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Wenn Du lesen kannst, bist Du islamophob!

koranDer amerikanische Islamkritiker David Wood hat mal wieder eine nicht nur informative sondern auch unterhaltsame Botschaft in einem Video geschickt. Wir können ein Lied davon singen, dass man beim Zitieren von Texten aus dem Koran von Muslimen ständig gesagt bekommt, dass man das nicht aus dem Zusammenhang reißen und buchstäblich interpretieren kann. Auch wird man oft gefragt, welche Qualifikationen man hätte, um die Texte und Lehren des Islam diskutieren zu können. Der amerikanische Islamkritiker und Debatteur David Wood antwortet darauf: ich kann lesen! Und er erklärt, warum Lesekompetenz als ein Ausdruck für „Islamophobie“ angesehen werden sollte:

(Von Alster)

Wer sich in den Koran und die Hadithen vertieft, wird bald entdecken, dass diese Texte eine Fülle von Aufstachelung zur Gewalt gegen Juden und Nicht-Muslime enthalten und Rechtfertigung von Gewalt gegen Frauen, sowie Vorstellungen von einer idealen islamischen Gesellschaft, in der Nicht-Muslime eine Art Unterschicht („Dhimmi“) bilden sollen.

Wenn Islamkritiker darauf hinweisen, dass die muslimischen Schriften diese Art von gewaltverherrlichender Rhetorik beinhalten, werden Muslime und Islamapologeten wie schon gesagt einwenden, dass man das Zitat nicht aus dem Zusammenhang reißen und buchstäblich interpretieren darf. Doch David Wood meint, dass das gründliche Lesen des Korans und das Studium der Ausführungen von muslimischen Theologen zu verschiedenen Koran-Zitaten das Gegenteil beweist. Wenn der Koran zum Beispiel zum Krieg gegen Juden und „Ungläubige“ aufruft, muss das sowohl nach muslimischer Tradition als auch nach Ansicht führender muslimischer Theologen im höchsten Grad wörtlich interpretiert werden.

Folglich kann man – laut David Wood – nach der gründlichen Lektüre des Koran, Hadithen und verschiedener Schriften muslimischer Theologen schließen, dass der Islam eine gewaltverherrlichende, totalitäre Ideologie ist, die die Unterdrückung der Nicht-Muslime befürwortet. Aber derjenige, der öffentlich diese Schlussfolgerung zieht, wird der „Islamophobie“ bezichtigt. Also, sagt David Wood, muss die Lesefertigkeit daher als ein Ausdruck der „Islamophobie“ angesehen werden.

Der Video-Text – einfach logisch und sehr unterhaltsam:

„Als ich aufwuchs, wurde mir von Lehrern beigebracht: Lesen ist fundamental wichtig! Als ich älter wurde, musste ich traurigerweise erkennen, dass Lesen islamophobisch ist.

Politiker, Medien und westliche Apologeten erklärten mir, dass Islam Frieden und Toleranz bedeute, aber: Ich kann lesen! Kürzlich nahm ich den Koran und las die Sure 9 Vers 29: Muslime sollen die bekämpfen, die nicht an Allah glauben. Literaturfreak, der ich bin, glaubte ich, wenn da steht, dass man die bekämpfen soll, die nicht an Allah glauben, dann heißt das, man muss die bekämpfen, die nicht an Allah glauben. Dazu sagten mir meine muslimischen Freunde, dass ich den Text aus dem Zusammenhang gerissen habe.

Ich lese den Text vor dem Text und danach, ich lese das Kapitel zu Ende, ich lese den Text immer noch einmal. Ich lese den Anfang, der nicht wirklich ein Anfang ist, ich lese das Ende, das kein wirkliches Ende ist. Ich lese die relevante Hadith und die verwandte Sira (Mohammeds Leben) und die Kommentare der Schriftgelehrten. Wenn ich alles gelesen habe, erkenne ich, dass Sure 9 Vers 29 im Kontext genau das heißt, was ich gelesen habe. Sobald ich das sage, nennen mich die Leute islamophob, Rassist und Hassprediger.

Etwas ähnliches passierte, als ich die Sure 4 Vers 34 las, in der dem Mann erlaubt wird, seine Frau zu schlagen. Ich zitiere Leuten genau das – sie rufen: Kontext! Ich lese das im Kontext, der Kontext ergibt genau das, was ich gelesen habe. Die Leute bezeichnen mich als islamophob.

Ich lese Sure 38 Vers 6, in der Juden und Christen als die schlimmsten Kreaturen bezeichnet werden. Ich zitiere genau das, sie rufen: Kontext! Ich lese das im Kontext, der Kontext sagt genau das, was ich gelesen habe. Wenn ich das sage, bezeichnen mich die Leute als islamophob.

Ich lese Sure 5 Vers 51 , der den Muslimen befiehlt, nicht Juden und Christen als Freunde zu nehmen. Um die Geschichte abzukürzen, die Leute nennen mich islamophob.

Um diesen Kreislauf vom Lesen, Kontext-Verteidigung, mehr lesen und Rassismusvorwurf zu unterbrechen, werde ich das Muster ändern und derjenige sein, der Kontext! ruft.
Wenn zum Beispiel irgendwer einschließlich der Präsident von Amerika mir erzählt, dass laut Koran jeder, der einen Menschen tötet, die ganze Menschheit getötet hätte – was für eine wunderbare Lektion, sicher, so eine wundervolle Lektion würde ich gerne für mich lesen, anstatt gedankenlos zu glauben, was CNN glaubt, mir erzählen zu müssen – dann benutze ich die Fertigkeit, die ich durch die Sesamstrasse gelernt habe: ich lese – Sure 5 Vers 32, es stellt sich heraus, dass der sich laut Talmud ganz speziell an die Kinder Israels richtet. An diesem Punkt rufe ich: Kontext! und ich lade meine muslimischen Freunde dazu ein, den direkt darauffolgenden Vers 33 der Sure 5 zu lesen, der sich wirklich an die Muslime und nicht an die Kinder Israels richtet und sie auffordert, alle möglichen Arten von Menschen zu töten. Muslime schreien nun: Kontext! und meinen, das könnte nicht stimmen, da der Vers so schrecklich gewalttätig sei. Ich gehe zur Quelle und zeige ihnen den Kontext. Überraschung, Überraschung! Jemand nennt mich islamophob.

Meine Fähigkeit zu lesen macht mir viel Ärger. Darum brauchen wir einen Krieg gegen die Literatur, um zu verhindern, dass die zukünftige Generation nicht den Stempel Rassist aufgedrückt bekommt. Das klingt extrem, aber wenn wir nicht das Lesen abschaffen, werden Leute wie ich nicht aufhören, Bücher aufzuschlagen und herausfinden, dass es massenweise Betrugskampagnen gibt, die uns ruhigstellen sollen…. Das ist irgendwie beeindruckend oder auch bedrückend.

Eine gewalttätige arabische Ideologie eines analphabetischen Karawanenhändlers soll uns zwingen, für den Rest unseres Lebens mit dem Lesen aufzuhören, oder uns vorschreiben, was wir lesen sollen – wie gute Dhimmies. Die Botschaft des Islam ist und wird es immer bleiben: komm zurück in das siebte Jahrhundert! Allah wird nur mit dir zufrieden sein, wenn du so lebst und denkst und gehst und redest und dich kleidest wie ein Araber des 7. Jahrhunderts.

Wie Churchill schon sagte: es existiert keine stärkere rückwärtsgewandte Kraft in der Welt als der Islam. So lasst uns die Burkas anziehen und Party machen wie im Jahr 629. Alles andere wäre zivilisiert – und davon will Allah nichts wissen.

(Übersetzung aus dem Englischen von Alster)

Hier das Video:




Public Porno ab 0 Jahre

csdWarum in Deutschland noch jugendgefährdende Schriften und Filme indizieren? Viel nacktes Fleisch und Zungen in gleichgeschlechtlichen Hälsen konnte man am Wochenende auf Kölns Straßen bestaunen. Zum diesjährigen Public Porno ab 0 Jahren fanden sich auch Familien mit Kindern ein. Hautenger Latex, Sexobjekte an Ketten – da kommen Fragen auf!

Die Aachener Zeitung schickte eine Reporterin.

Der kleine Nick guckt etwas verschreckt auf die Menschen mit Tiermasken, deren Körper in schwarzen, hautengen Latexanzügen stecken. Einige tragen Halsbänder und werden an einer Metallkette geführt. „Warum muss der Mann an der Leine gehen?”, fragt ein Kind. Der fünfjährige Nick weicht einen Schritt zurück, als die Gruppe an ihm vorbei geht.

Der kleine Nick guckt etwas verschreckt auf die Menschen mit Tiermasken, deren Körper in schwarzen, hautengen Latexanzügen stecken.

„Warum muss der Mann an der Leine gehen?” Familienausflug zum CSD – Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/warum-muss-der-mann-an-der-leine-gehen-familienausflug-zum-csd-1.865492#plx1000585689

Der kleine Nick guckt etwas verschreckt auf die Menschen mit Tiermasken, deren Körper in schwarzen, hautengen Latexanzügen stecken.

„Warum muss der Mann an der Leine gehen?” Familienausflug zum CSD – Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/warum-muss-der-mann-an-der-leine-gehen-familienausflug-zum-csd-1.865492#plx1000585689

Der kleine Nick guckt etwas verschreckt auf die Menschen mit Tiermasken, deren Körper in schwarzen, hautengen Latexanzügen stecken.

„Warum muss der Mann an der Leine gehen?” Familienausflug zum CSD – Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/warum-muss-der-mann-an-der-leine-gehen-familienausflug-zum-csd-1.865492#plx1000585689

Gottseidank ist der Fünfjährige nicht alleine unterwegs, sondern hat seine kompetente Erziehungsberechtigte dabei…

„Die sehen etwas finster aus, aber die tun nichts”, sagt Annette Lenz zu ihrem Sohn. Sie geht jedes Jahr mit ihren beiden fünf- und neunjährigen Kindern zur Christopher-Street-Day-Parade in Köln. „Sie wissen natürlich, was Schwule und Lesben sind.

Ah ja, das neue Bildungsbürgertum. Sehr löblich! Beste Vorbereitung auf die Grundschule in NRW. Die Mutter ist vermutlich selbst Pädagogin, denn sie weiß, dass man altersgerecht und in kleinen Häppchen vorgehen muss. So bleibt mancher Eindruck für den kleinen Nick noch unerklärt:

Aber die gefesselten Menschen in Lack und Leder irritieren sie etwas”, sagt Lenz. Was genau es damit auf sich hat, wolle sie ihnen noch nicht erklären: „Das würde sie überfordern.”

„Sie wissen natürlich, was Schwule und Lesben sind. Aber die gefesselten Menschen in Lack und Leder irritieren sie etwas”, sagt Lenz. Was genau es damit auf sich hat, wolle sie ihnen noch nicht erklären: „Das würde sie überfordern.”

„Warum muss der Mann an der Leine gehen?” Familienausflug zum CSD – Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/warum-muss-der-mann-an-der-leine-gehen-familienausflug-zum-csd-1.865492#plx1764370911

Vielleicht nächstes Jahr, wenn Nick in die Schule kommt?

Systematischer geht Ralf Finke an die Sache heran.

Wenn die laut Veranstaltern größte CSD-Parade in Europa durch Köln zieht, sind unter den rund 900 000 Zuschauern auch viele Familien mit Kindern. „Richtig klasse” findet das Ralf Finke. Er nimmt zum zehnten Mal mit der Dortmunder Gruppe „Diamonds for Respect” an der Parade teil. „Kinder sollen so früh wie möglich lernen, dass es Menschen gibt, die anders aussehen als Mama und Papa”, sagt der 52-Jährige. Die Gruppe fällt auf in ihren schrillen Kleidern mit bunten Federboas und blinkenden Strasssteinen. „Natürlich wollen wir mit unseren Kostümen Aufmerksamkeit erregen. Aber uns geht es um viel mehr, nämlich um den Respekt für jeden Menschen, ganz gleich welche sexuelle Orientierung er hat”, sagt Finke. Und diesen Respekt allen Menschen gegenüber sollten auch Kinder schon erlernen.

Respekt für Männer in schrillen Kleidern mit bunten Federboas ist enorm wichtig und eine der Säulen unserer Zivilisation. Schade, dass der CSD in den Sommerferien liegt, sonst hätten ganze Schulklassen vom bunten Bildungsangebot profitieren können. So mussten die Eltern Eigeninitiative ergreifen. Haben auch die vielen gut integrierten Migrantenfamilien aus Köln und Umgebung die Gelegenheit genutzt? Reporterin Kathy Stolzenbach findet noch eine deutsche Mutter, die bereitwillig Auskunft gibt. Iris Köhler ist mit ihren drei Kindern im Alter zwischen zwei und zwölf Jahren da.

„Ich habe ihnen zu Hause erklärt, warum es diese Veranstaltung gibt”, sagt die 47-Jährige. Tochter Diana findet es trotzdem „komisch”, dass Männer Frauenkleider tragen. „Warum machen die das?”, fragt die Zehnjährige. Ihre zwei Jahre ältere Schwester Corinna erklärt es ihr: „Die wollen gern eine Frau sein. Die sind anders gewachsen.”

Schön erklärt, Corinna. Du zählst zu NRWs Hochbegabten und darfst bestimmt eine Klasse überspringen. Ein echtes Highlight ist der CSD für Martha (4). Sie ist ein ganz besonderes Kind – ein Regenbogenkind. Eins ihrer ElterInnen erklärt:

„Martha ist ein Regenbogenkind. Sie hat drei Eltern: Meine Partnerin und mich sowie ihren leiblichen Papa, der mit einem Mann zusammenlebt”, sagt Roth.

Hmmm, ist es nicht diskriminierend, dass der Mann, mit dem Papa zusammenlebt, aus der Regenbogenfamilie ausgeschlossen wird? Schließlich ist Diskriminierung eine der größten Sorgen der ElterIn:

„Ich habe Martha kindgerecht erklärt, warum wir heute hier sind: Dass wir zusammen feiern, uns aber auch dagegen wehren müssen, wenn uns Andere ungerecht behandeln”, sagt Sabrina Roth. „Schließlich muss ich sie auf mögliche Diskriminierungen vorbereiten.”

Vielleicht kommt es aber auch ganz anders? Vielleicht flippt Martha mit 14 aus und diskriminiert ihre ElterInnen? Bis dahin soll Martha aber als behütetes Kind aufwachsen:

Bei CSD-Gruppen, die sehr sexualisiert auftreten und einen Fetisch offen zur Schau stellen, wolle sie ihre Tochter allerdings ablenken. Das schwarze Pferd bekommt Martha also nicht zu Gesicht.

Ist recht so. Sehr einfühlsam. Viel kindgerechter sind ja auch die Jungs mit den pinkfarbenen Elefanten, die viel Raum für Phantasie lassen…

csd2




Israel steht unter Dauerfeuer – Was wird geschrieben und was wird verschwiegen?

israelSeit Tagen wird Israel von der Terrorbande Hamas massiv angegriffen. Mehr als 100 Raketen wurden bereits wieder auf Israel abgefeuert. Israelische Ortschaften im Umkreis von etwa 40 Kilometern vom Gazastreifen wurden heute in nur einer Stunde von rund 60 Raketen getroffen. Wie gehen die Medien in Deutschland damit um? Zwei etwa zeitgleich erschienene Artikel in der SZ [Stand 5:56 Uhr], und der ZEIT [07:17 Uhr] beschäftigten sich heute Morgen mit dem Konflikt. Beide gaben dabei unterschiedliche Informationen preis und hielten andere zurück. Insbesondere der Artikel der Süddeutschen Zeitung ist mittlerweile komplett überarbeitet worden. Die folgende Medienanalyse und ihre Bewertung, insbesondere was den SZ-Artikel angeht, bezieht sich daher auf den ursprünglichen Artikel von heute Morgen.

(Von rotgold)

Überschriften

Die Überschrift der ZEIT „Israel bereitet Einsatz von Bodentruppen vor“ ist sachlich und unspektakulär gehalten und konzentriert sich auf einen zukünftigen Aspekt der Auseinandersetzung.

Die SZ titelt „Israel fliegt Luftangriffe gegen Gaza“, hatte aber in einem früherer Artikel mit gleicher Deutlichkeit die Angriffe auf Israel benannt („Raketenhagel auf Israel“), allerdings ohne die Hamas als Aggressor mit aufzunehmen.

Beschreibung der Israelischen Angriffe

Der Grund für den Angriff wird in beiden Medien genannt, „um den Terror zu stoppen“ (SZ) und „als Reaktion auf den Beschuss aus dem Gazastreifen“ (ZEIT). Eine Parteilichkeit hier ist nicht erkennbar. SZ wie auch DIE ZEIT beschreiben die Angriffe dann auch beinahe wortgleich:

ZEIT:

Israels Luftwaffe habe als Reaktion auf den Beschuss aus dem Gazastreifen in der Nacht zum Dienstag etwa 50 Ziele im Gazastreifen angegriffen. Darunter seien auch die Wohnhäuser von vier militanten Hamas-Mitgliedern gewesen. Außerdem habe die Luftwaffe Raketenabschussrampen und Trainingslager beschossen.

SZ:

Israels Luftwaffe habe etwa 50 Ziele in dem schmalen Küstenstreifen angegriffen, sagte der israelische Militärsprecher Peter Lerner. Darunter seien auch die Wohnhäuser von vier militanten Hamas-Mitgliedern gewesen. Außerdem habe die Luftwaffe Raketenabschussrampen und Trainingslager beschossen.

Allerdings lässt die ZEIT Details aus, die in der SZ direkt folgen:

Neun Menschen seien von Granatsplittern verletzt worden, berichteten örtliche Medien. Ein Bewohner der betroffenen Häuser sagte, sie seien vor dem Angriff von einem Unbekannten telefonisch gewarnt worden. Nach einem Warnschuss fünf Minuten später hätten sie das Gebäude verlassen. Anschließend sei das Haus zerstört worden.

Hier wird – und das ist selten – ein „menschlicher“ Aspekt der IDF-Kriegführung beschrieben, die den Menschen eine Chance lässt, ihr Leben zu retten. Diese Info fehlt bei der ZEIT komplett, da sie offensichtlich nicht in das Weltbild über Israel passen will. Man muss sich vor Augen halten, dass die Hamas Angriffe nie ankündigt, da die Vernichtung von Menschen ja gerade das Ziel ist.

Aber auch die SZ lässt es an ideologischer Einfärbung nicht fehlen, wie an der Beschreibung der Hamas-Reaktionen deutlich wird:

Reaktionen der Hamas

SZ:

Die Hamas drohte mit Vergeltung durch Raketen mit langer Reichweite. Die Bombardierung von Häusern sei eine „Überschreitung aller roten Linien“, erklärte die Hamas in einer Mitteilung.

Die Bombardierung von Häusern sei eine rote Linie. Das leuchtet jedem Gutmenschen ein. Was hat die Bombardierung von Häusern mit Kriegshandlungen zu tun? Warum hält man die armen Zivilisten nicht heraus? Eine nachvollziehbare Erklärung der Hamas, so scheint es.

Für den Moment wird aber dabei vergessen, dass die Hamas hier nur arabische Häuser als schützenswert ansieht. Kinder, Frauen und Männer in israelischen Häusern sind zum Abschuss freigegeben. Das Ziel ihrer eigenen Raketen ist es ja gerade, israelische Häuser zu treffen. In ihrer ideologischen Verbohrtheit fällt ihnen dieser Widerspruch nicht auf oder sagen wir besser: Es gibt ihn nicht, da Israelis, Juden, für die Hamas nicht als Menschen existieren, die Häuser bewohnen.

Während also in der SZ-Meldung die Hamas positiv dargestellt wird, weil sie gegen den Beschuss von Häusern ist, liefert die ZEIT eine wichtige Ergänzung, um welche Häuser es sich dabei eigentlich handelt:

ZEIT:

Der bewaffnete Arm der Hamas warnte Israel vor weiteren Angriffen auf Wohnhäuser von militanten Palästinensern. Dies sei eine rote Linie, schrieben die Al-Kassam-Brigaden in einer per Email verbreiteten Mitteilung. Sollte dies nicht gestoppt werden, „werden wir darauf mit einer überraschenden Ausweitung unserer Attacken reagieren“.

Erst an dieser Stelle wird auch deutlich, dass Israel sich bei der schwierigen Situation in einem dicht besiedelten Gebiet noch immer an Kriegsregeln hält und versucht, die bewaffneten Kräfte auszuschalten, von denen es bedroht wird. Die Kämpfer der Hamas sind natürlich empört, dass Juden es wagen, sich zu wehren, während man es doch eigentlich gerne hätte und als selbstverständlich ansieht, sie würden sich wie in Nazi-Deutschland schuldbewusst zur Schlachtbank führen lassen.

Fazit

SZ und DIE ZEIT sind von ideologischen verklärenden und beschönigenden Elementen in den betrachteten Texten mitnichten frei. Immerhin war es aber – in diesem Fall – mit beiden Medien möglich, ein Bild der Lage zu erhalten, wenn auch nicht gerade bei flüchtigem Lesen.

Wie gut, dass es die neuen Medien gibt, wo jeder selbst die Wahrheit filtern und sich dann ein Urteil bilden kann.




Integration und Inklusion über den Tod hinaus

gräberfeldDie muslimischen Herrenmenschen haben einen weiteren, kleinen Etappensieg in Sachen Unterwerfung der Kuffar (laut Koran Ungläubige, Lebensunwerte) errungen: Ab dem 1. Oktober tritt in NRW eine Änderung des Bestattungsgesetzes in Kraft, wonach Moslem-Friedhöfe künftig gesellschaftsfähig werden. So hat der Landtag nach der 2. Lesung am 2. Juli 2014 mit den Stimmen von SPD und GRÜNEN gegen die Stimmen der CDU bei Enthaltung von FDP und PIRATEN im Hinblick auf „Muslimische Friedhöfe“ beschlossen, gemeinnützigen Religionsgemeinschaften und religiösen Vereinen den selbstständigen Betrieb von Friedhöfen zu ermöglichen.

(Von Verena B., Bonn)

In Pleidelsheim, einer Gemeinde in Baden-Württemberg, wo bereits die Sargpflicht für Muslime aufgehoben wurde, hat sich der Gemeinderat am Donnerstag im zweiten Anlauf mit großer Mehrheit zunächst einmal für die geplante Friedhofserweiterung ausgesprochen – und für ein extra Grabfeld für Muslime. Vorgesehen sind bis zu zwölf solcher Grabfelder.

Die Bietigheimer Zeitung berichtet:

Im Pleidelsheimer Gemeinderat ging es einmal mehr ums Thema Friedhofserweiterung. Vor der Entscheidung hatte die vierköpfige WIR-Fraktion noch einmal eine Vertagung gefordert. Denn nach der Auffassung von Fraktionssprecherin Christel Staudenmaier sei in der Sitzungsvorlage beim Tagesordnungspunkt „Friedhof Pleidelsheim – Anlegen von Grabfeldern“ nicht deutlich geworden, dass dabei erstmals ein Grabfeld für Muslime ausgewiesen wurde, mit der vorgeschriebenen Ausrichtung gen Mekka. [..]

Doch der Bürgermeister war da ganz anderer Meinung. Bei dieser Friedhofserweiterung gehe es nicht explizit um Muslimgräber, sondern vor allem um mehr Urnen-, Einzel- und Reihengräber für alle. Ganz abgesehen davon, dass sich jeder Pleidelsheimer, der sich dafür interessiere, nach der vielfältigen Berichterstattung über die Gemeinderatssitzung vom 5. Juni in Internet, Presse und Gemeindeblatt ausreichend informiert sein müsste, dass es unter anderem auch um Platz für zwölf muslimische Gräber gehe. Die meisten anderen Gemeinderäte sahen es wie SPD-Mann Rocco També: „Die Bürger sind ausreichend informiert, die Transparenz ist gewahrt.“ Deshalb bekam der Geschäftsordnungsantrag des WIR-Quartetts nur fünf Ja-Stimmen und damit eine glatte Abfuhr.

„Ich will keine muslimischen Gräber verhindern“, hatte Christel Staudenmaier gleich zu Beginn der Debatte beteuert. Auch die Sprecher der anderen Fraktionen betonten das. Frei nach dem Motto: Integration und Inklusion dürften nicht mit dem Tod enden. [..]

Dennoch zeigte sich die WIR-Fraktion hartleibig. Christel Staudenmaier nannte das Vorhaben einen „Versuchsballon“, der so nicht funktionieren könne. Markus Lanig wiederum bezweifelte, dass die Zahl der Grabstellen ausreiche. Ihre Kollegen Sigrid Wildermuth und Albrecht Reuther hatten sich zuvor eigens in die örtliche Moschee begeben, um sich beim Vorsteher Infos über muslimische Bestattungsrituale zu holen. Ihre Botschaft: Auch in der Moschee sei man skeptisch.

Reuther kam deshalb zu dem Schluss, dass er zwar für muslimische Gräber sei, „aber nicht in Pleidelsheim“, wo es ohnehin so eng zugehe. Dem Bürgermeister warf er vor, nicht mit den Muslimen gesprochen zu haben, was der jedoch energisch zurückwies. Staudenmaier wiederum schlug vor, dass Trettner die interkommunale Zusammenarbeit bemühen und sich mit seinen Bürgermeisterkollegen Gedanken über einen regionalen muslimischen Friedhof machen solle.

Doch der Bürgermeister verwarf das umgehend mit dem Hinweis auf rein jüdische Friedhöfe, die allerdings durch die Initiative dieser Glaubensgemeinschaft entstanden seien und nicht durch kommunale Aktivitäten. Da müssten sich schon die muslimischen Gruppen zusammensetzen und selbst darum kümmern. Jedoch bezweifelte er eine solche Kooperation angesichts der unterschiedlichen Strömungen bei den Muslimen. „Die haben ja kein gemeinsames Dach wie etwa die evangelische Kirche“, meinte er. [..]

Bei zwei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen gab es am Ende der fast einstündigen Diskussion eine klare Mehrheit für die erweiterte Friedhofsgestaltung samt Muslim-Gräberfeld.

Friedhöfe, auf denen gleichermaßen Gläubige und Ungläubige beerdigt werden, sind selbstverständlich eine unerträgliche Zumutung für die Rechtgläubigen, denn die islamische Lehre teilt die Welt in zwei Machtbereiche: Das „Haus des Islam“ (Dar al-Islam), das auch „Haus des Friedens“ (Dar e-Salaam) genannt wird, ist das Territorium, das unter der „Scharia“, dem islamischen Recht, steht. Das sind alle Länder, in denen der Islam Staatsreligion ist. Der Rest der Welt wird als „Haus des Krieges“ (Dar al-Charb) bezeichnet. Das sind alle (noch) nicht-islamischen Länder.

Und Korangläubige verhandeln nicht. Sie fackeln bekanntlich nicht lange, wenn es um die Durchsetzung ihrer Interessen geht: Sie werfen lieber Bomben, denn Demokratie und Menschenrechte stehen nicht auf ihrer religiösen und politischen Agenda!




Türkischer Botschafter fordert Ramadan für alle! – De Maizière spricht von „Fest der Versöhnung“

Karslioglu-860x360 Hüseyin Avni Karslioglu (Foto), der türkische Botschafter in Deutschland, übt sich in dem, was islamische „Verantwortungsträger“ am liebsten tun: Er FORDERT! Die Bundesregierung solle alljährlich ein zentrales Ramadanfest ausrichten. Dadurch könne sie zeigen, „dass der Islam in Deutschland angekommen ist“, schlug Karslioglu vor. Als „Vorbild“ nannte er US-Präsident Barack Hussein Obama, der bereits mehrfach Moslems zum Fastenbrechen ins Weiße Haus eingeladen hatte.

De Maizière: Ramadan = Fest der Versöhnung

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) ermahnte die Christen in Deutschland, sich am Fastenbrechen ein Beispiel zu nehmen. Er würdigte das islamische Fastenbrechen als „großes Fest der Versöhnung“, begründete dies mit den zahlreichen Einladungen, die Muslime an Andersgläubige während des Ramadan aussprechen, um gemeinsam das Fastenbrechen zu begehen. „Das können wir vom Islam und vom Fastenbrechen lernen“, rügte der CDU-Politiker.

Dass während des Ramadans besonders viele Anschläge und Gewalt gegen Andersgläubige verübt werden, scheint an Herrn de Maizière vorbei gegangen zu sein. Dass uns ein CDU-Minister seine Version von „Islam heißt Frieden“ unterschieben will, zeigt nur einmal mehr, wie notwendig dieses Land einen echten Politikwechsel braucht.




Bayern: 1 Milliarde für Asylbewerber und Ausweitung des Islam-Unterrichtes an Schulen

islamunterricht-2Bayern schafft sich ab, und zwar mit Volldampf: Finanzminister Söder gab jetzt bekannt, dass man im Doppelhaushalt 2015/16 eine Milliarde Euro für Asylbewerber bereithalten muss. Flankiert wird dies mit einer Ausweitung des Modellversuchs „Islamunterricht“. Statt bisher 255 Schulen werden jetzt 400 mit der Herrenmenschen-Ideologie der Kolonisatoren „beglückt“.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Zahl der Asylbewerber in Deutschland werde bald die 200.000er-Marke überschreiten, und die wollen natürlich, angestachelt durch ihre linken Förderer, schöne Wohnungen haben und finanziell gut versorgt sein. Unsere Regierung kümmert es offensichtlich nicht, dass 98% von denen reine Wirtschaftsflüchtlinge sind, also Asylmissbraucher. Aber was solls, der deutsche Michel arbeitet schließlich brav von morgens bis abends, und irgendwohin muss sein abgepresstes Steuergeld schließlich fließen. Wenn schon nicht in Wohnungen für Deutsche, dann eben in neue Asylantenhütten. Der Merkur berichtet:

Bis zu 700 Millionen Euro dafür werden an die Kommunen ausgezahlt, die die Unterkünfte bereitstellen. Im Doppelhaushalt für dieses und letztes Jahr waren 570 Millionen Euro eingeplant; die Flüchtlingszahlen steigen aber sehr stark. „Wir müssen für menschenwürdige Bedingungen sorgen“, sagte Ministerpräsident Horst Seehofer. Er will das Thema am Dienstag lang im Kabinett erörtern und fordert eine bessere Vorbereitung auf den Zustrom. Bundespräsident Joachim Gauck hatte jüngst aufgerufen, flexibler bei der Aufnahme von Flüchtlingen zu sein. In hohen Berliner CSU-Kreisen wird bereits davor gewarnt, Bayern sei eines der letzten Länder, das diese Ausgaben noch stemmen könne. Die Lage sei „dramatisch“. Bundesweit rechne man mit 220 000 Asylbewerbern.

So lasst sie alle zu uns kommen. Der volkspädagogisch dressierte „Buntdeutsche“ ist schließlich edel, hilfreich, gut, tolerant, kritiklos und wird in seiner Nachbarschaft „multikulturell“ bereichert:

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Dieses Hotel im Münchner Stadtteil Laim wurde als Unterkunft für Asylanten umfunktioniert:

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Davon wird es bald hunderte geben. Dann können auch Sie bald täglich zu ihrem Nachbar „Allahu Akbar, Herr Quadrattulah“ sagen:

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Ebenso zu Ali, Mustafa, Abdulah & Co.

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Um auch den Nachwuchs der künftigen Herrenmenschen in ihrem „religiösen“ Drill zu unterstützen, wird gleichzeitig der Islamunterricht in Bayern intensiviert. Die Schwäbische Allgemeine meldet Vollzug:

Statt wie bisher an 255 Grund- und Mittelschulen solle es schrittweise an gut 400 Schulen einen solchen Unterricht geben, sagte ein Vertreter des Ministeriums am Donnerstag im Bildungsausschuss des Landtags. Den Mehrbedarf an Stellen habe man in die aktuellen Haushaltsverhandlung eingebracht. Die Opposition beklagte, dass derzeit nur rund 20 Prozent der Schüler tatsächlich erreicht würden und dass das Projekt weiterhin nur als Modellversuch und zudem nicht unbefristet laufe.

Der SPD und den Grünen kann es also gar nicht schnell genug gehen mit der Islamisierung unseres Landes. Anti-Patrioten eben, die mit der Abschaffung unserer Werte und unserer Existenzgrundlage offensichtlich keinerlei Probleme haben. Die Flutung unseres Landes mit Moslems aus Ländern, in denen das Töten von Nicht-Moslems an der Tagesordnung ist, bringt lauter tickende Zeitbomben mitten unter uns. Durch die unkontrollierte Schleusenöffnung könnte auch dieser Zeitgenosse demnächst in Ihrer Nachbarschaft sein:

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Man sieht dem Mohammedaner an, wie er sich freut, die Anordnung Allahs aus seinem „heiligen“ Befehlsbuch Koran umgesetzt zu haben, beispielsweise in Sure 47 Vers 4:

„Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so schlagt ihnen die Köpfe ab“

Verantwortungsvolle Politiker würden einen sofortigen Asylstopp für Moslems fordern, denn kein „Rechtgläubiger“ wird in einem islamischen Land verfolgt. In Syrien und im Irak können sich die Mohammedaner bei ihren Glaubensgenossen von ISIS, Al-Qaida, Al-Nusra & Co bedanken, dass diese dort einen Dschihad zur Errichtung eines Großkalifates führen.

Der Islam ist der Grund für all das Elend, das in vielen islamischen Ländern vor allem auch Afrikas und des Nahen Ostens herrscht. Christen und alle anderen Nicht-Moslems werden dort vom Islam wirklich verfolgt, schweben in Lebensgefahr und haben ein Recht auf politisches Asyl.

Nicht aber Moslems. Die Ansage an sie müsste lauten: Löst die Probleme in Euren Ländern selber! Wenn sich der Islam nicht an die Vorgaben einer modernen zivilisierten Gesellschaft anpassen kann, wendet Euch einer anderen Religion und Weltanschauung zu, die Euch nicht in Eurer Entwicklung behindert. Bringt Eure Länder auf Vordermann und lasst vor allem Angehörige anderer Religionen in Frieden. Europa ist nicht das soziale Auffanglager für hausgemachte Probleme islamischer Länder.

Was momentan in Deutschland alles rund um das Thema Islam geschieht, dürfte einmal als Epoche des Hochverrats in die deutsche Geschichtsschreibung eingehen, in der den Trojanischen Pferden der islamischen Invasion auch noch der rote Teppich ausgerollt wird. Möglicherweise ist aber in einigen Jahrzehnten ohnehin schon das Großkalifat ausgerufen und der deutsche gehirngewaschene Gutmenschen-Trottel – durchdrungen von bunter Willkommenskultur – zahlt bereitwillig Zusatzsteuer, senkt den Blick zu Boden und unterwirft sich als Minderwertiger der Scharia.

Die Alternativen dazu: Konvertierung in die „wahre Religion“, Auswanderung oder Tötung, wie es gerade die Christen im Irak erleben. Heil Islam!




Abtreibung häufigste Todesursache der Welt

abtreibungIn Deutschland ist eine Abtreibung mittlerweile zu einer medizinischen Standarddienstleistung geworden: „Sauber und ,transparent’, abrechenbar und vom Staat subventioniert wie eine Vorsorgeuntersuchung oder beliebige andere ärztliche Behandlungen.“ Diese Umwertung hat in den vergangenen 50 Jahren stattgefunden: „Seit den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde das Recht des ungeborenen Kindes auf Leben einem neu formulierten ,Recht auf Abtreibung’ untergeordnet.“

Das Recht auf Leben ist nach feministischer Interpretation allein davon abhängig, ob die Mutter dieses Kind überhaupt zur Welt bringen wolle. Die Überzeugung der 68er, Abtreibung sei etwas Alltägliches, hat sich fast flächendeckend durchgesetzt. Mittlerweile haben Politik, Staat, Gesellschaft und sogar manche kirchliche Institutionen weitestgehend ihren „Frieden“ mit dem freien Abtreibungsangebot gemacht. Bei den betroffenen Frauen geht es oft nur um die Frage, ob ein Kind in der jeweiligen Lebenssituation erwünscht ist. Es wird somit anderen Interessen untergeordnet…

(Leicht umgeschrieben aus dieser Buchempfehlung: Abtreibung. Ein neues Menschenrecht? Von Bernward Büchner; Claudia Kaminski; Mechthild Löhr)




Asylbewerber brauchen pünktlich ihr Essen, Freunde und Entertainment zum Wohlfühlen

asylNicht selten kommt es in der bunten Vielfalt der Asylbewerberheime zu Auseinandersetzungen, die zu schlichten sind. Dabei könnte man im Vorfeld so viel tun. Manchmal geht es um Kleinigkeiten – wie zum Beispiel die Kleidung eines Mitbewohners. Wurden die Asylbewerber angemessen ausgestattet? Können sie sich ihren religiösen Riten gemäß kleiden? Solche Vorfälle sollte man aber nicht überbewerten, sie lassen sich in der Regel durch zweimalige Polizeieinsätze aus der Welt schaffen. Manchmal braucht es aber ein bisschen mehr Einsatz der Polizei. Und nicht selten liegt es dann am Heimpersonal, dass die Asylbewerber „unruhig“ werden. Steht beispielsweise das Essen nicht pünktlich auf dem Tisch, kann das den ganzen Tagesablauf der sensiblen, traumatisierten Menschen aus der Bahn werfen, wie der folgende Fall aus Burbach zeigt.

Polizeibericht Burbach:

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte sich die Essensausgabe in der Kantine womöglich zeitlich etwas verzögert. Dadurch bedingt kam es in den Warteschlangen zu Unmut und Rangeleien. Dabei wurden drei Asyl suchende Frauen, darunter zwei Schwangere, aus noch nicht geklärten Umständen verletzt. Die drei Frauen wurden deshalb mit Rettungswagen in ein Siegener Krankenhaus eingeliefert. Die über die Vorkommnisse alarmierte Polizei erschien mit mehreren Streifenwagen vor Ort. Im Zusammenhang mit den Körperverletzungsdelikten konnten die eingesetzten Kräfte einen 19-jährigen nordafrikanischen Staatsangehörigen feststellen und ihn der Wache zuführen. Der junge Mann wird verdächtigt, zumindest eine der drei verletzten Frauen (=die Nichtschwangere) geschlagen zu haben.

Da muss man sich einfach mal mehr Mühe geben mit der Versorgung der Asylbewerber, die einen gesetzlichen Anspruch auf Wohnung und Nahrung haben (im Bild links die einladende Kantine im Asylbewerberheim Bad Berleburg). Überhaupt muss man sich besser hineindenken in die Flüchtlinge. Es fehlt ganz einfach an einem kultursensiblen Diversity-Management, wie der nächste Fall aus Waiblingen zeigt:

Ein Streit im Asylantenheim, Innere Weidach, am Samstagabend artete aus. Hierbei wurden auch mehrere Polizeibeamte angegriffen und verletzt. Gegen 19.30 Uhr wurde gemeldet, dass ein Schwarzafrikaner von drei Nordafrikanern mit einem Messer und einem Stein angegriffen wurde. Er erlitt durch das Messer eine oberflächliche Fleischwunde und eine Prellung durch einen Schlag mit einem Stein am Rücken. In der Folge kam es zu Streitigkeiten zwischen mehreren arabischen und afrikanischen Asylbewerbern.

Die Waiblinger Polizei entsandte daraufhin vier Streifen und fand ein Handgemenge und heftiges Geschrei zwischen den streitenden Gruppen vor. Ein 31 Jahre alter Asylant nordafrikanischer Herkunft, der sich besonders hervor tat, sollte in Gewahrsam genommen werden um somit die Situation zu beruhigen. Er widersetzte sich heftig. Ein Beamter wurde hierbei an der Hand verletzt. Eine Beamtin erhielt einen Schlag gegen ihren Hinterkopf und wurde ebenfalls leicht verletzt. Durch die Unterstützung einer weiteren Streife der Fellbacher Polizei konnte der 31-Jährige schließlich geschlossen und in den Waiblinger Polizeiarrest verbracht werden. Er widersetzte sich hier nach wie vor heftigst und bespuckte mehrere eingesetzte Beamte. Eine Beamtin zog sich hierbei eine Fußverletzung zu. Erst durch den Einsatz einer herbeigerufenen Ärztin des Notfalldienstes, die ihm eine Beruhigungsspritze verabreichte, konnte der Mann beruhigt werden. Er wurde gegen 23 Uhr mit einem Rettungswagen in ein psychiatrisches Krankenhaus verbracht. Im Zusammenhang mit nachfolgenden Streitigkeiten in der Asylunterkunft wurde ein weiterer, ein 19 Jahre alter Mann, aus der Gruppe der Nordafrikaner, in Polizeigewahrsam genommen. Danach kehrte Ruhe ein.

Offenbar wurden hier nord- und zentralafrikanische Ethnien willkürlich gemischt und damit der Hausfrieden gestört. Es soll den Afrikanern aber nichts unterstellt werden. Es geht  nämlich auch anders, wenn die Umgebung stimmt. Miesbach am Tegernsee ist beispielsweise ein Ort, an dem sich Asylbewerber jeglicher afrikanischer Herkünfte besonders wohl fühlen. Zum Beispiel Achmed (21) aus dem ostafrikanischen Somalia:

In Miesbach zu sein, sagt Achmed, „macht mich glücklich“. Hier sei es friedlich, man muss keine Angst haben. Verständlich, dass sie sich alle wünschen, dass Deutschland ihre zweite Heimat wird.

Zusammen mit anderen jungen Männern wurde er auf das Volksfest eingeladen (Foto oben rechts). Zwei Zentralafrikaner schwärmen:

Der 35-Jährige kommt aus dem Kongo und schätzt die bayerische Kultur. „Wir spüren die Identität der Leute und die Tradition, die von Generation an Generation weitergegeben wird“, sagt er auf Französisch. Auch seinem Landmann Patrick (30) gefällt das Fest der Miesbacher: „Das ist authentisch. Man spürt, dass es echt ist.“

Ja, sowas kommt gut an! Wie schön, dass sich Deutschland stellenweise noch so etwas wie Authenzität und Tradition bewahrt hat, um den Somaliern und Kongolesen eine Freude zu bereiten. Allerdings sind nicht alle glücklich in der oberbayerischen Idylle. Asif Mehmood Jutt (23) aus Pakistan ist frustriert. Auch er wohnt in der Gemeinde Miesbach und ärgert sich, dass er maximal bis Eichstätt reisen darf. So ist es ihm versagt, seine vielen über die Bundesrepublik verstreuten Freunde und Verwandten zu besuchen.

Seit September lebt der 23-Jährige jetzt als Asylbewerber in Hausham. Seine Angehörigen und Freunde hat er seitdem nicht mehr gesehen. Viele haben ihre Heimat ebenfalls verlassen und sind in unterschiedlichen Teilen Deutschlands untergekommen. Doch einfach besuchen können sie sich nicht. Asylbewerber wie Jutt haben eine so genannte Residenzpflicht. […]

Vom 13. bis 15. Juni veranstaltet seine Glaubensgemeinschaft zum 39. Mal ihre jährliche Versammlung in der Messe Karlsruhe. 26 000 Gläubige aus der ganzen Welt werden erwartet. Damit Jutt – auf eigene Kosten – nach Karlsruhe reisen darf, braucht er aber eine Genehmigung durch das Landratsamt. Doch die Ausländerbehörde möchte ihm diese nicht ausstellen. Sogar ein offizielles Schreiben seiner Glaubensgemeinschaft habe Jutt den Sachbearbeitern vorgelegt – ohne Erfolg. Der junge Pakistani versteht die Welt nicht mehr: „Ich dachte, ich bin jetzt in einem freien Land“, sagt er frustriert. Stattdessen fühle er sich auch hier wie im Gefängnis.

Ja, schlimm. Was also noch fehlt, ist eine Asylbewerber-Tauschzentrale zur Familien- und Glaubensbrüderzusammenführung. Liebe Gutmenschen, das kriegt ihr doch hin, oder?




Dortmunder Klinik kündigt wegen Kopftuch

klinkum dortmundDas Dortmunder Johannes-Klinikum hat einer 36-jährigen Krankenschwester gekündigt, weil sie bei der Arbeit ein Kopftuch trug. Günther Nierhoff, Geschäftsführer der Katholischen St.-Johannes-Gesellschaft, bestätigt die Kündigung. Ein Gütetermin vor dem Arbeitsgericht ist für den 1. August anberaumt. Die 36-Jährige ist seit dem 1. April 1999 bei dem katholischen Arbeitgeber beschäftigt. Sie absolvierte damals ihre Ausbildung zur Krankenschwester am Johannes-Hospital und wurde nahtlos zum 1. April 2002 als Krankenpflegerin übernommen.

Geschäftsführer Nierhoff: „Das Kopftuch-Verbot bei uns im Haus ist bekannt. Wir sagen das allen Mitarbeitern. Es gibt auch sonst keine Probleme damit. Wir beschäftigen sehr viele Krankenschwestern und Ärztinnen, die Muslime sind.“

Im Fall der jetzt klagenden zweifachen Mutter sei es so gewesen, dass sie nach der letzten Elternzeit plötzlich ein Kopftuch trug. „Wir wünschen keine muslimische Darstellung innerhalb unseres Betriebs. Das entspricht nicht unserer christlichen Grundausrichtung“, sagt Nierhoff…

(Der Termin vor dem Arbeitsgericht dürfte interessant werden!)




Asylanten-Anstieg aus Ukraine – und Afrika

flüchtlingsstromDie EU hat ein goldenes Händchen, überall Konflikte zu stiften, Händel anzuheizen und Kriege zu unterstützen. Man muß wirklich auf den Gedanken kommen, diese undemokratische Bande macht das mit Absicht, um Europa mit Flüchtlingen zu fluten und jede Nation auszulöschen. Wie von uns vorausgesagt, ist jetzt ein starker Anstieg ukrainischer Flüchtlinge zu verzeichnen.

Die Zahl der Ukrainer, die Asyl in den EU-Ländern sowie in Norwegen und der Schweiz beantragt haben, ist im Zeitraum von März bis Mai dieses Jahres beträchtlich gewachsen. Laut einer Pressemitteilung von European Asylum Support Office (EASO) waren es insgesamt mehr als 2000. „Lag die Zahl der Antragsteller in den letzten 20 Jahren im Durchschnitt bei 100 im Monat, so wurden im Zeitraum zwischen März und Mai mehr als 2000 Anträge gestellt“, hieß es.

Dies berichtet RIA Novosti! Gleichzeitig lesen wir, daß die EUdSSR-Bonzokratin Malmström (kleines Foto) von den Mitgliedsstaaten der EU verlangt, weitere Flüchtlinge in ihre Länder zu lassen – und zwar nicht nur aus Syrien:

Unmittelbar vor dem Treffen der EU-Innenminister am Dienstag in Mailand sagte Malmström der „Welt“: „Es ist dringend erforderlich, dass sich die EU-Mitgliedsstaaten stärker bei der Umsiedlung von Flüchtlingen aus den Flüchtlingscamps nach Europa engagieren. Wir sollten die Zahl der Umsiedlungen in jedem Jahr erhöhen.

Erhöhen! Sie haben richtig gelesen! Jeder denkende Mensch weiß, daß sich die Flüchtlingslager umso schneller wieder füllen, je williger sie geleert werden. Will diese blöde EU-Kuh eine Milliarde Afrikaner aufnehmen? Je eher die EUdSSR zusammenbricht, umso besser für jeden!




1914-1919: 3000 tote Belgier schlimmer als eine Million deutsche und österreichische Verhungerte

liars rape-of-belgiumGleich zu Beginn des Ersten Weltkriegs marschierte Deutschland nach den Vorgaben des Schlieffen-Plans unter Verletzung der Neutralität durch Belgien. Dabei gab es Widerstand der belgischen Armee, aber auch von Franktireurs, wie man belgische (und französische) Partisanen nannte. Dies wiederum führte zu deutschen Vergeltungsmaßnahmen, bei denen etwa 3000 Belgier umkamen. Es ist hier nicht der Ort, über 1000 mehr oder weniger zu disputieren. Das deutsche Wiki nennt einmal schuldkultig 5000, in einem anderen Artikel noch schuldkultiger 6000, und die Belgier behaupten bis heute, es habe gar keine Franktireurs gegeben, alles sei nur Einbildung der auf Massaker gebürsteten deutschen Hunnen gewesen. Uns interessiert hier etwas anderes.

Von Anfang an ist es den Alliierten, speziell auch den Briten, gelungen, den deutschen Feldzug durch Belgien als Vergewaltigung (Belgian rape) zu vermarkten, den Deutschen die schlimmsten, erlogenen Kriegsggreuel wie abgeschnittene Busen, mit Bajonetten aufgespießte und verspeiste Kinder, abgehackte Hände etc. anzulasten, während die tatsächlichen Kriegsverbrechen der Alliierten bis heute kaum jemand bekannt sind. Gerade in den USA wurden sämtliche britischen Greuelmärchen bis hoch zum Präsidenten als Wahrheit und nichts als die Wahrheit geglaubt.

Aber ausgerechnet der belgische König und seine Untertanen hatten schon vor 1914 zwischen 1888 und 1908 im Kongo mindestens zehn Millionen Schwarze umgebracht und Abertausenden die Hände abgehackt, Vergewaltigungen waren an der Tagesordnung. Und diese hochgradig verbrecherische Kolonialmacht mit ihren andauernden Kongo-Greueln war 1914 plötzlich das kleine, unschuldige Belgien, dem schlimmstes Unrecht geschah.

Und die Briten selbst verhängten gegen Deutschland und Österreich von 1914 an eine immer härtere, völkerrechtswidrige Seeblockade, der eine Million Zivilisten zum Opfer fielen. Todesursache: Unterernährung, Hungertod! Und die Jahreszahlen in der Überschrift sind kein Druckfehler, denn die Briten hielten nach dem Waffenstillstand verbrecherisch an der Seeblockade weiter fest, um Deutschland auch handelstechnisch völlig kaputtzumachen und die Unterschrift unter das Schanddiktat von Versailles zu erzwingen. Die Briten brachten also noch nach Kriegsende Zehntausende deutsche Zivilisten und Soldaten um.

Noch einmal: 3000+ erschossene belgische Zivilisten ein Großverbrechen der „Hunnen“, 1.000.000 bewußt und absichtlich dem Hungertod preisgegebene deutsche und österreichische Zivilisten ein bis heute nicht nennenswerter Klacks von den kriegsverbrecherischen Gentlemen in London!

Der Historiker Jörg Friedrich, der eben ein 1000-seitiges Werk zum Ersten Weltkrieg veröffentlicht hat (14/18. Der Weg nach Versailles. Propyläen, Berlin 2014), gab dem CICERO vor ein paar Tagen ein Interview, wo dieser Punkt auch angesprochen wird:

CICERO: Der „Zivilisationsbruch“, schreiben Sie, ereignete sich trotz geringerer Opferzahlen an der Westfront: „Zum ersten Mal behauptete das weltbeherrschende Europa, dass es allenfalls ein geografischer Begriff sei, aber kein Zivilisationshort. Wer die Kathedrale von Reims mit Krupp-Kanonen beschießt, gehört offensichtlich nicht dazu, und wer mit Seeblockaden das Aushungern von Kindern und Kranken bezweckt, auch nicht.“

Friedrich: Die Blockade der Nordsee von Ende 1914 an ist für rund 800.000 Ausgehungerte in Deutschland verantwortlich. Die Engländer riegelten die maritimen Zufahrtswege ab, auch jene, die über die neutralen Häfen führten, also norwegische, dänische, holländische Häfen. Deshalb fehlten den Deutschen Medikamente, Fette und Früchte. Das ist eben totaler Krieg, ohne Rechtsschranken. Ein massives Sterben der Schwächsten in der Gesellschaft war die Folge. Mit europäischer Zivilisation hatte das nichts zu tun.

C: Ebenso wenig wie die deutschen Gräuel beim Durchmarsch durch Belgien. Diese aber hätten sich „im Rahmen des bei Belgiern und Briten, Franzosen und Amerikanern Üblichen“ bewegt. Heute, lese ich bei Ihnen, falle ein „Kleinkrieg in Irak oder Libanon weitaus gräulicher aus“.

F: Nach scharfer Berechnung durch zwei britische Kollegen sind den deutschen Gräueltaten, die es natürlich gab und die schrecklich waren, rund 3000 Zivilisten zum Opfer gefallen. Der Anti-Partisanenkrieg ist aus sich heraus rechtlos und blutig. Wenige Jahre zuvor starben im Burenkrieg der Engländer in Südafrika 40.000 Zivilisten in den concentration camps. Das entnehme ich dem „Oxford Military Dictionary“.

C: Durchgesetzt hat sich das Bild vom hässlichen Deutschen, nicht Engländer.

F: Seltsam, oder? Krieg ist nie eine Bewährungsstätte der höheren Moral. Mit welchem Recht blockierte man Holland? Damit die Holländer nichts weiterverkaufen an die Deutschen. Wenn wir die österreichisch-ungarischen zu den deutschen Hungeropfern hinzuzählen, kommen wir auf über eine Million getöteter Zivilisten, darunter die Ärmsten der Armen, die Ältesten, Kränksten und Jüngsten. Das ist die Härte des Krieges. Die Deutschen haben keinen Grund, sich darüber zu empören. Sie haben ihrerseits über die Ostsee versucht, Russland zu blockieren. Es gab in diesem Krieg nicht die Rechtstreuen und die Rechtsuntreuen, sondern nur die moralische Pflicht, den Krieg zu gewinnen. In der Wahl der Mittel sehe ich überhaupt keinen Unterschied zwischen der deutschen und der alliierten Seite. Nur dass Letztere zigmal mehr Ziviltote verursacht hat. Aber es waren deutsche Kriegsschuldige, die keine Rücksicht verdienten.

So war und so ist es! Nur wir sind an allem schuld gewesen und werden immer schuld sein, zur Freude des Auslands, aber auch zum Wohlgefallen der inländischen, linksversifften Medien und Politik! Die Geschichte setzt sich nämlich fort. Wir müssen für die EU zahlen, für Flüchtlinge und Asylanten, für Afrika und Nahost, für alle, die nichts haben – die Summen haben die Billionengrenze längst überschritten! Angefangen hat alles 1914!




Musliminnen rekrutieren Frauen für Boko Haram

dschihadistinnen1In Nigeria wurden drei Frauen verhaftet. Sie sollen als Mitglieder der Terroristengruppe Boko Haram Mädchen und Frauen für die islamischen Schlächter rekrutiert haben. Das ist nun ein weiteres Kapitel aus den „Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht“, das so gar nicht zu den Phantasiebildern von der erotischen Welt des Harems und der passiven orientalischen Frau passt. In den arabischen Fassungen von „Tausendundeiner Nacht“, ebenso wie in klassischen altarabischen Werken, könnten diese Weiber aber doch vorkommen, denn dort werden Frauen häufig als klug und mutig, ja als listig und geradezu bedrohlich dargestellt.

(Von Alster)

Vielleicht sind sie die Feministinnen des Islam?

Wenn man es genau nimmt, tragen diese Frauen, die ihre Schandtaten heimlich verübt haben sollen, nur zum Erfolg des Geburten-Dschihad bei und sind koranhörig, denn in Sure 3:54 heißt es ja:

Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied.

Na, das lässt sich eine (islamische) Frau doch nicht zweimal sagen. Die drei Damen haben es vermutlich auch aus Hörigkeit gemacht, denn eine davon war mit einem Mitglied der Boko Haram verheiratet.

Jyllands-Posten gibt die politisch korrekten Informationen von CNN über die „Rebellen“ weiter:

Die Behörden in Nigeria haben drei Frauen verhaftet, die in aller Heimlichkeit für die islamistische Rebellengruppe Boko Haram Mitglieder rekrutiert hat (CNN). Das festgenommene Trio wird verdächtigt, insbesondere Witwen und junge Mädchen mit männlichen Bewerbern, die hauptsächlich Mitglieder ihrer Terrorgruppe sind, zur Ehe gelockt zu haben, sagt Onyema Nwachukwu vom Verteidigungsministerium Nigerias laut CNN.

Eine der Festgenommenen war früher mit einem Mitglied der extremistischen Rebellengruppe in Nigeria verheiratet. Die drei Frauen wurden festgenommen, als sie auf ihrem Weg in die Stadt im Nordosten von Nigeria Madagali waren. Nach Angaben des Ministeriums, war eine der Frauen mit einem Boko Haram-Mitglied verheiratet, das vom Militär des Landes getötet wurde. Aber sie setzte ihre Zusammenarbeit mit den militanten Islamisten fort und ist nun darauf spezialisiert, heimlich um neue Mitglieder zu werben, schreibt CNN.

Boko Haram terrorisiert den Norden Nigerias seit mehreren Jahren – vor allem den Bundesstaat Borno. Tausende wurden getötet und etliche sind aus den von Gewalt heimgesuchten Gebieten geflohen.

Im April entführte die militante Boko Haram mehr als 200 Schülerinnen in der Stadt Chibok. Die meisten Mädchen werden noch vermisst.

Die Regierung und Armee in Nigeria sagen, sie tun alles, was möglich ist, um die Schulmädchen zu befreien, und sie wissen, wo sie gefangen gehalten werden. Ein Austausch mit militanten Gefangenen wurde jedoch bisher von den Behörden ausgeschlossen.

Boko Haram kämpft für einen islamischen Staat im Norden Nigerias, und die Rebellengruppe ist das unvergleichlich größte Sicherheitsrisiko für die größte Volkswirtschaft und den größten Ölproduzenten Afrikas.

Die extreme Gewalt überschattet alle Bemühungen der Regierung, ausländische Investoren nach Nigeria zu locken, das die Möglichkeit hat, zu einem Wirtschaftsriesen auf dem afrikanischen Kontinent zu werden.

Die „Terrorgruppe“ Boko Haram ist schlicht und einfach der Zusammenschluss gewalttätiger Psychopathen, die korangetreu den Islam leben. Das ist die Friedensreligion und ihre Exekutive.

(Übersetzung aus dem Dänischen von Alster)