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Abschied eines Juden aus Europa: „Für unsere Kinder, bevor es zu spät ist“

judenhass2Während wir versuchen, der Selbstverteidigung Israels gegenüber seinen Erzfeinden gerecht zu werden, erleben wir in unseren Medien und auf den Straßen Europas, dass Israel nicht genug Freunde hat, ja dass den Juden offener Hass entgegenschlägt. Durch weit geöffnete Grenzen hat man diese Israel-Feinde ins Land geholt und eigene Feinde gezüchtet. Wir sind dabei, unsere westlichen Werte zu verschleudern. Wir müssen nicht Raketen abwehren. Noch versuchen wir, unsere erworbenen Werte und Rechte zu genießen. Aber sind wir auch bereit, sie wirklich zu verteidigen?

(Von Alster)

Hugo Rifkind, Autor der Times, meinte in einem Beitrag des Magazins „The Spectator“, Israel bewege sich vom Westen weg. Der Autor Douglas Murray entgegnete im gleichen Magazin: „Es ist Israel, das immer noch ein wirklich westliches Land ist. Weit mehr, als viele Teile Westeuropas es jetzt sind. Es ist der Westen, der sich langsam aber sicher von Israel und sich selbst entfernt. Es ist Israel, das seine Geschichte nicht verleugnet und ernsthaft darüber nachdenkt, wofür es steht und existiert. Es ist Israel, das westliche Werte ernst nimmt und für das Überleben dieser Werte kämpft.“

Inzwischen verlassen Juden Europa, da sie sich nicht mehr sicher fühlen können und für ihre Kinder eine bessere Zukunft suchen. In einem Video erklärt der (unbekannte) Verfasser, warum er mit seiner jüdischen Familie Belgien verlassen muss: der Anstieg des Antisemitismus, Antizionismus, die Angriffe von Toulouse, Islam(ismus) etc.

In der kurzen Zeit vom Februar bis Juli 2014 wurden in Brüssel mehrere Juden ermordet. Allein bei dem Anschlag auf das jüdische Museum wurden vier Personen getötet. Übergriffe und Gewalt-Demonstrationen gegen Juden sind dazugekommen, entfacht durch den von der Hamas intensivierten Krieg gegen Israel. Und seither bricht sich die Gewalt und der offen zu Tage tretende Hass gegen Juden Bahn in Europa. Deshalb ist diese Videobotschaft, die schon 2012 aufgenommen wurde, nach wie vor sehr aktuell. Hier die Übersetzung in etwas verkürzter Form:

Liebe Freunde!
Dieser Tag ist etwas Besonderes, weil wir das letzte Mal eine Gesellschaft in diesem Haus haben, in dem wir so viele glückliche Jahre verbrachten. Wie Sie wissen, beschlossen meine Frau und ich, zusammen mit unseren Kindern, in die Vereinigten Staaten zu reisen. Wir fliegen in ein paar Tagen und nehmen all Eure Liebe, Freundschaft und – am besten von allen – die Hoffnung auf eine bessere Welt für unsere Kinder mit.

Unsere Großeltern emigrierten nach Belgien, und sie haben sowohl unseren Eltern als auch uns, die hier geboren wurden, die Achtung vor den Institutionen und Gesetzen des Landes mitgegeben..

In vielen Jahren haben wir eine Menge in Belgien und Frankreich erlebt, unter anderem:

Es kann positiv sein, dass Menschen aus ganz unterschiedlichen Kulturen durch Familienzusammenführung in unserem Land vereint werden, aber nicht, wenn sie statt sich zu integrieren versuchen, uns ihre Gesetze aufzuzwingen. Diese Zusammenführungen haben zur größten Migration von Menschen in der europäischen Geschichte geführt.

Wir sehen die Polizei vor jüdischen Schulen, Betonsteine vor Synagogen, um den Schock möglicher Autobomben zu dämpfen. Dämonisierung von Israel in den Medien. Einen Moslem, der an einer jüdischen Schule in Toulouse kaltblütig Kinder ermordete.

50.000 Muslime marschierten am 11. Januar 2009 durch Brüssel und skandierten unter anderem „Israel, Nazi“ und Tod den Juden“. Politische Vorsitzende vieler Parteien führten die Demonstrationen an. Kidnapping, Tortur und Ermordung von Ilan Halimi in Paris.

Öffentliche Schulen in Brüssel und Gefängnisse, die Halal-Essen servieren, und katholische Schulen, die ihren Lehrern vorschreiben, Ramadan zu respektieren. Bus-Fahrer, die den Bus zu Gebetszeiten stoppen, um mitten im Dienst beten zu können.. Die Entfernung des Weihnachtsbaumes im Brüsseler Gerichtsgebäude und der künstliche Baum auf dem Grand Place, auch wenn unsere Gewählten versichern, dass es nicht durch den Druck von Muslimen geschieht.

Karel De Gucht, Mitglied der Europäischen Kommission, der es als schwierig ansieht, mit der „jüdischen Lobby“ zu verhandeln. Die Vereinten Nationen, wo der Iran sagen kann, dass er Israel von der Landkarte entfernen wolle, ohne dass es jemanden interessiert. Granatenangriff in einem jüdischen Supermarkt in Sarcelles, Frankreich, im September 2012. Baudouin Loos, Ricardo Guttierez und Serge Dumont, die beharrlich ihre antisemitischen und/oder anti-israelischen Texte in Le Soir (belgische Zeitung) verbreiten und ihre Redakteure sind mehr als überglücklich über die Veröffentlichungen.

Es vergeht keine Woche, in der man nicht von neuen antisemitischen Vorfällen hört oder israelkritische Artikel liest, auch in La Libre (belgische Zeitung).

Kennen Sie den Unterschied zwischen einer belgischen und einer israelischen Journalistin? Die israelische wird in Belgien nicht zugelassen! Zionismus (nächstes Jahr in Jerusalem, wird dieser wunderbare Gedanke 5.700 Jahre alt) ist nun fast gleichbedeutend mit Rassismus. ….

Jabal Ikazban, Abgeordneter in Brüssel, der Plakate publiziert hat, die an die 1930er Jahre erinnern, hatte bei der letzten Wahl in Belgien ein Abzeichen mit der palästinensischen Flagge auf seiner Jacke. Er gilt als bewundernswerter Mann mit Werten, die von der Belgisch-Französisch Sozialistischen Partei reflektiert werden…In seinem Haus in Anderlecht wurde ein Waffenarsenal gefunden, und dann … wird es ruhig im Radio! Die BDS-Bewegung … vergleicht Israel mit Apartheid. Der Verband Französisch sprechender Studenten stimmte dafür, israelische Universitäten zu boykottieren; gut, dann können die kleinen Wallonen stattdessen Erfahrungen mit Universitäten in Saudi-Arabien, Ägypten und Syrien austauschen.

Laurent Louis, belgischer Politiker, zertrampelte und verbrannte die israelische Flagge in Uccle bei einer Demonstration vor der israelischen Botschaft. Obendrein musste Dan Sluijzer vor einigen Wochen seiner 15-jährigen Tochter Océane sagen, dass ihre muslimischen Klassenkameraden in der Pagode Highschool – die sie zwei Jahre zuvor brutal verprügelt hatten, während sie „dreckige Jüdin, geh zurück in dein Land “ riefen, nicht angezeigt werden, weil der stellvertretende Generalstaatsanwalt die Sache fallengelassen hat, aufgrund des jungen Alters der Angreifer. Er schuf damit einen Präzedenzfall zur völligen Immunität und Unterstützung von antisemitischen Taten. Vielleicht hat auch er Angst, Zielscheibe der Wut zu werden?

In meinem Heimatland kann man heute ungestraft Juden verprügeln und, wie vor kurzem in Aartselaar, „den Job für die Nazis beenden.“

Ich könnte stundenlang alle antisemitischen Handlungen, die sich in Europa in den letzten paar Jahren abgespielt haben, aufzählen – von Ungarn bis Schweden, von Rumänien bis Griechenland und natürlich in Frankreich, wo Juden zwischen dem Islamfaschisten Tariq Ramadan und dem hirnlosen Dieudonne (antisemitischer „Komiker) mit der „Quenelle-Geste“ leben.

Wird es wieder Konzentrationslager in Europa geben? Wahrscheinlich nicht! Wird sich die Kristallnacht wiederholen? Vielleicht nicht …

Aber wenn einer dieser „zwischen ein bis dreihundert“ belgischen Dschihadisten, die jetzt in Syrien kämpfen, zurückkehrt und wie ein Held von vielen jungen Muslimen in Brüssel begrüßt wird, und beschließt, „sich der jüdischen Frage anzunehmen“ durch Angriffe auf unsere Kinder, dann möchten weder meine Frau noch ich später hören müssen, wie fast die gesamte politische Elite erklärt, dass es nur ein Einzelfall war, und dass dieses „Gefühl der Unsicherheit“, der Paranoia, der jüdischen Gemeinde zuzuschreiben ist, und dass sie weiter politisch an der Integration arbeiten müssen, um so etwas zu vermeiden!

Islam-Phobie? Absolut nicht! Islamistische Phobie? Absolut! Und es ist höchste Zeit, dass mutige Muslime, die es wagen, sich zu widersetzen, unterstützt werden – nicht nur durch Polizeischutz – auch von ihren Glaubensbrüdern, Medien und Politikern in Belgien, Frankreich und Europa, um die Demokratie und Freiheit zu verteidigen. Wir wollen, dass die Bürgerinnen und Bürger unabhängig von Religionszugehörigkeit, Rasse, sexueller Orientierung oder Nationalität gleichwertig sind.

Meine Frau und ich lieben unsere Familie, unsere Freunde, unser Belgien. Wir wissen, dass das Gras grüner ist hier, nicht nur wegen des vielen Regens, sondern auch, weil es ein Land des Überflusses ist… Ein Land, so reich, dass es den Luxus des Jahrzehnte alten politischen Gezänks zwischen Flamen, Wallonen und Brüssels Bürgern gut aushalten kann. Ein Land, in dem sich die Bürger selbst nicht zu ernst nehmen und diejenigen, die treu gegenüber der Nation sind, gerne am internationalen Handel und Organisationen teilnehmen möchten. Ein Land im Herzen von Europa, dessen Hauptstadt Brüssel eine der schönsten und bekanntesten „Marken“ in der Welt ist. Ein Land, in dem wir, wie in einer Nussschale ein gutes Leben hatten. Ein Land, in dem unsere Kinder Kontakt mit ihren Großeltern, Onkeln und Tanten hatten – jede Woche und bei Familienfeiern der großen Feiertage und anderen Veranstaltungen.

Und doch, trotz unserer Zuneigung für dieses Land, haben wir festgestellt, dass unsere Kinder in Belgien keine Zukunft haben. Es ist traurig, Belgien zu verlassen, aber wir sind sehr glücklich, dass wir in der Lage sind, in die Vereinigten Staaten einwandern zu können. Freiheit ist kein Selbstläufer.

Seit 1776 haben die Amerikaner das immer so verstanden und die Freiheit geschützt, auch die beiden Male, als sie geholfen haben, Europa zu befreien, so dass meine Eltern nicht mehr „versteckte Kinder“ sein mussten und mein Vater nicht mehr gezwungen war, den gelben Stern zu tragen. Amerika ist ein Land, das sich ständig erneuert und an seiner Zukunft durch die Integration von Menschen aus der ganzen Welt baut, so wie Israel!

Wir wissen, wir sind dort willkommen, dass unsere Kinder dort gedeihen und am Unterricht mit Gleichaltrigen teilnehmen und nicht wie Aussätzige betrachtet werden und dass Juden genauso, wie andere hier ihren Platz haben, solange sie die Verfassung und die Gesetze respektieren.

Das, was mit Océane, Illian, mit den Kindern in Toulouse, und mit Cindy und Ruth passierte, wird dort nie ohne Empörung und Wut der Bevölkerung, der Medien und der politischen Welt geschehen. Wie Einstein sagte: Die Welt wird nicht durch das Böse vernichtet werden, sondern durch Gleichgültigkeit.

Der Autor der Rede ist nicht bekannt. Er muss die jetzigen grausigen anti-israelischen Demonstrationen in Europa nicht miterleben.

Hier die Aufnahme der Rede:

(Übersetzung von Alster)




Stuttgart: Muslime rufen Hassparolen gegen Israel und „Takbir“ aus einem Polizeiauto

stuttgart_aufmacherAnti-Israel- und Juden-Hetze scheint ist in deutschen Fußgängerzonen wieder straffrei möglich zu sein. Diesen Eindruck erwecken die Ereignisse der letzten Tage und Wochen, die Passanten deutschlandweit zu sehen bekamen. Einer der Höhepunkte antisemitischer Propaganda war letzte Woche in Frankfurt zu beobachten, als dem muslimischen Mob sogar das Mikrofon eines Polizeifahrzeuges überlassen worden war, um vom Beifahrersitz aus weiter zu hetzen (PI berichtet). Die Polizei hatte in Frankfurt ihr Tun noch damit begründet, einem Mob von über 2500 potentiell gewaltbereiten Muslimen mit nur 80 Mann gegenübergestanden zu haben und so mit ihrer Maßnahme möglicherweise deeskalierend wirken wollen. Konnte man in Frankfurt also die mögliche „Entschuldigung“ der verantwortlichen Polizeikräfte noch einigermaßen nachvollziehen, so fehlt bei dem neuesten Fall staatlichen Versagens in Stuttgart am 19.7.2014 jedoch jegliches Verständnis.

(Von PI Stuttgart)

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Einem der muslimischem Einheizer wurde am Samstag in Stuttgart ohne Not das Mikrofon und der Platz ganz vorne im Einsatzfahrzeug überlassen.

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Es standen sich auf dem Stuttgarter Schlossplatz bei der spontanen Demo etwa gleich viele Beamte wie Demonstranten gegenüber.

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Aus dem Einsatzfahrzeug erklang „Allahu akbar“ und der Aufruf „Takbir“ („Allahu Akbar sagen“). Zudem wurde über das Polizeiauto in der zu dieser Zeit sehr gut frequentierten Haupteinkaufsmeile zu einer weiteren Anti-Israel-Demo eingeladen.

Glaubt die Polizeiführung tatsächlich mit dieser „Deeskalationsstrategie“ erfolgreich zu sein? Hier schließt man irrtümlich von sich auf andere! Denken die vor Ort befindlichen Muslime so wie es sich die Polizeiführung wünscht? Diese Anbiederung wird von den Muslimen auch als solche wahrgenommen. Wie schon in Frankfurt zuvor, so gab man sich auch in Stuttgart von muslimischer Seite aus offensichtlich nicht mit dem kleinen Finger zufrieden. Statt über das Mikrofon nur die Veranstaltung aufzulösen, durfte der muslimische Sprecher unbehelligt seine Kampfparolen zum Besten geben und zur nächsten Hass-Demo am Freitag, 25.7.14, 18 Uhr am Schlossplatz einladen.

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„Allahu akbar“, „Kindermörder Israel“, „Familienmörder Israel“, „Frauenmörder Israel“ und deutschenfeindliche Slogans wurden von den Muslimen gerufen: „Deutschland finanziert, Israel bombardiert“.

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Auch eine kleine Rauchbombe wurde unter den Augen der Polizei gezündet. Reaktion darauf: Keine!

Palästinensische und türkische Fahnen wurden gezeigt.

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Unter diesem Eindruck war es das falsche Signal, an Demonstranten und Passanten gleichermaßen, diesen offen auftretenden Hetzern das Mikrofon eines Polizeiwagens zu überlassen. Wie zum Beweis, dass die Entscheidung falsch war, skandierte der Muslim neben ein wenig Taqyyia, weiter seine Parolen und den Kampfruf Allahu Akbar und forderte die Menge mit einem Takbir auf, es ihm gleich zu tun.

Man muss es so deutlich sagen: Hier hat sich die Polizei zum Handlanger radikaler antisemitischer und antidemokratischer Kräfte machen lassen, auch wenn dies von Behördenseite sicherlich anderes geplant war (hoffentlich)!

Hier ein Video der Demonstration:




Der Bonner Farid S. meldet aus Syrien: „Wir haben diese Tiere geschlachtet!“

farid sDie Bonner Kaderschmiede für potenzielle Dschihadisten liefert stets zuverlässige Gotteskrieger, wie zum Beispiel auch den 25-jährigen Deutsch-Algerier Farid S. Und auch der im Syrienkrieg schwer verletzte und in der Türkei wieder gesund gepflegte Denis Cuspert („Deso Dog“) aus Berlin ist wieder aktiv. Die beiden Terroristen sollen, nach Angaben von rp-online, an der Eroberung des syrischen Gasfeldes Schaar durch die Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (Isis) beteiligt gewesen sein. Deutsche Behörden werteten dem Bericht zufolge mehrere Propagandavideos aus, die am Freitag im Internet auftauchten. Auf den Bändern prahlen zwei Männer in deutscher Sprache mit der Ermordung von Sicherheitskräften und Arbeitern. Im Hintergrund sind Dutzende Leichen zu sehen.

(Von Verena B., Bonn)

Die WELT berichtet:

Deutscher Islamist prahlt mit Massaker in Syrien

„Wir haben gekämpft“, sagt der Mann in fehlerfreiem Deutsch. „Und Allah hat uns den Sieg gewährt.“ Zu seinen Füßen liegen Dutzende blutverschmierte Leichen. Einige tragen Uniform, andere normale Alltagskleidung. Sichtlich stolz berichtet der Mann, der über den Toten in der syrischen Wüste kniet, von dem Massaker, das kurz zuvor stattgefunden hat. „Es waren nicht unsere Waffen, es war nicht unser Talent, unsere Anzahl. Und wie ihr sehen könnt, haben wir diese Tiere geschlachtet.“

Die Szene stammt aus einem rund anderthalb Minuten langen YouTube-Video, das am Freitag im Internet auftauchte. (Anmerkung der Redaktion: Wegen des abstoßenden Inhalts des Videos verzichten wir hier auf einen Link.) Es zeigt offenbar das grausame Ergebnis eines Angriffs auf das Ölfeld al-Schaar in der Provinz Homs in Nordsyrien. Dschihadisten der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS), vormals Isis, hatten die Ölförderanlagen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag überfallen. Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte starben dabei 270 Menschen, darunter Sicherheitskräfte und Arbeiter. [..]

Nach Informationen der „Welt“ gehen das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und der Bundesnachrichtendienst (BND) gemeinsam mit den Experten des Bundeskriminalamtes (BKA) derzeit davon aus, dass mindestens zwei Islamisten aus Deutschland in Verbindung mit dem Massaker von al-Schaar stehen.

Selbst Leichen werden noch verprügelt

Bei dem Mann, der sich in dem YouTube-Video über die Ermordung der „Ungläubigen“ freut, soll es sich nach Informationen der „Welt“ um Farid S., einen 25-jährigen Deutsch-Algerier aus Bonn, handeln, der den Kampfnamen Abu Lukman al-Almani trägt. In einem anderen Video ist der Berliner Ex-Rapper Denis C. alias Abu Talha al-Almani zu sehen, der mit einem Gegenstand auf die Leiche eines in al-Schaar getöteten Mannes einprügelt. [..]

Terrorimport aus Syrien nach Europa

Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen warnte in der Vergangenheit immer wieder vor radikalisierten Dschihadisten, die aus Syrien nach Deutschland zurückkehren und hierzulande eine „erhebliche Gefahr darstellen“. Vor Ort in Syrien lernten die Extremisten den Umgang mit Waffen und seien teilweise an Tötungen beteiligt. [..]

Deutsche Sicherheitsbehörden prüfen, ob noch weitere Islamisten an dem brutalen Kriegsverbrechen beteiligt sind.

Wir zeigen eines der Videos:

Und einen Beitrag der ARD zum Thema:

(Videobearbeitung: theAnti2007)

Also dann, fromme Moslems, auf zur nächsten Vogel-Kundgebung! Auch wenn bei diesen Veranstaltungen keine offizielle Werbung für die Rekrutierung von Gotteskriegern gemacht wird (damit sie nicht verboten werden), liegen offizielle Erkenntnisse vor, wonach sich im Anschluss an die Kundgebungen von Propaganda-Minister Vogel merkwürdigerweise immer besonders viele Interessenten für die Spezialausbildung als Gotteskrieger interessieren, vor allem die, die nichts Richtiges gelernt haben. Sprengt sich der Krieger dann noch in die Luft, so werden seiner Familie in der Regel so um die 250.000 Euro Belohnung versprochen. Manchmal bekommt die Familie das versprochene Geld aber auch nicht und kann es dann schwerlich bei Allah einklagen, denn da herrscht in der Gesetzgebung noch eine Grauzone. Aber wir wissen ja: Nichts ist vollkommen auf dieser Welt..




„Flüchtlinge“ residieren in Klöstern und Villen

klosterDie bayerische Landesregierung geht jetzt auch bei den Köstern Klinken putzen für Asylbewerber. Im Zisterzienserkloster Thyrnau bei Passau (Foto li.) sind die ersten Asylbewerber eingezogen. Moslems aus Aserbaidschan. Sie waren bestimmt in dem überwiegend moslemischen Land ganz furchtbar verfolgt. Vielleicht handelt es sich aber auch um Wirtschaftsflüchtlinge, die mit der Entwicklung in dem prosperierenden Land nicht mithalten konnten? Wie dem auch sei, die in einem ehemaligen Jagdschloss aufgenommene Familie hat jedenfalls erst mal ihr viertes Kind in die Welt gesetzt (Foto unten). Wichtig ist nun für die 15 rundumversorgenden Nonnen, dass die Familie die richtige Nahrung erhält.

Die Passauer Neue Presse berichtet:

Die Schwestern der Abtei St. Josef haben vor einigen Wochen eine vierköpfige Familie aus Aserbaidschan bei sich aufgenommen, die auf Asyl wartet. Am 30. Juni kam noch eine fünfte Mitbewohnerin dazu. Mutter Aynur (32) brachte ihre jüngste Tochter Nuray zur Welt. [..]

Eine muslimische Familie zieht ins Kloster – diese Konstellation lässt reichlich Zündstoff befürchten, doch es ist ganz anders, erklärt Schwester Mechthild: „Sie sind zwar Muslime, die Mutter und die Großmutter des Vaters waren aber noch Christen. Also ist ihnen das nicht fremd und sie sind auch nicht ultra-konservativ eingestellt. Aber die Kinder wissen schon, dass sie eine andere Religion haben und sagen zum Beispiel von sich aus, dass sie kein Schweinefleisch essen.“ […]

„Von selbst wären wir gar nicht auf die Idee gekommen, dass wir Asylbewerber aufnehmen könnten. Als vom Ministerium die Idee kam, dass auch Klöster Flüchtlinge aufnehmen sollten, hat der Bürgermeister bei uns angefragt“, erklärt die Äbtissin. […]

Das ehemalige Jagdschloss ist sicherlich eine der exquisitesten dezentralen Unterbringungen der deutschen Asylindustrie.

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In der Schweizer Gemeinde Oensingen sollen Asylbewerber in eine Villa mit Swimming-Pool einziehen (Foto oben re.). Der ehemalige Besitzer ist erzürnt und fühlt sich von der Gemeinde betrogen.

Der Blick berichtet:

Auf dem Anwesen wollte die Gemeinde Oensingen SO einen Werkhof bauen. Das sagte sie zumindest, als sie im letzten Herbst Franz Marti (91) 1,21 Millionen Franken zahlten.

Marti hatte 50 Jahre lang mit seiner Frau Marie († 91) in der grossen Villa mit Swimmingpool gelebt.

Die Entscheidung, in ein Altersheim zu gehen, fiel ihm nicht leicht: «Wir haben zugestimmt, weil es meiner Frau gesundheitlich nicht mehr so gut ging und ich auch nicht mehr der Jüngste bin. Und weil wir davon ausgingen, dass auf unserem Grundstück ein Werkhof entsteht und das Haus für Büroräume genutzt wird.» […]

Stattdessen besuchten vor einem Monat zwei Gemeindevertreter Franz Marti in seiner Alterswohnung. Seine Frau Marie war inzwischen verstorben.

«Man sagte mir, in mein Haus würden Asylbewerber einziehen», erzählt Marti. Dabei habe man ihm beim Verkauf versichert, dass das nicht passieren werde. Er fühlt sich getäuscht.

«Ich habe nichts gegen Asylsuchende. Und ich finde es auch nicht gut, wenn man sie in Zivilschutzbunker steckt», sagt Marti. «Aber in eine Villa gehören sie nicht. So ein Luxus muss nicht sein.»

Marti erbte das Grundstück Anfang der 60er-Jahre von seinem Stiefvater. 1963 liess er die  Villa mit sechseinhalb Zimmern und Pool bauen. «Ich steckte mein ganzes, hart erarbeitetes Geld da rein», sagt der pensionierte Landwirt und Aussendienstmitarbeiter. Für seine Frau, seine zwei Töchter und ihn sei ein Traum in Erfüllung gegangen.

Franz Marti kümmerte sich liebevoll um seinen Garten, zügelte ein altes Stöckli und drei Steinbrunnen auf das Grundstück. «Jahrzehntelang pflegte ich die Blumen. Diese Leute, die da reinkommen, haben doch gar keinen Bezug dazu und wissen nicht, was mir der Garten bedeutet», erklärt Marti. «Ich hätte mir von der Gemeinde mehr Fingerspitzengefühl erhofft.»

Gemeindepräsident Markus Flury (68, FDP) wehrt sich: «Wir haben diesen Notfall mit den Asylsuchenden nicht geplant. Im Frühling machte der Kanton wegen des grossen Flüchtlingsstroms immer mehr Druck auf unsere Gemeinde.»

Oensingen liege mit 22 Asylsuchenden unter dem Aufnahmesoll von 41 und müsste für jede nicht aufgenommene Person 1050 Franken bezahlen. Das wäre eine jährliche Zusatzbelastung von 239 400 Franken. «Uns bleibt nichts anderes übrig, als Asylsuchende in dem Haus zu platzieren», sagt Flury. «Wir haben keine anderen freien Wohnplätze.»

Geplant ist, dass der Einzug diesen Monat über die Bühne geht. Gemeindepräsident Flury: «Es kommen syrische Flüchtlingsfamilien mit Kindern.» Etwa 15 Personen.

Zurzeit werden kleine Anpassungsarbeiten ausgeführt – für knapp 20 000 Franken. Flury hält fest: «Sie werden nicht leben wie in einer Villa. Und es ist eine Übergangslösung für vorerst zwei Jahre.»

Ob dann der Werkhof kommt, ist offen. Franz Marti findet: «Die ganze Sache ist einfach nur zum Weinen.»

Schweizer Gemeinden müssen also Strafe zahlen, wenn sie der Asylindustrie nicht zu Diensten sind. Es wird nicht mehr lange dauern, da wird man ungenutzten Wohnraum ohne viel Federlesens enteignen. Auch in Deutschland.




Kriminalitätsverteilung in Berlin

kriminalität_berlinDas Regierungsviertel und der Kurfürstendamm gehören im Verhältnis zur Einwohnerzahl zu den am meisten durch Kriminalität belasteten Regionen Berlins. Das geht aus dem neuen Kriminalitätsatlas des Polizeipräsidenten hervor, der dem Tagesspiegel vorliegt. Die Polizei hat für die Analyse erstmals das Stadtgebiet in 138 Bezirksregionen unterteilt. Im vergangenen Jahr wurden im Regierungsviertel 6987 Straftaten erfasst, im Bereich Kurfürstendamm waren es 8737. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl der beiden Gebiete liegen die Zahlen damit höher als in den meisten anderen Kiezen Berlins. Im Areal Alexanderplatz, der durch mehrere besonders brutale Vorfälle in den Blickpunkt geraten ist, sind im vergangenen Jahr sogar 19.097 Straftaten gemeldet worden – da hier mehr Menschen wohnen, fällt die sogenannte Häufigkeitszahl aber geringer aus.

In ganz Berlin wurden 2012 und 2013 knapp eine Million registrierter Straftaten verübt, wobei die Zahl 2013 mit 503 165 Fällen leicht angestiegen ist. Mit rund 170.000 Fällen in beiden Jahren lag der Bezirk Mitte klar auf Platz eins unter allen Bezirken. Am sichersten lebte man, ausgehend von dieser Statistik, im Bezirk Treptow-Köpenick (rund 46.000 Fälle). Den größten Zuwachs an Kriminalität, statistisch jedenfalls, gab es in Tempelhof-Schöneberg. Hier wuchs die Zahl der Fälle in zwei Jahren um 4,9 Prozent. Die Gesamtzahl der Fälle lag bei rund 80.000. (Weitere Zahlen hier im Tagesspiegel!)




Jedes Volk hat seine Erinnerungsstätten – ein Buch über 100 „Deutsche Orte“

Das Institut für Staatspolitik (IfS) leistet anspruchsvolle Bildungsarbeit jenseits des linken Mainstreams. Das von Dr. Erik Lehnert geleitete Institut bemüht sich dabei auch um den Erhalt der deutschen Erinnerungskultur – wenn dies der Staat schon nicht leisten will. Abseits der Verengung auf die Zeit des Hitler-Regimes will die konservative Denkfabrik zeigen, daß Deutschland eine großartige Geschichte hat. Sie empfiehlt 100 Deutsche Orte, an denen sich diese Geschichte besonders eindrücklich festmachen läßt. Überraschung: Nicht alle diese Orte liegen innerhalb Deutschlands!

Aachen, Berlin, Dresden, Köln, Naumburg, Xanten – aber natürlich auch Königsberg, Wien, Canossa und Verdun, Stalingrad, Jerusalem und der Nanga Parbat: Es gibt über jeden dieser Orte eine Geschichte zu erzählen, die sichtbar macht, warum das deutsche Volk zu den Völkern von welthistorischer Bedeutung gehört. Aus diesem Grund gibt es nun den 4. Band des Staatspolitischen Handbuchs:

orte_einband.inddEr führt über einhundert Deutsche Orte auf, an denen sich die deutsche Identität manifestiert. Dabei richtet sich der Blick auf historisch bedeutende Stätten, an denen die Deutschen zu einer Schicksalsgemeinschaft geformt wurden – durch Siege, Katastrophen, Verdichtungen des deutschen Charakters und der deutschen Nationenbildung.

Sicher ist zum Beispiel, daß Bern ein deutscher Schicksalsort der „Nationenbildung“ wurde: Das war im Sommer 1954, im Wankdorf-Stadion, dem Schauplatz des „Wunders von Bern“, als die junge Bundesrepublik Weltmeister wurde. Heute sind wir wieder Fußball-Weltmeister. Damit wir nicht weiterhin auch die Weltmeister des Vergessens sind, empfiehlt sich die Rückbesinnung auf die so facettenreiche deutsche Geschichte. Deutsche Orte, der „Reiseführer durch die große Geschichte und den großen Raum eines großen Volkes” (Verlagstext) kann für 15 € hier bestellt werden.

Die Herausgeber Erik Lehnert und Karlheinz Weißmann haben für die einzelnen Beiträge hochkarätige Mitarbeiter gewonnen. Das Buch wird außerdem durch Karten erschlossen, auf der die entsprechenden deutschen Orte verzeichnet sind.

paketstaatspolitischeshandbuch-IfS -Das „Staatspolitische Handbuch“ gehört zum Kernbestand des Instituts. Die Reihe, die gleich einem Lexikon verschiedenste Sachbereiche aus konservativer Sicht abdeckt, bestand bisher aus drei Bänden: Leitbegriffe, Schlüsselwerke, Vordenker. Bei Abnahme aller bisherigen vier Bände (inkl. „Deutsche Orte“) des „Staatspolitischen Handbuchs“ bietet der Verlag Antaios übrigens einen Paketpreis von lediglich € 50,- an. Und die Lieferung erfolgt dann kostenlos. Dies ist wirklich ein politischer Preis!




Berlin: Polizei und Staatsanwaltschaft kuschen vor den islamischen Judenhassern

jude judeJude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf‘ allein“ – undenkbar, dass eine solche Parole jemals in Deutschland nach 1945 skandiert werden darf? Nein. Undenkbar auch, dass der Ministerpräsident eines fremden Staates, zu dem Deutschland freundschaftliche Beziehungen unterhält, ungestraft als „Kindermörder“ verunglimpft werden darf? Nein. In der Bundeshauptstadt Berlin ist offenbar alles erlaubt – nur nicht für alle.

(von Hinnerk Grote)

Die Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft kuschen ganz offensichtlich vor muselmanischen und linken Krawallhorden, weil sie gar nicht mehr in der Lage sind, der antisemitischen Ausschreitungen, die in den letzten Tagen stattfanden und wohl nun erst recht auch weiter stattfinden werden, Herr zu werden. Der Rechtsstaaat versagt auf ganzer Linie, und dies zeigt sich in Berlin besonders deutlich.

Der Tagesspiegel berichtet:

Die Polizei in Berlin reagiert auf heftige Kritik: Künftig soll auf Demonstrationen die Parole „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein“ verboten werden. […]

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ist diese Parole lediglich eine Beleidigung. Bei einer Beleidigung könne die Polizei anders als bei einer Volksverhetzung nicht von sich aus einschreiten. Erst wenn sich ein Zeuge bei einer Demo beleidigt fühle und Anzeige erstatte könnten die Personalien der Rufer aufgenommen werden, hieß es bei der Polizei. Da dies zu unsicher sei, nutzt die Polizei jetzt die Möglichkeiten des Versammlungsrechts.

Man stelle sich vor, derartige Parolen wären von sogenannten „Rechten“ gebrüllt worden. Das Gebrüll wäre sofort unterbunden worden, der Staatsschutz hätte seine Arbeit aufgenommen. Nicht so bei randalierenden Moslemhorden in Berlin. Hier muss sich erst einmal jemand finden, der sich persönlich beleidigt fühlt, der dann den Beleidiger namentlich benennt und Strafanzeige gegen diesen erstattet, natürlich unter Angabe seines eigenen Namens, seiner Anschrift, möglichst noch mit namentlicher Bennenung von Zeugen, die diese Beleidigung gehört haben? Verkehrte Welt. Haben doch Dutzende der eingesetzten Polizeibeamten diese Kollektivbeleidigung und Volksverhetzung wohl ebenso vernommen. Oder sind diese nicht nur zum Stillschweigen über die unhaltbaren Zustände bei der Berliner Polizei, sondern auch zum Weghören vergattert?

Doch weiter im „Tagesspiegel“:

„Kindermörder Netanjahu“ sei keine Beleidigung

Die Polizei hat am Wochenende neben der Parole „Jude, Jude, feiges Schwein“ auch die Rufe „Kindermörder Israel“ und „Kindermörder Netanjahu“ rechtlich bei der Staatsanwaltschaft prüfen lassen. Ergebnis: Diese seien nicht einmal eine Beleidigung. Innensenator Frank Henkel (CDU) kündigte an, dass die Polizei künftig entschlossener bei arabischen Demos einschreiten werde. Wie berichtet, hatte es massive Kritik daran gegeben, dass die Polizei beim Brüllen von „Jude, Jude, feiges Schwein“ auf dem Kurfürstendamm nicht einschritt.

Der Ministerpräsident eines befreundeten Staates darf also in Deutschlands Hauptstadt vom hergelaufenen mohammedanischen Pöbel und seinen linken Krawallgenossen ungestraft als „Kindermörder“ verunglimpft und beleidigt werden. Der einzige demokratische Staat im nahen Osten, Israel, muss sich als Staat der „Kindermörder“ beschimpfen lassen. Und dies alles mit offizieller Billigung durch die Berliner Justizbehörden. Wieviel tiefer kann eine Stadt – und ein Staat – noch sinken.

Aber immerhin, demnächst soll das Verkünden bestimmter Parolen im Wege des Verwaltungsrechts per Auflage verboten werden. Das ist ganz bestimmt ein wirksames Mittel gegen antisemitische Parolen und Ausschreitungen. Während in München Michael Stürzenberger bei seinen islamkritischen Kundgebungen schon das Tragen einer sicher sinnvollen Stichschutzweste untersagt wird, die Redezeit und die Lautstärke durch Auflagen genauestens festgelegt und kleinste Überschreitungen gnadenlos verfolgt werden, tobt nicht nur in Berlin, sondern auch in München und anderswo, der Mohammedanermob.

Ungestraft. Und der Staat sieht zu.




Zum Tode des Aldi-Gründers Karl Albrecht

karl_albrechtDie FAZ hat zum Tode Karl Albrechts (Aldi) mehrere Artikel veröffentlicht darunter einen schönen Kommentar, der so endet: Die eitle Welt der Wirtschaftselite blieb ihm so fremd wie die Politik. Niemals begegnete der reichste Deutsche einem Bundeskanzler. Für den Händler war Politik ein schmieriges Geschäft. Nie suchte er ihre Nähe, nie verlangte er Unterstützung. Der erfolgreichste Unternehmer ging seinen Weg allein – und verließ sich nur auf seine Familie. Albrecht verdient dafür die größte Hochachtung! RIP!




Wird Gorleben jetzt „politisch“ dichtgemacht?

gorleben… So könnte „Gorleben“ also wieder in den Zustand der „grünen Wiese“ versetzt werden, wie er vor vierzig Jahren herrschte, als in Deutschland mit der Suche nach einem Endlager begonnen wurde. Ungefähr 1,7 Milliarden Euro wären umsonst ausgegeben worden, ganz abgesehen von den politischen und finanziellen Kosten der bürgerkriegsähnlichen Zustände, die über Jahre hinweg das Wendland, das Zwischenlager und die Grube namens „Gorleben“ begleiteten. Es ist nicht etwa ein Ergebnis der Erkundung, also der Zweck des Bergwerks, der zu diesem Ende führen könnte. Denn die Erkundung konnte nie zu Ende geführt werden, wurde über Jahre unterbrochen und zuletzt ganz beendet, damit die Suche nach einem Endlagerstandort in Deutschland von vorne beginnen kann. Jeweils waren dafür politische, nicht wissenschaftliche Gründe ausschlaggebend. Ob der Salzstock also dafür geeignet ist, die Behälter mit abgebrannten Brennelementen aufzunehmen und auf ewig sicher einzuschließen, ob sich also die Arbeit von vier Jahrzehnten gelohnt hat, kann niemand sagen. Nur eines ist sicher: Hier wurden Geld, Geist und Geduld in einem Ausmaß verschwendet, das beispiellos ist in der Geschichte der Bundesrepublik.

Für einen guten Zweck? Welcher sollte das sein, wenn eine Erkundung abgebrochen wird, die doch ergeben könnte, dass Gorleben der beste Standort für die Endlagerung in Deutschland ist? Die alte, schwarz-gelbe Landesregierung in Niedersachsen unter David McAllister ließ sich von dieser Frage noch vage leiten. Die neue, rot-grüne unter Stephan Weil (kl.Bild) nicht mehr. Für sie steht als erste Landesregierung offiziell fest, dass der Salzstock in Gorleben, wie sie zur Überraschung etlicher Geologen feststellt, „geologisch ungeeignet“ ist. Dafür kann sie sich allenfalls auf ein Gefühl berufen, das unter Atomkraftgegnern, wie sie es nun allenthalben in Deutschland gibt, besonders weit verbreitet sein mag. Auf geologischem Wissen beruht das Urteil nicht, denn auf die Ergebnisse der Erkundung unter Tage kann es sich ja nicht beziehen. Deren Fortgang haben ebenjene mit allen Mitteln zu verhindern gewusst, die in ihrem negativen Urteil jetzt so sicher sind… (Auszug aus einem guten Kommentar in der FAZ über diese verlogene politische Drecksarbeit!)




Video Essen: Moslems rufen „Adolf Hitler“ und „Tod den Juden“

essenVergangenen Freitag eskalierte eine Pro-Hamas-Demo in Essen, die von der Linksjugend Solid NRW veranstaltet wurde. Zunächst schwenkten Moslems schwarze Flaggen des Dschihad und des Großkalifats. Dann stürmten sie mit lauten „Allahu Akbar“-Rufen in Richtung des Willy-Brandt-Platzes, auf dem eine Pro-Israel-Demo stattfand. Dabei warfen sie u.a. Stühle durch die Gegend. Die Polizei schaffte es nicht, die hochaggressiven Mohammedaner aufzuhalten. Erst wenige Meter vor der weiß-blauen Demo konnte die Polizei einen Absperrgürtel errichten. Es flogen Steine und Flaschen auf die friedlichen pro-israelischen Demonstranten. Manche der Mohammedaner wünschten sich Adolf Hitler und den Tod der Juden.

(Von Michael Stürzenberger)

In dem unfassbaren Video aus Essen zeigen ab 3:00 einige Moslems den Hitlergruß und skandieren „Adolf Hitler“ sowie „Tod den Juden“. Bei 3:52 ist auch ein Hakenkreuz zu sehen, das aber in diesem Fall ausnahmsweise nicht der Verherrlichung der judenhassenden Nazis dienen, sondern durch Einbindung in den Davidstern Israel diffamieren soll. Bei 4:40 fliegen Flaschen, Steine und andere Gegenstände auf Polizisten, Journalisten und Gegendemonstranten:

Die dunklen Zeiten ab 1933 erfahren nun eine Wiedergeburt, diesmal unter dem Deckmantel einer „Religion“. In Hannover kam es zu einer Kickbox-Attacke auf einen Pro-Israel-Demonstranten:

PI hat bereits berichtet, wie in Göttingen Mohammedaner einen Polizeigürtel durchbrachen und pro-israelische Demonstranten durch die Gassen jagten. Diese Pogromstimmung wird systematisch durch Aufhetzung betrieben, mittlerweile auch in Deutschland. In der Berliner Al-Nur-Moschee beschwört der Imam Sheik Abu Bilal Ismail seinen „Gott“ Allah, dass er die „zionistischen Juden“ allesamt töten solle. Das Video wurde am 18. Juli ins Internet gestellt:

Im Gaza-Streifen bekommen schon kleine Kinder im Al-Aqsa-TV den Auftrag, Juden mit Steinen zu bewerfen, ihre Gesichter „rot“ zu machen, sie zu schlagen und zu töten. Diese Sendung ist vom 2. Mai:

Die Zustände auf deutschen Straßen ähneln immer mehr den hasserfüllten anti-jüdischen Ausschreitungen aus der Nazi-Zeit. Kein Wunder, dass der Islam damals einen Pakt mit den National-Sozialisten geschlossen hat, denn beide Ideologien sind sich nicht nur im Judenhass sehr ähnlich, was sich hochrangige Vetreter wie Hitler, Himmler und der Großmufti Amin al-Husseini gegenseitig bestätigten. Wir holen uns über die moslemische Massenzuwanderung und die Asylflut aus islamischen Ländern die Apokalypse nach Deutschland, der sich Israel durch die umliegenden moslemischen Terror-Banden ausgesetzt sieht:

Israel und Nachbarn

Es ist höchste Zeit, dass wir öffentlich Flagge für Israel zeigen, wie es u.a. am vergangenen Donnerstag mit einem friedlichen und fröhlichen Demonstrationszug durch München geschah. Der dort geäußerte Vorwurf an die deutschen Medien ist absolut berechtigt:

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Durch die israelkritische und palästinenserwohlwollende Berichterstattung deutscher Medien wird den widerlichen Propaganda-Aktionen der Hamas-Sympathisanten Vorschub geleistet, die wie hier in München überall in Deutschland die Menschen mit Hass auf Juden vergiften:

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Deutschland wird erneut zum Nährboden für Judenhass – und wieder schweigen die meisten. Von Medien, Politikern und Kirchenvertretern ist kaum etwas zu hören. Aus Feigheit? Angst? Klammheimlicher Zustimmung?

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Bei der Kundgebung der FREIHEIT am 13. Juli in Erinnerung an die Ermordung der Weiße-Rose-Mitglieder Prof. Kurt Huber und Alexander Schmorell durch die National-Sozialisten kam ein jüdischer Wissenschaftler zu uns, der in den USA arbeitet und uns zu unserer Islam-Aufklärung herzlich gratulierte. Rechts das Weiße-Rose-Wiedergründungsmitglied Marion Dambmann:

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Es ist enorm wichtig, die geschichtlichen Falschdarstellungen über Israel und die Propagandalügen über Juden zu widerlegen, gleichzeitig über den Hass des Islams aufzuklären und Flagge für Israel und seine Sympathisanten zu zeigen.

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Einer der wenigen Lichtblicke im dunklen Tunnel des medialen Schweigens: Alexander Kissler im Focus mit „Der Judenhass ist wieder da – und Deutschland macht mit oder schaut einfach zu“

(Fotos: Shalom Hatikva; Videobearbeitung: theAnti 2007)




Bettina Röhl über Israel, Islam und Westen

Das linke Lager, derzeit durch die SPD in der Regierung vertreten, hatte bekanntlich seit 68er-Tagen ein problematisches Verhältnis zum Staat Israel, immer wieder wunderschön bemäntelt. In den späten Sechzigerjahren war in den linken Avantgarden genau der Satz modern geworden, den Recep Tayyip Erdogan zur aktuellen Lage im Nahen Osten derzeit beizutragen hat – dass Israel heute die Rolle spielte, die Nazideutschland einst unrühmlich verkörpert habe. Entsprechend reaktionslos wird die Äußerung Erdogans in der deutschen Außenpolitik „akzeptiert“. Es gibt im Westen eine schwindende Unterstützung für Israel. Das ist eine unumstößliche und wahrscheinlich auch unumkehrbare Tatsache. Die Politik im Westen geht im Inneren des Westens selber, aber auch im Außenverhältnis nicht nur zunehmend auf die muslimische Welt zu, sondern auch auf den Islam und, oft genug, auch auf den Islamismus, der im Westen vorgeblich bekämpft wird. (Auszug aus Bettina Röhls wöchentlichem Kommentar in der WiWo!)




Augsburg: Graue Wölfe und Muslimbrüder demonstrieren für ein „Freies Palästina“

augsburgBei einer Großdemonstration am Samstag, den 19. 7. in Augsburg zeigte die islamische Ummah einmal mehr ihr Mobilisierungspotential gegen den demokratischen Staat Israel, der sich gegen die Raketenangriffe der islamfaschistischen Hamas wehrt.

(Von PI-Augsburg)

Die Augsburger Allgemeine berichtet:

Für ein „freies Palästina“ demonstrierten Samstagnachmittag etwa 600 Teilnehmer auf dem Augsburger Rathausplatz. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Türkisch-Islamischen Jugendgruppe.

„Wir sind ein neuer Verein, hinter dem keine andere Organisation steht. Wir haben keine Probleme mit anderen Religionen. Wir sind hier damit das Töten von Kindern, Frauen und Familien aufhört“, sagt Fatih-Mehmet Pürlü, der die Demonstration angemeldet hat. Es gab eine Schweigeminute „für unsere Toten und alle Unterdrückten.“ Es sei wichtig, in einer Friedensstadt wie Augsburg ein friedliches Zeichen gegen den Krieg zu setzen, betont Pürlü. Dies sei gelungen.

Aufgrund eines extra einbestellten Sicherheitsdienstes kam es zu keinen Auseinandersetzungen auf dieser Demonstration. Allerdings kann man stark vermuten, daß hinter der Türkisch-Islamischen Jugendgruppe niemand anderes als die faschistischen Grauen Wölfe stehen.

Screenshots von Bildern dieser Demonstration aus unterschiedlichen Facebookprofilen erhärten diese Vermutung. Das Handzeichen der, bei dem vier Finger bei einem angezogenen Daumen gezeigt werden und das ebenfalls auf diesen Bildern zu sehen ist, ist das der R4bia und wird von Sympathisanten der Muslimbruderschaft verwendet. Die terroristische Hamas ist der bewaffnete Arm der Muslimbruderschaft.

Wolfsgruss

Wolfsgruss II

It is not about religion

Völlig unwidersprochene Verharmlosung des Holocausts und das übliche „Hat ja nichts mit dem Islam zu tun“.

Merkel

Terorist

Vorbildlich gelöstes Problem zum Thema Fachkräftemangel

Peter Grab Türkeifahne

Darf hier natürlich nicht fehlen! Sympathisant der Grauen Wölfe, Ex-Bürgermeister und Pro-Augsburg-Stadtrat Peter Grab.

Peter Grab

Junger Jihadist

Junger Dschihadist

Junge Jihadistin

Junge Dschihadistin

Im Forum der Augsburger Allgemeinen berichten die Augenzeugen mit den Nicks „Ermutiger“ und „Flying Dutchman“:

Ermutiger:

ca 20-30 Leute stehen gegen den wahren Feind ein. Hamas ist eine feige Terrororganisation! Nach der Demo kamen etliche Leute an unserem Stand Bahnhofstraße 4 vorbei. Nachdem wir die Fahne Israels aufgehängt hatten, die wir bei der pro-Israel Demo am letzten Donnerstag in München dabei hatten, kam so viel Hass und Ablehnung rüber. Es kamen auch Leute vorbei, die von der gewaltbereiten Stimmung auf dem Rathausplatz so erschrocken waren! Bei der pro-Israel-Demo in München war eine sehr gute Stimmung. Wir sangen Lieder und hatten viele schöne Gespräche auch mit den Polizisten.

Flying Dutchman:

Unter dem Vorwand für ein freies Palestina zu demonstrieren skandierten hunderte Menschen mit türkischem Migrationshintergrund nationalistisch Türkische Parolen.Ständig wurde nach einem Wiederauferstehen eines Groß Osmanischen Reiches gerufen.Die Gegendemonstranten die lediglich darauf hinwiesen das im Gazastreifen die Terorristische Hamas alles umbringt und terorrisiert was nicht ihrer verqueren Islamistischen Religioten Ideologie entspricht wurden von einer Gruppe Türkischer Rädelsfüherer masiv bedroht und versucht abzudrängen.Darüber hinaus wurden von diesen ständig Volksverhetzende Parolen und Losungen vorgebracht.Ich erspare mir an dieser Stelle die Hasstiraden gegen Israelis und anders Gläubige zu wieder holen.Hier das Recht auf Meinungsfreiheit einfordern die Gegendemonstranten bedrohen und einschüchtern.Wieder mal ein lebendiger Beweis dafür ,wie von dieser aus der Türkei gesteuerten Gruppierung Zusammenleben verstanden wird.Hier zu Hause den Pascha und Dschihadisten spielen und zu feige dahin zu gehen wo sie für ihre Überzeugung kämpfen müssten.

(Fehler wurden übernommen)

Eins steht fest: Dank der demographischen Entwicklung werden uns noch heiße Zeiten bevorstehen!

Kontakte für sachliche Zuschriften:

Israelitische Kultusgemeinde Augsburg:
E-Mail: info@ikg-augsburg.com

Grüne Stadtratsfraktion:
E-Mail: stadtverband@gruene-augsburg.de

SPD-Augsburg:
E-Mail: SPD-Gst@spd-augsburg.de

Die Linkspartei:
E-Mail: post@ottohutter.de

Oberbürgermeister Gribl:
E-Mail: ob.gribl@augsburg.de