1

Judenhass: Warum der bunte Staat nichts tut

judenhatz„Juden ins Gas!“ – solche Parolen türkischer und arabischer Gastarbeiter auf deutschen Straßen gehören zum düsteren Alltag der „Bunten Republik“. Warum hält unser bunter Staat angesichts derart widerwärtiger Sprüche so demonstrativ den Mund? Warum zeigt er nicht die geringste konkrete Handlungsbereitschaft?

(Von M. Sattler)

Die „Bunte Republik“ ist der „beste deutsche Staat, den die Deutschen je hatten“ – so die bekannte Eigenwerbung der Politkaste. Für deutsche Juden gilt diese Aussage allerdings nicht: Juden werden im Paradies der „Bunten Republik“ wie nie zuvor seit 1945 schikaniert, angepöbelt, sie werden körperlich bedroht und angegriffen – fast ausschließlich von arabischen und türkischen Gastarbeitern. Und das ist auch der Grund für das staatliche Schweigen: Es sind antijüdische Übergriffe von Täterkreisen, die sich politisch nicht für eigene Zwecke instrumentalisieren lassen. Würde eine Horde deutscher Neonazis mitten in Berlin aufmarschieren und „Juden ins Gas!“ brüllen, würde eine Hundertschaft der Polizei dem braunen Spuk in Nullkommanichts ein Ende bereiten, lange Haftstrafen wären die Folge – und zwar zu Recht. Aber bei arabischen und türkischen Gastarbeitern liegen die Verhältnisse anders.

Viele arabische und türkische Gastarbeiter in Deutschland haben sich in den letzten Jahren organisiert, sie haben sich verbandsmäßig zusammengeschlossen und schlagkräftige Strukturen aufgebaut, sie haben die deutschen Parteien unterwandert, eigene Parteien gegründet und besetzten zunehmend Verwaltungsposten und öffentliche Machtpositionen. Der türkische Staat – mit dem Armeniermord selbst verantwortlich für den ersten Holocaust der Menschheitsgeschichte – ist mit eigenen Regierungsstellen, insbesondere der ultrareligiösen DITIB von Erdogans israelfeindlicher AKP-Partei, in Deutschland höchst aktiv. Deutschland ist heute kein deutscher Staat mehr. Das Deutschland der „Bunten Republik“ ist ein deutsch-arabisch-türkischer Gemeinschaftsstaat. Ein solcher Gemeinschaftsstaat nimmt natürlich Rücksicht auf die politische Interessenlage unter den türkischen und arabischen Gastarbeitern. Und für ganz erhebliche Teile dieser Gastarbeiter – mit größter Wahrscheinlichkeit sogar eine bedeutende Mehrheit – sind diese Interessen im Hinblick auf Israel erschreckend: die totale Vernichtung des Staates Israel, kompromisslose Feindschaft mit dem Staat der Juden, solange er existiert.

Der bunte Staat befindet sich also in einem politischen Dilemma: Einerseits braucht man die üblichen Lippenbekenntnisse zugunsten Israels und der Juden allgemein als Aushängeschild eigener Abgrenzung „gegen Rechts“ – es geistert ja angeblich ein Millionenheer judenhassender Neonazis durch Deutschland und steht kurz vor der Machtübernahme. Dieses Bedrohungsszenario braucht die politische Kaste, um die eigenen Kräfte zu mobilisieren und jede organisierte Opposition im Inneren, insbesondere jede organisierte Opposition gegen die unrechtmäßige Massenansiedlung integrationsunwilliger und in großen Teilen offen deutschfeindlicher Gastarbeiter, mundtot zu machen.

Andererseits sieht man sich aus machttaktischen Gründen dazu gezwungen, mit den oft nationalistischen und ultrareligiösen Gruppierungen türkischer und arabischer Gastarbeiter gemeinsame Sache zu machen. Diese Gruppierungen sind nicht nur hervorragend organisiert und vernetzt, sie sind auch latent massiv gewalttätig – und politische Macht fügt sich letztlich immer der Gewalt. Staatliche Kritik an den politischen Interessen der türkischen und arabischen Gastarbeiter – einschließlich türkisch-arabischen Aufrufen zur Vernichtung Israels, offener Hass von Türken und Arabern auf Juden in Deutschland – würde das taktische Bündnis zwischen buntem Staat und Gastarbeiterverbänden in Frage stellen und den Verbänden einen Vorwand zur Ausübung ihres Gewaltpotenzials geben – siehe Frankreich. Eine solche offene Ausübung von Gewalt durch Gastarbeiter aber wäre für die deutschen Politführung höchstpeinlich: Schließlich hat man den gutgläubigen deutschen Wählern jahrelang wider besseres Wissen eine angebliche Friedlichkeit und völlige Harmlosigkeit der bunten Siedlungspolitik vorgegauckelt.

Einerseits Lippenbekenntnisse zugunsten Israels und ein angebliches Eintreten für den Schutz der Juden in Deutschland, weil man solche Sprüche braucht, um aus durchsichtigem politischem Eigeninteresse „gegen Rechts“ und jede Form von innenpolitischer Opposition zu mobilisieren. Andererseits dem Judenhass der Gastarbeiter aus taktischen Gründen freien Lauf lassen: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen als stillschweigendes Staatskonzept. Ein Tanz auf zwei Hochzeiten, der für uns alle furchtbar scheitern wird.




Göttingen: Israelfahnen „provozieren“

israelfahnen-goettingenIn Göttingen haben die Anti-Israel-Demonstranten am Samstag vollkommen die Kontrolle verloren, als sie auf einer Gegendemonstration Israelfahnen entdeckten. Die aus dem linken Milieu stammenden Gegendemonstranten des „Bündnisses gegen Antisemitismus und Islamismus“ waren den arabischen Israelhassern schutzlos ausgeliefert und wurden regelrecht durch die Straßen gejagt, weil nur eine Handvoll Polizisten vor Ort gewesen war. Offenbar wird die Radikalität der Hamas-Unterstützer immer noch unterschätzt. Schon das ist unprofessionell. Wirklich tragisch für diese Land aber ist, dass das Zeigen der Israelfahne von der Polizei als „Provokation“ bezeichnet wird. Was sind das für skandalöse Zustände?

Im entsprechenden Polizeibericht heißt es:

[…] Noch während die Einsatzleitung der Polizei mit dem Versammlungsleiter der „Gaza-Demo“ die Details zum weiteren Ablauf erörterte, wurden aus der Gegenkundgebung heraus mehrere israelische Nationalfahnen gezeigt. Hierdurch provoziert, entwickelte sich eine verbale Auseinandersetzung zwischen Teilnehmern der „Gaza-Demo“ und Teilnehmern der Gegendemo.

Um eine weitere Eskalation zu verhindern, wurden beide Gruppierungen daraufhin von der Polizei getrennt und zurückgedrängt. Nur kurz danach drängten nach Schätzung der Einsatzleitung jedoch rund 50 Teilnehmer der Demo „Gegen den Krieg in Gaza“ in die Rote Straße und versuchten, den Teilnehmern der Gegendemo die Fahnen, die diese weiterhin provozierend hochhielten, zu entreißen. Dabei kam es nach derzeitigen Erkenntnissen aus der Gruppe der „Gaza-Demo“ heraus zu körperlichen Übergriffen gegen die Teilnehmer der Gegendemo.[…]

In einem Video sieht die „Provokation“ so aus:

Auch das Göttinger Tageblatt berichtet im Zusammenhang mit den Israelfahnen von „Provokationen“:

Teilnehmer einer Gegendemonstration, die sich laut Polizei aus Angehörigen der linken Szene zusammensetzte, hielten Israelfahnen provokativ in Richtung der bis dahin rund 300 „Gaza“-Kundgebungsteilnehmer, darunter etliche Frauen und Kinder sowie Mitglieder verschiedener islamischer Gemeinden und einigen Antifa-Angehörigen. Laut Polizeiangaben kam es daraufhin zu „körperlichen Auseinandersetzungen. Beim Versuch, die Gruppen zu trennen seien Schlagstöcke eingesetzt worden, eine Polizistin sei durch einen Faustschlag am Kopf verletzt worden.

Die Situation hatte sich hochgeschaukelt, als die maximal 50 Demonstranten des pro-israelische Bündnisses gegen Antisemitismus und Islamismus die Teilnehmer der Kundgebung „Gegen den Krieg in Gaza“ mit den Israelfahnen provozierte. Gegen 15.25 Uhr hatten sich auf am Gänseliesel zunächst etwa 300 Menschen eingefunden, erste Redebeiträge „gegen den Krieg in Gaza“ fanden statt. Auf Transparenten wurde Israel als Kindermörder bezeichnet und in Sprechchören „Free Palestine“ gefordert.

Israelfahnen werden zur Gefahr stilisiert, während Israel ungestraft als „Kindermörder“ bezeichnet werden darf!

[..] Es entwickelte sich zunächst eine verbale Auseinandersetzung zwischen Teilnehmern der „Gaza-Demo“ und pro-israelischen Teilnehmern der Gegendemo. Die Stimmung schlug schnell ins Aggressive um. Immer mehr „Gaza-Demonstranten“ drängten in Richtung der Provokateure, die an der Roten Straße standen und angesichts der voran drängenden Menschenmasse unter lautstarken Parolen wie „Allahu Akbar“ („Gott ist groß“) zurückgedrängt wurden.

Die Polizei versuchte eine weitere Eskalation zu verhindern und wollte die Gruppen trennen. Dabei kam der Schlagstock zum Einsatz. Die Beamten seien, berichten Augenzeugen, von den heranstürmenden „Gaza-Demonstranten“ regelrecht überrannt worden.

Aus Reihen des Bündnisses der Gegendemo wird der Polizei „totales Versagen“ vorgeworfen, zumal es bei ähnlichen Demos in anderen Städten bereits „zu antisemitischen Übergriffen“ gekommen sei. [..]

Schließlich gelang es, die Lager zu trennen. Während sich die pro-israelische Gruppe in die Rote Straße zurückzog, kehrten die „Gaza-Demonstranten“ wieder zum Markt zurück, wo wenig später der Versammlungsleiter an die Teilnehmer der Kundgebung appellierte, friedlich zu bleiben, handle es sich doch nicht um eine religiöse Demonstration sondern um eine friedliche Demonstration gegen den Krieg im Gaza. […]

Damit hat der Versammlungsleiter im Prinzip alles gesagt! Er hat nur noch nicht gerafft, dass es sich für alle teilnehmenden Araber mit Sicherheit um eine religiös-nationalistische Kundgebung gehandelt hat. Warum sonst rufen sie wohl „Allahu Akbar“?

Die Polizei sieht zwar kein Verschulden für das Aus-dem-Ruder-Laufen der Demonstration, räumt aber eine gewisse Überforderung mit der Situation ein, weil die Gegendemonstration sehr kurzfristig angemeldet wurde:

[…] Wie Hujahn berichtet, hatte erst am Rande der laufenden  Kundgebung „Gegen den Krieg in Gaza“ jemand gefragt, ob er eine Gegendemo anmelden könne. […] „Die sieben bis zehn Beamten sind überlaufen worden“, erklärt Hujahn. […] Anzeigen der angegriffenen Demonstranten liegen der Polizei bisher nicht vor. Die durch einen Faustschlag verletzte Polizistin versieht wieder Dienst. Weil sie eigene Videoaufzeichnungen nach jüngsten Urteilen nicht mehr machen darf, wertet die Polizei nun ins Internet gestellte Filmsequenzen der Auseinandersetzung aus.

Na klar, die Polizei wird immer weiter kastriert, damit der Mob hier allmählich unsere Straßen übernehmen kann. Auch in Berlin gab es einen körperlichen Übergriff auf den Träger einer Israelfahne.

Tatsache ist, dass es in Deutschland wieder zu Menschenjagden durch die Straßen kommt und dabei ist es unerheblich wer tatsächlich dann gejagt wurde. Die Angreifer eröffneten die Hatz aufgrund der Annahme, dass sie ausschließlich jüdischen Bürgern gegenüberstünden. Bei Min. 3.15 ist deutlich aus den Reihen des Moslemmobs der Ruf: „Ihr verdammtes Judenpack!“ zu hören. Seit Ende des Zweiten Weltkrieges bemüht Deutschland sich um Befriedung, Versöhnung und ein Miteinander mit den Juden die, zum Unterschied vom Islam, tatsächlich zu Deutschland gehören. Nun hat es den Anschein, als würden eben die Vertreter der nicht zu diesem Land gehörigen Unkultur Islam all das in Kürze zunichte machen und sich wieder unkontrollierter Judenhass ausbreitet. Und die Politik schweigt! (c/lsg)

» Weitere israelfeindliche Vorkommnisse in der Jungen Freiheit
» Kommentierte Übersetzung der Charta der Hamas




TV-Tipp: Das Märchen vom Fachkräftemangel

fachkraftDie ARD bringt heute um 22.45 in der Serie „Die Story im Ersten“ unter dem Titel „Der Arbeitsmarktreport – das Märchen vom Fachkräftemangel“ einen Beitrag zu dieser seit Jahren kolportierten Lüge, mit der die hierzulande verantwortungslose Einwanderungspolitik gerechtfertigt werden soll. In der Sendungsvorschau heißt es: „Ingenieursmangel! Ärztemangel! Zu wenig IT-Spezialisten!“ und „Wenn wir nicht gegensteuern, geht es bergab mit Deutschland.“ Das sind alltägliche Schlagzeilen, mit denen Politik gemacht wird. „Der Arbeitsmarktreport“ deckt die Hintergründe des seit Jahrzehnten beklagten Fachkräftemangels auf. Tatsächlich lenkt der lautstarke Hilferuf bewusst ab von gewichtigen Problemen: Lohndumping und Arbeitslosigkeit. Wir sind gespannt, was der Staatsfunk uns auftischen wird. Hier Videolink zur ARD.




Pierre Vogel hetzt gegen Christen

pierre_vogelJPGPierre Vogel (Foto) sucht eine neue Heimat. In NRW ist seine Anhängerschaft geschrumpft. Die Dschihadisten-Szene nimmt den Salafisten-Clown nicht mehr ernst. Der nützliche Idiot spielte den Türöffner für den Salafismus in Deutschland. Doch gegen ISIS & Co. sieht Vogel blass aus. Er wird nicht mehr gebraucht. Jetzt sucht der Zauselbart ein neues Zuhause in Hamburg. Und offenbar hat er auch ein neues Thema: Christenbashing.

Die Hamburger Morgenpost schreibt:

Hilfe, der Vogel kommt! Weil ihm offenbar in Nordrhein-Westfalen kaum noch einer zuhört und er mittlerweile auch in den eigenen Reihen kritisiert wird, plant Pierre Vogel (35) seinen Umzug nach Hamburg. […] Unter dem Motto „Gerechtigkeit für Palästina! Was bietet der Islam für Alternativen?“ wird der umstrittene Prediger am Hauptbahnhof über den Nahost-Konflikt sprechen. Einige Hundert Teilnehmer werden erwartet. […]

Nach Erkenntnissen der Behörde versucht der ehemalige Boxer mit dem roten Fussel-Bart (konvertierte mit 22 Jahren zum Islam), für sich und seine Familie eine Wohnung in Hamburg zu finden. Deshalb kommt er derzeit häufiger nach Hamburg. Torsten Voß, Vize-Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz: „Ein möglicher Grund für Vogels Umzug könnte seine abnehmende Bedeutung in Nordrhein-Westfalen sein.“ Zu seinen Auftritten kommen statt mehreren Tausend Anhängern nur noch wenige Hundert. Zudem werden seine Selbstdarstellung, die inszenierten Auftritte mit großen Posen und seine Internetvideos auch in der Salafisten-Szene zunehmend kritisiert. […]

Der 35-Jährige, der bereits mehrfach in der Harburger Taqwa-Moschee aufgetreten ist, kündigte an, insbesondere die Missionierungsarbeit in Hamburg weiter ausbauen zu wollen. An Info-Ständen verteilen Salafisten kostenlose Koran-Ausgaben und versuchen, die Besucher zu bekehren.

Endet Vogel auf der Straße, um Korane zu verteilen?

Wie die Hamburger Morgenpost weiter berichtet, sollen dem Aufruf am vergangenen Samstag nur wenige Anhänger gefolgt sein:

Gerade einmal etwa 230 Teilnehmer wollen ihm zuhören. Bei seinem Auftritt am Dammtor vor drei Jahren waren es noch knapp 1.100. Die Männer bauen sich direkt vor dem zur Bühne umfunktionierten Lkw-Anhänger auf, die etwa 40 Frauen (zum Teil in Ganzkörperschleiern) stellen sich artig an den Rand. […] Unter dem Motto „Gerechtigkeit für Palästina! Was bietet der Islam für Alternativen?“ referiert der umstrittene Prediger am Samstagnachmittag auf dem Hachmannplatz über den Nahost-Konflikt, den Islam und die Rolle der Frau.

Bereits im Vorfeld hatte Pierre Vogel, der laut Verfassungsschutz plant, nach Hamburg zu ziehen, im Internet Verhaltensregeln aufgestellt. Zwar sei der „Grundort der Frau das Haus“, doch wenn es einen Anlass gebe, könne die Frau rausgehen. „Natürlich sollte man das vorher mit dem Ehemann oder Bruder besprechen. Das ist ganz wichtig“, erklärt Vogel in einer Videobotschaft auf Facebook. […]

Ganz wichtig ist es, den Vogel mal eine Zeitlang in eine Gummizelle zu sperren!

transparent-gegen-vogel

Offenbar als widerwärtige Anspielung auf den Exodus der Christen aus dem Irak, demonstrierte der Vertreter der einzig wahren Friedensreligion mit einer anti-christlichen Vorführung seine ganze Verachtung für die Kuffar.

Das Hamburger Abendblatt berichet:

Während seiner Ansprache, nahm Prediger Vogel auch die Christen aufs Korn. Er präsentierte seine Version des umstrittenen „Gaucho-Tanzes“ der deutschen Fußball-Nationalspieler und sang: „So geh’n die Christen, die Christen die geh’n so“, und nahm dabei eine versteckende Verliererpose ein, ehe er dann freudig hüpfend anstimmte: „So geh’n die Moslems, die Moslems die geh’n so“. [im Video ab Min. 7.15]

Hier das Video dazu:

Außer der AfD hat bei der betreffenden Veranstaltung keine weitere Partei gegen diesen unerträglichen Hetzer demonstriert!

Afd-gegen-vogel

Weiterführende Links:

» Angehende Hamburger Lehramtsstudentin Haifa will Tipps von Pierre Vogel
» Immer mehr Niqabs in Hamburg
» Zahlen zur Hamburger Salafisten-Szene




Paris: Anti-Ramadan-Protest vor dem Rathaus

anti-ramadanSchon im Jahr 2010, als die französischen, linken Buntmenschen ihre 150-jährige Migrantengeschichte seit 1860 begeistert feierten, zogen wütende „Identitäre“ vor das Rathaus und trauerten um den Untergang, den „Tod“ ihrer ehemals so prachtvollen, stolzen Stadt der Liebe und der Lichter, die zu einem Schmelztiegel fremder Besetzer geworden ist und immer heftiger von verfassungsfeindlichen Muslimen beherrscht wird. Am Mittwoch, 9. Juli, zogen die „zwangsgestörten Islamophoben“ (islamophobes obsessionnels) des islamfeindlichen Internetblogs „Riposte Laïque“ (ungefähre Übersetzung: Die Laizisten schlagen zurück), der insbesondere von islamfeindlichen Lehrern und teilweise Ex-Linken betriebenen wird, und der Netzseite „Résistance Républicaine“ mit einer kleinen Gruppe erneut vor das Rathaus, um lautstark gegen eine städtische Ramadan-Veranstaltung zu protestieren.

(Von Verena B., Bonn)

Die Demonstranten („kein Schleier, keine Burka, keine Islamisierung“) verliehen ihrem Protest gegen den Ramadan Ausdruck und erklärten ihre Solidarität mit den zugezogenen Kabylen. Die Kabylei ist die Region in Algerien, in der die Mehrheit der Bevölkerung der Kabylen die Berbersprache Kabylisch spricht. Es sind aber auch die Namen Tamurt Idurar (Land der Berge) oder Tamurt Leqbayel (Land der Kabylen) gebräuchlich, vor allem in der dort lebenden Bevölkerung. Die Kabylei ist eine der Regionen, in der sich ein Großteil der Bevölkerung gegen den islamischen Fundamentalismus stellt. In den letzten Jahren ist es vielfach zu Übertritten zum Christentum gekommen. Die Kabylei zählt zu den ärmsten Gebieten in Algerien. Der Boden ist steinig und meist sehr trocken und die bäuerliche Arbeit wenig ertragreich, jedoch gibt es kaum wirtschaftliche Alternativen. Hier drängt sich die Bevölkerung mit der höchsten Dichte im ganzen Land. Die Arbeitslosigkeit ist erdrückend, und die Regierung ändert daran wenig. Die meisten, die eine bessere Zukunft wollen, wandern daher hauptsächlich nach Europa (meist Frankreich) oder nach Kanada aus.

Führende Protagonisten von ,Riposte Laïque’ und einige ihrer Vorfeldgruppierungen, wie die Pseudo-Initiative ,Résistance Républicaine’ von Christine Tasin, riefen im Juni 2010 Seite an Seite mit dem Bloc identitaire dazu auf, am 18. Juni ein Trink- und Essgelage unter freiem Himmel mit Rotwein und Schweinefleisch abzuhalten. Dieses sollte im 18. Pariser Bezirk – einem Stadtteil mit hohem Einwandereranteil – in unmittelbarer Nähe einer Moschee stattfinden. Die in den Mittelpunkt gerückten Viktualien sollten dafür sorgen, dass (gläubige) Moslems unbedingt ausgeschlossen bleiben mussten; jüdische Menschen übrigens auch, selbst wenn dies in dem Falle mutmaßlich nicht die Hauptintention war. Die geplante „Provokation“ wurde drei Tage zuvor durch die Pariser Polizeibehörden untersagt, eine angekündigte antifaschistische Demonstrationen allerdings auch gleich mit.

Paris selbst war schon seit jeher ein beliebtes Ziel für Auswanderer. Nach dem Ersten Weltkrieg kamen Menschen aus Armenien, aus Polen, aus der Ukraine und aus Russland. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Paris für viele Gastarbeiter vor allem aus Südeuropa (aber auch Osteuropa) ein neues Zuhause. Weiterhin suchten viele Auswanderer aus den ehemaligen französischen Kolonien ihr Glück in Paris. Sie kamen aus Schwarzafrika, Maghreb, den Antillen. Ihr Vorteil: Die französische Sprache war ihnen nicht fremd. In einer völlig neuen Umgebung ist das schon eine große Hilfe.

Die jüngste und größte Einwanderungswelle stammte aus den ehemaligen französischen Kolonien, etwa von den Antillen, dem Maghreb und Schwarzafrika, aber auch aus Indochina. In den Vororten von Paris ist der Anteil der nicht-europäischen Einwanderer weit höher, vor allem in den nördlichen und östlichen, wo Armut, Arbeitslosigkeit und soziale Probleme verbreitet sind. Es besteht ein Trend zur Segregation und Ghettobildung. Da Frankreich die ethnische oder religiöse Zugehörigkeit seiner Bewohner nicht statistisch erfasst, gibt es wenig genaue Daten zur ethnischen Zusammensetzung der Pariser Bevölkerung. In Paris selbst liegt der Anteil der Jugendlichen unter 18 Jahren mit Migrationshintergrund (mindestens ein Elternteil nicht in Frankreich geboren) bei 41 Prozent, davon hat mehr als die Hälfte Wurzeln außerhalb Europas. In der Region Île-de-France liegt er bei 37 Prozent, in einigen Vororten bei über 50 Prozent. Insgesamt sind nach einer Erhebung aus dem Jahr 2006 17 Prozent der Bewohner der Region Île-de-France Einwanderer, 35 Prozent haben einen Migrationshintergrund. Heute dürften diese Zahlen wesentlich höher liegen. Erschreckende Bilder der brennenden Autos sind vor allem aus den Vororten von Paris, den sogenannten Banlieues, bekannt.

Von antifaschistischen, gewalttätigen Demonstrationen gegen die Anti-Ramadan-Kundgebung ist nichts bekannt. Wenn man diese erleben will, muss man nach Deutschland kommen, denn hier herrscht Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht für alle, die Deutschland abschaffen wollen. „Und bist du nicht willig, dann brauch ich Gewalt“ ist deren Parole. Und das ist in Ordnung, denn hier kann jeder seine Meinung frei äußern, sofern es auch die Meinung der (Anti-) Faschisten ist!

Hier das Video dazu:




Irakischer Moslem beschwert sich beim Kardinal

erzbischof_marx_JPGDer Münchener Erzbischof Reinhard Marx (Foto) lässt sich medienwirksam bei einem Besuch eines Münchener Asylwohnheims von der Bild begleiten. In der in Allach von der Caritas betriebenen Einrichtung blicken dann auch rehäugige Kinder drehbuchkonform in die Kamera.

Die Bild berichtet:

In dem Flüchtlingsheim, das vom Land Bayern und von der Caritas betrieben wird, sind 168 Menschen aus über 20 Nationen untergebracht. Einige von ihnen leben dort schon seit mehr als zehn Jahren.

„Wir wohnen hier im Dreck”, sagte der 27-jährige Bewohner Ibrahim Asul Ahmad. Das Heim sei verschmutzt, modrig und baufällig. „Echte Hilfe bekommen wir von niemanden. Ich habe hier keine schöne Zeit erlebt.” Vor 15 Jahren war der Mann aus dem Irak nach Deutschland geflüchtet. Eine Wohnung in München kann er sich nicht leisten.

Für den Bischof steht fest:

„Die Quartiere sind viel zu eng. Mich bedrückt, wenn eine Familie mit vier Kindern in zwei Zimmern leben muss. Auf Dauer finde ich eine solche Wohnsituation nicht akzeptabel. Das kann in einem Land wie Bayern nicht sein.“

Hier das Video:

Dass Familien auf engstem Raum wohnen war auch hier bei uns vor vielen Jahren für Deutsche noch ganz normal. Dass wir heute andere Standards haben ist der Leistung der Menschen in diesem Land zu verdanken. Ahmet aus dem Irak (kl. Foto) und seinesgleichen schaffen es hingegen offenbar nicht einmal die ihnen hier auf Kosten der Steuerzahler zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten sauber zu halten oder gar mal Wände selber neu zu streichen. Was für eine Dreistigkeit. Und nebenbei bemerkt, es gibt auch heute wieder deutsche Familien, die nicht jedem Kind ein eigenes Zimmer bieten können. Wen „bedrückt“ denn das?

Und dass die „schreckliche“ Wohnsituation des irakischen Moslems den Kardinal offenbar mehr beschäftigt, als die Massaker und Vertreibungen der Christen im Heimatland dieses Eindringlings das „bedrückt“ uns.

Für die Invasoren will sich die katholische Kirche jedenfalls unbedingt mehr engagieren und in der Region München weitere Asylwohnheime gründen.

Kontakt:

Erzbischöfliches Ordinariat München

Postfach 33 03 60
80063 München
Telefon: 089 / 2137-0
Fax: 089 / 2137-1585




PI gedenkt Claus Schenk Graf von Stauffenberg

stauffenbergHeute jährt sich der Todestag von Claus Schenk Graf von Stauffenberg zum 70. Mal. Er steht sinnbildlich für Zivilcourage und den Widerstand gegen auch scheinbar übermächtige Gegner. Es geht um Menschlichkeit und Gerechtigkeit und den Mut, die Freiheit um jeden Preis zu verteidigen. Denn ist sie erst verloren führt der Weg zurück nur über Blut und Tränen. „Es ist Zeit, daß jetzt etwas getan wird. Derjenige allerdings, der etwas zu tun wagt, muß sich bewußt sein, daß er wohl als Verräter in die deutsche Geschichte eingehen wird. Unterläßt er jedoch die Tat, dann wäre er ein Verräter vor seinem eigenen Gewissen.“ (Claus Schenk Graf von Stauffenberg kurz vor dem Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944 in einem Gespräch mit der Frau seines Bamberger Regimentskameraden Bernd von Pezold.)




Gunnar Schupelius: Wie lange sehen wir dem Hass gegen Juden noch zu?

demo_berlinEin Ehepaar aus Israel kommt zum Urlaub nach Berlin. Beide wollen dem Raketen-Terror entfliehen, der auf ihr Land niedergeht. Mal ein paar Nächte ruhig schlafen, ein paar Tage leben, ohne alle paar Stunden in den Luftschutzbunker zu rennen! Das Paar geht am Sonnabend Unter den Linden spazieren, der Mann trägt die jüdische Kopfbedeckung Kippa, als ein Demonstrationszug von Palästinensern ihren Weg kreuzt. Die Demonstranten sehen das Paar, beleidigen und bedrohen es. Dann stürzen sich mehrere Palästinenser in wilder Raserei auf die beiden Israelis. So berichten Augenzeugen. Die Polizei ist schnell und stoppt die Verbrecher. Der Demonstrationszug, aus dem sie kamen, darf dennoch weiterziehen.

Am Donnerstagabend waren ebenfalls Palästinenser durch Berlin gezogen. Sie riefen im Sprechchor Parolen, wie sie einst Hitlers SA im Munde führte und die SS und alle braunen Unmenschen. Dennoch wurde auch dieser Umzug nicht aufgelöst. Eine Strafanzeige gab es nur vom American Jewish Committee, einer internationalen Organisation. Warum hagelte es nicht Hunderte Strafanzeigen von deutscher Seite? Hatten wir nicht beschlossen, dass niemals wieder Juden auf deutschem Boden in Gefahr geraten sollten? Hatten wir nicht beschlossen, dass wir den Hass gegen Juden bekämpfen werden, wo wir können? (Fortsetzung hier in der B.Z.!)




Die „missbrauchte Religion“: Terror-Anschläge in Deutschland

S1240087Im Bayerischen Innenministerium ist noch bis morgen eine Ausstellung zu sehen, die in Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz den islamischen Terror allen Ernstes als „Missbrauch der Religion“ darstellt. Was für ein absurder Versuch, den Islam reinzuwaschen: Auf jeder Seite des islamischen Befehlsbuchs Koran geht es um das Bekämpfen und Töten von Ungläubigen. Mohammed als „Ur-Moslem“ war ein Krieger, Eroberer, Räuber und Mörder. All jene, die dieses zeitlos gültige Vorbild nachahmen, erfüllen den islamischen Auftrag und sind wahre Moslems, keineswegs „Missbraucher“. Bilanz des 1400-jährigen Dschihad bisher: 270 Millionen Tote. Jährlich kommen etwa 100.000 getötete Christen hinzu. Neben der dreisten Täuschung gibt es allerdings auch Interessantes in der Ausstellung zu sehen: Beispielsweise die Beschreibungen der verschiedenen islamischen Terror-Anschläge, die in Deutschland geplant und teilweise auch durchgeführt wurden.

(Von Michael Stürzenberger)

Bis auf zwei Ausnahmen standen bisher entweder die deutschen Sicherheitsbehörden oder die Tücken der Technik dem erfolgreichen Mord an „Ungläubigen“ im Weg. Das aufschlussreichste Exponat ist der Nachbau der Kofferbombe, mit der libanesische Moslems im Jahr 2006 zwei Züge in Nordrheinwestfalen sprengen wollten:

s1240047-2

Neben einem Behälter mit Metallsplittern, die für möglichst viele Tote und Verletzte sorgen sollten, befand sich in dem Koffer auch noch ein Beutel mit Speisestärke. Sie wirkt zweifach verheerend: Zum einen sorgt sie bei Opfern für den Erstickungstod, zum anderen verhindert sie die Blutstillung von Wunden.

S1240040

Beide Bomben versagten, da es die Täter versäumt hatten, eine Sauerstoffquelle beizufügen, die mit dem Benzin und dem Gas ein explosionsfähiges Gemisch ergeben hätte.

S1240054

Die Wirkung hätte den Sprengsätzen von London entsprochen, bei denen am 7. Juli 2005 fünfzig Menschen getötet und hunderte verletzt wurden:

s1240068-2

Das Motiv für den versuchten Massenmord war Rache wegen einiger harmloser Zeichnungen:

s1240053-2

Diese islamische Fatwa hat sicherlich auch „die Religion missbraucht“. Einer der sechs ermittelten Heiligen Krieger heißt bezeichnenderweise Dschihad Hamad. Hat er seinen Namen auch „missbraucht“?

s1240056-2

Die aufmerksamen Sicherheitsbehörden konnten die geplanten Anschläge der sogenannten „Sauerland-Gruppe“ aufdecken:

s1240078-3

Die Attentate wurden von langer Hand geplant und sollten politische Ziele verwirklichen. Bekanntlich sind im Islam Religion und Politik untrennbar miteinander verbunden.

s1240079-2

Am 23. April 2002 wurde eine weitere islamische Attacke in Deutschland durch die Festnahme von Mitgliedern der Terror-Zelle „Al-Tawhid“ verhindert. Diese Mohammedaner wollten jüdische Ziele in Berlin angreifen.

Am 3. Dezember 2004 wurden ebenfalls in Berlin Mitglieder der Terrorzelle „Ansar a–Islam“ verhaftet, die einen Anschlag auf den damaligen irakischen Ministerpräsidenten Allawi planten.

Am 23. Januar 2005 wurden in Mainz, Bonn und Marburg diverse Mitglieder von Al-Qaida festgesetzt, die dort Selbstmordattentäter rekrutieren wollten.

Am 13. März 2013 wurden vier langbärtige Mohammedaner auf frischer Tat ertappt, die den Pro-NRW-Politiker Markus Beisicht mitsamt seiner Familie in die Luft sprengen wolten.

„Erfolgreicher“ war der in Deutschland aufgewachsene Kosovo-Moslem Arid Uka, der im März 2011 am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten in einem Bus erschoss:

s1240070-2

Wenn die Waffe anschließend keine Ladehemmung gehabt hätte, wäre die Zahl der ermordeten „Ungläubigen“ vermutlich noch deutlich höher gewesen. Sogar die Süddeutsche Zeitung sprach von einem „religiös motivierten Täter„. Uka bekam lebenslang mit besonderer Schwere der Schuld, kann also gottseidank nicht nach 15 Jahren wieder auf die zivilisierte Menschheit losgelassen werden.

Die Anklage hatte sich überzeugt gezeigt, dass Uka mit der Tat seinen persönlichen Beitrag zum Dschihad (Heiligen Krieg) leisten wollte. Er habe sich zum „Herrn über Leben und Tod gemacht“ und seine Opfer willkürlich ausgesucht. Die Bundesanwaltschaft ging auch davon aus, dass Uka ein Einzeltäter war, der sich über das Internet radikalisierte.

Uka selbst hatte vor Gericht ein Geständnis abgelegt. „Ich musste etwas tun und habe geglaubt, dass es keine Alternativen dazu gibt“, versuchte er seine Tat zu erklären.

s1240069-2

Auslöser für seinen Terroranschlag war ein Video auf youTube:

s1240072-2

Ein weiterer Islam-Anschlag gelang bereits 1972, als palästinensische Terroristen elf israelische Sportler während der Olympiade in München umbrachten. Dass all diese Moslems ihre Religion keineswegs „missbrauchen“, sondern treu erfüllen, zeigen einige von dutzenden unmissverständlichen Tötungsbefehlen des Korans:

2:191
Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.

3:151
Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen; deshalb, weil sie Allah Götter zur Seite setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte.

4: 78
Wo auch immer ihr seid, der Tod ereilt euch doch, und wäret ihr in hohen Burgen!

5, 33:
Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden.

8:39
Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann.

9:5
Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.

9:41
Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache!

9:111
Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.

9:123
O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden.

33:61
Verflucht seien sie! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden.

47:4
Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so schlagt ihnen die Köpfe ab; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.

48:28
Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse.

61:4
Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen, in eine Schlachtordnung gereiht, als wären sie ein festgefügtes Mauerwerk.

Wundert sich angesichts dieses Kampf & Killer-Buches noch jemand über solch apokalyptische Ereignisse? Und nach diesem unvergessenen 11. September ging es konsequent weiter: Über 23.400 islamische Terroranschläge in der Tradition des „Propheten“..

s1240075-2

Nach Freitagsgebeten sind die Gewaltexzesse in islamischen Ländern besonders hoch. Jeder Moscheebesuch kann der Auslöser für einen Terroranschlag sein. Es muss nur aus dem Koran vorgelesen werden..

s1240074-2

All die Al-Qaidas, Boko Harams, Mujahideens, Hizbollahs, ISIS, Hamas, Al-Shabaabs und wie sie sonst noch alle heißen sind allesamt tiefgläubige Moslems, die darauf bedacht sind, das Vorbild des Propheten Mohammed bestmöglichst nachzuahmen.

s1240101-2

Der Dschihad-Nachschub ist fleißig am trainieren:

s1240098-2

Und jetzt alle im Chor:

Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun!
Islam bedeutet Frieden!
Wir brauchen mehr Moscheen!
Islamunterricht an allen Schulen!
Wir müssen mehr Toleranz und Willkommenskultur zeigen!
In Deutschland gilt Religionsfreiheit!
Das sind alles nur Einzelfälle!
Es gibt sooo viele friedliche Moslems!
Mehr Geld für Integrationskurse und Kampf gegen Rechts!
Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen!

s1240080-2

Hinweise zur „missbrauchten“ Religion an das Bayerische Innenministerium:

» poststelle@stmi.bayern.de

und den Bayerischen Verfassungsschutz:

» oeffentlichkeit@lfv.bayern.de

S1240048

(Fotos von der Ausstellung: Michael Stürzenberger)




Deutsche haben Angst vor Selbstständigkeit

In kaum einem anderen Land der Welt ist das Interesse, sich selbstständig zu machen, so gering wie in Deutschland. Nur gut jeder vierte Bundesbürger kann sich vorstellen, diesen Schritt zu gehen (WELT). Ist das ein Wunder? Alle schreien nach Rundumversorgung durch den Staat! Rente mit 63, obwohl in der Rentenkasse nichts drin ist. Die teuersten Operationen, obwohl die Krankenkasse leer ist. Natürlich immer auf Kosten anderer. Staatsschulen, welche die Kinder auch bis in den Abend hinein versorgen und linksgrün indoktrinieren! Soziale Gerechtigkeit nennt sich das alles! Und die Selbstständigen werden bis aufs Hemd steuerlich ausgeräubert. Demnächst urteilt unser höchstes Gericht, daß auch kleine Firmen im Erbfall an den Staat fallen sollen. Hessen erhöht die Grunderwerbssteuer gerade um 20 Prozent, die letzte Erhöhung war letztes Jahr!

Ist es da nicht besser man wohnt sozial mit Mietpreisbremse in einem kommunalen Wohnblock, bezieht HartzIV, Wohngeld und andere Wohltaten, ißt in der städtischen Tafel, parkt ein paar Hunnis in der Stadtsparkasse, beantragt den Wintermantel beim Sozialamt und sperrt böse Kapitalisten wie den Hoeneß, der bei seinen privaten Spekulationsgeschäften keinen einzigen Euro gewonnen hat, für angebliche Steuerhinterziehung ein. Nur nichts selber machen! Der Staat muß es richten. Und angesehener als ein Kapitalist ist ein kleiner Sozialschmarotzer bei uns jederzeit auch!




Trendsport: Golfen gegen Rechts

golfen gegen rechtsWer heute „in“ sein will, der spielt Golf und macht was „mit Medien“ oder „mit Wirtschaft“. Doch es geht auch noch „inner“ als „in“. Die Musterschüler dieser kunterbunten Idiotenrepublik engagieren sich „irgendwie gegen Rechts“. Fußball gegen Rechts“, „Bayern gegen Rechts“, „Musik gegen Rechts“. Es gibt gefühlte 20.000 Initiativen „gegen Rechts“ in Deutschland. Die mit Abstand wichtigste allerdings will bisher noch niemand so recht wahrgenommen haben: „Golfen gegen Rechts“.

Der neue Trendsport kommt aus einem Land, das sich mittlerweile schämt, damit in Verbindung gebracht zu werden, vielen jedoch als Trabbi unter den weltweiten Golfregionen gilt. Nennen wir es also einfach M.-Vorpommern. Wobei das zu offensichtlich ist. Also lieber Mecklenburg-V.

In dieser Idylle nun können gelangweilte Bürohengste mit abgebrochenem Archäologie-Studium am kommenden Wochenende im Golfpark Strelasund zum dritten Mal am „Golfen gegen Rechts“ teilnehmen. Und das für gerade einmal 290 Euro pro Person (inklusive Übernachtung und Eingeborenen-Safari). Wer bei dem Schnäppchen nicht zugreift, hat kein Herz, keinen Mitgliedsausweis der SPD oder geht einer echten Arbeit nach. (Weiterlachen bei der Jungen Freiheit)




Mainz: Strafanzeige wegen Volksverhetzung nach Anti-Israel-Demonstration

mainzWenn unsere Politiker vor lauter Gutmenschentum und Beschwichtigungsgeschwurbel ihre Hausaufgaben nicht machen, müssen eben die Altvorderen ran. Der frühere Bundestagsabgeordnete und ehemalige Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Johannes Gerster (CDU, kl. Bild), hat wegen Volksverhetzung eine Strafanzeige gegen den Veranstalter der pro-palästinensischen Demonstration am Freitagabend in Mainz, Fatih Bayram, gestellt.

Die Allgemeine Zeitung berichtet:

Bayram habe, so der einstige Chef der Niederlassung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem, die pro-palästinensischen Massen am Freitagabend in Mainz über Megafon unter anderem mit folgenden Aufrufen aufgestachelt: „Nieder, nieder Israel!“, „Kindermörder Israel“ und „Tod, Tod, Israel!“ Letztgenannte Parole hätten die rund 1.500 Demonstranten auch immer wieder skandiert. Zudem sei bei der pro-palästinensischen Demo auf Transparenten der israelische Ministerpräsident Benyamin Netanyahu mit Adolf Hitler verglichen worden, zeigt sich der CDU-Politiker empört.

Gerster sieht Grenze der Meinungsfreiheit überschritten

[..] Gerster sieht die Grenze der Meinungsfreiheit bei der pro-palästinensischen Hauptdemo überschritten. „Als Veranstalter hat Herr Fatih Bayram zum Hass aufgestachelt und zu Gewalt- und Willkürmaßnahmen gegenüber Israel und gegen die Juden in Deutschland aufgefordert und damit den öffentlichen Frieden in unserem Lande gestört“, begründet der Jurist seine Strafanzeige. Angesichts „antisemitischer Klischees wie Kindermörder“ werde zudem deutlich, dass Bayram „Hasstiraden“ gegen Israel auf die Juden in Deutschland ziele. [..]

Diese anti-jüdischen Parolen seien umso verwerflicher, als der Antisemitismus in Deutschland in den letzten Jahren immer aggressiver werde. So seien Juden in Berlin oder Frankfurt auf offener Straße angegriffen und verletzt worden.

Leider erwähnt Gerster mit keinem Wort, dass der Antisemitismus der islamischen Doktrin wegen inhärent ist und somit nur wirksam und nachhaltig bekämpft werden kann, wenn man den Anhängern in Deutschland klare und enge Grenzen setzt. Die Zügellosigkeit, mit der sich der Judenhass unter den Moslems in Deutschland Bahn bricht, ist eine Frucht völlig verfehlter Einwanderungs- und Integrationspolitik – quer durch sämtliche Fraktionen.

Auch die Antifa-Gruppe „plus jamais“ kritisiert die auf der Pro-Palästina-Demo skandierten Parolen. Wer sich mit der Hamas solidarisiere und die Auslöschung Israels fordere, könne nur als antisemitisch bezeichnet werden. Antifa-Leute seien von Teilnehmern der Hauptdemo als „Scheiß Juden“ beschimpft worden. Nur dank des großen Polizeiaufgebots seien gewalttätige Übergriffe verhindert worden.

Es bleibt abzuwarten, wie die Staatsanwaltschaft auf diese Vorfälle reagiert, ob sie überhaupt reagiert und ob eine Signalwirkung ´davon ausgehen wird, in welche Richtung auch immer. So eine Strafanzeige hat immer zwei Seiten, denn wird ihr nicht stattgegeben, dann wird die Hetze noch hemmungsloser, noch zügelloser und noch brutaler werden, sofern das überhaupt noch steigerungsfähig ist. Pogrome sind dann nur noch ein kleiner Schritt.