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Polizei Bremen: „Die innere Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet“

bremenDeutschland wird in diesen Tagen von marodierenden Mohammedaner-Banden erschüttert. Zigtausende lassen ihrem korankonformen Judenhass freien Lauf und toben sich wegen des Krieges, den die Hamas Israel aufzwingt, auf deutschen Straßen aus. Übrigens: Auch wenn Israel ein christlicher, hinduistischer oder buddhistischer Staat wäre, würden sich die Mohammedaner genauso aufführen, denn der Islam ist mit allen anderen Religionen im Kriegszustand. Dies wurde während der WM auch hierzulande offensichtlich: Viele Moslems identifizieren sich keinesfalls mit der schwarz-rot-goldenen Fahne und fühlen eine abgrundtiefe Abneigung, da es sich bei Deutschland (noch) nicht um einen islamischen Staat mit Scharia, sondern ein Land der „Ungläubigen“ mit demokratischen, von Menschen gemachten Gesetzen handelt. Dies verachten gläubige Mohammedaner zutiefst.

(Von Michael Stürzenberger)

Deutschland gehört zum „Haus des Krieges“ (dar al-harb), da der Islam in ihm noch nicht herrscht. Die gewalttätige Gruppe nach dem WM-Finale am Sonntag in Bremen, von einer Überwachungskamera (Foto oben) festgehalten, setzt sich unzweifelhaft aus Migranten zusammen, mit ziemlicher Sicherheit alles Moslems. Sie kommen überfallartig, werfen Stühle, Tische und Steine auf ein Cafe, an dem deutsche Fahnen hängen und in dem Fans feiern. PI hat gestern im Artikel „WM 2014 – ein Kommentar“ schon darauf Bezug genommen, aber die Vorfälle in Bremen sind es wert, noch einmal gesondert dargestellt zu werden. Die TV-Reportage von Radio Bremen liefert neben den Filmaufnahmen der revoltierenden Mohammedaner noch ein erschütterndes Interview mit dem Chef der Bremer Polizeigewerkschaft, der politisch höchst inkorrekte Aussagen von sich gibt:

„Die innere Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet“
„Polizisten werden jeden Tag angegriffen“
„Wir sind am Ende“
„Es braucht jetzt Unterstützung aus der Bremer Politik“

Allerdings verschweigt er beharrlich, was das für Menschen sind, die sogar die Polizei in die Flucht schlagen. Ob die dringend benötigte politische Unterstützung jemals aus den Reihen von SPDGRÜNECDUFDPLINKE etc. kommt, darf ernsthaft bezweifelt werden. Warum die „Bürger in Wut“ in Bremen nicht schon längst einen starken Rückhalt von mindestens 20% der Bevölkerung haben, kann nur mit der andauernden linken Indoktrinierung durch Medien, Politiker, Schulen und Universitäten erklärt werden. Lange wird es nicht mehr dauern, bis der offene Krieg auf den Straßen losgeht. Wenn der deutsche Michel weiter die in entscheidenden Fragen untätigen und realitätsverweigernden Altparteien wählt, wird es bald richtig üble Zustände in deutschen Großstädten geben. Hier das Video:

youTube:

Livingscoop:

Einen Tag zuvor hatte es in Bremen bereits bei einer großen Pro-Palästina-Demo fast einen Toten gegeben, als ein Bürger von aggressiven Mohammedanern umgehauen wurde, der versucht hatte, einen Journalisten zu schützen. Deutschland versinkt in bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Wir bekommen unsere Gaza-Streifen schneller als erwartet..




„Bezness“ – das rentable Geschäft mit europäischen Touristinnen

urlaubsliebeJPGTolle Strände, tolle Menschen, immer gutes Wetter und Geschichten aus 1001 Nacht. So stellen sich sehr viele Frauen die Touristenziele Antalya, Side, Izmir, Bodrum, Marmaris etc. vor. Es ist immer etwas los – fun, fun, fun, Party, Party, Party… Und das wissen mohammedanische Touristenabzocker nur zu gut. Wenn es um „bezness“ (business) geht, geht es um das große Geld. Das weiß jeder Türke, Ägypter und Marokkaner, der mit kaum vorhandener Bildung in einer Touristenhochburg arbeitet nur zu gut. Wer eine Anstellung in einem großen Hotel als Kellner erhalten hat und in den Augen der weiblichen Gäste noch „attraktiv“ aussieht und die Sprache der Ungläubigen gut beherrscht, hat das große Los gezogen und praktisch die Lizenz zum Gelddrucken in der Hand.

(Von AlphaCentauri)

Das mickrige Gehalt ist zum Weglaufen, aber das reguläre Trinkgeld macht das oftmals wieder wett. Jedoch das richtig üppige Trinkgeld wird vornehmlich mit Frauen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Holland gemacht. Von Jahr zu Jahr ist es immer das gleiche Spiel – und obwohl es eigentlich hinlänglich bekannt sein sollte, fallen Frauen Jahr für Jahr immer wieder auf die gleiche Masche rein.

Mohammedaner haben es einfach drauf! Zeigt eine europäische Dhimmi-Tochter an dem schlanken, braungebrannten, idealer Weise muskulösen Mehmet mit seinen schönen braunen Augen Interesse, so weiß dieser, dass die immer wieder gut funktionierende Masche losgehen kann.

Das Dummerchen wird mit Komplimenten überhäuft. Was für tolle Augen sie doch hat, was für ein süßes Lächeln und was für einen sexy Popo…! Schnell wird aus einem Urlaubsflirt die kleine, große Liebe und Mehmet bekommt als Belohnung nicht nur heisse Urlaubsnächte, sondern oftmals, und viel wichtiger, auch Geld. Hierzu muss er nur zum „richtigen Zeitpunkt“ „traurig und frustriert“ sein. Denn: die Miete ist hoch, der tägliche Lebensunterhalt mit dem Minigehalt kaum zu stemmen.

Hat sich das Dhimmi-Töchterchen in den lieben Mehmet verliebt, so weiß er, dass der Geldsegen bald sicher ist – und wenn es auch „nur“ 50 bis 100 Euro sind. Er verspricht ihr das Geld „garandierd, hunderprosentis, gans bestimt“ wiederzugeben – und die kleine Dhimmi weiß das. Schließlich ist Mehmet ein ganz lieber…

Die arktisch kalte Ernüchterung kommt, wenn die Geprellte wieder daheim ist und der ach so liebe und der zärtliche Mehmet sich nach zwei Wochen einfach nicht mehr meldet. Das Telefon ist – Prepaid-Karte sei dank… – ständig ausgeschaltet und auf SMS wird nicht mehr geantwortet. Um 50 bis 200 Euro ärmer und um vier bis fünf nächtliche „Übungsstunden“ im Hotel reicher, versteht die Dhimmi-Tochter, dass Mehmet es mit der großen Liebe doch nicht so ernst meinte. In diesem Fall hat sie dann allerdings noch Glück gehabt.

Doch leider endet für viele Frauen der Urlaubsflirt nicht auf diese Weise. Die mohammedanischen Profiabzocker wissen, dass noch viel mehr geht. Viel, viel mehr. Hat sich die Ungläubige so richtig verschossen, so fließt das große Geld fast schon in Strömen. Während Mehmet das schnelle Geld und den schnellen Sex sucht, will der muslimische Profi-Lover Hassan das große Geld. Anders als Mehmet sind 200 Euro das Minimum. 500 bis 1.000 Euro die mögliche Beute. Er weiß, dass er mit einem Alter zwischen 25 bis 30 in den besten Jahren ist, um den europäischen Weibern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ihm ist klar, dass mit 30 der Lack ab und die Attraktivität schnell weg ist.

Hassan ist in diesem Alter schon längst verheiratet, muss für seine Yüksel und die zwei bis drei Lügenbarone, die Yüksel geboren hat, sorgen. Und das Schaf oder Kalb, das für das Opferfest des Mondgötzenkultes auf brutale Weise durch Schächten getötet werden muss, will ja schließlich auch bezahlt werden. Mit dem normalen Gehalt eine schlichtweg unlösbare Aufgabe.

Hat er eine an der Angel, werden nicht nur massiv Komplimente ausgeteilt, sondern von der großen Liebe gefaselt. Hat sich die Dumme so richtig „verliebt“, kommt sie immer wieder zu Hassan nachhause (ins Hotel) geflogen. Nach der Arbeit und der Arbeit mit den anderen dummen europäischen Weibern, lädt Hassan seine große Liebe immer wieder zu sich ein, unternimmt viel mit ihr, erzählt von seiner harten Arbeit und dem wenigen Geld… Er braucht Hilfe und diese erhält er. Sowohl direkt bei sich zuhause durch die Dumme oder aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Holland.

Will die Ungläubige jedoch „mehr“ oder ist sie gar schwanger, zieht Hassan unverzüglich die Notbremse und macht schnell und unwiderruflich aus irgendeinem einfallslosen Grund Schluss mit der ungläubigen Nuss – und ist wie Mehmet weder telefonisch noch per SMS erreichbar.

Zuhause im kalten Deutschland, Österreich, Holland oder der Schweiz beklagt sich die Geprellte in den einschlägig bekannten Frauenforen und findet Trost und Verständnis bei Gleichgesinntinnen. Sie und viele andere sind den attraktiven muslimischen Männern bereits auf den Leim gegangen und lecken sich gegenseitig die Wunden. Das Geld ist weg und das Herz gebrochen. Aber insgeheim liebt Svenja ihren Hassan trotz allem dennoch…

Nein, das ist keine fiktive Geschichte. Das ist die kalte, unbarmherzige Wahrheit wie sie sich jedes Jahr und immer wieder aufs Neue in den muslimischen „Urlaubsparadiesen“ ereignet.

Hier ein Videobeitrag der ZDF-Sendung 37° zum Thema:

Dokumentation „Opfer des Bezness“:

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Kassel: Die größte antisemitische Zusammenrottung seit dem Jahr 1945

kasselPI hat dieser Tage schon oft über die unglaublichen Vorgänge in den Straßen Deutschlands und Europas berichtet. Anti-Israel-Demonstrationen mit zum Teil gewalttätigen Ausschreitungen allerorts. Am Dienstag, 15. Juli fand auch eine dieser Hetz- und Hassveranstaltungen in Kassel statt. Rund 2000 durchaus gewaltbereite Subjekte marschierten den Völkermord skandierend durch die Innenstadt. Beschämender Weise war es nur eine kleine Gruppe von etwa 90 Personen, die es wagte für Israel einzutreten und sich gegen diesen islamischen und linken Mob aufzulehnen.

(Von L.S.Gabriel)

Die Teilnehmer waren mitnichten alles „Palästinenser“. Es waren Moslems aus der Türkei, Afghanistan und dem Iran und natürlich linke Gutmenschen, die hier zeigten wes Geistes Kinder sie sind. Einige Kommunisten und Antifa hatten sich auch zentral auf der Pro-Israel-Demo positioniert.

Offiziell lief die Demonstration unter dem Titel: „Frieden in Palästina“, von „Frieden“ konnte man bei vielen der Anwesenden jedoch nichts erkennen, im Gegenteil. Kurz nach 16.00 Uhr trafen die Gruppen aufeinander und der Hass der Pro-Hamas-Mördebanden-Demonstrationsteilnehmer trat offen zu Tage.

Die Hessische/Niedersächsische Allgemeine berichtet:

Beim Marsch über die Königsstraße bis zum Rathaus skandierte die Menge immer wieder lautstark „Allahu Akbar“ (Gott ist größer), aber auch „Boykott Israel“. Viele Demonstranten hielten Fotos hoch, die Bombeneinschläge im Gazastreifen zeigten. Als sich die Masse der Treppenstraße näherte, wo sich 90 Menschen gegen Antisemitismus und Israel-Hass versammelt hatten, mahnten Ordner der palästinensischen Seite über Lautsprecher, die andere Gruppe nicht zu provozieren. An diese Bitte sollten sich zwar nicht alle halten, aber die Emotionen entluden sich zumindest nur verbal. Mancher warf Israel Völkermord vor.

Die jüdische Gegendemonstration war unter anderem von der deutsch-israelischen Gesellschaft und der jüdischen Gemeinde unterstützt worden. Diese wollten damit auch ein Zeichen gegen den „Terrorkrieg der Hamas“ setzen. Nach 15 Minuten zog der pro-palästinensische Demonstrationszug weiter Richtung Rathaus, wo eine Kundgebung stattfand.

Dabei zeigte sich einmal mehr, wie sehr die Fronten im Nahost-Konflikt verhärtet sind. Als eine Rednerin eine gemäßigte Position einnahm und sagte, sie könne auch die Ängste der israelischen Bevölkerung verstehen, erntete sie Buh-Rufe.

Die Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Kassel sind geschockt. Juden müssen wohl zum ersten Mal seit dem Ende des zweiten Weltkrieges wieder Angst um ihr Leben haben, in Deutschland. Weil die Demonstration natürlich provokativ unweit der Kasseler Synagoge stattfand wurde sogar, aus Sorge um die Sicherheit für die jüdischen Kinder, der Religionsunterricht abgesagt. „Wir möchten unsere Kinder nicht der Gefahr aussetzen, von diesen aufgehetzten Menschen angegriffen zu werden“, sagte Ilana Katz von der Jüdischen Gemeinde Kassel.

Die kleine Gruppe der mutigen Pro-Israel-Demonstranten setzte sich aus Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde Kassel, dem Kasseler Bündnis gegen Antisemitismus, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und der Jüdischen Liberalen Gemeinde Emet weSchalom Nordhessen zusammen.

Als der aufgeladene Mob sie bemerkte wurden die Teilnehmer wüst beschimpft und bedroht, der Polizei ist es zu verdanken, dass die Lage nicht eskalierte.

Die Jüdische Allgemeine berichtet:

„Wir erleben hier die größte antisemitische Zusammenrottung in Kassel seit 1945“, sagte der Sprecher des Bündnisses gegen Antisemitismus (BgA), Jonas Dörge. Die Spitze der Stadt Kassel habe dazu bislang keine Position bezogen, kritisierte er.

Der aggressive Charakter der unter dem harmlos klingenden Motto »Frieden in Palästina« angemeldeten Demonstration war bereits im Vorfeld deutlich geworden. So hatten Teilnehmer auf der Facebook-Seite der Veranstaltung Israel immer wieder mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt. Zudem gab es antisemitische Einträge. »Wir fangen an, Hitler zu mögen«, schrieb eine Nutzerin.

„Es ist schrecklich, dass ein solcher Hass durch die Kasseler Straßen getragen wird, aber ich freue mich sehr, dass es Menschen gibt, die uns Juden unterstützen“, sagte die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Kassel, Ilana Katz. Sie bedankte sich ausdrücklich bei den Teilnehmern der Kundgebung für ihr Engagement.

Schon für den 18. Juli ist eine weitere israelfeindliche Demonstration angekündigt. Da der Zug wieder an der Synagoge vorbeiführen soll, erwägt die jüdische Gemeinde nun aus Sicherheitsgründen sogar den freitäglichen Schabbat-Gottesdienst abzusagen.

Es wäre das erste Mal seit Eröffnung der neuen Synagoge im Jahr 2000, dass jüdische Beter aus Angst vor Angriffen nicht zusammenkommen könnten. Mit ihrer Sorge ist Katz nicht allein. Noch während die Demonstranten mit lauten „Kindermörder Israel“-Rufen durch die Stadt zogen, bekam die Vorsitzende erste Anrufe von Gemeindemitgliedern. „Die Kasseler Juden haben Angst“, erklärte Katz mit ernstem Gesicht. [..]

Teilnehmer der gemeinsamen Kundgebung haben der Jüdischen Gemeinde bereits ihre andauernde Unterstützung versprochen. „Das ist ein gutes Gefühl“, sagte Katz. „Aber das reicht nicht. Wir Juden brauchen wirkliche Sicherheit.“

Nie wieder sollten Juden in Deutschland in Angst leben müssen, wir wollten niemals vergessen und das haben wir auch nicht. Der moslemische Mob in Gemeinunion mit Linken und sonstigen Idioten dieses Landes lässt die Freunde Israels und alle deutschen anständigen Bürger vor Scham erröten. Was für eine Schande.

Hier ein Video der Veranstaltung:

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Platzt NSU-Prozess? Zschäpe vertraut ihren Anwälten nicht mehr!

Das Erdbeben kündigte sich durch eine ungewohnt lange Mittagspause an, die immer wieder verlängert wurde. Die Angeklagte wünschte den Wachtmeister W. zu sprechen, hieß es. Der kam zu ihr und übermittelte dann eine Botschaft an das Gericht. Dann, um 14.25 Uhr, trat Beate Zschäpe in den Saal A101 des Münchner Oberlandesgerichts und setzte sich hin. Richter Manfred Götzl stellte eine Frage: „Stimmt es, dass Sie das Vertrauen in Ihre Verteidiger verloren haben?“ Beate Zschäpe nickte. Damit war die Sensation im Münchner NSU-Prozess perfekt; Zschäpe will mit ihren drei Verteidigern brechen.

Der Vertrauensentzug ist eine Klatsche für ihre drei Anwälte, die sich nach außen hin stets souverän und zuversichtlich zeigten. Nun nahmen sie die Äußerungen ihrer Mandantin mit hochrotem Kopf hin. Offenbar wurden sie von Zschäpes Erklärung überrascht.

Auch der Senat schien verwundert. Richter Manfred Götzl unterbrach die Verhandlung sofort und sagte auch den nächsten Tag ab. Bis Donnerstag, 14 Uhr, hat Zschäpe nun Gelegenheit, ihre Gründe in einer schriftlichen Stellungnahme darzulegen. Die Anwälte können darauf in einer Erwiderung eingehen. Und am kommenden Dienstag verkündet der Senat dann sein Urteil.

Sollten Götzl und seine Kollegen der Argumentation Zschäpes folgen, wie auch immer diese aussehen mag, wäre das eine Sensation. Denn dann müssten neue Pflichtverteidiger gesucht werden, die sich in das Verfahren einlesen müssten. Und da diese die 125 vorangegangenen Tage nicht mitbekommen hätten, wäre der Prozess geplatzt und würde ganz von vorne beginnen – mit der Verlesung der Anklage… (Fortsetzung hier in der WELT!)




Imam Idriz sucht in Arabien nach Spendern

abu dhabi foundationWenn man sich die Facebookseite von Imam Bajrambejamin Idriz ansieht, fällt sofort die momentane Reisefreudigkeit des Rechtgläubigen (Foto oben rechts, bei Verhandlungen mit Scheichs in Abu Dhabi) auf. Nun, er muss schließlich schleunigst Geld eintreiben, denn bis Ende Oktober hat der verfassungsschutzbekannte Imam einen Finanzierungsnachweis über mindestens 8-12 Millionen Euro bei der Stadt München zu erbringen, sonst wird das ihm angebotene städtische Grundstück in der Dachauerstr. 110 anderweitig verplant. Dort könnte man beispielsweise viele dringend benötigte Wohnungen für Münchner Bürger bauen. Aber der mazedonische Islam-Aktivist legt sich für seinen Allah-Tempel mächtig ins Zeug.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Terminkalender von Idriz, den er auf seiner Facebookseite stolz mit Bildern präsentiert, war letzte Woche prall gefüllt: 8. Juli in Abu Dhabi mit Satko Bitanga, Vize-Botschafter von Bosnien und Herzegowina. 9. Juli in Abu Dhabi mit Ahmed Shabib Al Dhaheri, Generaldirektor der „Zayed Bin Sultan Al-Nahayan Charitable and Humanitarian Foundation“. 10. Juli in Abu Dhabi mit Faraj Ali Bin Hamoodah, Präsident der „Bin Hamoodah Group“ und Vize-Präsident der Deutsch-Emiratischen Industrie- und Handelskammer. 13. Juli in Schardscha mit Scheich Sultan bin Mohammad al-Qassimi, dem Chef dieses Scharia-Emirates, der ihm schon seine Moschee in Penzberg mit drei Millionen Euro finanzierte.

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Warum sind keine Fotos aus Katar zu sehen? Haben die Terror-Unterstützer und Sklavenhalter womöglich kein Interesse, sich ein weiteres Image-Desaster mit einer in München heftig umstrittenen Großmoschee ans Bein zu binden? Idriz scheint jedenfalls kein Problem mit dem üblen Scharia-Staat zu haben, denn noch am 20. Juni hat er Katar in der Islamischen Zeitung noch in höchsten Tönen gelobt. In der SZ ist zu lesen, dass er nächste Woche auch im Alten Münchner Rathaus um hiesige Spenden für sein Islamzentrum buhlt:

Am Mittwoch, 23. Juli, will der Verein im Alten Rathaus die Spendenaktion öffentlich vorstellen, verbunden mit einem Iftar-Fest, dem abendlichen Fastenbrechen im Ramadan.

Mit Katar scheint es also nicht so rund zu laufen wie von Idriz gewünscht. Nun wird auch gerade eine Geschäftsstelle für sein „Münchner Forum für den Islam“ (MFI), von Islam-Aufklärern „Müffi“ genannt, eingerichtet. Der Name „Zentrum für Islam in Europa-München“ (ZIEM) erwies sich dann doch als zu einschüchternd und zeigte die imperialen Ansprüche des Islams offener als erwünscht. Daher die smarte Umbenennung- Aber es ist alter Wein, nur in einen neuen Schlauch gefüllt.

Demnächst wird das MFI auch sichtbar mit einer Geschäftsstelle in München vertreten sein: Der Verein hat in der Altstadt neben der „Hundskugel“ in der Hotterstraße ein altes Haus gemietet. Es soll in ein paar Jahren abgerissen werden. Solange will es der Verein nutzen, muss es aber vorher zumindest provisorisch herrichten, berichtet Stefan Wimmer aus dem MFI-Vorstand.

Im Herbst soll die Geschäftsstelle öffnen. In dem Haus will der Verein auch einen Gebetsraum einrichten, der zunächst MFI-intern genutzt werden soll. Ob er auch der muslimischen Öffentlichkeit als eine Art provisorische Moschee mit Freitagsgebet angeboten wird, sei noch offen, sagt Wimmer.

Hier der gesamte SZ-Artikel über die Spendensammlerei des Islam-Funktionärs. Der genaue Standort der Geschäftststelle lautet übrigens Hotterstraße 16, wie der Facebookseite von Imam Idriz zu entnehmen ist. Dort finden sich im Eintrag vom 11. Juli auch Fotos. Möglicherweise wird das auch die Übergangsmoschee, bis das riesige Islamzentrum gebaut ist. Wenn es durch das Bürgerbegehren der FREIHEIT nicht zu Fall gebracht wird, denn die Unterschriftensammlung läuft momentan auf Hochtouren. Es ist Showdown in der Auseinandersetzung um dieses Skandalprojekt. Mit bis zu drei Veranstaltungen pro Woche bewegen wir uns mittlerweile auf 45.000 Unterschriften zu. Bei den letzten zwei Infoständen und einer Kundgebung haben wir von weiteren 360 Bürgern ihre Zustimmung zum Begehren erhalten.

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Dies ist der geplante Bauplatz für das Islamzentrum in der Dachauerstr. 110. Hier sollen dem Imam 3000 Quadratmeter städtische Fläche überlassen werden. Momentan ist hier ein Lagerplatz für verschiedene Baufirmen. Ein LKW-Fahrer sagte mir, er hoffe, dass den Arbeitern dieses Grundstück noch möglichst lange erhalten bleibe.

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DIE FREIHEIT Bayern und ihre vielen Unterstützer in ganz Deutschland werden ihr Möglichstes im Widerstand gegen dieses Mega-Islam-Projekt leisten.

Noch etwas für Spürnasen: Die Facebook-Seite von Idriz birgt ein wahres Eldorado von verkappten Extremisten in seiner „Freunde“-Rubrik. Wenn ein Leser einen dicken Fisch findet, gerne im Kommentarbereich einstellen!

(Fotos München: Michael Stürzenberger)




Bürgerwille setzt sich durch: Keine Moschee

Moscheebau_SchlüchternDie Bürger im hessischen Schlüchtern (Main-Kinzig-Kreis) wollen keine Moschee, und sie haben sich durchgesetzt – vorerst. Die Bürgerinitiative „Wir für Schlüchtern“ lehnt die Moschee ab, und da das politische Establishment Angst vor einem Bürgerentscheid hatte, hat man im vorauseilenden Gehorsam die Pläne auf Eis gelegt. Die Bürgerinitiative hatte 1.900 Unterschriften gesammelt, wobei für einen Bürgerentscheid nur 1.268 Unterzeichner nötig gewesen wären.

Der Hessische Rundfunk berichtet:

Ein endgültiges Aus für eine Moschee in der 16.000-Einwohner-Stadt Schlüchtern bedeutet die Entscheidung nach den Worten von Bürgermeister Falko Fritzsch (SPD) nicht. Denn zugleich beschlossen die Stadtverordneten, einen neuen Bebauungsplan für das Gebiet aufzustellen. Dadurch kann später möglicherweise doch mal eine Moschee dort gebaut werden.

Der Sprecher der Bürgerinitiative, Norbert Wuthenow, sagte: „Wir für Schlüchtern“ habe auf Gesprächsangebote und Fragen an die Ahmadis keine Reaktion bekommen und stellt fest: „Sie verweigern den Dialog.“

„Wir fangen wieder bei Null an“, sagte Fritzsch. Oberstes Ziel sei es, einen Bau zu ermöglichen. An die Suche nach einem Bauplatz gehe man völlig unvoreingenommen heran. Dabei will der Bürgermeister mit der islamischen Ahmadiyya-Gemeinde zusammenarbeiten. Schließlich gehe es darum, Menschen, die teilweise seit Jahrzehnten in Schlüchtern lebten, zu einem neuen Gebäude zu verhelfen. „Da muss es eine Selbstverständlichkeit sein, ihnen dabei zu helfen“, sagte er.

Hessen hat die Ahmadiyya in den Status einer Körperschaft öffentlichen Rechts erhoben und somit den Kirchen rechtlich gleichgestellt (PI berichtete).

In seiner Rede hatte Fritzsch dem Stadtparlament auch vorgerechnet, wie teuer ein Bürgerentscheid für die Stadt geworden wäre. Nach einem erfolgreichen Bürgerentscheid hätte die Stadt zudem das in Frage kommende Gelände drei Jahre lang nicht antasten dürfen. Von Kosten in Höhe von 2,5 Millionen Euro ist die Rede. Für die klamme Kommune war das sicherlich ein wichtiges Argument gegen einen Bürgerentscheid – neben der Hoffnung, ohne Bürgerentscheid später leichter doch noch den Bau der Moschee durchsetzen zu können.

Warum eigentlich ist es so schwer, den Bürgerwillen zu akzeptieren? Was ist das für ein Demokratieverständnis, so lange an Plänen und Entscheidungen herum tricksen zu wollen, bis man seinen Dickkopf durchgesetzt hat?

Rechte Gruppierungen unterstützen im Internet die Pläne der Bürgerinitiative. Sprecher Norbert Wuthenow sagte, mit denen wolle man nichts zu tun haben. Die Abstimmung des Stadtparlaments hält er für eine Missachtung des Bürgerwillens. Die Begründung nennt er „scheinheilig“.

Der Vorsteher der islamischen Ahmadiyya-Gemeinde, Din Qamar, zeigte sich aber zuversichtlich, dass die Gemeinde noch ein eigenes Gotteshaus bekommt. Das Stadtparlament habe sich für eine Moschee entschieden, nicht dagegen, sagte Qamar. „Wir leben hier, unsere Kinder sind hier geboren, gehen in die Schule, in die Uni. Warum haben wir nicht das Recht, hier was zu bauen?“

Sehr einfach, Herr Quamar: Weil die freiheitlich gesinnten und immer besser informierten Bürger dieses Landes langsam aber sicher die Taqiyya durchschauen und keine reaktionären Brutstätten in ihrem Lande wünschen.




Dr. Alfons Proebstl telefoniert mit Schloss Schönblick (Folge 1)

Letzte Woche hat mich der Gauckler angerufen – genau vor der Sendung… deshalb musste ich schnell auf den Punkt kommen!

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Frechheit von CDU und Grünen

israel-hasser-in-frankfurtEs ist eine bodenlose Unverschämtheit der im Frankfurter Römer regierenden grün-schwarzen Realitätsverweigerer, der Polizei die Schuld am israelfeindlichen Herumpöbeln des islamischen Mobs zu geben (PI berichtete). Egal, wohin man schaut: seit Jahren wird an der Polizei gespart! Gleichzeitig wird die Polizei tagaus tagein mit importierten Problemen aus den Armenhäusern und Irrenanstalten des Islamgürtels geflutet, was aber permanent medial verharmlost wird. Und da erdreisten sich diese unglaublichen Islam-gehört-zu-Deutschland-Faseler, die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, als mit Islamverbänden zu schwadronieren und das nächste moslemische Asyllager zu eröffnen, der Polizei den Schwarzen Peter zuzuschieben.

Die FAZ berichtet aus einer der Hochburgen der politkorrekten Dreistigkeit:

Deutliche Kritik an der Polizei übte auch die schwarz-grüne Frankfurter Koalition im Römer. CDU und Grüne äußerten laut einer Mitteilung, es dürfe „auch in für die Polizei schwierigen Situationen nicht vorkommen, dass aus deutschen Polizeilautsprechern antiisraelische Parolen zu hören sind“. Die Polizei müsse nun aus den Vorkommnissen Konsequenzen für weitere Demonstrationen rund um den Nahost-Konflikt ziehen.

„Die Polizei müsse…“ Nichts muss die Polizei! Die Politik muss! Stellt euch selber da hin und verhandelt mit dem Mob! Ihr habt unser Land mit diesen Israel-Hassern geflutet, ihr habt unsere Polizei politkorrekt kastriert – also guckt wie ihr damit klar kommt! Der Islam gehört so lange nicht zu Deutschland, wie im Islam Juden verfolgt werden. Schreibt euch das hinter eure grün-schwarzen Ohren!

» Zur Foto-Reportage über die Israel-Hasser bei den Frankfurter Freien Wählern




Die Vertreibung der deutschen Vertriebenen

vertriebene_d - KopieErika Steinbach (CDU, kl. Foto) wird den Vorsitz des Bundes der Vertriebenen (BdV) nach 16 Jahren abgeben. Damit wird sich auch das politische Kapitel der Heimatvertriebenen schließen. Nicht nur in Polen und Tschechien wird man über Steinbachs Abgang erleichtert und erfreut sein. Auch in Deutschland – insbesondere in der Union – spürt man förmlich die Hoffnung aufkeimen, daß die (ost-)deutschen Heimatvertriebenen nun in der endgültigen politischen Bedeutungslosigkeit versinken.

17 Millionen Deutsche wurden nach dem Zweiten Weltkrieg aus ihrer ostdeutschen Heimat gewaltsam vertrieben. Mehrere Millionen Deutsche, mehrheitlich Frauen und Kinder, überlebten diese Vertreibung nicht. Der Umgang mit dem eigenen Leid stellt die Bundesrepublik jedoch immer wieder vor eine offenbar unlösbare Problematik. Neben dem Thema Vertreibung sind es insbesondere die Trauerkarnevalismen anläßlich der Bombardierungsgedenktage, die verdeutlichen, wie gebeugt und würdelos die Bundesrepublik durch die Weltgeschichte schlurft:

Ein Staat, dessen Wesenszweck allein in der staatspolitischen Reue liegt. Dessen metapolitische Identität sich ausschließlich aus den moralischen Trümmern der „jüngeren Vergangenheit“ speist. Der schlicht unfähig ist, historische Geschehnisse ohne jenen rückgratlosen Nationalmasochismus zu betrachten, der seit jeher das Schmieröl des bundesrepublikanischen Politbetriebes zu sein scheint.

Schon die grundsätzlich harmlose Andeutung, Versöhnung sei keine Einbahnstraße, reichte aus, um das gesamte Selbstbild der Bundesrepublik zu erschüttern, in dem Gewalt und Unrecht, Grausamkeit und Unmenschlichkeit gegen Deutsche nicht existieren dürfen. Insbesondere die häßlichen Diskussionen um das „Zentrum gegen Vertreibungen“ machte deutlich, daß die Bundesrepublik sich nicht wagt, auf den eigenen Schmerz einzugehen. Ihre hämische Quintessenz war, daß Gewalt an Deutschen immer irgendwie gerechtfertigt war oder ist… (Fortsetzung des sehr guten und notwendigen Artikels in der Blauen Narzisse hier!)




FAZ-Depp: Gaucho-Tanz der WM-Elf war „üble Persiflage“, hat alles kaputtgemacht!

gauchoDer Gaucho-Tanz der Nationalelf gestern („So gehen die Gauchos, die Gauchos gehen so“) in Berlin sorgte bei fast der ganzen „Qualitätspresse“ für ein paar besorgte Zeilen. „Schnapsidee“ titelte die WELT und meint, große Sieger müßten die Verlierer in den Arm nehmen und streicheln. Am dümmsten daher kam aber die FAZ, die oberste „Qualitätszeitung“, die wir zu bieten haben. Sie faselte von einem Auftritt, der alle Grenzen überschritt:

Immerhin ahnte der ARD-Moderator, Alexander Bommes, was dieser Auftritt für Spuren hinterlassen wird. Man hätte den Spielern das Mikro wohl besser nicht überlassen, so sein spontaner Kommentar. Man kann die Motive der jungen Männern durchaus nachvollziehen. Sie haben ihren Finalgegner nach einem harten Kampf sprichwörtlich niedergerungen. Ihr Spott über den Verlierer ist nachvollziehbar, aber er hätte nicht vor einem Millionenpublikum ausgebreitet werden müssen. Diese Bilder, man ahnt es schon, werden nicht nur in Argentinien zum Symbol für den Umgang der Deutschen mit diesem Sieg werden. Die seit Wochen zu hörenden Floskeln vom „neuen Deutschland“, das sich im Spiel dieser Mannschaft verkörpere, werden zum Gespött geraten. Man muss die angebliche „Weltoffenheit“ und „Toleranz“ nur mit den „gehenden Gauchos“ der Nationalspieler kontrastieren.

So gehn nicht nur die Gauchos, so geht die FAZ! Wie wichtig sich diese Trottel in der Journaille alle nehmen und für wie bedeutend sie Deutschland halten! Gestern kam in den internationalen Nachrichten von Honolulu bis Feuerland entweder gar nichts von den Berliner Festlichkeiten oder ein kurzer Clip mit dem Tenor, die Deutschen feiern den WM-Sieg mit Bildern von Schweinsteiger und Fans und Schwarzrotgold. Das war’s dann. Mehr nicht! Wie kann man so doof sein und glauben, im Ausland interessiere sich jemand für eine stundenlange Siegesfeier anderer und rege sich über einen solchen Pipifax auf?

Der politkorrekte Journaille-Depp aber, der die obigen Zeilen schrieb, ein Herr Frank Lübberding, sollte unbedingt der Nachfolger von Schirrmacher werden! Eine weiterhin fallende Auflage wäre gesichert und angesichts der Linkslastigkeit der FAZ nur zu begrüßen!




Bangladesch: 60 Moslems brechen in ein Kloster ein und vergewaltigen Nonnen

Bangladesch_OrrdensschwesterWie erst jetzt bekannt wurde, brachen 60 Moslems in Bangladesch am 6. Juli um 2 Uhr morgens in ein Kloster ein, schlugen und missbrauchten einige der Ordensschwestern. Die Gewalt endete erst, als die Polizei eintraf. Die misshandelten Nonnen befinden sich nun im Provinzialhaus in der Hauptstadt Dhaka, um den Schock zu überwinden.

„Es ist sehr traurig, dass die Schwestern nicht weiterhin für die Menschen arbeiten können, aber unsere Schwestern sind nicht mehr sicher“, klagte Rosaline Costa, eine katholische Menschenrechtsaktivistin.

Der erste Angreifer fesselte und knebelte zwei Nachtwächter. Danach brachen sie die Tür zum Zimmer des schlafenden Pfarrers Pater Anselmo Marandy auf und überfielen das Kloster.

Die Christen dort leben seit dem Angriff in Angst. Die Angreifer, allesamt Moslems, haben nicht zum ersten Mal versucht, Dokumente und Wertsachen zu stehlen. Dem Klosterkonvent PIME ist eine Grundschule in Boldipukur angeschlossen. Nun hat die Provinzialleitung Sorge, dass weder Schüler noch Ordensleute wegen dieser ständigen Übergriffe durch Moslems dort dauerhaft weiterleben können. Die Gemeindemitglieder sind überwiegend arme und ungebildete Stammesleute, und die Diözese selbst arbeitet an diesem Problem, kaum aber mit Erfolg. Als Gegenleistung zu ihrer Arbeit bekommen die Menschen Land, um sich ernähren zu können. Sie sind es, die ihre wenigen Habseligkeiten und ihre Dokumente dem Kloster zur Aufbewahrung anvertrauen. Das nutzen die Moslems schamlos aus.

(Quelle: jewsnews)




Bettina Röhl noch einmal über den Versager Berggruen und Karstadt

karstadtNicolas Berggruen (Foto, re.) hat vor vier Jahren Karstadt für lau an sich gebracht, wie auch immer es ihm gelungen ist. Er hat den Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg und die Gewerkschaftsbosse und die herbei geeilte Politik, vertreten durch Superministerin Ursula von der Leyen (damals Arbeits-und Sozialministerin, li. im Bild), und auch alle sonst Beteiligten und eben auch die Arbeitnehmer von Karstadt derart geblendet, dass sich ausnahmslos alle dem Glauben hingegeben haben, dass der Retter des abgewirtschafteten Kaufhauskonzerns gerade vor ihnen vom Himmel gefallen sei. Der angeblich so selbstlose Berggruen, der Milliardär und Kunstsammlersohn, der Selfmademan-Erbe, philosophierende Think Tanker, der gute Kapitalist und Hollywoodfeten-Veranstalter begann allerdings mit der Zerschlagung von Karstadt, die er aus der Sicht seiner Verhandlungs-und Vertragspartner gerade ausgeschlossen hatte – genau in der Sekunde, als er Karstadt übernahm… (Schon der zweite Angriff von Bettina Röhl in der WiWo auf den dubiosen Karstadt-„Retter“ Berggruen!)