Diese Anleitung soll Sie dabei unterstützen, ein möglichst erfolgreiches Café in Berlin-Kreuzberg zu eröffnen. Wenn Sie alle Punkte beachten, müssen Sie weder Angst vor der Antifa noch vor Muslimen haben.

(Von „Der Anti-Fant_innen“)

1. Personal

Achten Sie darauf, möglichst buntes Personal einzustellen: Einen Schwarzen (muss kein Deutsch können, die Gäst_innen sollen sich anpassen), eine behinderte Person und eine türkische Frau (sie sollte ein Kopftuch tragen, um möglichst viele Muslime anzulocken). Qualifikationen spielen keine Rolle. Hauptsache, Ihr Café ist schön bunt und andere Mensch_innen kommen aus Mitleid zu Ihnen.

2. Einrichtung

Das Café muss komplett behindertengerecht eingerichtet werden. Hängen Sie überall Werbeposter für multikulturelle Veranstaltungen auf, egal ob die Schrift lesbar ist oder nicht. Wichtig sind auch Schriftzüge an den Wänden wie: „Rettet die Wälder! Nie mehr Deutschland! etc.“ Dann fühlen sich Ihre Gäst_innen bestimmt wohl. Die Möbel sollten aus Fair-Trade-Holz und möglichst für jede Randgruppe geeignet sein. Am besten Sie lassen Familien – dieses veraltete Gesellschaftsmodell – nicht in Ihr Café. Wer will das schon?

Achten Sie dringend darauf mindestens drei Toilettenräume anzubieten, damit Sie keine Transgender ausschließen. Neben den Toiletten sollten Sie einen 30m² Gebetsraum für Muslime einrichten. So fühlen sich (fast) alle wohl! Abgerundet wird die Einrichtung durch Friedenskerzen auf jedem Tisch im Café.

3. Trinken und Essen

Neben Bio-Fair-Trade Café für 4,50 Euro die Tasse empfiehlt es sich, einige vegane Speisen anzubieten. Diese sollten möglichst orientalisch klingen und neben Kuchen auch Suppen und Salate beinhalten. Am besten, Sie haben für jeden etwas da: Veganer_innen, Laktose-Intolerant_innen, Gluten-Unverträgliche_innen und für die bösen Nazis_innen, die an jeder Ecke lauern, ein paar Tomaten. Das ist natürlich ein Scherz, Nazis_innen lassen Sie nicht in Ihr Café. Auch Fleischesser_innen sollten draußen bleiben! Bringen Sie dazu ein Schild an der Tür an: „Kein Platz für Tiermörder_innen!“. Das kommt gut an.

4. Auftreten

Empören Sie sich über alles! Quatschen Sie alle Gäst_innen mit Weltverbesser-Statements zu. Schimpfen Sie auf Deutschland, die ganzen bösen Rechten_innen und die tägliche Diskriminierung als Frau (wenn Sie eigentlich ein Mann sind, folgt jetzt der Bonustipp: Verkleiden Sie sich als Frau!). Sie müssen übertrieben hilfsbereit sein und stets darauf achten, dass keine böse Menschen ins Café kommen – wie Menschen ohne Randgruppe, Familien und reine Deutsche.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Eröffnung. Beantragen Sie noch zusätzlich Hartz 4, falls es nicht so gut läuft, aber eigentlich sollte nichts schief laufen.

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52 KOMMENTARE

  1. Wenn Sie eigentlich ein Mann sind, folgt jetzt der Bonustipp: Verkleiden Sie sich als Frau!

    Falsch, geben Sie sich als „Transgender“ oder noch besser als „Drag-Queen“ aus.

    Verkleiden ist altmodisch und spießig!

  2. Sie müssen übertrieben hilfsbereit sein und stets darauf achten, dass keine böse Menschen ins Café kommen – wie Menschen ohne Randgruppe, Familien und reine Deutsche.

    Und so Kleinigkeiten wie ein „n“ sollten Sie sich auch immer sparen. Mit korrektem Deutsch ziehen Sie nur die Falschen an. 😉

  3. Irgendwas Antiamerikanisches/ Antiimperialistisches/ AntigegendiegewärtigeWeltwirtschaftsordung kann auch nicht schaden. Rastalocken sind zu empfehlen.

  4. Nicht zu vergessen:

    5.Finanzierung
    Melden Sie Krampf-gegen-Rächtz-Stammtische an und erhalten Sie staatliche Fördermittel, um ihr Café zu finanzieren! Des Weiteren können Sie Sinti_Innen und Roma_Innen, die Sie als tatkräftige Facharbeiter_Innen unterstützen und Geld aktive Spendeneintreibe zukommen lassen.

  5. Wichtig ebenfalls:

    Mit der Hygiene nicht so genau nehmen!

    Klebriger Fußboden und verschmierte Tische lassen ihre Gäste sich wie zu Hause fühlen!

    Tassen oder Gläser zu spülen ist Spießertum!

  6. @#2 Heisenberg73
    Klingt gut, was Sie schreiben. Ich setze noch einen drauf, damit´s richtig bunt wird:

    Ich bin eine Drag-Queen, die ausschließlich Männerklamotten trägt. Ich fordere die Anerkennung des achtunddreißigsten Geschlechts!
    Und jetzt huldigt mir!
    😉

  7. Du wirst bei Linken garantiert keine behinderte Angestellten finden wenn es keine Foerdermittel gibt. Das einzige was sie an Behinderten interessiert ist Meckerei gegen die Betreuer der Behinderten. Soziologien wischen keinem Behinderten den Hintern ab. Neulich war bei Youtube eine Hetzkampagne gegen eine Frau die ein behindertes Kind nicht korrekt behandelt hat. Dabei haben allerdings die meisten Gutmenschen noch nie einen Mongo erlebt der ausflippt oder sexuell anzueglich wird. Betreuer oder Verwandte die jahrzehntelang diese Arbeit machen allerdings schon.

  8. Das Café muss komplett behindertengerecht eingerichtet werden.

    Das sollte allerdings selbstverständlich sein 😉

    Es bringt einem Rollstuhlfahrer oder sonst wie Gehbehinderten wenig, wenn er problemlos in das Lokal kommt – die Toiletten sich dann aber irgendwo im Keller befinden.

  9. Aktuell zum Ramadan wird das Café zwar tagsüber geöffnet, aber aus Rücksicht auf alle Bückbeter darf man natürlich nichts bestellen.

  10. Oh schade, dann habe ich als heterosexueller, weißer, seit Generationen Biodeutscher, bekennender Fleischesser und konservativer Mann keine Chance dieses Etablissement jemals zu betreten. Aber da sei auch Gott davor das es mich jemals gelüstet und ich diesen ,,Spinnern“ nur einen ¢ zukommen lasse. :mrgreen:

  11. Broschüren und Aufkleber über regelmäßig stattfindende „Bullen platt machen Veranstaltungen“ dürfen auch nicht fehlen. Das sorgt für ein “WIR-Gefühl“.
    Zudem sollte man stinken wie ein Iltis, weil Seife nur etwas für Spießer ist. Am besten man spart beim Lüften Zuhause. Teure Handys könnten Neid erzeugen, selbst wenn sie geklaut sind, und sollten deshalb nicht offen zu sehen sein.

  12. Nicht vergessen, ein Schild ins Fenster zu hängen:

    Kein Bier für Nazis!

    Und alle Gäste müssen vor dem Betreten des Lokals einen Gesinnungsfragebogen ausfüllen. Ist zwar etwas lästig, aber im Kanmpf gegen RECHTS unumgänglich.

    Ich hätte da auch schon einen Vorschlag für so einen Fragebogen:

    Sind Sie ein Nazi?

    ( ) ja
    ( ) nein

    Wenn Sie „nein“ angekreuzt haben, dürfen Sie unser Lokal betreten, andernfalls erteilen wir Ihnen hiermit Hausverbot!

    Und dann singen wir gemeinsam: „Völker, höret die Signale …“

  13. Wichtig auch:

    – Sauberkeit ist was für Nazis. Bieten Sie zum Knabbern Pistazien, Oliven und handaufgezogene Shrimps aus der Badewanne („Ohne CO2!“ Ohne Antibiotika!“) an. Ermuntern Sie die Gäste, Kerne, Schalen, Shrimpspanzer und persönliches Sputum aller Provenienz auf dem Boden zu entsorgen. Betonen Sie, daß das „mediterran-orientalisch-lebenskünstlerisch ist.“

    – Seien Sie Tierfreund. Stellen sie Wassernäpfe für die Hunde der Gäste auf. Beobachten Sie im Laufe der Wochen, wie sich interessante Biofilme in und auf dem Wasser bilden. Freuen Sie sich, wenn Hunde schnüffelnd und schmatzend Dinge auf dem Fußboden verzehren.

    – Schlagen Sie entzückt die Hände zusammen, wenn besagte Hunde den Behinderten im Rollstuhl im behinderteneingerichteten Café über das Gesicht leckt. („Tiere sind sooo gut für die seelische Gesundheit“!)

    – Schlagen Sie den Hund sofort tot, wenn die moslemische Köchin mit Kündigung droht, weil Hunde unrein, haram, ganzdollekelhaft und für Moslems eine Zumutung sind.
    Erschießen Sie den Hund, wenn er erfreut seine Schnauze einem Moslemgast ins Gemächt rammt, um den Typen abzuchecken („Ey Digger, was geht?“)

    – Seien Sie weltoffen. Zeigen Sie Diversität. Beruhigen Sie einen Gast, der unter den Shrimps drei Asseln und zwei Kakerlaken gefunden hat – die eine Kakerlake übrigens, als er darauf biß. Erklären Sie ihm die Vorteile von Insekten; teilen Sie ihm mit, daß Insekten einen wesentlichen Teil der Proteinversorgung der Welt sichern, und verweisen Sie darauf, daß er als bürgerlicher Pißspießer ja auch gerne in die US-imperialistische, ausbeuterische Methanerzeugungsbude Mc Doof verschwinden könne, wenn es ihm hier in der umweltbewußten, alternativen, toleranten, weltoffenen Cafe-Atmosphäre nicht paßt.

    – Seien Sie entspannt. Bieten Sie dem netten Herrn vom Gesundheitsamt erst mal eine Tüte an. Liefern Sie ihm ungefragt Betriebsinterna (schafft ein Klima des Vertrauens): „Am Morgen ein Joint und der Tag ist dain Froint“.

    – Vergessen Sie nicht, einen Zettel an die Tür zu hängen:

    „Dieses experimentelle Menschenrechtscafé wurde von einem repressiven Staat aus purer Willkür geschlossen. Venceremos!

    Mit Solidarischen Grüßen

    XXXX“

  14. …besonders drauf zu achten, damit das Cafe auch nicht unangenehm aus dem Rahmen fällt ist, – dass wenn richtige Veganer mal wirklich was von der Speisekarte haben wollen, es wie üblich bei dem einen Gericht an ein paar Zutaten mangelt
    („OK, nehm ich das“ , – „nee haben wir leider deswegen nicht“) und das andere Gericht nur ein bestimmter Koch machen kann, der leider gerade nicht da ist und das ganz andere Gericht schon lange nicht mehr angeboten wird („Steht nur in der Speisekarte weil wir die nicht ständig neu drucken lassen können.“)
    Das übernächste steht auch nur pro forma drinne.
    („OK, dann nehm ich eben Pommes ohne alles !“)
    („Nur Pommes gibt es hier nicht, wir sind ja nicht bei McDonalds.“)(„Dann nehm ich eine Tasse Kaffee ohne alles“) („Mit Crema ?“) („Nee, ohne A L L E ^@#‘ … mit Wasser !“)

  15. Wie? Nur drei Klos? Ich denke, es gibt 54 Geschlechter. Die sich natürlich nur in ihrer Erziehung unterscheiden, klar.

    Das gibt Ärger, wenn sich ein Transmasculine aufs Neutrois-Klo verirrt.

  16. nicht zu vergessen sind PKK Fahnen und Anti-Israel Plakate, das kommt bei fast allen ultra grün linken Spinnern, welche Kreuzberg/ Friedrichshein/ Prenzlberg bevölkern, extrem gut an.

  17. Und wenn eine/r mal kein Geld hat, macht nichts. Kann dann was in der Küche helfen.

  18. Schimpfen Sie auf Deutschland, die ganzen bösen Rechten_innen

    Rechte sind die einzige Gruppe, die man als linker Gutmensch nicht diskriminierungsfrei mit dem Binnen-I bauchpinseln muss. Rechts ist einfach männlich, wie alles Schlechte auf der Welt. Allein die Annahme, rechts könne auch weiblich sein, verkompliziert die Dinge aus Gutmenschensicht unnötig. Die Rechten tragen Glatzen und Springerstiefel und treffen sich am Stammtisch, um Parolen zu brüllen. Da ist gedanklich kein Platz für Frauen.

  19. Ich war in Stuttgart ein paar mal in einer linken Szenekneipe wegen einem Mädel auf das ich scharf war (ok-ok ist 20 Jahre her)

    Deswegen habt ihr was vergessen: Das Toiletten-Interieur muß auf jedenfall nicht nur aus den 1950 oder 1960 stammen, sondern auch hygienisch mit der Ära übereinstimmen. Es muß richtig nach Urin und Bier riechen, damit es paßt und für AntiFant_Innen Heimatgefühle aufkommen, denn in ihrer WG sieht es auch so aus (Stichwort WG: Das war der Punkt,an dem mich das Mädel dann nicht mehr interessierte – lol!)
    😀

  20. #25 Babieca (29. Jun 2014 17:23)

    Hihi! Aus dem prallen Leben gegriffen! 😀

    jau. … 😉

    #28 4meise (29. Jun 2014 17:52)

    Der Text ist diskriminierend. Es heißt nicht Nazis_innen, sondern Nazisx.

    Eigentlich müsste es ja Nazis_Innen, Nazis/innen, Nazis-innen und Nazis-Innen heissen, – oder Nazisende (wie Studierende) Oder ganz genau : Nazixs eventuell noch Nazixs/innen und Nazixs-Innen einmal voll durchdeklinieren. In da Uni Berlin/Leipzig/Jena zabricht sich frau auch weitahin den Kopf (zu maskulin) die Rübe über weitagehende sprachliche Präzisierungen (schon wieder zu maskulin) Präzisiaungen da Abbildung da Realität.

  21. Der Artikel ist nich´ so dolle. Ein Türke geht nicht in ein Café, wenn es nicht von einem Türken betrieben wird. Von einem Kopftuch will kein Kreuzberger bedient werden. Da arbeitet auch kein Kopftuch in der Küche. Im bunten Kreuzberg herrscht Apartheid und alle sind froh darüber.
    P.s.
    Ein Fehler wäre es in Kreuzberg einen Kaffee für 4,50 anzubieten.
    Schon vor ca. 15Jahren gab es Jauche-Anschläge auf ein Café in der Oranienstrasse, weil sein Preisniveau ca. 10% über dem der umliegenden Cafés lag. Der Gestank vertrieb die Gäste, der Laden musste dicht machen.

  22. richtet in einem nebenraum eine daniel-cohn-bendit-odenwaldschule ein, kinder sollen ja auch gefördert werden.

  23. Vielleicht noch 2 getrennte Gasträume, damit sich die testosterongesteuerten Bückbeter nicht mit Mensch_innen im selben Raum aufhalten müssen! 😉

  24. Der Artikel ist köstlich – aber keine Satire! Doch wir werden nicht allzu lange darüber lachen.

  25. Jetzt aber nicht gegen Behinderte hetzen ! Satire hin oder her.
    Ansonsten passend geschrieben. Wahrscheinlich wollen die muslimischen GästINNen auch gleich noch eine eigene islamkonforme Toilette, sprich Loch im Boden ! Lässt sich da was machen ?
    Nein auf solche Cafes kann ich verzichten. Genauso wie auf eine Tasse Kaffee für 4,50 !

  26. Und auf folgende Schreibweise sollte man achten.

    Nicht Fleischesser_innen oder Veganer_innen, da könnten sich Transgender beleidigt fühlen, sondern FleischessXX und VeganXX.

    Und Kunden spricht man nicht mit dem männlichen oder weiblichen Vornamen an, sondern geschlechtsneutral mit Lan.

    Gendern will gelernt sein.

  27. und wenn das Geschäft schlecht läuft. Beschmieren Sie die Wände mit allem was sie jemals mit Nazis in Verbindung gebracht haben. „88“ Runen Hakenkreuze (Vorsicht richtig rum aufmalen). Schlagen Sie in der Nacht eine Scheibe ein. Rufen Sie dann bei der Berliner Lokalpresse an und zeigen Sie sich als Naziopfer. Mit dem Geld aus der spontanen Soli-Demo und der Versicherungsleistung können sie sich dann absetzen.

  28. Einige Kommentare haben bereits auf den Sachbestand hingewiesen. Darum möchte ich ihn noch einmal wiederholen:

    „warum wurde diese PI-Dokumentation als Satire getaggt?“

  29. Man kann über die Kreuzberger Linken sagen was man will, einen islamischen Gebetsraum wird es in einem Café dort nicht geben. Kreuzberg ist einer der wenigen Orte, wo offentliche Ramadan-Feste nicht erlaubt sind. Alle anderen religiösen Feste übrigens auch nicht.
    Ansonsten aber sehr gelungen, he he …
    Ach ja, Behinderte als „Mongos“ zu bezeichnen, wie das ein asozialer Kommentierer hier getan hat, finde ich hingegen zum Kotzen. Der Obermongo ist wohl er selbst.
    Fuck off!

  30. #31 wolaufensie (29. Jun 2014 18:26)

    Das heißt politveganischgenderkorrekt Nahsi-Gorenx. Paßt auch auf die Speisekarte…

    😉

  31. verkleiden sie sich als Frau! Viel besser: durchblicken lassen, dass man sich wegen der Frauenquoten in der Arbeitswelt entschlossen hat, sich umoperierern lassen zu wollen zur Frau und Männer ohnehin für Schweine hält.

    Legen Sie überall Prospekte und Broschüren für Mitgliedschaften in Lesben- und Gayclubs aus und schwärmen Sie von Conchita-Wurst. Veranstalten Sie comingout-Events für Lesben- und Schwule und Lehrgänge, wie man sich als emanzipierte Frau Zigaretten und OB’s selber dreht.

    Natürlich auch immer aktuelle Antifa-Demos aushängen und wann die nächsten Mahnwachen- und Lichterkettenveranstaltungen stattfinden.
    Lassen Sie rund um die Uhr türkische Musik laufen und pro Woche tritt eine türkische Volkstanzgruppe auf.

  32. Hm…keine Tiermörder_innen? Und was ist mit den Schächtungs-Mohammedaner_innen? Das sind nicht nur Tiermörder_innen, sondern sogar bestialische Zu-Tode-Quäler_innen! Und was ist mit den Schwul_innen, wie sollen die mit den Mohammedaner_innen auskommen?

  33. @#43 Hellhannes
    Mein Gott, immer diese Moralinsauren Behindertenvertreter. Ich bin auch schwerbehindert und mache sogar Witze über mich.
    Ich bin extremst hörbehindert und sage immer, ich darf nieee Nüsse kauend irgendwo hingehen. Dann sagen die Leute nämlich „ach, da kommt die taube Nuss wieder“.
    Auch Behinderte haben Humor und können über sich selbst lachen. Viel mehr, als Gesunde sich vorstellen können, Hand drauf!
    :mrgreen:

  34. Wenn schon kein Fleisch angeboten wird, dann aber bitte einen Schächtungsraum mit großem Panoramafenster, damit sich eine gewisse Kundschaft am Leiden der Tiere ergötzen kann.
    Das ist kein Tiermord, sondern gelebte Kultur!

  35. Guter Text! Das schlimme daran ist: natürlich als Satire gedacht – tatsächlich aber die Realität in vielen Köpfen!
    Es ist eigentlich nur noch zum Heulen.

  36. Jetzt zur Weltmeisterschaft kommt aber die Herausforderung für das Café. Es müssen Deutschlandwimpel verboten werden. Bei Verboten sind die Linken eigentlich in ihrem Element aber was, wenn die Gäste trotzdem Fußball gucken wollen?

    Mit der türkischen Fahne kommt man nicht weit. Die Obermuselmanen machen ja nicht mit bei der WM.

    Auf jeden Fall kann man natürlich im Café auf die Ungerechtigkeit in der Welt und speziell darauf hinweisen, dass die Menschen in Brasilien nichts von der WM haben und so weiter und so fort.

    Was aber tun, wenn den Gästen dann immer noch nicht der Spaß am Fußball vergangen ist? Vielleicht könnte man einen Zusammenschnitt der deutschen Spiele ausschließlich mit den Bildern der muslimischen Mitglieder unserer sog. Nationalmannschaft zeigen?

    Wenn alles nicht hilft und die Linken dann auch ein bisschen mitmachen wollen beim Fußballfieber dekorieren sie alles ein bißchen auf 1. FC St. Pauli. Da sehen die Fans doch trendig ein bißchen so aus, wie die Antifa mit dem Totenkopf oder war es die SA, SS..? Na egal: Hauptsache keine deutsche Nationalmannschaft.

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