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BILD: Der Islam ist ein Integrationshindernis!

In der BILD am Sonntag hat der stellvertretende Chefredakteur der BamS, Nicolaus Fest, eine Kolumne geschrieben, die es in sich hat. Deutlich kritisiert er darin den Islam und stellt sich der extremen Linken und den extremen Naiven in Deutschland in den Weg. Volker Beck von den Grünen fordert eine Entschuldigung an alle „Muslimas und Muslims“ und auch Niema Movassat von der MauermörderLinkspartei ist empört. Die taz jammert auch standesgerecht herum und viele weitere Bessermenschen & Islamappeaser werden folgen. Aber was hat er denn nun Verbrecherisches geschrieben, der Herr Fest? Richtig: Die Wahrheit!

Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht.

Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.

Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“.

Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben.

Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!

Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.

Angesichts der aktuellen Moslemkrawalle in Frankreich und des Judenhasses auf deutschen Straßen wäre es natürlich schade, wenn Fest dem Druck nachgibt und wieder zurückrudert. Doch wie es mit den Gedanken so ist: Die sind frei. Und so hat Nicolaus Fest mit diesem mutigen Kommentar, der ihm persönlich heftige Nachteile im heutigen ideologisch streng geeichten Deutschland bringen kann, sicher viele Menschen zum Nachdenken angeregt. Er hat ganz klar der Sache der Islamkritik, der Menschenrechte, der Freiheit und der Zukunft dieses Landes mit viel Ehrlichkeit und Rückgrat gedient!

Ganz im Gegensatz übrigens zu seinem Chefredakteur Kai Diekmann, der in einem Tweet wie folgt buckelte: „Nicolaus Fest ist kein Hassprediger! Seinen Kommentar heute halte ich für falsch.“

UPDATE: Diekmann legt mit eigenem Kommentar nach! Der Chefredakteur der BILD, der mittlerweile selber aussieht wie ein Taliban, hat jetzt einen eigenen Kommentar zum Thema geschrieben und den Islam in Schutz genommen:

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Über den Islam sind in den letzten Jahren viele gesellschaftlich wichtige Debatten geführt worden.

Wie tolerant, wie friedfertig ist diese Religion? Wieviel Einfluss sollte der Islam – Glaube von Millionen Menschen in Deutschland – in unserem christlich geprägten Land haben?

Für BILD und Axel Springer gab und gibt es bei all diesen Debatten eine klare, unverrückbare Trennlinie zwischen der Weltreligion des Islam und der menschenverachtenden Ideologie des Islamismus.

„Wer heute gegen den Islamismus kämpft, kämpft für einen aufgeklärten, starken, gesellschaftlich selbstverständlich verankerten, erfolgreichen Islam“, so Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer. „Es ist nicht antimuslimisch gegen den Islamismus zu sein. Im Gegenteil.“

In Berlin fand gestern ein gemeinsames Friedensgebet von Juden, Christen und Muslimen statt. Genau so sollte sich Religion präsentieren. Zu welchem Gott die Gläubigen dabei beten, macht keinen Unterschied, darf keinen Unterschied machen. Bei BILD und Axel Springer ist deshalb kein Raum für pauschalisierende, herabwürdigende Äußerungen gegenüber dem Islam und den Menschen, die an Allah glauben.

Wer eine Religion pauschal ablehnt, der stellt sich gegen Millionen und Milliarden Menschen, die in überwältigender Mehrheit friedlich leben.

Genau solche Auseinandersetzung entlang religiöser Grenzen wollen wir NICHT. Wir wollen sie nicht führen, nicht befördern und nicht herbeischreiben. Denn sie enden immer verheerend – das hat die Geschichte oft genug gezeigt!

Wer sich an der Debatte beteiligen möchte, schreibe an:

» info@bild.de
» Facebook-Unterstützerseite für Nicolaus Fest




Video: Der Erzbischof von Mossul über die Vertreibung der Christen im Irak

Der Erzbischof von Mossul, Mar Nikodimus Mata Sharaf, hat in einem Fernsehinterview mit Russia Today vom 22. Juli seine große Bestürzung über die Vertreibung der Christen aus Mossul (PI berichtete hier und hier) geäußert.

Auszug:

„Die Vertreibung hat nicht erst jetzt begonnen, sondern vor 40 Tagen. Ich habe in der vergangenen Zeit geschwiegen und weigerte mich, irgendwelche Äußerungen darüber zu machen, um die Christen, die in Mossul waren und dort blieben, zu schützen. Aber nachdem ihre Präsenz dort zu Ende war und sie mit Gewalt und auf eine willkürliche, grausame und terroristische Art aus ihren Häusern vertrieben wurden, hat das Schweigen keine Bedeutung mehr. Wir haben dann entschieden, zu allen zu reden.

Wir Christen haben mit keiner der Konfliktparteien zu tun. Wir sind Opfer eines schiitisch-sunnitischen Konflikts, unter dem das Land leidet. Wir leben hier als Bürger und Ureinwohner dieses Landes. Wir haben sie als Gäste beherbergt. Wir haben sie ins Land gelassen. Wir haben den Islam im Land Irak empfangen. Wir sind auch diejenigen gewesen, die die Muslime zivilisiert haben. Wir haben ihnen die Bücher ins Arabische übersetzt. Ich bedauere, dass wir dies taten.

Zuerst fingen sie an, die Verteilung von den staatlichen Lebensmittelrationen an die Menschen einzustellen. Danach kennzeichneten sie ihre Häuser, indem sie darauf den Buchstaben „N“ für Nussrani (Christ) und bei den Schiiten den Buchstaben „R“ für Rafida schrieben. Sie vermerkten ebenso, dass diese Eigentum des islamischen Staates im Irak seien.

Stell dir vor, während du in deinem eigenen Haus sitzt, wird es von dir am hellen Tageslicht und unter allen Augen einfach weggenommen. Du kannst dabei den Mund nicht auf machen. Ist dies kein Mord?

Dann fingen sie mit der Vertreibung an, nachdem sie dazu durch die Moschee-Minarette aufriefen. Wir schämen uns für jeden Imam, der die Minarette seiner Moschee herauf kletterte und aufrief, dass die Christen zwischen Islam annehmen, Jizzia-Zahlung oder Sterben auszuwählen haben.

Selbstverständlich werden wir unseren Glauben nie leugnen. Wir sind stolz auf unser Christentum, weil wir fest daran glauben, dass unser Glaube ein himmlischer Glaube und mit den anderen Religionen nicht zu vergleichen ist.

In einer kurzen Zeitphase begaben sich die Menschen mit ihrem bescheidenen Besitz von Geld, Gold und eigenen Autos auf die Flucht. Wenig später wurden sie überraschend an den Barrikaden angehalten und zum Aussteigen gezwungen. Sie haben ihnen alles geraubt, was sie besitzen, Geld, Gold, Kleidung. Selbst die Babywindel, die Pempers, nahmen sie ihnen weg. Sie sind so hemmungslos, dass sie Ohrenringe von den Ohren eines 6 Monate alten Babys entfernten, was vielleicht ein halbes Gramm Gold wiegen könnte, also wertlos ist.

Darauf schlugen sie einige von ihnen und sie nahmen ihnen ihre Personalausweise und Reisepässe sowie ihre Autos weg und ließen sie sie weiter zu Fuß gehen. Sie sagten ihnen: Eine Rückkehr zu diesem Land besteht nicht mehr für euch. Das ist unser Land. Wenn ihr zurückkehren sollt, dann wird euch das Schwert erwarten …“

Hier das Video des Interviews (Übersetzung Al Hayat TV):




Schluss mit den Halbwahrheiten über den Antisemitismus!

wilhelm-marr

Die FAZ stellt dem Schweizer Historiker Raphael Gross in einem Interview einige Fragen bezüglich des in Deutschland wieder grassierenden Antisemitismus. Gross ist Leiter des Jüdischen Museums in Frankfurt. Also sollte man meinen, dass er sich mit der Entwicklung des Antisemitismus auskennt. Das tut er wahrscheinlich auch, rückt aber im Interview nicht mit vollständigen Informationen heraus, indem er den linken Antisemitismus auf die Entwicklung in der DDR beschränkt. Dabei ist er viel älter. Älter noch als Hitler.

Dies ist die betreffende Frage aus der FAZ (Hervorhebung durch PI):

FAZ: Wie steht es mit dem linken Antisemitismus und dessen Anschlussfähigkeit an islamistischen Judenhass?

Raphael Gross: Diese Frage stellen sich bestimmt einige der Mitglieder der Partei Die Linke. Warum Teile dieser Partei bereit sind, mit Hamas, also einer Bewegung, die den islamischen Gottesstaat und die Auslöschung Israels sich auf die Fahne geschrieben hat, gemeinsam zu demonstrieren, kann man wiederum nur aus der Geschichte des deutschen Antisemitismus verstehen. Damit es keinen Irrtum gibt: Es gab in der deutschen Geschichte vor allem virulenten Antisemitismus von rechts, etwa in den diversen völkischen Bewegungen, zu denen ja auch der Nationalsozialismus zu zählen ist. Aber auch traditionell konservativen und liberalen Antisemitismus finden wir. In der Linken fällt in dieser Tradition vor allem derjenige ins Gewicht, der in der DDR gepflegt wurde. Dazu gehörte die totale Verleugnung jeder Verantwortung für den Holocaust. Diese wurde durch antifaschistische Klischees ersetzt. Entsprechend war die Solidarität mit dem Staat der Überlebenden, Israel, kein Thema – umso mehr pflegte man einen offiziellen Antizionismus und die Solidarität mit den Palästinensern.

45 Jahre bevor Hitler damit begann, „Mein Kampf“ zu schreiben (Beginn während der Haft 1924), brachte ein Mann aus Hamburg die Propagandaschrift Der Sieg des Germanenthums über das Judenthum heraus: Friedrich Wilhelm Adolph Marr (Bild). Seines Zeichens Atheist, Kommunist, Anarchist, Antisemit. Also genau die Mischung, die man heute noch in linken Kreisen antrifft.

Dieser erfolglose Kaufmann, Politiker und journalistische Schmierfink war ein bekennender Gegner der Gleichstellung der Juden (diese trat 1871 im Deutschen Reich in Kraft, zumindest auf dem Papier). Den frustrierten, linksradikalen Extremisten störte, dass dies „jüdischen Kapitalinteressen“ Vorschub leisten könne. Mit seiner 1879 verfassten Judenhasser-Schrift machte er den Begriff Antisemitismus richtig populär. Der Begriff war noch relativ jung und hat sich seit Marr derart eingeprägt, dass er heute als Oberbegriff für alle Arten der Judenfeindschaft verwendet wird, egal welchen Motiven sie entspringt. Nur in christlichen Kreisen wird für die jahrhundertelange Judenverfolgung gerne der Begriff „Antijudaismus“ verwendet. Zum Beispiel von der unsäglichen Margot Käßmann, die damit Luther vom Antisemitismus abzukoppeln versucht. Dabei hat Luther seinen Judenhass – genauso wie der linksradikale F.W. Adolph Marr – mit wirtschaftlichen Aspekten theologisch begründet! Es zieht sich bei genauer Betrachtung eine klare Linie zwischen Luthers geistigem Ziehvater Augustinus, dem Augustinermönch Luther und dem Antikapitalisten F.W. Adolph Marr – bis hin zu den National-Sozialisten. Denn Schritt für Schritt verdichtete sich immer mehr die Sage von den kapitalistischen jüdischen Ausbeutern.

Gehen wir zurück in die Antike, um diese Achse des Antisemitismus zu verstehen.

Jeder kennt die Geschichte von der Kreuzigung Jesu. Zu der Zeit war das Israelische Königreich römisch besetzt. Die Römer nannten die Provinz Judäa und setzten Vasallenkönige ein. Es gab immer wieder Aufstände der Juden gegen die römische Besatzungsmacht. Der jüdische Glaube nahm bekanntermaßen seinen Anfang mit dem Abschütteln der ägyptischen Sklaverei und der Flucht aus einem Land der Vielgötterei. Das machte die Juden besonders aufsässig gegen die polytheistische Besatzungsmacht der Römer, die nicht nur einen Pantheon voller Götter hatten, sondern einen vergöttlichenden Kaiserkult betrieben (was Hitler später kopierte) und ihre „heidnischen“ Skulpturen im jüdischen Tempel aufstellen wollten. Der Kampf der Römer gegen die Juden ging so weit, dass – die sonst in religiösen Dingen recht freizügigen Römer – die jüdische Religion auslöschen wollten. Sie zerstörten den Tempel (70 n.Chr.) und untersagten 50 Jahre später die Beschneidung, die die männlichen Nachkommen in das Volk Israel eingliedert. Der letzte von den Römern blutig niedergeschlagene jüdische Aufstand war der Simon bar-Kochba-Aufstand im Jahre 135 n.Chr.

Seine Folgen sind heute noch zu spüren: Rom tilgte das Königreich Israel und seine Hauptstadt Jerusalem von der Landkarte. Die römische Provinz Judäa erhielt einen neuen Namen: Philistäa (gr.) /Palaestina (lat.). Mit dem Bezug auf das griechische Seefahrervolk der Philister wollte Kaiser Hadrian die Juden demütigen, die sich so erbittert gegen Rom aufgelehnt hatten. Die griechischen Philister kamen etwa 1200 v.Chr. nach Kanaan und siedelten entlang der Küste in fünf Stadtstaaten (Aschdod, Askalon, Ekron, Gath, Gaza). Sie griffen die Israeliten an und wurden von David besiegt (David gegen Goliath!). David ist Israels glorreichster König, unter ihm wurden die zwölf Stämme Israels vereint und Jerusalem  zur Hauptstadt, sein Sohn Salomo baute den Tempel. Die Heldentaten Davids einfach umzukehren, das Land nach den unterlegenen Philistern zu benennen, den Tempel zu zerstören und dort eine Jupiterkultstätte zu errichten, Jerusalem Hadrians Familiennamen zu geben (Aelia Capitolina) und die Juden aus ihrer heiligen Stadt und ihrem Land zu vertreiben, das war das Maximum an Strafe. Schlimmer ging es nicht. Wenn man das alles bedenkt, ist es überhaupt ein Wunder, dass das Volk der Juden die Antike überlebt hat. Die Juden gingen wieder einmal ins Exil (sie waren schon von Nebukadnezar nach Babylon verschleppt worden und gelangten erst durch den Perserkönig Kyros II zurück).

Die in der Antike durch die Römer vollzogene Umbenennung von Israel in Palästina kommt den Leuten, die sich heutzutage als „Palästinenser“ bezeichnen, sehr gelegen. Der Chef der Terrorvereinigung PLO, Jassir Arafat (ein Neffe des berüchtigten Großmuftis und Hitlerfreundes Al-Husseini aus Jerusalem), erfand in den 1960er-Jahren das „Volk der Palästinenser“. Die sogenannten „Palästineser“ sind aber Araber oder Jordanier und keine Griechen oder Philister. Das „Volk der Palästinenser“ ist ein Phantasieprodukt, um das, was die Römer taten, nachzuäffen: ein judengesäubertes Philistäa/Palaestina dort zu schaffen, wo heute der Staat Israel ist. Dieser Teil der Geschichte wiederholt sich hoffentlich nicht!

Zurück zur Zeit Jesu: Wie die Bibel und außerbiblische Quellen berichten, sahen große Teile der jüdischen Priesterkaste in Jesus eine Gefahr. Sie wollten ihn aus dem Verkehr ziehen, weil seine Gefolgschaft immer größer wurde und er ihre Autorität in Sachen Schriftauslegung untergrub. Ihnen oblag aber nur die religiöse Gerichtsbarkeit und nicht die weltliche. Sie konnten über Jesus zu Rat sitzen, ihn aber nicht ausschalten. Deswegen wurde Jesus als politischer Aufrührer verleumdet, der er nicht war. Von Pilatus und seiner Gemahlin ist überliefert, dass sie Jesus für unschuldig hielten, gleichwohl ließ Pilatus sich dazu hinreißen, für den Unschuldigen die Geißelung und den Tod durch Kreuzigung anzuordnen. Er hatte es mit einer von der Priesterkaste aufgewiegelten Meute zu tun. Doch es war Pilatus, der zu entscheiden hatte. Es war ein Römer, der Jesus kreuzigen ließ!

Unter dem römischen Kaiser Konstantin I wandte sich das Römische Reich bekanntlich dem Christentum zu. Mit dem Mailänder Edikt von 313 n.Chr. schaffte Konstantin Religionsfreiheit im Römischen Reich. Es versteht sich von selbst, dass die Römer mit fortschreitender Christianisierung nicht als Christusmörder dastehen wollten!

Im Jahr 383 n.Chr. kam der in Numidien (heute Algerien) geborene Augustinus nach Rom. 386 n.Chr. hatte er in Mailand ein Bekehrungserlebnis und wurde Christ. 391 n.Chr. ging Augustinus nach Hippo (heute Algerien), wo er den Augustinerorden gründete und zum Bischof wurde. Augustinus gilt als einer der wichtigsten Kirchenlehrer der Westkirche (nicht in der Orthodoxie). Auch heute noch, sowohl im katholischen als auch im evangelischen Bereich. Augustinus Schattenseite war seine tiefe Verachtung für die Juden. Er war der Begründer der sogenannten „Substitutionstheologie„. Diese besagt, dass die Juden von Gott verworfen seien. Als Begründungen dient ein Vers aus dem Brief des Paulus an die Römer: … denn es steht in der Schrift: Jakob habe ich geliebt, Esau aber gehasst.

Augustinus setzte Jakob mit den Christen gleich und Esau mit den Juden und fertig war die verhängnisvolle Substitutionstheologie: Die Juden sind Esau, von Gott gehasst und nicht mehr sein heiliges Volk. Sie tragen ein „Kainsmal“ auf der Stirn – das hörten die Römer gerne (Juden als Christusmörder!). Die Juden werden nicht errettet (Begründung für die von Luther propagierte Judenmission!). Man solle sie aber nicht erschlagen, weil sie wegen ihres Pechs (Tempel abgefackelt, von den Römern aus ihrem Land geworfen und in alle Welt ins Exil verstreut!) als negatives Beispiel zur Anschauung der Christen dienen können (Zionismus und jeglicher wirtschaftlicher oder militärischer Erfolg zerstören diesen „Gottesbeweis“!). Theologische Einzelheiten zu den verschiedenen Facetten der Substitutionstheologie siehe hier. Wichtig zu wissen: Sie wurde erst nach dem Holocaust zu den Akten gelegt und dies sehr langsam und schleppend und auch nicht in allen Teilen des Christentums, denn nach wie vor gibt es dreiste evangelische Kreise, die den Juden das Heil absprechen und ihre Aufgabe in der Judenmission sehen. Die katholische Kirche entledigte sich der verheerenden Substitutionstheologie ihres Kirchenvaters Augustinus 1965 mit Nostra Aetate. Auch wichtig: In den orthodoxen Kirchen gab es keinen religiösen Antisemitismus. Augustinus wirkte nur in die abendländischen Kirchen hinein. Die dreiste Käßmann wagt es gar, die Substitutionstheologie vollkommen zu unterschlagen und stellt die Juden nach wie vor als Christusmörder dar. Keinerlei Idee hat die Theologin, warum Luther antisemitisch war. Sie stellt den geistigen Brandstifter als Opfer dar, dessen Schriften „missbraucht“ worden seien.

Aus der Substitutionstheologie des Augustinus wurde im Mittelalter die sogenannte „Judenknechtschaft“ durch den Papst installiert und als „Kammerknechtschaft“ weltlich manifestiert. Die angeblich von Gott für den Christusmord für alle Zeiten von Gott fallen gelassenen Juden sollten dienen, durften nicht in verantwortungsvolle Positionen kommen (Berufsverbote!), sollten nicht wirtschaftlich oder gesellschaftlich erfolgreich sein. Alles andere hätte den „Gottesbeweis“ der römischen Kirche zunichte gemacht. Augustiner(!)mönch Luther toppte seinen geistigen Urvater noch, indem er die Juden als mit dem Teufel im Bunde erklärte, da sie sich seiner Missionierung widersetzten und trotz Judenknechtschaft in den wenigen ihnen verbliebenen Berufen oft zum Erfolg kamen (eine Spezialisierung, die ihnen im Laufe der Zeit den Ruf ausbeuterischer Kapitalisten einbrachte!). Da es im abendländischen Christentum gerade angesagt war, Leute zu verbrennen, die „mit dem Teufel im Bunde“ waren (die meisten Opfer der Spanischen Inquisition waren Juden!), forderte Luther ihren Tod.

Die von Augustinus erfundene und von Luther auf die Spitze getriebene Substitutionstheologie basiert auf der Annahme, dass die Juden den lebendige Beweis für die christliche Offenbarung darstellen, indem sie nie wieder auf einen grünen Zweig kommen sollten. Jeder wirtschaftliche Erfolg von Juden gefährdet diesen herbeiphantasierten „Gottesbeweis“! Es setzte sich die Sichtweise durch, dass etwas nicht stimmen kann, wenn Juden erfolgreich sind. Dass unheilvolle Kräfte und unlautere Mittel im Spiel sein müssten. Genau da setzt auch der linksradikale Atheist F.W. Adolph Marr an, wenn er behauptet:

Das Judenthum hat die Führerschaft der goldenen Internationale übernommen … Die, liberale‘ Gesetzgebung hat uns dem Kapitalismus gegenüber nahezu wehrlos gemacht … Ein Volk von geborenen Kaufleuten unter uns, die Juden, hat eine Aristokratie, die des Geldes, geschaffen, welche alles zermalmt von Oben her, aber zugleich auch eine kaufmännische Pöbelherrschaft, welche durch Schacher und Wucher von Unten herauf die Gesellschaft zerfrisst und zersetzt.“

Die National-Sozialisten brauchten in F.W. Adolph Marrs Steilvorlage später nur „Gesellschaft“ durch „Volk“ zu ersetzen. Es gibt sie also, die antisemitische Achse Augustinus – Luther – Sozialisten: Wirtschaftlicher Erfolg von Juden darf nicht sein. Er verstößt wahlweise gegen die substitutionstheologische oder antikapitalistische Ideologie. Den in der Linken grassierenden Antisemitismus allein mit dem in der DDR gepflegten Antisemitismus zu begründen, wie Raphael Gross es in der FAZ tut, greift also viel zu kurz. Der linke Antisemitismus grassierte ja auch weiter. Die linksradikale RAF ließ sich in Palästinenser-Lagern für den Terror ausbilden und importierte das Palästinsertuch, das Markenzeichen des antisemitischen Terrorismus. Arafat drapierte dieses Tuch an seinem Kopf stets so, dass es die Umrisse von Israel zeigte. Die palästinensischen Verbündeten der RAF wollten den Staat Israel auslöschen.

Zurück zu F.W. Adolph Marr. Der linksradikale F.W. Adolph Marr hat dem Antisemitismus eine weitere Komponente hinzugefügt: die Rasse! F.W. Adolph Marr ist der erste blütenreine antijüdische und antikapitalistische Rassist! Von daher ist es ein Treppenwitz der Geschichte, dass man heute in Deutschland linksradikale Gruppen („Antifa“) einen staatlich geförderten Kampf gegen Rechts™ betreiben lässt.

F.W. Adolph Marr lieferte damit einen zusätzlichen Grund für die Verfolgung der Juden. Auch dies wieder eine Steilvorlage für die National-Sozialisten. Die Bedeutung von Religion war seit dem Zeitalter der Aufklärung kontinuierlich gesunken. Die Bedeutung von Wirtschaft und Wissenschaft nahm zu. Der Atheist F.W. Adolph Marr nutzte daher geschickter Weise nicht die Religion zur Brandmarkung der Juden (was eine alte Klamotte war), sondern die „Rasse“, um seine linksradikale Verschwörungstheorie zu legitimieren. Er deklarierte die Juden zu einer „parasitären Rasse, die kapitalistische Ausbeutung betreibt und damit die Gesellschaft zersetzt. Er verknüpfte also die von den Christen über Jahrhunderte kolportierte fixe Idee, mit den Juden könne etwas nicht stimmen, mit einer „wissenschaftlichen“ Komponente. Die Idee von der minderwertigen, das deutsche Volk gefährdenden Rasse, die sich durch kapitalistische Umtriebe die Gesellschaft untertan machen will, war damit geboren und sie stammt aus dem linksradikalen Milieu.

Und heute?

Heute argumentieren die linksradikalen Antisemiten, Israel (sie vermeiden den Begriff Juden!) sei kapitalistisch, imperialistisch, nationalistisch und eine rassistische Gefahr für „das Volk der Palästinenser“. Dreist deklarieren sie die Israelis zu Nazis. Die linken Antisemiten projizieren sämtliche Negativismen aus ihrem ideologischen Repertoire auf die Überlebenden der Shoa. Und damit kommen sie ungestraft durch. Bis in die Mainstreammedien und die UNO hinein. Zur großen Freude nationalistischer und pan-nationalistischer judenhassender Anhänger der Religion des Islam. Woran liegt es, dass all das immer noch funktioniert? Woran liegt es, dass die Israelis das einzige Volk sind, das schräg angeguckt wird, wenn es sich gegen militärische Angriffe verteidigt und den Terrorismus bekämpft? Warum werden die Juden dafür verurteilt und wirtschaftlich boykottiert, wenn sie auf rechtmäßig eroberten Gebieten siedeln und einen weiteren von Juden gesäuberten Landstrich verhindern wollen? Warum rechnet man ihnen nicht an, dass sie rechtmäßig eroberte Gebiete freiwillig zurückgaben? Warum rechnet man ihnen nicht an, dass sie – im Gegensatz zu den Arabern – dem Teilungsplan des Völkerbundes für „Palästina“ zustimmten? Und noch etwas fällt auf: Offenbar dürfen alle möglichen Großmäuler interreligiöses Zusammenleben propagieren, nur die Juden nicht, die sich vehement dagegen wehren, dass es im Heiligen Land zur weiteren Bildung eines rassistischen, nationalistischen, judenfreien Araberstaates kommt. Woran liegt das? Das kleine, zahlenmäßig eigentlich unbedeutende Volk der Juden wird ständig wie unter einem Mikroskop seziert. Und ständig wird etwas in dieses Volk hineinprojiziert. Dieser hysterisch-hyperkritische Umgang treibt die abenteuerlichsten Blüten, man denke nur an das unsägliche Gedicht von Günter Grass.

Wer Juden etwas übel nimmt, das er Nichtjuden nicht übelnimmt, ist ein Antisemit. (Henryk M. Broder)

Die ganzen negativen Stereotypen, die Jahrhunderte lang von den Römern und den Christen an gezüchtet wurden, haben sich verselbständigt und sind weiterhin wirksam. Auch im Islam. Das macht die Sache so unberechenbar und gefährlich. Und zwar nicht nur bei rechtsradikalen Holocaustleugnern und Hitler-Fans. Hier ein Beispiel für solche judenverächtlichen Stereotypen:

Der Spiegel, das Haus- und Hofblatt aller Linksbewegten, verstieg sich 2006 zu der abenteuerlichen These, der von den Juden ins Leben gerufene Monotheismus sei die wahre Ursache jeglicher religiösen Gewaltausbrüche: „Offenbar stand Mose in Zusammenhang mit dem rätselhaften „Ketzer-Pharao“ Echnaton. Führt der Glaube an einen einzigen Gott zwangsläufig zu einer gewalttätigen Religion?“ […] Der Monotheismus, heißt es, sei per se ein gewalttätiger Glaube. Hat das Abendland vor 2500 Jahren einen gefährlichen Irrweg eingeschlagen?

In dem von antisemitischen Stereotypen nur so strotzenden Text werden wilde Spekulationen über Mose angestellt. Mose sei in Wahrheit Ägypter und nicht Hebräer gewesen. Und zwar ein Anhänger des ägyptischen Pharaos Echnaton, der der eigentliche Erfinder des Monotheismus sei (dass Juden den von Ägyptern und Römern praktizierten gottgleichen Pharaonen- bzw. Kaiserkult als Blasphemie ablehnen, wird bei dieser Theorie einfach unterschlagen!). Dieser Ägypter Mose sei im Auftrag von Echnaton Aufseher über 80.000 leprakranke Zwangsarbeiter (!) gewesen. Dieser Mose habe zusammen mit einer Räuberbande von Wüstennomaden ganz fürchterlich unter den hochkultivierten Ägyptern gewütet.  Den primitiven Hebräern habe der aussätzige Schlächter aber imponiert: Die Viehtreiber und Beduinen aus Palästina – Reliefs zeigen sie mit Spitzbärten – nahmen demnach teil am geistigen Leben der Besatzungsmacht. Ägypten war ein erhabenes Zivilisationsgebilde, Quelle aller Weisheit.

Hier schon fängt die Geschichtsklitterung des Spiegels an. Die Bezeichnung Palästina existierte zur Zeit der Pharaonen noch gar nicht! Das Land hieß Kanaan. Zu der betreffenden Zeit kamen die seefahrenden Philister, auf die der Begriff Palästina zurückgeführt wird – und zwar von Herodot im 5. Jahrhundert vC – gerade erst in der Region an!

Und weiter im Spiegel-Text: Mose, der von den Juden verehrte Religionsstifter, habe Konzentrationslager (!) eingerichtet und eine Terrorherrschaft ausgeübt: Bekannt ist, dass der ägyptische Aton-Guru in der Ostwüste Konzentrationslager für die Zwangsarbeiter errichtete. Manetho zufolge übte Mose 13 Jahre seine Terrorherrschaft aus – genauso lange regierte auch Echnaton in Amarna.

Das kultivierte, erhabene Volk der Ägypter sei nach diesem furchtbaren Erlebnis mit Echnaton/Mose liebend gerne wieder zum friedfertigen und toleranten Polytheismus zurückgekehrt. Der Ägypter Mose, den die Juden nach Angaben des Spiegels sozusagen adoptierten (und nicht umgekehrt), habe eine „fatale Botschaft“ gebracht, indem er zwischen wahrer und falscher Religion unterschied: „Nur sein Gott war gut – die anderen waren dagegen Tand, Dreck und machtloses Kroppzeug.“ Die Juden werden als Inbegriff der Intoleranz gebrandmarkt, obwohl sie zu keiner Zeit andere Völker missionierten, wie es bei anderen Religionen durchaus üblich ist.

Mose habe die Welt nicht zum Guten verändert, sondern eine Hass-Religion auf den Weg gebracht: Vormals, im Polytheismus, hieß es: Leben und leben lassen. Jahwe dagegen war rachedurstig, ja rechthaberisch – eine Himmelsmacht, die nichts und niemanden mehr neben sich duldete. Dadurch, so der Ägyptologe aus Konstanz, sei „eine neue Form von Hass“ in die Welt gekommen, „der Hass auf Heiden, Ketzer, Götzendiener„. Die Verfasser des Alten Testaments werden als gruselige „Monomanen“ dargestellt: Federführend bei der Niederschrift waren die Jahwe-Priester vom großen Tempel in Jerusalem (zerstört 586 v. Chr., wiedererbaut 516 v. Chr.). In diesem düsteren Kultbau auf dem Zionberg (wo heute die Aksa-Moschee steht) liefen einst alle Fäden zusammen. Bärtige Priester mit Kleidern, an denen blaue Kordeln hingen, liefen in dem Gemäuer umher. Sie schlachteten Stiere. Bei einem der Riten benetzten sie ihre Ohrläppchen mit Widderblut. Mit der Wahrheit nahmen es die bigotten Anhänger des Ewigen allerdings nicht so genau. […] Als „fanatische Gesinnungsethiker“ hat der Heidelberger Religionssoziologe Franz Maciejewski diese frühen Monomanen eingestuft. Andere sprechen von „Hornissen des Geistes“. […]  Konfuzius strebte nach Weisheit und Gelassenheit, die Ionier trachteten nach Wissen. Die Heilige Schrift dagegen ist voller Trotz und Verzweiflung. […] Der semitische Gott, so sah es der Psychologe Bruno Bettelheim, war „schlimmer als selbst die schrecklichsten Gottheiten der Naturvölker“.

Und noch einmal wird die Nazi-Keule gegen die Juden ausgepackt:Kränkungen im Nationalen“ seien stets die „neuralgischen Knotenpunkte im Nervenkostüm der Völker“ gewesen, meint Maciejewski. Also habe man die Story im Zuge der jüdischen Nationenbildung im 9. und 8. Jahrhundert entsprechend umgearbeitet und zu einem ruhmvollen Ursprungsmythos gestaltet. Als krönender Abschluss: Gleichwie: 2500 Jahre danach ist der Nahe Osten immer noch ein Pulverfass.

Diese Zitate aus dem seitenlangen Pamphlet des linken Spiegel zeigen, dass es hartgesottenen Atheisten eine unendliche Freude bereiten kann, sich mit religiösen Fragen zu beschäftigen – wenn sie denn ins antisemitische Weltbild passen. Die Juden als die „wahren Nazis“ darzustellen ist eine beliebte Spielart, gerade unter Linken. Auch Islam-Nazis bedienen sich gerne dieses Tricks. Erschrocken zeigen sich all diese Heuchler stets, wenn „Nationales“ im Zusammenhang mit Judenfeindschaft auftaucht, alles andere lässt sie vollkommen kalt, sie schlachten es aus bis zum Erbrechen. Hat das Abendland vor 2500 Jahren einen gefährlichen Irrweg eingeschlagen? Einen gefährlichen Irrweg hat der Spiegel eingeschlagen, der in seinem Pamphlet ignoriert, dass das Judentum keine religiös motivierte Terrorherrschaft und keine Konzentrationslager hervorbrachte, sondern im Zeitalter der Aufklärung maßgeblich an der Säkularisierung beteiligt war. Während sich die christlichen Europäer theologisch weiterhin als die einzig Erwählten fühlen durften, begründeten 1754 Moses ben Menachem Mendelssohn und Gotthold Ephraim Lessing das Zeitalter der Haskala, der jüdischen Aufklärung. Sie stellten eine Verbindung her zwischen religiöser Tradition und der Philosophie der Vernunft. Kein Volk ist assimilierter, wenn es darum geht, mit anderen Völkern zusammenzuleben. Kein Volk hatte und hat so viel Kontakt zu anderen Kulturen und verhält sich dabei äußerst kultiviert.

Letztendlich ist es der Neid, der die Judenhasser ausflippen lässt. Man muss sich einfach mal klar machen, mit wem sich die Juden schon alles angelegt haben. Sie bezwangen einen ägyptischen Pharao, besiedelten erfolgreich Kanaan, besiegten die griechischen Philister, brachten die Römer zur Weißglut, brachten die Briten ins Schwitzen als sie mit der Idee ankamen, auf deren Mandatsgebiet „Palästina“ / „Cis-Jordanien“ ein neues Israel zu gründen. Zu guter Letzt verteidigten die Israelis ihr Mini-Land mehrfach und erfolgreich gegen die umliegenden Islamstaaten. Und das nach dem Holocaust! Hut ab, das muss erst mal einer nachmachen. Was ist ihr Geheimnis?

Die Juden leben schon seit 3150 Jahren nach einem gemeinsamen Codex, nach einem schriftlich fixierten Gesetz. Dieses Gesetz ist Israels erfolgreichster Exportartikel und ein Meilenstein für unsere Zivilisation. Es markiert die Wende vom Stammeswesen hin zum Staatswesen. Die Regeln lauten: Du sollst nicht töten, du sollst nicht ehebrechen, du sollst deine Eltern nicht vernachlässigen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht neidisch sein, du sollst noch nicht einmal an all diese negativen Dinge denken, sondern sechs Tage arbeiten und dich am siebten ausruhen und deinem Schöpfer danken. Besser geht es nicht. Und genau wegen dieser Taktung, dieser Einheitlichkeit und dieser Selbstdisziplin sind die Israelis wesentlich weiter als die Räuberbanden, Kamelzüchter und Shisha-Raucher in den umgebenden Wüstenländern. Wo wären eigentlich die Europäer und die Amerikaner ohne dieses von den Juden geerbte Grundgesetz? Mohammed hat versucht, diese Idee bei den Juden abzukupfern, indem er den Codex Koran erfand, um ihn als staatenbildenden Kitt zwischen die Stämme zu schmieren. Was dabei heraus gekommen ist, sieht man jetzt. Es gibt kein Volk und keinen Staat der Ismaliten. Aber es gibt einen Staat der Israeliten und nichts wünscht sich der Islam sehnlicher als es den Römern gleichzutun und den Staat Israel wieder von der Landkarte zu tilgen. Hamas, Hisbollah, Isis – sie alle sind nur zu diesem Zweck gegründet.

Und was macht der Rest der Menschheit? Der guckt zu und schimpft auf die Juden. Was hat zum Beispiel den Spiegel getrieben, dass er mit dieser Wortwahl über Theorien zur Entstehung des Judentums „berichtet“ hat? Ganz einfach: der Autor konnte sich sicher sein, dass viele Leser mit Entzücken und Erleichterung reagieren. Nach dem Motto: Da sieht man’s, die Juden sind auch nicht besser! Mose errichtete Konzentrationslager in der Wüste! Und jetzt pferchen sie die armen Palästinenser in Gaza ein – pfui Teufel! Genau so funktioniert der antisemitische Reflex. Gaza wurde übrigens 1948 durch Ägypten besetzt, durch die Ägypter abgeriegelt und 1967 von Israel befreit. Und weil das nicht ins Weltbild passt, interessieren diese Fakten nicht.

Weiter mit dem linksradikalen F.W. Adolph Marr und den Folgen seines Wirkens:

Wie bereits dargelegt, markiert der linksradikale Atheist F.W. Adolph Marr einen neuen Meilenstein in der Verfolgung der Juden, indem er der Mär vom geldgierigen, ausbeuterischen Juden neuen Drive verleiht. Atheist Marr nutzte nicht die abgedroschene Religion zur Brandmarkung der Juden, sondern den Begriff „Rasse“ zusammen mit seiner ökonomischen Verschwörungstheorie. Das wiederum griffen interessierte, antisemitische christliche Kreise auf, die sogenannten „Deutschen Christen“. Die Vordenker der späteren protestantischen Kirchenpartei „Deutsche Christen/DC“ entwickelten in den 1880er-Jahren eine antisemitische Rassen-Theologie. Ihr Ziel war eine von den jüdischen Ursprüngen und der Weltkirche abgekapselte, rein deutsch-nationalistische Theologie, in der auch der Katholizismus in Deutschland untergehen sollte. Eine „arteigene“, germanisierte Volksreligion. Jesus sei in Wahrheit arischer Abstammung, die Deutschen seien die besten Christen der Welt, das martialische Judentum behindere ihre volle Entfaltung, alles Jüdische müsse aus der Bibel getilgt werden. Und genauso wie der linksradikale F.W. Adolph Marr brandmarkte man das Judentum für die Ausbeutung der Menschheit. Dieses religiös verbrämte, rassistische Gedankengut wurde gepflegt, bevor jemand wußte, wer Adolf Hitler ist.

Solche brisanten Details hat Frau Käßmann, die vor dem 500-jährigen Luther-Jubiläum mal eben ein bisschen mea culpa spielen wollte, total ignoriert. Zur 400-Jahr-Feier der Reformation brachten protestantische Theologen 95 neue Thesen heraus, die es in sich haben. Darin heißt es zum Beispiel:

„Die neuere Rassenforschung endlich hat uns die Augen geöffnet für die verderblichen Wirkungen der Blutsmischung zwischen germanischen und nichtgermanischen Volksangehörigen und mahnt uns, mit allen Kräften dahin zu streben, unser Volkstum möglichst rein und in sich geschlossen zu halten. Religion ist die innerste Kraft und feinste Blüte im geistigen Leben eines Volkes, kann aber nur in völkischer Ausprägung kulturkräftig wirken […] Eine innigere Verbindung zwischen Deutschtum und Christentum ist nur zu erreichen, wenn dieses aus der unnatürlichen Verbindung gelöst wird, in der es nach bloßem Herkommen mit der jüdischen Religion steht.“

Man wollte das Alte Testament und die Zehn Gebote aus der Glaubenslehre verbannen und das Neue Testament von allem Jüdischen „reinigen“. Das Alte Testament wollte man durch „deutsche Mythen“ ersetzen. Alle Konfessionen sollten in einer einheitlichen „Reichskirche“ zusammengeschweißt werden. Weitere Beispiele aus dieser protestantischen Ideenwelt hier. Das Stickmuster ist klar: Man wollte etwas Eigenes, sich vom jüdischen Erbe „emanzipieren“, sich einen eigenen Religionsstifter kreieren. Man wollte sich nicht von den Juden sagen lassen, wer Gott ist. Man wollte die Schrift auslöschen, in der geschrieben steht, dass es diese verflixten Juden waren, denen es als einzigen vergönnt war, Gott mit eigenen Augen zu sehen. Man wollte sich abnabeln, sich wichtig machen. Schließlich hatte man sich ja auch von Rom abgenabelt, warum nicht also von den Juden und ihrem Tenach, in dem es nur um jüdische Geschichte geht und in der kein einziger Arier oder Germane als Held gefeiert wird? Die Protestanten wollten groß und wichtig sein. So wichtig wie die Katholiken. Und dafür opferten sie die Juden. Auszug auf dem Programm der aus dieser Bewegung resultierenden Protestantenpartei DC:

protestanten-1932

Hitler war beseelt von der Idee einer rein-arischen Reichskirche germanomythischen Ursprungs. Dummerweise wollten die Katholiken nicht richtig mitspielen und schmuggelten im März 1937 die einzige jemals in deutscher Sprache erschienene päpstliche Enzyklika in die Sonntagsgottesdienste: „Mit brennender Sorge„!

Nach diesem Ausflug durch die Jahrhunderte des Antisemitismus zurück zum eingangs erwähnten FAZ-Interview mit Rapahel Gross:

FAZ: Wer sind diese Leute? Bildet sich da eine neue Koalition von Islamisten und Neonazis?

Islamisten und Nationalsozialisten teilen „im Juden“ ein Feindbild. Historisch ist diese Koalition daher nicht undenkbar. Vergessen wir aber nicht, gleichzeitig sind heute viele Neonazis extrem islamfeindlich. Wichtiger als diese brüchige Koalition erscheint mir: Es waren vor allem deutsche Bürger mit Migrationshintergrund, die demonstriert haben. Viele stammen aus der Türkei. Es sind nicht sehr religiöse Muslime. Also „normale“ Bürger. Da spielen die sich rapide verschlechternden Beziehungen zwischen der Türkei und Israel eine zentrale Rolle, denken Sie nur an die Äußerung Erdogans über Israels angebliche „Hitler-Gesinnung“. Man sieht viele Türkei-Flaggen auf den Demonstrationen. Offenbar wird die Politik der Türkei selber, die ja etwa Isis-Kämpfer aus ganz Europa zu unterstützen scheint, nicht auch gleichermaßen in Frage gestellt.

Auch hier wird wieder so getan, als hätte der Antisemitismus – diesmal der islamische – keinerlei Ursprungsgeschichte, sondern sei ein vollkommen neues Phänomen, das mit der Außenpolitik der Türkei steht oder fällt. Wenn das so weitergeht mit der „Aufarbeitung“, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn Juden immer wieder am Pranger stehen! Man muss sich auch fragen, was man im Jüdischen Museum in Frankfurt erklärt bekommt. Werden da von Raphael Gross auch so dürftige Antworten präsentiert?

Im Grunde genommen handelt es sich bei Mohammeds Antisemitismus um das selbe Prinzip, was auch die protestentische Kirchenpartei DC trieb: Man wollte eine eigene Legende, sich selbst auf in die Ahnenreihe von Adam bis Abraham zurückdatieren. Die Moslems bildeten die Legende, dass Abraham – der erste Monotheist – ein Hanafit gewesen sei, einer, der den Shirk (die Beigesellung polytheistischer Götter) abgelehnt habe und damit der erste Moslem gewesen sei. So dichten sich die Moslems in die jüdische Überlieferung hinein. Weil sie selbst keine haben außer dem Stein an der Kaaba, den sie wie ihre Vorfahren nach wie vor stumpfsinnig umkreisen. In diesem Stein wohnt Allah. In diesem Stein wohnte Allah schon als die arabischen Stämme an der Karawanentankstelle Mekka Tiere schlachteten und die Wohnstätten ihrer Götter mit Blut bestrichen. So wie sie die nächsten Tage wieder zur Ehre Allahs schächten und Blut fließen lassen werden.

Fassen wir zusammen:

Die jüdische Überlieferung von dem einen Gott, dem die Juden ihrer Überlieferung nach auf dem Berg Sinai begegnet sind, ist derart faszinierend, dass die Weltmacht Rom ihn erst auslöschen wollte und ihn dann in ihre eigene Legende kopierte. Genauso wie nachfolgend die Araber, die Stämme von Juden köpften und sich mit dem Koran die jüdischen Stammväter einverleibten. Genauso wie die antisemitischen Protestanten, die in den 1880er-Jahren Jesus vom Juden zum Arier umdichteten: Nachdem die Römer und die Mohammedaner die Tradition der Juden stahlen, wollten dies auch die Deutschen tun, in einem dritten antijüdischen Reich.

Sämtliche Antisemiten sind scharf auf das, was die Hebräer so erfolgreich in die Weltgeschichte brachten: die Orientierung auf ein einziges Idol hin. Die Juden haben nie anderen Völkern ihren Glauben aufgezwungen, sie haben nie missioniert. Aber sie wurden raubkopiert. Und immer wieder wurde versucht, das Original, das Volk der Juden, auszulöschen. Auch heute noch. Vor unser aller Augen. Durch die Hamas, hinter der im Prinzip die gesamte islamische Ummah steht. Unter dem hämischen Beifall des Bodensatzes, den die nationalistischen Sozialisten F.W. Adolph Marr und Adolf Hitler hinterlassen haben.

Heute wird bei deutschen Politikern so getan, als sei mit den antisemitischen Sprechchören ein „regionaler Nahost-Konflikt“ auf Deutschlands Straßen transportiert worden, der „Palästinenser-Konflikt“. Das greift aber viel zu kurz. Der deutsche Staat versucht bereits seit geraumer Zeit, das antisemitische Potential des Islam zu brechen, indem er den Kirchen den „interreligiösen Dialog“ auftrug. Nach dem Motto: was bei den Christen geklappt hat, muss auch bei den Moslems klappen. In diesem Dialog wird versucht, den antijüdischen Islam dazu zu bringen, den jüdischen Stammvater Abraham als gemeinsamen Religionsstifter „dreier abrahamitischer Weltreligionen“ anzuerkennen. Man möchte versuchen, den Islam dazu zu bringen, das Gleiche zu tun, was das Christentum nach dem Holocaust machte: das Judentum als Wurzel zu verstehen und es nicht ersetzen/substituieren/auslöschen zu wollen.

Mit dieser deutschen Staatsdoktrin versucht man, den durch die islamische Masseneinwanderung importierten, sehr virulenten Antisemitismus in Deutschland zu kaschieren. Gerade veröffentlichte der jahrelang staatsfinanzierte Antisemitismusforscher Wolfgang Benz:

„Von explosionsartiger Verbreitung des Antisemitismus in Deutschland zu sprechen, einen „neuen Antisemitismus“ oder die lawinenartige Ausbreitung der Judenfeindschaft in Deutschland zu diagnostizieren, geht aber an der Realität vorbei.“

Das ist aalglatte Antisemitismus-Leugnung! Und an anderer Stelle:

Es gibt einen muslimischen Antisemitismus. Aber das ist zu beträchtlichem Teil ein Import aus Europa. Ursprünglich sind die islamischen Gesellschaften nicht rassistisch oder antisemitisch. Das haben sie von den Deutschen, den Franzosen, den Österreichern gelernt. Und die deutschen Muslime sind per Saldo sehr viel weniger anfällig als zum Beispiel die Muslime in Frankreich. Hier sind das überwiegend Türken, die ein entspannteres Verhältnis zu Israel haben.

Vorher gab Benz schon Antisemitismus-verniedlichend zum Besten:

„Es haben sich zum Teil seltsame Leute zusammengerottet. Einige haben blödsinnige Parolen gerufen.“

Hier die Replik der FAZ. Benz ist ein Ignorant. Denn was beim Christentum nach dem Holocaust gelang und in Nostra Aetate vollendet wurde, wird beim Islam schwerlich gelingen. Denn im Islam ist Judenauslöschung Programm. Während man den Bruch der Christen mit den Juden durch Aufgabe einer von Augustinus frei erfundenen – und nicht biblisch belegbaren! – Substitutionstheologie heilen konnte, sieht die Lage im Islam völlig anders aus. Die Auslöschung Israels ist fester Bestandteil der islamischen Prophetie und geht auf den Religionsstifter selbst zurück: „Der Tag des jüngsten Gerichtes (Endzeit) wird erst kommen, wenn die Muslime die Juden bekämpfen und töten; wenn sich der Jude hinter Steinen und Bäumen verbergen wird, dann werden die Steine und Bäume sagen: „Oh Muslim, Sklave Allahs, ein Jude verbirgt sich hinter mir, Oh komm und töte ihn.“ (Sahih al-Bukhari, 4:56:791,Sahih al-Bukhari, 4:52:177). Von der Judenverfolgung abzulassen, hieße den Islam aufzugeben. Der interreligiöse Dialog wird also kaum etwas bringen. Selbst wenn der Islam das Judentum als seine Wurzel anerkennen würde, so ändert das nichts an seinem eschatologischen Ziel und Auftrag: der vollständigen Auslöschung der Juden. Während der christliche Messias bereits erschienen ist, wird der islamische erst nach der Auslöschung der Juden kommen. Das machte den Islam so interessant für Hitler. Und das macht ihn so gefährlich für Israel. Selbst wenn man es also schaffen sollte, den Moslems beizubringen, dass alle Monotheisten an den selben Gott glauben, so hat dieser Gott die Moslems trotzdem damit beauftragt, diese „Glaubensgeschwister“ zu unterwerfen, bzw. im Fall der Juden ganz auszulöschen. Man wird das Problem also theologisch kaum lösen können. Es müssen politische Lösungen her, die Israels Existenz dauerhaft sichern.

Gott schütze Israel!

» Zeittafel der jüdischen Geschichte
» Charta der Hamas

Links zur aktuellen Situation:

» Broder in der Bild über die neuen Judenhasser
» Broder über Antisemitismus
» Liste der Schande
» Jüdische Gemeinde fordert Auflagen für Anti-Israel-Demos
» Hisbollah-Hass-Plakate in Berlin
» Nachteile der „Willkommenskultur“
» Judenhass auf dem Stundenplan an türkischen Schulen
» Der Siedlungsbau ist nicht illegal




Land unter in Hamburg: „Unterschiedliche Kulturen auf engstem Raum“

asyl-hamburgDie „Erstaufnahmekapazität“ von 1500 Asylbewerbern ist in Hamburg längst erschöpft. Jede Nacht kämen aber weitere 50 bis 80 neue Asylbewerber hinzu berichtet die FAZ (Wieso nachts?). 160 von ihnen wurden in Hotels untergebracht. In drei Großraumzelten an der Erstaufnahmestelle in Harburg sollen 100 weitere einquartiert werden. Die Aufstellung neuer Erstaufnahme-Containern auf einer Gewerbefläche wurde von Anwohnern verhindert.

Jetzt sucht die Verwaltung händeringend freie Liegeplätze für Erstaufnahme-Schiffe im Hafen.

Allerdings sind die Erfahrungen mit Wohnschiffen als Asylbewerberunterkunft in Hamburg nicht gut. Das wochenlange Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen auf engem Raum, mit ungesicherter Perspektive und unter auch sonst schwierigen Bedingungen führte bald zu Auseinandersetzungen und beförderte die Kriminalität,

schreibt die FAZ.

Sieh an, aus Schaden wird man offenbar klug. Anstatt die Kriminellen auszuweisen, nimmt man lieber richtig viel Geld in die Hand:

Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft soll „für etwa 1.300 Flüchtlinge, die als leicht integrierbar gelten oder gute Aussichten haben, Bleiberecht zu erhalten, weil sie aus sogenannten unsicheren Staaten kommen, Wohnraum zur Verfügung stellen“. Mit „unsicheren Staaten“sind die Islamstaaten gemeint!

Und dann gibt es da immer noch die „Lampedusa-Gruppe“, die aus sicheren Drittstaaten einreiste und eigentlich abgeschoben gehört.

Auf die ohnehin schon stark bereicherten Grund- und Stadtteilschulen kommt auch einiges zu: Die „Flüchtlingskinder“ (hauptsächlich aus Serbien!) bekommen über 100 extra Klassen eingerichtet – eine Verdoppelung innerhalb von zwei Jahren. Darunter sieben „Alphabetisierungsklassen“ (vermutlich für die Zigeunerkinder). Auch die Gymnasien sind nicht tabu und müssen mit 10 Asyl-Klassen ran.

» Asyl-Atlas Hamburg bei Bild und beim Hamburger Abendlatt

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Salafisten in Hamburg

Eine weitere ständige Quelle der Unruhe bilden die Salafisten. Keine deutsche Stadt hat mehr von dem Gesocks als Hamburg. 70 Hamburger Salafisten werben offen für den Jihad, was in Deutschland leider seit 2002 nicht mehr verboten ist.

Das Hamburger Abendblatt schreibt, dass Pierre Vogel sich mitsamt vier Kindern und Niqab-Frau in einer Sozial-Wohnung in Wilhelmsburg eingemietet hat. Wegen dieses einen Vogels ist Bezirksamtsleiter Andy Grote (SPD) jetzt verstört. Er heißt ihn im Stadtteil nicht willkommen. Der Multikulti-Sülzer sieht die sehr gute religiöse Zusammenlebens in den Stadtteilen gefährdet, in denen der Islam Teil der kulturellen Identität ist. Sollte man die Hanse-Stadt nicht besser Ummah-Stadt nennen?

Man habe etwa festgestellt, dass Mümmelmannsberg und angrenzende Stadtteile „im Fokus organisierter islamistischer Aktivitäten“ stünden. Danach würden etwa Nichtmuslime aufgefordert, bestimmte Läden oder Zonen nicht zu betreten. Mädchen und Frauen würden bedrängt, sich zu verhüllen. Wohl auch mit Erfolg aus Sicht der Salafisten. „Ein türkischer Vater hat mir erzählt, dass sich seine Tochter aufgrund des Drucks verschleiert, obwohl der Vater selbst stets dagegen war“, berichtet Grote.

In Jugendeinrichtungen sei die Forderung nach Gebetsräumen aufgekommen. „Unsere Einrichtungen stehen jedem offen. Jeder kann kommen, wie er ist. Aber niemand kann dort seine eigenen Regeln aufstellen“, sagt Andy Grote.

Klar, niemand. Außer den Moslems natürlich.

Und Nebahat Güclü, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Hamburg und Umgebung, sagt über Vogel: „Der hat uns gerade noch gefehlt.“ Dessen ganz persönliche Auslegung des Islam füge dem integrationspolitischen Kurs in Deutschland einen massiven Schaden zu. Es sei zudem auffällig, dass besonders Konvertiten wie Vogel sich derart radikal zeigten. „Selbst einige islamische Gemeinden, die wir wegen ihrer Ausrichtung mit Sorge betrachten, sind nicht so extrem wie Vogel und seine Anhänger“, sagt Güclü.

Pfui, diese bösen deutschen Konvertiten haben den Islam nicht verstanden!




Free-Gaza-Demo: „Allahu Akbar“ und „Sieg Heil“

heilbronnEinen Tag nach der Israel-Vernichtungs-Demo zum sogenannten Al-Quds-Tag fanden in vielen Städten Pro-HAMAS-Demonstrationen gegen den „Kriegstreiber“ Israel statt. Türkische und arabische Mohammedaner kümmert es so gut wie überhaupt nicht, dass im Irak, in Syrien, in Nigeria, in Somalia und in Afghanistan Tausende von Menschen bestialisch getötet, Andersgläubigen die Kehle durchgeschnitten, Christen vertrieben und ganze Mädchen-Schulklassen niedergemetzelt werden. Ihr Interesse gilt ausschließlich „Palästina“ und auf dass Israel alsbald von der Landkarte getilgt würde, wie es die HAMAS fordert.

So auch in Heilbronn am gestrigen Samstagnachmittag. Im Vorfeld hatte der SPD-Bürgermeister verkündet: „Es wäre daher nicht zu akzeptieren, wenn in unserer Stadt die eine oder andere Seite des Israel/Palästina-Konfliktes herabgewürdigt oder diffamiert würde. Hetzparolen oder rassistische Provokationen gegen einzelne Gruppen treffen auf unseren schärfsten Widerspruch – erst recht jeder Aufruf zu Gewalt.“

So versammelten sich etwa 1500 meist türkischstämmige „Israel-Kritiker“ nebst ihren einschlägig bekannten Unterstützern aus dem links- und rechtsextremistischen Spektrum auf dem zentralen Kiliansplatz, bewaffnet mit türkischen und „Palästina“-Fahnen, um ihrem Israel-Hass freien Lauf zu lassen. Kaum waren die einleitenden Worte der unbekannten Veranstalter zur Mäßigung verhallt, ertönten choreografisch einstudierte „Allahu Akbar“, „Kindermörder Israel“ und auch „Sieg-Heil“-Rufe. In der Berichterstattung der „Heilbronner Stimme“ mutierten diese Schlachtrufe dann kurzerhand zu „Wir wollen Frieden“, „Wir sind Gaza“ oder „Allah ist groß“. Wenigstens „Kindermörder Israel“ wurde nicht unterschlagen.

Mein Interesse galt daher in erster Linie der Frage, ob die Heilbronner sich das so einfach gefallen lassen würden, zumal ja der Oberbürgermeister ausdrücklich betonte, dass „weder die eine noch die andere Seite herabgewürdigt“ werden solle. Oder ob es nicht noch ein paar Vernünftige geben würde, die den Mut besitzen, sich dem Antisemitismus auf Heilbronner Straßen und Plätzen entgegenzustellen.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich sichtete einen einzelnen Demonstranten mit einer kleinen Israel-Flagge und dem Schild „Solidarität mit Israel“, der sofort die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich zog und die ihm nach einigem Hin und her einen anderen Platz am Rande der Veranstaltung zuwies.

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Innerhalb von Minuten gesellten sich nach und nach etwa zehn weitere Bürger und Bürgerinnen hinzu, die ebenfalls Israel-solidarische Schilder hochhielten. Einige der demonstrierenden Mohammedaner bedrängten die Polizei, diese Aktion zu unterbinden. Ohne Erfolg. Solange, bis sich der Demonstrationszug unter „Allahu-Akbar“-Rufen in Bewegung setzte und über die Kaiserstraße abzog, konnten die wenigen besorgten Heilbronner Bürger, unter ihnen auch ein aramäischer Christ, ihre Meinung, zwar am Rande, aber immerhin kundtun. Für ihren Mut gebührt ihnen unser Dank!




Münchner US-Generalkonsul Moeller: „Der Islam ist eine Religion des Friedens“

moeller-4Überall in Europa unterstützen US-Botschaften und Konsulate islamische Organisationen. Laut einer Studie des Gatestone-Institutes haben diese Aktivitäten in vielen europäischen Ländern System. Der Münchner US-Generalkonsul William E. Moeller beispielsweise fördert den Islam, wo er nur kann. Auf der Foto-Collage (Screenshot der Veröffentlichung vom 3. Juli auf der Facebook-Seite von Imam Idriz) ist er zu sehen (rot markiert) wie er Anfang Juli während des Ramadans in seinem Konsulat ein abendliches „Iftar“-Essen für moslemische Funktionäre ausrichtete, unter ihnen natürlich auch der äußerst umstrittene Imam Bajrambejamin Idriz. Moeller bezeichnete den Islam dort allen Ernstes als „Religion des Friedens“.

(Von Michael Stürzenberger)

Moeller hatte den Islam-Funktionären bei diesem Empfang eine Menge Honig um den Mund geschmiert, wie dieser Artikel einer türkischen Zeitung belegt:

US-Generalkonsul in München Moeller: Der Islam ist eine Religion des Friedens

Imam Benjamin Idriz von der Penzberger Moschee führte das Abendgebet in einem privaten Zimmer. Generalkonsul Bill Moeller sagte vor dem Abendessen, dass Einwanderer aus verschiedenen Religionen in der Geschichte Amerikas zusammenkamen. „Der Beitrag der Muslime Amerikas in der wirtschaftlichen Entwicklung ist nicht zu leugnen. Wir teilen unsere Welt mit muslimischen Menschen. Wir wissen, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Traditionell ist in unserem Programm das gemeinsame Feiern des Ramadan mit der muslimischen Gemeinschaft. Ich würde gerne mehr kennenlernen und Kontakte knüpfen.“

Die SPD mischte bei dem Islam-Appeasement auch kräftig mit: So waren die Landtagsabgeordnete und stellvertretende Münchner Vorsitzende Isabella Zacharias sowie der Münchner Stadtrat und „Fachsprecher für Migration“ Cumali Naz anwesend. Schließlich muss man sich ja um sein potentielles Wählerklientel bemühen, denn bekanntlich wählen über 65% der Moslems mit deutschem Pass die SPD.

Der US-Generalkonsul Moeller ist in Sachen Islam-Hofierung extrem umtriebig. Bei der Spenden-Veranstaltung von Imam Idriz im Alten Münchner Rathaus am vergangenen Mittwoch zur Finanzierung des Islamzentrums war er konsequenterweise auch mit von der Partie. Imam Idriz besuchte er auch schon im März 2013, wie das „Islamische Forum“ der Penberger Islamischen Gemeinde stolz berichtet:

Der US Generalkonsul in München Herr Bill Moeller hat in Begleitung mit der Konsulin für Öffentlichkeitsarbeit Leyla Ones die Moschee in Penzberg besucht. Er hatte vor Ort die Gelegenheit sich über die Aktivitäten der Islamische Gemeinde Penzberg zu informieren. Ein bereichernder Austausch zu vielen Themen wurde angesprochen, insbesondere das Zusammenleben der Muslime und Nicht-Muslime in Bayern. Das Projekt ZIE-M war auch ein Gesprächsthema.

Gästebucheintrag von Herrn Moeller:„Vielen Dank für die wunderschöne Gastfreundschaft. Ich habe meinen Besuch bei Ihnen sehr viel genossen. Vielen herzlichen Dank!“

Was für eine widerliche Schleimerei, obwohl der US-Generalkonsul natürlich alle hochbrisanten Informationen über das „Trojanische Pferd der Extremisten“ Idriz hat. Am 2. Juli war Moeller auch beim Fastenbrechen der Uigurischen Moslem-Gemeinde:

moeller

In München befindet sich die größte Uiguren-Gemeinde ganz Europas. Uiguren waren schon äußerst unangenehm aufgefallen, als sie am Marienplatz chinesische Touristen attackierten, woraufhin das chinesische Außenministerium im Juli 2009 eine Reisewarnung für München aussprach. Da im Islam Religion und Politik untrennbar miteinander verbunden sind, wurde auch bei diesem Fastenbrechen politisiert. Die „bedauernswerten“ Moslems haben sich mal wieder als diskriminiert und unterdrückt dargestellt:

Unsere Brüder in Ost-Turkestan leiden unter chinesischer Besatzung, sie dürfen nicht das Fastenbrechen feiern, wie sie wollen, und es wird verhindert, dass sie als Muslime ihre religiösen Pflichten erfüllen können.“

Von ihren verheerenden Bombenanschlägen auf die chinesiche Zivilbevölkerung kein Wort. Der umtriebige Imam Idriz war natürlich auch wieder vor Ort:

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Anwesend waren auch der Präsident des München Islamischen Forum Benjamin Idriz, der USA München Generalkonsul Bill Moeller, verschiedene Vertreter von Kirchen und Organisationen der Zivilgesellschaft.

Ein hochinteressanter Artikel des Gatestone-Institutes aus dem Jahr 2012 dokumentiert, dass die Obama-Regierung den Islam in Europa systematisch fördert. Intensiv werden die diplomatischen Aktivitäten vorangetrieben, um Moscheebauten zu unterstützen und Forderungen islamischer Verbände zu erfüllen. So gab es im Frühjahr 2012 in Barcelona ein Treffen des US-Botschafters in Spanien mit Islam-Vertretern (Hervorhebungen durch PI):

US-Botschafter Alan Solomont sagte Muslimen bei einem Treffen im Rathaus im Herzen von Barcelonas Altstadt, die Vereinigten Staaten seien kein „Feind des Islam“. US-Präsident Barack Obama wolle das Bild Amerikas im Nahen Osten so schnell wie möglich verbessern. Auch durch die Schließung der „dunklen Kapitel“ der US-Invasion im Irak und dem Krieg in Afghanistan.

„Es gibt Dinge, die die Vereinigten Staaten schlecht gemacht haben“, sagte Solomont am 28. Februar bei einer Versammlung, die von einer Non-Profit-Organisation eines Kultur-, Bildungs-und Sozialverbandes der pakistanischen Frauen organisiert wurde. „Aber jetzt will die Obama-Regierung die Beziehungen zu den Muslimen verbessern„, versprach er.

Nach der Beantwortung von Fragen über die „Talibanisierung Pakistans durch den Krieg in Afghanistan“ und die „Dämonisierung des Islam im Westen“ sagte Solomont, dass Obama die langjährige amerikanische Praxis der Erstellung von Allianzen mit Diktatoren im Nahen Osten beenden wolle. Eine Strategie, die den Aufstieg der „Bärtigen“ (radikalen Islamisten), nicht verhindern konnte, wie die in Barcelona ansässige Tageszeitung La Vanguardia berichtete, die auch Solomont zu den Themen der Veranstaltung interviewte.

Das Treffen in Barcelona, das in einem muslimischen Ghetto Barcelonas stattfand, das „Ravalistan“ genannt wird, da muslimische Einwanderer mittlerweile dort 45% der Gesamtbevölkerung ausmachen, ist ein Beispiel des von der Obama-Regierung so genannten „Muslim Outreach“.

Das US-Außenministerium hat über seine US-Botschaften und Konsulate in Europa ihre Bemühungen um direkte Kontakte mit weitgehend unassimilierten muslimischen Migrantengemeinschaften in Städten überall in Europa verstärkt.

Befürworter von Obamas Konzept für die öffentliche Diplomatie – einige Elemente davon stammen von seinem unmittelbaren Vorgänger – sagen, es ist ein Teil der „Gegen-Radikalisierungs“-Strategie, die radikale Muslime mit europäischen Pässen von der Durchführung terroristischer Anschläge gegen die Vereinigten Staaten abhalten soll.

Ein wichtiger Bestandteil der Strategie ist es, Muslime zu fördern, die helfen können, eine Gegenposition zu Terroristen aufzubauen. In der Praxis sind Obamas Ideologen auf US-Steuerzahlerkosten kreuz und quer durch Europa unterwegs, um die gescheiterten amerikanischen Ansätze zur Multikulturalität zu exportieren – „affirmative action“, kulturelle Vielfalt und besondere Rechte für Minderheiten.

Ferner entschuldigen sich US-Diplomaten wiederholt bei Muslimen in Europa für eine Vielzahl von echten oder eingebildeten Beleidigungen gegen den Islam. Das US-Außenministerium gibt nun Millionen von Dollar jedes Jahr aus, um den Islam auf dem Kontinent aktiv zu fördern – einschließlich des islamischen Scharia-Rechtes.

In Irland beispielsweise hat die US-Botschaft in Dublin vor kurzem ein Seminar gesponsert, das den Einfluss muslimischer Einwanderer innerhalb der irischen Wirtschaft und Finanzwelt erhöhen soll.

Die Eröffnungsrede auf der Veranstaltung hielt Imam Hussein Halawa vom Islamischen Kulturzentrum Irlands. Trotz der Tatsache, dass vom US-Außenministerium zugespielte Informationen zeigen, dass der US-Regierung seit vielen Jahren bekannt ist, dass Halawi ein Mitglied der Muslimbruderschaft und die rechte Hand des radikalen ägyptischen Geistlichen Yusuf al-Qaradawi ist.

Halawa, ein ägyptischer Einwanderer, der sein Leben für die Sache der Einführung der islamischen Scharia in Europa gewidmet hat, erzählte den Anwesenden, dass es das Hauptziel der Konferenz sei, das irische Bankensystem in Übereinstimmung mit den islamischen Rechtsgrundsätzen zu bringen. US-Botschafter Dan Rooney, sein Leben lang Republikaner, bis er sich nun Obama zugewendet hat, erklärte auf der gleichen Konferenz, dass die USA ein „fester Partner“ hinter Halawas Projekt sei.

In Österreich förderte die US-Botschaft in Wien einen Filmwettbewerb im Februar zum Thema „Vielfalt und Toleranz“, um eigenwilligen Österreichern zu vermitteln, dass sie Respekt für muslimische Einwanderer zeigen sollen, die die Integration in die Gesellschaft verweigern.

Botschafter William Eacho, früher bei Spendenaktionen für Obama-Kampagnen aktiv, vergab den ersten Preis an eine Gruppe von Studenten in der nordösterreichischen Stadt Steyr, die einen Ein-Minuten-Stummfilm zur Förderung von Toleranz für muslimische Frauen produzierte, die im öffentlichen Raum islamische Gesichtsschleier wie Burkas tragen.

Obama und sein Team denken, sie wissen, was das Beste für die Europäer sei, obwohl nach jüngsten Umfragen mehr als 70% der Österreicher für ein Gesetz zum Verbot der Burka sind.

In Belgien sagte US-Botschafter Howard Gutman, ein anderer Obama-Spendenaktivist, der sich jetzt in einen Diplomaten verwandelt hat, zu Anwälten einer Konferenz in Brüssel im November 2011, dass Israel für muslimischen Antisemitismus in Europa verantwortlich gemacht werden solle.

Nach Angaben der israelischen Zeitung Yedioth Ahronot zeigte Gutman – der ein Jude ist – den Konferenzteilnehmern ein Video von sich, wie er bei einer muslimischen Schule in Brüssel herzlich empfangen wurde und dort sagte, es sei bewiesen, dass Muslime nicht antisemitisch sind.

In Frankreich war die US-Botschaft in Paris Co-Sponsor eines Seminars, um Muslime in Frankreich zu lehren, wie sie sich politisch organisieren. Fachleute der Demokratischen Partei trainierten 70 muslimische „Vielfalt-Führer“ von unzufriedenen mehrheitlich muslimischen Vorort Slums – als Banlieues bekannt -, wie man eine Kommunikationsstrategie entwickelt, Geld sammelt und eine politische Basis aufbaut.

Die französische Regierung, die versucht hat, die schädlichen Auswirkungen von Jahrzehnten des staatlich geförderten Multikulturalismus umzukehren, zeigte sich bestürzt über das, was sie als „Einmischung“ bezeichnete.

Die von der Obama-Regierung Moslem-orientierten Trainingssitzungen zur kommunalen Organisation kommen zu einer Zeit, in der das Persische Golf Emirat Katar die fundamentalistische Lehre des wahhabitischen Islam emsig verbreitet, die nicht nur die muslimische Integration in den Westen ablehnt, sondern hunderttausende verärgerter muslimischer Immigranten in Frankreich aktiv zum Jihad (heiligen Krieg) gegen Nicht-Muslime ermutigt.

Da die Obamans und die Wahhabiten um Einfluss unter muslimischen Einwanderern konkurrieren, prognostizieren vorausschauende Analysten, dass in Frankreich möglicherweise politisch organisierte Dschihadisten die Banlieues in islamische Emirate verwandeln könnten.

In Norwegen, wo muslimische Einwanderer bereits mehr Rechte als einheimische Norweger haben, organisierte die US-Botschaft in Oslo ein „Dialog-Treffen“ zur „Stärkung“ muslimischer Migrantinnen im Land.

Nach Angaben der norwegischen Zeitung Aftenposten, geißelte Obamas Sondergesandte für die muslimische Welt, Farah Pandith, die Integrationspolitik der norwegischen Regierung als unzureichend fair zu muslimischen Einwanderern. Sie erzählte den Norwegern auch, dass Muslime in den Vereinigten Staaten „mehr Freiheit hätten, den Islam auszuüben, als in jedem anderen Land der Welt.“ Die Vorsitzende der Konservativen Partei Erna Solberg sagte, dass Norwegen viel von den Amerikanern zu lernen habe.

In Großbritannien helfen Mitarbeiter der US-Botschaft in London häufig dabei, um im ganzen Land Muslime zu fördern. Laut einer durchgesickerten diplomatischen US-Nachricht habe beispielsweise Botschafter Louis Susman regelmäßig mit britischen muslimischen Gemeinden und muslimischen Gruppen in Wales und Schottland gesprochen, er besuchte die Londoner Zentralmoschee und war Gastgeber eines internen Frühstücks in seiner Wohnung.

Susman ist massiv in Kritik geraten, da er in London eine weitere Moschee besuchte, und zwar die Ost-London-Moschee, die eine der extremsten islamischen Institutionen in Großbritannien ist. Erbaut mit Geld aus Saudi-Arabien, um den wahhabitischen Islam zu propagieren, ist die weitläufige Anlage die Heimat des London Muslim Center, das der US-Regierung seit langem als ein Paradies für islamischen Extremisten bekannt ist. Während seines Besuchs sprach Susman seine „große Bewunderung“ für die Moschee und seine Begeisterung für die Begegnung mit den dortigen Mitarbeitern aus.

Den US-Botschafter bei sich zu Besuch zu haben, der respektvoll muslimische Standpunkte anhört, habe einen enormen Einfluss auf die Gruppen, die sich oft an den Rand gedrängt und ignoriert fühlen, wurde anschließend in einer US-Nachricht formuliert.

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Hier der Artikel des Gatestone-Institutes im englischen Original. Es ist ein unerhört wichtiges Dokument eines widerlichen Appeasements, das die USA unter Obama vor dem Islam aufführen. Um ihre Öl- und Gasgeschäfte nicht zu gefährden und weiterhin billionenschwere Investments von den schmierigen Scheichs zu erhalten, unterwirft sich die Obama-Regierung in vorauseilendem Gehorsam unter den Machtanspruch des Islams. Man verschließt die Augen vor den ungeheuren Gefahren und hofiert Imame, zu deren Glaubensinhalte die Erniedrigung und Tötung der „Ungläubigen“ sowie die Erringung der weltlichen Macht mit Scharia-Recht zählen. Als weiteres Motiv für dieses unwürdige Kriechen vor dieser totalitären Ideologie dürfte wohl die nackte Angst vor der Explosion des islamischen Pulverfasses in Form von 50 Millionen potentiellen Sprenggläubigen in Europa sein.

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Barak Hussein Obama, der für dieses gefährliche Islam-Apeasement verantwortlich zeichnet, ist laut islamischem Gesetz zwingend ein Moslem, da sein Vater schließlich auch einer ist:

Die Völker Europas werden durch diese grundlegend falsche Islamförderungs-Politik verraten und einem ungeheuren Sicherheitsrisiko ausgesetzt. Hier noch die verlogene Rede von Imam Idriz bei dem Empfang im Münchner US-Generalkonsulat:

Vielleicht ist aber gerade der Ramadan eine Zeit, nicht nur auf Essen und Trinken zu verzichten, sondern die Augen zu öffnen, dass wir in einem Raum leben, in denen Frieden, Freiheit und Wohlstand insoweit jeder genießen darf. Das sind Werte, für die es sich zu kämpfen lohnt. Und für die derzeit viele Millionen Menschen kämpfen, in Syrien, im Irak und anderenorts. Die beiden Konstanten Frieden und Freiheit lassen sich aber nicht alleine durch den Wohlstand einer Gesellschaft bemessen. Genauso wie sie auch nicht von alleine den Weg zu uns finden.

Nicht umsonst haben wir Weltreligionen den einen Auftrag Frieden zu verbreiten und dabei Freiheit nicht aus dem Auge zu verlieren. Auch dafür sollte der Ramadan unsere Sinne schärfen. Letztlich verspricht diese Kombination die höchste Rendite für unsere gemeinsame Zukunft.

Sieben Milliarden Menschen teilen sich eine Schöpfung. Wir teilen uns ein Deutschland, nicht im Sinne von zerteilen und abschaffen, sondern im Sinne von Teilhaben und Schaffen. Ein jeder trägt die Verantwortung dafür. Dass wir heute Abend im Namen der US-Regierung eine Einladung bekommen haben an einer Mahlgemeinschaft teilzuhaben, werten wir als bekennendes Zeichen Teilhabe zu zulassen. Genauso, wie unser Kommen ein bekennendes Zeichen der Teilhabe ist. Das ist nicht immer selbstverständlich, aber auch nicht unerreichbar.

Lieber Herr Generalkonsul, sie haben mich um ein Gebet gebeten, ich habe mir in aller Vertrautheit erlaubt diese Zeit für eine Rede zu nutzen, dass sicherlich auch bei Gott als Gebet durchgehen wird. So wünsche ich meinen muslimischen Schwestern und Brüdern eine segens- und erfahrungsreiche Ramadanzeit, mögen alle unsere Gebete der Welt mehr Frieden, mehr Gerechtigkeit, mehr Solidarität unter den Menschen bringen.

So seift Idriz die Vertreter von Politik, Kirchen und Medien ein. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hatte noch vor vier Jahren angesichts der Erkenntnisse aus der Verfassungsschutzbeobachtung Klartext über diesen Scharlatan gesprochen: „Imam Idriz lügt„. Und trotzdem wird dieser Lügner seit Jahren von deutschen Politikern und Journalisten unterstützt, wo es nur geht. Wir haben es bei dieser gigantischen Schmierenkomödie mit nichts anderem als Hochverrat an der nicht-moslemischen Bevölkerung Deutschlands und Europas zu tun.




Klage gegen gemeinsame EU-Bankenaufsicht

Ein weiteres zentrales Element der europäischen Finanzpolitik landet in Karlsruhe: Das Bundesverfassungsgericht muss sich mit der Frage beschäftigen, ob die im Aufbau befindliche Bankenunion überhaupt rechtmäßig ist. Eine Gruppe von Professoren hat nach Informationen der „Welt am Sonntag“ diese Woche Verfassungsbeschwerde gegen die gemeinsame europäische Bankenaufsicht eingelegt, die im November ihre Arbeit aufnehmen soll. „Die Bankenunion hat keine Rechtsgrundlage in den Europäischen Verträgen und stellt somit einen Grundrechtsverstoß dar“, sagt der Berliner Anwalt Markus C. Kerber, Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik und der Initiator der Verfassungsbeschwerde.

Die Karlsruher Richter hatten den Regierungen der Euro-Länder bereits im Frühjahr mit ihrem kritischen Urteil zum Staatsanleihen-Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) Kopfzerbrechen bereitet. Nun geht es erneut um die Frage, ob die Europäischen Verträge um der Euro-Rettung willen zu weit gedehnt wurden. Die Regeln zur gemeinsamen Bankenaufsicht „entbehren jeglicher Ermächtigungsgrundlage“, kritisiert Kerber, „und stellen den ersten Schritt zu einer bisher nicht da gewesenen Haftung des deutschen Steuerzahlers für Banken außerhalb der nationalen Bankenaufsicht dar“. Kerber bezeichnet die gemeinsame Bankenaufsicht in seinem Schriftsatz als „vorläufigen Höhepunkt des Selbstermächtigungsregimes in Brüssel“… (Dem ist nichts hinzuzufügen, Fortsetzung hier!)




Woher kommt das Geld für die Gotteskrieger?

„Es ist eine Schande“, empörte sich der syrisch-katholische Patriarch Ignatius Joseph III. Younan, nachdem Terroristen des „Islamischen Staates“ (IS) am vergangenen Wochenende alle 25.000 Christen aus Mossul vertrieben hatten. Es gebe nur einen Weg, diese mörderischen Kommandos zu stoppen – ihnen die Geldflüsse zu entziehen. „Woher beziehen diese Terroristen ihre Waffen? Von den fundamentalistischen Staaten am Golf, stillschweigend gebilligt von den westlichen Staatslenkern, weil sie deren Öl brauchen“, kritisierte der Geistliche.

In der Tat, die USA und die EU wissen seit langem, dass die gekrönten Häupter von Kuwait, Katar, den Emiraten und Saudi-Arabien alle Augen zudrücken, wenn superreiche Privatleute, salafistische Stiftungen und Moscheevereine sunnitische Gotteskrieger finanzieren, damit sie gegen Baschar al Assad in Syrien und Nuri al Maliki im Irak zu Felde ziehen. Beide arabischen Regime sind den sunnitischen Emiren und Königen am Golf schon lange ein Dorn im Auge, weil sie schiitisch dominiert sind und enge Kontakte zum Erzfeind Iran pflegen.

„Saudi-Arabien bleibt ein entscheidender Geldgeber von Al Qaida, den Taliban und anderen Terrorgruppen“, urteilte laut Wikileaks schon 2009 die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton. 15 der 19 Attentäter vom 11. September 2001 stammten aus dem Königreich, heute sind nach Schätzungen von Geheimdiensten 3000 bis 4000 junge Saudis in Syrien auf heiligem Kriegspfad, die meisten in den Reihen der schwarzen IS-Kommandos…

Dies berichtet der Tagesspiegel! Dazu paßt eine eine andere Meldung von heute:

Washington räumt die US-Botschaft in Libyen

Nach einem Bericht des Senders CNN verließen etwa 150 Angehörige der US-Botschaft in Tripolis die Stadt in der Nacht zum Samstag in einem Autokonvoi in Richtung Tunesien. Die Botschaft habe einfach nicht mehr „sicher operieren“ können, wurden US-Beamte des Außenministeriums zitiert.

Ja, Gaddafi mußte weggebombt und der arabische Frühling herbeigebombt werden! Tolles Ergebnis! Der Westen baut nur Mist!




Sylt: „Fachkräfte“ unerwünscht

syltWie in Hamburg, wo die Bewohner des Rotweinviertels dagegen Sturm laufen, dass das ehemalige Kreiswehrersatzamt in allerbester Lage an der Außenalster nun zur Unterbringung sog. „Flüchtlinge“ genutzt werden soll (PI berichtete), formiert sich nun auch auf der schicken Nordseeinsel Sylt der Widerstand von Investoren und Hausbesitzern gegen die von unseren Politikern doch so herbeigesehnte Flut von Kernphysikern, Neurochirurgen, Biochemikern und anderen hochspezialisierten Fachkräften aus fernen Ländern.

Dabei sollten doch gerade diese willkommene Aufnahme finden nahe den reetgedeckten Villen ihrer deutschen Kollegen. Aber anscheinend ist man in der Sylter Gesellschaft weder am fachlichen noch am gutnachbarschaftlichen Austausch interessiert.

Die „Sylter Rundschau“ berichtet:

Anwohner beschweren sich über „Asylantenheim“

Investoren, die beim Sylter Obdachlosenheim gebaut hatten, beklagen sich darüber, dass dort nun Flüchtlinge untergebracht sind.

Nachdem die Gemeinde Sylt einige Asylbewerber im ehemaligen Obdachlosenheim am Sjipwai untergebracht hat, melden nun Hausbesitzer aus der Nachbarschaft Kritik an diesem Vorgehen an. Die Westerlandpoint GmbH aus München, die 2011 Wohn- und Geschäftshäuser am Sjipwai/Bahnweg gebaut hatte, befürchtet finanziellen Schaden durch die Asylbewerber in der Nachbarschaft: „Weil Wert und Ansehen der Objekte nun einmal – so traurig es ist – im gleichen Maße sinken, wie sie mit der Nähe zu einem Asylantenheim in Verbindung gebracht werden“, heißt es in einem Schreiben der GmbH an die Verwaltung der Gemeinde Sylt. „Auch wir wissen um das Problem der Zunahme von Asylsuchenden in Deutschland und um die Schwierigkeiten der Kommunen, dieses Problem zur Zufriedenheit aller Beteiligter zu lösen“, schreiben die Investoren außerdem. […]

Mag das vielleicht daran liegen, dass sich die echten Sylter, eigentlich bekannt als rau, aber herzlich und weltoffen, doch lieber einfache Krabbenfischer als Nachbarn wünschen, als so überkanditelte Fachleute, mit denen sie ja eh nichts zu schnacken wüssten? Oder doch eher daran, dass die Medien- und Kulturschickeria, die inzwischen auf Sylt ihre zweite Heimat gefunden hat, bislang die Hoffnung hegte, von den Problemen, die sie der deutschen Bevölkerung mit ihrem Wirken Tag für Tag als gut und notwendig zu verkaufen sucht, auf der Insel verschont zu bleiben?

Diese Hoffnung wird nicht aufgehen, denn wenn es mit der ungebremsten Zuwanderung so weitergeht wie bisher, dann werden bald hergelaufene kulturfremde Analphabeten in ihren schicken Reetdachvillen Einzug halten und fordern, fordern, fordern. Und das sei den Kulturbolschewiken von Herzen gegönnt.




Berlin: Judenfeindliche Übergriffe

Demo-BerlinErfreulicherweise hatten sich am Samstag anlässlich der Demos zum Al-Quds-Tag, dessen Existenz an sich schon eine Kriegserklärung gegen jeden Juden und Israel darstellt, eine große Anzahl pro-israelische Gegendemonstranten eingefunden (PI berichtete). Erwartungsgemäß hat es aber auch wieder schlimme judenfeindliche Hetze mit Migrationshintergrund gegeben. 1200 Menschen, überwiegend muslimischer Couleur, zogen vom Adenauerplatz über den Kurfüstendamm. Mit dabei waren: Unterstützer der Terrororganisation Hamas, der Hisbollah, der Fatah und Sympathisanten der islamischen Republik Iran, außerdem auch Vertreter der antizionistischen Sekte Neturei Karta und Anhänger des antizionistischen Flügels der Partei Die Linke. So kam es zu Körperverletzung, Mordaufrufen und Jagdszenen zwischen Polizei und dem Mob.

Die Jüdische Allgemeine berichtet:

Zahlreiche propalästinensische Aktivisten riefen unter anderem Parolen wie »Tod, Tod, Israel!«, »Sieg Heil« und »Israel, Israel feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!« (…)

Polizei Immer wieder kam es während der Kundgebung zu gewalttätigen Zusammenstößen mit proisraelischen Gegendemonstranten und der Polizei. (…)

Zeitweilig entglitt der Polizei die Situation. Immer wieder konnten einzelne Aktivisten entkommen, obwohl sie Parolen wie »Zionisten ins Gas« gerufen hatten.

Gegen 18.30 Uhr wurde die Demonstration offiziell für beendet erklärt. Laut Angaben eines Polizeisprechers wurden mehrere antiisraelische Aktivisten wegen Körperverletzung und des Skandierens verfassungsfeindlicher Parolen festgenommen.

Ein 18-jähriger Mann, der durch seien Kippa als Jude erkennbar war, war bereits am Donnerstagabend gegen 19.25 Uhr in der Augsburger Straße unvermittelt von einem Unbekannten ins Gesicht geschlagen worden, so dass seine Brille auf den Boden fiel. Der Schläger zertrat die Brille danach absichtlich, der Jude flüchtete sich in die Synagoge. Leider konnte der Täter unerkannt entkommen.

In Deutschland wird der Al-Quds-Tag seit den 80er-Jahren begangen. Seit 1996 zieht die Hauptkundgebung auch durch Berlin. Zu den Organisatoren gehörten unter anderem das vom Iran gesteuerte Islamische Zentrum Hamburg (IZH). Auch das schiitische Webportal Muslim-Markt ruft regelmäßig zur Teilnahme auf. Seit 2003 ist die vom Verfassungsschutz beobachtete islamistische Gruppe »Quds-AG« des Berliner Vereins Islamische Gemeinde der Iraner in Berlin-Brandenburg Veranstalter. 2013 beteiligten sich etwa 800 Demonstranten.

Der Al-Quds-Tag geht auf den iranischen Revolutionsführer Ayatollah Chomeini zurück. Seit der islamischen Revolution im Jahr 1979 fordern bei den Quds-Demonstrationen im Iran Jahr für Jahr Hunderttausende Menschen das Ende des jüdischen Staates. Fester Bestandteil der Demonstrationen sind Parolen wie »Tod, Tod Israel!« und »Befreit Jerusalem von den zionistischen Besatzern!«

Über Iran hinaus wird der Tag auch in vielen anderen Staaten der islamischen Welt begangen. Zumeist in denjenigen Ländern, die einen hohen schiitischen beziehungsweise palästinensischen Bevölkerungsanteil aufweisen. Und auch in der westlichen Welt wie USA, Kanada, Großbritannien, und Schweden gehen inzwischen Islamisten und Israelhasser an diesem Tag auf die Straße, um gegen Israel zu demonstrieren.

In der deutschen Presse wird wieder alles heruntergespielt, die Israelfreunde sind die bösen Provokatuere. In der Zeit z.B. liest sich das dann so:

Ein proisraelischer Demonstrant provozierte die Gegner, indem er mit einer Israel-Flagge wedelte. Mehrere Al-Quds-Demonstranten versuchten daraufhin, die Polizeiabsperrung zwischen den beiden Kundgebungen zu durchbrechen. Es gab ein kurzes Handgemenge mit den Beamten. Die Polizei nahm den Provokateur in Gewahrsam. Und Ordner des Al-Quds-Aufzuges sollen Polizisten angegriffen haben.

Man betont gleich in der Überschrift, die Polizei habe letztendlich alles im Griff gehabt. Welch ein Hohn an Definition von antijüdischer Propaganda!

Es wäre ein Leichtes, derartige hassmotivierte Demonstrationen in Deutschland zu verbieten, denn wo Hass skandiert wird, hört die Meinungsfreiheit auf, aber unser Dhimmistaat kuscht immer weiter vor den Islamfaschisten. Was muss noch alles passieren, bevor die linkdrehenden Gutmenschen endlich aufwachen?