Der FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher ist mit 54 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben. Die FAZ selbst betrauert ihn als „sehr großen Geist“! Es heißt bekanntlich, über Tote solle man nur Gutes sagen. Das fällt in diesem Fall äußerst schwer. Denn erst hat Schirrmacher als Feuilleton-Chef dieses in den vorherrschenden linken Mainstream gedreht und danach als Herausgeber die ganze Zeitung. Es ist nicht anzunehmen, daß dies seinen Vorgängern wie Joachim Fest gefallen hätte. Uns hat es jedenfalls sehr gestört. PI hat bekanntlich eine Suchfunktion. Geben Sie dort ‚Schirrmacher‘ ein, und Sie finden unsere Meinung ganz deutlich. Nun darf man natürlich gespannt sein, wer nachfolgt. Da gibt es bekanntlich leider auch ein Sprichwort zu.

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96 KOMMENTARE

  1. Was mir bei der Nachricht zuerst einfiel, war seine Begriffsschöpfung „Stundenmillionär“ aus seinem Buch Methusalem-Komplott. Ihm war nicht mal eine halbe Million vergönnt.

  2. Im Chemnitzer Zeisigwald sind am Mittwochabend zwei Spaziergänger von einem Unbekannten angegriffen worden. Dabei wurde ein 21-jähriger Mann angeschossen, teilte die Polizei mit. „Das Opfer ließ sich von seiner Begleiterin ins Krankenhaus bringen“, sagte ein Polizeisprecher. „Die Verletzungen wurden dort ambulant behandelt.“ Ein Mitarbeiter des Krankenhauses informierte schließlich die Polizei über den Mann mit den offensichtlichen Schussverletzungen. Nun wird intensiv nach dem Täter gefahndet.

    „Der Täter ist Anfang bis Mitte 20 Jahre alt, 1,70 bis 1,85 Meter groß und schlank“, beschreibt der Sprecher den Gesuchten. „Er hat dunkle, kurze, glatte, gegelte Haare und sprach Deutsch mit Akzent. Zur Tatzeit trug der Täter ein rotes T-Shirt mit einem Aufdruck auf der Brust, eine schwarze Jogginghose sowie weiße Sportschuhe.“

  3. Seht Euch mal die Foren in den diversen Sytemblättern an. Zensiert bis zum Anschlag. So gut wie nichts ließen die ZensorInnen durch.

    Eine einzige Peinlichkeit ganz im Sinne des Verblichenen.

  4. Wenn man sich anguckt, wie das komplette Polit-Medien-Establishment (und nur dieses, also die berühmten „oberen Zehntausend“) diesen Typ zum Großdenker und „journalistischem Giganten“ des Jahrhunderts verklären, weiß man schon: Hier ist ein Wicht gestorben.

    Selbst Kai Diekmann greift in die Tasten:

    http://www.bild.de/politik/inland/frank-schirrmacher/dieser-kluge-kopf-wird-uns-furchtbar-fehlen-36365550.bild.html

    Nö. Er wird „uns“ nicht fehlen.

    Hier sind am Ende die Twitter-Beiträge u.a. von Karin Göring-Eckhardt und Peter Altmaier angehängt. Peinliches Gedröhne:

    http://www.bild.de/politik/inland/frank-schirrmacher/frank-schirrmacher-tot-36364142.bild.html

  5. Dieser Mist von wegen „nur Gutes über die Toten“ gilt der auch für Hitler, Stalin und Mao?

    Nee? Na, dann braucht man sich auch nicht dran zu halten. Wenn Schirrmacher eine Arschgeige war, ändert sich das auch nicht durch seinen Tod.

    Sterben ist nämlich kein humanistischer Verdienst, sondern ein natürlicher Vorgang, der höchstens durch Suizid beeinflusst werden kann. Suizid bei bestimmten Menschen ist tatsächlich ein Verdienst, wenn sie die Welt dadurch mit ihrer Existenz verschonen, wie z. B. ein Kinderschänder, der sich aufhängt und damit etwas gutes tut.

    Ansonsten ist Schirrmacher einfach tot und nichts weiter. Ich werde diese linken Schmieranten nicht vermissen – da sterben täglich tausende wertvollere Menschen.

  6. Da gibt es bekanntlich leider auch ein Sprichwort zu.

    Ist eventuell das mit Regen und Traufe und so gemeint. 😉

  7. Ruhig die Dinge auch noch nach dem Tod beim Namen nennen!
    Schließlich wird man Verbrecher wie Caligula, Nero, Hitler, Attila, Mao Zedong, Saddam Hussein und viele mehr nur weil sie verstorben sind, nicht plötzlich heilig sprechen!
    Das soll natürlich kein direkter Vergleich zu Schirrmacher sein!!!
    Wobei den linksblöden Gutmenschen hierzulande ist selbst das zuzutrauen, wenn es ihrer Ideologie dienlich ist!

  8. Habt Ihr gestern mitbekommen, wie die Medien um die Todesursache herumgeeiert sind? Und plötzlich im Laufe des Abends hat man sich auf Herzinfarkt geeinigt.

    Selbst der Spiegel schrieb gestern, daß er stets eine ziemlich düstere Zukunftsvision verfolgte und auch für die Zukunft des Journalismus in der bisherigen Form schwarz sähe. Ja könnte es da dann nicht sein, daß der Herr in dieser Hinsicht ein wenig die Nervern verloren und seinem Leben selbst ein Ende …?

  9. #8 PIRANHA (13. Jun 2014 09:54)

    Sehr gut!!!
    Und an erster Stelle der Aufstellung, die schlimmste Pest des 21. Jahrhunderts, die sogenannten Grünen!

  10. #13 Biloxi (13. Jun 2014 10:09)
    Da gibt es bekanntlich leider auch ein Sprichwort zu.

    Ist eventuell das mit Regen und Traufe und so gemeint. 😉

    ich tippe auf: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“
    Richtig? Hab ich jetzt den Jackpot, in den gerade gespendet wird gewonnen?

  11. Dieser Mist von wegen “nur Gutes über die Toten” …
    #12 Eugen Zauge (13. Jun 2014 10:08)

    Hat mir auch nie eingeleuchtet. Im übrigen gibt diese – allgemein verbreitete – Formulierung dem bekannten lateinischen Spruch einen etwas falschen Zungenschlag. Es heißt nämlich nil nisi bene, also „nichts, wenn es nichts Gutes ist“, oder auch: „Wenn man nichts Gutes zu sagen hat, soll man einfach die Klappe halten“. Was ich in diesem Fall tue. 😉

  12. Vielleicht jetzt (Nachfolga und Nachfolgx) mal jemanden aus der Generation Henri Nannen-Stiftung ranlassen ? , …. von wegen Stift und so…. 🙄 Die haben sich doch mittlerweile mehr als bewährt und den Vorteil (durch SPD/SED-Profs) alle gleich geschaltet zu sein…man braucht – wenn überhaupt – nur höchstens eine Zeitung, – spart nachhaltig alles, was die Grünen favourisieren. Und ja, vielen Dank an Frank Schirrmacher auch für die konsequente und nachhaltige Vermeidung toxigenen CO2s, wie auch die drastischer Reduzierung des Wasserfussabdrucks. …das scheint mir vorbildhaft als sein grösstes Werk zu verbleiben.
    Über seine sonstige Vita, die sich komplett ausmachen lässt als endloses Getaumel in den Begriffen „Politik“ und „Ökonomie“, wo erfahrungsgemäss nur Dünnpfiff von ihm kam, kann man getrost schweigen. Fazit: Er war kein Einstein, – nein, das war er nicht, – aber er ist jetzt ein grosses Klimaerwärmungskatastrophen-Verhinderungsvorbild für uns alle …

  13. #9 Tramp (13. Jun 2014 09:57)

    Alles hat ein Ende. Und das ist in diesem Fall gut so.

    Komplett heißt der Spruch: „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.“ Damit wären wir bei Conchita.

  14. OT

    Mal wieder ein Beispiel, wie Presse und Politik einen kleinen Politiker mit anderer Meinung fertig machen. So zu lesen bei t-online:

    Schwulenfeindliche Aussagen
    CDU-Provinzpolitiker sorgt für Empörung
    Ein CDU-Politiker aus dem Westerwald hat 20 Jahre nach der Abschaffung des Schwulenparagrafen 175 mit homophoben Äußerungen für Aufsehen gesorgt. (Quelle: imago / Jochen Tack)

    CDU-Mann Heibel bedauert indirekt, dass Homosexualität nicht mehr strafbar ist. Er beruft sich auf eine „Schutzpflicht für unsere Kinder“.

    Alleine eine solche Aussage dürfte wohl seine politische Kariere beendet haben. Volker Beck jault natürlich am lautesten.

  15. Tja der sinnlose und überzogene Kampf gegen Rechts fordert halt seinen Tribut, Herzinfarkt und so. Ganz ehrlich, ich köttel auf die guten Gepflogenheiten, um den Schirrmacher ist es nicht Schade 🙂 und es interessiert mich auch nicht wirklich

  16. Frank Schirrmacher ist Tod.
    FAZ… ja und nun?
    Solcherlei Blätter lese ich nicht mal auf langweiligen Langstreckenflügen.
    Meine Trauer hält sich in Grenzen.

  17. Da schreibt ein Idiot:

    FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher (†54)
    Dieser kluge Kopf wird uns furchtbar fehlen.

    Hä??????
    99.9999999% in Deutschland kannten ihn bis dato nicht!

  18. #30 STS Lobo (13. Jun 2014 10:27)

    #22 Babieca

    Der Rotweingürtel ist und bleibt „arisch“, multikulti ist nur für das deutsche Präkariat vorgesehen.

    „Der Rotweingürtel ist die Fortsetzung von Wandlitz mit anderen Mitteln!“

    Clausewitz, Vom Schmarotzen, S. 231

  19. Bei den Onlineausgaben sämtlicher Qualitätsmedien habe ich mir angewöhnt, nur noch nach dem Kommentarbereich zu schauen. Den tendenziösen Propagandaartikel kann man eh getrost überblättern. Und mittlerweile weiß man schon beim Lesen der Überschrift, ob es überhaupt einen Kommentarbereich gibt.
    Bei allen Themenbereichen, die mit Islam, Zuwanderung, „NSU“ oder NPD zu tun haben, ist dieser sowieso geschlossen.
    Ein ausgezeichneter Idikator für die wachsende Angst vor Volkes Meinung.

  20. #31 Eurabier (13. Jun 2014 10:31)
    #30 STS Lobo (13. Jun 2014 10:27)

    😀

    Ich fand Schirmis Habitat auch recht typisch für seine verquasten Ansichten.

  21. wo wäre er wohl , sofern es Himmel und Hölle doch geben sollte? — Oder noch schlimmer , falls das mit der Wiedergeburt stimmt? — Der Ärmste. —

  22. #31 Eurabier (13. Jun 2014 10:31)

    Der Rotweingürtel ist und bleibt “arisch”, multikulti ist nur für das deutsche Präkariat vorgesehen.

    “Der Rotweingürtel ist die Fortsetzung von Wandlitz mit anderen Mitteln!”

    Clausewitz, Vom Schmarotzen, S. 231

    😆 😀 :mrgreen: 😆

  23. Herzinfarkt ohne Herz? Na egal- aber was mich schon verwundert hat, dass man solange mit der Todesursache hinterm Busch gehalten hat. Das war dann doch schon sehr verdaechtig.
    Ansonsten schreibt man das doch immer aus-Herzinfarkt, schwere Krankheit, Krebsleiden-es sei denn es hat sich jemand umgebracht ,daher dachte ich ,er waere freiwillig ausgeschieden, weil er enau weis was demnaechstkommt.Eventuell wares auch so und man suchte nurschnell eine plausible andere Erklaerung.

  24. Erster Schirrmacher-nach-Ruf von Bettina Röhl:

    Schirrmacher ist tot!
    Das Mitgefühl gilt allen, die ihm nahe standen.
    Ich habe Schirrmacher in unangenehmster Erinnerung. Jaja, wenn alle ihn jetzt als irrtumsfähigen Wunderknaben mit ihren Nachrufen belobhudeln, um ein Stückchen von seinem Glanz abzubekommen, dann ist das wohl ein Stück medialer Normalität.
    Schirrmacher ist ein überschätzter Intellektueller, aber er ist vor allem ein genialer Machtmensch. Und er hatte das Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen zu sein. Er hatte ein ambivalentes Verhältnis zu Thilo Sarrazin und fuhr einen unangenehmen Eierkurs. In diesem Kontext schwadronierte und dozierte er auch über “Eugenik”, “Rassismus” und “braunes Gedankengut”.
    2003, und da komme ich zum Punkt, schrieb ein unterbelichtetes Journalistlein aus dem FAZ-Feuilleton eine rassistisch-biologistische, braune Hasstirade, getragen von einem Vernichtungswillen und dem Willen meine Person beruflich auszuschalten, gegen meine Person. Was war geschehen? Ich hatte in der WELT und in der Rheinischen Post launig beschrieben, dass der Berliner Oberfriseur Udo Waltz, der Bundeskanzler und Bundespräsidentenhaare zurecht stutzt, einst Ulrike Meinhof im Untergrund eigenhändig zu einer blonden Tarnfrisur verholfen hatte. Diese Frisur war etwas später auf Fahndungsplakaten, in Postämtern, Bahnhöfen, Behörden und dergleichen mehr zu sehen gewesen. Und ich hatte Teile der extremen Gewaltvergangenheit eines gewissen Joschka Fischer und pädophile Selbstbezichtigungen eines Daniel Cohn-Bendit öffentlich gemacht, was sonst niemand getan hat. Alles sauber recherchiert und cool zusammen getragen.
    Aber besagtes Männlein aus der FAZ-Feuilleton verfolgte mich mit einem Aggressionsschub, der für sich gesehen den Abdruck seines Ergusses schon ausgeschlossen hätte. Aber innerhalb dieses Aggressionsschubes gab es eine rassistische Hetzorgie, die alle Grenzen sprengte. Es war Schirrmachers Verantwortungsbereich. Ich habe die FAZ gebeten den braunen Schund aus dem Internet zu entfernen und in der Druckausgabe eine Wiedergutmachung zu platzieren. Bei dem damaligen Unterchef, Patrick Bahners, fand ich kein Gehör und bei dem Oberchef Schirrmacher ebenso wenig. Aber er trug die Verantwortung dafür, dass die FAZ starrsinnig an ihrem braunen Dreck festhielt. Eine ganz dunkle Stunde der sonst so kommoden Zeitung. Und die FAZ infizierte auch die Justiz mit diesem Ungeist gegen meine Person, die nicht den mindesten Anlass, geschweige denn Grund für eine solche, schon pathologisch zu nennende Entgleisung der FAZ.
    Wer von Eugenik abstrakt, mit dem erhobenen Finger auf andere zeigend über Rassismus und Sarrazin und rauf und runter schwafelt und sich selber nicht nur als größtmöglichen Intellektuellen inszeniert sondern auch als moralische Instanz geriert, der zeigt eben sein wahres Gesicht, wenn er im konkreten Fall schwach wird und selber im Rassismustopf rumrührt, wie in dem beschriebenen Fall meine Person betreffend, ein Fall, der natürlich nicht abgeschlossen ist.
    Die FAZ möge den Tod Schirrmachers zum Anlass nehmen die Sache in Ordnung zu bringen: Niemand darf wegen seiner Herkunft diskriminiert werden. Das steht im Grundgesetz, aber das wissen die hohen Vertreter der Justiz, wenn die Pferde mit ihnen durchgehen und nur für diesen Fall wird eine Verfassung wirklich interessant, nicht.
    Schirrmacher hatte unendlich viele Möglichkeiten zu unendlich vielen Zeitpunkten auf den Pfad der Tugend zurück zu finden und Mut zu zeigen, auch gegenüber dem eigenen Versagen und dem Versagen der FAZ. Aber er war eben ein Vertreter des Establishments und ein etwas aufmüpfiger Mainstreamschwimmer und wie viele Machtmenschen war ihm wahrscheinlich auch ein gewisser Sadismus zu eigen. Frank Schirrmacher ist tot, das Leben geht weiter.

    https://www.facebook.com/bettina.rohl.7/posts/42349558499

  25. Ich bedaure sehr ,dass Frank Schirrmacher verstorben ist. Gerne haette ich ihm gegoennt, die Fruechte seiner Arbeit zu ernten und die Dankbarkeit des deutschen Restvolkes zu erleben.

  26. Guten Tag, ich möchte mich als neuer Kommentator vorstellen. Betrachte mich als wertkonservativ und bitte meine teils abweichenden Ansichten – jetzt und in Zukunft – wohlwollend zu tolerieren.
    Der Tod von Frank Schirrmacher hat mich traurig gemacht; mein Beileid seiner Familie. Ich war meist nicht einer Meinung mit ihm, aber er war ein bedeutender Intellektueller, der viele Entwicklungen früher als andere erkannt und sie in einer Weise gedeutet hat, der man manchmal zustimmen konnte, manchmal eben auch nicht. Er war kein Berufslügner wie viele seiner Kollegen von „Zeit“ und „Süddeutscher“, und seine FAZ ist ein Leutturm, dessen Spitze manchmal sogar aus dem Sumpf der allgegenwärtigen Volksverblödung herausschaut. Über all das kann man offensichtlich geteilter Ansicht sein. Trotzdem bin ich nicht einverstanden damit, wie einige Mitforisten Häme und Freude über seinen Tod erkennen lassen.

  27. Die Minderung der Lebensfreude wird durch entstehende, unhaltbar durch Politiker geschaffene Lebensumstände, in Deutschland noch viele gesundheitlich schädigen. Wenn man sieht wie die Zerstörung eines aufgeklärten Landes sich unaufhaltsam in jeden Bereich bis ins Privatleben frisst, und sich mit Erklärungen konfrontiert sieht, doch froh zu sein, dass wir nicht in Syrien leben müssen, dann wird einem speiübel.

    Sorry, Leistungserbringer leben mit dem Risiko die Belastungen tragen zu müssen, die anderen, die Leistung verweigern, durch politische verbrecherische Fehlentscheidungen abgenommen wird.
    Milliarden sind an Hilfsgeldern in einen unergründlichen Sack gefallen und die Ansprüche nehmen kein Ende – jetzt besetzen sie Deutschland.

    Wenn man zuschauen muss, wie Menschen mittlerweile moralischen Erpressungen ausgesetzt werden, unter der Gutmenschenfuchtel von völlig von Sinnen geratenen Eliten, dann wird das Leben belastend. Die Leichtigkeit des Seins wird jeden Tag schwinden.

    @ 44 Amanda Dorothea
    Ich kann mich ihren mitfühlenden Worten anschließen.

  28. Mit der Aufnahme Schirrmacher in’s Herausgeberkollektiv wußte ich nach der Wende, wohin die Reise geht. Vorher las ich die Zeitung bis zu 3 Stunden täglich, danach wurde sie uninteressanter, weil unter Schirrmachers Ägide und unter seinem Namen täglich immer mehr Mist und zwar bis in die Wortwahl von dem im Blatt abgedruckt wurde, was mir in der Ostzone schon lange aus allen Körperöffnungen herausquoll. Der „sanfte Sozialismus“. Für mich ist die ganze Entwicklung ein sicheres Indiz einer zentralen Steuerung der Staatenzweiheit von NY aus, so, wie sie Douglas Reed darstellt in seinem Hauptwerk Controverse of Zion. Möge Gott seine Seele in Gnaden aufnehmen, wie einst meine, aber die Schriften des Verblichenen und seine Denke waren die eines servilen Sklaven derjenigen, die Deutschland besitzen. Mögen diese Ihm ein Grabmahl errichten, ich werfe keine Blumen drauf.

  29. Frank Schirrmacher war ein linker Schmierfinger.
    Der wäre doch geifernd auf den Favela-Zug mitaufgesprungen auf den sich gerade unsere derzeitigen Mainstreammedien festkrallen.

    Derzeit haben unsere Medien ein neues Hassobjekt:
    Die Polizisten die in den Favelas in Brasilien für Ordnung sorgen.

    Da wird in den Medien von Besatzern gesprochen die die arme einheimische Bevölkerung terrorisiert.

    Gestern im ZDF:
    Nachdem ein brasilianischer Polizist einen Kriminellen erschiessen musste, weil dieser nicht weglaufen wollte noch sich widerstandslos festnehmen lassen wollte, war auch schon eine ZDF-Reporterin zu stelle die mit dem stolzen Polizisten (hat von all seinen Kollegen lob und Anerkennung bekommen) sofort abrechnete und ihn fragte warum er einen wild um sich schiessenden Drogendealer erschiessen musste. „Hätte man das denn nicht anders lösen können“. So bescheuert ist unsere Ideologisierte Presse.

    Es ist echt zu Kotzen. Man kann sich nicht mal mehr eine Fussball-WM anschauen ohne ideologisch terrorisiert zu werden.

  30. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei…
    Ich werde Frank Schirrmacher nicht vermissen.
    Aber:
    Jeder Mensch lebt für seine Ideale. Man soll deshalb die Persönlichkeit von ihren Ansichten trennen und sich mit diesen auseinandersetzen. Denn erst durch die Überzeugung anderer Ansichten werden Veränderungen entstehen … und Schirrmacher konnte nicht überzeugen. Es ist ein trauriges Schicksal für eine Seele, wenn sie mit 54 Jahren soz. auf dem Höhepunkt aus dem Leben gerissen wird.
    So ist das Leben, eben.

  31. @ #44 Amanda Dorothea

    Das wäre die richtige Belohnung gewesen.
    Lange dauert es ja nicht mehr.
    Heute noch weitere 10.000 Bereicherer, morgen 20.000 u.s.w.

    Eines der besten Mittel gegen das Altwerden ist das Dösen am Steuer eines fahrenden Autos.

    Juan Manuel Fangio

  32. Mt 54 Herzversagen. Kein Wunder, wer sich so ne Wampe anfrisst, der muss mit sowas rechnen

  33. Bei dem damaligen Unterchef, Patrick Bahners …
    (aus # 43 RechtsGut)

    Ja, richtig, diesen berüchtigten Islam-Appeaser, der seinerzeit mit diesem unsäglichen Buch
    http://www.amazon.de/Die-Panikmacher-deutsche-Angst-Islam/dp/3406616453 äußerst unangenehm aufgefallen ist, hatte Schirrmacher ja auch zu verantworten. Also, Knüppel raus und feste druff auf diesen Bahners! (Wg. De mortuis nil nisi bene!)

    Dann schlägt man den Sack und meint den Esel!

    Noch`n Sprichwort. 😉

  34. 32 Eurabier (13. Jun 2014 10:31)
    #30 STS Lobo (13. Jun 2014 10:27)

    #22 Babieca

    Der Rotweingürtel ist und bleibt “arisch”, multikulti ist nur für das deutsche Präkariat vorgesehen.

    “Der Rotweingürtel ist die Fortsetzung von Wandlitz mit anderen Mitteln!”

    Clausewitz, Vom Schmarotzen, S. 231

    Wie geil ist das denn!! 😀 Das ist ja fast so gut wie ein echter Pirincci! 😀

  35. @#22 Babieca (13. Jun 2014 10:22)

    #15 QuercusRobur (13. Jun 2014 10:13)

    Bild war dabei! Mit Bild! Stellt sich wieder die Frage nach dem Informationsfluß…

    http://www.bild.de/politik/inland/frank-schirrmacher/notaerzte-kaempften-um-sein-leben-36366544.bild.html

    Ach komm … was ist denn das für ein Bild??? Leiterwagen, Löschzug, Notarztwagen, Krankenwagen, Polizeistreifenwagen. Nicht im Bild wahrscheinlich noch ein Schützenpanzer und eine Selbstfahrlafette PzH 2000.

    Weil Schirrmi rot angelaufen ist? Rot war er schon immer, bei dem Notruf wäre gar kein Arzt gekommen.

    Die Story ist schon irgendwie merkwürdig, ich muß schon sagen. Aber de mortuis nil nisi bene. Und ich denke, die Zecke konnte Latein.

  36. Herzinfarkt nach Lungenödem. Also quasi ein Blutpfropf, der sich gelöst hat und dann den Kreislauf überfordert hat.

    Mensch, der war erst 54.

  37. Deutschland hat auch ein oder mehrere Lungenoedeme, die sich dann loesen und den Kreislauf Deutschlands ueberfordern.

  38. Kewil, als erstes Mal war Herr Schirrmacher ein Mensch und das Beileid gehört der Familie und den Freunden!

    Den Mann gleich bei seinem Tod in die über-alle-geordnete Meinungsmache einzuordnen, ist angesichts des Todes und der Ewigkeit total unangemessen.

    GOTT wird uns nicht beurteilen, welche Meinung wir hatten, sondern wie unser Herz aussah und ob wir z.B. Mitgefühl, Barmherzigkeit, Liebe im Geist Gottes hatten. Alles andere ist dann relativ unwichtig.

    Stell dir vor, du stirbst unerwartet und hast keine Möglichkeit, bestimmte Dinge in deinem Leben in Ordnung zu bringen oder sie vor Gott zu klären – und umgekehrt haben auch andere das nicht an dir – das kann die Hölle sein. Die Frage der Vergebung ist nämlich letztlich heilsentscheidend („Wenn ihr anderen nicht vergebt, wird euch euer Vater im Himmel auch nicht vergeben“)

    Ich finde deinen Artikel angesichts des Endgültigkeit des Todes kühl und zumal zu diesem Zeitpunkt sehr unangemessen.

    „Herr lehre uns, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden“

  39. ^Das Ihn das unausweichliche Ende geholt hat, find ich nicht traurig! Trozdem mein Beileid an die Familie! Egal wo man steht, das Sterben hinterlässt Trauer bei jedem Familienmitglied(nicht die Politschleimer)!

  40. FS steht archetypisch für die „Geistes“wissenschaftler teutonischer Prägung, die dunkel dräunend vor sich hin schwätzen. Während im angelsächsischen Raum die Spitzenkräfte dieser Zünfte wenigstens ein klitzekleines bischen naturwissenschaftliche Propädeutik genossen haben, findet man sich in Frankreich und Schland groß darin, Naturwissenschaften zu „erklären“, verächtlich zu machen, oder im Nichtverstehen Bestseller zu schreiben.
    War er links? Hm, den Linken gilt er als „wertkonservativ“ – ob Botho Strauß das auch so sieht?
    Zu seinen Bestsellern:
    „Methusalem Komplott“: hastig hingeschmiert, Statistik als Momentaufnahme statisch interpretiert und in die Zukunft fortgeschrieben – würde mir ein Mitarbeiter so eine „Prognose“ zeigen, wäre ich doch sehr enttäuscht. Gut war allerdings, daß eine Diskussion über Rentensicherheit etc. getriggert wurde…
    „Payback“:Sagt mehr über FS (Nicht)affinität zu digitalen Medien aus, als über den impact dieser auf uns – ein erbärmliches Pamphlet, mühsam zum Buch aufgeblasen.
    „Ego: Spiel des Lebens“: Intellektuelle Bankrotterklärung eines Menschen, der vom den Dingen, über die er schreibt, noch weniger Ahnung hat als der unvorbereitete Leser.
    Fazit: FS war ein begnadeter Populist (nein, Herr Lucke ist keiner!), der dem Publikum genau das vorsetzte, was es meinte, essen zu wollen. Joachim Rohloff hat das mit einem erfundenen FS-Zitat am besten ausgedrückt: „Lieber Leser, es ist mir schnuppe, was für einen Dreck ich dir vorsetze, denn ich weiß ja, dass du ihn fressen wirst“.
    P.S.: warum eigentlich mußte ich gestern erst bis zur NZZ suchen, um zu wissen, daß er wohl an einem Herzinfarkt verstarb?!?

  41. Mit 54 zu sterben ist schon schlimm, und dann noch so kurz vor der WM ist es doppelt bitter!

  42. Abozahlen der FAZ gesehen, Herzkasper bekommen.

    Die Twitter-Mitleids-Jaulerei war ja kaum mehr zu ertragen, da hat das deutsche Feulliton mal wieder einen Orgasmus bekommen. Ich wette, erste Arbeitsgruppen sitzen schon an der Gestaltung des Frank S.-Gedächtnispreises für Buchhandel, Journalismus oder ähnlichem.

  43. „Menschen haben ein Bedürfnis danach, dass Dinge so und nicht anders sein können.“
    Frank Schirrmacher

    Da ist man jetzt in einem Zwiespalt. Einerseits will man ja vornehm sein, wg. De mortuis … und so, andererseits sind aber diese MSM-Lobhudeleien über diesen ach so tollen „Intellektuellen“ nur schwer erträglich und bedürfen der Richtigstellung. In diesem Sinne, hier ein vernichtender Verriß von Schirrmachers letztem „Bestseller“, aus dem auch das Eingangszitat (ein Satz „von geradezu rührender Blödheit“) stammt.
    http://www.merkur-blog.de/2013/02/sorgfaltspflichten-wenn-frank-schirrmacher-einen-bestseller-schreibt/#more-859

  44. Berichtigung zu # 59:

    Die Kritik verreißt nicht Schirrmachers letzten Bestseller „Ego“, sondern den vorigen, „Payback“.

  45. Meine Anteilnahme hält sich in Grenzen! Er hat genügend geistige Brandsätze geworfen und es scherte ihm einen Teufel, was mit den von ihm Gebrandmarkten geworden ist. Er wird als „großer Intellektueller“ geprießen, schön und gut, aber Herz und Verstand sind eine andere Kategorie!

  46. Man muß die Schreibe von Herrn Schirrmacher nicht mögen, um die widerlichen, ,pietätlosen und geschmacklosen Kommentare hier zum Kotzen zu finden !!! Sind dies die vielbeschworenen christlichen Werte, die „wir“ verteidigen müssen ?
    Stellt euch vor, Herrn Stürzenberger ereilt bei seinem fanatischen Kampf gegen den Islam der plötzliche Herztod ? Was Gott verhüten möge. Man stelle sich die Kommentare der Pösen Linken und Muselmanen vor….

  47. Habe heute morgen ganze 15 Minuten ein Interview mit Herrn Schirrmacher gesehen. Mein Eindruck: Das ist ein Wirrkopf, der schneller reden als er denken kann und der die Digitale Revolution noch nicht verdaut hat.

  48. In das heuchlerische Gejaule der MSM über das verfrühte Ableben des Herrn Schirrmacher reiht sich nun auch OberGauckler ein und predigt:

    Die „Stimme der Vernunft“ habe „sein Urteil stets mit Sachkenntnis, historischem Bewusstsein und einer humanitären Grundhaltung gefällt“.
    Er „war ein ebenso aufmerksamer wie wortgewaltiger Beobachter und Gestalter des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens. Er hat maßgebliche Debatten zu zentralen Zukunftsfragen unseres Landes angestoßen“.

    Wer jetzt das Öl von diesem schleimigen Geseiere dazu nehmen will, um sich sein Mittags-Schnitzel zu braten:
    Vorsicht – es ist ungenießbar und dauerhaft konsumiert führt es zu qualvollem vorzeitigen Ableben.

  49. #28 von Politikern gehasster Deutscher

    Entschuldige, aber du hast falsch gedacht. Dein „Idiot“ hatte im „pluralis majestaetis“ geschrieben, als er meinte, dass uns Schirrmacher fehlen würde. Deine Rechnung zum Schluss stimmt dann aber schon:

    0,00000001% der Bevölkerung kennen den Herrn.

  50. Unabhängig, ob Er jetzt nun ein Arsch war oder nicht, 54 ist viel zu jung! Das ist eben unsere große Schwäche. Diese verkackte christliche Erziehung! Wären wir Moslems oder nur ansatzweise die mit denen wir von den Linken immer beschimpft werden, würden hier die Sektkorken knallen!

  51. Wir haben über 7 Milliarden Menschen auf diesem Planeten. In jeder einzelnen Sekunde sterben gleich mehrere davon. Nun ist wieder einer gestorben, so what ? Vor Gott sind alle Menschen gleich und ein Schirrmacher nicht mehr wert als irgend ein anderer Mensch.

  52. Zu jedem Rotz gibts `n Forum im Speichel (Harrison Ford hat sich den Knöchel verstaucht – uuuhhh), zu Schirmacher gibts nix.
    Schon merkwürdig.
    Links wie oben im Merkur-Blog wollte man wohl lieber nicht riskieren, geschweige denn von Betti, deren FB-Link nicht zu funzen scheint.

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/schirrmacher-zum-strauss-essay-wir-koennen-uns-nicht-vergleichen-a-400647.html

    „FAZ“-Herausgeber Frank Schirrmacher antwortet auf einen SPIEGEL-Essay von Botho Strauß.

    Darin hatte der Schriftsteller diagnostiziert, dass die bei uns beheimatete muslimische Welt eine „Vorbereitungsgesellschaft“ sei, die uns herausfordert, unsere Werte und Integrationsmaßnahmen zu überprüfen.

    Schon merkwürdig, wie sich alle MSM bei dem Versuch überschlagen, FS als megaüberintellektuellen Geistesgiganten hinzustellen.

  53. Harrison Ford hat sich den Knöchel verstaucht
    #76 Bruder Tuck

    Genial! 😀
    Um Klassen besser als der Sack Reis in China. :mrgreen:

  54. Dieses Herausstellen aus der Masse hätte Schirrmacher sicher nicht gefallen.

    Alle Menschen sind gleich.

    Oder nicht?
    😉

  55. Ich weiss, was ein Schirmenmacher ist – aber wer oder was ist Schirrmacher? Muß man den kennen? Habe ich in der Vergangenheit was verpasst?

    Unsere Friedhöfe liegen doch voll von Leuten, auf die man nicht verzichten konnt.

  56. Schirrmacher wird von links/gruen/+ ganzem
    Spektrum der Deutschenhasser incl. Umsetzer der marx. Frankfurter Schule, als eine Art Messias hochgejubelt,

    obwohl er seinen geistigen Duennpfiff mit gewaehlten Worten in der FAZ abliess, der nichts als Negatives zurueckliess.

    So einer, wie er trug bewusst zur Zerstoerung Deutscher Kultur und Traditionen bei,

    die brennenden Problempunkte sprach er nie an, ist also aufs ganze gesehen, kein Verlust.

  57. Wer ist schon Schirrmacher?
    Einer der nur blöd nervte und Störfeuer legte.
    Nun ist er tot … und??
    Ich nehme es zur Kenntnis.
    Für mich passt das! Der kann zumindest keine Störfeuer mehr legen.

    Viele sterben wegen des Islam, die keinen jucken, deswegen informiere ich mich hier und bin aktiv.
    Mich juckt der Tod von Islamimplementierern nicht!

  58. Da ich Herrn Schirrmacher nicht persönlich kannte, kann ich bzgl. seiner menschlichen Qualitäten nichts sagen. Bliebe mir nur eine Würdigung seiner journalistischen Arbeit, und hier gebietet mir das bekannte „De mortuis nil nisi bene“ zu schweigen.

  59. Einer der wenigen wirklich großen „Intellektuellen“ unseres geistig veramten und in der Konformität des Denkens erstickenden Landes lebt Gott sei Dank noch – und bringt schon wieder ein neues Großwerk heraus: Peter Sloterdijk, der uns in einem Übergangsstadium sieht.

    Mit dem Gelingen oder Scheitern dieses Übergangsstadiums, in welchem teilweise kriegerische und mörderische, teilweise die Population ganzer Kontinente auslöschende Szenarien dominieren, steht der Fortbestand der uns bekannten Zivilisation auf dem Spiel. Deshalb ist das neue Buch von Peter Sloterdijk eines von der äußerst pessimistischen Sorte: ein Schwarzbuch über kommende Generationen.

    http://antaios.de/buecher-anderer-verlage/aus-dem-aktuellen-prospekt/2477/die-schrecklichen-kinder-der-neuzeit?sPartner=sCampaign57

  60. #76 Bruder Tuck:

    Links wie oben im Merkur-Blog wollte man wohl lieber nicht riskieren, geschweige denn von Betti, deren FB-Link nicht zu funzen scheint.

    Das hier ist Bettis Link:

    https://www.facebook.com/bettina.rohl.7/posts/4234955849984

    Kleinliche Rache für eine Demütigung vor elf Jahren. Röhl wollte damals Udo Walz als RAF-Coiffeur vorführen, stattdessen haben sich alle über ihre unbeholfenen Gedichte lustig gemacht. Darum ging’s:

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/enthuellungen-die-terroristin-und-der-figaro-1115166.html

  61. OT

    Was wir gerade im Irak erleben, scheint Sloterdijks Befürchtungen („mörderische, teilweise die Population ganzer Kontinente auslöschende Szenarien“; # 85) erschreckend zu bestätigen. Was gestern schon in der GEZ-Berichterstattung auffiel, ist das neue „Narrativ“ der vereinigten Anti-Assad-Kriegstreiber: „Der Westen ist schuld, weil er die Rebellen gegen Assad nicht genügend unterstützt hat“.

    Kein Wunder, daß dieses Narrativ auch auf der Achse gern erzählt wird:

    Dafür war vor allem die Hilfe all der berufsmäßigen Wegseher und Schönredner notwendig, die ein frühzeitiges westliches Eingreifen in den Syrien-Konflikt verhindert haben und die ganze Region dem unbarmherzigen Herumpfuschen diverser konkurrierender Regionalmächte, einem gnadenlosen Diktator und eben den coolen Jungs in Schwarz ausgeliefert haben.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_kalifat_der_albtraeume

    Was natürlich reine Spekulation ist, um nicht zu sagen: dummes Zeug! He, ihr Trollos von der Achse: Unter Assad lebten die Christen in Syrien relativ sicher! Aber das scheint euch wenig zu interessieren.

  62. Das Tragische an dieser Meldung ist einzig, daß der Mensch so ersetzbar ist. Wenn er dafür gesorgt hat, daß auch um ihn herum die Posten mit Gleich(un)gesinnten besetzt sind, wovon man bei einem passionierten Linken wohl ausgehen kann, besteht kaum Hoffnung, daß aus der FAZ nun wieder ein seriöses Blatt wird. Aber lassen wir uns überraschen.

  63. Dass einer als Angestellter einer zumindest lange Zeit als seriös geltenden Zeitung ein Sachbuch schreibt und dann seitenlange Auszüge daraus in seiner Zeitung auf der ersten Seite seines Ressorts bringt, um dieses Buch zu promoten, zeugt von einem Sittenverfall, bei dem man nur Abscheu empfinden kann.

  64. @Kewil: Ein äußerst gelungener Nachruf auf einen Mann, bei dem das aus PI-Sicht gar nicht einfach ist:

    Einerseits kein Herziehen über jüngst Verstorbene und andererseits auch kein unglaubwürdiges Schönschwafeln.

  65. Dann kann er sich ja jetzt mit den 72 Jungfrauen…
    Ach nein, das waren ja die anderen.

  66. Äußerst peinlich, aber der Verstorbene war mir bisher völlig unbekannt; habe ich was verpaßt?

  67. Wenn Lügenmedien pleite machen und Mainstreamschreiber auf Harfenspieler umsatteln, dann löst das bei mir keinen großen Tränentsunami aus. „Laß fahren dahin…“

  68. Ich weiß nicht, auf welches Sprichwort Kewil hier anspielt. Bei uns in der Gegend gab es aber eins, das lautet:
    Zwiebel geht und Knoblauch kommt.
    Vielleicht wirds auch bei der FAZ so.
    Gesellschaftspolitisch ist es jedenfalls schon lange zu beobachten.

  69. Was für ein Armutszeugnis für die BRDDR-Lohnschreiberzunft. Da lobhudeln sie einen von ihresgleichen mit peinlichen Elogen in den Himmel und sind gleichzeitig zu feige die Kommentarfunktion offen zu lassen, weil sie Angst vor dem millionenfachen Ruf: „der Kaiser ist nackt, der Schreiberling war nicht wichtig“ haben.

    Die wissen schon wieso sie Angst haben, denn immer mehr Menschen kündigen die Abos und werfen die Blätter ungelesen auf den Müll selbst wenn sie sie geschenkt erhalten.

  70. #61 Biloxi (13. Jun 2014 12:11)

    Danke für den Hinweis auf den Verriß von Schirrmachers Buch „Payback“.

    Ich war gleichzeitig erheitert und entsetzt.

    Auf 240 Seiten 150 Schreibfehler unterzubringen (von den inhaltlichen Fehlern ganz abgesehen), ist schon eine reife Leistung.

    Es gibt viele unterbeschäftigte Lektoren und Dolmetscher, die sein Manuskript zumindest in eine lesbare Form gebracht hätten.

    Ich vermute daher, daß er in seiner Selbstherrlichkeit gar keine Korrektur für nötig hielt.

    Ganz peinlich wird es aber, wenn er Beispiele bringt, die er selbst nicht verstanden hat.

    Ich selbst habe Schirrmacher bei seinen Fernsehauftritten eher als nachdenklichen und kritischen Menschen erlebt.

    Die andere Seite der Medaille sieht man machmal erst, wenn jemand tot ist und seine Kritiker zu Wort kommen.

  71. In Wirklichkeit heißt es: „Wer nichts Gutes über den Toten weiß, der schweige!“

    Ist aus der alten lateinischen Klassik und zeugt von Kultur und Bildung. Man schweige: Es gibt wohl schlechtes, aber aus Respekt vor den Verwandten und Freunden, schweigen.

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