Frankfurts Kulturdezernent Felix Semmelroth (l.), CDU, und der neue Rektor der Städelschule, Philippe PirotteAuf wenig anderes ist das offizielle Frankfurt so stolz wie auf sein Kulturleben und die multikulturelle Toleranz, die in der Stadt der Banken herrsche. Doch ist das eine mit den üppigsten Subventionen aller deutschen Städte faktisch erkauft, so ist die vielbeschworene multikulturelle Toleranz in der „Vielfalt“-Metropole für die immer aggressiver auftretenden islamistischen Kräfte das ideale Umfeld zum weiteren Erproben ihres Machtanspruchs.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Ein besonders spektakuläres Beispiel dafür war vor einigen Tagen die Attacke auf ein Kunstwerk in dem Ausstellungsraum des Portikus auf der Alten Brücke über dem Main. Dort haben nach bislang weder dementierten noch korrigierten Presseberichten drei jüngere Männer offenbar „südländischer“ Herkunft das Portikus-Personal beschimpft und schließlich die mit 150.000 Euro versicherte Installation „God is Great“ des Briten John Latham zerstört und einen in diese Installation integrierte Ausgabe des Koran bei ihrer Flucht mitgehen lassen. Nach den Tätern wird polizeilich weiter gesucht. Soweit die bekannten Tatsachen.

Als weitere Tatsache kann inzwischen betrachtet werden, dass die barbarische Tat von den Geschädigten, also der Städelschule als Betreiber des Portikus, am liebsten vertuscht worden wäre. Denn der neue Rektor der Städelschule, Philippe Pirotte, erklärte am Donnerstag bei seiner Vorstellung im Kulturausschuss der Stadtverordneten, die öffentliche Diskussion um den bislang in Frankfurt beispiellosen Vorfall sei keine, „die wir haben wollen“. Pirotte zeigte sich – mit sichtlicher Zustimmung von Kulturdezernent Semmelroth (CDU) und der meisten Ausschussmitglieder – offen verärgert über die Berichterstattung und Kommentierung der Tat in den Medien und Teilen der Öffentlichkeit. Der Städelschul-Direktor verstieg sich sogar zu der Äußerung: „Wir wissen nicht, ob das etwas mit Salafismus zu tun hat. Das kann sich auch um eine Mutprobe gehandelt haben.“

Für soviel „Besonnenheit“ wurde er von den kulturpolitischen Sprechern von CDU und Grünen ausdrücklich gelobt, auch die SPD-Stadtverordneten und der FDP-Vertreter nickten beifällig. Allesamt haben sie ein großes Interesse, die schändliche Portikus-Attacke herunterzuspielen nach dem Motto, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Immerhin wurde noch nicht die Vermutung verbreitet, die Tat könne eventuell doch auf das Konto von Rechtsextremisten gehen. Denn wenn das gesichert oder auch nur vermutlich der Fall wäre, befände sich Frankfurts Politik und Kulturszene seit zwei Wochen im Ausnahmezustand von Empörung, Aufregung und hunderterlei Aufrufen.

Allerdings sprechen alle Umstände des Geschehens für die Verantwortung islamistisch motivierter Täter. Das wiederum passt überhaupt nicht in das offizielle Bild vom „friedlichen Zusammenleben der Kulturen“ in Frankfurt. Und weil die Portikus-Attacke dieses Bild so hässlich befleckt, doch nach den Presseberichten auch nicht geleugnet werden kann, wird nun vor „vorschnellen Verurteilungen“ gewarnt – die Täter seien noch gar nicht identifiziert und es könne sich ja auch, so bekanntlich der Städelschul-Rektor, „um eine Mutprobe gehandelt haben“. In diesem Zusammenhang der gezielten Verharmlosung darf selbstverständlich nicht der Verweis auf die angebliche Diskriminierung junger Muslime in der Gesellschaft fehlen.

In der Pressemeldung der Freien Wähler-Fraktion vom 2. Juni waren noch entsetzte und empörte Reaktionen der Frankfurter Kunst- und Kulturszene erwartet worden. Das war eindeutig zu optimistisch: Denn diese Szene wäre ebenso wie die herrschende Politik im Römer dazu anscheinend nur bereit gewesen, wenn die Täter die „richtigen“, also Rechtsextreme, gewesen wären. Da es sich aber ganz offensichtlich um eine „Mutprobe“ islamistisch motivierter junger Männer gehandelt haben dürfte, ist das Schweigen der hochsubventionierten Lämmer unüberhörbar.

Die im negativen Sinne denkwürdige Sitzung des Kulturausschusses hat zumindest mir als Ausschussmitglied der Freien Wähler-Fraktion nur zu deutlich gemacht: Diese Lämmer wollen die Realität einfach leugnen, wenn jene nicht ihrem Wunsch- und Weltbild entspricht. Und wenn es nach diesen Lämmern ginge, dürfte noch nicht einmal über einen so dramatischen Vorfall wie im Portikus berichtet werden, weil das zur Brandstiftung an ihren Illusionen von der schönen neuen „Vielfalt“-Welt führen könnte.

Doch Kultur und Kunst, die sich der Wirklichkeit nicht stellen wollen, verdienen keinen einzigen Cent öffentliche Unterstützung. Zwar kann niemand diese Frankfurter Lämmer daran hindern, mit politisch korrekter Gesinnung eines Tages von den neuen Barbaren auch noch zur Schlachtbank geführt zu werden. Doch niemand, der noch bei Verstand und mit klarem Blick auf die gesellschaftlichen Realitäten ist, sollte gezwungen werden, diesen Irrsinn auch noch zu finanzieren.

(Foto oben: Frankfurts Kulturdezernent Felix Semmelroth, CDU, und der neue Rektor der Städelschule, Philippe Pirotte)

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50 KOMMENTARE

  1. Hm, komisch bei den NSU-Attentaten haben genau dieselben Parteien es nicht so ernst genommen mit dem „keine voreiligen Schlüsse ziehen“.

  2. Der Koran ist eben weder in die Kunst, noch in die Kultur und erst recht nicht in unser Land integrierbar.

    Und ja, diese „rechtspopulistische Äusserung“ meinerseits ist schon mehrmals von rechtsextremen Mohammedanern durch ihre Handlungen bestätigt worden.

    Unverständlich ist aber, dass wir rechten, wertkonservativen und traditionsbewussten Deutschen von der deutschen Politik verteufelt werden, während Islamwertkonservative, Korantraditionstreue und ewiggestrige Mohammednachmacher trotz ihrer extremen Gewaltbereitschaft nicht als Rechtsextreme anerkannt, von der Politik nicht verteufelt und vom VS nicht beobachtet werden.

    Deutscher Rechter = Böse

    Ausländischer Rechtsextremer = Gut

    Na, wenn das mal keine Ungleichbehandlung aufgrund Abstammung, Herkunft und Hautfarbe ist.
    😉

    Rassistenpack, Regierendes!

  3. Allesamt haben sie ein großes Interesse, die schändliche Portikus-Attacke herunterzuspielen nach dem Motto, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Immerhin wurde noch nicht die Vermutung verbreitet, die Tat könne eventuell doch auf das Konto von Rechtsextremisten gehen. Denn wenn das gesichert oder auch nur vermutlich der Fall wäre, befände sich Frankfurts Politik und Kulturszene seit zwei Wochen im Ausnahmezustand von Empörung, Aufregung und hunderterlei Aufrufen.

    Und nicht verdessen, der Staatsschutz würde ermitteln.

  4. Bin öfter in Ffm, heute war ich auch wieder mal da. Bin immer froh wenn ich da wieder wegbin.

  5. Allesamt haben sie ein großes Interesse, die schändliche Portikus-Attacke herunterzuspielen nach dem Motto, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Immerhin wurde noch nicht die Vermutung verbreitet, die Tat könne eventuell doch auf das Konto von Rechtsextremisten gehen. Denn wenn das gesichert oder auch nur vermutlich der Fall wäre, befände sich Frankfurts Politik und Kulturszene seit zwei Wochen im Ausnahmezustand von Empörung, Aufregung und hunderterlei Aufrufen.

    Und nicht vergessen, der Staatsschutz würde ermitteln.

  6. Die Täter werden nicht gefaßt, denn dann müßten
    alle der Realität in die Augen schauen.Und das
    geht doch gar nicht.

  7. #1 Ludwig Wilhelm von Baden

    Richtig. Ab sofort werde ich jeden, der das „NSU“-Thema in den Mund nimmt, darauf hinweisen.

    Und aus Hübners Artikel: das „Motto, dass nicht sein kann, was nicht sein darf“.

    Man muss sich die Ideologie der grünroten Deutschlandhasser als bösartigen Parasiten denken. Er hat das Hirn seines Opfers gekapert und wacht dort misstrauisch über alle eingehenden Informationen. Kommen Daten aus der Realität, die seine Herrschaft in Frage stellen, so setzt er den Abwehrreflex in Gang: Sinnlose Phrasen werden abgespult, um die weitere Aufnahme von (dem Parasiten) gefährlichen Informationen zu verhindern. Wer selbst redet, muss nicht hören und nicht über Gehörtes und Gesehenes nachdenken.

    Pat Condell hat in einem seiner Videos dazu treffend gesagt: „The truth must be wrong, if the truth is incorrect.“
    http://www.youtube.com/watch?v=nwK7VRkbGiU

    Tja. Was hilft da?
    – Mehr authentische Erfahrungen mit der Realität
    – Direkte Ansprache des neuralgischen Punktes:
    „Hassen Sie Ihr Volk?“ Das wirkt zwar nicht sofort, ist aber ein Fragenkern, der im Gedächtnis bleibt, und wächst.
    – Fahne auf den Balkon – immer!
    – Propaganda-Opfer nicht als solche angreifen, sondern ihnen ermöglichen, ihren Parasiten als ihren tatsächlichen Feind zu erkennen.

  8. Da fällt mir grad ein passender Vergleich ein.

    Wie gross war hingegen das mediale und politische Geschrei, als Deutsche die Wehrmachtsausstellung als Beleidigung empfanden und dagegen protestierten?

    http://www.fr-online.de/rhein-main/wehrmachtsausstellung-vor-15-jahren-brave-berichte-fuer-zuhause,1472796,2939718.html

    Mit aller Gewalt musste diese Ausstellung gezeigt werden, nichts war es mit Totschweigen der Proteste, wie es mit dem Protest der rechtsextremen Mohammedaner passieren sollte.

    Und wie klein war erst das mediale und politische Geschrei, als sich erwies, dass diese Deutschen recht hatten?

    http://www.faz.net/aktuell/politik/wehrmachtsausstellung-vergangenheit-neu-gesehen-berlin-zeigt-verbrechen-der-wehrmacht-140286.html

    Ach so, hier wurde dann wieder totgeschwiegen…

    Merke:

    Das Totschweigen einerseits und das Darauf-Herumreiten andererseits passiert bei Einheimischen und Zugewanderten immer genau entgegengesetzt.

  9. Die Gutmenschen vom Linken Wohnprojekt „Scherer 8“ haben auch lieber haue bezogen als sich kulturunsensiebel zu wehren.

    Der Frankfurter Stadtrat sollte einen Scharia Beauftragten Salafisten einstellen. Der achtet darauf, dass der Kunst und Kulturbetrieb nach den Richtlinien der Scharia stattfindet. In dieser win win Situation können die Frankfurter unbeschwert Hallal Kunst genießen und die Salafisten müßten nicht mehr selbst Hand anlegen damit die Kunstwerke Scharia konform werden.

  10. Beim vorhergehenden Artikel habe ich mich gerade noch um einen sachlichen Kommentar bemüht. Wenn ich die Veröffentlichungen des letzten Tages auf PI aber überschaue, möchte einem nur noch schlecht werden.

  11. Soweit ich weiß handelte es sich bei dem zerstörten Objekt um eine Leihgabe, hat sich schon der Besitzer zu Wort gemeldet? Die Erben des Künstlers? Hat das rückgratlose Verhalten der Verantwortlichen irgendwelche Auswirkungen auf zukünftige Ausstellungen?

    Fragen über Fragen…

  12. Aber, Herr Hübner, seien wir mal ehrlich: Der Portikus wird nur im Erdgeschoss sinnvoll genutzt, nämlich für die extralangen Boote des Rudervereins, was in den Etagen drüber geschieht, ist meistens von trostloser Banalität.

    Jetzt also ein Scherbenhaufen mit Heiligen Büchern drauf oder drin, eine „Installation“! Im letzten Jahr oder so ließ jemand eine Dauerschleife mit Kotzgeräuschen ertönen, das war dann wohl eine „Performance“. Ich schlage vor, Christoph Mäckler, der Architekt, richtet im Portikus sein Museum ein, dann kann er auf sein Brückenhaus gegenüber, das keiner braucht, verzichten. Und die Ausstellungen im Portikus braucht sowieso keiner.

    Und die diensthabenden Frauen sollten bei künftigen Störungen nicht wie verschreckte Hühner reagieren, sondern Scherben zusammenkehren, neuen Koran besorgen und fertig ist.

    Schönes Häuschen, dieser Portikus:

    http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=474411&template=bildanzeige

  13. Der Anschlag wurde ganz sicher von fundamentalistischen Christen verübt, die den Koran, dieses Handbuch des Terrors nicht zusammen mit der Liebensbotschaft Gottes an die Menschen, der Bibel ausgestellt sehen wollten. Deshalb haben sie den Koran entfernt, zerrissen und in den Main geworfen.
    Diese Christen haben sich offenbar durch rechtspopulistische Propaganda radikalisiert….

  14. Denn diese Szene wäre ebenso wie die herrschende Politik im Römer dazu anscheinend nur bereit gewesen, wenn die Täter die „richtigen“, also Rechtsextreme, gewesen wären.
    ————————————–
    Wie man unterdessen mit den vermeintlich Rechtsextremen verfährt, meldet die JF:

    Frankfurt entläßt Mitarbeiter wegen NPD-Mitgliedschaft

    FRANKFURT/MAIN. Das Jobcenter Frankfurt hat einen Mitarbeiter wegen seiner Mitgliedschaft in der NPD entlassen. „Frankfurt ist mit seiner Vielfalt ein Sinnbild für das friedliche Miteinander aller Menschen“, begründete Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) die Kündigung. Repräsentanten der Stadt müßten sich rückhaltlos für die Demokratie einsetzen.

    Bei dem Mitarbeiter, der am Empfang des Jobcenters gearbeitet hatte, handelt es sich um den stellvertretenden Landesvorsitzenden der NPD in Hessen, Stefan Jagsch. Ausgangspunkt der Entlassung war ein Bericht der Frankfurter Rundschau über die Arbeitsstelle von Jagsch. Daraufhin stellte die Stadt ihn von der Arbeit frei. Zudem kam es zu einer linksextremen Demonstration vor dem Jobcenter.

    http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/frankfurt-entlaesst-mitarbeiter-wegen-npd-mitgliedschaft/

    Und wieder hat ein Schmierenblatt betrieben, was die Politiker dann „rückhaltlos“ als Demokratie praktizieren.

    Der Soze Feldmann lässt es auf einen Prozess ankommen.
    Klar doch, ist ja nicht sein Geld, dass dabei verbrannt wird.

    Diese Handlung, wie viele andere gleicher Art, ist ein weiterer Beweis, dass DEMOKRATIE eine WORTHURE ist, die die Machthaber sogar dann noch benutzen, wenn sie wieder einen Menschen in den Sozialen Verachtungstod getrieben haben.

    Eines lehrt uns der Fall:

    Unsere Geschichte ist relativiert zu betrachten.

  15. + OT +

    Massenschlägerei zwischen rivali­sierenden auslän­di­schen Gruppen im bereicherten Mannheimer Stadt­teil Jung­busch. Fäuste, Messer, Schuss­waffen – das volle bunte Programm eben.

    Polizeikräfte aus der Stadt Mannheim, aus der Nachbar­stadt Ludwigs­hafen, Hunde­staffel und Wasser­schutz­polizei wurden mit Maschinen­pistolen im Anschlag aufge­fahren und sollen die ganze Nacht über den Stadt­teil im Auge behalten. Von Ober­buntbürger­meister Peter Kurz ist noch nichts zu lesen; anscheinend wird es ihm noch nicht zu bunt. Es riecht ja auch nicht nach NSU oder so.

  16. @ #13 Heta (14. Jun 2014 00:33)

    Sie haben einiges nicht begriffen!

    1.) Auch wenn Sie, ich oder sonst ein Abendländischer diese Art Kunst besch…eiden finden, hat kein Mensch und kein Moslem der Welt das Recht, dieses Kunstwerk zu zerstören!

    Anderes Beispiel: Stellen Sie sich vor, Erdogahn attackiert wiedermal verbal unsere dämliche Kanzlerin. Würden Sie ihm zujubeln oder – wie es sich als Deutscher gehört – sich seine Frechheiten verbitten?

    2.) Der Künstler ist nicht mal islamfeindlich gewesen(er ist verstorben), sondern wollte die Scherben, die der Streit der drei „abrahamitischen“ Religionen anrichtet anprangern

    3.) Der Islam ist keine „abrahamitische Religion und er ist die eigentliche kriegerische Weltreligion und der eigentliche Aggressor

    4.) Die frommen Moslems, die also die Ausstellung stürmten, wollten nicht, daß der Islam als zerstörerisch dargestellt wird

    5.) Die Scharia verbietet jede Kritik am Islam, daher griffen diese frommen Moslems korrigierend ein

    6.) Dieser Akt des islamischen Bildersturms ist auch ein Akt der Hisbah gewesen:

    „“Hisba ist die Pflicht jedes Muslims, zu gebieten, was recht ist und zu verbieten, was verwerflich ist. Dies geschieht in Anlehnung an die im Koran mehrfach geforderte Norm, das Rechte zu gebieten und das Verwerfliche zu verbieten (siehe Suren 3,110; 7,157; 9,71; 9,112; 22,41)…““ (wikipedia)

    7.) Hiermit, mit dem Bildersturm, haben diese frommen Moslems eine weitere, eine schärfere Stufe der Islamisierung Deutschlands eingeläutet

  17. #14 Heta (14. Jun 2014 00:33)

    Ist schon klar, dass das Kunstwerk in die Kategorie „Fettecke“ einzuordnen ist und ebenso klar ist es, dass ich der Letzte wäre, der über dieses „Kunstwerk“ nicht herziehen würde.
    😀

    Aber darauf kommts nicht an, drüber lästern darf auch jeder Mohammedaner aber Hand anlegen ist keinesfalls zu tolerieren.

  18. #19 nicht die mama (14. Jun 2014 00:57)

    Und den gemalttätigen und gesetzwidrigen Vorfall unter den Teppich kehren zu wollen, nur weil die Täter im Kreis der Mohammed-Irren zu verorten sind, ist ebenfalls nicht zu tolerieren.

    Dieses bewusste Verschweigen aufgrund rassitischer Motive ist in meinen Augen sogar das grössere Verbrechen!

  19. @ #17 Leitplanke (14. Jun 2014 00:37)

    „Libanesen“: Türken gegen Kurden und umgekehrt?

  20. Geht es eigentlich vielen Menschen so wie mir, dass ihnen das Ausmaß potentieller Verblödung in ihrem eigenen Land nicht bewusst war? Mich erschlägt die landesweite Verrohung und Verdummung zur Zeit immer wieder. Vor dem Familienministerium hängt die Regenbogenflagge und Salafisten reisen als Kämpfer hier ein und aus – bei manchen PI-Meldungen komme ich mir inzwischen vor wie im berühmten „Schilda“ – das kann doch alles nicht mehr wahr sein? Die Medienhörigkeit und die Manipulationswilligkeit und Manipulierbarkeit der Menschen hat so ein beunruhigendes Ausmaß angenommen. „Rassismus“, „Toleranz“ und „Vielfalt“ sind hohle Kampfbegriffe, die alles, aber auch alles legitimieren – inklusive tausenden ermodeten und noch mehr vergewaltigten, misshandelten und beraubten Deutschen.

    Sind wir geistig-moralisch einfach schon so kaputt, dass es keinen Weg mehr zurück gibt?

  21. Das erbärmliche Verhalten der Frankfurter Kommunalpolitik ist von Wolfgang Hübner gut beschrieben worden. Vermutlich werden in Zukunft noch ganz andere Sachen passieren.

  22. Alles Quatsch,das geht auf’s Konto der Mainzelmännchen und DET ist der Anführer.
    Ich kenne auch deren Versteck:
    ZDF-Straße 1
    55127 Mainz
    Ich hoffe das es auch eine anständige Belohnung für die Ergreifung der Täter gibt.

  23. o t

    DeutschenhaSSer aus der FIFA sperren Beckenbauer wegen „ethischer Vergehen“….. 😯

    Fifa sperrt Beckenbauer wegen „ethischer Vergehen“

    „Franz Beckenbauer ist von der Fifa-Ethikkommission für jegliche nationale und internationale Tätigkeit im Fußball gesperrt worden. Die Sperre gilt zunächst für eine Dauer von 90 Tagen und wurde vom Vizevorsitzenden der rechtsprechenden Kammer der Fifa-Ethikkommission, Alan Sullivan, auf Antrag des Vorsitzenden der Untersuchungskammer, Michael J. Garcia, ausgesprochen und gilt ab sofort.
    Beckenbauer reagierte auf den beantragten Ausschluss mit großer Gelassenheit. „Ich habe gedacht, das ist ein Aprilscherz. Vielleicht hat sich da jemand einen Spaß erlaubt“, kommentierte der sichtlich gut gelaunte Deutsche am Freitag beim TV-Sender Sky Sport News HD die Strafe.
    Im Zusammenhang mit den Untersuchungen, die Fifa-Chefermittler Garcia im Zuge der WM-Vergabe 2022 an Katar anstellte, soll der 68-Jährige eine Aussage mehrfach verweigert haben. Beckenbauer war im Dezember 2010 Mitglied des 22-köpfigen Exekutivkomitees, das über die Gastgeberländer abstimmte und zwei umstrittene Entscheidungen fällte.
    Beckenbauer hatte zunächst eine Kooperation mit dem Ermittler abgelehnt. Auch nachdem Garcia einen zweiten Brief – in forscherem Ton – an Beckenbauer geschickt hatte, rührte sich dieser nicht.
    Beckenbauer erklärte, einen Fragebogen auf Englisch erhalten zu haben, diesen habe er aber nicht komplett verstanden:

    —„Deshalb habe ich darum gebeten, dass man sich trifft und die Sache auf Deutsch bespricht. Das wurde offenbar nicht gewünscht.—

    Abgesehen davon kann ich zur Aufklärung auch nichts beitragen…“

    http://www.welt.de/sport/fussball/wm-2014/article129059280/Fifa-sperrt-Beckenbauer-wegen-ethischer-Vergehen.html

    Ob die Herren FIFAnesen auch einem Spanier, einem Franzosen oder Italiener den Wunsch verwehrt hätten ?

    Fragen, über Fragen…..

  24. #24 Frag doch mal die Maus (14. Jun 2014 01:28)
    Ein Nachtrag dazu:
    Alles weiße rechtsextreme Krawallmacher.

  25. Wenn Beckenbauers Englisch so eingerostet ist, dann fragt sich natürlich, in welcher Sprache er und die anderen Oberen des FC Quataria Munich mit ihrem Emir verhandeln…

  26. Das Schweigen der hessischen Lämmer! Funktioniert zur Zeit auch woanders im schwarz-grünen Hessen gut:

    Beim Gießener Pädogrünenprozeß!! 😈

  27. #22 Sebastian_Nobile (14. Jun 2014 01:06)
    Geht es eigentlich vielen Menschen so wie mir,…
    …… ff.
    ———————–

    Das könnte meine Frage sein, meine verzweifelten Fragen, die ich mir täglich stelle. Pi befriedigt das Gefühl, nicht allein durchgedreht zu sein. Aber durch die Aufdeckung der Wahrheit, geht’s mir dann doch wieder schlecht.
    ————
    Mich tröstet, das es in der Menschheitsgeschichte schon immer doofe Dödel gegeben hat. So sind Einstellungen gereift, wie:
    Die Intelligenz der Menschen ist nicht nur ein Lebensvorteil – siehe Erfindung der Pille, A-Bombe, Kalorienbombe…
    Das beantwortet aber immer noch nicht die quälende Frage, warum es Menschen wie Merkel, Gauch und Roth in der Regierung gibt !!!???
    Was sagen eure Therapeuten denn dazu 😉

  28. #5 Cedrick Winkleburger (14. Jun 2014 00:00)

    Bin öfter in Ffm, heute war ich auch wieder mal da. Bin immer froh wenn ich da wieder weg bin.

    Der übliche Gang über die Zeil oder die Konstablerwache ist kaum noch zu verkraften. Man wälzt sich durch ein nur noch bedrohlich wirkendes Vielvölkergemisch, in dem man alle möglichen Sprachen vernimmt, nur so gut wie nie Deutsch.

    Ich bin relativ groß und kräftig, zudem weder ängstlich noch gebrechlich. Wenn ich aber mal durch die Frankfurter City muss, habe ich die Hand immer fest an der Tasche mit der Geldbörse und bin zu 100 % in Abwehrbereitschaft, falls mir einer ungebeten zu nahe kommt.

    Und auch ich atme tief durch, wenn ich wieder draußen bin aus dem Paradies der Bereicherung.

    Das Blockparteien-Pack von CDU über SPD bis Grüne hat die einst schöne, bürgerliche Stadt restlos versaut.

    Mein Respekt gilt Herrn Hübner, der als einziger Frankfurter Politiker den A….. in der Hose hat, die Wahrheit beim Namen zu nennen.

  29. #14 Heta (14. Jun 2014 00:33)

    Und damit die werten Mitforisten auch wissen, wovon die Rede ist – das hier ist das sogenannte Kunstwerk:

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/angriff-auf-kunstwerk-islamistische-taeter-vermutet-12968443.html#aufmacherOverlay

    Ja und? Deswegen hat dennoch keiner ein Recht, es zu zerstören! Mir gefällt auch vieles nicht, dennoch lasse ich es in Ruhe.

    Religiöse Fanatiker, die es in Frankfurt zu Tausenden gibt, gehören ohne jede Nachsicht in die Schranken gewiesen.

    Mit ihrem politkorrekten Zaudern ergreift die Frankfurter Polit- und Kunstszene indirekt Partei für die rückwärtsgewandte Ideologie Islam, der jede Form von freier künstlerischer Betätigung schon immer ein Dorn im Auge war.

  30. #27 Stefan Cel Mare (14. Jun 2014 01:44)

    Wenn Beckenbauers Englisch so eingerostet ist, dann fragt sich natürlich, in welcher Sprache er und die anderen Oberen des FC Quataria Munich mit ihrem Emir verhandeln…
    ———-
    Mangelnde Englischkenntnisse der deutschen Delegation könnten ein Grund gewesen sein warum die Sache aus dem Ruder gelaufen ist. – Warum haben die nicht den „Lodda“ Matthäus mitgenommen? 😉

  31. Aber wohl eher: „Das Schweigen der Hammel“. Man stelle sich vor, der Stürzenberger hätte den Koran, eine Bibel oder auch nur einen Zahnstocher entwendet. Die Qualiätspresse würde heißlaufen, Claudia würde betroffen schauen, Westerwelle würde warnen, Seehofer würde Möglichkeiten untersuchen lassen, ihn aus Bayern auszubürgern, Prantl würde seine Exekution fordern (sofern er aus Voßkuhles Küche abkömmlich ist), Udes breites dämliches Grinsen würde sich in der Breite verdoppeln.

  32. Herr Hübner,

    warum benutzen auch Sie den PC-Ausdruck „Islamisten“?

    Es sind schlicht und einfach Muslime.

  33. Das Schweigen der Frankfurter Lämmer
    ———————————————————-

    Ich würde die Überschrift lieber so wiedergeben:

    „Das Schweigen der Frankfurter ISLAMSCHLEIMER“

    Tja, die Armen! Man will sich auch ungern mit so einem Mörderkult anlegen, nicht wahr? Besonders wenn man mit dem ideologisch unter einer Decke steckt!

  34. Wenn doch Moslems teuer versicherte Kunstwerke zerstören hat dies auch Vorteile.

    Obwohl unsere Systempropaganda den Vorgang kaum zur Kenntnis genommen hat und rotgrüne Blockparteien-Politiker dies als im Grundgesetz zur freien Entfaltung religiöser Meinungsfreiheit moslemischer Herrenmenschen erklären, wird sich trotzdem was tun!

    Versicherungen sind keine rotgrüne Multi-Kulti-Vereine. Das sind Geschäftmodelle, die sich den Verlust durch kulturelle Bereicherung nicht bieten lassen werden.

    Einfach eine hohe Belohnung aussetzen und unsere geldgierigen Kulturbereicherer aus dem Morganland verpfeifen ihre eigne Glaubensbrüder.

    😆

  35. Schlimmer geht`s nimmer – die Zerstörung eines Kunstwerks als vermutete Mutprobe zu bezeichnen. Damit fing es immer an und endete mit ENTARTETER KUNST.
    Diese Gutmenschen relativieren so lange, bis ihnen „God is great“ die Mutprobe zukommen lässt, in durchtrainierter Form. Es ist unfasslich, dass so viele Deutsche in ihrer Heimat ermordet wurden durch die koranische Tradition – und diese Herrschaften sprechen von Mutproben. Hier wird es im Grunde ganz eindeutig ersichtlich, dass diese Elite nur in ihrer eigenen, völlig bürgerfernen Welt leben und in faschistischen Abartigkeiten Mutproben erkennen können – wie blöd muss man sein, um zu solchen relativierenden Beurteilungen Zuflucht zu suchen, weil man das ganze Ausmaß der „Mutproben“ zwar erlebt hat und erlebt, aber keinen Mut mehr hat, auszusprechen, was schon längst hätte ausgesprochen werden müssen. Noch nicht mal dazu sind sie fähig, weil sie wissen, dass hier nicht Mut im falschen Spiel ist, sondern bösartiger Zerstörungswille. Verlogene Relativierer, ohne Gewissen, ohne jegliches Verantwortungsgefühl.
    Und zu dem längst fälligen KORANVERBOT fehlt diesen Gutmenschen alles was für die Verhinderung des islamischen Faschismus nötig wäre: der Mut – deshalb wird der Zerstörung eines Kunstwerkes, der Vorlauf des Faschismus, die gnädige Beurteilung der Mutprobe zuteil – sie können nicht anders – auch wenn die Folgen der psychopathische Wahnsinn der Koranverkündigungen sind – sie können nicht anders als die Scharia begrüßen und dankend für diese vielseitige koranische Herzlichkeit vielleicht auch noch die Fußwaschung vornehmen. Psychokrieg.

  36. Eins führt zum anderen, und zwar wie folgt:

    1+1=2
    (1+1)+1=3
    ((1+1)+1)+1=4
    (((1+1)+1)+1)+1=5

    und so weiter.

    Um zu wissen, daß der Koran (auch) eine Verfassung und Staatsbürgerlehre im politischen Sinne ist, muß man das Buch nur aufschlagen.

    Man könnte dieser Verfassung sogar Sympathie entgegenbringen und müßte doch, wenn man schlicht ehrlich wäre, sagen, daß sie unvereinbar mit den europäischen Verfassungen ist.

    Und selbst wenn man dächte, daß die europäischen Verfassungen in nichts weiter als der Versklavung und Gehirnwäsche der europäischen Völker bestehen, bliebe doch die Frage im Raum, ob eine Verfassung, welche an das Temperament der Araber angepaßt ist, auch mit dem Temperament der Finnen funktionieren würde.

    Glaube ich persönlich nicht, denn der Aufruhr, das gezielte Ausnutzen des Chaos zur Wiederherstellung der islamischen Verfassung sind zentrale Elemente der islamischen Staatsbürgerlehre: Der Koran lehrt das Vertrauen auf und die Akzeptanz von Usurpationen.

    Um zwei Beispiele dafür anzugeben: Die Geschichte von David und Goliath im Koran und die Weisung an Mohammed „kein Hirte zu sein“, sondern darauf zu vertrauen, daß Gott schon „rechtleitet“, wen er will.

    Was hier auf PI abläuft, im Kommentarbereich, ist keine freie Willensäußerung, sondern prädetermniniert, und es wäre ein Wunder, wenn es nicht auch vorhergesehen worden wäre.

    Das ganze salbungsvolle Geschwafel ist eine Beleidigung für jeden denkenden Menschen und zugleich aber auch eine Mittel, um Gewalt über nicht denkende Menschen auszuüben – wahrscheinlich in der Hoffnung, sie hinreichend zu radikalisieren, um die Vernunft kaltzustellen.

    Es ist ein widerliches und böses Spiel. Nichts, was, wenn es verstanden wird, Empörung auslöst.

    Man empört sich darüber, daß einem ein Kind eine Fensterscheibe einwirft.

    Von der Art ist die hiesige Angelegenheit ganz und gar nicht. Falls ein Propagandist selbst zu undenkend ist, um zu verstehen, was er betreibt – und das dürften die meisten sein, es ist immer wieder schön zu sehen, wie dumm die Menschen jeder Zeit sind, wenn ihre Intelligenz einmal auf eine echte Probe gestellt wird – so muß man darauf hinarbeiten, daß er als der Dummkopf erkannt wird, welcher er ist.

    Falls man mal einen erwischt, welcher weiß, was er tut, ist er zur Rede zu stellen.

    Nun ja, wir sind weit davon entfernt. Wahrscheinlich hat dieser Ansatz, auch wenn er logisch betrachtet der richtige ist, keine Chance.

    Stattdessen werden die Leute ab einem bestimmten Punkt auf Steinzeit schalten und ihr Überleben instinktiv zu sichern suchen.

  37. @ 42 Ein Fremder aus Elea
    Trifft es auf den Punkt.
    ***Der Koran lehrt das Vertrauen auf und die Akzeptanz von Usurpationen.***
    Wie anders könnte es auch sein, wenn Menschen die Frechheit besitzen mit dieser Einstellung in ein fremdes Land, dem Koran unterm Arm, einer völlig der Verfassung des Besatzungslandes zuwiderlaufenden Lektüre mit verbrecherischem menschendiskriminierenden politisch-religiösen Festlegungen, die jede Würde eines Ungläubigen zerstören muss, einfallen und genau wissen, was sie damit anrichten, aber hier eine „gottgewollte Rechtleitung“ zur Verbreitung der Glaubensdiktatur Islam betreiben dürfen – gefördert durch die Politiker des Besatzungsgebietes. Millionen fallen ein und glauben, dass das mittlerweile ihr Recht ist, weil die Elite dieser Länder sein Jahren die Entmündigung ihrer eigenen Bürger betreibt.
    Handlungen dieser Art sind realisierbar durch jahrelang trainierte koranhörige Psychopathen.
    Ein Psychopath hat keine Möglichkeit mehr seine Handlungsweise kritisch zu überdenken. Wer dies schafft entzieht dem Psychopathen seine Existenz. Wenn Psychopathen eine Mehrheit erreichen, was mit der Islamisierung brutal politisch herbeigeführt wird, hat gegenüber den Psychopathen keine Chance mehr, es sei denn, es finden sich noch Menschen, die die Kraft haben sich gegen diesen Irrsinn zur Wehr zu setzen. Das 3.Reich ist das beste Beispiel, wie Psychopathen ihre Machtposition dann gestalten.
    Das solche Kreaturen heute tagtäglich einem im Alltag gegenüberstehen, der Text des Korans ist ihnen ins Gesicht gestanzt – das ist wirklich ein Zustand, der lange nicht mehr akzeptiert wird.

    ***Man empört sich darüber, daß einem ein Kind eine Fensterscheibe einwirft.***

    In Deutschland lernen Kinder im Koran, wie man Ungläubige korrekt als Frevler behandelt und ihnen die Würdigung entsprechender „lebensverlängernder Maßnahmen“ zukommen lässt.
    Und Gutmenschen erklären uns, dass Kritik an dieser Tatsache Rassismus ist.

    Was sind wir wieder für ein verkommenes Land geworden.

  38. #19 nicht die mama:

    Ist schon klar, dass das Kunstwerk in die Kategorie “Fettecke” einzuordnen ist und ebenso klar ist es, dass ich der Letzte wäre, der über dieses “Kunstwerk” nicht herziehen würde. Aber darauf kommts nicht an, drüber lästern darf auch jeder Mohammedaner, aber Hand anlegen ist keinesfalls zu tolerieren.

    Stimmt, aber man sollte auch das Symbolhafte des Ganzen sehen: Wir haben nur noch einen Scherbenhaufen, den uns zum Verteidigen übriggeblieben ist. Der Schriftsteller Martin Mosebach (sehr katholisch, Maria-Bernhardine!) hat das mal zugespitzt so formuliert:

    „Der Beweis ist immer noch nicht angetreten, dass ,Bedrohung westlicher Werte‘ viel mehr heißt als: ,Der Islam will uns unsere Porno-Videos wegnehmen‘.“

  39. John Latham, der Erschaffer des „God is Great“ genannten Scherbenhaufens, hatte auch eine „interreligiöse“ Botschaft, sehe ich grade: „Zu zeigen, dass alle religiösen Lehren aus einer Quelle stammen, egal welchen Namen man ihnen gibt.“

    Auch in London hat es eine Debatte wegen der Scherben gegeben, nachdem die Tate Gallery in vorauseilendem Kniefall beschlossen hatte, „God is Great“ nicht auszustellen, weil „im gegenwärtigen sensiblen Klima nach dem 7. Juli“ Moslems verärgert reagieren könnten. Am 7. Juli 2005 waren in London 52 Menschen durch muslimische Bombenleger getötet worden.

    http://news.bbc.co.uk/2/hi/entertainment/4281958.stm

  40. Lieber Herr Huebner, statt

    Allerdings sprechen alle Umstände des Geschehens für die Verantwortung islamistisch motivierter Täter.

    muss es heissen:

    Allerdings sprechen alle Umstände des Geschehens für die Verantwortung islamisch motivierter Täter.

    Es handelt sich hier um den ganz „normalen“ ISLAMISCHEN Wahnsinn. Das Wort „islamistisch“ unterstellt, dass es „ein paar Fehlgeleitete“ waren, die den Islam falsch verstanden und ihn „verraten“ und „missbraucht“ haben. Damit bestaetigen wir quasi die Denkweise der Gutmenschen, dass der Islam ja ganz friedlich ist und nur ein gaaaaanz kleiner Prozentsatz der Mohammedaner ihn falsch versteht.

    Ansonsten: Zustimmung

  41. #3 nicht die mama (13. Jun 2014 23:54)

    Deutscher Rechter = Böse
    Ausländischer Rechtsextremer = Gut

    Na, wenn das mal keine Ungleichbehandlung aufgrund Abstammung, Herkunft und Hautfarbe ist.

    Genau das ist es. Und komme mir bloß niemand jetzt mit „positiver“ Diskriminierung. Ein Unrecht kann niemals ein anderes tilgen.

    Doch ich glaube es geht nur vordergründig um Moral, es geht vielmehr nur ums Abkassieren. Denn die Moralapostel verdienen mit beiden Vorurteilen. Gegen deutsche Rechte und ausländische Rechtsextreme. Da ist die Kampf-gegen-Rechts-Industrie mit den steinewerfenden Linksfaschisten und deren gutbürgerlichen Hasspredigern. Und da gibt es die expandierende Integrationsverhinderungsindustrie. Beide liefern auskömmliche Posten für sich warmlaufende oder abgehalfterte grün-links-Politiker und ihre Anhänger und gehirngewaschenen Mitläufer.

  42. #48 bright knight (14. Jun 2014 14:04)

    Volle Zustimmung. Gut aufgepasst.

    Wenn wir die Euphemismen der Mainstreamer unkritisch verwenden, verbiegen wir fahrlässig auch unser Denken in die verdrehte politisch-korrekte Richtung.

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