Als Jugendlicher baut man viel Mist. Ich persönlich war Weltmeister in dieser Sportart. Zum Beispiel ritt mich bisweilen der Teufel, und ich imitierte mitten auf der Straße einen Behinderten. Gekrümmt und den Körper verrenkt, humpelte ich mit spastischen Armbewegungen und sich in wilden Krämpfen zuckendem Kopf durch die Fußgängerzone und grölte zwischendurch unmotiviert. Meine Kumpels verfolgten aus sicherer Entfernung mein schändliches und doch so lustiges Tun und ergötzten sich an den Reaktionen der vorbeiziehenden Passanten, die zwischen Mitleid, Irritation und offenem Ekel schwankten.

Zu meiner Schande muß ich noch gestehen, daß ich diese Behindertennachäfferei nicht vom Stapel ließ, weil ich mich wirklich in einen behinderten Menschen hineinversetzen wollte, sondern als Klamauk und Clownerie veranstaltete, um Aufmerksamkeit zu erheischen und meinen Spaß an der Verarsche zu haben. Ich wußte in Wahrheit nicht, wie es ist, ein Behinderter zu sein, und es war mir auch egal. Dafür entschuldige ich mich nachträglich und aufrichtig bei allen Gehandicapten.

So etwas Ähnliches versucht auch Janna, allerdings in einer anderen Disziplin:

Janna schwitzt. Die Sonne knallt, das Kopftuch sitzt eng, und die Studentin ist zu Fuß unterwegs. Gemeinsam mit 20 Kommilitoninnen ist sie an diesem Maiwochenende auf dem Weg in die Tübinger Innenstadt, wo es eine kurze Stadtführung geben soll. Janna und die anderen erregen Aufmerksamkeit. Was will die Gruppe denn hier, mögen etliche der Eisesser und Biertrinker denken, die in den Straßencafés sitzen. Warum tragen die jungen Frauen denn Kopftuch? Sind das alles Musliminnen?

Nein, sind sie nicht. Janna und die anderen beschäftigen sich zwar intensiv mit Allah, dem Koran und dem Nahen Osten. Aber die meisten von ihnen tun das nicht aus religiösen Motiven, sondern weil sie die muslimische Welt verstehen wollen. Das Kopftuchexperiment, das während eines Symposiums zu ihrem Studienfach der Islamwissenschaften stattfindet, soll vermitteln, wie man sich als Kopftuchträgerin in Deutschland fühlt. Wird man ignoriert? Angegafft? Angefeindet?

Zunächst einmal wirkt der Selbstversuch in der Tübinger Innenstadt [Foto oben] ziemlich deplatziert, denn die Reaktionen der „Eisesser und Biertrinker“ in den Cafés passen eher zu den Mitgliedern der Colonia Dignidad in Chile. Die Tübinger haben offenkundig noch niemals zuvor eine Kopftuchtante gesehen, obgleich heutzutage allerorten genau das gegenteilige Bild zu besichtigen ist. Es ist nämlich mittlerweile und egal wo in Deutschland ein Ding der Unmöglichkeit, keine Bekopftuchte, gar Verschleierte zu sehen. Die scheinheilige Frage des SPIEGEL-Journalisten „Warum tragen die jungen Frauen denn Kopftuch?“, die er den angeblich baff erstaunten Caféhausgästen in den Mund schiebt, soll ich wohl als ein Witz verstehen.

Allerdings machst du den gleichen Fehler wie ich als Jugendlicher, Janna. Du inszenierst eine Clownerie mit Textilien, ohne dich wirklich in dein Forschungsobjekt hineinzuversetzen. „Aber die meisten von ihnen tun das nicht aus religiösen Motiven, sondern weil sie die muslimische Welt verstehen wollen.“ Nein, Janna, die muslimische Welt, insbesondere die muslimische Frau verstehst du bestimmt nicht, indem du dir ein Kopftuch aufsetzt und wo du genau weißt, daß du es in ein paar Minuten wieder ablegen und dich in die autarke, freie Westfrau mit sexueller Selbstbestimmung zurückverwandeln kannst. Setz dein Kopftuch jetzt erneut auf und befolge genau meine Anweisungen. Dann wirst du sehr schnell erfahren, wie es sich anfühlt, eine Muslimin zu sein, hier in Deutschland und in den Herkunftsländern des Islam:

• Lerne schon als Dreijährige, daß du nicht alles tun darfst wie deine Brüder, und schon ein wenig später gehst du deiner Mutter in der Küche und im Haushalt zur Hand, damit die Herren der Schöpfung es schön und bequem haben. Außerdem darfst du nicht vor die Tür, wie und wann es dir gefällt.

• Laß dich bereits in jungen Jahren von deinen Cousins, Onkeln, anderen nahen männlichen Verwandten, dem ortsansässigen Imam, ja sogar von deinen Brüdern und deinem eigenen Vater in den Arsch ficken. Die richtige Öffnung ist dabei enorm wichtig, denn so bleibt dein Jungfernhäutchen zwecks späterer Heirat mit einem muslimischen Mann intakt. Ist dir schon einmal aufgefallen, daß es kaum Berichte über sexuellen Mißbrauch in der Familie im Zusammenhang mit Muslims gibt, Janna? Kannst dir ja denken, warum. Aber frag doch mal Sozialarbeiter, die abgehauenen Musliminnen helfen, und Beschäftigte in den Frauenhäusern. Da wirst du die ganze Wahrheit darüber erfahren. Nämlich daß in türkischen und arabischen Familien der sexuelle Mißbrauch von Mädchen nichts Ungewöhnliches ist. Sie werden sogar herumgereicht.

• Laß dich in einer dunklen Ecke des Tahrir-Platzes in Kairo während einer Demonstration für „Freiheit“ von 100 Männern, du hast richtig gehört, von 100 Männern hintereinander vergewaltigen, wobei einige von deinem Körper Stücke abbeißen.

• Laß dich den ganzen Tag wie ein willenloses Arbeits- und Fickvieh behandeln, nachdem du geheiratet hast.

• Trage in westlichen Talkshow vor, daß dein Kopftuch zu deiner Kultur, Religion, ja zu deiner Persönlichkeit gehöre und nichts, aber auch gar nix mit Frauenunterdrückung gemein habe. Wenn sie es genauer wissen wollen, gibst du etwas klein bei und sagst, Männer wären nun einmal durch weibliche Reize schneller erregbar (Vergewaltigung – siehe oben), und man täte sozusagen allen damit einen Gefallen. Daß du dabei alle anderen Frauen, die kein Kopf oder Schleier tragen, als Nutten abstempelst, kriegen die Deppen vom Fernsehen eh nicht mit.

Ach, Janna, ich könnte damit noch seitenlang fortfahren, aber du studierst ja Islamwissenschaften und … ähm, wieso eigentlich?

„Ich erkläre dann erst einmal, dass Islamwissenschaft nicht dasselbe ist wie Islamische Theologie. Wir werden weder Imame noch Religionslehrer, das Studium ist darum auch nicht konfessionsgebunden. Islamwissenschaft ist, wie der Name schon sagt, Wissenschaft und keine religiöse Ausbildung.“

Das ist natürlich eine Lüge, Janna, und das weißt du. Du glaubst doch nicht im Ernst, daß die Potentaten aus den Scheichtümern, die unsere Politik bedrängt haben, in unseren Unis so einen Scheiß einzuführen, und sich den Spaß auch etwas kosten lassen, ein Interesse daran hätten, den Islam hinterfragen zu lassen. Islamwissenschaften sind eben nicht mit christlicher Theologie vergleichbar, weil beim Letzteren sogar gelehrt werden darf, daß Jesus vielleicht nie existiert habe. Der letzte Professor bei euch, der die Existenz Mohammeds angezweifelt hat, wurde innerhalb einer Woche von seiner Position gejagt und ward danach nie mehr gesehen. Weißt du, Janna, du brauchst nicht so zu tun, als sei dein Fach so was wie Orientalistik oder arabische Sprachen, entrückte Geschwätzfächer vom Schlage von Philosophie oder Kunst. Das glaubt dir eh keiner.

Bleibt die Frage, was man mit Islamwissenschaften später im Berufsleben anfangen kann. Die Grundlagen kann man sich innerhalb von 10 Minuten beibringen, der Rest, die Historie, unterschiedliche Auffassungen, der Einfluß auf die Politik usw., ist sowieso Lüge und können nachträglich jeder Zeit umgeändert werden, je nach dem, welcher dominante Affe dort unten aktuell die Oberhand gewinnt. Das kann man gerade an der Mörderbande namens ISIS vorzüglich studieren. Sie haben aus dem Lego-Baukasten Islam einfach die für ihre Zwecke passenden Steinchen rausgenommen und daraus einen ganz neuen Islam zusammengezimmert. Das geht. Denn der Islam ist nichts weiter als ein Mittel von Männern mit niedrigem Intelligenzquotienten, um ohne Anstrengung und Ressourcen Frauen im gebärfähigen Alter beliebig zu ficken. Die Eliminierung der Konkurrenz ist dabei obligatorisch.

Deshalb werdet ihr auch ein wenig scheu und druckst herum, wofür das Studium von solch einem Kack gut sein soll.

Janna hat sich für die Islamwissenschaften entschieden, weil sie sich für Sprachen interessiert: Denn das Lernen von Arabisch ist fester Bestandteil des Studiums.

Verstehe das, wer will, Janna: Du wolltest Arabisch lernen, und deshalb mußtest du automatisch in das Mörderreich Mohammeds eintauchen? Seltsame Sprache. Man muß ja auch keine Ahnung von Konfuzius haben oder die Mao-Bibel durchackern, wenn man Chinesisch beherrschen möchte.

„Die meisten Leute denken beim Thema Islam gleich an Terrorismus und Frauenunterdrückung“, sagt Ann Cathrin Riedel, die in Tübingen studiert und das Symposium mit organisiert hat. Sie entschied sich nicht aus religiösen, sondern schlicht aus karrieretaktischen Motiven für die Islamwissenschaften.

Da kommen wir der Sache schon etwas näher. Allerdings ganz anders, als man es vermuten würde. Man muß nämlich bei Moslems weder ihre Sprache beherrschen noch sich in ihrer Religion auskennen, um mit ihnen Geschäfte zu machen. Die sind nämlich dauergeil auf unsere Produkte und Techniken, weil sie in dieser Beziehung selbst nix gebacken kriegen. Entweder nehmen sie also unser Zeug oder den Schrott aus Nordkorea. Die Taubstummensprache reicht hierbei völlig aus. Da bringt ein unscheinbarer Nebensatz mehr Licht ins Dunkle:

Schon mehrere Male war Ann Cathrin in Ägypten und Palästina, absolvierte dort Praktika und Sprachkurse.

Eigentlich wollen die Studenten der Islamwissenschaften nix Böses. Sie träumen den Traum eines fast jeden deutschen jungen Menschen, wollen als Beamte unkündbar und mit Pensionsgarantie für den Staat arbeiten und ein behagliches Leben auf Kosten des richtig arbeitenden Netto-Steuerzahlers verbringen. Entweder bei den durch den deutschen Staat finanzierten NGOs „in Ägypten und Palästina“ oder in der Migrationsindustrie. Da macht natürlich Scheiße über Islam reden einen schlechten Eindruck. Man soll aber jungen Menschen nichts Schlechtes wünschen. Deshalb: Good luck, ihr „Wissenschaftler“!

(Der Artikel ist im Original auf Akif Pirinçcis Facebook-Seite erschienen)

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63 KOMMENTARE

  1. Früher haben diese Weiber IMM studiert (irgendwas mit Medien), aber der brandheiße Trend geht zu IMI (irgendwas mit Islam).

    Natürlich hoffen sie, daß sie damit in der neuen Mehrheitsgesellschaft vor der Vergewaltigung / Enthauptung bewahrt werden, aber die Kopftuchklamotten bleiben ihnen nicht erspart.
    Geschieht ihnen recht.

  2. „…entrückte Geschwätzfächer vom Schlage von Philosophie oder Kunst.“
    ———-
    Also, lieber Akif, jetzt hast Du nun wirklich daneben gegriffen!

  3. Noch trägt Janna freiwillig für einen kurzen Zeitraum – quasi als Selbstversuch – das Kopftuch, aber früher oder später wird sie die Kopfwindel aus Überzeugung anlegen. Wer schon Islamwissenschaften studiert, hat eine mehr oder weniger latente Affinität zu dieser Drecksideologie, die sich als Religion tarnt.

  4. Fickvieh… Nun das trifft den Nagel mal aber sauber auf den Kopf!
    Vom Menschen ueber Ziegen bis zu Kamelen wird da ja alles genommen. Es ist ein Glauben der sogar im Jenseits noch von Jungfrauen und Jungfrauenhaeutchen gepraegt ist.
    Ich bin ja froh dass ich keine mehr entjungfern muss. Dieses ganze traritrara, muehsam.
    Aber da der Muslim ja eh keine Ruecksicht nimmt auf Frauen, ist das kleine Schmerzchen ja fuer die Luststeigerung bei ihm zu sehen. Die grosse Luststeigerung ist dann wohl beim Kopfabhacken oder als Vorstufe, die alleiseits beliebten Kopftreter. All dies ist fuer den Muslim etwas dasselbe wie Sex!

  5. Der ist ja mal cool drauf!
    Kenne da so einen Türken, der sagt immer wenn er deutscher wäre dann wäre er der „Obernazi“. Ich weiß aber nicht genau was ich davon halten soll.

  6. Wenn irgendwie was „das Wissen des Teufels“ benannt bekommen sollte, dann das: Der Islam.

    Die immenseste Heuchlerei auf diesem Erdboden, etwas grundstätzlich völlig auf Hochmut und Hass Basierendes, als die „reinste Liebe“ hingedreht darstellen zu wollen.

  7. Kopftuch ist für oben, Janna.

    Wenn du verstehen willst, was diese Steinzeit- und Herrenmenschen-Ideologie mit den Frauen macht, dann setz dir nicht nur ein Kopftuch auf, sondern lass dir auch noch die Klitoris wegschnippeln.

    Und fang‘ nicht an zu weinen, dann wirst du auch noch gesteinigt.

  8. Was ist denn zur Zeit mit unseren Medien los.
    Na, ja, .. einigen.
    Denen wird das Treiben woh auch zu bunt:

    Vergewaltigung zeigt: Der Staat muss sich endlich unbequemen Wahrheiten stellen

    Wenn in Großstädten rechtsfreie Räume geduldet werden, verliert unser Staat seine Legitimation. Die Vergewaltigung von Regensburg lenkt den Blick aber auch darauf, dass sich Teile der Politik mit unbequemen Wahrheiten schwer tun.

    http://www.focus.de/politik/experten/kelle/brutale-tat-in-regensburg-vergewaltigung-zeigt-der-staat-muss-sich-endlich-unbequemen-wahrheiten-stellen_id_4028786.html

  9. #3 PSI (31. Jul 2014 14:55)

    “…entrückte Geschwätzfächer vom Schlage von Philosophie oder Kunst.”
    ———-
    Also, lieber Akif, jetzt hast Du nun wirklich daneben gegriffen!

    Musste gesagt werden. Das sind die kleinen verräterischen Details, über die gerne hinweg gesehen wird.

    Ich war immer sicher, dass Akiff aus der Not eine Tugend gemacht hat und das sein „Schreibstil“ ihn vollständig repräsentiert. Man merkt das, wenn er versucht „normal“ zu reden, da wird’s schon mal recht holprig. Sprache und Denken gehen zusammen. Aber im show business zählt die Anzahl der fans, nicht die performance.

  10. #9 Frankoberta

    Sie können desweiteren noch: Hartz4,-Kindergeld,-usw.kassieren, Kopftreten,empört und beleidigt sein,große Klappe haben,Mädchen blöd anlabern,…….

    Habe ich was vergessen?

  11. Wow, ungemein mutig, sich dort mit dem Islam zu befassen und den Islami zu spielen, wo der Islam nicht massgeblich für die Sozialisation und Verhaltensregeln der Mehrheit ist und darüberhinaus noch einen Minderheitenschutz und die rassistische Fremdenverherrlichung geniesst.

    Wer den wahren Islam und islamisch lebende Islamis kennenlernen will, der sollte das dort machen, wo der Islam herrscht und wo die Menschen der Sozialisation nach islamischen Gesellschaftsregeln folgen dürfen, anstatt von zivilisierten Gesetzen daran gehindert zu werden.

    Aktuell kann Janna das mit einem Kreuz in Mekka oder einem Davidsstern in Gaza tun.

  12. Denn der Islam ist nichts weiter als ein Mittel von Männern mit niedrigem Intelligenzquotienten, um ohne Anstrengung und Ressourcen Frauen im gebärfähigen Alter beliebig zu ficken.

    Das erklärt, warum Schwule den Islam herbeisehnen.

    Ihr Problem ist ihre Unfähigkeit, eine normale Beziehung zu einer Frau aufzubauen. Deswegen geben sie sich gegenseitig hin.

    Im Islam können sie Frauen als Eigentum halten. Unter solchen Umständen können sie es auch mit der Frau.

  13. Herr Pirincci hat recht!

    Es ist zwar hart und prägnant beschrieben, aber es ist Realität und dem ist leider nichts hinzuzufügen.

    Umsonst Leben türkisch/arabische Familinverbünde nicht bewußt isoliert in unserer Gesellschaft, um ja niemanden in ihr Familiengefüge Einblick zu gewähren.

    Nämlich dann würden wir zu der Erkenntnis kommen, dass bei dieser Gruppe von Menschen, die mitten in unserer Gesellschaft leben, die Zeit seit dem 6.Jahrhundert nach Christus stehen geblieben ist.

    Infolgedessen gibt es auch die bekannten Probleme, die eine Integration bei den meißten Türken und Araber mit muslimischen Hintergrund, unmöglich machen.

    Der Sinn ihres Dasein bei uns ist:
    sie wollen hierbleiben und dann ihre Mittelalterkultur und Ideologie bei uns in Europa verbreiten und Ausleben.

  14. An die Nörgler hier!
    Bitte nicht auf die einzigen Helden dreschen, die mit Rückgrad, offenem Gesicht und Mut, öffentlich ohne Pseudonym das Maul auf machen!!!

  15. #19 von Politikern gehasster Deutscher (31. Jul 2014 15:45)

    Helden sind tragische Figuren, muessen immer sterben. Akiff wird mit seinem Heldentum reich und nein, ich bin nicht neidisch, nicht arm genug dazu.

  16. INFO !!!

    Berlin: Türkische Separatisten werben für Freie Republik Neu Kölln. Abstimmung zeitgleich mir Präsidentenwahl. Daher keine deutschen Journalisten erwünscht.

  17. OT: es gibt immer weniger sauberkeit,
    also lasst uns werbung fuer dreck machen !

    „Die Deutschen Badeorte an Nord- und Ostsee müssen sich nach Überzeugung des Tourismusforschers Edgar Kreilkamp für kinderlose Paare „interessanter“ machen und neue Angebote schaffen. „Es gibt aber immer weniger Kinder, immer weniger Familien“

    http://www.kn-online.de/Schleswig-Holstein/Wirtschaft/Badeorte-sollen-attraktiver-fuer-kinderlose-Paare-werden

    allein faktisch hat der forscher unrecht,
    denn es gibt mehr familien und kinder.
    was er meint aber feige nicht ausspricht:
    die heutigen „kinderreichen grossfamilien“ tm
    fahren nicht in die sauberen, gepflegten,
    sicheren urlaubsorte seiner klientel –
    und seine klientel moechte genau diesen typ von „kinderreicher familie“ nicht bewerben.
    ich kenne keine werbung dieser art.

    waere es anders, braeuchte man den teuren hr „forscher“ nicht fuer seine binsenweisheiten,
    denn die touristiker haetten kein problem mit
    „fehlenden familien“.

    jeder halbwegs informierte buerger weiss,
    wem er gerne kost und logis anbietet.

  18. Ziemlich bizarr, die Kopftuchtante oben auf dem Foto, mit dem „Peace“-Logo auf dem Rücken.

    „Islam means peace! ?!?!

    Dazu fällt mir folgende Versinnbildlichung ein:

    http://1.bp.blogspot.com/-RG6TPZ6WzCE/Tmu_d2a59KI/AAAAAAAAE-A/vK9MwEkG4vM/s400/Islam+Means+Peace.png

    @PI-Redaktion: Falls ihr wieder meinen gesamten Kommentar löschen solltet – seid wenigstens so höflich und nennt den Grund. Liegt es am Link? An meiner Wortwahl ja wohl kaum, wenn man den Strang hier liest! 👿

  19. @28AlmightyTallest:Die Tat war schon am 14.07., wurde aber von der Polizei zurückgehalten. Also kannst Du mit 99% Sicherheit davon ausgehen, daß die Täter nicht Hans oder Helmut heißen.

  20. OT

    Die finsteren Zeiten sind längst da:

    „Flämischer“ Arzt verweigert 90jähriger Jüdin Bertha Klein die Notfallbehandlung, sagt ihrem Sohn: „Ich komme nicht! Schick sie nach Gaza, dann geht es ihr bald besser.“

    Stadt: Antwerpen. Frau war abends gegen 23 Uhr gefallen, hatte sich Rippen gebrochen, ihr Sohn rief Notruf an, diensthabender Arzt ließ ihn dann mit diesen Worten abblitzen. Jetzt geht es hoffentlich rund, die Anzeigen laufen, das Gespräch wurde gottseidank routinemäßig aufgezeichnet.

    Nirgendwo ein Name des Arztes. Wer wettet gegen einen Mohammedaner? Dem Typ gehört die Approbation entzogen!

    http://www.jpost.com/Jewish-World/Jewish-Features/Belgian-doctor-refuses-treatment-to-Jewish-patient-369591

    Originalmeldung:

    http://joodsactueel.be/2014/07/31/arts-weigert-90-jarige-vrouw-te-helpen-omdat-ze-joods-is-ga-maar-naar-gaza/

  21. OT

    Man beachte die Kommentare unter diesem „Spiegel-Online“-Propaganda-Artikel:

    Jugendliche Straftäter: Die Mär vom kriminellen Ausländer

    Polizist in Berlin: Warum wird jemand kriminell?
    Populisten wettern oft gegen „Ausländerkriminalität“ und schüren Ängste vor Zuwanderung. Jetzt zeigt ein neues Gutachten: Migranten begehen nicht generell mehr Straftaten als Jugendliche ohne Migrationshintergrund.

    http://forum.spiegel.de/showthread.php?t=133056&page=2

  22. Genial, Akif – bis auf die Pauschalisierung von Kunst und Philosophie als „Geschwätzfächern“. Wobei „Pauschalisierung“ in diesen Tagen ohnehin ein überbeanspruchter Begriff ist, wie wir Islamkritiker merken…
    Nietzsches „Menschliches, Allzumenschliches“ und „Jenseits von Gut und Böse“ liefern wieder mal meine Abendlektüre, abgesehen von Lichtenberg hat vermutlich niemand bessere Bonmots und Aphorismen geprägt. Das gefällt mir dann doch noch eine Spur besser als Deine Katzenkrimis (der „Rumpf“ war aber geil).

  23. Und was den Missbrauch in islamischen Familien angeht, kann man nur immer wieder auf die preisgekrönte Reportage „Gefangen im Unaussprechlichen“ von Cathrin Kahlweit, erschienen in der „Süddeutschen Zeitung“ im Jahr 2008, hinweisen.

    Hier kann man die Reportage ganz lesen:

    Gefangen im Unaussprechlichen

    Von Cathrin Kahlweit

    Wenn junge Musliminnen Opfer von Missbrauch durch Angehörige werden, sind sie besonders wehrlos. Egal, welcher Art von Gewalt sie ausgesetzt sind, sie wagen es kaum, Hilfe zu suchen. Denn nichts erscheint verwerflicher, als die Schande aus der Familie hinauszutragen

    Mehr:

    http://www.bdzv.de/preistraeger-preisverleihung/preisverleihung2009/nominierte/cathrin-kahlweit/

  24. #37 Thomas_Paine (31. Jul 2014 16:48)

    ergänzend dazu ein Auszug:

    ….Kundruns wirklicher Horror aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei” nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll. (…)

  25. #35 Maethor (31. Jul 2014 16:47)
    Genial, Akif – bis auf die Pauschalisierung von Kunst und Philosophie als “Geschwätzfächern”.
    ——————————————————–

    Sorry, da muss ich Akif leider Recht geben! Pauschalisierung hin oder her: ALLE Fächer die nicht gerade mit Mathe und Naturwissenschaften zu tun haben, sind heutzutage hoffnunglos zu reinen PC-Laberfächern verkommen, aus denen seit 1968 ziemlich alles „Wissenschaftliche“ herausgequetscht wurde. Da diese nun auch mehrheitlich von Frauen wie dieser Jana besetzt werden, darf man sich nicht wundern wenn dem Feminismus skeptisch begegnet wird.

  26. Wenn sie es genauer wissen wollen, gibst du etwas klein bei und sagst, Männer wären nun einmal durch weibliche Reize schneller erregbar (Vergewaltigung – siehe oben), und man täte sozusagen allen damit einen Gefallen. Daß du dabei alle anderen Frauen, die kein Kopf oder Schleier tragen, als Nutten abstempelst, kriegen die Deppen vom Fernsehen eh nicht mit.

    Außerdem ist es gleichermaßen auch ein Schlag ins Gesicht eines jeden normalen Mannes, der ganz selbstverständlich nicht davon ausgeht, daß jedes herumlaufende weibliche Wesen „Freiwild“ ist, daß man sich einfach nach Lust und Laune nehmen kann.

  27. #16 Ferrari (31. Jul 2014 15:43)

    Denn der Islam ist nichts weiter als ein Mittel von Männern mit niedrigem Intelligenzquotienten, um ohne Anstrengung und Ressourcen Frauen im gebärfähigen Alter beliebig zu ficken.

    Das erklärt, warum Schwule den Islam herbeisehnen.

    Ihr Problem ist ihre Unfähigkeit, eine normale Beziehung zu einer Frau aufzubauen. Deswegen geben sie sich gegenseitig hin.

    Im Islam können sie Frauen als Eigentum halten. Unter solchen Umständen können sie es auch mit der Frau.

    Wenn Sie das Geschriebene allen Ernstes glauben sind Sie entweder ein unglaublich „schlichter“ Zeitgenosse und/oder haben bisher in ihrem Leben bisher wirklich keinerlei Kontakte mit Schwulen gehabt (wieso eigentlich wieder nur der Fokus auf Schwule und das Ausnehmen von Lesben? Müssen diese ihrer Meinung nach „nur einmal richtig gef…t“ werden?).

    Aber hier mal ganz einfach für Sie zum Mitschreiben: Schwule haben sich nicht entschieden schwul zu sein, weil sie vergeblich versucht haben, eine Beziehung zu einer Frau aufzubauen. Partnerschaftliche und sexuelle Beziehungen zu Frauen interessieren Schwule genauso wenig wie Sie und andere Heteros Partnerschaften/Sexualität mit Männern.

    (Und das Sie sogar noch unterstellen, es ginge Homesexuellen um Unterdrückung, ist besonders absurd)

  28. Janna, Ann Cathrin,… geht in den Irak oder nach Syrien und lernt den wirklichen Islam kennen.
    UNO meldet angebliche Fatwa zur Genitalverstümmelung

    Die Terrorgruppe Islamischer Staat in Irak und Syrien (ISIS) soll die Genitalverstümmelung von Frauen angeordnet haben – durch eine Fatwa (ein islamisches Rechtsgutachten). Das gab die UN-Gesandte für den Irak, Jacqueline Badcock, in einer Videokonferenz bekannt. Millionen Frauen rund um die von den Extremisten kontrollierte Stadt Mossul im Nordirak seien durch die Anordnung bedroht seien, sagte sie.

    Wenn ihr glück habt kommt ihr lebendig und unmodifiziert wieder zurück.

  29. Jana versucht mal ´ne Probe auf dem Kopftuchstrich zu nehmen und gibt dabei („Ich bin ja zu schlau um irgendwas WIRKLICH zu machen, ausser zu kellnern.“) die Schlau-WallraffIn.
    In realiter nimmt sie schon mal eine kleine Prise aus der Prekariatskiste, der sie später unweigerlich selber angehören wird.

    „Ich geniesse den Duft von selbstgewähltem Kopftuch am Morgen, denn es riecht nach selbstgewähltem Islam“

    Hihihi und das gibt sicher noch interessante Threads auf „Saudumme Kühe berichten in 1001 Geschichte.“ Möglich ist aber auch eine fette Mazyek-Schnepfen Karriere, mit Sozialhilfe und Medien-Kolumne und mit Kleine-Fette-Mazyeks-Raushauen soviel wie geht, wobei die männlichen Blagen in der Taqiyya-Industrie Karriere machen sollen.
    Tja, der Schlag eines Schmetterlings in Sumatra kann in der Karibik einen Hurrikan auslösen, und ein Kopftuch „nur mal so“ in Trampel-Uni kann ganze Generationen eigener Nachtrampel und einen selber in´s Prekariat stossen.

  30. Junge Tussen, die nur Laberfächer „studieren“, wobei ich mich frage, was haben diese Adornisierten Laberkundler, noch mit Wissenschaftlichkeit zu tun?

    Diese strunz hohen Weibchen, legitimieren sich durch den Zeitgeist und weil sie so tolerant sind!

    Arbeiten? Die?

    Aber Hauptsache, so was vollkommen sinnfreies „studieren“ wie Filosofie, Soziologie, Sozialarbeit bzw Sozialpädagogik usw…

    Dann bimsen die mit einem von der linken Gutmnenschenpartei und Schwupps sind sie im öffentlichen Dienst, und sabbern dort ihr sinnfreies Pseudowissen in den öffentlichen Raum!

    Und man trifft das Zeug dann bei Pro Asyl oder auf SA-ntifa Demos!

    Widerlich dieses Grobzeug!

  31. # 13 Bachatero

    Ist auch mein Eindruck.

    # 39 ridgleylisp
    # 35 Maethor

    Sicherlich haben die 68er, nicht nur sie, dazu beigetragen, daß Philosophie nicht mehr den Ruf und auch, teilweise, nicht mehr die Qualität hat, die sie noch davor besaß. Dennoch ist die Meinung des Autors falsch. Ich könnte auf Anhieb mehr als ein Dutzend nennen, von denen der Autor dieses Artikels noch viel lernen könnte. Was die Kunst betrifft, bin ich nicht kompetent genug, die Meinung von Pirincci zu beurteilen.

  32. Denn der Islam ist nichts weiter als ein Mittel von Männern mit niedrigem Intelligenzquotienten, um ohne Anstrengung und Ressourcen Frauen im gebärfähigen Alter beliebig zu ficken.

    Mit wenigen Worten treffend formuliert!

  33. Ich will nicht kleinlich sein, aber in der Wortwahl könnte man schon mal etwas seriöser sein. Das tut dem Blog nicht gut und wir wollen nicht in die Gosse hinabsteigen wo wir gerade nicht hinwollen.
    Gerade die degenerierte islamische Welt mit ihren niederen Instinkten befällt unser Land. Und auf deren Niveau herabfallen macht uns dann auch nicht besser.
    Ich bin wahrlich kein Moralapostel, aber der moralische Verfall ist ein Teil des geistigen Verfall und der ist Ursache allen Niedergangs.
    Und weil dem so ist, haben es die M****s so leicht sich unserer Gesellschaft zu bemächtigen. Unsere Schwäche ist der Moslems Stärke.

  34. @#3 PSI (31. Jul 2014 14:55)

    “…entrückte Geschwätzfächer vom Schlage von Philosophie oder Kunst.”
    ———-
    Also, lieber Akif, jetzt hast Du nun wirklich daneben gegriffen!
    ————————————————-
    Er hat beileibe nicht daneben gegriffen. Die Intelligenzia Kaste der Philosophen hätte es doch in der Hand gegen den Islam aufzuklären. Was tut sie aber? Duckt sich auch nur feige weg, wo man man sie endlich mal brauchen könnte.
    Die Kunst? Auch nur feige und zeigt nur „Mut“, Jesus am Kreuz und deutsche Fahne anzupissen. 🙁

  35. Es ist köstlich, wie Akif Pirincci hier die die Analogie von Moslems und geistig Behinderten aufzeigt, ohne dass irgendein kleiner dreckiger Gutmensch ihn juristisch dafür belangen könnte. Die deutsche Sprache ist ein scharfes Skalpell, welches, bei entsprechenden Fähigkeiten, auf die Größe eines Breitschwerts anwachsen kann, ohne dabei seine Schärfe zu verlieren.

  36. Akif Pirincci sagt in ungeschminkter schnoerkellosen Sprache die Wahrheit wie sie ist. Genial!

  37. Die angehenden „Islamwissenschaftlerinnen“ sollten den realen Selbstversuch in einem islamischen Land durchführen. Zum Beispiel in Pakistan, Irak oder Syrien.
    In der Multikulti-Stadt Tübingen mit einem grünen Bürgermeister ist der Selbstversuch eher ein Selbstbetrug. Weit-weit weg von der Realität des islamischen Alltages….

  38. #9 Cherub Ahaoel

    Bingo ! Und das Schlimmste daran ist, dass es auch noch so eklatant offensichtlich ist …

  39. @ sunsamu
    Dann aber bitte anders rum . in Saudi Arabien das Kopftuch installier Öffentlichkeit abnehmen. sich eine Kette mit Kreuz um den Hals hängen und duch die Straßen spazieren gehen

  40. #40 wieauchimmer

    Wenn Sie das Geschriebene allen Ernstes glauben sind Sie entweder ein

    Haha. Wieder ein Homolobbyist, der nichts anderes kann, als persönlich anzugreifen.

    (Und das Sie sogar noch unterstellen, es ginge Homesexuellen um Unterdrückung, ist besonders absurd)

    Schwulen geht es um die reine Triebbefriedigung. Weil die bei einer Frau nicht so schnell und einfach zu haben ist, sucht er sie bei seinesgleichen. Er entzieht sich damit der sittlichen Pflicht, Verantwortung für Frau und Kinder zu übernehmen, und deswegen trägt sein Verhalten auch eine kriminelle Komponente in sich.

  41. Janna und die anderen beschäftigen sich zwar intensiv mit Allah, dem Koran und dem Nahen Osten. Aber die meisten von ihnen tun das nicht aus religiösen Motiven, sondern weil sie die muslimische Welt verstehen wollen. Das Kopftuchexperiment, das während eines Symposiums zu ihrem Studienfach der Islamwissenschaften stattfindet, soll vermitteln, wie man sich als Kopftuchträgerin in Deutschland fühlt.

    Findet auch ein Steinigungsexperiment satt?
    Wenn schon, dann schon.

    Islamwissenschaftlerinnen sollen keine Angst haben. Wenn eine von ihnen einen Stein gegen den Kopf bekommt, wird sie nicht dümmer.
    Denn dümmer geht es nicht mehr.

  42. Bei den Empfehlungen an Janna fehlt doch noch was wesentliches:
    – Du bist immer noch nicht zu alt, um Dir, wie die ISIS-Imame dies fordern, nicht den Kitzler mit wesentlichen Bestandteilen Deiner Schamlippen wegschneiden zu lassen. Dann hast Du Deine Ruhe im Schlüpfer.

  43. #56 katharer:
    Sich als Christ in Saudirabien zu erkennen zu geben wäre als Versuch /Studie nicht zu bewerten. Denn innerhalb weniger Minuten wären die Testpersonen auf dem Weg zum Flughafen, um mit dem nächsten Flug ins Nirgendwo abgeschoben zu werden. Oder erst in Gewahrsam, um dann gegen „Kaution“ heimfliegen zu dürfen…

  44. Jeder sollte sich soviele Kopftücher umwickeln dürfen, bis er nichts mehr sieht. Oder sich den Rücken geißeln oder den Kopf aufschlagen bis er nichts mehr fühlt oder sonstwas extrem religiöses. Nur bitte nicht in aller Öffentlichkeit. Sind zuweilen ja auch zarter besaitete Leute oder auch Kinder zugegen und denen sollte man keine Angst machen oder sie traumatisieren.

    An einer Stelle hält sich Akif zurück, wo es nicht nötig wäre. Da ist Höflichkeit nicht angebracht. Ich jedenfalls wünsche den jungen Leuten, die auf meine und aller anderer Steuerzahler Kosten bei der Verdummung die Gesellschaft mitabzocken wollen, sie mögen an meinem Geld ersticken.

  45. @51 Sig551 (31. Jul 2014 21:16)

    Es ist köstlich, wie Akif Pirincci hier die die Analogie von Moslems und geistig Behinderten aufzeigt,

    Also ich habe das nicht als Analogie verstanden und ich hoffe, dass er das auch nicht so gemeint hat. Denn ein geistig Behinderter kann an seiner Situation nichts ändern. Ein Moslem kann jedoch konvertieren. Würde man ihn mit einem geistig Behinderten vergleichen, steckte man ihn genau in die Opferrolle, in der er sich permanent sieht oder vorgibt zu sehen. Und schon kann er sämtiche Verantwortung für sein Tun an die „Täter“ abgeben. Das ist krank.

  46. Ich verwahre mich davor „Islam“ und „Wissenschaft“ in einen Kontext zu stellen. Die einzige wissenschaftliche Erkenntnis des Islam bestand darin, dass trockene Kamelschei…e brennt und Kopfabschneiden lustig ist.

  47. #50 noreli (31. Jul 2014 21:10)

    @#3 PSI (31. Jul 2014 14:55)

    “…entrückte Geschwätzfächer vom Schlage von Philosophie oder Kunst.”
    ———-
    Also, lieber Akif, jetzt hast Du nun wirklich daneben gegriffen!
    ————————————————-
    Er hat beileibe nicht daneben gegriffen. Die Intelligenzia Kaste der Philosophen hätte es doch in der Hand gegen den Islam aufzuklären. Was tut sie aber? Duckt sich auch nur feige weg, wo man man sie endlich mal brauchen könnte.
    Die Kunst? Auch nur feige und zeigt nur “Mut”, Jesus am Kreuz und deutsche Fahne anzupissen. 🙁
    ————–
    Bei „Kunst und Philosophie“ dachte ich so an meine Studienzeit – ungefähr vor einem halben Jahrhundert!

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