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Moslem-Pastorin Häcker jetzt in Görlitz

imageCarmen Häcker (Foto), die in Württemberg evangelische Pfarrerin studierte und nebenbei einen Moslem aus Bangladesch heiratete und deshalb dort nicht zugelassen wurde, ist jetzt über Berlin in Görlitz gelandet. PI hat bereits hier und später nochmals über den Fall berichtet. Jetzt kommt ein langer Schmalzartikel in der WELT, wo wir erfahren, daß der Moslem-Ehemann seine Gebete manchmal auch in der Kirche seiner protestantischen Pastor-Ehefrau entrichtet, und dass dies doch ein tolles Modell sei.

Das ist das saudumme Gequatsche von Leuten, die meinen, alle Religionen seien gleich, man solle sie einfach verschmelzen und eine Einheitskirche machen, und dann sei alles gut. Dieses Modell, das keinerlei Unterschiede mehr macht, keine „Alleinstellungsmerkmale“ will, würde innerhalb kürzester Zeit zum Tod dieser Kirchen führen, wobei nur ganz dumme Esel glauben, der Islam würde für diesen Einheitsbrei auch nur einen Buchstaben des Korans opfern!

Die dümmliche WELT-Tante Miriam Hollstein weist in ihrem langen Artikel auch daraufhin, daß in Ostdeutschland ohnehin niemand mehr evangelisch sei, weshalb man froh sein müsse, wenn wenigstens eine Moslem-Pastorin komme. Mit diesem lächerlichen Argument kann sie auch gleich vorschlagen, in katholischen und evangelischen Kirchen sollen notfalls Imame Gottesdienste abhalten. Lustig, unsere Protestunten! Freuen wir uns noch ein paar Jahre über diese Clowns, solange es sie noch gibt!