1

Münchner Moslem ruft: „Hitler hat vergessen, Dich zu vergasen!“

IMG_4378Beim Infostand der FREIHEIT (Foto) am vergangenen Montag vor dem Münchner Olympia-Einkaufszentrum im ziemlich bereicherten Stadtteil Moosach rotteten sich wieder einmal aufgebrachte Mohammedaner zusammen, die mit einem demokratisch völlig legitimierten Bürgerbegehren gegen ein Islamzentrum offensichtlich ein Problem haben. Ein aggressiver „Rechtgläubiger“ blaffte ausgerechnet Marion, ein Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose, mit typisch islamischem Hass an: „Hitler hat vergessen, Dich zu vergasen!“ Sofort holten wir die in der Nähe bereitstehenden Polizisten, um ihn anzuzeigen. Es bleibt abzuwarten, ob die Staatsanwaltschaft München I dies wie andere haarsträubende Fälle „mangels öffentlichen Interesses“ einstellen wird. In den letzten Tagen haben wir noch mehr üble „Bereicherungen“ erlebt.

(Von Michael Stürzenberger)

Bei unserer Kundgebung am Freitag in der Münchner Fußgängerzone warf ein Mohammedaner einen fast tischtennisballgroßen Stein auf unsere ägyptische Gastrednerin Nawal, verfehlte sie aber gottseidank knapp. Kurz darauf stieg eine Mohammedanerin durch die Absperrung, erklomm einfach das Podest und riss Nawal dreist das Mikrofon aus der Hand. Ich ging der aggressiven Frau nach, um die Christin zu schützen, hielt die Mohammedanerin fest und versuchte ihr das Mikrofon wieder abzunehmen. Sie umklammerte es und versuchte mir auch noch meine Filmkamera aus der Hand zu schlagen. Alles dokumentiert in diesem Video:

Wir zeigten sie an und sie stellte postwendend eine Gegenanzeige mit dem absurden Vorwurf, ich hätte sie „verletzt“. Kurz zuvor war schon eine andere Mohammedanerin auf unser Podest gestiegen, nachdem sie vorher ständig „Alles Lügen“ plärrte. Sie ging als Angehörige der Herrenmenschen wohl wie selbstverständlich davon aus, dass es ihr Recht sei, ebenfalls per Mikrofon das Wort zu ergreifen:

Weitere Reden der ägyptischen Christin Nawal vom vergangenen Freitag auf der Internetseite der FREIHEIT Bayern.




WM 2014 – Ein Kommentar

public_viewingWie haben wir gefiebert! In der 113. Minute wurden wir erlöst! Wir haben nervös geraucht, Chips ins uns reingestopft, Bier getrunken und uns im Sofa festgekrallt. Wir haben geflucht und uns später umarmt! Mancher war den Tränen nahe, als Jogi den geschundenen Schweini umarmte. Welch ein Kampf! Was wir zu diesem Zeitpunkt alle nicht wussten war, dass in diesen Minuten ein 19-Jähriger in Bremen um sein Leben kämpfte und den Kampf letztlich verlor! Auch er wollte diese Bilder sehen – doch als wir unsere Jungs und auch „uns“ gefeiert haben, kämpften Ärzte um sein Leben. Beim Public Viewing im Cinemaxx Bremen wurde der junge Mann durch eine Messerattacke so schwer verletzt, dass er wenig später im Krankenhaus starb.

(Von Steven)

Ja, diese schöne Veranstaltung, bei der viele Einzelne zu einem „Ganzen“ werden, um zu sehen, wie wir siegen oder verlieren wurde zu einem Tatort! Dort waren Kinder – mit Fanschminke im Gesicht, mit Fahnen, mit lustigen Kopfbedeckungen, mit Trikot! Sie wollten nur ihre Mannschaft siegen sehen. Wir haben gewonnen – aber diesen Jubel haben diese armen Seelen nicht erlebt – die Eltern haben die Flucht ergreifen müssen. Sie hatten ANGST! Angst um ihr Leben und ums das Leben ihrer Liebsten!

Ich selber war als Reporter schon an vielen Tatorten. Wer das schon erlebt hat, wird bestätigen, dass das etwas anderes ist, als ein Krimi von der ARD. Die Bilder, die diese Kinder und andere Menschen dort gesehen haben sind eine wirkliche Sauerei! Es ist, wie auf dem Schlachthof! Blut hat einen eigenen Geruch. Das sind die Bilder und Eindrücke, die bei diesen Menschen hängenbleiben. Wenn diese Menschen bei der nächsten WM gefragt werden, wie sie DEN Moment erlebt haben, als Deutschland Weltmeister wurde, werden sie berichten, wie ein junger Mann im Cinemaxx getötet wurde – an das Tor auf den letzten Drücker wird sich keiner erinnern können.

Wer geht mit einem Messer auf eine Veranstaltung, die Spaß machen soll? Eine Veranstaltung, die ein Gemeinschaftsgefühl bringen soll? Die Nationalität des Opfers ist mir egal! Es war ein junger Mann, der Spaß haben wollte – der Tatverdächtige war ein Mörder, der schon vorher seine Tatwaffe eingepackt hatte – wer zu einer Veranstaltung, die Spaß machen soll ein Messer einpackt, will dieses auch einsetzten. Alleine das macht diese Tat zum Mord!

Ich hatte gestern eine Tröte dabei – mir käme der Gedanke an ein Messer absurd vor… Auch ein Bremen-Vegesack hatte keiner eine Ahnung von dieser unfassbaren Tat. Als Kloses Zwillinge auf dem Rasen tollten, feierten die Fans den lange ersehnten WM-Titel am Bahnhof Vegesack. Ausgelassen, über die Stränge schlagend, laut, euphorisch! Die Straßenverkehrsordnung wurde kurz aus den Angeln gehoben! Was hat die Polizei gemacht? NICHTS! Und das ist auch gut so! Es wurde niemand verletzt – das Land war im Ausnahmezustand! Und am liebsten hätten die Beamten sich wohl unter die feiernde Meute gemischt – in den Uniformen stecken doch auch nur Menschen.

So beobachteten die Polizisten diese friedlichen Party-Fans aus ihrem Streifenwagen und freuten sich heimlich mit ihnen. Doch plötzlich kippte die Stimmung: Der Streifenwagen wurde ohne erkennbaren Grund von einer Gruppe junger Männer angegriffen, auf das Fahrzeug wurde eingeschlagen und eingetreten, dabei ging die Heckscheibe zu Bruch. Die Beamten konnten sich retten. Ein weiterer Streifenwagen wurde auch umringt, die Gruppe versuchte den Streifenwagen umzukippen – mit Besatzung! Auch diese Besatzung konnte sich retten. Arglose Fans wurden mit Tritten und Faustschlägen angegriffen! Die Angreifer hatten nichts mit Fußball im Sinne! Es waren Südländer! Sie wollten Ärger, Terror und Zerstörung!

Das alles reichte den organisierten Angreifern nicht! Nachdem sich viele Menschen in die Bahnhofskneipe retten konnten, versperrten sie die Tür, um sich von der Übermacht der ebenso unprovozierten, wie gewaltbereiten Südländern in Sicherheit zu bringen. Nun wurde die Kneipe mit Steinen, Stühlen und Tischen beworfen. Gäste berichten von Todesangst! Ein Gast berichtete, dass er sich Schüsse von der Polizei erwünscht hätte – das sagt schon etwas über diese Todesangst aus!

Warum waren die Südländer so aggressiv? Weil Deutschland gewonnen hat? Nein – realistisch gesehen, hatte nie eine muslimische Mannschaft Aussicht auf den WM-Sieg! Es war blanker Hass gegen Deutschland und alles, was damit zu tun hat!

Hätte eine Gruppe von etwa 40 Deutschen eine vergleichbar brutale Tat gegen einen Türkischen Kulturverein verübt, wäre von einer „feigen Nazi-Attacke“ die Rede. Dieser Fall wird sicherlich nicht als „politisch motivierte Straftat“ gewertet – es war halt nur ein EINZELFALL.




Leipzig: Linke brechen Deutschlandfan Finger

Finger_SchereIm Leipziger Szeneviertel Connewitz haben mehrere Linksextremisten nach dem WM-Finale eine Gruppe von Deutschland-Anhängern samt Kind bedroht und sie aufgefordert ihre Fan-Utensilien abzulegen. Als eine verängstigte 48-Jährige daraufhin ihre Deutschlandperücke abnahm, riss einer der Täter ihr diese so heftig aus der Hand, dass ein Finger gebrochen wurde. Es handelt sich bereits um den zweiten brutalen Übergriff durch Linke innerhalb kurzer Zeit. Am Samstag war ein Mann in Nürnberg wegen einer Reichskriegsflagge ins Koma geprügelt worden (PI berichtete).

„LVZ Online“ schreibt:

Mit einem gebrochenen Finger endete für eine 44-jährige Leipzigerin das WM-Finale am frühen Montagmorgen. Unbekannte hatten die Frau und ihre Begleiter (48, 46 18 und 11 Jahre alt) gegen 4.15 Uhr in der Bornaischen Straße angehalten. Sie sollten ihre Deutschlandtrikots und weitere Fanartikel ablegen, forderten die drei Angreifer.

Die 44-Jährige nahm daraufhin ihre Deutschlandperücke ab. Einer der Täter riss ihr diese anschließend so heftig aus der Hand, dass der Frau dadurch der Finger gebrochen wurde. Gegenüber der Polizei beschrieben die Zeugen den Angreifer als etwa 20 bis 25 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Er war mit einem schwarzen Kapuzenpullover der Marke Northface bekleidet und trug dunkle Hosen.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Vermutlich ist jedoch alles „aufgebauscht„…




„Lasst die Deutschlandfahnen hängen!“

fahne1Diese Aufforderung kommt von der unabhängigen Wählergemeinschaft „Die Hannoveraner“. Keinem Briten oder Franzosen würde es einfallen seine Fahne zu verleugnen oder sie gar anzuzünden, wie das, während andere den WM-Sieg feierten, linke Deutschlandfeinde in Berlin Friedrichshain taten. Für Deutschland mussten andere Farbe bekennen, das Empire State Building wurde in Schwarz-Rot-Gold getaucht, ebenso die Christusstatute in Rio. Leider wagte es unmittelbar nach dem Sieg nur Manuel Neuer die deutsche Fahne zu schwenken und auch er tat sie schnell wieder weg. Warum? Nicht nur dieser Sieg gibt Anlass stolz auf dieses Land zu sein.

Dieses Land hat großartige Personen hervorgebracht und auch eine Geschichte jenseits der „Schandjahre“. Es gibt keinen Grund die deutsche Fahne zu verstecken, keinen Grund die Zugehörigkeit zu einer großen Nation zu verleugnen. Patriotismus ist nichts Anrüchiges!

Auch darum fordern die Hannoveraner:

„Lasst die Deutschlandfahnen hängen!“

Weltmeister! Endlich!

Ganz Deutschland freut sich und gratuliert der deutschen Fußballnationalmannschaft zum 4. WM Titel!

Und wir wünschen uns, unabhängig von diesem tollen Erfolg:
„Lasst die Deutschlandfahnen hängen!“
Packt sie nicht wieder ein!
Holt sie nicht nur zur EM und zur WM aus dem Keller!
Steht dazu! Es gibt überhaupt keinen Grund, sich für die deutsche Fahne zu schämen!
Zeigt euren Patriotismus!
So, wie andere Völker das wie ganz selbstverständlich auch tun.

Jetzt ist die Chance dazu.




EKD gendert: „Sie ist unser bester Mann!“

genderDie Sprachpolizei hat wieder einmal zugeschlagen. Diesmal beweist die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) mit einem Faltblatt für die rechte Wortwahl und „zur geschlechtergerechten Sprache“ ihr Potential zur vollkommenen Verblödung. „Sie ist unser bester Mann!“ titelt diese Anweisung zur Sprachverwirrung. Dann wird erklärt, wie man etwas besser sagt, denn „Sprache ist nicht nur ein Spiegel unseres Alltags und unserer Wertvorstellungen, sondern schafft auch Wirklichkeit. Gesellschaftlicher Wandel und der Wandel der Sprache beeinflussen sich dabei gegenseitig.“, erfahren wir. Toll! Das heißt dann wohl, wenn man nur noch von Idioten umgeben ist, dann sollte sich das gefälligst auch in unserer Sprache widerspiegeln.

(Von L.S.Gabriel)

Das vorgelegte Faltblatt lehrt uns dann, dass man statt „der Unterzeichner“ bitte schön auf Formularen die „Vielfalt der Geschlechter“ auch durch Schräg- oder Unterstrich oder Stern darstellen sollte, also richtig wäre: „der/die Unterzeichner_in“. Oberlehrer EKD findet es auch besser Substantive durch substantivierte Partizipien zu ersetzen also statt: „die Spender“ wäre es besser „die Spendenden“ zu sagen oder statt „die Mitarbeiter“ sollte man „die Mitarbeitenden“ sagen. Und aus „die Kleinbauern“ werden dann laut EKD besser „die Kleinbauernfamilien“, egal ob der Bauer noch eine Frau sucht oder nicht.

Fernsehmoderator und Buchautor Peter Hahne regt dieses Faltblatt richtig auf. Hahne, der von 1992 bis 2009 selbst EKD-Ratsmitglied war sagt dazu:

„Wie furchtbar würden sich die schönen Kirchenlieder oder Rilkes Gedichte anhören, wenn man sie durch den Filter der Sprachpolizistinnen und Sprachpolizisten der EKD jagen würde.“

Wären die Sprachreformer der EKD konsequent, müssten sie anstatt vom Christentum von Christinnen- und Christentum sprechen, so Hahne. Er habe außer Alice Schwarzer noch keine Frau kennengelernt, die dieses Thema existenziell interessiert habe. [..] „Die ‚Kirche des Wortes‘ hat wahrlich andere Probleme als diesen Gender-Unfug.“

Die EKD-Sprachakrobaten erklären uns:

Faire Sprache ist auch ein Zeichen der Höflichkeit und des Respektes. [..] Sprache lebt – von unseren Ideen, unserer Kreativität und unseren Erfahrungen. Lassen Sie sich von den Beispielen anregen zu einer fairen Sprache in Wort und Schrift. Mit Phantasie und Sprachgefühl sind Sie auf dem richtigen Weg zu einer Sprache, die niemanden ausschließt.

In Kirche, Diakonie und Entwicklungsarbeit setzen wir uns für gerechtere Lebensverhältnisse ein – die Geschlechtergerechtigkeit ist dabei ein unverzichtbarer Baustein. Dazu gehört auch eine Sprache, die Frauen und Männer hörbar und sichtbar macht.

Warum muss mein „Ansprechpartner“ plötzlich eine „Ansprechperson“ sein? Wem hilft das und wozu ist das gut? Kein Mensch, außer vielleicht ein paar Hardcorefeministinnen, hat sich bislang daran gestört, dass es pauschal hieß „die Politiker“ und nicht „die Politikerinnen und Politiker“ oder „die Bewohner“ und nicht „die Bewohnerinnen und die Bewohner“, weil jeder intelligent genug war zu erkennen, dass das Wort beide Geschlechter impliziert. Aber natürlich jetzt, wo die Sprache allgemein, immer und für jeden nicht nur fair, geschlechterneutral oder geschlechtererklärend, sondern auch dringend einen Spiegel des gesellschaftlichen Alltages darstellen muss, ist es nur konsequent damit zu zeigen, dass diese Gesellschaft offenbar degeneriert und es ihr für diese einfache Erkenntnis an Verstand mangelt.




Gutmenschenkirche wird Afrikaner nicht los

afrikaner-in-der-gutleutkircheIn Frankfurt hat ein Gutmenschen-Verein namens „Wir für 22“ 22 Lampedusa-Afrikaner in einer entwidmeten evangelischen Kirche einquartiert und bemuttert. Aufgesammelt hatte man die illegalen Einwanderer unter einer Mainbrücke, wo sie wild campierten. Vier dieser Afrikaner wurden in der Zwischenzeit als Asylanten anerkannt. Zehn verkrümelten sich zurück zu den Italienern, die laut Dublin-Abkommen für sie zuständig sind. Acht nicht Ausreisewillige bürdete  man einer anderen Einrichtung auf. Die Kirche will das Gebäude nämlich schließen und in ein Jugendzentrum umbauen. Womit keiner gerechnet hatte: Jetzt sitzen 35 neue Neger in der Kirche mit dem treffenden Namen „Gutleutkirche“.

Die Frankfurter Neue Presse berichtet:

Im Winter fanden 22 obdachlose Flüchtlinge in der Gutleutkirche ein Notquartier. Die Initiative „Wir für 22“ nahm sich der Afrikaner an, die aus Ländern wie Ghana, Nigeria und Togo stammten. Einige erhielten eine Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland, fanden Arbeit, andere kehrten zurück in den Staat, den sie nach ihrer Flucht nach Europa zuerst betreten hatten, weil es in Frankfurt keine Perspektive für sie gab. Am Freitag sollten die letzten acht Bewohner der Gutleutkirche in das Martinushaus, eine Flüchtlingseinrichtung in Schwanheim, umziehen. Das taten sie auch, allerdings wurden am Morgen 15 neue Flüchtlinge im Gotteshaus angetroffen, zu denen sich im Laufe des Tages 20 weitere gesellten.

Die Frankfurter Rundschau über die „Überraschungsgäste“:

Eigentlich sei geplant gewesen, die Gutleutkirche noch am Freitag abzuschließen, sagte Bräuer [Anm.: Sprecher des Evangelischen Regionalverbands]. Man sei überrascht, dass dort mittlerweile weitere Menschen Unterschlupf gefunden hätten. Am Montag solle ein Krisenstab des Regionalverbands darüber beraten, wie man mit dieser „neuen Situation“ umgehe. In jedem Fall, so Bräuer, werde man im Umgang mit den Menschen in der Gutleutkirche auf Gespräche setzen. […]

Bei den rund 30 Menschen, die nach eigenen Angaben ebenfalls schon seit Wochen und Monaten in der Gutleutkirche schlafen, herrschten am Freitag Aufregung und Verzweiflung. Viele der Männer, die zum Teil offenbar ebenfalls über die italienische Insel Lampedusa nach Italien geflohen und dann auf der Suche nach Arbeit nach Frankfurt gekommen sind, äußerten ihr Unverständnis darüber, dass nur acht Männer in die neue Unterkunft gebracht wurden. „Wenn die von der Kirche uns schon helfen, dann sollten sie uns allen helfen“, echauffierte sich einer von ihnen.

Ja, genau. Es werden sich doch hoffentlich 30 gutgläubige Protestanten finden, die den Afrikanern bei sich zu Hause eine Perspektive bieten?! Die Forderung der Afrikaner ist unmissverständlich:

Ein weiterer Mann berichtete, am Morgen seien Mitarbeiter der Kirche gekommen, hätten acht Bewohner mitgenommen und allen anderen bedeutet, dass sie die Kirche verlassen müssten. Sie hätten sogar angedroht, das Schloss der Kirche auszuwechseln. „Das Problem ist, das wir nicht wissen, wo wir schlafen sollen“, sagte er. Die meisten hier hätten Angst vor einer Räumung, weil sie dann wohl wieder auf der Straße schlafen müssten. „Wir können nirgendwo hin“, sagte er. „Die Kirche oder die Regierung müssen für uns irgendeine Lösung finden.“

gutleutkirche-frankfurt

Gutleut-Pfarrer Ulrich Schaffert bekennt sich zur Beherbergung illegaler Einwanderer und will das Problem gerne an die Allgemeinheit abwälzen:

Pfarrer Ulrich Schaffert, der die Gruppe der 22 Flüchtlinge lange betreut hat, sagte der FR am Freitag, er habe gewusst, dass zuletzt immer weitere obdachlose Afrikaner in die Kirche gezogen seien. Man habe schon im Mai besprochen, dass niemand mehr aufgenommen werden solle. Dauerhaft könne man sich um die vielen in Frankfurt gestrandeten Flüchtlinge nicht mit ehrenamtlichen Helfern kümmern.

Die FNP berichtet, die höhere Kirchenhierarchie sei „überrrascht“ und „pikiert“ gewesen, dass weitere Afrikaner in der Kirche wohnen:

Der Evangelische Regionalverband ist überrascht und etwas pikiert. „Niemand hat uns informiert. Wir wissen nicht einmal, wie viele Flüchtlinge dort momentan wohnen“, sagte dessen Sprecher Ralf Bräuer. […] Am Vormittag, nachdem die vermeintlich Letzten gegangen waren, wurden die Schlösser der Kirche getauscht. Da erst erfuhr der Regionalverband von der aktuellen Situation.

Tja, da hat der örtliche Pfarrer wohl etwas geschummelt. In der freien Wirtschaft wäre die widerrechtliche Unterbringung illegaler Einwanderer in den Räumen des Arbeitgebers sicherlich ein sofortiger Kündigungsgrund. Nicht so in der evangelischen Kirche. Da entscheiden wahrscheinlich „die neuen Bewohner“:

Für die neuen Flüchtlinge gab Bräuer zunächst Entwarnung: „Es ist ganz klar, dass wir die Kirche nicht polizeilich räumen lassen“, sagte er. Aber wie es weitergeht, wird erst am Montag entschieden. Das Gespräch mit den neuen Bewohnern der entwidmeten Kirche wollte der Regionalverband noch am Freitag führen.

Was soll denn nun werden, liebe Gutmenschen? Nelson (28) hat konkrete Erwartungen:

Einer der „Neuen“ ist Nelson (28). Seine Welt ist der Fußball. Doppelseiten aus dem „Kicker“ sind wie Poster an die Holzwand über seinem Bett geheftet, an der Kopfseite hängt ein selbstgemaltes Bild mit einem Vogel, der über einem Wasserglas schwebt. Sichtwände aus Spanholz geben den Flüchtlingen in der Kirche ein Minimum Intimität. „Ich bin hier, um zu arbeiten“, sagt Nelson. „Ich kann malen, ich bin Sportler.“

Es tummeln sich weitere brachliegende Talente im Frankfurter Kirchenasyl:

Fast alle der derzeit in der Kirche wohnenden Afrikaner kommen aus Italien. Dort haben sie nach einer Flucht aus Afrika, oft via Lampedusa, meist schon Jahre gelebt. „Ich habe einen legalen Aufenthaltstitel in Italien“, sagt zum Beispiel Zeinas (44), die einzige Frau unter den Flüchtlingen. „Mit Arbeit sieht es in Italien ganz schlecht aus“, sagt sie. Geld erhalte sie nicht, nur die Unterstützung durch die evangelische Kirche. „In Deutschland gibt es auch keine Arbeit für uns.“ Zeinas sammelt Flaschen und lebt vom Pfandgeld. Ein anderer, Sharutu (39) bedauert: „Für uns ist nur Schwarzarbeit möglich.“ Legal arbeiten dürfe er nicht. „Aber ich habe Familie in Ghana, die ich unterstützen muss. Ich bin schon drei Jahre in Deutschland.“ Zuvor war Sharutu neun Jahre in Italien, wo es mit den Arbeitsmöglichkeiten auch schlecht ausgesehen hat. „Wo sollen wir denn noch hin?“

Ja, wo sollen sie hin, die dringend benötigten Sportler, Flaschensammler und Schwarzarbeiter? Das weiß man in der Gutmenschenkirche nach den Gesprächen mit den Asylbetrügern auch nicht so recht, wie die Allgemeine Zeitung berichtet:

35 Flüchtlinge aus Afrika stellen die evangelische Kirche in Frankfurt vor Probleme. Niemand weiß, wo sie hin sollen. In der Gutleutkirche könnten sie nicht bleiben, sagten Vertreter von Evangelischem Regionalverband und Diakonie Hessen am Montag. «Man kann die Menschen aus der Kirche schaffen, aber damit ist das Problem nicht aus der Welt», sagte Pfarrer Andreas Lipsch. […] Die Kirche wolle keine Eskalation, könne die Situation aber auch nicht alleine lösen. «Da muss man politisch ran.»

Über dieses „politisch ran“ berichtet die Frankfurter Rundschau:

Vor allem sei es gelungen, die durch die Dublin-Regelungen verursachten Probleme öffentlich sichtbar zu machen. „Es muss etwas geändert werden an der Gesetzeslage“, so Schaffert. […] David Dilmaghani vom Vorstand der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt (Awo) sagte der FR, der wichtigste politische Effekt von „Wir für 22“ sei, „dass wir die Perspektivlosigkeit deutlich gemacht haben“. Durch die Debatte über die Flüchtlinge hätten viele Bürger verstanden, welche Schicksale hinter einer Entscheidung zur Flucht stünden, und dass zwischen politischen und wirtschaftlichen Gründen nicht immer klar zu unterscheiden sei. […] Zudem hätten sich in Frankfurt viele Aktivisten, die für andere Bleiberechtsregelungen eintreten, besser vernetzt. Seit Mitte März haben Flüchtlinge, die unter ähnlich prekären Bedingungen in Frankfurt leben wie die Gruppe der 22 Afrikaner allein drei Demonstrationen gegen Abschiebungen und die Dublin-Regelungen organisiert.

Die evangelische Kirche beteiligt sich also aktiv an der von den Linksgrünen betriebenen Asyl-Anarchie, um das geltende Asylrecht auszuhöhlen, das da lautet: Asyl für politisch Verfolgte JA – für Wirtschaftsflüchtlinge NEIN. Asylverfahren und ggf. Arbeitserlaubnis im zuständigen Aufnahmeland JA – Freizügigkeit in der EU für Asylbewerber NEIN. Wann wachen die Kirchensteuer-Zahler auf?

» Es scheint sich um ein echtes Vorzeige-Projekt der grünlinksbunten Asylindustrie zu handeln, auch EU-Schulz gab schon seinen Senf dazu. Der Frankfurter Bürgermeister erkundigte sich vor Ort nach den „Lebensläufen“ der Afrikaner (Spürnase: Maria-Bernhardine)




Fußball-Nationalmannschaften 1990 und 2014

fussball niemandsland 2014Oben sehen Sie so etwas wie das offizielle Bild des Fußball-Weltmeisters 2014. Woher kommen die Spieler? Aus einem Niemandsland? Erkennbar ist es jedenfalls nicht!

fussball-wm 1990Hier sieht man die WM-Sieger 1990, zufällig noch im Jahr der deutschen Einheit. Aber wie auch immer, selbst ein Ausländer erkennt das Land, aus dem die abgebildete Nationalmannschaft stammt, noch nach Jahren.

Halten Sie mich gerne für altmodisch oder für blöd, liebe Leser, und ich will auch gar nicht über das moderne Design von Fußballtrikots diskutieren, aber für eine deutsche Nationalmannschaft gehört in irgendeiner Form Schwarz-Rot-Gold dazu! Was wir heute haben, ist die Mannschaft eines Landes, das sich politisch selbst aufgibt, und das erkennt man auch an solchen Details! Manche mögen sich noch an die schwülen Regenbogenanzüge bei der Winterolympiade in Sotschi erinnern oder wie das Merkel dem Gröhe nach der letzten Wahl angewidert das Fähnchen weggenommen und hinter die Bühne geschmissen hat! Armes Deutschland!




Neonazis vor Zerreißprobe

Kindermoerder_IsraelNazis haben es in diesen Tagen schwer. Einerseits hassen sie Israel, das sie als institutionalisiertes Judentum für die Ausgeburt irgendeines herbeifabulierten Weltübels verantwortlich machen, da sie die Strippenzieher für die Weltfinanz unter den Juden verorten und dies entsprechend rassistisch ausschlachten. Weltfinanz gleich Kollektivbetrüger, so die Rechnung. Deswegen freuen sie sich über jede Rakete, die auf israelischem Boden einschlägt.

Andererseits hassen sie die Moslems und verorten gerade unter den „Palästinensern“ die kriminellsten und schlimmsten von ihnen. Dennoch solidarisiert man sich mit ihnen, als dem vermeintlich geringeren Übel gegen das gemeinsame Feindbild. So ist es erklärbar, dass in diesen Tagen Rechtsextreme Seite an Seite mit Horden von Moslems durch deutsche Innenstädte pöbeln, gegen Israel hetzen und ihrem Judenhass ungezügelt Lauf lassen dürfen, ohne gleich im Knast zu landen. So fahren sie auf dem Ticket des Ausländerbonus in Sachen Narrenfreiheit für Moslems in Deutschland mit.

Auf beängstigende Weise wird hier sichtbar, was schon im „Dritten Reich“ möglich war: Scheinbar vordergründig unmögliche Allianzen desselben Feindbilds wegen, wobei sich gleichzeitig entlarvt, dass radikale Moslems und Rechte insgeheim aus demselben Holz geschnitzt sind.




Hamed Abdel-Samad verläßt Deutschland

hamed_abdel_samadDer Islamkritiker Hamed Abdel-Samad (Foto) hat angekündigt, Deutschland zu verlassen. Deutschland werde immer ungemütlicher für Menschen wie ihn, schrieb Abdel-Samad auf Facebook. Das sei kein Vorwurf, sondern eine Warnung. „Ja, ich bin müde geworden und kann den Druck nicht mehr aushalten, aber verbittert bin ich nicht. Es war schließlich meine Entscheidung, so aufzutreten wie ich aufgetreten bin. Und ich bereue es nicht!“ Es sei an der Zeit, sich eine neue Heimat zu suchen, in der er ein wenig „Normalität“ und Ruhe finden und sich ohne Polizeischutz bewegen könne… (Fortsetzung bei der JF!)




Herzlich willkommen zurück, Weltmeister!

berlinHeute Morgen um zehn Uhr flog die Sondermaschine mit unseren Fußball-Weltmeistern über das Brandenburger Tor und die Straße des 17. Juni, auf der fast eine halbe Million Fans ihre schwarz-rot-goldenen Fahnen schwenkten. Der Pilot erhielt eine Sondergenehmigung für Tiefflug und grüßte die Fans mit mehrfachem Wippen seines „Siegerfliegers Fanhansa“. Um 10:09 Uhr landete die Nationalmannschaft wieder auf deutschem Boden. Jetzt, aber natürlich nicht nur jetzt, ist Zeit, um überall in Deutschland fröhlichen und gesunden Patriotismus zu zeigen. Dieses sympathische, engagierte, willensstarke, zusammenhaltende und leistungsfähige Team hat mit seinem Sieg im Endspiel gegen eine teilweise überhart kämpfende argentinische Mannschaft nach 1954, 1974 und 1990 den vierten Stern für Deutschland geholt.

(Von Michael Stürzenberger)

Mittlerweile gehört es für die meisten deutschen Nationalspieler auch als Selbstverständlichkeit dazu, die Hymne mitzusingen. Aber leider nicht für alle: In der Startelf am Sonntag hielten Mezut Özil und Jérôme Boateng ihre Lippen geschlossen. Das hat etwas mit fehlender Identifikation für das Land zu tun. Ihr Herz schlägt für etwas anderes.

Bei Özil weiß man es: Er fühlt sich innerlich als Türke und ist gläubiger Moslem. Diese beiden Parameter zählen für ihn. Obwohl er in Gelsenkirchen geboren ist und bereits seine Großeltern von der türkischen Schwarzmeerküste nach Deutschland kamen, verbindet er mit unserem Land ganz offensichtlich nur Geldverdienen. Seine Eltern heißen Mustafa und Gulizar, seine Geschwister Mutlu, Nese und Dugyu. Auch die Namenswahl in der dritten Generation in Deutschland zeigt, wie sehr diese Familie mit der Türkei verbunden ist. Dort werden Christen übrigens gezwungen, ihre christlichen Namen in moslemische umzubenennen. Nicht auszudenken, wie die Türken hyperventilieren würden, wenn wir – quid pro quo – das auch hierzulande verlangen würden.

Jérôme Boateng hat eine deutsche Mutter und hat mit Prince Boateng einen ghanaischen Vater aus dem Clan der Aduana der Akan-Ethnie. Jener verließ die Familie, als Jérôme fünf Jahre alt war. Sein Onkel spielte für die Nationalmannschaft Ghanas. Obwohl in Berlin geboren und bekennender Christ, schlägt auch Boatengs Herz offensichtlich nicht für dieses Land, das ihm alle Möglichkeiten für eine wunderbare Karriere ermöglicht hat. Als Fußballer war er aber mit einer überragenden Defensiv-Leistung einer der besten Deutschen im Finale. Und am Brandenburger Tor rief er den Fans immerhin zu:

„Ich bin stolz, Berliner zu sein!“

Ein weiterer Spieler, der die Hymne demonstrativ verweigert, aber am Sonntag wegen Verletzung nicht spielte, ist Sami Khedira. Er besitzt neben der deutschen auch noch die tunesische Staatsbürgerschaft, da sein Vater Tunesier ist. Khedira ist praktizierender Moslem, und damit gelten für ihn wohl die gleichen Motive wie für Özil.

Ebenfalls nicht im Finale auf dem Platz war Lukas Podolski, der auch noch nie seine Lippen bei der Nationalhymne bewegt hat. Lukas wurde 1985 als Sohn des ehemaligen Fußballspielers Waldemar Podolski und der ehemaligen Handballspielerin Krystyna Podolska in eine katholische Mittelschichtsfamilie im oberschlesischen Gliwice, zu deutsch Gleiwitz, geboren. Im Alter von zwei Jahren siedelte er mit seinen Eltern und seiner fünf Jahre älteren Schwester Justyna als Aussiedler nach Deutschland um. Seit er 10 Jahre alt ist, spielte er für den 1. FC Köln und fühlt sich auch als „Kölscher Jung“, was er bei der Feier auf dem Platz im Maracana-Stadion auch vor einer FC-Fahne mit Kölner Fans zeigte. Sein Herz schlägt mehr für seine polnischen Wurzeln. Beim EM-Auftaktsieg gegen Polen 2008 hat er auch symbolisch bei seinem Tor nicht gejubelt und sich bei der Ehrenrunde als einziger deutscher Spieler ein polnisches Trikot übergestreift. Er sagte, in seinen Adern fließe polnisches Blut. Warum dann nicht konsequent sein und für das Land seines Herzens spielen?

Miroslav Klose, der als Sohn des deutschstämmigen Fußballspielers Josef Klose und der ehemaligen polnischen Handballnationalspielerin Barbara Jez im oberschlesischen Opole (Oppeln) geboren ist und im Alter von acht Jahren über einen dreijährigen Aufenthalt in Frankreich mit seinen Eltern und der älteren Schwester als Aussiedler nach Kusel im Nordpfälzer Bergland kam, singt hingegen die Hymne voller Überzeugung mit.

Wie alle anderen Nationen dieses Planeten, freuen wir uns über sportlichen Erfolg und sind stolz auf unser Land. Es sollte immer öfter Zeit sein für fröhlichen und gesunden Patriotismus, mit einem lustigen Augenzwinkern wie von Thomas Müller bei der Hymne.

fahne-2

mww7efg

Hier noch einmal zum Genießen das Video des WM-Finalsieges. Erste Halbzeit mit den Hymnen:

Zweite Halbzeit:

Verlängerung, Tor und Siegerehrung:

So hat PI München beim Finalspiel am Sonntag die Daumen gedrückt:

IMG_4368

img_4373-2

Münchner auf der Leopoldstraße beim Feiern des vierten WM-Titels:

p1000472-2

P1000464

Nach fünf Wochen Brasilien vor dem Abflug aus Rio in die Heimat:

dn

Herzliche Gratulation zum vierten WM-Titel und ein großes Dankeschön für eine tolle Weltmeisterschaft!

IMG_4389

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Den Haag – Geert Wilders: „Tut etwas! Die Niederlande sind kein Kalifat!“

den haag3In fast ganz Europa toben die „Palästinenser“-Horden (PI berichtete hier, hier und hier) und ihre linksgestörten Helfershelfer. Sie greifen Synagogen und jüdische Bürger an, skandieren den Völkermord und halten die Polizei in Schach (nicht umgekehrt). Vor jüdischen Einrichtungen, auf jeden Fall vor den israelischen Botschaften, stehen Sondereinheiten.

(Von L.S.Gabriel)

Nicht nur die Juden auch ein Großteil der Bevölkerung, der betroffenen Städte und Länder ist geschockt. Niemals sollte so etwas wieder passieren, niemals wollte man vergessen. Wer wehrt den Anfängen? Eine zur Schaumschlägerei verdammte Polizeimacht versucht befehlsorientiert zu deeskalieren und dabei sich irgendwie selbst zu schützen. Völlig verängstigte Passanten fliehen vor dem moslemischen Schlachtruf „Allahu Akbar“, der drohend durch die Straßen hallt. Niemand greift wirklich ein, niemand spricht ein Machtwort. Die Politik schweigt! Bis auf einen: „Nehmt das Pack mit den Terror- und Naziflaggen fest. Setzt sie außer Landes. Tut etwas, die Niederlande sind kein Kalifat“, rief Geert Wilders.

Elsevier Nieuws schreibt:

Hakenkreuze und Dschihadflaggen auf anti- Israelprotestdemonstration in DenHaag.

Die Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern in Gaza haben in den letzten Tagen zu diversen Anti – Israel Protesten geführt. Auch in Den Haag , der Niederländischen Hauptstadt, gingen am Samstag hunderte Demonstranten, unter anderem mit Hakenkreuzflaggen bewaffnet, auf die Straße.

Die Proteste, sind durch das Niederländische Palästinensische Komitee organisiert. Die Mitglieder bestehen fast ausschließlich aus Moslems. Einige Demonstranten trugen Schilder mit der Aufschrift ‚Stop doing what Hitler did to you‘, auch waren Flaggen der Terrorgruppe ISIS, sowie Schilder mit der israelischen Flagge sowie einem Hakenkreuz zu sehen. „Wir tätigen diese Aufrufe aus der internationalen Hauptstadt der Rechte. Herr Netanyahu : Sie können diesen Krieg beenden. Geben Sie uns unsere Werte und unsere Unabhängigkeit zurück“, so der palästinensische Wortführer.

Die Den Haager Polizei will die Situation unter Kontrolle halten. An der israelischen Botschaft sind einsatzbereite Sondereinheiten postiert. PVV Leiter Geert Wilders hat sein Unbehagen über die Proteste geäußert. Er findet es unglaublich, dass die Polizei so etwas zulässt. „Sind die Niederlande verrückt geworden?“ Wenn es nach ihm ginge würden die Demonstrationen verboten, und das [Anm.: wörtlich übersetzt: “tuig“] Pack/Gesindel mit den Dschihad- und Hakenkreuzflaggen festgenommen.

Ganz genau! Es ist unerträglich, was dieser Mob mitten in Europa veranstaltet aber was noch viel unerträglicher ist, ist das Schweigen der Politik dazu. Wie weit wird man die gewalttätigen islamischen Horden noch gehen lassen? Wann werden die ersten Synagogen brennen, die ersten Menschen sterben? Tut endlich was!

(Danke an Günther für die Übersetzung aus dem Niederländischen)

Hier Videos der Hetzveranstaltung:




Woelki will Solidarität mit Lampedusainvasoren

Kardinal_WoelkiRainer Maria Woelki (Foto rechts) ist als neuer Erzbischof von Köln noch nicht im Amt, da schießt er schon den ersten Bock und predigt den Kölnern seinen Sozialismus, den er schon als Berliner Kardinal herbeisehnte. Die Kirche sei aufgerufen, sich für Menschen an sozialen Brennpunkten und für Flüchtlinge einzusetzen und solle als Anwalt derselben dienen, so Woelki am Samstag in Köln bei seiner ersten Pressekonferenz als zukünftiger Oberideologehirte des Erzbistums. Die Amtsinhaber der katholische Kirche scheinen nur noch eine Ansammlung von Gutmenschen und Lebensmüden zu sein, anders ist Merkwürdens jüngster Gutmenschkrampf kaum zu deuten.

RP-online berichtet:

Als Beispiel nannte Woelki die italienische Insel Lampedusa, auf der seit Monaten und Jahren tausende Flüchtlinge stranden, angewiesen auf Hilfe, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. „Lampedusa ist in Berlin an vielen Orten gegenwärtig. Auch hier im Erzbistum Köln ist Lampedusa präsent“, sagte Woelki.

„Als Kirche gehören wir – gleich ob in Berlin oder in Köln – dorthin“, so der Kardinal, der auch Vorsitzender der Caritas-Kommission der Deutschen Bischofskonferenz ist. In seinem derzeitigen Erzbistum Berlin sei die Flüchtlingsfrage im Zusammenspiel mit Caritas, Diakonie, Flüchtlingsdienst der Jesuiten und auch dem Senat „im ein oder anderen Fall“ gelöst worden. „Aber vieles wäre ohne den Einsatz der Kirchen nicht gegangen“, so Woelki.

Auch vor diesem Hintergrund sei ein vertrauensvolles Miteinander mit der Politik notwendig und machbar. „Auch wenn wir unterschiedliche Rollen und Aufgaben haben, darf kein Zweifel bestehen: Wir können und müssen zusammenarbeiten. Zum Wohle der Menschen, die uns anvertraut sind und für die wir als Kirche anwaltliche Aufgaben übernommen haben.“

Immerhin gestand er ein:

„Unsere bundesrepublikanische Gesellschaft hätte heute nicht ihre Gestalt ohne das Christentum, Evangelium und ohne den aktiven Beitrag der Kirchen.“ Hier wisse er sich „sehr einig“ mit der evangelischen Kirche.

Es ist eigenartig, dass die Herren in schwarz, je höher sie die Karriereleiter erklimmen, die 10 Gebote zu vergessen scheinen. Strapaziert wird ständig das zweite, das erste, die Sache mit der Liebe zu Gott, ist eh längst abgeschafft. Doch im zweiten heißt es, man solle seinen Nächsten lieben wie sich selbst. Eben: WIE SICH SELSBT! Zuerst also muss man sich selbst lieben, bevor man anderen seine Wohltaten angedeihen lässt. Von Selbstliebe kann aber wohl kaum die Rede sein, wenn man die Flutung Europas mit moslemischen Christen- und Judenhassern predigt. Doch Vorsicht, Herr Kardinal, auf Selbstmord steht die ewige Verdammnis!