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Infostand DF München: Moslem ruft „Ich bin bei ISIS und verkaufe meine Tochter in den Irak“

img_4310-2 [1]Heute hat die FREIHEIT bei einem Infostand im bereicherten Münchner Stadtviertel Milbertshofen in vier Stunden knapp 80 Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum gesammelt. Unsere besonders fleißige Individualsammlerin Hertha schaffte in einer Woche bisher schon 700 Unterschriften, so dass wir jetzt insgesamt schon über 44.000 beisammen haben. Wir sind auf der Zielgerade und könnten theoretisch jederzeit einreichen, wenn Idriz seinen Finanzierungsnachweis bei der Stadt abliefert. In der Zwischenzeit sammeln wir aber weiter, um ein ausreichendes Sicherheitspolster zu haben. Zwei Ereignisse waren heute bemerkenswert: Linke hatten wohl in der Nacht die Bürgersteige rund um unseren Infostand-Ort beschmiert und ein bärtiger Moslem beleidigte fast alle Kundgebungsteilnehmer in besonders übler Form. Als Höhepunkt seines pöbelhaften Verhaltens spuckte er mir zwei Mal aus kurzer Distanz ins Gesicht.

(Von Michael Stürzenberger)

Als wir heute Morgen um 10 Uhr zum Aufbauen ankamen, wurden wir mit vollbeschmierten Bürgersteigen „begrüßt“:

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Aus allen vier Himmelsrichtungen war unser Stand mit den idiotischen Links-Sprüchen eingekreist:

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Unsere Antwort auf den unten folgenden Slogan der Münchner Linksverdrehten lautet „Bunt statt Islam“. Nachdem einer der bekannten linken Gegendemonstranten, der auch oft dieses Schild hochhält, in der Nähe wohnt, haben wir auch schon einen Verdacht, wer an diesen Schmierereien wohl maßgeblich beteiligt war. Er lief am Morgen auch geradezu triumphierend an unserem Stand vorbei.

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Leider mahlen die Mühlen der Justiz langsam, aber sobald wir auf juristischem Wege die absurde Verfassungsschutzbeobachtung los geworden sind, werden sich diese Diffamierungen der Linken erledigt haben:

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Unser Stand lief gut, viele Bürger interessierten sich für das Thema und ein Nachbar lieferte uns netterweise zwei Kannen Kaffee. Nur der starke Wind machte uns Probleme und zerbrach zwei Plakatstangen.

Nathalie alleine im Bushäuschen: Nachdem sie heute ohne die anderen linken Plärrer unterwegs war, „besetzte“ die normalerweise hochaktive Dauer-Gegendemonstrantin Nathalie P. knapp drei Stunden lang dieses Bushäuschen schräg gegenüber und machte immer wieder Fotos von uns:

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Ein bärtiger Moslem tauchte im Lauf von drei Stunden insgesamt vier Mal an unserem Stand auf und hatte ein etwa dreijähriges Mädchen bei sich, das sich als seine Tochter entpuppte. Vom Aussehen her dürfte seine Mutter eine Deutsche sein. Er lieferte diese hochinteressanten Aussagen:

„Die ISIS ist das Beste, was es gibt. Ich bin auch bei der ISIS. Meine Tochter schicke ich in den Irak und verkaufe sie an einen ISIS-Kämpfer. Ich hole jetzt zehn Freunde und komme dann zurück.“

Nach einer knappen halben Stunde tauchte er mit einem Moslem-Freund auf und pöbelte weiter. Eine Kundgebungsteilnehmerin beleidigte er in abartiger Weise:

„Du fettes Schwein! Du bist hässlich! Dich ficke ich in den Arsch!“

Einem Kundgebungsteilnehmer erging es ähnlich, den der Moslem anblaffte:

„Du fettes Schwein! Du Hurensohn!“

Zu einer weiteren Kundgebungsteilnehmerin meinte er:

„Dich habe ich in einem Porno gesehen. Dich haben sie in den Arsch gefickt“

Wir riefen telefonisch die Polizei, um den Moslem anzuzeigen. Als er sich aus dem Staub machen wollte, kreisten wir ihn zu dritt ein. Da machte er einen Schritt auf mich zu und spuckte mir aus kurzer Distanz zwei Mal voll ins Gesicht. Nun laufen vier Anzeigen gegen ihn, und wir sind gespannt, ob die Münchner Staatsanwaltschaft diese ebenfalls wieder aus „Mangel an öffentlichem Interesse“ einstellen wird. Wenn es dieser Fall ausnahmsweise bis vor Gericht schaffen sollte, wird der Richter mit ziemlicher Sicherheit „mildernde Umstände“ wegen „Ramadan“ geltend machen.

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ZDF-Kampagne „Der Rassist in uns“

geschrieben von PI am in Altmedien,Bunte Republik,Rassismus | 159 Kommentare

[7]Wer glaubt, dass es nicht noch absurder kommen könnte in Deutschland, wird durch die Meldungen auf PI ja regelmäßig eines besseren belehrt. Und als Mensch mit gesundem Restverstand fasst man sich abwechselnd an die Birne oder schüttelt sie. Ein Thema ist in der westlichen Welt ganz offensichtlich zentraler Propagandabestandteil: „Rassismus“ ist immer wieder und in häufig total zusammenhanglosen Umständen ein gerne bemühter Kampfbegriff, um eine Politik durchzusetzen, die mit den Interessen der angestammten Bevölkerung rein gar nichts zu tun hat. Um diese Politik in die Köpfe der Leute zu hämmern, kommt man seitens der Leitmedien immer wieder auf neue Ideen, wie man das Rassismusphantom mit Leben füllen und es durch dauernde Wiederholung und Vertiefung fest im Betrachter verankern kann.

(Von Sebastian Nobile)

Das ZDF hat nun eine Kampagne gestartet, die sich „Der Rassist in uns“ nennt. Unter mehreren ganz offensichtlich grausamst rassistisch diskriminierten Personen, deren Leben in Deutschland eine wahre Hölle auf Erden zu sein scheint, findet man auch diese zwei Bilder:

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Die Kampagne ist selbstverständlich eine Frechheit gegenüber den Deutschen und ihrem Land, das traditionell eines der beliebtesten Länder für Einwanderer ist und unter denen mit der höchsten Einwanderung in Europa – lange haben wir die Liste angeführt. Doch das reicht dieser Elite nicht. Gauck etwa fordert penetrant und überall mehr und mehr und mehr Einwanderung gleich welcher Art und verschweigt dabei die massiven Probleme, die diese Einwanderung bereits heute und schon seit langem verursacht. Kosten, Kriminalität und schlicht der Wille der Deutschen spielen keine Rolle mehr und damit das auch so bleibt, muss ihnen der „Rassist“, den sie mutmaßlich in sich tragen, immer und immer wieder eingebläut werden.

Wahren Rassismus gibt es schlicht und einfach nicht in diesem Land. Rassismus würde bedeuten, dass man Menschen wegen Hautfarbe oder Herkunft tatsächlich benachteiligt und dass sie hier seitens der Bevölkerung dadurch ungerechter Behandlung ausgesetzt sind – doch das ist nicht der Fall. Schlechte Erfahrungen der Menschen mit der Unkultur Islam, Roma und ähnlichen Kulturschätzen und mit der Verbrechensentwicklung in entsprechend bereicherten Gebieten Deutschlands haben die Menschen nur vorsichtiger gemacht. Und das ist vollkommen vernünftig. Es ist kein Rassismus, wenn einer einmal einen dummen Spruch macht. Sondern das ist Dummheit. Rassismus ist es, wenn man mit den Worten „Scheiß Deutscher“ auf der Straße zusammengeprügelt wird, aber wir vermuten richtig: Um diesen Rassismus geht es nicht und darf es nicht gehen, denn mit der Wahrheit haben es die zwangsfinanzierten Staatssender ja bekanntlich nicht so.

Hier geht es zu der Kampagnenseite [10], wo man noch mehr Beispiele von Migranten sehen darf, deren Leid sich an jeder Falte in ihrem Gesicht abzeichnet und die uns auf den vom ZDF bereitgestellten Täfelchen versichern, dass wir eine ganz miese, böse und rassistische Gesellschaft sind.

Und hier noch ein Video-Trailer zur Kampagne:

Das alles, obwohl wir den Menschen, die hierherkommen, optimale Chancen bieten, um ein würdevolles Leben und Miteinander hier zu pflegen, in aller Welt helfen und so tolerant sind, dass wir uns inzwischen damit sogar selbst verleugnen und Recht, Ordnung, christliches und aufklärerisches Wertemodell menschenverachtenden Ideologien wie dem Islam preisgeben. Die Propaganda wirkt.

» Kontakt: zuschauerservice@zdf.de [11]

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NRW-CDU startet „Mission Migrant“

geschrieben von PI am in Altparteien,Islamisierung Deutschlands | 68 Kommentare

[12]Schon NRW-Landeschef und Integrationspapst Armin Laschet (Foto mit der ersten muslimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Cemile Giousouf) bezeichnete die Tatsache, dass in Deutschland überwiegend Muslime türkischer Herkunft leben, als einen „Glücksfall“. Angesichts desaströser Wahlergebnisse und stark rückläufiger Mitgliederzahlen ist man daher auch nicht wählerisch, wenn es darum geht, türkische, nationalfaschistische „Graue Wölfe“ in die Partei [13] aufzunehmen, und überhaupt müssen „konsequente Reformen“ her. Christliche und konservative Werte sind schon lange passé, die Partei muss sich endlich noch mehr „öffnen“, um eine neue, junge und muslimische Wählerschaft anzulocken. Zu diesem Zweck müssen der „Einfluss von Migranten gestärkt“ und „Vorbehalte“ (gegenüber den Vertretern der Wahren Religion) „abgebaut werden“. Was ist zu tun? Man benennt das Deutsch-Türkische Forum der CDU in „Union der Vielfalt“ um, um unter diesem Deckmantel die Islamisierung im Land der Doofen noch forcierter vorantreiben zu können.

(Von Verena B., Bonn)

Am besten macht man das ohne großes Aufsehen, und daher gab es auch keine breit gestreute Einladung der CDU-NRW, die sich den Verteiler des Deutsch-Türkischen Forums zunutze machte und den Termin auf dessen Internetseite ankündigen ließ. Und so versammelten sich in der vergangenen Woche in der NRW-Parteizentrale gerade mal 60 Personen mit überwiegend ausländischen Wurzeln, von denen wiederum nur etwas mehr als die Hälfte stimmberechtigt war, um das 17 Jahre alte Moslem-Forum Deutsch-Türkisches Forum (DTF) unter dem neuen, bunten Namen „Union der Vielfalt“ durchzuwinken.

Zur Vorsitzenden wurde Cemile Giousouf gewählt, die Laschet auch privat sehr mag und die sich bereits während ihres Studiums für das DTF, eine Unterorganisation der CDU in Nordrhein-Westfalen, engagierte, der sie seit 2004 angehört. Sie wurde 2008 zur stellvertretenden Vorsitzenden des DTF Nordrhein-Westfalen gewählt und repräsentierte das Forum als Vorsitzende im Bezirksverband Aachen. Zudem gehörte Giousouf dem Leadership-Programm der linken Bertelsmann-Stiftung an, einem Netzwerk für Führungskräfte aus Migrantenverbänden. Die Landesreserveliste der CDU Nordrhein-Westfalen für die Bundestagswahl wurde am 16. März in Münster aufgestellt. In einer Kampfkandidatur konnte sich Giousouf gegen die kürzlich aufmuckende Sylvia Pantel aus Düsseldorf [14] durchsetzen, die mit ihrem Antrag scheiterte, der darauf abzielte, im Verdachtsfall die Mitgliedschaft von türkischen Verfassungsgegnern, hier die „Grauen Wölfe“, prüfen zu lassen, die die CDU unterwandern wollen.

Sie selbst hat die deutsche und griechische Staatsangehörigkeit, da ihre Eltern einer türkischstämmigen Minderheit in Griechenland entstammen.

Die 36-Jährige will in der Vielfaltsunion „den Einfluss von Einwanderern in der CDU stärken und die Partei inhaltlich mitbestimmen“. Es gebe „immer noch starke Vorbehalte gegenüber Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, vor allem gegenüber dem Islam und Muslimen“. Die CDU habe sich aber weiter entwickelt, und so sei sie optimistisch, dass die Union der EinVielfalt später einmal formell als Sonderorganisation anerkannt werde.

Auch Laschet war zum Gründungsakt erschienen und bejubelte die „Mission impossible, nein Migrant“, denn die CDU müsse eine „Union der Vielfalt“ sein, die die traurige Realität der Gesellschaft widerspiegelt. Hierzu wird er eine neue Programmkommission „Zusammenhalt der Gesellschaft“ leiten, die sich mit einer älter werdenden Gesellschaft befassen und die Partei für die Teilhabe von Einwanderern stärker sensibilisieren soll.

Als aktuelles Beispiel für eine neue Gesellschaft mit möglichst wenigen Biodeutschen führte der Integrationspapst die deutsche Fußball-Nationalmannschaft an: „Unsere elf Nationalspieler sehen anders aus als die Helden von Bern 1954. So, wie die Elf aussieht, sieht heute Deutschland aus. In unseren Städten, im Landrat, im Bundestag, auf allen Ebenen der Verwaltung muss sich diese Vielfalt widerspiegeln.“

Mit dieser neuerlichen Anbiederung riskiert der Umvolker Laschet jedoch Widerspruch der noch verbliebenen, zappelnden, konservativen Parteimitglieder.

Die Welt berichtet: [15]

Er [Laschet] sieht generell keine Trennlinien zwischen Christentum und Islam: „Viele diskutieren über das C, aber man weiß zu wenig, wofür das U steht. Das U war 1945 bei der Gründung der CDU etwas ganz Besonderes. Man hat nämlich gesagt, wir wollen Parteien nicht mehr konfessionell aufstellen“, sagte Laschet auf der Gründungsveranstaltung.

Auch Atheisten und Angehörige anderer Religionen könnten Mitglied der CDU sein. Laschet riskiert freilich bei seiner Akzeptanzoffensive parteiinternen Widerspruch, wenn er sagt: „Wir sind eine Partei weder für noch gegen Erdogan. Unter unseren Mitgliedern gibt es Anhänger von Erdogan und Gegner von Erdogan. Das ist ganz normal in einer Volkspartei.“

Laschet selbst musste Widerstände überwinden und hart darum kämpfen, dass Giousouf 2013 als erste türkischstämmige Christdemokratin in den Bundestag einziehen konnte. Er setzte sich stark dafür ein, dass 2010 die türkischstämmige Deutsche Serap Güler Abgeordnete im NRW-Landtag werden konnte, und ging das Risiko ein, Mitstreiter zu verprellen. Das Ende 2012 initiierte „Netzwerk Integration“ der CDU Deutschlands wird mittlerweile vom NRW-Landtagsabgeordneten Thomas Kufen geleitet. Kufen war zwischen 2005 und 2010 Integrationsbeauftragter der früheren schwarz-gelben NRW-Landesregierung.

„Da ist unser Musterdeutscher“

Mit DTF-Chef Bülent Arslan pflegt Laschet einen engen Austausch. Arslan zieht sich nach 17 Jahren von seinen Führungsposten im DTF und im Bundesnetzwerk Integration zurück. Er hat in dieser Zeit viele Widerstände erfahren, wenn es um Integration ging, und scheiterte dabei, Bundestagsabgeordneter zu werden. „Ich habe oft Kopfschmerzen gehabt, weil mich türkischstämmige Kreise als ,zu deutsch‘ beschimpft haben. ,Da ist unser Musterdeutscher, der ist viel zu integriert. Der ist keiner mehr von uns.‘ Umgekehrt in der Partei, teilweise in den Medien: ,Der ist viel zu türkisch, zu muslimisch'“, erzählte Arslan in seiner Abschiedsrede.

Er beklagte, dass die CDU in den Orts- und Kreisverbänden häufig wie ein „Eisberg“ wirke und Neumitgliedern „kalt“ gegenübertrete. Es würden sich noch zu wenige für eine Öffnung der Partei engagieren. „Die Gesellschaft verändert sich schneller als unsere Partei.“ In vielen Städten des Ruhrgebiets liege der Anteil der Neugeborenen mit Zuwanderungsgeschichte bei über 50 Prozent. „Es muss mehr passieren. So schwierig das ist, wir müssen unsere Partei in diesem Veränderungsprozess noch stärker antreiben“, sagte Arslan.

Sein Abgang und die Umfirmierung beziehungsweise Öffnung des DTF stehen in einem engen Zusammenhang. In der türkischstämmigen Community sieht man darin ein Signal für eine Zäsur, denn Arslan gilt als jemand, der sich vor allem den streng konservativen und sunnitischen Migranten zuwandte, sodass sich Türken etwa mit mit liberalem oder alevitischem Hintergrund ausgegrenzt fühlten.

Giousouf will zerstörte Kontakte erneuern

Die neue Vorsitzende Giousouf wird pragmatischer eingeschätzt. Sie sagte an jenem Abend, dass man schon im DTF andere ethnische Vertreter integriert habe, räumte aber auch ein: „In der Kommunikation, das müssen wir auch zugeben, haben wir das nicht so gut nach außen tragen können.“

Bereits am vergangenen Wochenende hat sie sich mit Vertretern des Christlich-Alevitischen Freundeskreises (CAF) der CDU getroffen, um den zuletzt gestörten Kontakt zu erneuern. „Die Union der Vielfalt soll eine Plattform schaffen, um viele ethnische Gruppen zusammenzubringen. Wir haben im Vorstand nicht nur türkischstämmige Vertreter, sondern auch Vertreter mit libanesischen, kurdischen, alevitischen, arabischen, kroatischen Wurzeln. Uns eint das gemeinsame Demokratieverständnis“, sagt Giousouf.

Die in der SPD organisierten Migranten beobachten die Gründung aufmerksam, doch sie bleiben skeptisch: „Es ist gut, dass die CDU sich weiter für das Thema Migration öffnet. Das vermeintlich neu gegründete Netzwerk ist jedoch in Wahrheit eine Umbenennung des Deutsch-Türkischen Forums. Anders als bei der Arbeitsgemeinschaft Migration der SPD wird eine Vielfalt bei diesem Gremium nicht abgebildet“, sagt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaf Migration in der SPD, Ali Dogan, zur „Welt“. Es gebe in der Union der Vielfalt weitgehend türkischstämmige Mitglieder aus der DTF, die teilweise mit fragwürdigen Organisationen zusammenarbeiteten.

Verfremdetes Parteilogo mit Halbmond

Freilich gibt es Probleme, die gerade in der NRW-CDU augenfällig werden und die Akzeptanz für Migranten mitunter erschweren. Ein türkischstämmiger Ratskandidat in Neuss verfremdete jüngst im Kommunalwahlkampf in NRW das Parteilogo und verteilte Taschen mit einem ins C montierten türkischen Halbmond. Das sorgte allenthalben für Empörung in der Partei vor Ort. Zudem fordern besorgte Parteimitglieder bisher vergeblich eine verschärfte Unvereinbarkeitsklausel, um extremistische Migranten wie die vom Verfassungsschutz beobachteten Grauen Wölfe fernzuhalten.

Immer wieder gibt es Medienberichte über türkischstämmige CDU-Lokalpolitiker, die Kontakt zu extremistischen Kreisen halten. Der abgetretene DTF-Chef Arslan hat gegenüber der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ jüngst erklärt: „Es gibt mit Sicherheit noch einige Leute in der NRW-CDU, die den Grauen Wölfen zuzurechnen sind. Diese Leute haben aber keinen großen Einfluss in der Partei.“ Auch andere türkischstämmige CDU-Mitglieder betonen, dass es Graue Wölfe in der Union gebe.
Auf Anfrage der „Welt“ erklärt jedoch eine Sprecherin der NRW-CDU: „Der Landespartei ist niemand in der CDU Nordrhein-Westfalen bekannt, der zugleich Mitglied der Grauen Wölfe ist. Es ist auch von niemandem ein einziger Fall der Landespartei angezeigt worden.“

Sie verweist auf eine gemeinsame Erklärung der Vorsitzenden aller 54 Kreisverbände, die für die Aufnahme von Neumitgliedern zuständig sind. Diese hätten in einer gemeinsamen Sitzung mit dem Landesvorstand im April erklärt, „dass niemand in die CDU aufgenommen wurde oder in Zukunft aufgenommen wird, der im Widerspruch zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung steht oder gegen die Grundsätze der Christlich-Demokratischen Union verstößt“.

Die Graue-Wölfe-Diskussion

CDU-Landeschef Laschet hält das Problem für aufgebauscht: „Wenn da einer behauptet, da sind Graue Wölfe drin, dann haben sie plötzlich eine Graue-Wölfe-Diskussion. Auch wenn es keine reale Diskussion ist, beschäftigt es die Leute“, klagte Laschet am Gründungsabend der Union der Vielfalt.

Wie real das Problem tatsächlich ist, konnte man ausgerechnet an jenem Abend gut erkennen. Das CDU-Mitglied aus Hamm, Zafer Topak, klagte im Internet via Facebook, dass man ihn nicht zur Gründungsveranstaltung hineingelassen habe.

Die neue Vorsitzende Giousouf bestätigte dies auf Anfrage der „Welt“. Sie habe ihn bereits im Vorfeld darauf hingewiesen, dass sie vom Hausrecht Gebrauch machen und ihm keinen Zutritt gewähren werde. „Wir wollen mit niemandem zusammenarbeiten, der Kontakte zu extremistischen Organisationen pflegt“, erklärte Giousouf gegenüber der „Welt“. Sie werde es „nicht zulassen, dass jemand aus der extremistischen Ecke mitwirkt, egal welcher Herkunft“.

Gründung der Union der Vielfalt juristisch anfechten

Topak sagt über sich, er sei „nationalistisch-konservativ und aus einer persönlichen Haltung heraus ein Idealist“. Bei den „Idealisten“ handelt es sich um eine türkische Bewegung, die vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuft wird. Topak jedoch betont: „Ich bin nicht gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung in der Bundesrepublik.“ Er fühlt sich in der CDU gut aufgehoben, auch wenn er Anfeindungen beklagt, und sagt noch: „Ich kenne viele in der CDU, die zu den sogenannten Grauen Wölfen gehören. Aber eigentlich gibt es keine Grauen Wölfe, sondern Idealisten.“

Die Führung der Union der Vielfalt lehnt Topak jedenfalls ab. Doch so einfach ist das nicht. Topak will parteiintern dagegen klagen, dass er ausgesperrt wurde: „Ich werde die Gründung der Union der Vielfalt und die Vorstandswahl juristisch anfechten. Ich durfte meine demokratischen Grundrechte nicht wahrnehmen und wurde von Teilnahme und Wahlen ausgeschlossen.“ Er ist immerhin seit 2001 CDU-Mitglied und sagt auch: „Meine Partei weiß genau, woher ich komme.

Da Christen in der CDU keine Rolle mehr spielen, Muslime aber schon, schlagen wir als neuen Parteinamen „Islamisch-demokratische Union“ vor. Als ein Korangläubiger im Fernsehen einmal gefragt wurde, ob er für die Demokratie sei, sagte er: „Selbstverständlich, aber natürlich unter der Scharia!“ Geht alles, man muss nur wollen!

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Tatsachenverdrehung beim Spiegel

geschrieben von PI am in Altmedien,Asyl-Irrsinn,Deutschland,Linksfaschismus | 58 Kommentare

asylerpresser3 [16]Der Spiegel weiß natürlich, dass man in Deutschland ungestraft die Polizei verunglimpfen und verleumden darf. Die aus mehreren Bundesländern angeforderte Polizei habe in Berlin-Kreuzberg einen „sträflichen Akt der Erpressung“ vollzogen. Ja, mehr noch: Die Polizei habe die „Verfassung ausgehebelt“! Darüber hinaus sei sie in „Kampfanzügen“ zur „Bedrohung der Bürger geworden“.

Die verschreckten „Bürger“, von denen Georg Diez (Foto rechts) tränenkullernd in seiner Kolumne spricht, sind die illegal nach Deutschland einwanderten Messermänner und Drogendealer, die permanent die Residenzpflicht verletzen, sich seit zwei Jahren in einer Berliner Schule verschanzen und dort rund um die Uhr von Security überwacht werden müssen. Natürlich hat es noch kein Berliner Richter gewagt [17], die Lieblinge der Linksradikalen auch nur ansatzweise zu belangen. Diese „Bürger“, die Staatseigentum besetzt halten, seien durch die Polizei in einen „dunklen Belagerungszustand“ geraten. Spiegel-Diez [18] hat wahrlich nicht mehr alle Tassen im Schrank!

Es ging auch nicht vor allem um die Polizisten in Kampfanzügen, die selbst zur Bedrohung wurden, vor der sie die Bürger zu schützen vorgaben. Ein dunkler Belagerungszustand, eine Normalität der Angst und der Aggression, die in der Drohung gipfelte, gegen den Willen der Politik abzuziehen, ein sträflicher Akt der Erpressung, mit dem die Polizei schutztruppenhaft ihre untergeordnete Stellung in der Verfassung aushebelte.

Der 5-Millionen-Euro-Einsatz [19] der Polizei hat angeblich die Kriminellen auf dem Schuldach in ihrer Würde verletzt!

Es geht einfach und immer wieder darum, dass die Würde des Menschen unantastbar ist, wie es so schön und klar der erste Satz des gerade so selbstherrlich gefeierten Grundgesetzes sagt – und wenn ein Mensch auf dem Dach einer Schule steht und droht, sich in den Tod zu stürzen, dann ist etwas passiert, dann sollten alle innehalten und nachdenken.

Innehalten und Nachdenken ist aber dem Diez seine Sache nicht. Wer andere mit seinem Selbstmord bedroht, ist ein Erpresser. Wer auf widerrechtlichem Wege Asyl in Deutschland ergaunern will, ist ein Betrüger. Wenn diese Typen auf legalem Wege Asyl erhalten könnten, würden sie sich an die Residenzpflicht halten, den ihnen zugewiesenen Wohnraum bewohnen, das ihnen zugeteilte Taschengeld ausgeben und voller Dankbarkeit auf ihren Asylbescheid warten. Genau das tun diese Kriminellen (Foto links) nicht. Jeder normale Staat hätte sie in Abschiebehaft genommen und ihren Heimatländern zugeführt. Die Polizei war auf Anfrage des Bezirks vor Ort, um Amtshilfe zu leisten. Das geht sogar aus der Kapitulationserklärung des Bezirksamts Friedrichshain Kreuzberg [20] hervor.

In Nürnberg waren am Donnerstag 80 Flüchtlinge auf das Gelände des Bundesamts für Migration vorgedrungen und hatten damit gedroht, in den Hungerstreik zu treten. Am nächsten Morgen kam die Polizei. Das kann ja so nicht weitergehen. Im Netz, wo auch viele Videos von Polizeiübergriffen kursieren und sich eine Gegenöffentlichkeit zu den etablierten Medien bildet, zirkuliert schon eine Petition von Künstlern, die fordern, die Asylrechtsreform von 1993 zurückzunehmen. Es wird eine neue, notwendige Debatte über das Asylrecht geben. Es geht darum, wer wir sein wollen.

Auf diese Asylrechts-Debatte freut sich ganz Deutschland. Vom Hamburger Villenviertel [21] bis hin zum abgelegensten bayerischen Dorf [22] können es die Bürger kaum erwarten, eine neue, notwendige Debatte über das Asylrecht zu führen!

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Die ärgerliche Google-Löschorgie

geschrieben von kewil am in Altmedien | 19 Kommentare

google [23]Seit kurzem setzt Google das vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) gesprochene Urteil um, demzufolge Nutzer ein Recht auf Vergessen haben: Sie können unliebsame Suchtreffer löschen lassen, die sie beispielsweise als irrelevant ansehen… Die Top 5 in Europa sieht so aus: Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Grossbritannien. In den beiden erstgenannten Ländern gingen 14’116 Löschanträge für 47’927 Links beziehungsweise 12’700 Anfragen für 47’014 Links ein. Insgesamt hat Google aus Europa 70’000 Anträge für 267’000 Links erhalten. Als das EuGH-Urteil verkündet wurde, waren es 12’000 am Tag, mittlerweile hat sich die Zahl bei durchschnittlich 1000 täglich eingependelt.

Wie vielen Wünschen entsprochen wurde, verrät der Suchmaschinist nicht. Das Urteil ist unter anderem umstritten, weil Google sich nur als Vermittler von Informationen sieht, die beanstandeten Beiträge nicht auf den Originalseiten gelöscht werden und weiterhin via Google.com zu finden sind. Hinzu kommt, dass die Beurteilung der Fälle schwierig ist. Diese Woche machten «BBC», «The Guardian» und «Daily Mail» Schlagzeilen, weil sie Artikel nannten, die ihrer Ansicht nach zu Unrecht aus den Trefferlisten entfernt wurden…

Dies berichtet die NZZ. [24] Eine massenhafte Löschung von Links in Google oder anderen Suchmaschinen ist ein Ärgernis für jeden Internet-Nutzer, auch wenn die üblichen USA-Hasser das Urteil begrüßt haben. Ein SPD-Minister schwadronierte sogar linkspopulistisch, man werde Google nötigenfalls zerschlagen! Und dann kriegen wir eine SPD-Suchmaschine vom Verfassungsschutz oder wie?

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Video: Deutsche Opfer – Fremde Täter 2013

geschrieben von byzanz am in Deutschland,Migrantengewalt,Video | 68 Kommentare

Es wird höchste Zeit, dass endlich einmal über die deutschen Opfer gesprochen wird, die von ausländischen Tätern attackiert werden. Alleine seit 1990 sind geschätzt 3700 deutsche Tote [25] zu beklagen. Dies wird hartnäckig verschwiegen, wohingegen die 10 Toten des mutmasslichen NSU-Terrors fast täglich Gesprächsthema im schuldkomplexgeplagten Deutschland sind. In diesem Video sind brutale Angriffe von Ausländern auf Deutsche aus dem Jahr 2013 dokumentiert, viele davon mit Todesfolge.

Weiterführende Links:

» Akif Pirincci: Das Schlachten hat begonnen [26]

» Buch-Tipp: Deutsche Opfer – fremde Täter [27]

(Kamera: Vladimir Markovic)

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Bonner Polizei diskutierte mit Einbruchsopfern

geschrieben von PI am in Kriminalität,Polizei,Siedlungspolitik | 33 Kommentare

DSCI0081 [28]Die Bundesstadt Bonn belegt in der Rangliste der Wohnungseinbrüche mit 563,8 Einbrüchen pro 100.000 Einwohnern bundesweit den ersten Platz [29]. Inzwischen wird auch in den überregionalen Medien über diesen Negativ-Rekord berichtet, was dem Image der Stadt erheblich schadet. Genauso wie die von allen Kommunalpolitkern verfluchte Internet-Veröffentlichung der „No-Go-Areas“ und der Standort Bonns als Hochburg der frommen Muslime (Salafisten). Immer mehr Bonner sorgen sich um ihr Eigentum und ihre Sicherheit.

(Von Verena B., Bonn)

Daher lud die Freie Wählervereinigung Bürger Bund Bonn e.V. (BBB) am 3. Juli Experten der Polizei zu einem Bürgergespräch zum Thema: „Hauptstadt der Einbrüche – Wie wird Bonn sicherer?“ in die Stadthalle Bad Godesberg ein. Etwa 67 überwiegend ältere Wutbürger waren trotz großer Hitze gekommen, und dementsprechend hitzig war auch die sich an die Vorträge anschließende Diskussion.

DSCI0086 [30]

Johannes Schott, Stadtverordneter und 1. Vorsitzender des BBB, und sein Kollege Marcel Schmitt begrüßten die Teilnehmer und stellten die Referenten Udo Schott, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Bonn, und Dirk Schuster, Leiter des Einbruchskommissariats, vor. Es wurde betont, dass es Kernaufgabe des Staates sei, die Bürger zu schützen und es nicht angehen könne, dass sich die Betroffenen durch den Einsatz privater Sicherheitsdienste selber schützen müssen, weil die Polizei personell nicht ausreichend ausgestattet ist, um diese Aufgaben wahrzunehmen. Sehr traurig sei auch die Tatsache, dass diese Einbrüche oft eine jahrelange Traumatisierung der Opfer zur Folge haben.

Die beiden Referenten informierten über die Strukturen der Bonner Polizei (unter anderem wesentlich weniger Polizeidienststellen als früher) und präsentierten mehrere Statistiken, die die Entwicklung der Einbruchskriminalität über mehrere Jahre dokumentierten. Für Bonn und die umliegenden Bezirke sind 1.200 Polizisten, davon 700 in Uniform und 60 Hundestaffel-Führer rund um die Uhr im Einsatz. Darüber hinaus werden für Sondereinsätze Hundertschaften aus anderen Bundesländern angefordert. Nicht zu vergessen ist dabei die Tatsache, dass die Polizei unter anderem häufig auch zu schweren Verkehrsunfällen gerufen wird (255 Schwerverletzte im vergangenen Jahr) und deshalb bei minder schweren Bedrohungssituationen mangels Personal leider nicht immer sofort zu Stelle sein kann.

Dann schilderten die Polizeivertreter das hinlänglich bekannte Dilemma der Bonner Polizei, die stark überaltert ist (zweiter Platz in NRW-Rangliste) und infolge von Überbelastung einen großen Krankheitsstand aufweist. Neueinstellungen können nicht Schritt halten mit den in den Ruhestand gehenden Kollegen. Für den 1. September habe die Landesregierung zugesagt, dass 60 bis 70 junge Polizisten und Polizistinnen für Bonn abgestellt würden, aber ob diese Zusage eingehalten werde, sei wieder einmal sehr fraglich.

Nirgendwo wurden die Menschen im vergangenen Jahr so sehr von Einbrechern heimgesucht wie in Bonn (in jede 89. Wohnung wurde bereits eingebrochen). Das geht aus der aktuellen Kriminalstatistik für Deutschland hervor – wenn die Einbruchszahlen in Relation zur Einwohnerzahl gesetzt werden. Damit war das Risiko, Opfer eines Einbruchs zu werden, in Bonn am höchsten. Auf diese Entwicklung hat die Bonner Polizei im Verlauf des Jahres und im März bei der Bekanntgabe der Kriminalstatistik hingewiesen.

Dementsprechend wurde das polizeiliche Konzept angepasst: Zentrale Fallbearbeitung, Spurensicherung und -auswertung, intensivierter Nachrichtenaustausch, Razzien und großräumige Kontrollen gehören dazu. Nach Jahren steigender Fallzahlen im Wohnungseinbruch zahlen sich jetzt die polizeilichen Maßnahmen aus. Seither seien die Fallzahlen deutlich zurückgegangen (obwohl die Medien etwas anderes berichten). Dirk Schuster wies auf die Häufigkeitszahl des vergangenen Jahres hin. Schon seit Juli 2013 habe es einen Rückgang um 25 Prozent gegeben, und von Januar bis April seien es nochmals 500 Einbrüche weniger als zu Beginn des vergangenen Jahres. Im Wesentlichen gelte das auch für die anderen Städte und Gemeinden im Bonner Zuständigkeitsbereich.

So kann man anhand der Zahlen für das erste Halbjahr 2014 zwar einen starken Rückgang der Einbruchsdelikte verzeichnen (und die Situation positiv darstellen, um die Bürger zu beruhigen), aber erfahrungsgemäß nehmen die Einbruchsdelikte in der dunklen Jahreszeit wieder massiv zu, was dann letztlich ein ganz anderes Bild ergibt.

Man habe es überdies mit unterschiedlichen Problemfeldern zu tun. Mal handele es sich um Wohnlagen mit überwiegend Einfamilienhäusern, mal um diejenigen mit einer dichten Wohnbebauung. Dort seien unterschiedliche Tätergruppen aktiv.

Die Wohnungseinbrüche in Bonn werden nicht nur von Tätern aus Süd- und Osteuropa, sondern auch von örtlichen Tätern, aber auch überregional und international agierenden Banden begangen. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 223 Tatverdächtige ermittelt, davon mehr als 160 allein im Bonner Stadtgebiet. Unter ihnen waren auch örtliche Täter, die unter anderem zur Finanzierung ihrer Drogensucht (sie brauchen täglich 200 Euro für die Drogenbeschaffung) Einbrüche im Stadtgebiet begangen haben.

Aber auch bandenmäßig vorgehende Einbrecher wurden gefasst. Das sind reisende Täter mit einem großen Aktionsradius. Sie sind schnell unterwegs, untereinander bestens vernetzt, nutzen die guten Verkehrsanbindungen und die hier vorhandenen Infrastrukturen. Diese hoch mobilen Täter sind jeweils für Einbrüche im dreistelligen Bereich verantwortlich, zum Teil in ganz Nordrhein-Westfalen. Offene Grenzen und Freizügigkeit machen Bonn mit seiner guten Sozialstruktur zum bevorzugten Standort organisierter Gruppen. Sie kommen über die Autobahn oder Schnellstraße und suchen Wohnviertel, in denen sie von Haus zu Haus einbrechen. Noch bevor die Opfer merken, was passiert ist, sind die Täter wieder weg. Bei diesen Taten wird immer eine qualifizierte Spurensuche durchgeführt, bei der eine Vielzahl von Spuren gesichert werden kann. So wurden allein in der ersten Jahreshälfte 113 Personen als Tatverdächtige nach Einbruchsdelikten identifiziert. Leider dauert die Auswertung oft mehrere Monate, was die Verfahren erschwert und verzögert.

Neben anderen Formen der Kriminalität (Intensivtäter, Schwerst- und Straßenkriminalität etc.) wurde im Übrigen auch der wohl erst seit kurzem neu hinzugekommene Bereich „gewaltbereite Salafisten“ genannt – eine Folge der religiösen Vielfalt und Toleranz, auf die die Stadt Bonn so stolz ist!

Was wird getan und was kann noch getan werden?

Selbsthilfe ist sehr wichtig. In 1.228 Fällen sind die Einbrecher letztlich gescheitert, weil Türen und Fenster gut gesichert waren (die Reichen können sich das leisten, die Armen haben das Nachsehen). Manchmal könnten aber auch weniger kostspielige Maßnahmen (welche?) durchaus schon sinnvoll sein.

Private Sicherheitsdienste

Hier gehen die Meinungen auseinander. Die privaten Streifen sorgen nachweislich für Abschreckung, aber aufmerksame Nachbarn und frühzeitige Hinweise an die Polizei sind wirkungsvoller. Bei Verdacht sollen die Bürger gleich den Notruf 110 wählen.

Betretungsverbote

Nach den jüngsten Gewaltausbrüchen Jugendlicher gegen Altersgenossen und Polizisten in Bad Godesberg hat die Bonner Polizei gegen mehrere „Personen“ Betretungsverbote erlassen (das gilt übrigens auch für die mordlüsternen „Personen“, hier korantreue Salafisten, die am 5. Mai 2012 in Lannesdorf ihren gewalttätigen Auftritt hatten).

Verbesserung der Kontakte zwischen Bürgern und Polizei

Jeder Bürger sollte den für seinen Stadtteil zuständigen Polizeibeamten persönlich kennen und ihm umgehend seine Beobachtungen mitteilen.

Landtagsabgeordnete und NRW-Innenminister Jäger anschreiben

Der BBB hat in der abgelaufenen Ratsperiode mehrfach von der Landesregierung gefordert, junge Einsatzkräfte zur Verstärkung der Bonner Polizei bereitzustellen. Auch die Bürger sollten ihre Abgeordneten im Landtag, besser noch den Innenminister höchstpersönlich, über ihre Sorgen, Nöte und Wünsche informieren.

In der sich anschließenden Diskussion wurde unter anderem bemängelt, dass der für Bad Godesberg zuständige Polizeibeamte nicht anwesend war, den man gerne kennenlernen wollte. Es wurde zugesagt, dass dies anhand der Unterschriftenliste der Teilnehmer nachgeholt werde und sich der zuständige Beamte mit den Interessenten in Verbindung setzen werde. Mehrfach wurden auch negative Erfahrungen mit den Polizeibeamten geschildert.

Eine Bürgerin schimpfte, dass die Polizei auf die Veranstaltung schlecht vorbereitet sei: Sie wolle keine Zahlen hören und es wäre ihr auch egal, um welche Art von Tätern es sich handele. Sie wolle nur wissen, was die Polizei zu tun gedenke, die sich hier nur hinter Zahlen verstecke. Zwei verängstigte Bürger berichteten, dass bei ihnen schon zwei Mal eingebrochen worden sei und dass sich das traumatisierend auf sie ausgewirkt habe. Ein Bürger verwies lautstark darauf, dass man sich in ghettoisierten Stadtvierteln amerikanischer Großstädte sicherer fühlen könne als in Bad Godesberg, weil die Polizei dort alles besser im Griff habe und jedermann permanent kontrolliere.

Großen Unmut gab es auch hinsichtlich der Weigerung der Polizei, im stark betroffenen, vornehmen Stadtteil Plittersdorf auf Forderung einer Bürgerinitiative eine Polizeiwache einzurichten, obwohl die Büromiete nur 200 Euro betragen hätte.

Ein wütender Bürger empörte sich darüber, dass Täter „mit Migrationshintergrund“ nicht nachhaltig bestraft werden (Täterschutz vor Opferschutz). „Die sind nicht Teil unserer Gesellschaft, die müssen weg!“ Ein Statement, dem sich die Polizei allerdings nicht anschloss, denn offiziell gibt es keine Ausländerkriminalität, obwohl diese der Hauptgrund für den rasanten Anstieg unter anderem der Einbruchsdelikte ist. Dass dies eine Folge der gescheiterten Integrationspolitik ist, darf aus Gründen der politischen Korrektheit nicht laut gesagt werden, und so kann man das Problem natürlich auch nicht lösen. Und wer die Probleme dennoch klar benennt, wird pauschal als Rechtspopulist, Rassist oder gar als Nazi stigmatisiert. So fühlen sich die Bürger und die Polizei im Stich gelassen, denn letztlich geht es nur noch um das Wohlbefinden der „Zugewanderten“, die wir hier so dringend brauchen, weil wir so ein dummes Volk sind und so wenige Fachkräfte haben.

Zu der Veranstaltung kamen übrigens kein einziger Vertreter der Blockparteien und der AfD und auch nicht der Vorsitzende der neuen Wählervereinigung „Die Godesberger“, der jetzt in die Bezirksvertretung Bad Godesberg gewählt wurde. Der neue PRO-NRW-Ratsherr glänzte ebenfalls durch Abwesenheit. Diese Herren hatten an diesem Tag wohl Wichtigeres zu tun…


Bei der Kommunalwahl am 25. Mai erzielte der BBB bei der Wahl des Stadtrats 5,03 Prozent der Stimmen. Dies entspricht 6.938 Wählerstimmen (ein Zuwachs von 2.267 Stimmen im Vergleich zur Stadtratswahl 2009). Er zieht nun mit einer vierköpfigen Fraktion in den Stadtrat ein und hat sich damit als einzige freie Wählervereinigung fest in der Bonner Kommunalpolitik etabliert. Desgleichen ist der BBB wieder in allen vier Bezirksvertretungen vertreten. In der Bad Godesberger Bezirksvertretung wird er künftig sogar mit zwei Sitzen vertreten sein. Hier erhielt er sensationelle 8,38 Prozent der Stimmen.

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Mörder von Hatun Sürücü abgeschoben

geschrieben von kewil am in Ehrenmord,Frauen,Islam,Justiz | 58 Kommentare

hatun_sürücüVor neun Jahren löste die Tat großes Entsetzen aus und entfachte eine Debatte über Ehrenmorde, Zwangsehen, fehlende Integration und familiäre Gewalt. Doch bis heute zeigen die drei kurdischstämmigen Brüder keine Reue. Sie hatten ihrer Schwester Hatun Sürücü (Foto) am 7. Februar 2005 gemeinsam in mörderischer Absicht an einer Bushaltestelle an der Oberlandstraße in Tempelhof aufgelauert. Der Jüngste des Trios, der damals 18-jährige Ayhan Sürücü (Foto re.), schoss seiner Schwester in den Kopf, gestand dies später, verbüßte neun Jahre und fünf Monate Haft – und wurde nun in die Türkei abgeschoben [31]… Damals war auch der Verdacht aufgekommen, die Ehrenmörder-Familie Sürücü habe den Jüngsten vorgeschoben, weil der die kleinste Strafe zu erwarten hatte!

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Geht es dem Zoo an den Kragen?

geschrieben von kewil am in Political Correctness,Zeitgeist | 85 Kommentare

Man spürte es: Die Nerven liegen blank. Ein Funke, ein falsches Wort würde reichen, um hier eine Psychodynamik in Gang zu setzen, die am Ende nicht mehr einzufangen sein würde. Bei der Jahrestagung der Zoodirektoren, gutsituiert im Münsteraner Mövenpick-Hotel, liegt die Lunte am Sitzungssaal. Jedem hier ist klar: Tierschützer und Tierrechtler rütteln an den Gittern des bürgerlichen Bollwerks Zoo. Spätestens jetzt, mit der Neuauflage des Great Ape Projects „Menschenrechte für Menschenaffen“, das sich in jüngster Zeit strategisch gegen die Zoologischen Gärten gerichtet hat, wird es endgültig eng…

Die FAZ veröffentlichte in den letzten Tagen mehrere interessante Artikel über Tiere, Tierrechte, Tierschützer, Zoos und Massentierhaltung:

Der obige Textausschnitt ist aus diesem Artikel [32]!
Hier schreibt ein ehemaliger Zoodirektor gegen Tierschützer [33]!
Und wer es noch philosophisch will, hier schreibt [34] Schirrmacher-Freund Gumbrecht über Tierethik!

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Imam soll im Neuköllner Columbiabad moslemische Jungrandalierer befrieden

geschrieben von kewil am in Islamisierung Deutschlands | 110 Kommentare

bested_hensingImmer wieder gibt es im Neuköllner Columbiabad Stress [35] mit moslemischen Jugendlichen, mit denen Bademeister und Sicherheitspersonal nicht fertigwerden. Mit einem neuen Bündnispartner will der Bäderchef dagegen angehen. Der Chef der Berliner Bäder-Betriebe, Ole Bested Hensing (Foto), sagte am Freitag, man habe nach der Randale im Sommerbad mit der Sehitlik-Moschee in der Nachbarschaft Kontakt aufgenommen. Er hoffe, dass bei Übergriffen im Bad der Imam vorbeikomme und mit den Störern spreche. Man sei im Moscheeverein durchaus auf Bereitschaft gestoßen… (Zum Weiterlachen hier klicken [36]!)

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Hamburg: Beratung für diskriminierte Migranten

geschrieben von PI am in Deutschland,Siedlungspolitik | 92 Kommentare

migranten [37]Sie bekommen, Wohnungen [38], Geld, medizinische Versorgung [39], vor Gericht öfter einmal einen Bonus [40], auch wenn es Tote gibt [41]. Dafür terrorisieren ihre Kinder deutsche Schüler [42], sie attackieren die Staatsmacht [43] und bereichern uns mit Gewalt [44]. All das ist diskriminierend, zwar für die Deutschen, aber die sind „Minus“ deshalb bekommen die „Plus-Deutschen“, sprich Migranten, in Hamburg nun eine Beratungsstelle, wohin sie sich wenden können, wenn sie glauben Grund zu haben sich zurückgesetzt zu fühlen. Die Integrationsbehörde fördert das Projekt mit 180.000 Euro.

Integrationssenator Detlef Scheele (SPD) eröffnete dieser Tage die Beratungsstelle „amira“ für diskriminierte Migranten, wohin sich ab sofort Plusdeutsche, die sich gemäß der Bestimmungen des Gleichbehandlungsgesetzes ungleich behandelt fühlen wenden können.

Das Hamburger Abendblatt [45] berichtet:

Das Angebot richtet sich laut Scheele an Betroffene, die wegen Migrationshintergrund, Hautfarbe, gegebenenfalls in Verbindung mit anderen Merkmalen wie religiöse Zugehörigkeit, sexuelle Orientierung, Behinderung oder Weltanschauung Diskriminierung erfahren. Die mit dem Verein „basis & woge“ betriebene Stelle arbeitet eng mit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, weiteren Behörden und Institutionen sowie dem Hamburger Integrationszentren für Zuwandernde, Migrantenorganisationen, Rechtsanwälten und Dolmetschern zusammen.

Stellt sich die Frage: ist eine solche Einrichtung, die sich nur um die Rechte von Migranten kümmert eigentlich rechtens im Sinne des Gleichbehandlungsgesetztes? Und wohin wenden sich Deutsche, die von Migranten wegen des Genusses von Schweinefleisch, ihrer hellen Haut, ihrer Kleidung oder pauschal wegen „unislamischem Verhaltens“ als Kuffar, deutsche Schlampen, Schweinefleischfresser, Kartoffel, Opfer oder Scheiß-Christen beschimpft werden? (lsg)

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