunft bieten zu können. Von der rasant wachsenden Altersdiskriminierung, die Schirrmacher populistisch als Teufel an die Wand malte, kann gar keine Rede sein. Die aktuelle Politik ist eine Diskriminierung der jungen und ganz jungen ausgedünnten Generationen, denen Schirrmacher gar kein Angebot macht.

Die Migranten machen es den Deutschen vor. Sie leben im Schirrmacherischen Sinn im Schutze ihrer Familien und auch im Schutze einer klaren Werteordnung, zu der der herrschende westliche Zeitgeist eigentlich konträrer nicht stehen könnte. Es sind die Baby-Boomer-Generationen, die einen kinderfeindlichen Zeitgeist initiiert haben und die die Warnungen der meist konservativen Stimmen, als altmodisch, verkrustet und überkommen in den Wind geschlagen haben und die jetzt das Problem durch Menschenimport lösen wollen. Auf diesen Menschenimport geht Schirrmacher nicht ein und damit naturgemäß auch nicht auf die gesellschaftlichen Irritationen, die sich aus solchen Patentrezepten in Gesellschaften fast immer ergeben. Hier hat Schirrmacher leider auch in den letzten neun Jahren nicht nachgebessert… (Aus Bettina Röhls WiWo-Artikel zum Tod von FAZ-Herausgeber Schirrmacher. Die FAZ selbst brachte als Nachruf gefühlt 25 Seiten reinste Lobhudelei! Eigenlob stinkt, hieß es früher einmal!)

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38 KOMMENTARE

  1. Sehr guter Artikel. Endlich spricht es einmal jemand an. Diese eine Generation ist die schlimmste, die es in der Geschichte Deutschlands jemals gab. Die über zweitausendjährige deutsche Geschichte endet bei ihr. Was die Römer, die Hunnen, die Schweden, Napoleon usw. nicht schafften, hat sie geschafft, durch Ihre Dekadenz.
    Und diese Generation ist noch so dreist über die faule Jugend zu schimpfen, obwohl die mittlerweile für Löhne arbeitet, für die in den 70,80 und 90er Jahren niemand derselben auch nur aus dem Bett aufgestanden wäre. Aber ich freue mich, denn so wie die Zeichen stehen, wird deren Lebensabend alles andere als gemütlich. Zur Einsicht wird das zwar nicht mehr führen, aber wenigstens müssen Sie auch etwas unter den Umständen leiden, die sie selbst herbeigeführt haben.

  2. Die hier thematisierte Generation hat den größten ( und wichtigsten ) Teil ihres Lebens wahrscheinlich zur besten aller Zeiten im bestmöglichen aller Länder gelebt, jetzt versucht sie, ihren Luxus zu Lasten anderer und entgegen den aktuellen Bedingungen, zu verteidigen. Aber wie soll man ihr klar machen, dass jetzt Verzicht angesagt ist ? Dass ihr Einkommen, aus heutiger Sicht, in keiner Relation zur Arbeitsleistung stand. Viele von ihnen haben hart gearbeitet, klar, aber das ist heute teilweise auch der Fall, nur zu einem Bruchteil der damaligen Löhne / Gehälter.
    Wären die ( gerade jungen ) Deutschen nicht so apathisch und gutmenschlich, würde – nein, müsste – hier langsam der Busch brennen. Aber auch hier lassen sie sich offenen Auges übervorteilen und um Teile ihrer Zukunft berauben. Vielleicht, weil Papi und Mami ja hier und da doch mal was rüber wachsen lassen oder irgendwann mal ein Häuschen den Besitzer wechseln wird ?!?

  3. Habs nicht weiter gelesen.Was soll der Quark? Was soll es bringen, die Generationen mit emotionalen Reizwörtern (fett, unverhältnismäßig)gegeneinander aufzubringen?

    Ideologiekritik ist immer richtig, keine Frage.Man kann auch Personengruppen kritisieren, deren Handlungen und Motive. Aber dieses Spiel mit kompletten Schuldgenerationen ist mir inzwischen zu platt.

  4. Auf dem, von den üblichen Klageweibern gesäumten Weg, zum „Journalen Olymp“, scheint Herr Schirrmacher irgendwie seit Sonntag verloren gegangen zu sein. Kein Wort mehr zu hören, vermutlich lag es an Giovanni di Lorenzo, der sich bei seiner Lobeshymne dermaßen geistig erschöpfte, dass man schon beim hinhören, weghören wollte.

  5. Ja und Nein,
    die Bürger von denen hier die Rede ist, haben unter viel Schlechteren Bedingungen ihren Arbeitstag verbracht!!!
    Egal ob Fabrikhalle, Bau oder Büro.
    Der Sack Zement hatte noch 50kg
    und der Büro Stuhl war nicht ergo logisch.
    Man Arbeitete vom 15 bis zum 65 Lebensjahr.
    Heute Unvorstellbar! Man hatte Kinder und wenn diese aus dem Haus waren, gab es auch mal Urlaub. Das war die Masse der Bürger.
    Der Oben Beschriebene Ruheständer, sind die kleine Gruppe der Höheren Beamten.

  6. #3 Ludwig Wilhelm von Baden

    Volle Zustimmung! Und genau diese Generation ist auch die, die das elitäre Politgesocks à la Merkel wieder und wieder wählt, nach dem Motto: Nach mir die Sintflut!

  7. #7 Mautpreller
    „Man Arbeitete vom 15 bis zum 65 Lebensjahr.“

    In meinem weitläufigen Bekanntenkreis hat kein einziger bis 65 gearbeitet. Frührente war die Regel. Und dennoch haben nicht wenige mehr Rente als heute so mancher junge Ingenieur netto verdient.

    „Man hatte Kinder “

    Den Wahrheitsgehalt dieser Aussage sieht man ja an der Demographie.

  8. Wenn wir als Eltern unserer erwachsen gewordenen Kinderschaft nicht ab und zu was „rüberwachsen“ lassen, dann wäre der Nachwuchs arm und man müsste irgendwann auch die eigenen Enkel in Armut aufwachsen sehen. Vom „Rüberwachsenlassen“ hatten wir vor 25 Jahren selbst schon profitiert.

    Etwas anderes ist es allerdings, seinem seit 10 Jahren in Berlin Soziologie, Genderwissenschaften und „KampfGegenRechts“ studierenden Nachwuchs auch noch eine Eigentumswohnung in Prenzelberg zu schenken und damit ein nutzloses Dasein zu belohnen und zu verfestigen.

  9. #3 Ludwig Wilhelm von Baden

    Für 80% dessen, was heute jeder Tunichtgut vom Staat für lau kassiert, bin ich 1974 einen Monat lang arbeiten gegangen.

  10. Auch ich bin eine Babyboomerin und muß mich leider als Verliererin sehen. Es begann mit Riesenschulklassen von an die 40 Schülern/Lehrern, die sich bis hin zum Abitur einfach nicht viel verkleinerten. Kurz, wer da nicht mitkam, hatte bereits verloren, Bonusunterricht gabs keinen.

    Kaum mit der Schule fertig, mußte man feststellen, daß man sich mit rund 500 weiteren Mitbewerbern um eine oder zwei Lehrstellen beworben hatte, also Traumberuf unmöglich! Handwerkliche Ausbildung als Frau z.B. Schreiner oder Mechaniker Fehlanzeige, es wurden NUR Jungen eingestellt, blieben somit nur die 08/50-Frauenberufe, die hoffnungslos überlaufen waren. Viele waren froh, eine „Scheinausbildung“ über das Arbeitsamt zu erhalten, in Übungsfirmen oder sonstigem Gutmenschenzeugs, das einem zwar eine Ausbildung verpaßte, die aber wegen fehlender Praxis in natura nicht das Papier wert war, auf dem sie stand!

    So, da war ich nun, mit Abitur, das mir nichts brachte, zu schlecht zum Studieren (NC!!!, die restlichen Studiengänge, überlaufen, ohne Zukunft), eine Ausbildung mit Auszeichnung von der IHK und vom Bürgermeister und damit begann der Abstieg! Kurz, eine top ausgebildete Fachkraft, unerwünscht, da noch mehr gesiebt werden konnte, weil zuviel Bewerber… Überqualifiziert, da Abitur und als Abiturientin hatte man damals einfach zu studieren und nicht den Hauptschülern die Lehrstellen wegzuschnappen. Und als Frau solle man hinter den Herd, wo man hingehöre!

    Weil man ja von etwas leben muß, ALG ist zuwenig, und Alg gibts nocht nicht, ran an die Restposten des Arbeitsmarktes! Befristete Jobs, die keiner machen will, Drecksarbeit, die sogar von den wenigen Ausländern als menschenunwürdig verschrieen ist, Feldarbeit für 5 DM/Stunde, Jobs ohne Lohn, aufgedrückt vom AA, Fortbildungen für Sonderschüler (Bewerbungsschreiben), Frust hoch zehn!

    Dann kam die Zeitarbeit auf! Auch da wurde gesiebt, gab ja genug „Menschenmaterial“, Akademiker arbeiteten als Hilfskraft für einen Hungerlohn, mupfte man auf, hieß es „Tschüß“, der nächste bitte!

    Fit bin ich nicht mehr, ich bin körperlich ausgebrannt, und wenn ich an die schwere Feldarbeit denke, die mir eine kaputte Wirbelsäule eingebracht hat, an den Wegeunfall zu einem lumpigen Ferienjob, den ich anschließend wegen des Unfalles verloren habe; mich packt die Wut, wenn ich sehen muß, wie fitte Fast-Rentner grinsend an mir vorüberrennen, braungebrannt, Mercedes auf dem Parkplatz und wenn man dann nachfragt, wie die an solche gutbezahlten Jobs kommen, Dir grinsend ins Gesicht sagen, Vitamin B dank Papa, dann könnte ich ausrasten!

    Am schmerzlichsten ist es, wenn man gesagt bekommt, hässte Abitur gemacht (hatte ich ja), hättste bei mir sofort anfangen können. Haben die dann erfahren, was ich alles hatte, war ich sofort unbrauchbar, überqualifiziert, zu alt…

    Fragt man bei so einem Gespräch nach einem Job, wird man ausgelacht, zu alt, nicht knackig genug, man nehme einem Asylanten den Arbeitsplatz weg, ich solle EHRENAMTLICH arbeiten, Rentnern den Hintern abputzen, wenn ich nicht ausgelastet wäre…

    Wenn ich meinen heutigen Rentenbescheid so anschaue, frage ich mich wirklich, für was ich überhaupt mich so angestrengt habe. Heiraten kam für mich auch nicht in Frage, den die damaligen Männer wollten interessanterweise nur eine Frau, die selbst einen hochbezahlten Beruf hat, mitarbeitet, aber noch Zeit hat für Haus, Kinder und Familie, die perfekte Überfrau! Das war ich nicht, weil ich eben als Älteste in einem Mehrkinderhaushalt schon früh mit eingespannt wurde, damit alles funktionierte.

    Nach der Schule heim, Haushalt helfen, Geschwister bändigen, da bleibt nicht mehr viel Zeit für privates Vergnügen. Kostgeld vom wenigen Lohn abgeben, weil man noch zuhause wohnt, Urlaub gabs keinen, das war meine Zeit!

    Also, so schön ist die Babyboomerzeit nicht!

  11. Es mag schon sein, dass wir in den 70ger Jahren kaufkraftmäßig in der breiten Masse mehr verdient haben. Aber wenn mir in dieser Zeit jemand erzählt hätte, dass wir in Deutschland ein Gesetz für Mindestlohn und ein AGG brauchen, hätte ich schallend gelacht. Also fragen wir uns doch mal, was sich verändert hat. Als die Mauer fiel, habe ich gesagt: „Jetzt zeigt der Kapitalismus seine wahre Fratze.“ Und so ist es auch, mit Hinweis auf die Globalisierung, gekommen. Übrigens, ich konnte mir 1977 meine erste Urlaubsreise leisten (habe 1956 zu arbeiten begonnen). Und noch etwas. Noch nie ging es den Deutschen so gut wie jetzt. Ich kann das Gejammere der jungen Genertion, auf höchstem Niveau, nicht mehr hören.

  12. #3 Ludwig Wilhelm von Baden (17. Jun 2014 09:48)

    Sehr guter Artikel. Endlich spricht es einmal jemand an. Diese eine Generation ist die schlimmste, die es in der Geschichte Deutschlands jemals gab.
    =========================
    In verkürzter Form:
    Wenn den Deutschen nicht die D-Mark geraubt worden wäre, gäb es Ihren Kommentar vermutlich gar nicht.
    Das Problem sind nicht die „Lohnsteuerpflichtigen“, die 45 Jahre gearbeitet haben, sondern die völlig überzogenen Sozialleistungen, für die nicht arbeitende Bevölkerung im arbeitsfähigem Alter, plus einer falschen Einwanderungspolitik mit Geldzuweisungen ohne Gegenleistung, plus einer überblähten EU-Erweiterung, plus diverser Zahlungs-und Garantieverpflichtungen der Deutschen, innerhalb des unkontrollierbaren System Brüssel, plus einer Menge von unfähigen Politikern, die nicht in der Lage sind, lösungsorientiert zu handel. Die Staaten, die seit ca. 15 Jahren in die EU „einwandern“ , kommen im Übrigen, aus dem gleichen Grund zu „uns“, wie die „Armmutsflüchtlinge“. usw.usf.
    Das aufhetzen der Jungen von heute gegen die Kriegs-und Nachkriegsgeneration, ist ein billiges Ablenkungsmanöver, um das politische Versagen, das seit Jahren erkennbar war, zu vertuschen.

  13. #3 Ludwig Wilhelm von Baden

    Mit gleicher Kaufkraft?

    Ich kenne selbst Hilfsarbeiter, deren höchste Ausbilder nach dem Volkschulabschluss ein Gabelstablerführerschein war, die konnten von ihrem Gehalt drei Kinder großziehen und ein Haus bauen. Das schaffen heute die wenigsten Akademikerpärchen, obwohl beide arbeiten. Vom kleinen Angestellten wohlen wir erst gar nicht sprechen.

  14. @3 Ludwig Wilhelm von Baden ,

    wo wird denn über die faule Jugend geschimpft?Ich halte mich allerdings von den MSM möglichst frei und habe demnach keine Ahnung was dort verbreitet wird.

    Diese Strohmanndebatten führen zu nix. Natürlich können wir 68 als Anfang vom Ende markieren. Allerdings im gesamten Westen. Nur fragen wir mal nach, wie viele Menschen tatsächlich agierten und wie viele sich schlicht dem Kulturmonopol unterwarfen, weil Menschen halt meist hinterhertrappeln, wenn sie glauben, alle traben in eine Richtung, und das geschieht gerade, wenn sie jung sind!

    Ist anschließend der Bachlauf für den zulässigen Diskurs festgelegt, strömt das Wasser entsprechend.

    Sie haben allerdings Recht, wenn Sie sagen, dass 68, als grober, sichtbarer Anhaltspunkt, im Westen so viele Verräter produzierte, wie wohl nie zuvor in der Geschichte.Heute ist diese Produktion von Verrätern systemisch in Bildung und Medien eingebettet und wird von den Wenigsten noch als Ideologie wahrgenommen.

    Man kann sich darüber ärgern,dass Menschen so einen Herdentrieb haben, wie man sich über die Fließrichtung eines Baches ärgern kann.Und dann?Schlägt man den Bach?

    Nebenbei funktionierte wohl das Meiste über die Methode Juncker.Oder haben wir je über die Zuwanderung abstimmen dürfen?Wichtig war es doch immer nur, einen kleinen Kreis der Akteure zu haben, die jede Debatte durch moralische Vorhaltungen und Drohungen zum Schweigen brachten und bringen und die Gnus so ungestört weiter in Richtung Abgrund treiben.

    Eine Generation Gnus gegen die andere auszuspielen, bringt uns nicht weiter.

  15. #16 Bommel

    Das entlastet die Generation trotzdem nicht. Wer hat die immer gleichen Politiker denn gewählt? Nicht nur einmal, nicht zweimal, sondern über jahrzehnte hinweg. Ja selbst heute noch wird der gleiche Dreck gewählt. Die Wahlen werden immer noch von der Generation 50+ entschieden, da sie die meiste Wähler stellt.

  16. #17 Ludwig Wilhelm von Baden (17. Jun 2014 11:03)

    Die Akademikerpärchen wollen in der Regel keine Kinder, höchstens eines, weil ein Kind die Figur der Frau ruiniert und aufgrund der Kosten kein weiterer Urlaub mehr drin ist! Kenne solche Typen genug!

    Dann muß es eine angemessene Wohnung sein, man ist ja wer, zwei Autos, Fitnesstudio, Pilateskurse undundund… und das kostet!

  17. #18 JeanJean

    Ich gebe Ihnen völlig recht. Nur Ihre Geduld und Menschenliebe kann ich nicht aufbringen. Menschen, die das nicht nutzen, was Menschen erst zu Menschen macht, ihren Verstand, und sich lieber Verhalten wie dummes Vieh, besitzen dann für mich eben auch den gleichen Wert wie solches.

  18. Über zu hohe Löhne klagten früher vor allem die Linken. „Facharbeiterelite“ – „fette“ Facharbeiter, die für die Revolution nicht geeignet waren.Der Kulturmarxismus rettete die Linke, die heute im Schulterschluss mit den globalen Konzernen,finanzie undt von Milliardären Dekonstruktion und Verarmung vorantreibt.

    Sind wirklich die Rentner das Problem?

  19. #20 Thommy Pernod
    „Die Akademikerpärchen wollen in der Regel keine Kinder, höchstens eines, weil ein Kind die Figur der Frau ruiniert“

    Solche Leute kenne ich auch, aber es sind die wenigsten. Die meisten können sich Kinder entweder nicht leisten, oder haben keine Zeit, weil beide arbeiten müssen.

    „Dann muß es eine angemessene Wohnung sein,“

    Wohnungen und Land werden nicht besser, sondern immer Teuer, nicht zuletzt dank der Zwuwanderung, die uns die Generation 50+ beschert hat. Ich sehe es in meinem eigenen Dorf. Neubauten werden immer kleiner und die Grundstückte sind meist nur noch ein kleiner Grünstreifen, auf dem man einmal ums Haus gehen kann, wenn man den Rücken fest gegen die Hauswand drückt. Kein Mensch kann sich hier mehr leisten.

    „man ist ja wer, zwei Autos“,

    Wenn beide arbeiten müssen, ja dann braucht man die wohl.

    „Fitnesstudio, Pilateskurse undundund… und das kostet!“

    Ich gebe zu im Fitnessstudio war ich auch schon, man habe ich da viele Rentner getroffen.

  20. Schirrmacher war
    auch nur ein ziemlich lausiger
    Scheuklappendenker
    und hatte seine
    speziellen
    Paten …

  21. @21 Ludwig Wilhelm von Baden,

    Sehen Sie, wir können uns weder unser Volk noch die menschliche Natur nach unseren Wünschen zurecht schneidern.Man kann an der menschlichen Natur verzweifeln oder sie zur Kenntnis nehmen.

    Ohne das eigene Volk von jeder Verantwortung frei zu sprechen, ist es aber das, was unsere erweiterte Familie darstellt, also das was wir brauchen um zu überleben.

    Wenn über Rassismus gefaselt wird, wird gern Verbreitet das sei eine mit den Alten aussterbendes Seuche! „Alte Weiße“, die der jungen, bunten Zukunft im Weg stehen.Das muss man im Hinterkopf haben, es sind damit längst „die 68er“ gemeint!

    Streit in der Familie ist ok so lange man trotzdem spürt, das man im Ernstfall zusammenhält. Ob es immer vollkommenen Liebe ist, sei da mal dahingestellt.

    Ich mag einfach nicht mehr gegen mein eigenes Volk oder Teile meines Volkes in den Ring geschickt werden, gerade weil ich auf so was schon mal reingefallen bin.Die Jungen, die Alten, die noch älteren Leute, die Toten, immer wird irgendein Punchingball zur Verfügung gestellt und die Karawane zieht weiter in den Abgrund.

  22. #25 JeanJean

    Nur wie will man für die Deutschen kämpfen, wenn die schlimmsten Feinde der Deutschen die Deutschen selbst sind?

  23. @26 Ludwig Wilhelm von Baden,

    Ja, das ist die Frage. Im eigenen Umfeld versuchen den Zusammenhalt zu stärken, Fühler ausstrecken, wenn es den großen Wurf gibt, dann habe ich das auch noch nicht mitbekommen.

    Was Schwesig mit ihrer „Unterwanderung der Zivilgesellschaft“ meint, die sie nun erstärkt bekämpfen will, zeigt, da man ja jede Ablehnung der „Flüchtlingswellen“ als Naziideologie bezeichnet, dass sie vor der Meinung des Volkes Angst haben, dass sich nach dieser idiotischen Darstellung selbst unterwandert, wo es in der sogenannten Zivilgesellschaft miteinander umgeht.

    So eine Persönlichkeit wie Le Pen, die sogar in der Lage ist, die festen Linien zwischen Franzosen und Migranten aufzuknacken, zu drehen und Richtung vorzugeben, haben wir nicht.

    Ich versuche nach wie vor einfach zu verstehen was vor sich geht, daraus Schlussfolgerungen zu ziehen, zu reden wo es geht. Das ist wenig, viel zu wenig. Die identitäre Politik interessiert mich sehr,da gibt es Ansatzmöglichkeiten,in Frankreich sichtbare Erfolge, bei uns aber noch in den Kinderschuhen.Viel zu beackern.

    Zuerst mal muss man aufpassen, nicht selbst der eigene Feind zu sein, was einem schnell passieren kann.

    Mich stellt meine Antwort auch nicht zufrieden.

  24. Nachtrag.Die Frage, wer macht das mit uns, wo kommt das her, darauf eine Antwort zu suchen ist auch schon ein Abenteuer.

    Muss jetzt los. Gruß
    JJ

  25. Was soll denn das? Die Generationen gegeneinander ausspielen?
    Sind denn die Babyboomer schuld, dass die Loehne so tief sind?
    Kaufen denn die Babyboomer soviele Haeuser, dass die Immobilienpreise in den Himmel gestiegen sind?

    Ich bin erst 37 und ich seh doch wie das laeuft. Mein Vater war einfacher Automechaniker, ein Einkommen hat gereicht fuer Hausfrau, 4 Kinder, ein Haus und ein gebrauchtes Auto.
    Ich als hochausgebildeter Ingenieur kann von dem nur traeumen. Wie ist das moeglich?
    Freihandel: Das deutsche Qualitaetsprodukt muss weniger kosten als der guenstige Chinaschrott.
    Frueher gabs noch Einfuhrkontrollen und Schutzzoelle um die einheimische Produktion zu schuetzen.
    Die meisten Laender die noch eine Mittelschicht haben, praktizieren das immer noch. In Korea greift man tief in die Tasche fuer ein Auto was nicht in Korea gefertigt wurde.
    Personenfreizuegigkeit: Heute stellt man Migranten aus dem einzigen Grund ein um die Loehne der Einheimischen zu druecken, ist voellig egal ob der den Job kann oder nicht.
    Heutzutage ist es locker moeglich mit 10% der Bevoelkerung den Rest zu ernaehren, vor allem die, die das ganze Leben einer ehrlichen Arbeit nachgegangen sind, vorausgesetzt das allte Motto gilt wieder: Wer zahlt befiehlt.
    Wir haben heute eine verkehrte Welt, jemand der ehrlich arbeitet hat nix zu melden, und Leute ohne Berufsbildung, der in einem normalen Land maximal einen Job als Toilettenreinigungsfachkraft ausueben, labern von mehr Europa, mehr Immigration und unterschreiben im Wochentakt neue Freihandelsabkommen.
    Ich seh nur einen Weg, Raus aus der EUDSSR, IWF, UNO und den restlichen Abzockervereinen. Grenzen dicht fuer Personen und fuer Waren dies nicht braucht und dann kann auch in diesem Land wieder Wohlstand bluehen.

  26. Dieser Artikel und teilweise auch die pi-Kommentare strotzten vor Verallgemeinerungen. Nicht das Gros der Arbeiter und Angestellten in Konzern- und Privatfirmen wollen die Zuwanderung, sondern die Beamten, angestellten Beamten, DAX-Vorstände und das millionen Heer der Sozialindustrie. Das Wählerverhalten in den 70er, 80er und 90er Jahren hat damit auch nichts zu tun, denn die Programme der CDU und auch der SPD war in diesen Jahren rechter und konservativer als die Programme der heutigen rechten Splitterparteien.

    Nach der Mittleren Reife habe ich 1964 eine 3 ½ jährige Lehre als KFZ-Mechaniker gemacht. Im ersten Jahr gab es 50 DM mtl. Im zweiten Jahr 75 DM mtl. Und im dritten Jahr 90 DM mtl. Und das für eine 48 Stunden Woche inkl. Samstagsarbeit. Im ersten Lehrjahr musste man morgens für die Gesellen und Meister einkaufen gehen und nach der Kaffepause musste man für die älteren Gesellen Ölwechsel machen und Vorderachsen abschmieren – eine Drecksarbeit die Dank der Dauerschmierung heute niemand mehr kennt. Im zweiten Lehrjahr wurde dann ausgebildet und wenn man gut war, konnte man im 3. Und 4. Lehrjahr selbständig arbeiten – wohlgemerkt für 90 DM im Monat und die Rechnungsbeträge, die die Kunden am Abend bezahlten lagen insgesamt oft bei 600 DM! Ich möchte diejenigen im Jahr 2014 sehen, die eine solche Ausbildung nicht innerhalb von einer Woche hinschmeißen.

    Parallel dazu habe ich abends die Fachschulreife nachgeholt und nach einigen weiteren Gesellenjahren habe ich an einer FH studiert und als Ing. Grad (heute Dipl. Ing.) abgeschlossen. Zeitgleich habe ich meine Englischkenntnisse verbessert und zwei weitere Fremdsprachen gelernt.

    In meinem ersten Ingenieurjob in den 70er Jahren habe ich gerade einmal 1.700 DM (850 Euro) verdient und danach bei einem US-Konzern 4.000 DM (2.000 Euro) + Dienstwagen. Klar gab’s Vergünstigungen wie Urlaubs und Weihnachtsgeld und gute Spesen. Dafür bin ich aber auch 60 % meiner Zeit durch die halbe Welt getingelt. Das Einkommen bei den o. g. Anstellungen bekommt heute ein Single als Hartz 4 Empfänger bzw. ein rumänischer Hartz 4 Empfänger mit 3 Kindern.

    Später hatte ich dann Jobs im mittleren Management als Exportleiter und als GF der deutschen Niederlassung eines internationalen Konzerns und dabei kamen Vergütungen bis 60.000 Euro pro Jahr heraus. Die kann ein erfahrener Ingenieur aber auch heute noch verdienen.

    Ich arbeite heute noch zeitweise in der Personalvermittlung und die von uns vermittelten Facharbeiter verdienen zwischen 25.000 und 50.000 Euro brutto pro Jahr. Ingenieure zwischen 30.00 und 70.000 pro Jahr. Nebenbei erwähnt: Rumänen und Bulgaren sind sehr selten darunter und falls diese vermittelt werden, leben die hier seit 20 bis 30 Jahren und haben hier gelernt oder studiert.

    Ich will damit 2 Dinge sagen: 1. Der Aufschrei nach mehr Fachkräften geht von der Sozialindustrie, den Finanzmärkten und von den DAX-Vorständen aus 2. Das Aufwiegeln von Jung gegen Alt finde ich unterirdisch. Es liegt an einem selbst, was man aus sich macht.

    – Meine zu erwartende Rente liegt nach 42 Arbeitsjahren übrigens bei rund 1.100 Euro netto – Ihr verwechselt hier Pensionen mit Renten.

  27. #30 Uohmi

    Sicher strotzt es hier vor Verallgemeinerungen, wir sprechen ja hier von einer Generation und nicht von Einzelpersonen.

    Mir ist nicht ganz klar warum sie Ihre Gehälter aus den 70ern angeben. Damit es nach wenig klingt? Ihnen ist doch sicher bewußt, dass zwischen 1970 und heute fast 45 Jahre inflation liegen. Und Dm 2:1 in Euro umrechnen, klappt auch nicht so richtig. Und ganz ehrlich auch Ihre Rentenbezüge nehme ich Ihnen nicht wirklich ab. Ich kenne Leute die noch nichtmal eine Berufsausbildung haben, die mehr Rente beziehen als Sie als Ingenieur. Kann es vielleicht sein, dass Sie in Ihrer Zeit in Amerika gar nicht in die deutsche Rentenkasse eingezahlt haben, und vergessen haben, das zu erwähnen?
    Fakt ist, der heutigen Rentnergeneration geht es so gut, wie keiner je zuvor, und wohl auch keiner folgenden.

  28. #32 Ludwig Wilhelm von Baden (17. Jun 2014 13:37) #30 Uohmi

    Sicher strotzt es hier vor Verallgemeinerungen, wir sprechen ja hier von einer Generation und nicht von Einzelpersonen.

    Mir ist nicht ganz klar warum sie Ihre Gehälter aus den 70ern angeben. Damit es nach wenig klingt? Ihnen ist doch sicher bewußt, dass zwischen 1970 und heute fast 45 Jahre inflation liegen. Und Dm 2:1 in Euro umrechnen, klappt auch nicht so richtig. Und ganz ehrlich auch Ihre Rentenbezüge nehme ich Ihnen nicht wirklich ab. Ich kenne Leute die noch nichtmal eine Berufsausbildung haben, die mehr Rente beziehen als Sie als Ingenieur. Kann es vielleicht sein, dass Sie in Ihrer Zeit in Amerika gar nicht in die deutsche Rentenkasse eingezahlt haben, und vergessen haben, das zu erwähnen?
    Fakt ist, der heutigen Rentnergeneration geht es so gut, wie keiner je zuvor, und wohl auch keiner folgenden.

    Meine Rente liegt nach 42 Einzahlungsjahren und nach 38,7 Arbeitsjahren bei brutto 1.321 Euro. Das sind netto 1.163 Euro.

    Ich habe bei einem in Deutschland ansässigen US-Konzern gearbeitet und nicht in den USA. In die USA wurde ich nur zu Lehrgängen entsandt.

    Ich habe hier nicht behauptet, dass die heutige Kaufkraft mit den 70er Jahren vergleichbar ist. 1 Liter Superbenzin hat damals umgerechnet 26 Cent gekostet und ein Brötchen 4 Cent. Damals mussten wir aber auch nicht ein Heer von Sozialarbeiter, die Sozialindustrie, die Kosten für die EU und für die Freizügigkeit durchziehen. Sie sollten sich vielmehr fragen wer diese Veränderungen gewollt- und beschleunigt hat – ich bestimmt nicht.

    In den 60er und 70er Jahren sind viele Schulabbrecher ohne Ausbildung mit 15 Jahren malochen gegangen. Das stimmt. Die bekommen heute dank der SPD nach 48 bis 50 Arbeitsjahren Renten um die 1.700 Euro. Das kann man natürlich kritisch sehen.

    Das Hauptproblem sind jedoch die pensionierten Lehrer und andere Beamte, deren Renten um den Faktor 2,6 über der Rente eines Ingenieurs liegen. Dort sollten Sie ansetzen.

  29. #33 Uohmi (17. Jun 2014 14:10)

    Korrektur:

    Das Hauptproblem sind jedoch die pensionierten Lehrer und andere Beamte, deren Pensionen um den Faktor 2,6 über der Rente eines durchschnittlichen Ingenieurs liegen. Dort sollten Sie ansetzen.

  30. Bettina Röhr verweist auf ein Interview über Schirrmacher beim DLF.

    Da sieht man mal wie Schirrmacher tickte und die ganze Meute hinter sich her zog:

    „“Scholl: Die publizistische Öffentlichkeit ist jetzt allseitig respektvoll erschüttert. Ständig fallen Thomas Mann Zitate, weil er natürlich ein großer Thomas Mann Leser war. „Auch der große Mann ist ein Verhängnis“ wird jetzt gern lustvoll zitiert. Der Tenor der Nachrufe lautet aber schon, so einen gab’s selten, so einer kommt so schnell nicht wieder. Sind Sie auch der Ansicht, Herr Jessen?

    Jessen: Ja, sicher, sicher, sicher. Es ist ja auch die Frage, welches Maß an Obsessivität jemand aufbringt und welches Maß an Obsessivität übrigens auch eine Institution duldet. Sie würden vielleicht sagen oder ich gewiss als Journalist, dass, wenn ein Thema einmal oder ein bis zweimal die Woche auftaucht, es ausreicht und alles andere den Leser nervt oder vielleicht ihm das Gefühl gibt, er wird jetzt agitiert. Solche Art von Hemmungen oder Ausgewogenheitsvorstellungen kannte Schirrmacher überhaupt nicht. Wenn er Kampagnen fuhr, um bestimmte Themen auf die Agenda zu setzen, dann hat er sozusagen skrupellos rund um die Uhr gesendet in maximaler Lautstärke, und dafür braucht man auch ein ganz bestimmtes Temperament, um so was gern zu haben, und ich glaube nicht, dass das oft entsteht.

    Scholl: Frank Schirrmacher zum Gedenken – gestern ist der Journalist und Autor überraschend gestorben. Wir haben Jens Jessen gehört von der Hamburger „Zeit“. Recht schönen Dank Ihnen, Herr Jessen.

    Jessen: Ja, gern! Es war mir ein Vergnügen.““

    http://www.deutschlandradiokultur.de/zum-tod-von-frank-schirrmacher-der-erregungstechniker.954.de.html?dram%3Aarticle_id=289038

  31. … dass die Babyboomer, die jetzt in den Pensionsabschnitt ihres Lebens eintreten

    Das ist nicht richtig. Die ersten Babyboomer sind erst 2020 dran (Jg. 1955), und die boomigsten Babyboomjahre waren von 1959 bis 1968, mit Höhepunkt in 1964, und die sind erst 2029 dran, die armen Schweine. Wer soll denen noch die Rente finanzieren?

    In Deutschland werden die im Zeitraum von 1955 bis 1969 Geborenen von Statistikern als geburtenstarke Jahrgänge bezeichnet. … Die Geburtenzahlen erreichten im Jahr 1964 ihren Höhepunkt mit 1.357.304 Lebendgeborenen. Ab 1965 setzte der sogenannte Pillenknick ein: die Geburtenrate ging zurück und sank schließlich 1970 unter das Niveau von 1955; ab 1972 lag die Geburtenrate unter der Sterberate.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Baby-Boomer

  32. Vergeßt die Pensionen der Postangestellten nicht, die noch auf uns zukommen, die werden nach ersten Berechnungen in die Billionen gehen… wo sollen die herkommen?

  33. Hansjörg Müller von der Achse, der dort schon einmal mit einem unqualifizierten AfD-Basing äußerst unangenehm aufgefallen ist, legt jetzt eine recht ordentliche Schirrmacher-Betrachtung vor.

    Am Ende seines Lebens hatte Schirrmacher, der Vielbeneidete, scheinbar keine Feinde mehr, jedenfalls keine, die sich in der Öffentlichkeit entsprechend geäussert hätten.

    Da man davon ausgehen kann, daß Müller der Unterschied zwischen „scheinbar“ und „anscheinend“ bekannt ist, er also nicht der allzu beliebten Verwechslung beider Begriffe unterliegt, hat er wohl wirklich „scheinbar“ gemeint. Da hat er recht. Auf PI hatte Schirrmacher nämlich sehr wohl Feinde. :mrgreen:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/irren_auf_hoechstem_niveau

  34. OT

    Prozessauftakt in Wiesbaden: Mord an der jungen Vanessa W. wird verhandelt

    In 2013 gab es in Wiesbaden neben den Mord an der schwangeren Jolin S. noch einen weiteren Mord der Marke „Moslem kann nicht zivilisiert mit seiner deutschen Ex-Freundin umgehen“

    Im aktuellen Fall geht es um den Türken Ahmed Ü. (26 Jahre alt) der seine Ex-Freundin Vanessa W. (22 Jahre) erst unter Vorwand (Mutter würde im Sterben liegen) anlockt und hinterher mehrfach (!) mit dem Auto überfährt.

    Ein Gutachten geht davon aus, dass das Verbrechen im Zustand verminderter Schuldfähigkeit begangen wurde… was sonst

    Immerhin ist im islamischen Alltag der sogenannte „Ehrenmord“ an Frauen die nicht spuren etwas völlig natürliches…

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