pfingstenDass die Islamhörigen weltweit versuchen ihre Ideologie als einzige und wichtigste zu etablieren und die Wahl der Mittel dabei keine Rolle spielt, sollte eigentlich mittlerweile allseits bekannt sein. Die Auswirkungen dieser Bestrebungen sind kaum zu übersehen. Dazu braucht man auch gar nicht nach Syrien blicken, wo ISIS (Islamischer Staat im Irak und in Syrien) einen Islamischen Gottesstaat errichten will oder in den Irak, wo die Truppen von ISIS eben eine weitere Stadt eingenommen haben. Nein, um zu sehen, wie der Islam uns überrollt, reicht es, die Dinge hier in Deutschland in Verbindung zu bringen. Ganz bewusst werden unsere Feiertage von den Moslems okkupiert, zuletzt reihenweise zu Pfingsten.

(Von L.S.Gabriel)

Das Wort Pfingsten kommt in seinem Ursprung vom griechischen Wort pentekoste und bedeutet „der Fünfzigste“. Gemeint ist damit der fünfzigste Tag nach Ostern. Für die Christen markiert Pfingsten das Ende der Osterzeit. An diesem Tag soll der heilige Geist auf die Apostel und Jünger Jesu herabgekommen sein, als sie zum Schawuot-Fest in Jerusalem versammelt waren (Apg 2,1-41). Pfingsten gilt in der christlichen Tradition auch als „Geburtstag“ der Kirche.

Die Wurzeln liegen aber eigentlich in den Traditionen des Judentums. Dort war es zunächst eines der drei Hauptfeste des Jahres, wie es das Buch Exodus (Ex 23,14-17) berichtet. Erst als eine Art Erntedankfest für die Erstlingsfrüchte im Tempel, später trat mehr das Exodusgeschehen, der Auszug aus Ägypten und die Offenbarung der Tora an das Volk Israel in den Vordergrund.

Und weil soviel Kuffarrituale die Islamisierung stören, muss man dagegenwirken. Das übernimmt zunehmend die „Diyanet Isleri Türk Islam Birligi“, kurz DITIB, der Dachverband der türkisch-islamischen Religionsvereine in Deutschland und gleichzeitig verlängerter Arm der „Diyanet Isleri Baskanligi“, dem Amt für Religiöse Angelegenheiten in der Türkei. Natürlich geschieht die Durchsetzung des Islams in Deutschland (noch) nicht mit Waffengewalt, sondern mit einer Einladung zur „Verständigung“ und dem sogenannten „Dialog“ (der in Wirklichkeit ein DiaLÜG ist!). Man feiert türkisch-islamische Sommerfeste, Familienfeste, Kirmes, beschallt zum Beispiel das Pfingstwochenende über ganze Ortschaften mit türkisch-orientalischem Musikgedudel, türkische DITIB-Missionare reichen nach einsalbenden Reden ihre Mikrofone an deutsche Politiker weiter, die ganz entzückt sind von der „Völkerverständigung“. Offenbar nichtwissend oder auch ignorierend, dass es für die DITIB keinen, von unseren Politikern so gern beschworenen „Euro-Islam“ geben kann. Dazu werden Dinge namens Gözleme, Icli Köfte, Yas Pasta, Serbetli oder Künefe gereicht und Folkloretruppen zeigen den Nicht-Moslems, was sie von ihren religiösen Feiertagen halten. So geschehen am Pfingstwochenende zum Beispiel in Betzdorf, wo es ein Sommerfest gab:

Zur Festigung des Dialogs zwischen den Kulturen lud die türkisch-islamische Gemeinde Betzdorf zum 10. Mal, in diesem Jahr vom 6. bis 9. Juni, zum Sommerfest und zu einem Tag der offenen Tür in die Sultan Ahmet Moschee in Betzdorf ein. Viele Besucher nutzten die Einladung um sich einen Einblick in die islamischen Gebräuche und Gepflogenheiten zu verschaffen. [..] Mit „Hosgeldiniz“ begrüßte Ahmet Öcal der 1. Vorsitzende der Sultan Ahmet Moschee die zahlreichen türkischen und deutschen Gäste. [..]Auch der Iman der Sultan Ahmet Moschee Musa Cavdar bekräftigte noch einmal die gute Zusammenarbeit zwischen den Kulturen und Religionen.. [..] Ehrengäste wie MdL Anna Neuhof, Die Grünen, Pfarrer Markus Aust und Polizeioberrat Norbert Skalski ließen es sich nicht nehmen ein paar persönliche Grußworte an die türkisch-islamische Gemeinde zu überbringen.

Oder in Eichstätt:

Drei Tage lang feierte die türkisch-islamische Gemeinde von Eichstätt auf dem Gelände an der Weißenburger Straße „Kirmes“. Zudem waren an den drei Tagen die Türen zur Moschee offen. Den Besuchern hatte die Gemeinde auch Führungen durch die Räumlichkeiten angeboten.

Auch in Verden gab es an Pfingsten ein islamisches Fest:

Ungewohnte Klänge, aber sehr rhythmisch, fremde Tonlagen, orientalisch eben, und tanzende, junge Frauen in schillernden Kostümen, begleitet von Händeklatschen und lachenden Gesichtern – ein Stück Heimat für die türkisch-stämmigen Verdener Einwohner, die sich regelmäßig in ihrer Moschee zum Beten oder zum Feiern treffen. [..] Turgay Ünlü, Pressesprecher der Gemeinde, ist dennoch stolz auf das, was seine Mitglieder alles auf die Beine gestellt haben.

Zum fünften Mal feiert die Türkisch-Islamische Gemeinde ihr Sommerfest. Diesmal drei Tage lang, weil Pfingsten als Termin ausgesucht worden war. An jedem Tag waren Gäste willkommen, egal welcher Herkunft. Unter den Besuchern war auch die erste Kreisrätin Regina Tryta. Sie überbrachte die Grüße des Landkreises Verden und versprach, im nächsten ganz viel Werbung für dieses besondere Fest zu machen.

Melle steht dem in nichts nach:

Mehr als zweitausend Besucher – Türkisch- und Arabischstämmige und Deutsche – feierten gemeinsam auf dem weitläufigen Gelände vor der Moschee an der Buerschen Straße. Ein buntes Programm mit Musik, Gesang, Tanz und Kickboxen erfreute das Publikum. Reger Austausch fand unter schattigen Zeltdächern statt, aus den Lautsprechern schallte Musik.. [..] „Etwa 30 Frauen sind die Maschine dieses Festes, denn sie sorgen für den ständigen Nachschub an Köstlichkeiten“, erklärte Yasar Ertürk, Organisations- und Vorstandsmitglied vom Landesverband der Türkisch-Islamischen Union (Ditib). Auf langen Tischreihen waren die Kuchen, Torten, Waffeln, Manti (Gehacktes in Soße), Baklava (süße Teigtaschen), Lahmacun und vieles mehr aufgebaut. Der Grundgedanke sei es, das Tor für alle Nationalitäten zu öffnen, meinte der Organisator.

In Pfaffenhofen gab es „Tage der offenen Moscheebaustelle“ der DITIB. Alle diese DiaLÜG-Veranstaltungen fanden auf Betreiben der DITIB statt. Diese Feste sind eine eindeutige Provokation, sie sollen, ähnlich wie der Tag der Offenen Moschee am 3. Oktober, dem Tag der deutschen Einheit, unsere Wertigkeiten zugunsten der Sitten und Ansprüche des Islams verschieben.

Das Gefährliche daran ist aber gar nicht so sehr die Tatsache, dass Organisationen wie die DITIB versuchen, islamische Kultur an christlichen, jüdischen oder auch nationalen Festtagen über diese zu stellen. Denn das ist ja die originäre Aufgabe der DITIB als ausführendes Organ des türkischen Staates hier. Die tatsächliche Niederträchtigkeit ist das Schweigen der Mehrheit dazu und die begeisterte Zustimmung deutscher Politiker.

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52 KOMMENTARE

  1. Insbesondere der letzte Abschnitt bringt es auf den Punkt.

    Wenn Leute ihre Werte verkaufen wollen, sollen sie das tun.

    Aber das ganze wird ständig mit Steuergeld subventioniert, logischerweise zu Lasten derjenigen die ihre Werte bewahren möchten und von der Politik mehr und mehr zum Kultursozialismus gedrängt werden.

  2. Wer darauf herein fällt, dem gehört es nicht anders.

    Anders gesagt: wer die Bibel schön im Regal verstauben lässt, sich damit nicht beschäftigt und sich von Quacksalbern im Talar alles ungeprüft vorerzählen lässt, ist offen für jeden Nonsens.

  3. Im Jahre 2020 ist Schluss mit christkindlesmarkt, das wird dann heißen: orientalisches winterlichtfestmarkt

  4. es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis wann deutsche Politiker aller im Bundestag befindlichen Parteien und „christliche“ Kirchen – und hier insbesondere die EKD, die sich offen zu Allah bekennt und als legitime Vertreter des Mondgötzenkultes sieht – Deutschland in den nationalen Ruin treiben werden.

  5. Machen Sie mal eine Umfrage auf Deutschlands Straßen, natürlich nur unter Eingeborenen, und fragen, was wir zu Pfingsten feiern. Sie werden nur dumme Antworten bekommen oder auf Schulterzucken stoßen.

    Weil das Christentum bei uns schon seit Jahrzehnten abgewertet wird, bzw. die Kirchen selber für eine Abwertung sorgen, ist auch das Wissen über die kirchlichen Feiertage zurückgegangen. Den freien Montag nimmt man gern; der christliche Hintergrund ist uninteressant.

    Die Mohammedaner stoßen in ein Vakuum. Das Leben vieler deutscher Zeitgenossen ist oberflächlich und konsumorientiert. Wissen, Verstehen, Zusammenhänge begreifen, um das Leben am Selbsterarbeiteten auszurichen, interessiert nicht. Die Menschen leben nicht, sie werden gelebt.

    Das Ende wird für die meisten furchtbar werden.

  6. Hinweis für Muslime mit Android:

    Mit dem Qibla Kompass (kostenloser Download ) ist der moderne Muslim und die moderne Muslima immer korrekt beim Gebet nach Mekka ausgerichtet. Der integrierte Gebetstimer hilft bei der Einhaltung der Gebetszeiten.

    Viel Spaß und Freude an dieser nützlichen App.

    Gruß vom Einödlandwirt
    aus der Serie gute Tat.

  7. @#1 von Politikern gehasster Deutscher (13. Jun 2014 20:40)

    Es wird gewaltig krachen!!!
    Mir wird himmelangst!
    ##############################
    Es kracht jetzt schon allerorten. Man bekommt davon nichts mit, weil sich alle verstecken.
    Aber im Ernst, es herrscht eine entsetzliche Gleichgültigkeit gegenüber den eigenen Werten und Kulturgepflogenheiten. Wer hätte das für möglich gehalten vor noch 20 Jahren?
    Ich erlebe es täglich in meinem Wohnhaus, eine totale Gleichgültigkeit gegenüber dem öffentlichen Raum. Der Hof verdreckt, fast jeder stiert nur noch blöde vor sich hin und signalisiert „mir ist alles egal, ich bin sowas von tolerant“ und das ist die Hauptsache. 🙁

  8. Mit dieser Methode hatte schon das Christentum große Erfolge. Als eine Reihe heidnischer Feste sich partout nicht verbieten ließ, hat die katholische Kirche einfach ihre Feiertage terminlich „angepaßt“ und schon konnte sie erklären, die Heiden feiern nun christliche Feste. +++ und @#1 und #8: Die Idee ist prima, wird aber leider den sogenannten Staatsschutz auf den Plan rufen. Der sollte zwar eigentlich den deutschen Staat vor äußeren Angriffen schützen, schützt aber lieber Zugereiste vor Bürgern des deutschen Staates. Integration ist ein Einbahnstraße.

  9. Bilikte war auch an Pfingsten. Gott sei Dank musste es wegen Sturm abgebrochen werden und die Instrumente samt pa sind angesoffen und nur noch Schrott.

    Wegen Birlikte hat die ard auch keine Sturmwarnung ausgesprochen, die strammen Kämpfer gegen Rechts wären sonst zu hause geblieben.

  10. Das Gefährliche daran ist aber gar nicht so sehr die Tatsache, dass Organisationen wie die DITIB versuchen, islamische Kultur an christlichen, jüdischen oder auch nationalen Festtagen über diese zu stellen. Denn das ist ja die originäre Aufgabe der DITIB als ausführendes Organ des türkischen Staates hier. Die tatsächliche Niederträchtigkeit ist das Schweigen der Mehrheit dazu und die begeisterte Zustimmung deutscher Politiker.

    ********************************************************************************************
    In Köln besorgt das die AG „Arsch huh“ Auf Deutsch: Arsch in die Höhe, also wie beim Bückbeten. Die haben dieses Jahr zu Pfingsten sogar den 10. Nagelbombentag „Birlikte“ gefeiert. Mit Hilfe der debilen katholischen und evangelischen Kirchen und sogar der Bundesgauckler war da um zu islamisieren.

    Klare Kante der Kirchen so etwas am Pfingstwochende nicht zu „feiern“ = Fehlanzeige. Man ist ja schließlich multikulturell. Allen voran der Linksextremist Niedecken und seine Schariatürken aus Köln-Mülheim.

  11. @ #17 Kra

    Da es anscheinend gerade das Equipment vom Lindenberg zerfetzt hat und u. a. auch der Maffay nicht auftreten konnte, hat mich besonders gefreut 😉

  12. Die Christen machten es doch genau so. Jesu Geburt legte man auf die Wintersonnenwende und Ostern auf das jüdische Passahfest.
    Und auch damls gab es sicher genügend Idioten die das toll fanden.
    Und die „Christenverfolgung“ im römischen Reich erinnert auch irgendwie an die Islamophobie unserer Tage.

  13. Kein normaler Deutscher geht zu solchen Veranstaltungen. Der macht was er immer macht an solchen Tagen, sollte er frei haben, er genießt das Leben.

    Außer die Bemitleidenswerten die da hin müssen, wie Politiker auf Stimmenfang und Pressefritzen, oder wollen, weil sie entweder zur Fraktion: Nie wieder Deutschland gehören oder Kirchenvertreter, und nichts Besseres mit ihrem Leben anzufangen haben, als ihr Land/Religion zu verraten und verkaufen.

    Unglücklicherweise, reiten die Letzteren da uns in etwas hinein, aus dem wir Alle sehr schwer wieder raus kommen werden.

  14. Wenn ich das Foto oben sehe, weiß ich, wann das alles anfing mit der Vergötterung alles Fremden. Die 68er Spinner fingen damit an. Folklore und Kultur aus fremden Ländern wurde kritiklos beklatscht und vergöttert, deutsche Lebensart und Kulturelle Feste wurden ins Lächerliche gezogen.
    Asiatischer Baghwan-Müll mit seiner optischen Signalfarbe Orange (heute im Stadtbild Berlin die Farbe der Müllmänner :mrgreen: ) war der Wegbereiter
    So konnte sich später mit den Jahrzehnten der optisch lächerliche Islam mit seinen Pluderhosen und Kopfwindeln leichter in Deutschland etablieren. Man war ja an antiwestlicher Kleidung schon längere Zeit gewöhnt

  15. # 16 Naliboki. Hessen hat eine Landesregierung CDU/Grüne. So viel Zeit muss sein.

    Gruß vom Einödlandwirt

  16. Das Gefährliche daran ist aber gar nicht so sehr die Tatsache, dass Organisationen wie die DITIB versuchen, islamische Kultur an christlichen, jüdischen oder auch nationalen Festtagen über diese zu stellen. Denn das ist ja die originäre Aufgabe der DITIB als ausführendes Organ des türkischen Staates hier. Die tatsächliche Niederträchtigkeit ist das Schweigen der Mehrheit dazu und die begeisterte Zustimmung deutscher Politiker.

    DAS IST HUNDERT PRO RICHTIG! Genau so funktioniert das! Und genau da müssen wir angreifen. Nicht die oft völlig lächerlichen Moslems sind unsere Gegner (nur manche davon), sonder GUTMENSCHEN, LINKSGRÜNE, BLOCKPARTEIENPOLITIKER, „GEWERKSCHAFTER“ und zunehmend auch die ganzen dummdreisten KIRCHENLEUTE (oft in mehreren Gruppen vertreten). DAS SIND DIE ANTIDEUTSCHEN – und die sind viel wirksamer als der lächerliche Säufer-Asi-Haufen „antiFA“ oder die komplett lächerliche Lesben-dumm-Grüne-Jugend.

  17. #3 Pro West (13. Jun 2014 20:47)

    Insbesondere der letzte Abschnitt bringt es auf den Punkt.

    Wenn Leute ihre Werte verkaufen wollen, sollen sie das tun.

    Aber das ganze wird ständig mit Steuergeld subventioniert, logischerweise zu Lasten derjenigen die ihre Werte bewahren möchten und von der Politik mehr und mehr zum Kultursozialismus gedrängt werden.

    ———————–

    Das hat mit Sozialismus wenig gemein, auch wenn ich verstehe, was Sie sagen wollen. Es ist aber weit schlimmer. Dies ist schlicht und ergreifend die Auslöschung unserer Kultur, unserer Werte und unserer Identität. Was mit der Besatzung 1945 begann, mit der Teilung durch diese Mächte fortgesetzt wurde; dies findet jetzt mit der endgültigen Zerstörung unserer Heimat sein Ende.
    Politiker geben vor unsere Interessen zu vertreten, sie verraten sie aber. Die AfD, die ich als Alternative diesmal wählte, enttäuscht auch auf ganzer Linie.
    Wir müssen jetzt auch knallhart fordern. Die Nachsicht muß ein Ende haben.
    Guten Abend und Gute Nacht Ihnen, mein Herr oder meine Dame

  18. Das kann man doch nicht den hier wohnenden Moslems vorwerfen, dass die Deutschen nicht mehr so fleissige Kirchgänger sind wie vielleicht vor 50 Jahren. Die Macht der Kirche, des Christentums und überhaupt der Religion in Europa ist doch nicht wg der Moslems zurückgegangen sondern die Macht der Kirche sinkt kontinuierlich seit der Aufklärung und dann verstärkt seit der Industrialisierung. Im Weltmaßstab ist aber das Christentum eine sehr lebendige Religion und dem Islam langfristig überlegen. Notwendig wäre dass die Christen und Kirchenleute genau das machen was hier geschieht nach dem Motto steter Tropfen hölt den Stein Muslime aus der Nachbarscaft auf christliche Feste einladen und erklären was es damit auf sich hat ohne aufdricnglichkeit

  19. Ich finde es eine Schande von unseren Verantwortlichen Politker und Medien, so zu tuen als sei dieses Fehlverhalten der genannten zwei Parteien Folklore und KIndergeburtstag in einem.

    Wir Leben nun einmal in Deutschland, wenn das unsere Politiker und Medien noch nicht registriert haben.

    Jedes Volk auf dieser Erde hat seine eigene Kultur, Werter, Moral und auch Religion, und man wird es nicht Glauben, Deutschland auch.

    Außerdem gibt es bei uns Regeln, ohne die ein Zusammenleben in einer Gemeinschaft nicht mehr funktioniert, die aber für alle Gültigkeit haben, sogar für Türken, Araber und Linksversiffte Idioten.

    Es ist bedauerlich, dass dieses alles was zur Normalität zu Deutschland gehört hat, von unseren Politiker aus Feigheit und Dummheit verleugnet wird, aus welchen Gründen auch immer.

    Es ist doch völlig unnormal, dass eine Minderheit, (Türken, Araber und Muslime), bestimmen können und die Deutsche Bevölkerung dieses auch noch zu akzeptieren hat, wenn nicht, ist man ein Rechtsradikaler und Ausländerhasser, dass unsere Kukturellen und Christlichen Festage, durch Islamische Ideologiefesttage ersetzt werden sollen.
    Das versteht doch niemand mehr.

    Die Deutsche Minderheit in USA, wird den Amerikaner auch nicht vorschreiben können, welche Festage der Amerilkaner ihnen genehm sind. Das ist doch geradezu krank wenn man

  20. „“Auch der Iman der Sultan Ahmet Moschee Musa Cavdar bekräftigte noch einmal die gute Zusammenarbeit zwischen den Kulturen und Religionen.. [..] Ehrengäste wie MdL Anna Neuhof, Die Grünen, Pfarrer Markus Aust und Polizeioberrat Norbert Skalski ließen es sich nicht nehmen ein paar persönliche Grußworte an die türkisch-islamische Gemeinde zu überbringen““

    Pfarrer Markus Aust, von der bunten ev. Regenbogenkirche:
    BILDER SAGEN MEHR ALS WORTE
    http://www.kirchenkreis-altenkirchen.de/Archiv/Altes/Ehrenmedallie_NFS_Aus.html

    +++

    Sultan Ahmed Moschee
    (Vorbild Blaue Moschee in Istanb.)

    „“Ahmed war ein Sohn von Mehmed III., dem er 1603 auf dem Thron folgte. Damit war er der erste osmanische Sultan, der minderjährig die Herrschaft übernahm. Er folgte nicht dem Brauch, direkte Konkurrenten um den Thron, wie seinen Bruder Mustafa, ermorden zu lassen. Dieser folgte ihm schließlich als Sultan nach. Dafür ließ er seine Großmutter Safiye, welche eigentlich bis zu seiner Thronbesteigung die Regierungsgeschäfte geführt hatte, im Harem einsperren…

    Am Anfang seiner Regierungszeit gab er Proben von Entschlusskraft, die sich in seinem späteren Verhalten nicht erfüllten. Die Kriege in Ungarn (3. Österreichischer Türkenkrieg / Langer Türkenkrieg) und in Persien, die seine Thronbesteigung begleiteten, endeten ungünstig für das Osmanische Reich. Sein Prestige erlitt einen ersten Dämpfer mit dem 1606 unterschriebenen Friedensvertrag von Zsitvatorok, der die jährlichen Tributszahlungen durch Österreich abschaffte.

    Während des Rests seiner Amtszeit gab sich Ahmed dem Vergnügen hin…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ahmed_I.

  21. #9 Nationalkommunist Stalin

    Eigentlich eine gute Idee: Am Rammeldan täglich öffentliche Mampf-Veranstaltungen starten! Dann sind die mohammedanischen Intelligenzbolzen geschwächt – und wir gestärkt! 🙂

  22. Nachricht aus Rendsburg übermittelt:

    (…)Rund um die Moschee in der Eckernförder Straße fand am Wochenende (7./8.Pfingsten) das fünfte Sommerfest des Islamischen Zentrums (IZ) (Milli Görrüs) Rendsburg statt. Unter Ihnen war Dr. Burkhard Behm. Bei einem Vortrag des Lions-Clubs habe er schon viel über die Moschee erfahren (…) – auch über die anfänglichen Probleme. Er sprach damit auf die teils kontroversen Diskussionen vor dem Bau des IZ an.
    (…) Jetzt wolle er sich einen Eindruck machen, erklärte Behm. Zusammen mit Ehefrau ZuZana und Sohn Maximilian bekam er bei einer Führung durch die Moschee durch Ibrahim Leinkenjost Informationen aus erster Hand.
    Zuvor aber genoß die Familie Behm das reichhaltige Angebot türkischer Spezialitäten.(…) Die Rendsburger Polizei präsentierte sich und ihre Arbeit und ließ Kinder auf einem Motorrad probesitzen.
    Das Ziel des Sommerfestes, der multikulturelle Gedankenaustausch, sei erreicht worden, freute sich Hayrullah Yazizi:“Hier sind Menschen aus verschiedenen Kulturen miteinander ins Gespräch gekommen“.
    SHZ – Rendsburger Tagespost,10.Juni 2014

    Kann es zu Pfingsten was Schöneres für einen Deutschen geben? Diese Idylle, diese Friedfertigkeit! Wer möchte das in Abrede stellen? Ein schönes Beispiel (von vielen) für eine gelungene Integration autochthoner Bevölkerung.
    Nur mit den verschiedenen Kulturen, das finde ich ein wenig einseitig: Ich hörte davon, daß die islamische Kultur in ein einziges Buch paßt.
    Andererseits wäre aber das schon etwas viel, bezogen auf den Intellekt mancher Besucher…?

  23. Wieder eine schöne Zusammenstellung von der unermüdlichen L.S. Gabriel. Das Besetzen von Festen zum eigenen Zweck und zum Auslöschen derselben kann man nicht oft genug betonen. Es ist ein archaisches Prinzip, das modernen Gesellschaften fremd geworden ist – aber den einwandernden Horden sehr wichtig ist, und durch das tolerante Geschehenlassen ihre mörderische, gewaltsame Siegesgewißheit speist.

    Daher wäre es vielleicht besser, wann immer es um Moslems und ihren Staatsanspruch geht, von der Errichtung eines „Allahstaates“ statt eines „Gottesstaates“ zu sprechen? Nur um zu zeigen, daß es 1. Moslems sind, und es sich 2. um etwas vollkommen anderes als das europäische Gottesbild handelt?

    Ich finde das in den MSM immer falsch, wenn die von „Gotteskriegern“ und „Gottesstaaten“ schreiben. Es sind Allahkrieger, die Allahstaaten wollen. Es geht ja schließlich um den Islam und seine bestialischen Normen. Man sollte das auch namentlich sofort zuordnen können.

  24. Nö – Gabriel: Nichts gegen Folkloretanz, wenn das keine Kriegstänze sind, nichts gegen verünftig gewürzte Lebensmittel, nichts gegen Musik – die nach Mohammed übrigens HARAM ist ! – nicht gegen bunte Stoffe und traditionelle Kleidung.

    Und mehr noch dafür, daß Türken und Türkinnen aufgeklärt werden was solchen an Bewußtsein fehlt, wie „ihre Religion“ jenseits des Schillerns de facto ist, wohin sie zieht und in welch seelische Abgründe das Lügen auch über Mohammed führt ….. denn niemand, der über solch einen abgründigen Mordauftrager, „Schlächter“, Kindsvergewaltiger, Versklaver, Frauen- und Kinderfein, Halb- und Vollwaisenmacher, Betrüger, Gierass (Beginn Sure 8, später in derselben Sure, wegen nicht Durchsetzbarkeit auf ein Fünftel herabgeschraubt – und das gilt auch für Raubzüge an denen er nicht beteiligt war), Täuscher und Verdreher von Gemütern hinaus aus dem Menschlichen……

    Kemal hatte ihn studiert und Kemal hatte ihn durchschaut: Ihr solltet auch eurer Selbstachtung wegen den, dessen Namen, ihr für euch selbst zu tragen gewählt habt, ernst nehmen.

    Kemal Attatürk hat Mohammed – völlig richtig – abgrundtief gehasst.
    Nicht alle seiner politischen Zeitgenossen sind frei genug und menschlich genug gewesen, ihm, Kemal, in seiner Charakteristikzeichnung Mohammeds geistigseelisch zu folgen —– und dies zu ihrem eigenen Schaden.

    Folklore braucht keinen Glauben eines Wahnsinnigen und Brutalisten, der viel tat seine Bestialitäten zu schminken ……

    die dennoch unübersehbar sind, anhand der Bücher an deren Inhalte ihr glaubt: Den Koran, die Sunna, die Hadithe, die Tafsir Kommentatoren.

    Ihr bereitet euch durch diesen Kult selbst die Hölle in den Nachweltlichkeiten —- und könntet doch wirklich freie liebevoll sinnige Seelen sein ….. ohne die Schatten die ihr auf euch zieht wegen des Islams.

    Und du Gabriel — misch nicht durcheinander, was die islamen Funktionäre vor allem und ihre eingeschüchterten oder geltungsrudelführungsgeilen Gattinnen als „Subsultaninnen“ so an Macht über „Niedrige“ ersehnen …. und dabei den schillernden Lack über den Islam ziehen, der mit dem Islam im Grunde nichts zu tun hat ….. und die vielen, dies selbst genau wissen, wie sie zwangsfröhlich sein sollen, für etwas was sie selbst im Herz hassen …..

    Die Dummheit vieler Deutschen und Deutschinnen macht sie dann manchmal wanken ob „ihr Glaube“ vielleicht doch der richtige ist …. nun verglichen mit der Promiskuität vieler Deutscher und Deutschinnen ist ihr „lockerer Islam in Zweierbeziehungen“, doch vielfach besser wie das kultische Herumgeficke …..

    Auch das wird doch noch sehr anders, wenn echter „Eheislam“ nach Sicht Mohammeds „gepflogen“ wird…….

    Dann sind sogar die „Herumficker“ einen Touch besser dran, denn irgendwann wollen die wirklich lieben ….. währen die islamen Frauen tiefer und tiefer in den Hass gegen ihre Machos schlittern von denen auch eine kurzfristige Trennung kaum machbar ist – wegen Stolz „um die Ehre, die mordandrohungsgesicher ist“.

    Kann was wirkliche Ehre sein, welches zur Liebe Mordandrohung braucht ?

  25. Dazu werden Dinge namens Gözleme, Icli Köfte, Yas Pasta, Serbetli oder Künefe gereicht und Folkloretruppen zeigen den Nicht-Moslems, was sie von ihren religiösen Feiertagen halten.

    Wer isst schon deren Fraß?
    Und wer geht schon zu deren provokativen „Festen“?

    Ich jedenfalls NICHT!

  26. Es wird Zeit das wir unsere eigenen Germanischen Feste wieder entdecken. Die wurden nämlich seiner Zeit ebenfalls durch die christliche Invasion Vereinnahmt.

    Heute ist übrigens Freitag, der Tag der Frîja, der Gemahlin von Odin.

  27. „Pfingsten“ der Koran- und Ali-Ahänger(Aleviten) geht so:
    http://yasemin204.beepworld.de/files/aleviten.jpg

    Grab eines Ali-Anhängers:
    http://s64.photobucket.com/user/szodavisz/media/friedhof2-1.jpg.html

    Wer ist Ali?
    Cousin, Schwiegersohn und Massenmordhelfer Mohammeds, Erbe von Mohammeds Schwert, dem Zülfikar…

    Ali war verheiratet mit Fatima, Mohammeds jüngster Tochter aus der Ehe mit der reichen Kaufmannswitwe Khadidscha…

    „“Ali ist eine zentrale Figur des Islam. Er war der erste (oder zweite) männliche Anhänger Mohammeds…

    Nach dem Tode des Propheten war er von 656 bis 661 Kalif. Über die Frage, ob er berechtigt gewesen wäre, unmittelbar nach dem Tode Mohammeds seine Nachfolge anzutreten, entzweiten sich die Muslime…

    Al?-Verehrung findet sich auch bei modernen arabischen Christen(Anm.: unterwürfige Dhimmis!)…““
    …wikipedia.org/wiki/%CA%BFAl%C4%AB_ibn_Ab%C4%AB_T%C4%81lib

  28. OT:
    Ein wie ich finde sehr guter und ausgewogener Artikel der die Lage im Irak sehr gut beschreibt.
    Der Iran, Kurdistan und ca.800.000 irakische Freiwillige melden sich um den dortigen 8000 Isis-Kämpfern den Kampf anzusagen.

    Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/irak/chaos-armee-soll-terroristen-stoppen-36372534.bild.html

    Wie konnte es passieren das 4 Divisionen einfach vor 8000 Isis-Kämpfern flohen?
    Hier einige Auszüge:

    Es gab im Norden ein Überraschungsmoment für ISIS, das nun verpufft ist“

    Viele Sunniten denken gar nicht daran, sich im Kampf für die schiitisch dominierte Regierung von Ministerpräsident Nuri al-Maliki zu opfern.

    Dazu kommt, dass die radikalen Islamisten bisher auch durchaus auf Unterstützung aus der Bevölkerung zählen konnten

    Allerdings sind auch die rein schiitischen Truppen alles andere als kampfeslustig. Und es gibt erste Bericht über Soldaten in Bagdad, die unter ihren Uniformen Zivilkleidung tragen – für den Fall des Falles.

    Die USA gaben zwar 25 Milliarden Dollar aus, um während ihrer Militärpräsenz von 2003 bis 2011 irakische Soldaten zu trainieren. Doch nach dem Abzug der Amerikaner 2011 „brach das Training dramatisch ein“, sagt Falko Walde.

    Die Soldaten und Polizisten sind zerrissen zwischen Sektierertum, Korruption und einem Mangel an Professionalität. Mit einem Monatsgehalt von 700 Dollar empfahl sich die Armee vielen jungen Irakern als attraktiver Arbeitgeber. Doch einmal rekrutiert, bestachen so manche ihre Vorgesetzten, blieben zu Haus, kassierten weiter ihren Sold und nahmen einen anderen Job an.

    Dass es die Streitkräfte nicht alleine schaffen, davon geht auch der Westen, und davon geht auch der schiitische Iran aus. Bereits in den vergangenen Monaten wurden bei Kämpfen mit Extremisten 28 M-1-Panzer und 60 Helikopter beschädigt, sechs Hubschrauber wurden abgeschossen.

    Zu Blöd um moderne Technik zu bedienen gegen lachhafte 8000 Feinde.

  29. In ein leeres Gefäß kommen neue Inhalte. So einfach ist das!

    Weil wir im Westen unseren ureigenen Glauben abgeschafft haben, weil wir unsere alten, christlichen Feste nur noch als freie Tage genießen, ohne den Inhalt zu kennen oder zu feiern, DARUM können andere unsere Leere mit ihrem Inhalt füllen.

    Wären 90 % der Deutschen noch überzeugte Christen, hätten die Moslems keine Chance, an Pfingsten irgendein christliches Fest zu stören.

    Aber wenn noch 10% überzeugte Christen sind, dann wird das wohl hoch geschätzt sein!

  30. #35 Eisenwolf (13. Jun 2014 21:59)

    Man kann denen z.B. im Rammelan bei einem leckeren Nackensteak erläutern, wo Thors Hammer hängt…

    😉

  31. Zu Pfingsten wurde in Bochum am Ümminger See ein türkisch-islamisches Sommerfest veranstaltet. Stand in der Waz. Toll!
    Bin aber nicht hingegangen, habe mein eigenes Fest veranstaltet.

  32. Ein paarmal (vermutlich auch in den Jahren 2006 und 2007) haben Türken in Köln-Vingst an Ostern, speziell an Karfreitag einen Basar abgehalten, obwohl das ein sog. stiller Feiertag ist, an dem eine solche Veranstaltung nicht stattfinden darf. Wiederholt haben sich deshalb Anwohner bei Pro Köln beklagt.

    Pro Köln thematisierte das in einer seiner Publikationen. Und dann schrieb das Innenministerium NRW in Düsseldorf im Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen für das Jahr 2008:

    Beispiele für das Schüren von Ressentiments gegen die muslimische Bevölkerung und für fremdenfeindliche Agitation fanden sich auch im Jahre 2008 in Aussagen und Publikationen von ‚pro Köln‘. Im ‚pro Köln-Info-Blatt‘ (Nr. 20, 1. Quartal 2008) hieß es zu einer Bazar Veranstaltung, die seit Jahren an Ostern im Umfeld einer Moschee in einem Kölner Stadtteil stattfindet: „Höchste christliche Feiertage werden einfach mal eben zur Bedeutungslosigkeit degradiert, damit der Moslem mitten auf der Hauptstraße in Vingst seinen Hammel grillen kann!“

    Solche und ähnliche Aussagen, die man nur noch als hanebüchen bezeichnen kann, zählen dann als „Nennung im Verfassungsschutzbericht“ und werden also vom Innenministerium NRW dazu benutzt, um die Bürgerbewegung Pro Köln zu stigmatisieren. Die Medien, vor allem die Kölner DuMont-Presse und der WDR, ziehen daraus ihre angebliche Berechtigung, Pro Köln als „rechtsextrem“ zu bezeichnen.

    Noch einmal zum Mitschreiben: Das Aufzeigen einer Ordnungswidrigkeit durch Mohammedaner wird dazu benutzt, um eine bürgerliche Gruppierung mit dem Vorwurf des Rechtsextremismus zu belegen! Eine Klage von Pro Köln gegen diese unglaubliche Vorgehensweise des Innenministerium vor dem Verwaltungsgericht in Düsseldorf wurde mehrmals abgewiesen mit ebenso hanebüchenen und haltlosen Begründungen – alles eigentlich eines Rechtsstaats nicht würdig und unvorstellbare Realität.

  33. Der Islam will erobern. Ob er das wie im Irak kriegerisch macht oder wie hierzulande mit Hilfe der „Einwanderung“ bzw. Geburtenrate, ist ihm egal.

    Wichtig ist das Ziel, die Vernichtung der „Ungläubigen“.

  34. Ein noch immer ungelöstes Grundproblem der eingeborenen Deutschen und der eingeborenen
    Europäer ist es, wie sie sich zum Glauben Mohammeds und der aus ihm erwachsenen Kultur stellen sollen.

    Ist diese Kultur der unsrigen gegenüber als gleichwertig anzusehen oder nicht?

    Wie es das Wort „Kultur“ schon zum Ausdruck bringt, entsteht Kultur durch das Praktizieren eines Kultes. Im Bereich des Islams ist dies der Kult
    um Mohammed und den Koran auf Basis von
    Mohammeds Gottesbild (Allah).

    Wie man aus der Lektüre des Korans und der Hadithe unschwer erkennen kann, ist die islamische
    Kultur uns gegenüber feindlich eingestellt.
    Dies kann man z.B. dadurch innerlich vertiefen, dass man über den Vers 110 der 3. Sure nachdenkt.
    In diesem Vers wird gesagt, dass die an Mohammed und
    den Koran Glaubenden, die Umma, die b e s t e Gemeinschaft bilden, die je auf Erden entstanden ist.
    Daraus folgt, dass alle anderen Gemeinschaften, seien sie nun religiös oder profan begründet mindestens
    eine Stufe unter der Umma stehen.

    Ich bin der Ansicht, dass man die von Muslimen organisierten Festlichkeiten besuchen und die dort
    antreffenden Muslime z.B. mit dem Vers 110, der 3. Sure konfrontieren sollte. Außerdem kann
    man ihnen die Verse aus dem Koran vorlesen, die sich gegen eine Freundschaft mit Ungläubigen,
    speziell mit Juden und Christen, aussprechen. Man könnte sie dann fragen, ob sie sich als Gläubige
    oder als Ungläubige sehen. Wenn ein Muslim dann sagen würde, er betrachte sich als einen
    Gläubigen, dann sollte man ihm antworten, also sind sie nach ihrem Selbstverständnis mein Feind.

    Wenn man mit einer Muslima spricht, die ein Kopftuch trägt, könnte man ihr sagen, dass das Tragen
    des Kopftuches von vielen Nicht-Muslimen, wie das Hissen der Fahne einer feindlichen Kultur
    angesehen wird.

    Bevor man ein muslimisches Fest besucht, sollte man sich aus dem Koran und wenn man eine
    Hadithesammlung besitzt, sich die Stellen heraussuchen, über die man mit den dort
    Anwesenden sprechen möchte.
    Andere wichtige Diskussionsgebiete sind das Leben und die Taten Mohammeds.
    Können diese noch ein Vorbild im 21. Jahrhundert sein?

    Aus den Diskussionen über diese Themen könnte sich ein Beitrag zur Integration
    und später sogar zur Assimilierung ergeben.

  35. Ich nehme doch an, dass Gegenbesuche der Muslime in katholischen und evangelischen Kirchen unter den Kreuzen stattgefunden haben.
    Das ist doch eine wirklich schöne Völkerveständigung beim gemeinsamen Beten des Vater unser.

  36. Auf diesen Festen verteilen die Türken die islamische Anti-Kommunion. Sie reichen den Gästen Halal-Speisen, die Allah geopfert sind. Eine ganz einfache Methode aus dem Satanismus, um auf Menschen Einfluss zu nehmen. Die wenigsten Europäer wissen, dass die türkischen Hodschas nicht nur als Vorbeter, sondern auch als Magier fungieren.

    Steht ein Moscheebesuch auf dem Stundenplan, lasst eure Kinder um Himmels willen zu Hause, denn man wird ihnen türkische Süßigkeiten andrehen.

    Informiert euch in den Büchern von Gabriele Amorth darüber, wie Satanisten arbeiten:

    http://kath-zdw.ch/maria/besessenheit.html

  37. Nun, diese Überlagerung ist ja typisch für Religionen. Das Christentum hat es ja auch nicht anders gemacht. Wie haben sich wohl die Germanen gefühlt, als ihre „heidnischen“ Feste immer mehr von den Christen vereinnahmt wurden? Aber keine Angst, ich bin hier kein Fürsprecher des Islam. Das Christentum hat Europa durchaus viel Positives beschert. Kritiker achten ja immer nur auf das Negative, das gab es durchaus zu Hauff. Aber insgesamt hat das Christentum viel Gutes geleistet. Das sieht mit dem Islam leider nicht so gut aus.

  38. Ja, das ist schlimm, gell. Aber wer hier wieder meint, es sei nur der Abfall vom Christentum daran schuld und wenn wir uns nur wieder der Bibel zuwenden wird alles gut, der ist auch nicht besser bzw. hat es nicht verstanden. Wie auch, der blinde Glaube vernebelt den Verstand. Völlig egal ob es um heilige Geister, Mondgötzen, Donnergötter, vielarmige Chimären oder sonst einen Blödsinn geht, ob vor vielen Generationen oder erst kürzlich erfunden. Und jede Fraktion ist der anderen spinnefeind. Alle miteinander haben sie gewaltig einen an der Waffel, und solange das so bleibt, solange wird es Konflikte geben weil sich immer mal wieder eine Glaubensfraktion daran begibt, mit Macht alle anderen mit ihrer einzigen Wahrheit zu beglücken. Natürlich würde Frieden herrschen, wenn doch nur alle an die Bibel glauben würden. Genau das ist die Definition der „Umma“ aber auch, was genau an dieser Stelle ja immer wieder zur Sprache kommt. Daß dieser simple Groschen bei unseren lieben Schäfchen des Herrn trotzdem nicht fällt, muß einen Grund haben. Die Evolution hat noch viel Arbeit vor sich, und es werden noch viel mehr dicke Geschichtsbücher mit Strömen von Blut geschrieben. Amen.

  39. Auch in Paderborn, Schloss Neuhaus, gab es ein großes „internationales Fest der Begegnung“;

    Internationales Fest der Begegnung

    Kulturelle Vielfalt und kulinarische Spezialitäten aus vielen Ländern

    Internationale Begegnung wird wieder groß geschrieben, wenn am Pfingstsonntag im Neuhäuser Schlossareal das „Internationale Fest der Begegnung“ stattfindet. Dann wird das historische Gelände mit einem internationalen Kulturprogramm mit Theater, Tanz und Musik belebt. Auf dem kulinarischen Marktplatz vor dem Marstallgebäude bitten zwölf Nationen zu Tisch und servieren Spezialitäten aus ihren jeweiligen Heimatländern. Infostände verschiedener Gruppen informieren über ihre zumeist ehrenamtlich-soziale weltweite Arbeit.

    Veranstalter: Kulturamt Paderborn, Integrationsbüro des Sozialamtes Paderborn, Integrationsrat und Schloßpark und Lippesee Gesellschaft

    http://www.schlosspark-paderborn.de/5-Veranstaltungen/114-Veranstaltungskalender-2014.html
    Natürlich waren dort keine Buddhisten oder interessante Kulturen zu sehen. Das war ein reines Türkenfest mit allem, was dazu gehört. Ein Meer von „mobilen Zelten“, prollige Schlitten, die scheiße geparkt sind, Mit dem Auto durch den Schlosspark rasen…
    Auf jeden Fall sind die Zeitpunkte für diese Matschbirnentreffen sehr wohl taktisch gewählt.

  40. „News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte“

    Die meisten Kommentatoren scheinen auch · Prochristlich · unbedingt in dieser Aufzählungsreihe sehen zu wollen. Hat der Zeilenbreite dafür nicht gereicht, oder rangiert für PI · Prochristlich · dann doch nicht so weit vorne? Oder möchte man zwischen sich und aufgeklärte Atheisten/ Humanisten usw. doch nicht völlig den Keil treiben?

    In diesem · Prochristlich · sehen offenbar sehr viele hier die Wundermedizin gegen den Islam, ohne sich auch nur im Geringsten durch die Tatsache beeindrucken zu lassen, dass die real-existierenden christlichen Glaubensgemeinschaften (kath. Kirche und EKD) definitiv völlig anders ticken, nämlich entsprechend dem erfrischend geradlinigen russischen Sprichwort:
    „Wenn des Zaren Schwanz schwillt, so brennt jede Lippe, ihn aufzunehmen.“
    (siehe auch Willkommenskultur http://de.wikipedia.org/wiki/Willkommenskultur)

    Was Feiertage angeht, gehört m.M.n. Christen ebenso wie Moslems gründlich der Zahn gezogen, dass bestimmte Tage im Kalender existieren, über die sie – in welcher Form auch immer! – anderen Vorschriften zu machen haben.

  41. Auch der Wien Besuch am 19. Juni von Pascha Adolf Erdogan bestätigt diesen Artikel: Der 19. Juni ist Fronleichnam, ein Christlicher Feiertag.

  42. Sorry, muss heißen:
    Hat dei Zeilenbreite dafür nicht gereicht, oder rangiert für PI · Prochristlich · dann doch nicht so weit vorne? Oder möchte man zwischen sich und aufgeklärten Atheisten/ Humanisten usw. doch nicht völlig den Keil treiben?

  43. Auffällig dabei ist immer, dass gerade deutsche Frauen,völlig parteiunabhängig, diese Islamisierung erleichtern ( Kindergärtnerinnen, Erzieherinnen, Pastorinnen etc.).

    Für mich bedeutet das auch, sich damit zu beschäftigen, warum gerade deutsche Frauen so anfällig sind für diese politische Ideologie ISLAM.

    Denn gerade die Frauen im Allgemeinen sind der Schlüssel für die Eindämmumng bzw.Zurückdrängung bzw. fortschreitende Islamisierung Deutschlands.

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