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Essen: „Migranten“ attackieren deutsche Fans

essenAm Dienstag schrieb die deutsche Nationalmannschaft durch den höchsten Halbfinalsieg, den jemals ein Team bei einer Weltmeisterschaft schaffte, Fußball-Geschichte. Noch dazu gegen den fünfmaligen Weltmeister Brasilien in dessen eigenem Land. Fünf Tore innerhalb von 18 Minuten versetzten ganz Deutschland in einen Freudentaumel. Nach dem unglaublichen 7:1-Kantersieg feierten die Fans auf den Straßen. Aber nicht alle Bürger dieses Landes freuten sich über dieses historische Ereignis: In Essen griff eine aggressive „Migranten“-Gruppe am Hauptbahnhof die Feiernden an. Etwa 70 „Bereicherer“ pöbelten und provozierten die friedlichen Fußballfans. Flaschen flogen und es kam auch zu körperlichen Angriffen. Ein Großaufgebot der Polizei war nötig, um die „Migranten“ des Platzes zu verweisen.

(Von Michael Stürzenberger)

Dahinter steckt eine Systematik, denn dies ist schon das dritte Spiel der deutschen Nationalmannschaft, nach dem solche Attacken erfolgen. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtet:

Die Polizei lobt die Fans und duldet die Hupkonzerte in der dritten Halbzeit. Sie musste aber nach dem 7:1-Sieg schon wieder aggressive Spaßverderber bremsen: „Große Gruppen junger Männer haben erneut gezielt feiernde Menschenmassen aufgesucht, um diese zu stören und zu provozieren“, sagt ein Polizeisprecher.

Das führte nach dem WM-Auftakt zu einer Schlägerei an der Grugahalle, nach dem USA-Spiel zu Festnahmen auf dem Willy-Brandt-Platz und nun erneut zu Randale am Hauptbahnhof: Nach Angaben des Sprechers pöbelten dort am Dienstagabend „etwa 70 Personen mit Migrationshintergrund“ Fußgänger und auch Polizisten „auf sehr aggressive Art“ an. Die Einsatzleitung habe „sehr viele Kräfte zusammenziehen müssen“ und wurde von der Bundespolizei unterstützt, um die 70 Platzverweise durchsetzen zu können.

Jeder weiß, um welche Menschen es sich dabei handelt: Mohammedaner, die voller Haß auf die deutsche „ungläubige“ demokratische Gesellschaft sind. Aber das darf natürlich nicht gesagt werden, und so wird politkorrekt formuliert:

„Wir haben keine Hinweise, dass es sich um dieselben Personen oder Personen desselben Kulturkreises handelt.“ Auffällig sei lediglich, dass jeweils Jungspunde mit Migrationshintergrund in großen Gruppen gezielt die schwarz-rot-goldene Partystimmung störten.

Das ist die Nachwuchs-Generation des islamischen Dschihad, die sich schonmal für den kommenden Bürgerkrieg in Deutschland warmläuft. Der Polizeibericht bestätigt, dass es sich bei der Gruppe der 70 Personen allesamt um „Migranten“ handelte:

Im Bereich des Essener Hauptbahnhofes randalierten ca. 70 Personen mit Migrationshintergrund. Gemeinsam mit der Bundespolizei wurden den Randalierern Platzverweise erteilt. Die bekannten neuralgischen Punkte in beiden Städten wurden nach Spielschluss gesperrt. Die Autokorsos lösten sich schnell wieder auf. Die Essener Polizei freut sich nun mit den Fans auf das Finale am Sonntag

Ob sich die Polizisten ungetrübt freuen können, darf bezweifelt werden, denn die Mohammedaner werden wieder auftauchen, um Ärger zu machen. Vor allem, wenn Deutschland Weltmeister wird. Normalerweise sollte man diese Schlägertypen wieder in ihre Ursprungsländer zurückschicken. Mit Deutschland verbindet diese Figuren nichts. Sie sind nur hier, um die Segnungen des Sozialstaates abzugreifen und islamkonform „Beute“ zu machen. Durch die Bezeichnung „Personen mit Migrationshintergrund“ werden alle anderen Einwandergruppen ebenfalls stigmatisiert. Aber es sind keine Brasilianer, Thailänder oder Vietnamesen, die hier aggressiv gegen Deutsche auftreten – es sind Moslems aus dem ominösen „Südland“.

Zum Spiel am Dienstag noch eine gute Nachricht: Beim Bayerischen Rundfunk gibt es offensichtlich auch noch fröhliche Patrioten. Zwei Mitarbeiter der Video-Abteilung des BR haben nach dem Hammersieg Deutschlands gegen Brasilien diesen Videoclip produziert:

Das Kurzvideo soll bereits um die Welt gehen und wurde alleine auf youtube schon 1,5 Millionen Mal angeklickt. Hier noch einmal zum Genießen der 7:1-Sieg Deutschlands gegen Brasilien, ein Spiel für die Fußball-Ewigkeit:

Die Torfolge:

11.Minute 1:0 Thomas Müller
23.Minute 2:0 Miroslav Klose
24.Minute 3:0 Toni Kroos
26.Minute 4:0 Toni Kroos
29.Minute 5:0 Sami Khedira
69.Minute 6:0 André Schürrle
79.Minute 7:0 André Schürrle
90.Minute 7:1 Oscar

Deutsche Patrioten freuen sich auf Sonntag und den Weltmeistertitel, wenn alles normal läuft. Mohammedaner, die damit nicht klarkommen und Ärger machen, dürfen durchaus von ihrem Recht auf Reisefreiheit Gebrauch machen. Ohne Rückfahrticket.

(Videobearbeitung: theAnti2007)




TV-Tipp: Mit dem Zweiten sieht man schlechter! – Der Gute Rassismus – Weiße raus!

zdf_tv_tippPI hat bereits vor einigen Tagen auf die ZDF-Kampagne „Der Rassist in uns“ hingewiesen. Heute Abend will uns das ZDF zeigen, wie der neue Rassenwahn, der „Antirassismus“, funktioniert. Moderator Amiaz Habtu, Sozialpsychologin Prof. Dr. Juliane Degner und Sozialpädagoge Prof. Dr. Mark Schrödter werden den „Nicht-Diskriminierungs- und Interkulturalisierungexperten“ Jürgen Schlicher bei einem seiner Umerziehungsveranstaltungen Workshops begleiten und uns erklären wie rassistisch wir sind. JETZT mit Video der Sendung!

(Von Alster)

Die Sendung läuft heute ab 22.15 Uhr auf ZDF-neo. Die Zuschauer sind eingeladen Emails zu schicken in denen sie ausführen können: „Wie rassistisch sind wir? Wo erleben wir Alltagsrassismus? Was sind Eure Erfahrungen?“

Aber nicht nur den Deutschen wird erklärt, wie sie zu denken haben, auch Schweden, das folgsamste EU-Land zeigt mal wieder seine „Fortschrittlichkeit“ und wie man den (Anti) Rassismus praktizieren soll.

Auf einem antirassistischen Seminar innerhalb der traditionellen schwedischen Almedalwoche hat sich der „gute Rassismus“ in aller Pracht offenbart. Diese „Almedalswoche“ hat sich seit 1968, als Olof Palme dort eine politische Rede hielt, zu Schwedens größtem politischen Treffpunkt entwickelt. Durch Demokratie und Offenheit soll die Woche allen die Möglichkeit geben, an Debatten über Gesellschaftsfragen teilzunehmen. Die politischen Parteien des schwedischen Reichstages sind der Kern in der Almedalswoche. Ihr Mitwirken mit Seminaren, Pressekonferenzen und Reden ist die Basis dort, aber andere Veranstaltungen sind genauso wichtig.

Ein Seminar wurde von einer Organisation abgehalten, die sich „Rummet“ (übersetzt Raum) nennt. Rummet soll Raum geben für „Rassifizierte“, das heißt rassisch verfolgte Dunkelhäutige mit nicht-westlichem Hintergrund. Die Mitglieder meinen, dass sie in Schweden (gemeint ist Europa/Westen) ständig und überall durch ihr anderes Aussehen dem Rassismus ausgesetzt sind.

Wie phobisch das ist, dokumentiert alleine, dass sich Juden und blonde Mädchen in Schweden nicht mehr sicher fühlen können, und auch hier gibt es „Israelflaggen-Geschichten“. So gab es im letzten Jahr einen viel beachteten Fall, bei dem ein dunkelhäutiger Mann in Malmö von einer Gang brutal misshandelt wurde, weil er die Israelflagge ins Fenster gehängt hatte. Als sich herausstellte, dass es sich bei den Tätern offenbar um junge Männer mit Wurzeln in Nahost handelte, begannen die Medien zu grübeln: Kann man die Tat jetzt noch als rassistisch motiviert bezeichnen?

Nun wollten also die „antirassistischen“ Mitglieder „Rummet“ in einem Seminar aufzeigen, wie verbreitet der Rassismus in der Gesellschaft sei. Wie antirassistisch diese Organisation ist, hat sie denn auch bewiesen: Während der Veranstaltung sollten alle weißen Menschen den Raum verlassen, um für dunkelhäutige Personen mit nicht-westlichem Migrationshintergrund Platz zu machen, nur dann könne man über gewisse Sachen reden und das Seminar abhalten. Man hat schlicht und ergreifend den Raum ethnisch gesäubert.

Man stelle sich einmal vor, autochtone Europäer würden bei einer öffentlichen Veranstaltung verlangen, dass alle Dunkelhäutigen den Raum verlassen sollten…

Die Junge Freiheit hat diesen Mist „die bizarren Blüten und Fixiertheit vieler Gutmenschen in Rassenfragen“ und wie diese „Irgendwas mit sozial“ bringen wollen in einer Rezension beschrieben: „Mit dem Zweiten sieht man mehr Rassismus“.

» Kontakt zur Sendung heute Abend: mail@zdfneo.de




Goldmarie durch Geschlecht – Frauenquote ist Selbstbetrug

Es war ein eigentümliches Klima in den Siebzigern und Achtzigern des vorigen Jahrhunderts. Ein Klima in dem sich radikale, abstruse und längst wieder verworfene Ideen, und auch die sogenannte „Frauenbefreiung“, Bahn brachen. Man wollte nicht mehr hinnehmen, dass sich „Frauenrechte“ prozesshaft, gesellschaftskonform oder gar „bio-dynamisch“ entwickeln. Nun sollte mit Macht, Gewalt und per Gesetz endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden. Eine friedliche Reform für die Rechte von Frauen, die eines öffentlichen und privaten Dialoges würdig gewesen wäre, war „out“. Mittels Geschlechterkampf sollte die Befreiung der Frau und ihre Selbstverwirklichung möglichst schnell erreicht werden. Aber, meine Damen, „das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht“.

(Von Monika Ebeling)

Frauenbefreiung als Geschlechterkrieg

Männer sollten in der erzwungenen Kontroverse um die Rechte von Frauen keine gleichberechtigten Partner mehr sein. In der Tat fokussierte sich der Kampf prinzipiell auf Vorteile für Frauen. Männer wurden weder einbezogen, noch in der Sache befragt oder konstruktiv berücksichtigt. Im Gegenteil wurden er und seinesgleichen zum Feindbild stilisiert. In Frauengruppen wurde Wut gegen Männer geschürt, die ihresgleichen suchte und ein feministischer Narzissmus gepflegt, der es in sich hat. Männer wissen das – und halten bis heute weitgehend still.

Diese Aushaltetaktik ist aber weder „Ritterlichkeit“ gegenüber Frauen noch „Einfühlungsvermögen“ in deren Wünsche geschuldet. Im Gegenteil. Männer werden demoralisiert und erleben teilweise nicht wieder gutzumachende Schäden. Umgekehrt würde ein solches Vorgehen einen Bürgerkrieg provozieren. Das männliche Dominanzverhalten wird gesellschaftlich geächtet, gesetzlich verfolgt und sein Verhalten allgemein als menschlich verwerflich geahndet. Der Mann jedoch lässt sich freundlich lächelnd, bis zuletzt hoffend, und viel (ver)schweigend immer wieder an den Pranger stellen. Männer, hört endlich auf damit!

Frauen machten sich damals also gegenseitig Mut „sich selbst zu verwirklichen“. Das bedeutete, sich aus den Klauen eines, als frauenfeindlich abgestempelten Patriarchats, befreien zu müssen, auch wenn dieses noch so fürsorglich für Alle und Alles sorgte.

Wenn einer Frau zu Zeiten der sexuellen Revolution ein Kind nicht in den eigenen Plan der Selbstverwirklichung passte, dann wurde Abtreibung die Messlatte auf der eigenen Emanzipationsskala,. Dies zu tun ohne den leiblichen Vater in eine solche Entscheidung mit einbeziehen zu müssen, gilt bis heute als emanzipatorisches Non plus Ultra.

Überhaupt herrschte damals in Frauenkreisen ein sehr aufgeheiztes Klima offener Aggression gegen Männer. Das wirkte auf die eine oder andere Frau mitreißend – andere stieß es ab. Mancher Mann kann von den kämpferischen Machenschaften radikaler Emanzen und ihrer Sympathisantinnen auch aktuell ein trauriges Lied singen und leckt sich verschämt die von ihnen geschlagenen Wunden.

Im Kern wurde mir von gewissen Frauen weiß gemacht, ich sei eine durch Männer unterdrückte Frau. Es hieß, ich müsse für meine Rechte kämpfen und andere Frauen bei der Umsetzung ihrer Rechte unterstützen. Es sei mein gutes Recht, ja gar meine Pflicht, all das zu tun und zu besitzen, was auch Männer tun und besitzen. Ich sollte mich zu einer kämpferischen Frau entwickeln, die stets achtsam darauf schaut, dass Männer immer in ihre Schranken gewiesen werden. Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin, schrieb eine Autorin und eine andere propagierte, das Frauen einen Mann so wenig brauchen, wie ein Fisch ein Fahrrad. Es ging für viele dieser Frauen letztlich um Unterdrückung von Männern und Machtübernahme durch Frauen.

Als Kind wurden mir aber schon Kriege und Kriegsgeschehen plastisch vor Augen geführt. Es war erst wenige Jahrzehnte her, dass Deutschland sich in Schutt und Asche gelegt hatte. Meine Eltern hatten Kriegsgeschichten zu verarbeiten und auch die Großeltern trugen schwer an der Last und Verantwortung für viele Millionen unschuldiger Kriegsopfer, von denen die Mehrzahl männlichen Geschlechtes war.

Wie so viele junge Leute damals, begann ich mich für den Frieden zu engagieren. Ich wollte weder einen kalten Krieg noch einen offenen Kampf, weder gegen Völker noch gegen Menschen in meinem unmittelbaren Umfeld. Eine Fraktion der Frauenbewegung wollte aber keine friedliche Lösung. Sie glaubten, jede Art diplomatischen Handelns zwischen den Geschlechtern sei vergebliche Liebesmüh. Manche dieser Frauen distanzieren sich bis heute nicht von Kampf und kriegerischen Auseinandersetzungen von Frauen gegen Männer. Im Gegenteil fordern sie nach wie vor ungeniert und offen einen Kampf gegen alles Männliche. Sie bauen immer noch Fronten auf. Obwohl der Dialog das Mittel der Wahl sein müsste.

Manche Amazone klagt noch heute pauschal Männer an, nur weil sie eben Männer sind. Viele tun das, ohne die eigenen, die weiblichen Anteile, am beklagten Geschehen ehrlich zu reflektieren. Nach wie vor bugsieren Agitatorinnen sich und ihresgleichen in eine anhaltende Pseudoopferschaft. Wenn nötig, zitiert man einfach das Leid unterdrückter Frauen in Ländern und Kulturen, die eine ganz andere als die europäische Entwicklung gemacht haben.

Womöglich unterstützen Männer die gegen sie selbst gerichteten Ideen und Handlungen auch aus hormonellen, und damit auch evolutionär bedingten, Gründen. Ein Mann kann den Forderungen mehr oder weniger liebreizender Frauen einfach aus „hormoneller Ohnmacht“ nachgeben und dabei völlig seine Wehrhaftigkeit verlieren. Nachweislich verursachen weibliche Tränen das Brechen jeglicher Dämme beim männlichen Gegenüber – und er wird zu Opfern bereit sein, die er später zutiefst bereut. Und bei klarem Verstand niemals zugelassen hätte. Vor solchen Attacken sind weder Richter, Politiker, Arbeitgeber noch andere erfolgreiche und gestandene Kerle gefeit. Wie sonst ließe sich erklären, dass intelligente Männer einknicken und entgegen der eigenen Wahrnehmung und zum persönlichen Unglück pro Frau und zum eigenen Nachteil entscheiden? Für den Untergang eines Mannes braucht es nur eine einzige Waffe – eine entsprechend handelnde Frau.

Nur wenige Menschen nehmen diesen Kampf gewisser Frauen gegen alles Männliche als das wahr was es ist – ein Kampf gegen die Menschlichkeit des Mannes. Nicht selten erleiden Jungen und Männer traumatische Erfahrungen, deren Ursache in falschverstandener Frauenpolitik liegt.

Den Feminismus will nur das Goldmariechen

Ideologisierte Frauen spielen sich bis heute als feministische Heilsbotschafterinnen auf und versprechen eine bessere Welt im Matriarchat. Sie fordern, jetzt müssten endlich einmal die Frauen am Zug sein und behaupten, Frauen seien seit Jahrtausenden von Männern unterdrückt worden. Einem Staatsstreich gleich, entziehen so argumentierende Menschen der allgemeinen „Frauheit“ die Verantwortung für menschliche Historie und machen Frauen im Nachhinein zum unschuldigen Opfer ihrer eigenen, persönlichen, Entscheidungen, beklagenswerter allgemeiner Lebensumstände, fataler Ereignisse und dem Kultur- und Zivilisationsstand einer Gesellschaft. Zwischen Realität und Fiktion wird dann manchmal kaum mehr unterschieden.

(Weiterlesen auf der Seite des Deutschen Arbeitgeber Verbandes)




Selbstjustiz im Einwanderer-Milieu

selbstjustizOffenbar haben Deutschlands Neubürger nicht das notwendige Vertrauen in unsere Justiz. Vielleicht ist es aber auch eine Frage ihrer „südländischen Mentalität“, dass sie die Sache selbst in die Hand nehmen? Zwei Einzelfälle™:

In Hannover steht Ümit B. (27) vor Gericht (Foto li). Der Lagerarbeiter ist mit einer Arzthelferin (20) verheiratet. Diese sagt ihm nach fünf Monaten Ehe, dass sie von ihrem Stiefvater, dem Café-Betreiber Harun Ö. (44), sexuell missbraucht wird. Harun Ö. streitet das vor Gericht ab – er habe eine „Liebesbeziehung“ mit seiner Stieftochter gehabt. Dank einer Not-OP überlebt er die Messerattacke seines Schwiegersohns. Ümit B. stellt sich nach der Tat der Polizei. Mit 2,7 Promille im Blut.

Machte ihn der schreckliche Verdacht so rasend, dass er das Gesetz selbst in die Hand nahm? Mindestens sieben Mal stach Lagerarbeiter Ümit B. (27) in der Zimmermannstraße auf seinen Schwiegervater ein, verletzte ihn schwer. Grund für die Bluttat: Das Opfer soll Ümits junge Braut jahrelang missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft ist sicher: Das war versuchter Mord – und Selbstjustiz!

Senad D. (40) hat sein Urteil gerade bekommen (Foto re): 10 Monate auf Bewährung. Der Kosovare stand in Harburg vor dem Amtsgericht und will in Berufung gehen. Der Fall macht Schlagzeilen, da er in seinem Stadtteil als Held gefeiert wird, weil er den mutmaßlichen Drogendealer Benjamin T. (27) zusammenschlug:

Am 26. Februar 2013 suchte Senad D. den Mann auf, von dem er sicher ist, dass der seiner 15-jährigen Tochter auf dem Schulhof der Stadtteilschule Wilhelmsburg Marihuana verkauft hat. Laut Anklage hat er sein Opfer Benjamin T. (27) sofort mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Als Benjamin T. auf dem Boden lag, soll der Vater dreier Kinder ihm gegen den Kopf getreten haben, sodass dieser das Bewusstsein verlor, ihn dann noch zwei weitere Male in den Rücken getreten haben.

Der Vater wurde gestern von der Polizei zu seinem Prozess in das Amtsgericht Harburg gebracht. „Ich habe keine Ladung erhalten“, erklärt Senad D. Er sei auf Geschäftsreise in seiner Heimat Kosovo gewesen, seine Frau habe keine Schreiben vom Gericht gefunden. Die Polizei habe ihn aus dem Schlaf geholt, er habe keinen Anwalt, der Prozess müsse verschoben werden. Der Richter bleibt hart. Senad D. ist wegen Körperverletzung vorbestraft, die letzte Verurteilung stammt von 2008. „Wir dulden in diesem Land keine Selbstjustiz“, erklärt der Richter und verurteilt den Familienvater wegen gefährlicher Körperverletzung zu zehn Monaten auf Bewährung.

Reportern sagt Senad D. nach dem Prozess:

„Hätten Polizei und Justiz ihren Job gemacht, hätte ich gar nicht zu dem gehen müssen.“

Hätten Polizei und Justiz ihren Job gemacht, hätte es weder Drogen auf dem Schulhof gegeben, noch eine Schlägerei, noch eine lächerliche Bewährungsstrafe für einen einschlägig Vorbestraften. Und wäre – im ersten Fall – Ümit B. direkt zur Polizei gegangen, stünde er heute nicht selbst vor Gericht. Da ging es aber wohl wieder einmal um die „Ehre“, die man bei bestimmten kulturellen Hintergründen stets selbst „wiederherstellen“ muss?




Polizei schafft 1.200 Autos ab

polizeifuhrparkIn NRW muss eisern gespart werden, weil das Geld dringend für die Integrations- und Flüchtlingsindustrie, sowie den Kampf gegen Rechts benötigt wird. Da der Schutz der einheimischen Bevölkerung schon lange nicht mehr Kernaufgabe des Staates zu sein scheint, müssen immer weniger Polizeibeamte immer mehr arbeiten. Logischerweise brauchen weniger Polizeibeamte auch weniger Dienstwagen. Also werden künftig 1.200 Autos abgeschafft!

(Von Verena B., Bonn)

Findige Rechnungsprüfungsämter hatten vor zwei Jahren festgestellt, dass auf 1.200 Autos und Motorräder verzichtet werden könne. „Im Ergebnis kommt es zu einer flächendeckenden Reduzierung der Anzahl von Dienstfahrzeugen der Polizei“, antwortete der abgebrochene Pädagogik-Student und bei der Polizei überaus beliebte und geschätzte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) jetzt auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Klaus Kaiser.

Derzeit legen die rund 11.000 Fahrzeuge der Polizei jährlich etwa 150 Millionen Kilometer zurück. Der Abbau von 1.200 Fahrzeugen entspricht fast elf Prozent der Fahrzeugflotte. Eine Projektgruppe der Polizei war zu ähnlichen Ergebnissen gekommen. Finanziell könne der Einspareffekt nicht genau beziffert werden, sagte ein hochqualifizierter Ministeriumssprecher am Dienstag auf dpa-Anfrage.

Zahlen aus dem Ministerium zufolge hat die Verringerung der Flotte bereits im vergangenen Jahr begonnen und soll in diesem Jahr weitgehend umgesetzt sein. So wird es in einigen Kreisen künftig keine Motorradstreifen mehr geben. Mehrere ländliche Kreispolizeibehörden hatten dafür keinen Bedarf mehr gesehen. Im Hochsauerlandkreis etwa ist die Zahl der Motorrad-Funkstreifen von vier im vergangenen Jahr bereits in diesem Jahr mit „Null“ angesetzt. „Wir sperren uns nicht gegen diese Einsparungen“, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft der Polizei. „Wir sind auch nicht für den Heizer auf der E-Lok.“

Wer von den Polizeibeamten dennoch der Meinung ist, unbedingt ein Fahrzeug für seinen Job zu benötigen, kann ja seinen privaten PKW nutzen oder sich ein Motorrad anschaffen. Wir leben in schwierigen Zeiten, und da müssen die ohnehin fürstlich entlohnten Polizisten eben auch mal ein persönliches Opfer bringen!




OECD testet das Finanzwissen 15-Jähriger

null bock„Die OECD hat erstmals das Finanzwissen von fünfzehnjährigen Jugendlichen aus 18 Ländern getestet. Nach China folgten in der Befragung von 29.000 Schülern der flämische Teil von Belgien, danach Estland, Australien und Neuseeland. Auf dem letzten Rang landete Kolumbien, vor Italien und der Slowakischen Republik. Unterdurchschnittlich schnitten die Vereinigten Staaten auf dem neunten Platz und Frankreich auf Rang elf ab. Deutschland, Österreich und die Schweiz nahmen an der Studie nicht teil…“

Soweit die FAZ. PI fügt hinzu: aus Feigheit! Wir wären bestimmt nicht auf den vorderen Plätzen gelandet!

Per Zufall habe ich in den letzten Tagen auf ARTE in zwei Sendungen zum Schulweg reingezappt. In Sibirien gingen Kinder bei Eiseskälte von unter 20 Grad ewig lang durch tiefen Schnee über gefrorene Bäche, durch Hecken und Gebüsch, nur um zur Bushaltestelle oder zur Schule direkt zu kommen. Hinterher saßen sie brav in der Klasse.

In Kenia liefen Massai-Kinder von 4 bis 12 Jahren zwei Stunden lang durch den Busch mit wilden Büffeln, gefährlichen Elefantenherden und sogar durch Leoparden-Gebiet. Dabei mußten sie bei den Elefanten auf die Windrichtung achten, um nicht in Gefahr zu geraten. In der Schule kriegten sie wegen Verspätung erstmal Tatzen. Es gab keinen Bissen zu essen, da sie dafür nicht zahlen konnten. Der Heimweg mit leerem Magen am Nachmittag dauerte für die Massai-Kinder wieder zwei Stunden. Dabei gingen sie an einem Schlachtplatz der Verwandten vorbei, wo sie einen Becher frisches, warmes Blut zu trinken kriegten und ein Stück Grillfleisch. Das war’s dann. Und am nächsten Tag wieder derselbe Schulweg mit leerem Magen – ohne Klagen!

Und bei uns im Süden gab es gestern morgen an vielen Schulen ein paar Stunden schulfrei, weil die armen Kinder am Vorabend bis Mitternacht Fußball gucken und darum morgens ausschlafen mußten. Da liegen Welten dazwischen!




Hamed Abdel-Samad ermutigt Islamkritiker, ihre Meinung noch deutlicher zu sagen

IMG_9335Die FDP-nahe Friedrich Naumann- und die Rudolf von Benningsen-Stiftung hatten den bekannten Buchautor und Islam-Aufklärer Hamed Abdel-Samad (Foto am 2.April in München) zu einem Vortrag und einer Diskussionsrunde nach Osnabrück eingeladen. Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, dass Islamwissenschaftler der Universität Osnabrück eingeladen waren, zu seinen Thesen Stellung zu beziehen. Nach Auskunft der Veranstalter hätten sie aber eine Diskussion mit Abdel-Samad abgelehnt. Da scheuen wohl einige Islamverharmloser die Konfrontation mit den harten Fakten.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Osnabrücker Zeitung zitiert Hamed:

„Viele Muslime in Deutschland betrachten mich als Feind Nr. 1“, sagte der Publizist, der sich selbst als eine Art „Diagnosearzt“ und Aufklärer sieht und die Demokratie für gefährdet hält, „weil sie verweichlicht wird“. Toleranz gegen Intoleranz sei eine Feigheit.

Wie wahr. Damit sind das komplette Polit-Establishment, fast alle Journalisten und sämtliche Kirchenfunktionäre hierzulande eine Ansammlung von Feiglingen. Hamed ermutigt Islamkritiker, weiterhin die Wahrheit auszusprechen, um der drohenden Islamisierung entgegenzuwirken:

Der Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad hat Islamkritiker ermutigt, ihre Meinung noch deutlicher zu sagen. Der Autor des umstrittenen Bestsellers „Der islamische Faschismus“ forderte in Osnabrück, den Einfluss der Islamverbände in Deutschland zu stoppen.

Ebenso lehnt Hamed Islamischen Religionsunterricht in Deutschland konsequent ab:

Abdel-Samad forderte ein Recht auf Beleidigung von Religionen. Sie müssten zurückgedrängt werden und gehörten ins Private. Die politische Aufwertung der Islamverbände müsse gestoppt werden. Auch einen islamischen Religionsunterricht in der Schule lehnte Abdel-Samad ab. Stattdessen müsse es Religionskunde geben.

Politiker würden laut Hamed den Islam verharmlosen, da sie die Geschäfte mit Saudi Arabien und Katar nicht gefährden wollten:

Kritik übte der Deutsch-Ägypter an den Politikern, so am früheren Bundespräsidenten Christian Wulff. Nachdem dieser behauptet habe, der Islam gehöre zu Deutschland, hätten die habe es nicht weniger Probleme mit Islamisten gegeben. Generell könnten die Politiker nicht alles sagen, was sie dächten, um Geschäfte mit Saudi-Arabien und Katar nicht zu gefährden.

Daher buckelt auch die gesamte Polit-„Prominenz“ Münchens vor dem Islamzentrums-Finanzierer Katar, im Einklang mit den lokalen Journalisten, die kaum ein kritisches Wort über den Sklavenhalter- und Terrorunterstützerstaat verlieren.

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Den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan schätzt Hamed als extremistisch ein:

Faschistoides Gedankengut sei bereits im Ur-Islam angelegt, behauptete Abedel-Samad. Dies dürfe nicht verharmlost werden. Wenn der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan als gemäßigter Islamist bezeichnet werde, dann sei das genauso falsch wie die Bezeichnung „vegetarischer Metzger“, meinte der Publizist.

Hierzu auch ein Ausschnitt seines Auftritts im Münchner Literaturhaus vom 2. April, in dem er eine enge Verbindung von Erdogan zu den Muslimbrüdern darstellt:

So schließen sich die Kreise: Imam Idriz nahm am 6. Juli des vergangenen Jahres an einer Pro-Erdogan-Demonstration in München teil, Erdogan hat enge Kontakte zu den Muslimbrüdern, Idriz führte Befehle des deutschen Chefs der Muslimbrüder, Ibrahim El-Zayat, aus und möchte den milliardenschweren Unterstützer der Muslimbrüder, Katar, als Geldgeber für sein geplantes Islamzentrum in München haben. Kein Wunder, dass der bayerische Verfassungsschutz Idriz als „trojanisches Pferd von Extremisten“ bezeichnete.

Imam Idriz wird kaum öffentlich kritisiert, Hamed Abdel-Samad hingegen schon. Aus seiner Heimat Ägypten hat er mehrere Todes-Fatwen erhalten, weil er den Islam als faschistisch bezeichnet. Der linke Autor Hannes Bode, der „Islamwissenschaften“ und Geschichte studierte, versucht die Thesen von Hamed zu widerlegen. Sein Artikel erschien Ende Mai in der linken Wochenzeitung „Jungle World“ und wurde am 30. Juni auf dem „Alsharq“-Blog plaziert:

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Bei der antisemitischen Ideologieproduktion al-Husseinis wie bei den meisten von Abdel Samad angeführten Entwicklungen handelt es sich eher um ideologische Reaktionen auf die kapitalistische Moderne – auf krisenhafte Transformationsprozesse in den arabischen Gesellschaften unter kolonialen Bedingungen – als um irgendwelche, in einem „Ur-Islam“ angelegten Faschismen. Denn der identitäre Bezug auf den glorreichen ursprünglichen Islam wäre wohl ebenso wie der Bezug auf die glorreiche arabische Vergangenheit im Sinne der Nationalismustheoretiker Eric Hobsbawm und Benedict Anderson als ‚erfundene Tradition‘ zu betrachten – nicht als die Tradition selbst. Doch hier spricht wieder der islamistisch sozialisierte Autor. Die erfundene Tradition versteht er als Realgeschichte; die Erzählung der Muslimbrüder vom Islam, der identitätslogische Zugriff auf die Religion, ist in seinen Augen gleichbedeutend mit der Religion selbst.

Doch die Muslimbrüder und ihre Ideologie – der „islamische Faschismus“ Abdel Samads – sind und waren Produkte der urbanen Gesellschaft im modernen, zumeist kolonial bestimmten Territorialstaat, vor dem Hintergrund eines gesellschaftlichen und ökonomischen Transformationsprozesses.

Mehr von diesem typisch linksideologischen Geschwurbel bei „Alsharq“. Die historische Zusammenarbeit von National-Sozialismus und Islam

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wird durch die heutige Unterstützung des Islams durch Sozialisten nahtlos fortgesetzt.

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National-Sozialismus und Islam – zwei Seiten einer faschistischen Medaille:

(Kamera: Vladimir Markovic)




EuGH: Auch türkische Analphabeten ohne Deutsch dürfen ins Hartz IV-Paradies

Ehepartner von in Deutschland lebenden Türken brauchen keinen Sprachtest. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg heute entschieden. Der 2007 eingeführte Sprachtest als Voraussetzung des Ehegattenzuzugs sei nicht mit einem früheren Abkommen zwischen der EU und der Türkei vereinbar und erschwere die Familienzusammenführung. Geklagt hatte eine analphabetische Türkin!

Ausländische linke Richter bestimmen, was wir zu tun haben. Und der Deutsche knallt wieder einmal die Hacken zusammen, anstatt die ganzen Verträge zu kündigen und diese Urteile zu negieren! Noch nie hat ein EU-Gericht zugunsten unseres Landes geurteilt! Türkische Mütter ohne Deutsch ziehen übrigens einen Rattenschwanz an Problemen nach sich, vor allem nicht beschulbare Kinder ebenfalls ohne Deutsch. Darum hat man diese Bestimmung ja extra eingeführt, und auch damit diese Frauen sich bei Ehrenmord-Gefahr und solchen Dingen wehren können und wissen, was im Lande gilt. Und jetzt wird das einfach so gekippt. Eine Frechheit!




Gustl Mollath ist kein Unschuldslamm

gustl_mollathWie haben sich doch die Medien vor Monaten täglich über die böse Justiz in Bayern aufgegeilt, die einen angeblich völlig normalen Menschen namens Gustl Mollath (Foto) unschuldig jahrelang in die Psychiatrie gesperrt habe. Dann kam der Herr Mollath unter allgemeinem Beifall der Presse frei, und jetzt läuft ein Wiederaufnahmeverfahren. Und jeden Tag sieht man mehr, daß der Herr Mollath eben doch nicht so unschuldig ist, wie herumgetönt wurde. Vom ersten Prozeßtag an zeigt er sich als Querulant, am dritten Prozeßtag deckt die Schwägerin häusliche Gewalt und Prügel des Haustyrannen Mollath auf, und sogar der SPIEGEL gesteht, daß der „Opferstatus“ dieses Herrn Risse bekommen habe. Wenn der auf 17 Tage terminierte Prozeß so weiter läuft, landet Herr Mollath wieder in der Psychiatrie! Ein Lehrstück, was man von der Seriosität unserer Presse zu halten hat!




NSA-Spione: Kanzlerin und Präsident aus der DDR – da wird der Amerikaner misstrauisch

bespitzelungIn Deutschland bekam man offenbar noch nicht einmal mit, dass man nicht auf Augenhöhe mit den Verbündeten war und ist. Wenn es geheimdienstlich wird, bleiben die Siegermächte des Zweiten Weltkrieges doch wohl immer noch am liebsten unter sich. Und dennoch: Alle bespitzeln alle. Selbst die Israelis die USA und vermutlich umgekehrt. So ist das eben unter Freunden. Offenbar traut man den Berlinern seit der Wiedervereinigung noch weniger als den Bonnern zuvor.

Eine Frau aus der DDR, ehemals FDJ-Funktionärin, in den Wendezeiten Sprecherin des inoffiziellen Stasi-Mitarbeiters „IM Czerny“ alias Lothar de Maizière, als Bundeskanzlerin; ein Ost-Pfarrer als Bundespräsident; eine Nachfolgepartei der SED im Parlament und in diversen Landesregierungen.

Eine SPD, die darüber nachdenkt, nach der nächsten Bundestagswahl mit derselben eine Bundesregierung zu bilden; ein Ex-Kanzler auf der Payroll von Putins Gazprom – und die erfolgreiche Industrie mit dem immer noch kommunistischen China schwer im Geschäft. Hitlers Volkswagen auf dem Weg zum größten Automobilproduzenten der Welt. Da wird der Amerikaner misstrauisch…

(Auszug aus einem guten Artikel von Stefan Aust über das derzeitige lächerliche Geschrei NSA, Spionage etc.!)




Israels Kinder leben in Angst

Die Raketen der islamischen Terrororganisation Hamas brauchen 15 Sekunden bis zum Einschlag auf israelischem Territorium. Nur 15 Sekunden bleiben israelischen Kindern, um sich in Sicherheit zu bringen.

(Von Hinnerk Grote)

Der Raketenterror aus dem Gazastreifen hält schon seit Jahren an. Und die linksdrehenden deutschen Medien werden nicht müde, den Staat Israel als Aggressor darzustellen und ihm das Recht auf Selbstverteidigung abzusprechen.

Fakt ist, dass am Dienstag, dem 8. Juli, 146 Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgeschossen wurden, von denen 117 israelischen Boden trafen und 29 vom Abwehrsystem Iron Dome (Eisenkuppel) abgefangen wurden. Vierzig Prozent der israelischen Bevölkerung, etwa 3,5 Millionen Menschen, leben derzeit in Reichweite der Raketen aus dem Gazastreifen.

Der verstärkte Raketenterror der Hamas begann nicht etwa, wie uns die deutschen Medien weiß zu machen versuchen, nach dem Mord an einem palestinensischen Jugendlichen, sondern am 12. Juni, dem Tag, als drei israelische Teenager entführt und ermordet wurden. Der Beschuss steigerte sich am 30. Juni erheblich, noch bevor die Körper der drei Teenager später am selben Tag gefunden wurden und noch vor der Ermordung des Jugendlichen Muhammad Abu Khdeir aus dem Jerusalemer Stadtteil Shuafa durch jüdische israelische Extremisten.

Vom Tag der Entführung bis Montagmorgen belief sich die Zahl der Raketen aus dem Gazastreifen auf 284. Viele davon wurden direkt vom militanten Arm der Hamas abgefeuert. Die Hamas trägt die Verantwortung für die Eskalation. Die Hamas trägt auch die Verantwortung für Raketen, die von anderen Terrororganisationen abgefeuert werden, da sie seit 2007 im Gazastreifen allein regiert.

Die israelischen Reaktionen waren bislang maßvoll, von großer Zurückhaltung geprägt und richteten sich gegen die Infrastruktur der Hamas-Terroristen.

Das Außenministerium des Staates Israel (zitiert nach dem Newsletter der Botschaft des Staates Israel in Berlin) teilt dazu mit:

Israel hat sich im August 2005 vollständig und unilateral aus dem Gazastreifen zurückgezogen. Seitdem gibt es keinerlei, weder eine militärische, noch eine zivile israelische Präsenz im Gazastreifen. Israel erhebt zudem keinen territorialen Anspruch auf dieses Gebiet. Dennoch führt die im Gazastreifen regierende Hamas kontinuierlich Anschläge gegen israelische Zivilisten durch.

Die Hamas und andere Terrororganisationen im Gazastreifen greifen gezielt israelische Ortschaften und Städte an, um Zivilisten zu töten. Sie schrecken auch nicht davor zurück, Raketen direkt aus bewohnten Gegenden abzufeuern und gebrauchen so in zynischer Weise die Bewohner des Gazastreifens als menschliche Schutzschilde für ihren Terror.

Neben dem Raketenbeschuss versucht die Hamas immer wieder, durch Tunnel nach Israel zu gelangen, um dort Anschläge zu verüben. Bei einer Explosion wurde zuletzt am 7. Juli ein solcher Tunnel zerstört und eine mögliche Katastrophe wurde abgewendet.

In ihrem Profil ähnelt die Hamas anderen extremistischen islamistischen Organisationen im Mittleren Osten, wie ISIS, al-Qaida, Hisbollah, Boko Haram und Organisationen am Horn von Afrika.

Die USA, die Europäische Union, Kanada, Australien und viele andere Länder stimmen darin überein, dass es sich bei der Hamas um eine Terrororganisation handelt.

Es ist das erklärte und in ihrer Charta festgehaltene Ziel der Hamas, Israel zu zerstören, Juden zu töten und einen islamistischen Staat zu errichten, in dem Minderheiten, Frauen und Nicht-Muslime unterdrückt werden.

Zuletzt war die Hamas verantwortlich für die Entführung und Ermordung der drei israelischen Teenager am 12. Juni. Diese brutale Tat zeigt deutlich das Profil der Hamas, deren Mitglieder nicht davor zurückschrecken, Selbstmordanschläge, Entführungen und Morde durchzuführen.

Es gibt keine Blockade des Gazastreifens durch Israel. Güter können frei ein- und ausgeführt werden, solange die Raketen der Hamas dies nicht verhindern. Am Sonntag, den 6. Juli beispielsweise fuhren 137 LKWs mit Gütern und 218 Tonnen Gas als Ladung aus Israel in den Gazastreifen.

Seit dem Rückzug Israels 2005 wurden insgesamt 900 Raketen und 5000 Granaten auf Israel aus dem Gazastreifen gefeuert. In den 21 Jahren seit der gemeinsamen Erklärung Israels und der PLO im Jahr 1993 hat die Hamas über 80 Selbstmordanschläge in Israel verübt und dabei etwa 1000 Israelis ermordet.

Nun mag es auch unter den Palästinensern Stimmen geben, die sich gegen den Terror der Hamas wenden. Doch die Mehrheit der Bewohner des Gaza-Streifens und der Westbank jubelt den Verbrechern zu und wählt sie zu ihrer Regierung. In ihrem, durch den Koran befeuerten, Hass gegen das jüdische Volk wollen sie die totale Vernichtung Israels. Dann müssen sie auch mit den Konsequenzen leben. Und daran werden auch die deutschen Verdummungsmedien nichts ändern mit ihren ständig in den Focus gerückten Bildern trauriger Kinderaugen. Denn auch israelische Kinder sind traurig und es ist das gute Recht des Staates Israel, für das Wohlergehen seiner Kinder Sorge zu tragen und dem Terror ein für allemal ein Ende zu bereiten.

Never again! Niemals wieder!




Versailler Diktat, Alleinkriegsschuld, fatale Folgen

PI hat eben erst auf den Alleinschuld-Paragraphen im Versailler Vertrag hingewiesen, aber auch andere Medien beschäftigen sich mit der Frage: Lange Zeit galt es als ausgemacht, daß das deutsche Kaiserreich angeblich die Hauptverantwortung am Ausbruch des Ersten Weltkriegs trug. Dies war dann auch die Kernthese im Versailler Diktatfrieden, in dessen politischer Folge aus der von Anfang an politisch und moralisch geschwächten Demokratie der Weimarer Republik schließlich die nationalsozialistische Herrschaft erwuchs… Auch das Compact-Magazin findet die Frage, warum dieser Erste Weltkrieg ausbrach, von mehr als bloß historischem Interesse, und hat hier ein Video zum Thema ins Internet gestellt.