Ob aus Frankfurt am Main in Deutschland, Cardiff in England oder Lille in Frankreich – von überallher in Westeuropa strömen junge Moslems zum „Heiligen Krieg“ in das zutiefst verwundete Bürgerkriegsland Syrien oder neuerdings auch in den gescheiterten Staat Irak. Diese jungen Moslems haben in der Regel die deutsche, britische oder französische Staatsbürgerschaft, sie sind in diesen Ländern aufgewachsen, zur Schule gegangen und sozialisiert worden. Um viele von ihnen haben sich deutsche, britische oder französische Lehrer, Sozialarbeiter, Ausbilder und nicht zuletzt Politiker unter Einsatz hoher finanzieller Mittel besonders bemüht.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Umso ratloser sind nun all jene, die davon überzeugt waren, mit multikultureller Ideologie, verständnisvoller Pädagogik und jeder Menge Geld die Integration von jungen Menschen erreichen zu können, die nach einer kulturellen und religiösen Identität suchen, die sie in den glaubens- und prinzipienfernen Gesellschaften Westeuropas nicht finden können und wollen. Der Auszug von jungen Moslems nach Syrien und Irak, der für nicht wenige der Gang in den frühen Tod sein wird oder bereits wurde, ist der eindeutigste Beweis für das vollständige Scheitern aller Träume, Theorien und Ideologien von der schönen neuen Multikulti- und Vielfaltgesellschaft. Leugnen können das mittlerweile nur diejenigen, die davon geträumt, fantasiert und profitiert haben, aber keine Einsicht in ihr Scheitern haben wollen.

Mit unbeirrbarer Lernresistenz bestehen die besonders in der Pädagogik, Sozialindustrie und der Politik so überaus zahlreichen Verfechter multikultureller Ideen darauf, die fatale Entwicklung zeige nur, dass nicht ihre bisherige „Medizin“ wirkungslos gewesen sei, sondern vielmehr die Dosis der von ihnen verschriebenen Medikamente nun massiv erhöht werden müsse. Das ist offensichtlich Wahnsinn, aber es ist ein Wahnsinn, der sich so lange in den westeuropäischen Gesellschaften wie Krebsmetastasen ausbreiten wird, so lange ihm nicht breite Volksbewegungen mit aller Entschlossenheit ein Ende bereiten werden.

Niemand möge sich darüber täuschen, dass dieses Ende eines inzwischen längst auch in Westeuropa blutigen Irrwegs nur oder hauptsächlich im rationalen Diskurs erreicht werden kann. Dazu haben die Ideologen und Profiteure von Multikulti/Vielfalt entschieden zu verlieren. Es wird also einer umfassenden geistigen, gesellschaftlichen und politischen Wende bedürfen, um eine Fehlentwicklung zu korrigieren, die Westeuropas Staaten und Völker zutiefst in ihrer Existenz bedroht. Es sind aber nicht die vom Abenteuer, Ruhm und Paradies mit Jungfrauen träumenden Gotteskrieger aus Frankfurt am Main, Cardiff und Lille, die mit ihrem Auszug in den Orient Westeuropa gefährden. Es sind vielmehr und vor allen anderen die „Vielfalt“-affinen Politiker und Parteien, die trotz ihres so offensichtlichen Scheiterns nicht erkennen wollen oder können, dass nicht die Dosis unwirksamer Medikamente erhöht, sondern die Behandlung des Problems grundsätzlich anders gehandhabt werden muss.

Was also ist zu tun? Der erste, absolut unverzichtbare Heilungsschritt ist der überfällige Mehrheitskonsens darüber, dass Multikulti gastronomisch, aber nicht gesellschaftlich möglich ist. Deshalb werden die westeuropäischen Völker künftig darauf bestehen müssen: Der Integration von Einwanderern auch aus kulturfremden Weltregionen muss die Assimilation folgen! Für Moslems bedeutet das nicht die Aufgabe ihrer Religion, aber die Privatisierung und Einordnung ihrer Religion in den säkularen, jedoch christlich geprägten Staaten und Gesellschaften Westeuropas. Und wer das nicht akzeptieren will, mag sein Glück in Syrien oder Saudi-Arabien suchen – nicht aber in Frankfurt am Main, Cardiff oder Lille.

Wer Integration und Assimilation fordert, muss allerdings auch positive Identität bieten. Deshalb reicht es in Deutschland nicht, alle vier Jahre in einem faschinghaften Fußball-Patriotismus zu schwelgen, um kurz danach jedes demonstrative Vorzeigen von Schwarz-Rot-Gold unter Faschismusverdacht zu bringen. In ihrer Grundsatzerklärung „Integration stärkt Frankfurt“ anlässlich des Konflikts um das neue „Vielfalt“-Modell im Jahre 2010 haben die Freien Wähler in Frankfurt am Main formuliert: „Wer erfolgreich und nachhaltig integrieren will, bedarf selbst einer positiven Identität. Zur Integration unfähig ist eine Gesellschaft, die zur eigenen nationalen und kulturellen Identität ein negatives Verhältnis hat.“

Was 2010 formuliert wurde im Blick auf die Frankfurter und deutschen Verhältnisse, ist richtiger denn je. Doch diejenigen, die gerade in Syrien das blutige Stalingrad ihrer Illusionen und Ideologien erleben, werden auch 2014 nicht jenen Weg zur positiven Identität gehen wollen, der nicht alle, aber auch nicht wenige der jungen Gotteskrieger vor Verrohung, Verwundung oder Tod im Orient bewahren könnte. Die Eskandari-Grünbergs, die Sozialindustrie und die trotzigen Anhänger einer postnationalen negativen Identität, die nur in der multikulturellen „Vielfalt“ überwunden werden könne – sie werden faktisch weiter junge Männer, die nach Sinn, Glauben und Erfahrungen suchen, von einem schrecklichen Irrweg nur mit phrasenhaften Beschwörungen und immer höherer Verschwendung von Steuergeldern abzuhalten versuchen.

Der wahnsinnige Glaube an den „Endsieg“ war damals und ist heute nicht der Glaube der Mehrheit im Volke. Doch die Ideologen und Profiteure dieses Wahnsinns werden 2014 so wenig wie 1943 ihre historische Niederlage eingestehen. Darauf zu warten, wäre nicht nur naiv, sondern ist längst hochgefährlich. Denn eine Erkenntnis haben wir unumstößlich: Die Zahl der Opfer und Zerstörungen war nach Stalingrad weit höher als zuvor. Wer aus der Geschichte lernen will, muss daraus seine Schlüsse ziehen.

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50 KOMMENTARE

  1. hoffentlich kommen diese Gestalten bald in ihren Paradies an. Dann kommen sie wenigstens nicht wieder. Wer gaubt den noch, daß irgend welche Sozialarbeiter oder ähnliche sinnlose Kostenverursacher solche Leute zu brauchbaren Gliedern der Gesellschaft machen würden?

  2. Das hat Wolfgang Hübner gut erkannt und beschrieben: Multikulti wird in Europa nicht durch Treue, auch nicht durch Nibelungentreue, sondern längst nur noch durch Kadavergehorsam aufrechterhalten!

    Hoffentlich kommt jetzt nicht wie beim Endkampf um Berlin die Phase, in der die Kettenhunde Jeden an die Laterne hängen, der raus aus der sich im Kreis drehenden kranken Ideologie will… 🙁

  3. Wie jetzt? Ich dachte bisher immer, dass Muslime in D von der zweiten Grundschulklasse sofort aufs Gym wechseln und als Abi-Wahlfach „Isch figge daine Mudda“ wählen dürfen. Wie geht es an, dass diese Geistesgrößen in einen Krieg ziehen, deren einzige Intention darin besteht, andere Geistesgiganten aus aller Welt zu requirieren, um einem real existierenden Mond- und Steingott unterwürfig zu Willen zu sein. Es bleibt festzuhalten: muslimische Intelligenzbestien aus aller Herren Länder lassen Islamien in all seiner sandig-wüstigen Pracht ockerfarben trocken erstrahlen.

  4. OT:
    Trotz der guten bisherigen Leistung der Algerier bei dieser Fußball-WM, sowas gab es wirklich noch nie:
    der russische Torwart wurde bei einem Freistoß der Nordafrikaner massiv mit Laserpointern belästigt. Wer tut sowas?
    Ich persönlich glaube, dass hierzulande viele Laserattacker auf Flugzeuge, Hubschrauber, Autos und auch Autobahnsteinewerfer der Religion des Friedens zugehörig sind!

  5. #12 Ash

    Ja, das mit der Laserpointerattacke auf den Torwart bei der er ja auch das Tor kassiert hat war kriminell. Der Kommentator ist darauf nur ganz kurz eingegamgen, während die Beißattacke des Urugayischen Spielers vorgestern mehrfach wiedergekaut worden ist. Außerdem haben Ersatzspieler von der Bank aus 2x den Ball weggedroschen um Zeit zu gewinnen (immerhin gab es dafür durch den türkischen Schiri gelb). Welch ein Fanatismmus von Spielern und Zuschauern! Und gerade gegen die Algerier bestreitet Deutschland sein Achtelfinale …

  6. #12 Ash (27. Jun 2014 00:07)

    Dazu gab es noch Islam mit Köpfchen – ja, das geht: Islam Slimani erzielte das Kopfballtor, das Algerien den nötigen Punkt sicherte, um vor Russland Gruppenzweiter zu werden…

  7. OT

    Achtelfinale D-ALG. Darf D mit seinem Türken-Frosch gewinnen?
    Summt der Frosch die Algerische Hymne mit?
    Spielt Krötie den Algeriern Bälle zu?
    Ein Spiel mit Verschwörungspotential!
    Rotgrüne Faschisten planen schon publicviewing mit Falaffel und Döner (vegetarisch). Falls doch richtiger Döner, darf das Dönertier muslimisch korrekt zum Tode befördert werden. Was kümmert uns GRÜNE Tierschutz, wenn unsere Lieblingsreligion möglichst grausam schlachtet, um es dem potentiellen dt. Nazi so richtig zu zeigen.

  8. Ash

    Wer tut sowas?

    ich glaube, dass war der pole bielski/naliboki ranger/etc., der bei PI immer mal wieder russophob unterwegs ist. 🙂

  9. Syrien – Stalingrad von Westeuropas Multikulti

    Seinerzeit hat Lenin gesagt:
    ”Eines Tages werden uns die Kapitalisten auch noch den Strick verkaufen, womit wir sie aufhängen werden.“

    Genauso ist wieder in Syrien geschehen mit dem Unterschied, dass „der Strick“ nicht verkauft sondern geschenkt wurde (als Hilfe gegen Assad)

    IDIOTEN LERNEN NIEMALS.

  10. Niemand möge sich darüber täuschen, dass dieses Ende eines inzwischen längst auch in Westeuropa blutigen Irrwegs nur oder hauptsächlich im rationalen Diskurs erreicht werden kann.

    Es ist sinnlos mit degenerierten „Eliten“ (oder mit ihren bezahlten Dienern) zu reden – sie handeln nach dem Motto: „Nach uns die Sintflut“.
    Ebenso mit Gutmenschen – sie haben mentale Defekte, die genetisch bedingt sind.

    Es ist schon alles gesagt worden.
    Und es wurde schon tausendmal gewarnt (auch wegen Syrien – siehe z.B. hier auf PI).

    Es gibt nur 3 Möglichkeiten:

    – die „Eliten“ haben noch Kraft und Verstand, um sich zu besinnen und Politik zu ändern (leider wenig wahrscheinlich)

    – europäische Völker fegen die degenerierten, selbstmörderischen „Eliten“ weg (zurzeit sieht es danach nicht aus, aber die Situation kann sich sehr schnell ändern).
    Die USA sind wahrscheinlich nicht mehr zu retten – in 20 Jahren werden dort die Weißen zur Minderheit und das Land zu Brasilien mit verrosteten Atombomben.

    – alle gehen im multikulturellen Chaos unter, Europa kommt in den Zustand des frühen Mittelalters (Somalisierung).
    Dabei kann jemand, der keine Multi-Kulti-Illusionen hat, rechtzeitig abhauen.
    Gutmenschen werden dagegen aussterben.

  11. @#19 LaPetiteRobeNoir (27. Jun 2014 01:55)

    ich glaube, das war der pole bielski/naliboki ranger/etc., der bei PI immer mal wieder russophob unterwegs ist.

    Auch möglich. Ich tippe aber auf einen islamitischen Hintergrund. Dieser Pole wirkt eher wie ein Couchpotato.

  12. kolat

    hast recht 🙂 aber wenn der pole die Möglichkeit gehabt hätte, der hätte der gesamten rus. Mannschaft Abführmittel in den tee gemischt, nur damit die pööösen doofen russen „verlieren“. ^^ gestern hat er mitgeteilt, dass er sogar den Algeriern die Daumen drückt und das als jude (wovon ich ausgehe). echt freaky! 🙂

  13. Um Erfolg zu haben, muss die Integrationsindustrie auch ein Paradies mit Kinderbordell und endlosem Besäufnis bieten. Solange sie das nicht kann, bleibt sie gegen den islamischen Gott erfolglos.

  14. noch nie hat eine nazion auf lange sicht überlebt wenn sie die multikulti scheiße zugelassen haben! die alten römer sind unter anderem aus diesem grund ausgestorben! die jetzigen „römer“ (italiener die in rom leben) sind nachkommen von arabern, türken usw die gemischt mit anderen stämmen und völkern nach zerfall roms dort eingewandert sind! das ist der grund warum die sich so ähneln, die alten römer waren dagegen weiß! (guckt euch die statuen aus damaligen zeit an!) …genauso wie deutschland sich bereits jetzt mehr und mehr abschaft, kann es das gleiche schicksal wie von rom erleiden und von der bildfläche verschwinden! momentan deutet alles darauf hin.

  15. #16 Minna Unsinn

    Der Gedanke von “Multikulti” in Europa scheint mir in keinem logischen Zusammenhang mit dem kriegerischen Monokulti von ISIS zu stehen.

    Da hätte ich doch gern einige Belege.

    Das wird nicht möglich sein, da der europäische Multikultigedanke in der Tat ein rein europäischer Gedanke ist, der nicht auf die als notwendige Hauptdarsteller vorgesehenen islamischen Integrationsverweigerer überspringen will, die stattdessen – im Gegensatz zu den multikultibesoffenen Europäern durchaus in sich logisch denkend und handelnd – von jeher, unverdrossen und ausschließlich dem islamischen Monokulti nachstreben. Heute in Syrien und morgen in Europa, so bald sie sich stark genug fühlen. Tröstlich daran ist nur, dass dann als ersten und einzigen Europäern den Multikulturalisten der Kopf abgeschnitten werden wird.

  16. Sehr guter Beitrag! Danke – das trifft den Nagel auf den Kopf.
    Wie kann es sein, dass Moslems, die bei uns und anderswo in Mitteleuropa aufgewachsen sind, noch derart fanatisch sind?
    Ganz einfach: sie haben sich niemals integriert und wollen dies auch nicht. Sie fühlen sich z.B. als Türken, auch wenn sie 30 Jahre und länger in Deutschland leben, wenn sie hier aufgewachsen und zur Schule gegangen sind, wenn sie sogar die deutsche Staatsbürgerschaft haben.
    Sie werden immer Türken sein und sich niemals an unsere gesellschaftlichen Regeln halten.
    Dies gilt noch mehr für Libanesen und Araber, für Kosovo-Albaner, Rumänen und Afrikaner…

  17. @#15 Bruder Tuck (27. Jun 2014 00:25)

    500 Mio $

    für die gemäßigten Rebellen

    Oh Mann…

  18. #31 Blade (27. Jun 2014 06:44)
    noch nie hat eine nazion auf lange sicht überlebt wenn sie die multikulti scheiße zugelassen haben! die alten römer sind unter anderem aus diesem grund ausgestorben! die jetzigen “römer” (italiener die in rom leben) sind nachkommen von arabern, türken usw die gemischt mit anderen stämmen und völkern nach zerfall roms dort eingewandert sind! das ist der grund warum die sich so ähneln, die alten römer waren dagegen weiß! (guckt euch die statuen aus damaligen zeit an!) …
    —————-

    pisa lässt grüßen!

    die römer sind nicht an multikulti untergegangen. jahrhundertelang haben sie ehemalige sklaven, die erst freigelassene geworden sind, deren kinder dann vollbürger, integriert.

    rom ist an der völkerwanderung untergegangen. das hat was mit EROBERUNG und nix multikulti zu tun.

    die araber waren höchstens in sizilien und süditalien und die türken? die waren nie in italien.

    und zu deiner information: die statuen waren nicht weiss, sondern bunt.

  19. #31 Blade (27. Jun 2014 06:44)

    die alten römer waren dagegen weiß!

    So ein Unsinn.
    Schau dir mal die realistischen Portraits aus Pompeij an.
    (Die Statuen waren wie bei den Griechen ursprünglich bemalt)

  20. Danke Herr Hübner! Klar und deutlich und leider auch vollkommen richtig…
    Ethnisch vielfältige Staaten zu regieren ist nur mit einer entschlossenen und hart durchgreifenden Hand möglich.
    Die Merkelsche BeliebigkeitsreGIERung und die Sozialisten sind bereits nicht nur an dieser Aufgabe kläglich gescheitert.
    Jetzt, wo selbst die Bundeswehr zum LSBTTI-Paradies mit Ganztags-Kinderkrippen durch Frau TrULLA umgestaltet werden soll, Polizisten als Vertreter der Staatsgewalt auf offener Strasse von Türken ungestraft verprügelt werden erübrigen sich weitere Fragen.
    Sie haben vollkommen Recht: der Untergang Deutschlands, Europas und unserer Zivilisation ist nur mit entschlossenen, breit vernetzten Bürgerbewegungen zu stoppen. Hier muss ich dem Bundesgauckler sogar zustimmen wenn er sagt: „Notfalls ist es nötig zu den Waffen zu greifen“
    Leider sehe ich bei konservativen oppositionellen Gruppierungen keinen Willen zu einem schlagkräftigen Bündnis gegen diesen Selbstvernichtungswahn des Westens. Vielmehr werden Bündnisse durch marginale Unterschiede verhindert.

  21. Immer mehr von derselben unwirksamen Medizin – das ist im Privatleben die Strategie von Leuten, die fürchterlich unter ihren Problemen leiden, sich aber nicht weiterentwickeln wollen, weil ihnen das noch schmerzhafter erscheint.

    Und es ist im öffentlichen Leben die Strategie von Politikern, Richtern, Sozialarbeitern usw., die unter den durch ihre Methoden nicht gelösten Problemen nicht genug leiden, um sich und der Welt einzugestehen, dass sie gescheitert sind und nur noch eine andere Politik helfen kann.

    Es ist Feigheit pur.

  22. AIMAN MAZYEK KENNT DIE LÖSUNG:
    http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/videos/aiman-mazyek-100~_v-varm.jpg

    „“Mazyek: Extremismus durch Bildung verhindern

    Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime, betonte, dass die absolute Mehrheit der Muslime friedliebend ist.

    (Anm.: Noch, weil sie den Koran – zum Glück – nicht lesen oder nicht verstehen!)

    Er forderte dazu auf, islamistischen Extremismus mit dem Islam selbst zu bekämpfen:

    “Durch Bildung, durch Aufklärung. Und das müssen wir als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstehen.““ [18.06.2014, ARD]

    Bildung. Dem Text entnehme ich, er meint islamische Bildung, also Koran und Hadithe lesen:

    Islam gegen “Islamismus”!

    Aufklärung. …mit Koranübersetzungen, damit Moslems auch die Haßsuren, Allahs Befehle verstehen?

    Aufklärung, daß Allahs Kriegs- und Kopfabschlagbefehle, im Koran, von Allah gar nicht so gemeint seien?

    Kritisiert oder leugnet Mazyek gar Allahs Worte, die im Koran inlibriert sind? Ist Mazyek vom Islam abgefallen? 😀

    DIE ISLAM-LEHRERIN, DIE „ISLAMISMUS“ MIT ISLAM BEKÄMPFTE:

    Vorbildlich schaffte dies die Koran-Übersetzerin, Islam-Kinderbuch- und Islam-Schulbuch-Autorin, die „liberale“ Moslemin, Syrerin Lamya Kaddor:

    +Immerhin fünf ihrer Schüler wurden Dschihadisten in Syrien. Dank „Islamismus“ mit Islam bekämpfen!

    Wir. Wen meint Mazyek mit “wir”? Sollen wir Deutsche den Koran lesen, um Jugendlichen, die konvertieren s/wollen, konvertiert sind oder jungen Geburtsmoslems die Suren “richtig” beizubringen?

    Gesamtgesellschafliche Aufgabe. Was soll dies bedeuten? Noch mehr Protzmoscheen, um den Islam aus den Hinterhöfen zu holen und zum Mittelpunkt zu machen? Noch mehr Islamunterricht à la Kaddor an unseren Schulen?

    „Islamismus“ mit dem Islam bekämpfen: das ist gehopst wie gesprungen!

  23. #16 Minna Unsinn (27. Jun 2014 00:25)

    Der Gedanke von “Multikulti” in Europa scheint mir in keinem logischen Zusammenhang mit dem kriegerischen Monokulti von ISIS zu stehen.

    ISIS gehört zu den charakteristischen Auswüchsen des Islam. Und eben diesen Islam will Multikulti ungefiltert in unsere Gesellschaft einbringen. Das Ergebnis und damit den logischen Zusammenhang musst Du Dir selbst herleiten.

  24. …der Inhalt des Artikels geht in Ordnung… nur gilt es jetzt der deutschen Bevölkerung deutlich zu machen, das die wenigen Moslem – Kämpfer getragen werden von einer breiten Schicht der angeblich „moderaten Muslime“…

    …denn unsere Volksverräter scheuen NICHTS mehr als diese Wahrheit…

  25. Wir leben im Vakuum des Nihilismus. Es gibt zu wenige Viktor Frankls, die uns logotherapeutisch behandeln könnten.

    So stürzt ein Teil der Jugend in die Drogen, ein anderer „rettet“ sich in eine religiöse Droge, den Islam.
    Ist es schlechter in einem Kampf zu fallen, der einen (vermeintlichen!) Sinn hat, als zu Hause zu verdorren?

    Es müssen nicht die Schlechtesten sein, die sich dafür entscheiden.

    Da das Christentum eine verwaltete, dem Zeitgeist nacheifernde Religion wurde, hat es keinen Glanz mehr.
    Die Kirche steht zwar noch sichtbar auf dem Berg, sie ist aber so zugetüncht mit grünen Sprüchen, dass sich der Mensch mit Grausen wendet.

  26. Je mehr radikale Moslems aus Europa in Irak oder Syrien fallen, umso besser für Europa. Man sollte sogar darüber nachdenken, ob man nicht den Nichteuropäern unter den radikalen Moslems nicht sogar das Ticket in den Irak bezahlt.

  27. Ideologen werden nie aus der Geschichte oder von Artgenossen irgendetwas lernen, denn sie sind mit ihrer permanenten Realitätsausblendung pathologisch lernunfähig. Religionen, vor allem aber Ideologien sind soziopsychopathologische Massenwahnsysteme.

  28. Gut, wenn die dort billig entsorgt werden. Gut, wenn die dort verrecken. Da können sie wenigstens bei uns kein Unheil mehr anrichten.

  29. @#37 wien1529 (27. Jun 2014 09:01)

    PISA läßt auch bei DIR grüßen!

    Die Völkerwanderung hat das (west-)römische Reich zu Fall gebracht? Im Endeffekt hast Du damit sogar recht, aber das konnte nur gelingen, weil die antike Form des Multikulti mittels Überfremdung (auch religiöser!) das Reichskernvolk, die Italiker, von innen heraus ausgehöhlt hat, seine Identität nach und nach geraubt und den auf Traditionen und Patriotismus beruhenden Zusammenhalt der Menschen nachhaltig geschwächt hat.

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