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Stuttgart: Linke zoffen sich wegen Israel

1 Ueberschrift Freiheit Palästina [1]Bei der Solidaritätsveranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Stuttgart (DIG) für Israel, am Dienstag, den 15. Juli 2014 auf dem Schlossplatz in Stuttgart, gab es kräftig Zoff zwischen Linksaussenstehenden über die Bewertung von Israel. Die Polizei schützte die Kundgebungsteilnehmer überhaupt nicht vor den militanten Gegendemonstranten, ein Teil der Taktik der Kretschmann-Direktive, um missliebige Kundgebungen, wie diese israelfreundliche oder gegen die Genderideologie (Demo für Alle [2]) zu sabotieren.

Die Veranstaltung war nur eine halbe Stunde lang und begann wie geplant um 17 Uhr. Die linksextremen Hamasfreunde machten direkt daneben eine unangemeldete Spontandemonstration, ohne dass die Polizei dagegen einschritt, noch dass sie ein Megafon der Gegendemonstranten untersagte. Es waren lediglich rund zehn Polizisten anwesend, wobei für jeden erkennbar war, dass die Kundgebungsteilnehmer bewusst überhaupt nicht geschützt werden sollten.

Ein Journalist berichtete später, dass der Einsatzleiter auf Anfrage von ihm jegliche diesbezügliche Auskunft wegen des fehlenden Schutzes der Kundgebungsteilnehmer verweigert hätte. Es kam zu vereinzelten Übergriffen von Seiten der linksextremen Gegendemonstranten, ohne dass die Polizei es unterband. Sie skandierten altbekannte platte Parolen wie „Viva Palästina“ „Kindermörder Israel“ „Deutschland finanziert, Israel bombardiert“ „Hoch die Internationale Solidarität“ etc.. Selbst Indymedia staunte über den linken Bruderzwist (siehe weiter unten).

Die Veranstalter muss man allerdings auch kritisch betrachten. Schon der Bundesverband DIG ist links. Die Leitung der veranstaltenden Ortsgruppe Stuttgart ist allerdings ganz weit linksaussen. Die Vorsitzende Bärbel Illi ist Gewerkschaftssekretärin bei dem linksaussenstehenden Verdibezirk Stuttgart, ihr Chef ist der Kommunist Bernhard Riexinger und zwischenzeitlich Chef der SED-Nachfolgeorganisation „Die Linke“. Riexinger hatte auch gemeinsam mit dem Chef des linksradikalen Syriza-Bündnisses Alexis Tsipra in Griechenland gegen Merkel demonstriert. Dies brachte ihm den Vorwurf ein, sein Auftritt sei empörend und er billige Gewalt [3]. Außerdem ist Lothar Galow-Bergemann im DIG-Vorstand Stuttgart, der hinreichend als linksaussenstehender antideutscher Antikapitalist bekannt ist und auf seiner Facebookseite [4] über die WM 2014 schreibt:

……angereichert allerdings mit der Gewissheit, besser als alle anderen zu sein. Letzeres ist das spezifisch Deutsche an ihnen – das, was sie so besonders abstoßend und unberechenbar macht.

Bei den Redebeiträgen wurde generell das Selbstverteidigungsrecht Israels betont. Als einziger Gastredner ist Ulrich W. Sahm zu erwähnen, sein Klientenbereich ist normalerweise NTV, Israel-Report und das christliche Pro-Medienmagazin, wo er herausragende gute Arbeit leistet.

Ulrich W. Sahm hielt am selben Abend im Haus der katholischen Kirche in Stuttgart einen Vortrag über das Schicksal der Christen im Nahen Osten. Veranstalter war diesmal das Katholische Bildungswerk Stuttgart und die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Stuttgart. Über den Vortrag ausführlich zu berichten würde den Umfang hier sprengen. Ein Detail sollte allerdings erwähnt werden, das für ihn und seinen neutralen, gewissenhaft und sauber recherchierten Journalismus typisch ist: Er berichtete über die Grabeskirche von Jesus in Jerusalem. Die allerwenigsten wissen, dass auf der Kuppel der Grabeskirche eine Wohnung ist (Foto unten). Darin wohnt – man höre und staune – die Tochter vom Großmufti Mohammed Amin al-Husseini [11]. Husseini verbündete sich 1941 mit Hitler und gründete die bosnisch-muslimische Handschar-Division der Waffen-SS auf dem Balkan. Auf dem dritten Foto unten posiert die Tochter stolz mit einem Bild ihres Vaters vor der Kuppel der Grabeskirche, wo ihre Wohnung drauf gebaut ist. So sieht die Realität in Jerusalem aus.

Ulrich W. Sahm [15] ist ein herausragender Journalist, der sich intensiv mit den Hintergründen des Nahostkonflikts befasst. Er hat keine Scheu dabei die Ideologie des Islams anzuprangern, wenn es notwendig ist. Er veröffentlicht auf seiner Homepage unter anderem die Charta der Hamas [16].

Zu Beginn seines Vortrags um 19 Uhr hatte Sahm noch eine SMS vom Pressesprecher der IDF bekommen, wo dieser berichtete, dass es den ersten toten Israeli [17] gegeben hatte. Er war durch Granatsplitter beim Erez-Grenzübergang lebensgefährlich verletzt worden und ist diesen Verletzungen erlegen. Am Dienstag hatten allein bis zum Nachmittag 96 Raketen- und Mörsergranatenangriffe stattgefunden. Keine deutsche Medienagentur hatte bis zu diesem Zeitpunkt über den toten Israeli berichtet.

Hier der mittlerweile gelöschte Text von Indymedia:

Pro-Israelische Querfront-Kundgebung in Stuttgart

Created by: international. Created on: 16.07.2014 – 14:23. Happened on: Wednesday, 16. July 2014. (unmoderated) Comments: 7

VertreterInnen der zionistischen Gruppe Emanzipation und Frieden, Reutlinger und Tübinger Antideutsche Antifas, rechte Linkspartei-Mitglieder, linke StudentInnen und VertreterInnen der deutsch-israelischen Gemeinschaft Stuttgarts versammelten sich gestern gemeinsam mit einem Pulk von PI-News-AktivistInnen am Stuttgarter Schlossplatz, um ihre Sympathien für das israelischen Apardheidsregime und sein menschenverachtenden Bombenkrieg gegen die palästinensische Zivilbevölkerung zum Ausdruck zu bringen.

Hand in Hand wurde die Hymne des israelischen Staates gesungen und es wurden keinerlei Anstalten gemacht, die VertreterInnen der rechtspopulistischen, islamophoben und antikommunistischen PI-News von der Veranstaltung zu entfernen. Auch das Schwenken von israelischen und US-amerikanischen Fahnen wurde von den sich als antifaschistisch verstehenden TeilnehmerInnen geduldet. Einige Stuttgarter AntifaschistInnen versuchten am Rande der Veranstaltung diese Manifestation des Militarismus und Nationalismus zu stören und wurden von TeilnehmerInnen der zionistischen Kundgebung verbal angegriffen. PI-News warb auf ihrer Website für die Veranstaltung.

Aufruf auf Website der DIG Stuttgart: http://www.dig-stuttgart.net/ [18]

Werbung für die Kundgebung auf Website von PI-News: /2014/07/stuttgart-unbeteiligte-fliehen-vor-muslimen-bei-anti-israel-demo-in-umliegende-haeuser/ [19]

Die Kommentare unter dem Artikel entbehren nicht einer gewissen tragischen Komik:

Created by: anonym. Created on: Wed, 16.07.2014 – 15:29.
ein etwas irreführender Titel 😉

reply
.. Mal ehrlich…
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Created by: anonym. Created on: Wed, 16.07.2014 – 15:08.
Mir ist völlig unklar, wie sich Linke in diesem Konflikt auf eine der beiden Seiten stellen können. Die einzigen, die Support verdient haben, sind die Kräfte in Israel *und* Palästina, die sich fürsofortigen Frieden und eine echte Lösung einsetzen.

reply
Du…
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Created by: anonym. Created on: Wed, 16.07.2014 – 15:23.
… solltest die Artikel auch lesen du Vollidiot. PI-News nennen diese (und andere) Pro-Israel-Demo(s), distanzieren sich aber davon. Löscht diesen schwachsinnigen Artikel.

reply.
Distanzierung von wegen
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Created by: anonym. Created on: Wed, 16.07.2014 – 15:47.
Distanzierung? Vielleicht solltest du mal den Artikel lesen:

„Zu den Veranstaltern ist anzumerken, dass diese sich in der Vergangenheit stets darum bemüht sahen, im Islam generell keine Gefahr zu sehen. Der Denkendorfer Kreis und die übrigen Veranstalter ernten durch ihre toleranzbesoffene Haltung gegenüber dem Islam die Früchte, in Form der jetzt deutschlandweit abgehaltenen Hass-Demos gegen Israel. In zahlreichen “Dialogveranstaltungen” glänzten eben diese Veranstalter der angekündigten “Pro-Israel-Demo” durch Blindheit gegenüber den Gefahren, die sie jetzt zu überrollen drohen. Und so glauben und behaupten diese trotzig weiter, der jetzt zu erfahrende Hass gegen Juden und Israel habe nichts mit dem Islam zu tun.

Über Judenhass ist eben nicht nur in der Charta der Hamas zu lesen. Die Grundlage für den jetzt wieder offen zu Tage tretenden Judenhass ist in dem für alle Muslime gültigen “heiligen” Buch, dem Koran, gelegt worden. Wer für Israel Position beziehen möchte und dem sein Fortbestand wirklich etwas bedeutet, der muss auch gewillt sein Ross und Reiter zu nennen. Dazu gehört heute eben auch eine gehörige Portion political incorrectness!“

Das ist keine Distanzierung, die Kundgebung ist ihnen nur nicht radikal genug.

reply
Der Artikel…
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Created by: ano. Created on: Wed, 16.07.2014 – 15:33.
… ist einfach gelogen.

reply
ISRAEL ALLEZ du Hurensohn!
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Created by: Dein Alptraum. Created on: Wed, 16.07.2014 – 15:35.
Geh dich und deine antiimperialistische Hippie Truppe einbuddeln, du Mongo. LSD, Crystal, Sex und Israel <3 <3 <3 <3

(Fehler wurden übernommen)

Hier weitere Fotos:

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Video: Israel wehrt sich – Gaza-Bodenoffensive

geschrieben von PI am in Gaza,Hassreligion,Islam ist Frieden™,Israel | 89 Kommentare

idf_bodenoffensive [29]Alle Verhandlungen und Vermittlungsversuche waren offenbar erfolglos, denn die islamischen Terroristen der Hamas verfolgen weiter ihr Ziel: Die vollständige Auslöschung des Staates Israel und die Vernichtung aller „Ungläubigen“, insbesondere der Juden. So, wie es der Charta dieser Terrorbande [30] zu entnehmen ist.

Selbst während einer gestern aus humanitären Gründen – zur Versorgung der Zivilisten im Gaza-Streifen – vereinbarten fünfstündigen Feuerpause schossen die Terroristen weiterhin Raketen und Mörsergranaten [31] auf israelisches Gebiet ab.

Zur Bodenoffensive berichtet „Welt Online“ [32]:

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat das Militär angewiesen, mit einer Bodenoffensive im Gazastreifen zu beginnen. Das geht aus einer Erklärung der Regierung hervor.

Israel hat am späten Donnerstagabend eine Offensive gegen den Gazastreifen eingeleitet. Das geht aus einer Erklärung der Regierung hervor. Es müsse eine Situation geschaffen werden, „in der Bewohner Israels in Sicherheit leben können“, während gleichzeitig der Infrastruktur der radikalislamischen Hamas „ein bedeutender Schlag“ verpasst werde.

Zum Start der Bodenoffensive hat die israelische Regierung grünes Licht für die Mobilisierung von weiteren 18.000 Reservisten gegeben. Insgesamt könnten damit nun etwa 60.000 Reservisten eingezogen werden, teilte die Armee mit. Wie viele Reservisten im Zuge der seit dem 8. Juli andauernden Gewalteskalation mit der radikalen Palästinenserorganisation Hamas im Gazastreifen tatsächlich bereits mobilisiert wurden, ließ das Militär offen.

Nun werden die Gut- und Bessermenschen in Deutschland und Europa wieder aufschreien und Israel als den bösen Aggressor darzustellen versuchen. Dem sei geantwortet mit einem Zitat aus einer Laudatio [33]des sicherlich nicht in der rechten Ecke zu verortenden Liedermachers Wolf Biermann:

Wenn die Araber endlich ihre Waffen niederlegen, wird es dort keinen Krieg mehr geben. Wenn aber Israel die Waffen niederlegt, wird es kein Israel mehr geben.

Doch die Araber, die sog. „Palästinenser“, wollen keine friedliche Lösung. Sie suchen den Krieg. Weil der Koran es ihnen so befiehlt. Sie wollen Juden und Ungläubige töten, weil der Koran es so befiehlt. Und letztendlich wollen sie die ganze Welt unter das Joch des Islam zwingen, weil der Koran es so befiehlt.

Israel steht hier an vorderster Front und verdient unser aller Solidarität. Denn fällt Israel, dann fällt früher oder später auch die westliche Wertegemeinschaft.

Doch die Israelis, so sei ihnen zu wünschen, werden sich auch diesmal gegen ihre Feinde behaupten, so wie schon 1967 im Sechstagekrieg.

Hier ein Video, als die IDF nach Gaza vorrückte.

(Videobearbeitung: theAnti2007)

Hier auf Youtube:

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Berlin: „Allahu akbar – Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!”

geschrieben von PI am in Antisemitismus,Demonstration,Gaza,Hamas,Israel | 125 Kommentare

jude_jude [34]Man wähnt sich in einer absurden schrecklichen Zeitschleife, wenn man dieser Tage erlebt, was sich in Deutschland zuträgt. Es scheinen alle Dämme gebrochen zu sein, was vor Kurzem noch undenkbar schien, wird nun ekelhafte Realität. Juden in Deutschland fühlen sich wieder wie im Jahr 1933. Bei einer Anti-Israel-Demonstration am Berliner Kurfürstendamm am Donnerstag, den 17. 7. wurde nicht nur eine Israelflagge verbrannt und wie so oft in den vergangenen Tagen zum Völkermord aufgerufen, es gab auch Parolen, wie man sie auf den Straßen Deutschlands unter den Augen der Ordnungsmacht zuletzt wohl in der Zeit um den Zweiten Weltkrieg hörte: „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!“ Einziger Unterschied zu damals: heute wird dazu der islamische Schlachtruf „Allahu Akbar“ skandiert.

(Von L.S.Gabriel)

Angeblich nahmen etwa 400 Personen an dieser Hass- und Hetzdemonstration teil. „Khyber, Khyber, ya Yahood, jesh Mohammed sofa ya’ud“ (Oh Juden, denkt an Khyber, Mohammeds Armeen werden wiederkehren.), „Tod, Tod, Israel“, „Zionisten, leise leise, ihr seid doch alle Scheiße“, „Kindermörder Israel, Frauenmörder Israel, Massenmörder Israel“, wurde ebenfalls geplärrt.

Die Polizei schien mit all dem kein Problem zu haben. Der „Volksverhetzungsparagraph 130 StGB (Strafgesetzbuch) scheint wohl so etwas wie eine Einbahnstraße zu sein und greift selbstverständlich sofort wenn gegen den Psychopathen Propheten Mohammed etwas skandiert würde, wenn der Moslemmob gegen Kuffar jeder Art hetzt scheint das nicht so relevant.

Lange schon hat all das nichts mehr mit Israelkritik zu tun. Es handelt sich um blanken Judenhass, um Antisemitismus der schlimmsten Sorte. Erst heute Morgen haben wir gefragt „Brennen bald wieder die Synagogen? [35]„, einem Bericht der WAZ [36] zufolge sind wir zumindest offenbar knapp davor:

Die Polizei hat am Freitagvormittag 14 Personen festgenommen, die verdächtigt werden, einen Anschlag auf die Alte Synagoge in Essen geplant zu haben. Die Polizei hatte bereits die Sicherheitsvorkehrungen an der Alten Synagoge vor dem Hintergrund der Nahost-Demos am Freitag verstärkt. [..]

„Mit den Festnahmen wurde verhindert, dass die Gruppe möglicherweise im Schutze der Demonstration, diese zur Begehung von Straftaten ausnutzt.“ Die Beamten durchsuchten 15 Wohnungen, davon 14 in Essen und eine in Unna. 14 Personen im Alter zwischen 17 und 41 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Festgenommen wegen Verabredung zu einem Verbrechen.

Es ist wohl nicht mehr die Frage ob Synagogen brennen werden, sondern nur noch wann und wo zuerst. Die neue Frage lautet: Wird es bald die ersten Toten geben in Deutschland?

Hier Videos der Demonstration:

(Videobearbeitung: theAnti2007)

(Spürnasen: Steven und Zorin)

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Urteil: PRO-NRW-Vize Wolfgang Palm soll kein Polizist mehr sein dürfen

geschrieben von PI am in Altparteien,Justiz,Kampf gegen Rechts™,Meinungsfreiheit | 88 Kommentare

wolfgang palm [37]Das Grundgesetz misst der Meinungsfreiheit und dem Recht der Bürger auf freie politische Betätigung höchsten Wert zu. Ausdrücklich verbietet es eine Diskriminierung aus politischen Gründen und staatliche Stellen unterliegen dem sogenannten „Gleichbehandlungsgrundsatz“ in Bezug auf Parteien, die an sich nochmals durch das „Parteienprivileg“ geschützt sind. Trotzdem entschied das Verwaltungsgericht Düsseldorf nun in erster Instanz, dass der Aachener Polizeihauptkommissar und PRO-NRW-Vize Wolfgang Palm (Foto) aufgrund seines politischen Engagements in einer zugelassenen Partei aus dem Beamtenverhältnis entfernt werden darf.

Nach Jahrzehnten des treuen Staatsdienstes soll damit die berufliche und finanzielle Existenzgrundlage des 58jährigen Familienvaters Palm (PI berichtete mehrmals [38]) kurz vor seiner Pensionierung zerstört werden. Eine Strafaktion des politischen Establishments gegen einen unbequemen Oppositionellen – unter dem wohlwollenden Nicken „furchtbarer Juristen“? Zumindest deutet einiges darauf hin: Schließlich konnte Wolfgang Palm nicht eine einzige dienstliche Verfehlung nachgewiesen werden. Dem untadeligen und beliebten Polizeibeamten, der sich seit Mai auch ehrenamtlich im Aachener Stadtrat für das Gemeinwesen engagiert, wird stattdessen ausschließlich seine politische Tätigkeit für PRO NRW zur Last gelegt. Dabei unterliegt selbstverständlich auch PRO NRW und ein Engagement für die Regionalpartei dem Schutz des Grundgesetzes!

Nur das Bundesverfassungsgericht kann über die Verfassungswidrigkeit von Parteien entscheiden und Verbote aussprechen! In der Realität nutzten diese hehren Vorgaben Palm bis dato aber wenig. Vielmehr wird der grundsolide und seriöse Kommunalpolitiker Palm in einen Existenzkampf zwischen David und Goliath getrieben. Eine psychische Belastung, der wohl nur die wenigsten gewachsen wären. Was ja auch Sinn solchen Vorgehens ist. „Unbotmäßiges“ Verhalten soll abgestraft und „politisch korrektes“ Verhalten erzwungen werden. Zudem sollen mögliche „Nachahmungstäter“ aus der Beamtenschaft abgehalten werden. „Bestrafe einen, erziehe tausende“ lautet schon die Devise von Mao.

Wolfgang Palm jedoch trägt diese Auseinandersetzung bis jetzt mit stoischer Ruhe und Entschlossenheit aus. In der festen Überzeugung, nichts Falsches gemacht zu haben und deshalb auch nicht bestraft werden zu können. Palm hat laut PRO NRW bereits angekündigt, diesen Rechtstreit wenn nötig über alle Instanzen bis hinauf zum Europäischen Gerichtshof auszufechten! Mal sehen, was das Bundesverfassungsgericht oder Europäische Gerichte zu solch politischen Berufsverboten und totalitären Einschüchterungsmaßnahmen sagen, wo doch gleiche demokratische Grundrechte für jedermann gelten sollten!

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Ostjerusalem: Christenvertreibung

geschrieben von PI am in Antisemitismus,Christenverfolgung,Hamas,Hassreligion,Islam ist Frieden™,Israel,Nahost | 19 Kommentare

Shuafat [39]Bei all den Meldungen von Raketenbeschüssen aus dem Gazastreifen auf Israel und Israels Gegenwehr kann man sich fragen, wie es eigentlich derzeit um religiöse Minderheiten durch den jüngsten Konflikt in der Region bestellt ist. Ostjerusalem stellt in dieser Hinsicht einen besonderen Schauplatz dar, denn man muss zur Kenntnis nehmen, dass die Palästinenser ganz Jerusalem zur Hauptstadt eines zukünftig zu installierenden Palästinenserstaates erkoren haben. Da haben beim toleranten Islam AndersUngläubige keinen Platz mehr.

Das arabisch dominierte Viertel Ostjerusalems, Shuafat, war jüngst Schauplatz der Ermordung eines arabischen Jugendlichen. Und nun ist es Schauplatz einer ethnischen Säuberung durch die Araber im Zuge ihrer Vorbereitung der ersehnten Palästinenserhauptsadt Jerusalem: Die Christen sollen verschwinden. Von kriegsähnlichen Szenarien ist die Rede.

Israelheute [40] berichtet:

In den vergangenen Wochen war der Jerusalemer Vorort Shuafat einer der schlimmsten Schauplätze der Gewalt auf den Straßen, die die Stadt in den letzten Jahrzehnten erlebt hat. Die Situation eskalierte nur 24 Stunden, nachdem die einzig bedeutsame christliche Präsenz in der Nachbarschaft gezwungen worden war, das Viertel zu verlassen. […]

Pastor Steven Khoury zu Israel Heute: „Es ist dort seither nicht mehr so, wie es einmal war.“

Calvary Church ist eine örtliche Gemeinde der „Holy Land Missions“ von Pastor Khoury. Der Dienst richtet sich darauf aus, palästinensische Araber zum Glauben an Jeschua (Anmk: Jesus) zu bringen. Wir berichteten im letzten Jahr, dass die Gemeinde nicht nur regelmäßig von Brandanschlägen betroffen war, sondern auch in temporären Unterkünften arbeiten musste. Immer mehr Vermieter scheuten sich, den Christen Räumlichkeiten zu vermieten.

Anfang des Monats stieg der Druck derart, dass die Gemeinde ihre Sachen packen und umziehen musste, wie Khoury im folgenden Video erklärt. Der Zeitpunkt hätte nicht schlechter sein können.

Im Video erklärt Khoury den Umzug und den plötzlichen Ausbruch der Gewalt, als er von einem jungen Araber angesprochen wird, der wissen will, wen er vor sich hat. Behutsam erklärt Khoury dem Jungen, dass er ein Christ sei und „mit einer Botschaft der Vergebung“ komme. Der Araber geht darauf nicht ein. “Es gibt keine Vergebung (für die Juden)”, behauptet er.

Es steht eindeutig fest, dass Shuafat, mehr als die meisten Orte im Land, dringend eine starke christliche Präsenz brauchen. Khoury hofft, dass seine Gemeinde eines Tages wieder zurückkehren kann.

Das ist in der Tat islamische Logik: Wer Vergebung und Frieden predigt, ist unerwünscht. Das primitive Gesetz der Rache ist ein fundamentaler Baustein des Islam. Noch fundamentaler aber ist der Wunsch nach der koranisch gebotenen Vernichtung von Christen und Juden, die noch unter dem Vieh stehen und um Allahs Willen bekehrt oder vernichtet werden müssen.

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112.353 Einbürgerungen in 2013

geschrieben von PI am in Afghanistan,Afrika,Siedlungspolitik,Türkei | 49 Kommentare

einbürgerungen- [41]Ende 2013 lebten in Deutschland zwischen 6,9 und 7,6 Millionen Ausländer. Genaueres weiß man nicht (s. Tabelle unten). Laut OECD soll Deutschland das beliebsteste Einwanderungsland sein. 459.000 Einwanderer kamen im vergangenen Jahr netto neu hinzu. T-online [42]schreibt, 4,9 Millionen Ausländer hätten sich im vergangenen Jahr theoretisch einbürgern lassen können. Das Statistische Bundesamt [43] erläutert, es handele sich hierbei um „Ausländer, die seit mindestens zehn Jahren in Deutschland leben und damit alle Voraussetzungen erfüllen“. Hiervon machten 112.353 Gebrauch. Hiervon wiederum stammten 28.000 aus der Türkei (weitere Nationalitäten siehe Tabelle).

Die höchste Einbürgerungsquote (Verhältnis Einbürgerung zur Zahl der Einbürgerungsberechtigten) weisen Ausländer aus dem Kamerun auf. Sie lassen sich zu 25% einbürgern. Gefolgt von Nigeria (12,4%) und Afghanistan (11,1%). Aus der EU stammen nur 23.000 Eingebürgerte, davon 5500 aus Polen. In NRW wurden 29.629 Ausländer eingebürgert, in Hessen 13.540 und in Hamburg 7.333. Mit ausländischem Wohnsitz wurden 3.208 Personen als Deutsche eingebürgert. (Die gesamte Dokumentation über Ausländer, Einbürgerung und Doppelstaatler gibt es hier [44])

Hier ein optischer Eindruck der fortschreitenden Kolonialisierung von Buntland. Gezeigt [45] werden die jeweils regional dominierenden Ausländer-Herkünfte und die Entwicklung der Ausländer in Deutschland:

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Übler Judenhaß in Zürich wegen Gaza

geschrieben von kewil am in Gaza,Hassreligion,Islam,Islamisierung Europas,Israel | 55 Kommentare

synagoge_zürich [46]Der Konflikt im Gazastreifen führt im Internet zu heftigen verbalen Entgleisungen: Auf einer Facebook-Seite, die für Freitag in Zürich zur Solidaritätskundgebung für Palästina aufruft, finden sich antisemitische und unverhohlen zu Gewalt gegen Juden aufrufende Einträge, wie «Schweiz Aktuell» und «20 Minuten» am Mittwochabend publik gemacht hatten. Ein User regt an, die Kundgebung ins «Judenviertel» zu verlegen, und ruft ausdrücklich zu Gewalt gegen dort lebende Juden auf. Ein anderer Eintrag fordert unverhohlen einen Genozid an den Juden. Die Betreiber der Seite, der zurzeit über 7000 Leute folgen, rufen zur Mässigung auf, hatten die Einträge bis am Donnerstag jedoch nicht gelöscht.

Der Stadtpolizei Zürich sind diese Aufrufe und Drohungen laut Mediensprecher Adrian Feubli bekannt. Man stehe in Kontakt mit den Organisatoren der Kundgebung und analysiere die Lage fortlaufend… (Also man tut nichts dagegen, [47] auch in der Schweiz nicht!)

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Wem nützt der Abschuß der malaysischen Boeing über der Ukraine?

geschrieben von kewil am in Russland,Ukraine,USA | 218 Kommentare

malaysia _boeing [48]Gestern wurde eine Boeing der Malaysian Airlines über der Ukraine abgeschossen. Sofort brach natürlich der Propaganda-Sturm los. Kiew beschuldigte die Separatisten, die Separatisten beschuldigten Kiew und die USA ließen wieder ihrem Haß auf Russland freie Bahn und zeigten auf Putin als den „wahren Täter“. Da darf man doch mal fragen ‚Cui bono‘? Was hätten denn die Separatisten davon, wenn sie ein Passagierflugzeug abschießen? Absolut nichts! Was hätte Kiew davon, wenn sie eine zivile Boeing vom Himmel holen? Fast nichts. Sie könnten höchstens die Separatisten als Schurken und sich selber als die Engel stilisieren. Was hätte Russland von einem Abschuß? Absolut gar nichts!

Es dürfte sich bei diesem fatalen Unglück also um ein Versehen in diesem Krieg handeln, wobei nicht klar ist, ob die Separatisten überhaupt Raketen haben und bedienen können, die 10.000 Meter hoch reichen. Kiew jedenfalls hat solche Raketen, Russland sowieso.

Am Schlimmsten ist aber wieder die Kriegstreiberei der USA und des Westens. Neue Sanktionen gegen Russland, die NATO wird jetzt schneller alarmiert und so weiter. Es ist eindeutig, wer hier dauernd auf Eskalation aus ist und es nicht erwarten kann, Russland und Putin zu pulverisieren. Mit dabei natürlich unsere Qualitätszeitungen wie die FAZ!

Auch dieses Ereignis ändert absolut nichts an der Einschätzung, daß die USA und die EU die alleinige Schuld am Bürgerkrieg in der Ukraine haben. Beide sind imperialistisch, verschieben ihre Grenzen unaufhörlich in alle Richtungen, mischen sich überall ein, kämpfen weltweit „für Menschenrechte“, also für ihren Einfluß und wollen dann noch als Friedensmächte angesehen werden. Es ist gut, daß es Russland gibt. Es ist gut, daß es China, Indien und Südamerika gibt. Es ist gut, daß die BRICS-Staaten neue Wege [49] gehen!

Nicht die ganze Welt soll dem Westen untertan sein und dessen oft faule Anschauungen und dubiose Sichtweisen übernehmen. Da, wo übrigens der Westen endlich einmal seine „westlichen Werte“ durchsetzen könnte, nämlich gegenüber dem Islam, vor allem auch gegenüber dem eingewanderten Islam, da versagt er völlig und total!

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Demo München: Wir stehen zu Israel!

geschrieben von byzanz am in Israel,Video | 40 Kommentare

S1260055 [50]Gestern fand in München eine Pro-Israel-Demonstration mit etwa 450 Teilnehmern statt. Der Zug ging vom Sendlinger Tor über den Marienplatz zum Isartor und wieder zurück. Es war eine absolut friedliche und fröhliche Kundgebung mit viel Singen und Lachen. Obwohl einem Letzteres angesichts der aggressiven und teilweise schon gewalttätigen anti-israelischen Moslem-Demonstrationen in ganz Europa eigentlich im Halse stecken bleiben müsste. In München hingegen war der Gegenprotest überschaubar und umfasste nur etwa 10 Personen. Sie hielten die üblichen „Kindermörder Israel“ und „Holocaust in Gaza“-Schilder hoch und machten sich am Marienplatz kurzzeitig mit Schreiereien bemerkbar, blieben ansonsten zum Glück aber unauffällig.

(Von Michael Stürzenberger)

Viele Menschen zeigten ihre Solidarität zum einzigen demokratischen und freien Land im Nahen Osten:

S1260067 [51]

In diesem Video ist der Beginn des Demonstrationszuges vom Sendlinger Tor zu sehen. Die ägyptische Christin Nawal war als zutiefst überzeugte Israel-Freundin auch mit dabei:

In Israel haben alle Bürger die gleichen Rechte, Chancen und Möglichkeiten. Ganz im Gegensatz zu den 57 islamischen Ländern, in denen Moslems als Herrenmenschen über den „Kuffar“, allen minderwertigen Andersgläubigen, stehen. In Israel hingegen befinden sich Moslems sogar im Parlament, der Knesset, und schafften es auch schon in die Regierung.

S1260021 [52]

In Israel werden Kinder geschult, gebildet und mit Wissen versorgt – falls sie nicht von mohammedanischen Terroristen umgebracht werden:

S1260007 [53]

Im Gaza-Streifen hingegen werden Kinder von der Hamas von klein auf an militärisch gedrillt, islamkonform ideologisch vergiftet und zum unbarmherzigen totalen Krieg erzogen:

S1260008 [54]

Jüdischen Kindern werden keine Bombengürtel, sondern bunte Luftballons umgebunden:

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Israel stellt sich schützend vor seine Bewohner, wohingegen die Hamas Zivilisten als menschliche Schutzschilder vor ihre Raketenstellungen postiert, um bei einem israelischen Gegenangriff möglichst viele tote Menschen in die Kameras der empörten Weltpresse halten zu können, am besten kleine Kinder.

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Hinter dem Slogan „Befreit Palästina“ verbirgt sich das Motto des Propheten Mohammed: „Tötet die Juden!“

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Israel ist ein kleines Land von der Größe Hessens. Wenn die Israelis ihre Waffen niederlegen, ist ihre Heimat kurz darauf vernichtet. Wenn die Palästinenser ihre Waffen niederlegen, gibt es Frieden zwischen zwei Ländern, so wie sie die UNO 1948 in ihrem Teilungsplan vorgesehen hatten. Aber fünf islamische Länder zogen es daraufhin vor, Israel zu überfallen, da sie keinen jüdischen Staat auf dem von ihnen proklamierten Territorium dulden. Konsequen folgten die von Moslems angezettelten Kriege von 1967 und 1973. Israel muss nach islamischer Sichtweise vernichtet werden, festgehalten auch in der offiziellen Charta der Hamas, und so schickten sie während ihrer „Intifada“ Selbstmordattentäter nach Israel und schossen seit 2001 über 15.000 Raketen aus Gaza ab.

S1260026 [58]

In diesem Video singen die Demonstrationsteilnehmer das alte hebräische Lied „Hevenu Shalom Alechem“, was „Friede sei mit Euch“ bedeutet:

Die Stimmung bei dieser Veranstaltung war eine ganz andere als auf den mohammedanischen Pro-Palästina-Aufmärschen, bei denen aggressive Schreier und mit Gegenständen werfende, aufgehetzte Fanatiker zu sehen sind, die wohl am liebsten sofort in den Djihad gegen Israel ziehen würden. Wer die richtige Weltanschauung und das richtige moralische Gerüst verinnerlicht hat, zeigt und verhält sich eben anders:

S1260038 [59]

Ein Teilnehmer der Demo erzählte mir, dass er kurz zuvor mit einem gemeinsamen Freund in Israel per Skype videotelefoniert hat. Er befand sich auf der Autobahn zwischen Tel Aviv und Jerusalem, als plötzlich Raketen am Himmel zu sehen waren. Er hielt die Kamera nach oben, und so war der Krieg, den die Hamas Israel aufzwingt, plötzlich in München zu sehen.

S1260047 [60]

Bei der Zwischenstation am Marienplatz sangen die Demonstrationsteilnehmer ebenfalls:

Das Häuflein der Pro-Palästina-Gegendemonstranten war überschaubar, wurde aber trotzdem von der Polizei vorsorglich abgeriegelt:

S1260030 [61]

Im nächsten Video ist eine einzelne bekopftuchte Mohammedanerin zu sehen, wie sie den Zug der Pro-Israel-Demo begleitet:

Die gute Stimmung unter den Israelfreunden konnte weder sie noch die anderen Mohammedaner an diesem herrlichen sommerlichen Tag in der bayerischen Landeshauptstadt beeinträchtigen.

S1260057 [62]

Im nächsten Video ist der gesamte Demonstrationszug zu sehen, wie er vom Sendlinger Tor in Richtung Marienplatz geht:

Bei der Demo liefen gut 20 Mitglieder der FREIHEIT mit, treue Freunde Israels:

S1260045 [63]

Die ägyptische Christin Nawal versuchte im Gespräch mit CSU-Stadtrat Marian Offman zu ergründen, wie die Psyche dieses Juden gestrickt ist, der geradezu verbissen DIE FREIHEIT bekämpft. Und gleichzeitig den Bau eines Islamzentrums unterstützt, das vom Emir aus Katar finanziert wird, der auch die judenhassende Hamas mit 400 Millionen Euro füttert. Stockholm-Syndrom? Offman distanzierte sich per Mikrofon auch von der Teilnahme der FREIHEIT und meinte allen Ernstes, dass alle Religionen „gleich“ seien und diese Demo den Frieden mit Moslems wolle. Wer will das nicht? Aber Offman scheint sich entweder in einem Parallel-Universum zu befinden, in dem der Islam eine friedliche Religion ist, hat von den Fakten keine Ahnung oder zieht knallhart die opportunistische Politik der CSU durch, die möglichst viele der 120.000 Moslems in München als Wähler gewinnen möchte.

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Offman wirkte im späteren Verlauf der Demo auf einige junge wohl links eingestellte Organisatoren der Veranstaltung ein, dass die Mitglieder der FREIHEIT im hinteren Bereich des Zuges laufen sollen. Viele Teilnehmer der Demo zeigten uns ihre Sympathie und bestärkten uns, bei der Aufklärung über den Islam genau so weiterzumachen. Ich habe schon von verschiedenen Mitgliedern der Israelitischen Kultusgemeinde München erfahren, dass Offman von vielen als „Stinker“ bezeichnet wird, was „Verräter“ bedeutet.

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Im folgenden Video sind die wahren Freunde Israels zu sehen. Am Ende stellt sich einer von gut einem halben Dutzend Fotografen und Kameraleuten vor mich, die mich während der gut zweistündigen Veranstaltung fast permanent belagerten:

Erstaunlich, dass auch eine kleine Abordnung von „Anti“-Faschisten anwesend war, die sich ebenfalls pro-israelisch zeigten:

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Weitere Bilder der Veranstaltung:

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Am Israel Chai – Lang lebe Israel!

(Fotos und Kamera: Michael Stürzenberger)

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Brennen bald wieder die Synagogen?

geschrieben von PI am in Antisemitismus,Gaza,Israel,Kolonisation Deutschlands | 92 Kommentare

arabmob [73]Bereits am Donnerstag, 10. Juli, sorgte eine spontane anti-israelische Versammlung mit mindesten 100 arabischstämmigen Personen in der Essener Innenstadt für ein Großaufgebot der Polizei [74], als diese Rassisten Anti-Israel-Parolen skandierend an der Synagoge vorbeizogen. Für heute, 18. Juli, hat die antisemitische und (anti-) faschistische Linksjugend „Solid“ um 17 Uhr zu einer weiteren Anti-Israel-Demonstration: „Stoppt die Bombardierung Gazas“ auf den Webermarkt aufgerufen und bei der Polizei 500 Teilnehmer angemeldet. Im Internet haben auch Neonazis und Islamisten ihr Kommen mit anti-semitischen Kommentaren angekündigt. Als Redner ist unter anderem der Landesvorsitzende der Linken in NRW, Ralf Michalowsky (kleines Foto), vorgesehen.

Seit Mittwoch tragen die Polizisten, die in der Essener Innenstadt die alte Synagoge bewachen, Schutzwesten und Maschinenpistolen. Ein Polizeisprecher erklärt diese Verschärfung beim Objektschutz damit, dass Innenministerium und Polizei NRW die Sicherheitslage in Folge der deutschlandweiten anti- und pro-israelischen Demonstrationen „nun anders beurteilen. Wir haben eine erhöhte Gefährdungssituation“.

Zur selben Zeit wollen Demonstranten – 50 sind angemeldet – auf dem Willy-Brandt-Platz unter dem Motto „Gegen Antizionismus und Terror“ ihre Solidarität mit Israel zeigen. Die Demonstranten sollen jeweils auf den ihnen zugeteilten, weit auseinander liegenden Plätzen bleiben. „Wir rechnen bei beiden Kundgebungen mit deutlich mehr Teilnehmern“, so der Polizeisprecher. Die Einsatzkräfte seien auch auf Extremisten vorbereitet: „Wenn die Teilnehmer sich nicht an die mit uns vereinbarten Regeln halten, werden wir eingreifen.“

Unter diesem Druck scheint sich jetzt bei der Essener CDU auf einmal das schlechte Gewissen zu regen.

Das Christliche Forum [75] berichtet:

CDU kritisiert geplante Anti-Israel-Demonstration der Linkspartei Schulterschluss von Links- und Rechtsextremen

Die CDU in Essen kritisiert die für kommenden Freitag, den 18. Juli, geplante Anti-Israel-Demonstration, zu der die Linksjugend “Solid” aufgerufen hatte. Sowohl Islamisten wie auch Links- und Rechtsradikale haben ihre Teilnahme an dieser Veranstaltung gegen den jüdischen Staat angekündigt.

Die Christdemokraten der Ruhrstadt rufen „zur Zurückhaltung und zum Dialog“ auf; sie verurteilen besonders die Linksjugend, die „ein Sammelbecken unterschiedlicher israelfeindlicher und antisemitischer Gruppen“ organisiere.

Dazu erklärte CDU-Fraktionschef Thomas Kufen:

„Essen ist eine weltoffene und tolerante Stadt. Gerade deshalb darf unsere Stadt nicht zum Schauplatz links- und rechtsextremer Gruppierungen mit ihren antisemitischen und rassistischen Parolen werden. Die Auseinandersetzung des Nahostkonfliktes wird hemmungslos zur Stimmungsmache gegen Israel genutzt.“

Die Geschichte scheint sich zu wiederholen – nur unter anderen Voraussetzungen. Nicht nur Adolf Hitler hat – allerdings zeitlich befristet – den Holocaust betrieben, die frommen Muslime betreiben diesen schon seit 624 n.Chr. und haben keine Hemmungen, jetzt auch auf Deutschlands Straßen ungehindert zum Völkermord gegen Juden aufzurufen und gleichzeitig den von ihnen begangenen Völkermord an den Armeniern zu leugnen.

Der herrschende Klasse seien die Worte des Rechtshistorikers Julius von Ficker (1826 – 1902) in die Parteibücher geschrieben: „Wo einem Volk die Kraft oder die Einsicht mangelt, wo es sich zur Herrschaft über Fremde nicht mehr befähigt fühlt, da wird es der Natur der Dinge nach auch gar bald die Fremdherrschaft bei sich einkehren sehen.“ (VB)

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Einkauf im Ramadan

geschrieben von PI am in Dhimmitude,Großbritannien,Islam-Kollaboration,Islamisierung Europas,Scharia | 106 Kommentare

tesco [76]Die kulturunsensible Engländerin Julie Cottle (43, Foto li.) hat es gewagt, im Norden Londons in einem Supermarkt der Kette „Tesco“ mitten im Ramadan mit Schinken und Wein an die Kasse zu gehen. Das war zu viel für den rechtgläubig fastenden Kassierer.

Der asiatische Mohammedaner verwies die Kundin an eine Selbstbedienungskasse, da es ihm verboten sei, diese unheiligen Dinge zu berühren. Die Kundin reagierte höchst ungehalten und verlangte nach dem Geschäftsführer. Dieser klärte die offenbar nicht ganz auf der Höhe der Zeit befindliche Britin darüber auf, dass der Kassierer das Recht habe, die Bedienung im heiligen Monat des Ramadan im vorliegenden Fall zu verweigern. Schließlich befinde sich der Angestellte im rituellen Fasten. Auch er verwies die Kundin an die Selbstbedienungskasse.

So viel Herz für die Mitarbeiter kann die unverbesserliche Engländerin gar nicht fassen. Der Dailymail [77] sagte sie:

Ich weiß, er hat seinen Glauben – ich selbst bin Christin – aber er sollte in der Lage sein, seinen Job ordentlich zu machen. Ich bin angeekelt. Wenn er sich weigert, seinen Job zu machen, sollte er nicht hier sein. […] Er ist einfach im hinteren Teil des Ladens verschwunden. Der kommissarische Geschäftsführer meinte, ich solle an die Selbstbedienungskasse gehen. Ich war so sauer als ich nach Hause kam, dass ich bei Tesco angerufen habe, um mich zu beschweren. Alles, was sie sagten war: Das hört sich nicht okay an, aber wenn der Geschäftsführer sagt, es sei okay, dann ist es okay.

Mittlerweile hat sich die Firma Tesco bei der Kundin entschuldigt und versichert, sie habe mit dem betreffenden Mitarbeiter gesprochen. Die Firma ließ verlautbaren, sie habe keine spezielle Firmenpolitik, sondern handhabe derartige Angelegenheiten pragmatisch. Vor einem halben Jahr [78] hieß es noch bei Tesco, man sehe keinen Sinn darin, Personal zu beschäftigen, das aus religiösen Gründen die Arbeit teilweise verweigere.

Im Fall eines nordirischen Konditors [79], der sich geweigert hatte, eine Torte für eine Schwulenhochzeit zu backen, überlässt man solche Entscheidungen nicht einfach der jeweiligen Firma. Bürgermeister Andrew Muir – ein bekennender Schwuler – kündigte juristische Schritte an. Er selbst sei zu dem Event eingeladen gewesen, zu dem die Torte bestellt worden sei. In seiner Begründung heißt es:

Geschäfte sollten sich nicht aussuchen können, wen sie bedienen. […] Damit Nordirland gedeihen und Gräben überwinden kann, brauchen wir eine neue Gesellschaft, in der die Unternehmen bereit sind, allen gerecht zu werden, unabhängig von religiösen Anschauungen, der politischen Meinung, Behinderung, Rasse, Alter, sexueller Orientierung, Familienstand, Geschlecht und anderen Hintergründen.

Homoehen sind in Nordirland nicht erlaubt. Trotzdem erhielt der Konditor Post von der „Gleichstellungs-Kommission“, die ihm unterstellte, er habe Kunden diskriminiert. Man wolle ggf. weitere Schritte gegen ihn einleiten. Der Konditor ist bekennender Christ, doch auf seine religiösen Gefühle wird wohl kein Mensch Rücksicht nehmen.

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