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Video: Israel braucht Freunde, keine Oberlehrer

Israel steht unter Dauerbeschuss, nicht nur von den Terrortruppen Hamas und Islamischer Dschihad. Auch Organisationen wie die UNO beteiligen sich an der Demontage des einzigen echten Bollwerks der westlichen Zivilisation gegen den Islam. Unter Applaus darf bei Veranstaltungen der UNO offen gegen Israel gehetzt werden und es wird zum Boykott aufgerufen, während den weinerlichen Lügen der Hamas auf den Leim gegangen wird. Die islamische Hassgesellschaft hat Israel und den Juden weltweit den heiligen Krieg erklärt. Darüber wird gerne mal hinweg gesehen, aber wenn Israel sich verteidigt heben die Gutmenschen der Welt den Zeigefinger. Für die Dümmsten unter ihnen sind wohl die bunten, laufenden „Kinderbilder“ in diesem Video gemacht worden. (Spürnase: Mr. Merkava)




Berlin: Asylantenpack besetzt Fernsehturm

fernsehturmJetzt hat man mindestens eineinhalb Jahre die illegale, lächerliche Kreuzberger Asylposse der Grünen mitgemacht, die vor ein paar wenigen Stunden mit dem Bleiberecht für erpresserische Asylbetrüger in der Gerhart-Hauptmann-Schule endete, und jetzt sitzen dieselben Affen bereits auf dem Berliner Fernsehturm! Schauen Sie in den Spargel oder sonst wohin! Und was wollen der Asylpöbel und seine garstigen rotgrünen Helfershelfer aus dem linksextremistischen Lumpenpack im Endeffekt? Deine Kohle, deutscher Depp!




Berlin: „Südländer“ beweisen ihren Judenhass

kippaAm Montagnachmittag saß ein 67-jähriger Mann auf einer Parkbank an der Berliner Löwenbrücke. Er saß da und unterhielt sich mit seinem Sitznachbarn. Was er nicht bedacht hatte – Deutschland bietet keine Sicherheit mehr, zumindest nicht für Juden. Der Mann trug gut sichtbar einen Davidstern auf seiner Kopfbedeckung – ein böser Fehler, in Deutschland im Jahr 2014. Denn was noch vor einigen Jahren einen Aufschrei in Bevölkerung und Politik verursacht hätte ist nun leider wieder Alltag bei uns. Juden werden auf offener Straße angefeindet und attackiert.

(Von L.S.Gabriel)

Gegen 14.40 kamen, laut Polizeibericht, zwei „Südländer“ auf den Mann zu und pöbelten ihn an. Nach einem kurzen Wortgefecht ging es auch schon zu Sache. Die Angreifer schlugen auf den alten Mann ein, traten ihm brutal ins Gesicht und ergriffen danach die Flucht.

Erst vor einigen Wochen war in Berlin ein 31-jähriger Israeli von mehreren jugendlichen Arabern zusammengeschlagen worden. Auch der Angriff auf den Rabbiner Daniel Alter, der vor den Augen seiner kleinen Tochter attackiert worden war, ist uns noch in Erinnerung. Fabian Weißbarth vom American Jewish Committee (AJC) in Berlin sagt, dass das „Gefühl von Angst und Sorge gestiegen“ sei und diese Art der Hasskriminalität von Propaganda aus muslimischen Kreisen befeuert werde.

Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte hatte erst im vergangen Jahr erhoben, dass 16 Prozent der befragten Juden in Deutschland in den vorangegangenen zwölf Monaten wegen ihrer Religionszugehörigkeit angefeindet oder attackiert worden waren. 38 Prozent der Juden in den EU-Staaten wagten es nicht mehr jüdische Symbole offen zu tragen. 33 Prozent befürchten, in den nächsten zwölf Monaten Opfer tätlicher Angriffe zu werden.

Das ist das Ergebnis der Willkommensdiktatur für moslemische Zuwanderer. Es sind islamische Faschisten der schlimmsten Art, die bei uns Szenarien heraufbeschwören, die nie wieder Raum gewinnen dürfen.




Video: Dr. Alfons Proebstl (Folge 25) – Der Fisch stinkt immer am Kopf zuerst!

Drogensüchtige, Steuerhinterzieher, Pädophile, Studienabbrecher, Steinewerfer..! man könnt meinen wir reden schon wieder über unsere „Fachkräfte“..oder die „absichtlich Einreisenden“..! Nein Herrschaften, gemeint ist unsere Regierung..!

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Kurde sticht mit Döner-Messer zu

dönermesserAsylbewerber Yunus A. (26) geht für sechs Jahre in Haft. Ein erstaunlich hohes Strafmaß für eine dringend benötigte Döner-Fachkraft. Das Landgericht Hanau musste es als erwiesen ansehen, dass der Kurde im Dezember 2013 einen ehemaligen Kollegen umbringen wollte. Sein Opfer, ein 28-jähriger türkischer Elektriker, hatte einen Job in der Dönerbude auf der Fahrstraße in Hanau. Als Yunus A. dort auftauchte, um ein „Praktikum“ zu machen – wie der Inhaber es ausdrückte – wurde der Türke entlassen und der kurdische Döner-Brater eingestellt. Der Türke war sauer, ließ sich nachmittags in der Dönerbude mit Vodka volllaufen und beleidigte die Familie des Kurden. Damit begab er sich in Lebensgefahr.

Gegen 22 Uhr begegneten sich die Männer wieder am Busbahnhof. Es kam zum Streit, der Türke schubste, der Kurde zog ein Messer. Er brachte dem Türken fünf Messerstiche bei, von denen zwei lebensgefährlich waren. Das Opfer überlebte nur dank Notoperation. Von der Tat existiert die Aufzeichnung einer Überwachungskamera:

Die im Gerichtssaal abgespielten Bilder zeigen, dass Yunus A. seinen Gegner verfolgt und mit einem langen Messer von hinten auf ihn einsticht. „Mehrere kräftige Stiche“ will auch eine 24-jährige Zeugin gesehen haben, die an dem Abend gegen 22 Uhr von der Rosenstraße zum Freiheitsplatz ging. Sie habe heftigen Streit gehört, dann zwei Männer gesehen. Der eine habe den anderen „wie eine Puppe“ mitgeschleift, dann zugestochen, sagte die Zeugin gestern.

Bei einer solchen Fülle an Beweisen waren dem Richter natürlich die Hände gebunden:

„Ich kenne kein Land der Welt, das sowas ungestraft durchgehen lässt,“ sagte Grasmück. […] Die Heftigkeit und Hartnäckigkeit, mit der Yunus A. mit der 20 Zentimeter langen Klinge seinem Opfer zusetzte, könne nur als Tötungsabsicht gewertet werden, so das Gericht.

Der Angeklagte sagte mit Hilfe eines Dolmetschers aus:

Es habe ein Gerangel gegeben, dabei müsse sich sein Gegner verletzt haben, sagte der Angeklagte. Keinesfalls habe er den Mann verfolgt und auf ihn eingestochen. Wie vier der fünf Stichverletzungen im Rücken passiert sein könnten, wisse er nicht zu erklären. „Ich stand unter Schock.“

Das ebenfalls mit Dolmetscher vernommene türkische Opfer gab zu, den anderen am Busbahnhof geschubst zu haben, woraufhin dieser plötzlich ein Messer zog. Tatwaffe der kurdischen Döner-Fachkraft war ein Fleischermesser, das aus der Dönerbude stammt. op-online berichtet über den Verlauf der Verhandlung:

Der Angeklagte bleib bis zum Urteilsspruch seiner Linie treu, sich selbst als Opfer darzustellen. Nach seinem 40-minütigen, weinend vorgetragenen Schlusswort am letzten Verhandlungstag, hatte der Mann noch einen Brief an die Schwurgerichtskammer geschrieben. Er müsse sofort freigelassen werden, damit er in Deutschland eine Ausbildung machen oder studieren könne.

Vielleicht sollte dieser hochmotivierte junge Mann ein Gnadengesuch bei Gauck einreichen?

Zum Hintergrund des zukünftigen Ingenieurs:

Der Kurde war im Januar vergangenen Jahres nach Bayern eingereist und hatte Asyl beantragt. In Hanau hielt er sich im Dezember widerrechtlich auf, arbeitete illegal in einer Dönerbude an der Fahrstraße. […] Die Kammer hält den Kurden, der in seiner Heimat gefoltert worden sein will, für voll schuldfähig. Auch eine Tat in einem schweren Affekt sei auszuschließen. Dagegen spreche schon der sehr lange und komplexe Tatablauf.

Der Dönerbuden-Besitzer war als Zeuge geladen und sollte dazu beitragen, ein Motiv ausfindig zu machen:

Mühsam gestaltet sich nach wie vor die Suche nach einem Tatmotiv. Die beiden Männer kannten sich kurz aus einer gemeinsamen Tätigkeit in der Dönerbude. Dort will der Angeklagte vom späteren Opfer beleidigt worden sein. Ob es Streit zwischen den Männern wegen des Arbeitsplatzes gegeben habe, wollte das Gericht vom Inhaber des Imbiss erfahren. Der antwortete auf viele Fragen ausweichend, wohl auch, weil die Anstellungsverhältnisse in dem Laden hinreichend unklar sind. Angeblich waren die Männer als „Praktikanten“ beschäftigt, die „mal 20 Euro“ bekommen. Am Abend vor der Verhandlung habe er vom angeblichen Vater des Angeklagten aus Kurdistan einen Drohanruf erhalten.

Gegen das Urteil kann Revision eingelegt werden. Vielleicht wurde die schwere Kindheit in Kurdistan nicht ausreichend vom Gericht gewürdigt? Nach Lage der Dinge muss man ohnehin davon ausgehen, dass der kurdische Kriminelle nach maximal der Hälfte der Haftzeit in den Schoß seiner Sippe zurückkehren darf. Natürlich nur, wenn Deutschland dem Messermann kein Asyl gewährt…




Ebola in Italien ausgebrochen? – Kommt die Seuche auch nach Deutschland?

ebola_virusJPGDas Ebola-Virus ist so gefährlich, dass eine Ansteckung einem Todesurteil gleichkommt. In Westafrika breitet sich die Epidemie derzeit rasch aus. Deshalb herrscht dort vielerorts Panik. „Ärzte ohne Grenzen“ haben die Behandlung von Ebola in Macenta im Südosten des Landes jedoch jetzt ausgesetzt und die Mitarbeiter abgezogen, nachdem eine wütende Menge eines der Hilfszentren attackierte. Mittlerweile gab es Gerüchte, denen zufolge die ersten Ebolafälle in Italien aufgetreten sein sollen.

Neben Deutschland, Frankreich und England herrscht auch in Italien Alarmbereitschaft wegen Ebola. Kliniken und Ärzte wurden über mögliche Gefahren informiert und aufgefordert, besonders wachsam zu sein. Das italienische Gesundheitsministerium betont, dass es sich um reine Vorsichtsmaßnahmen handelt.

Auch wenn es diesmal vermutlich noch nicht so weit war, die WELT berichtet:

Die Inkubationszeit bei Ebola – also der Zeitraum von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit – beträgt nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zwei Tage bis drei Wochen. Plötzlich setzen Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen, Schwächegefühl und Halsschmerzen ein. Später gehen Nieren- und Leberfunktion zurück. Es können schwere innere Blutungen auftreten.

Die Krankheit war im März zunächst in Guinea aufgetreten und hatte sich schnell nach Liberia und Sierra Leone ausgebreitet. Bis Anfang Juli sind nach neuesten Angaben der Weltgesundheitsorganisation 481 Menschen an dem Virus gestorben. Insgesamt gab es 779 Verdachtsfälle. Es handelt sich um den bisher weltweit schlimmsten Ausbruch. Experten fürchten, dass die Seuche weitere Länder erreichen könnte.

Erst in der vergangenen Woche hatten elf Gesundheitsminister aus der Region und zahlreiche internationale Experten nach einem zweitägigen Krisentreffen in Ghanas Hauptstadt Accra eine neue Strategie im Kampf gegen das Virus verabschiedet. Vor allem sollte damit verhindert werden, dass sich Ebola in weitere Länder ausbreitet. Ebola dauert womöglich noch Monate

Ebola kommt auch nach Deutschland!

Bereits im Mai 1995 warnte der FOCUS:

Deutsche Behörden organisieren die Abwehr gegen das Killervirus aus dem Regenwald

Ebola ist ausgebrochen. Im Südwesten Zaires hat das Virus etwa hundert Menschen befallen. [..] Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) meldete aus dem afrikanischen Seuchengebiet bis vergangenen Freitag 48 Tote. WHO-Sprecher Richard Leclair: „Die Epidemie ist im Ansteigen.“

Johanna Lage-Stehr registriert jede Meldung von der Seuchenfront im Regenwald. Die Virologin des Berliner Robert-Koch-Instituts (RKI) koordiniert seit vergangenem Mittwoch zusammen mit zig Experten in den Ministerien, Regierungspräsidien, Gesundheitsämtern, Krankenhäusern, Universitäten und Flughafenverwaltungen die Strategie gegen das Undenkbare: Ebola kommt nach Deutschland.

Diese Gefahr, so Gesundheitsminister Horst Seehofer, sei „aktuell“ nicht gegeben. Ein Ebola-Outbreak, so der Marburger Virologe Werner Slenczka, sei hierzulande „nahezu“ ausgeschlossen. Eine „Einschleppung“ des Extrem-Erregers, weiß auch das RKI, ist „äußerst unwahrscheinlich“.

Nicht „aktuell“, „nahezu“ ausgeschlossen, „äußerst“ unwahrscheinlich – aber nicht gleich null. Zaire ist in Kontakt mit der ganzen Welt. Täglich starten Flugzeuge von der Hauptstadt Kinshasa nach Europa. Über Brüssel, Paris, Lissabon, Genf und Zürich könnte sich das Virus auch nach Deutschland schmuggeln.

Zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit vergehen bis zu 21 Tage. Ein Reisender braucht aus dem Kongo bis zum Ausgang im Airport Frankfurt nicht mal 24 Stunden. Noch am Donnerstag tönte das belgische Gesundheitsministerium, man gehe davon aus, daß Risikopersonen bereits in Kinshasa bei der Paßkontrolle „gestoppt“ würden. Ist man so sicher? In Belgien jedenfalls werden Maschinen aus Zaire „desinfiziert“. [..]

Grundlage für den Kampf gegen mögliche Epidemien ist in Deutschland das Bundesseuchengesetz. Die Exekutive aber ist Ländersache – letztlich verantwortlich sind die örtlichen Gesundheitsämter. Nur im unwahrscheinlichen und in der Bundesrepublik noch nie dagewesenen Fall einer landesweiten Seuchengefahr würde das RKI den Krisenstab leiten – in Abstimmung mit Innen- und Verteidigungsministerium.

Wegen Ebola warnte bereits in der vergangenen Woche das Außenministerium „dringend“ vor Flügen nach Zaire. Reisebüros wurden angemahnt, „keine Touristenreisen“ nach Zaire zu verkaufen. In mehreren Bundesländern bekommt das Airline-Personal via Handzettel Empfehlungen für den Ernstfall. In Bayern gilt ab Montag für Asylbewerber aus Zaire: bei Infektionsverdacht 21 Tage Kontrolle durch das Gesundheitsamt. Die Experten wollen beim Meeting in Berlin sämtliche Quarantäne-Kapazitäten der Länder erfassen. Insbesondere die Infektionsabteilungen der jeweiligen Großkrankenhäuser sind für die Aufnahme von Seuchenpatienten ausgestattet. Wegen des Großflughafens Frankfurt/Main ist Hessen in erhöhter Alarmbereitschaft. Hier würde das „Haus 68“ der Frankfurter Uniklinik Ebola-Infizierte unterbringen.

Alles unter Kontrolle. Beinahe. Die Ernstfallübung in Sachen Ebola gilt den Verantwortlichen als Härtetest für die Zuverlässigkeit der SchengenPartner. Direktflüge von Zaire nach Deutschland gibt es nicht. Umsteiger etwa aus Brüssel landen in Deutschland ohne Paßkontrolle. Risiko-Reisende können nur von den Schengen-Außenländern registriert werden. Einem Fluggast, so ein Sprecher des Frankfurter Flughafens, könne man das Herkunftsland „nicht ansehen“. Das Ebola-Virus auch nicht.

Der Massenansturm vom afrikanischen Kontinent auf Europa reißt nicht ab und damit wächst auch die Gefahr einer Ausbreitung des tödlichen Virus, denn selbst Infizierte wissen zumeist nicht, dass sie infiziert sind, wenn sie sich auf die Reise ins europäische Schlaraffenland begeben.

Doch darüber sprechen die um das Wohl des deutschen Volkes so sehr besorgten Politiker lieber nicht, denn jeder hat ein Recht auf Asyl, alle Menschen sind gleich, und am gleichesten sind sie, wenn sie alle von den afrikanischen Flüchtlingen das Ebola-Virus geschenkt bekommen haben. (VB)




Klonovsky: Warum Israel in Deutschland keinen sonderlich guten Leumund genießt!

Nach einem Vortrag vor einem kleinen Kreis jüdischer Intellektueller werde ich gefragt, ob ich eine Erklärung dafür besäße, warum Israel in Deutschland keinen sonderlich guten Leumund genieße. Ich erkläre, es habe wohl damit zu tun, dass Juden bzw. Israelis in der deutschen Öffentlichkeit nahezu ausschließlich in zwei Gestalten aufträten: als Opfer oder Überlebende der Shoa – ein Deutscher, der mit dem Thema Judentum oder Israel konfrontiert wird, erwarte für sich in der Regel irgendeine Schuldkonstellation – oder als panzerbewehrte Palästinenserunterdrücker.

Im Übrigen sei ich mir keineswegs sicher, dass es sich mit der Ablehnung überhaupt so verhalte; man dürfe nicht die Medienmeinung mit jener der Bevölkerung verwechseln. O doch, versetzt eine junge Frau, sie sei einmal bei einer Aktion für Israel in der Münchner Innenstadt dabei gewesen, und deutliche Reserviertheit sei das Mindeste gewesen, was ihnen engegengeschlagen sei.

Nun, das habe eben damit zu tun, dass normales jüdisches Leben wegen der Verengung auf Drittes Reich und Nahostkonflikt in Deutschland etwas Surreales sei, entgegne ich. Dass hiesige Medien sich in einem pathologischen Ausmaß für unterdrückte Palästinenser interessierten, während zum Beispiel die inzwischen zu Hunderten von Islamisten massakrierten Christen Nord- und Zentralafrikas auf Berichterstattung oder gar Anteilnahme nicht zählen dürften, sei nach meiner Erfahrung aber eher auf einen versuchshalber umgelenkten Schuldvorwurf als auf direkten Antisemitismus zurückzuführen. Man wolle einfach mal den Spieß umdrehen.

Es handele sich bei den regen Akrobaten der Gegen-Anklage übrigens eher um Linke als um Konservative, das heißt um Leute, die der Meinung seien, die deutsche Vergangenheit „aufgearbeitet“ zu haben. In deren Milieu werde Israel sozusagen als „rechter“ Staat wahrgenommen.

Dass die Israelis immer noch wie ein Volk agierten, also sich ethnisch definierten, das Wohlergehen der eigenen Landsleute wichtiger nähmen als das fremder Minderheiten und ihr Territorium rustikal verteidigten, widerspräche all den Buntheits-, Multikulti-, Teilhabe- und Diversifizitäts-Vorstellungen der hiesigen Wortführer. In diesem Kontext gehöre Israel-Kritik paradoxerweise auf einmal zum staatsreligiösen deutschen „Kampf gegen rechts“, auch wenn man gerade den Rechten vorwirft, heimlich oder offen antisemitisch zu sein.

Die deutschen Progressisten erwarteten von Israel, es möge sich die pazifizierte, auch gegen ihre Feinde tolerante, auf eigene Souveränität und Verteidigung weitgehend verzichtende, Selbsterhaltung für Rassismus haltende und das Geld ihrer Bürger munter an Nichtdeutsche verteilende Bundesrepublik zum Vorbild nehmen. Nur wäre Israel, wenn es sich wie das heutige Deutschland aufführte, übermorgen verschwunden.

Übrigens, zum ersten, kommen auf jeden von Israelis getöten Muslim mehrere hundert zur selben Zeit von Muslimen getötete Muslime. Und zum zweiten: Natürlich ist Israel ein „bunteres“ Land als die Bundesrepublik, vor allem auch was die Meinungsvielfalt (und die Israelkritik) angeht.

(Hier bei Klonovsky entwendet!)




Medien: Top 50 Internet-Klicks

onlinemedienAn den Internet-Klicks verdienen die Medien nicht allzuviel Geld. Kein Vergleich mit tatsächlich zum Vollpreis verkauften Zeitungen. Trotzdem ist die Statistik der „Visits“ nicht uninteressant, wobei immer unklar ist, wieviele Personen im Monat zum hundertsten Mal dasselbe Blatt anklicken. Die Nummer 1 im Juni 2014 mit 297,9 Mio. Visits ist weiterhin Bild.de. Dahinter steht Spiegel Online mit 203,7 Mio. Besuchen. (Hier die Juni 2014-Statistik mit den Top 50-Seiten!)




Verzögern Bomben Energiewende um Jahre?

bombeGeschätzte 1,6 Millionen Tonnen konventionelle und bis zu 70.000 Tonnen chemische Kampfmittel liegen in der Ost- und Nordsee. Sie behindern nun massiv den Ausbau der Offshore-Windparks. „Auf jeder Trasse und bei jedem Park“, sagt der Koblenzer Meeresbiologe und Munitionsspezialist Stefan Nehring, „muss man mit Minen und Granaten rechnen.“ Die Belastung mit alter Munition wird die Energiewende um viele Monate, wenn nicht Jahre verzögern, ist er sich sicher.

Genau das erlebte der Netzbetreiber Tennet, als er 2012 den Windpark Riffgat in der Nordsee mit einem oberschenkeldicken Kabel anschließen wollte. Entgegen den offiziellen Seekarten war die Trasse gespickt mit Geschossen…

(Auszug aus diesem Artikel! Da hätte der Zweite Weltkrieg wenigstens etwas Positives bewirkt und die Strompreise vorläufig gedeckelt.)




Fasten im Ramadan – Eine Anleitung zum besseren Verständnis der Mitarbeiter

ramadan - KopieWährend für deutsche Arbeitnehmer, Rentner und natürlich auch für die einer ehrlichen Erwerbstätigkeit nachgehenden Zuwanderer die Leistungen der Krankenversicherung mehr und mehr dem Rotstift zum Opfer fallen, erhalten die Arbeitgeber und Personalverantwortlichen in den Betrieben derzeit eine zwölfseitige Broschüre mit Hinweisen zum richtigen Umgang mit ihren während des Ramadan „fastenden“ mohammedanischen Mitarbeitern.

Herausgegeben wird diese kleine Handreichung von einer „Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA)“, einem Zusammenschluss von BKK Bundesverband, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, AOK-Bundesverband und dem Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek).

Diese Broschüre informiert über die Regeln im Ramadan und möchte Hinweise geben, wie Sie als Arbeitgeber, Führungskraft, zuständiger Betriebsarzt oder Fachkraft für Arbeitssicherheit die fastenden Mitarbeiter unterstützen können.

Da stellt sich doch gleich die Frage, ob es wohl auch eine Broschüre gibt, die darüber informiert, wie praktizierende Christen, die ja bekanntlich in den Tagen zwischen Aschermittwoch und Ostern fasten, hierin unterstützt werden können. Nein, eine solche Broschüre gibt es nicht, und sie ist auch nicht erforderlich, denn Christen können eigenverantwortlich mit ihrem Glauben umgehen. Vor allem fordern sie nicht ständig irgendeine spezielle Berücksichtigung irgendwelcher religiöser Eigenartigkeiten.

An insgesamt 29 bzw. 30 Tagen fasten Muslime und leben am Tage sehr enthaltsam. Das bedeutet, dass sie tagsüber nicht essen und trinken, nicht rauchen und keinen Geschlechtsverkehr haben. Ein Muslim fastet mit allen Sinnen, die ihm Allah gegeben hat. So soll er nicht schlecht reden, nichts Schlechtes tun und auch nichts Schlechtes hören. In dieser Zeit setzt er sich intensiver mit seinem Glauben und seinem Schöpfer auseinander.

Und was treiben die Mohammedaner nach Sonnenuntergang? Vielleicht wäre es sinnvoller, die Personaler, Betriebsärzte und Sicherheitsbeauftragten über deren nächtliche Völlerei aufzuklären, anstatt das angebliche Ramadan-Fasten zu verherrlichen und als unterstützenswert darzustellen.

Das Fasten im Islam ist eine Form des Gottesdienstes. Im Ramadan werden besondere Gebete gesprochen und mehr Menschen als sonst besuchen die Moscheen. Die Seele des Fastenden wird gereinigt und die Beziehung zu Gott und den Mitmenschen wird gefestigt. Es wird mehr Barmherzigkeit gegenüber Armen und Bedürftigen gezeigt. Das Erlangen einer gewissen Selbstbeherrschung und Konzentration auf das Wesentliche schärft das Gewissen und vergrößert die Widerstandskraft. Die Muslime erhoffen sich für das Fasten die Belohnung ihres Schöpfers im Jenseits. Das Fest des Fastenbrechens kann in seinem Stellenwert mit dem christlichen Ostern verglichen werden. In den islamischen Ländern ist Id Al Fitr in der Regel arbeitsund schulfrei. Es ist nach dem Opferfest der höchste islamische Feiertag. [..]

Führungskräfte und Vorgesetzte sollten zum Umgang mit Fastenden sensibilisiert werden.
Informationen zum Ramadan mit den dazugehörigen Bräuchen, die beispielsweise im Intranet oder in Newslettern veröffentlicht werden können, sind in erster Linie wertschätzende Maßnahmen und helfen Kollegen und Vorgesetzten, die Bedeutung des Ramadans zu verstehen. [..]

Das Einrichten von Gebetsräumen (auch mit Waschmöglichkeit) hilft bei der Ausübung der religiösen Praxis. Um es fastenden Mitarbeitern zu ermöglichen, ihre Mahlzeiten im Zeitraum des Fastenbrechens im Betrieb einzunehmen, könnten die Öffnungszeiten der Kantine in die ser Zeit möglichst flexibel gestaltet und auch der Speiseplan angepasst werden.

Die Anbiederung an eine als Religion getarnte Gewaltideologie nimmt langsam unerträgliche Formen an.

Wir wollen nicht „sensibilisiert“ werden für einen Kult, der so wenig zu Deutschland gehört wie ein Eisbär zur Sahara. Wir wollen nicht denen gegenüber „Wertschätzung“ zeigen, die uns nur als Ungläubige verachten. Wir wollen nach unserer Kultur und unseren Traditionen leben. Und wem das nicht gefällt, der mag dahin gehen, wo der Pfeffer wächst.

Wer sich bei den Initiatoren dieser Broschüre für ihre Arbeit und die Verschwendung von Mitteln der Versichertengemeinschaft bedanken möchte, der findet entsprechende Kontaktadressen leicht mittels jeder gängigen Suchmaschine.

(Spürnase: „Heimat“)




Industrilant guckst du hier Alder!

spracheIn Lant wo normales spreche zu ervorschen ist und das dschendergerächte Pegriffe noch erfinden muss auch die ministerInnen nicht richtig schraiben, alder! Wollen trozzdem dise Politika immer noch die Folk lernen.

Guckst du hier Mann:

320.000 erwachsene Berliner können nicht oder nur unter größten Mühen lesen und schreiben – eine erschreckende Zahl. Diese Menschen gelten als „funktionale Analphabeten“. Der Senat will ihnen nun gezielter helfen und bis Jahresende eine Strategie für Alphabetisierung und Grundbildung vorlegen. […] So werde etwa die Justizverwaltung Alphabetisierungskurse in Haftanstalten planen und die Arbeitsverwaltung Grundbildungsberatung in bestehende Beratungskonzepte aufnehmen. […] Auch Lehrer an Schulen müssten stärker für das Thema sensibilisiert werden, denn es gebe immer noch Schüler, die die Schule verlassen, ohne richtig lesen und schreiben zu können.

Ja Mann Industrielant braucht man nicht funcktionirende Alfabeten, hat man pc. So einfach ist. Guckst du wiki da stehts:

Funktionale Analphabeten sind Menschen, die zwar Buchstaben erkennen und durchaus in der Lage sind, ihren Namen und ein paar Wörter zu schreiben, die jedoch den Sinn eines etwas längeren Textes entweder gar nicht verstehen oder nicht schnell und mühelos genug verstehen, um praktischen Nutzen davon zu haben. Eine feste Grenze zwischen „verstehen“ und „nicht verstehen“ existiert dabei nicht. Auch in vielen Industrieländern gibt es sogenannte funktionale Analphabeten, obwohl diese den Besuch eines allgemein zugänglichen Bildungssystems vorweisen können, die dort mehr oder minder mangelhaft erlernten Fähigkeiten aber zwischenzeitlich wieder teilweise oder vollständig verlernt haben. (Definition Wikipedia)

Verschehst du? Braucht man nicht schraiben in Industrielant. Guckst du hier lernen in Industrilant:

„Was möchtest du heute machen, ein Schleichdiktat oder eine Rechenaufgabe?“, fragt die Lehrerin einer Berliner Grundschule. „Ich möchte an meiner Osterkerze weiterbasteln“, antwortet der Schüler und sucht sich Wachsplatten und eine Schere aus einem Kasten.

Bauen ist wichtig in Industrilant. Knehte, wachs mit die Hende machen. Industri Alder! Ey, das ferschtet sowiso keiner:

In nahezu allen Bundesländern wird in den ersten drei Schuljahren weitgehend phonetisch geschrieben; im vierten Schuljahr hagelt es dann plötzlich schlechte Noten im Deutschunterricht, weil nun die korrekte Orthographie zu bewerten ist. Vorher wurde lautgetreu geschrieben und nur verbal beurteilt. […] Viele Lehrer, die jahrgangsübergreifend die ersten drei Schuljahre unterrichten, wüssten kaum, was die Schüler eigentlich in der vierten bis sechsten Klasse können müssten, häufig seien sie selbst schwach in Rechtschreibung oder kennten die Satzglieder nicht, klagt eine ältere Lehrerin.

Klagt alte Lehrerin, mann soll sie ruig sein, ey Alder junge Lehrerin solche möpse!




NL: Islamischer Judenhass

den haagAnlässlich einer Pro-ISIS-Veranstaltung in Den Haag am 04.07.2014 offenbarten Muslime einmal mehr die hässliche Fratze des wahren Ur-Islam, in dem der Jude mit das größte Feindbild darstellt. Sie rufen mitten in Europa, „Khaybar, Khaybar – Oh Ihr Juden, die Armee Mohammeds wird wiederkommen!“ Sie erinnern damit an den Feldzug gegen die jüdische Siedlung Khaybar im Jahr 628, bei der die Juden von den Muslimen überrannt, massakriert und danach unterjocht wurden.

(Von Sebastian Nobile)

Außerdem wird natürlich „Nieder mit den USA!“ und „Nieder mit Israel!“ skandiert. – Beide Schlachtrufe dürften auch Sympathie bei der extremen Rechten und Linken im Westen genießen.

Die Bekämpfung der Juden ist wesentlicher Bestandteil der „Prophezeiungen“ Mohammeds, dessen Lebensgeschichte mit Massenmorden an Juden durchsetzt ist.

So steht in der Hadith von Sahih Muslim Nr. 5203, welche von den Sunniten als eine der authentischsten Hadithe betrachtet wird:

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:

Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Die Stunde wird nicht eintreten, bis die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten und sich der Jude hinter einem Stein und einem Baum verstecken wird. Da sagt der Stein oder der Baum: „O Muslim! O Diener Allahs! Dieser ist ein Jude hinter mir, so komm und töte ihn!“ Der einzige Baum, der das nicht macht, ist Al-Gharqad, denn er gehört zu den Bäumen der Juden.

Jeder Deutsche, der zulässt, dass sich die zutiefst judenfeindliche Ideologie Islam in Europa und Deutschland ausbreitet, ohne Widerspruch und ohne Gegenmaßnahmen auf politischer Ebene, muss sich vielleicht eines Tages von seinen Kindern fragen lassen, warum er etwas Derartiges schon wieder zugelassen hat.