mutige-iraner-im-taufkleidFür verfolgte Christen kann das Asylverfahren in Deutschland zur Tortur werden. Sie werden von Moslems in den Asylwohnheimen schikaniert (PI berichtete). Es gibt aber auch moslemische Asylbewerber, die plötzlich merken, dass es noch etwas anderes gibt als Islam. Im Bild oben sieht man Iraner im Taufkleid! Einer von ihnen hatte einen Jesus-Film gesehen und als er auf der Donau in Lebensgefahr schwebte, hat er Jesus um Hilfe gerufen. Für ihn ein Wunder, dass er noch lebt. Einem anderen erschien Jesus im Traum. Die übrigen iranischen Täuflinge kamen zum Glauben an Jesus durch die Kirchengemeinde, die sich um sie kümmert. So viel Herzlichkeit waren sie nicht gewohnt.

Nordbayern.de berichtet:

Begonnen hat alles im Dezember 2011. Die evangelische Freikirche Ecclesia erfuhr aus der Zeitung von 20 Asylbewerbern in Neuhaus. Die Neuankömmlinge waren isoliert und hatten Schwierigkeiten, in Neuhaus Fuß zu fassen. Spontan nahm die Ecclesia mit ihnen Kontakt auf. Die Gemeinde lud die Asylbewerber zu einem Weihnachtsgottesdienst und zum Essen ein. Daraus entwickelte sich eine tragfähige Beziehung zwischen der Ecclesia und den 20 Asylbewerbern aus dem Iran und dem Irak. Die Freikirche unterrichtete die Asylbewerber jeden Samstag in deutscher Sprache, organisierte einen Fahrdienst zu den Gottesdiensten und den gemeinsamen Mittagessen. Vor allem die Integration der einzelnen Asylbewerber wurde gefördert. So wurden ihnen Wohnplätze sowie Jobs geboten. Behördengänge, Grillfeste, Ausflüge sowie deutsche Kochkurse bot die Freikirche an. Schnell entwickelten sich Freundschaften. Bald schon waren die Asylbewerber gern gesehene, regelmäßige Besucher der Freien Christengemeinde. […]

„Wir sind von der Liebe, die uns von der Ecclesia entgegengebracht wird, überwältigt“, sagt ein Iraner und spricht auch den anderen aus dem Herzen. Dann baten einige Asylbewerber die Ecclesia darum, getauft zu werden. […] Für die Täuflinge wurde eigens ein Taufunterricht organisiert. Acht Wochen lang trafen sie sich für eine Stunde am Sonntag. Dort lernten sie die Grundlagen des christlichen Glaubens und stellten ihre Ernsthaftigkeit unter Beweis. Am vergangenen Sonntag war es dann soweit. Insgesamt zwölf Täuflinge freuten sich auf einen besonderen Tag, darunter auch acht aus dem Iran. […] Jeder Asylbewerber hat seine eigene Geschichte. Abas Asasi, seit sieben Monaten hier, erzählt seine: 1980 in der Stadt Ahvaz geboren, wird er, wie im Iran üblich, als Muslim erzogen. Von der Ecclesia wurde er herzlich aufgenommen. Als seine Landsleute sich taufen lassen wollten, war er zunächst abgeneigt. In der darauffolgenden Nacht, so berichtet er, sei ihm Jesus in einem Traum begegnet und habe ihn eingeladen. Überzeugt von der Existenz Jesu, meldet er sich am nächsten Tag doch zur Taufe.

Etwas anders klingt die Geschichte von Saleh Bidar: Geboren 1987 in Ardabil, flieht er als junger Erwachsener aus dem Iran. Auf seiner Flucht sieht er sich einen Jesus-Film an, der ihn tief berührt. Als er auf einem Schlauchboot in Rumänien die Donau überquert, gerät das Boot in einen Strudel. Das Boot ist kurz vorm Sinken, da schreit Saleh zu diesem Jesus laut um Hilfe. Er könne sich nicht erklären wie, doch das Boot habe es heil zum anderen Ufer geschafft. Nun wägte er ab zwischen Christentum oder Islam. Die Liebe, die er im Christentum erfahre, sei ihm von größerer Bedeutung als seine Verwurzelung im Islam. So entschied er sich für die Taufe. Er spricht von sehr guten Tagen, die er hier in Freiheit erlebt. Voller Freude bedankte er sich bei den Helfern aus der Neumarkter Ecclesia-Gemeinde. […]

Herzlich willkommen im Christentum! Möge Jesus noch vielen Asylbewerbern im Traum erscheinen… Und möge er die Apostaten schützen vor Übergriffen ihrer moslemischen Landsleute, denn auf den Abfall von Allahs Zwangsreligion steht die Todesstrafe durch das Köpfen. Bisweilen beschränken sich empörte Moslems aber auch auf das Internet. Die Jesus-Gemeinde Dietzenbach musste feststellen, dass ihre Webseite von islamischen Hackern mit Hitler-Zitaten verunstaltet wurde, weil sich unter ihren Mitgliedern einige ehemals moslemische Konvertiten befinden.

Immer wieder schön anzusehen, wie modern und aufgeklärt der Iran war, bevor der in ständiger Abwesenheit regierende Mahdi zum Staatsoberhaupt wurde:

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

73 KOMMENTARE

  1. ja, das geht, kein Witz.
    Muslime sind vor allem für das Christentum empfänglich. Vorausgesetzt, sie sind noch nicht gehirngewaschen und können selber denken und fühlen.
    Es gibt viele videos, in denen Konvertiten zu Tränen gerührt von ihrer Hinwendung zu Christus erzählen, überwältigt von der Befreiung der tonnenschweren Last, die sie im Islam erfahren hatten.

  2. Es ist einfach schade, mit ansehen zu müssen, was diese „Religion des Friedens“ aus an sich intelligenten und begabten Menschen und ihren in vielen Beziehungen so reichen Ländern und Kulturen macht…

  3. Ein gutes Beispiel dafür, dass man trotz allem Ärger mit Muslimen und ihrer Geisteshaltung niemals die christlichen Grundsätze vergessen darf, die uns lehren, niemanden zu verurteilen, unserem Nächsten zu dienen und zu vergeben. So gewinnt man Seelen und rettet Leben und zwar für die Ewigkeit!

    Ich möchte hier auch Zeugnis über Jesus Christus geben! Der Glaube an Christus und seine erlösende Macht haben mein Leben buchstäblich gerettet! Auch wenn ich heute kein „besonders guter Christ“ bin, ist diese Erlösung und Vergebung für mich doch lebendig und die Prinzipien des Christentums sind für mich leuchtende Signale in einer Welt der Beliebigkeit, in der jede noch so üble Schweinerei zur Tugend erklärt wird!

    Wie einige von mir wissen, bin ich mormonischer Christ, wenn auch seit Jahren inaktiv, also kein Kirchgänger. Trotzdem möchte ich jedem Christen, der nicht glaubt, dass Gott seine Offenbarungen eingestellt hat, ans Herz legen: Lest neben der Bibel auch das Buch Mormon. Es ist von Gott, der Heilige Geist bezeugt es!

    Man kann es hier kostenlos bestellen:
    http://www.mormon.org/deu/buch-mormon-gratis?cid=99112728&s_kwcid=AL!3737!3!39776087101!p

  4. Das ist doch mal eine gute Nachricht!

    Christen aus islamischen Ländern sollten Asyl gewährt bekommen, Moslems sind grundsätzlich abzuweisen. In islamischen Ländern ist genug Platz für Surensöhn_innen. Punkt.

    Denn der Islam ist ein Integrationshindernis. Wer das auch findet, sollte unbedingt folgende Fratzenbuch-Gruppe unterstützen:

    *********************************************

    https://www.facebook.com/pages/Solidarit%C3%A4t-mit-Nicolaus-Fest/661535953924052

    Wir müssen Solidarität mit Nicolaus Fest zeigen, der von den islamophilen Verbrechern des Springer-Verlags rausgemobbt werden soll!

    *********************************************

  5. Sowas kann es in Deutschland nur noch bei Freikirchen geben. „Missionierung“ haben sich die katholische und evangelische Kirche streng verboten, das geht ja gar nicht. Im Gegenteil: Lieber auf „interreligiös“ machen und Allah als gemeinsamen Gott betrachten…..

  6. Präzisierung zu meinem Post #6:

    Moslems sollten nur Asyl bekommen, wenn sie dem Islam abschwören. Mit allem Pipapo:

    1.
    Einen leckeren Schweinekrustenbraten essen und dazu ein Glas Rotwein (oder Bier etc.) trinken.

    2.
    Nach dem Essen auf den Topf gehen und mit Koranseiten den Arsch abwischen.

    Wer sich weigert, hat gelogen und will weiter Moslem bleiben.

  7. Hass und Lüge sind Gefängnisse.
    Liebe und die Wahrheit befreit, auch vom Islam.

  8. #7 johann (30. Jul 2014 14:46)

    Ich hab die Freikirchen, Jesus-Freaks usw. immer belächelt. Aber wenn ich das sehe, mit welcher Motivation die unterwegs sind und mit welcher Überzeugungskraft, dann beeindruckt mich das sehr.

    Zur Ehrenrettung der Katholiken kann ich aber sagen, dass es gerade in Klostergemeinden, die noch lebendigen Kontakt zum Heiligen Land haben, öfter mal zu Taufen von bekehrten Moslems kommt. Da weiß man auch mehr über die Christenverfolgung durch den Islam, was ja sonst in unseren verkommenen Amtskirchen kaum thematisiert wird.

  9. Soetwas gibt es auch in bibeltreuen landeskirchlichen Gemeinden. Gerade iranische Moslems, die nicht an der Existenz Gottes zweifeln, sondern auf der Suche nach dem wahren Gott sind, finden oft den Weg zum christlichen GLauben, um so besser natürlich, wenn sie in einer offenen Gemeinde Aufnahme finden. Eine Schilderung der Lage der Konvertiten fehlte mir auch gestern abend in dem Report-Beitrag. Schließlich ist es ja der Abfall vom Islam, der aus islamischer Sicht das allerschlimmste ist, mehr noch als das Christsein überhaupt, wenn man es immer schon war(obwohl das die irakischen Christen heute auch nicht schützt.)

  10. Diese bewunderungswürdigen Menschen schweben ab jetzt in Lebensgefahr, weil auf Konversion zum Christentum im Islam die Todesstrafe steht. Von daher finde ich es unnötig und mehr als risikoreich, die Gesichter dieser mutigen Menschen zu zeigen!

  11. Man möge mir meine Skepsis verzeihen, aber wem irgendwelche Heiligen „erscheinen“, der ist für mich nicht ernst zu nehmen, ganz egal ob Moslem, Christ oder sonstwer. Was, wenn die eher unreligiös waren, also gar keine überzeugten Moslems und sich hier durch eine Taufe einfach NOCH mehr Akzeptanz, Engegegenkommen, Unterstützung holen wollen? Tut ja nicht weh, wenn man sich ein bisschen Wasser über den Kopf plätschern lässt…
    Falls überhaupt, sind die wenigen Überläufer nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die Konvertiten in die andere Richtung heben das zigmal auf, schon allein durch die Brutalität, mit der sie vorgehen.

  12. Es verlassen weit mehr Moslems den Islam, wenn die zu uns kommen, als wir wissen. Wenn der Vogel mit drei Konvertiten prahlt, haben in der gleichen Zeit 300 Moslems den Islam verlassen. Nur können die das halt nicht zeigen, von wegen Gruppenzwang, Todesstrafe usw.

  13. ich war schon immer der Auffassung, die beste Integrationsmethode ist Islam komplett ablegen.

    Ein guter Moslem ist ein schlechter Moslem.

  14. Es passiert öfter, als wir es erfahren dürfen. Denn diese Menschen sind als „Abtrünnige“ in Lebensgefahr. Durch die Kämpfer Allahs.
    Herzlich willkommen!

  15. Man gestatte mir meine Zweifel . . .
    Kann es nicht sein, daß diese Vorgänge ein Ausdruck der total ausgelebten Taqiya sind ? ? ?
    Der Koran befiehlt das ja seinen Anhängern, sich in der Fremde zu verstellen und seine Gastgeber zu täuschen.
    Bei aller Freude über die neu hinzugewonnenen Schäfchen einer Gemeinde, ist da ein wenig Vorsicht und Mißtrauen doch angebracht, obwohl sie sich laut Koran in Lebensgefahr gebracht haben.

  16. Eh, ich bin bei sowas immer skeptisch.

    Islam ist mehr als nur Glaube, er ist auch Kultur und Lebenseinstellung. Ich bezweifel einfach mal, dass mit der Konvertierung auch die Erkenntnis kommt, dass alles was man bisher für gut und richtig hielt in Wahrheit falsch und schlecht ist.

    Für einige dürfte das bloßes Kalkül sein: als Konvertiten können sie nicht abgeschoben werden, da Aposthaten in den meisten islamischen Staaten eingesperrt oder hingerichtet werden. Dazu noch die netten Boni der Kirchen und die Sache läuft. Im stillen Kämmerlein kann ma ja auch weiterhin dem Mondgott huldigen.

    Es steht ja schon Koran, dass man zum Schein konvertieren kann, wenn es dem eigenen Wohl und der Verbreitung des Islams dient…

  17. #2 unverified__5m69km02 (30. Jul 2014 14:33)
    Deo gratias. Gelobt sei Jesus Christu
    ————-

    in ewigkeit amen.

    ich finde diese geschichte sehr berührend und als gläubige katholikin bin ich überzeugt, dass christus hier eingegriffen hat.

    ich wünschte mir, er würde bei den verfolgten christen, egal ob im irak, mossul, ägypten oder wo auch immer auch eingreifen.

    nicht jeder taugt zum märtyrer.

    ich bin mir nicht sehr sicher, ob ich das auch könnte.

  18. Den missionarischen Eifer von Freikirchen kann man mit dem von Sekten vergleichen, an der UNI sind die mir öfters mit ihren Bibelstunden begegnet.
    Ob das für die Iraker gut ist, wird sich zeigen, in einem Land wie Deutschland, wo der Islam sich ungebremst ausbreiten kann.

  19. Obwohl ich #16 Kutterfischers Beitrag (30. Jul 2014 15:11) im Grunde nur wiederhole:
    Der Abfall vom Islam endet in verschiedenen islamischen Ländern, und in noch mehr Ländern inoffiziell (aber mit Duldung von Mitarbeitern der staatlichen Organe unter deren „klammheimlicher Freude“) oft tödlich. Gerade erst konnte eine junge Frau im islamischen Afrika gerade noch den Henkerhänden entrissen werden, einer Frau die sich als Christin sah und nicht zum Islam konvertieren wollte.

  20. Herzlich Willkommen in Deutschland!

    Wer den obenstehenden Artikel aufmerksam liest, wird unschwer feststellen, worin hier der Unterschied zu den bildungsfernen „Allahu Akbar“ Krakeelern besteht, die in x-ter Generation bei uns leben, aber weder die Sprache, noch irgendetwas Anderes, ausser Terror, Randale, Mord, Vergewaltigung und Forderungen stellen, beherrschen.

    Diese Menschen sind nicht gekommen um zu schmarotzen und die Kultur und die Menschen in ihrem Gastland zu verachten, oder noch Schlimmeres …

    Diese Menschen wollen Bildung, wollen Arbeit, wollen sich integrieren! Darum – ein herzliches Willkommen!

  21. wow, das ist doch mal eine schöne Geschichte. Und genau deshalb sind Kirchen doch auch so wichtig. Gerade für die Integration könnten sie eine entscheidende Rolle spielen.

    Leider wird die Kirche von den Linken bis aufs Blut bekämpft. Die Linken haben lieber Salafisten als Katholiken…;

    Danke PI für das super Iran-Video. Da sieht man mal was der Islam aus einem blühenden Land machen kann. Schrecklich! Vor den Islamisten war der Iran ein tolles Land, eine Hochkultur, man sagt ja auch dass dort die Wurzeln der Nordeuropäer liegen. Das Iranische Volk darf auch nicht mit den Turkvölkern od. den Arabern verglichen werden!

  22. Auf „Verführung zum Unglauben“ steht nach islamischen Recht die Todesstrafe. Ebenso wird die Apostasie mit dem Tode bestraft.
    Hoffentlich geht das für alle Beteiligten gut aus…

  23. Niemand kann etwas dafür, dass er/sie
    im Islam geboren wurde.

    Aber wer als Erwachsener immer noch
    gläubiger Moslem ist, der zeigt, dass
    er zwischen den Ohren nur Luft hat
    anstatt ein Gehirn.

    Die meisten Moslems machen übrigens
    keine offizielle Konversion, sondern
    wenden sich einfach innerlich ab
    (auch wenn sie äußerlich wegen der
    Familie, Umfeld Moslem bleiben und
    Feiertage/Speiseregeln einhalten).

    In meinem Umfeld sind das die meisten.
    Die bestätigen einen auch unter vier
    Augen, wenn sie mitkriegen, dass man
    gegen den Koran ist.

  24. #5 Sebastian_Nobile (30. Jul 2014 14:43)
    ————

    ich achte dich und deinen glauben, aber nein danke, mormonen sind nun einmal keine christen.

  25. Leider hört man nicht viel in dieser Richtung von der kath. Kirche, obwohl sie sicher entsprechend aktiv ist! Zwar hört man, dass sich weltweit viele Muslime bekehren, dies wird leider aber nicht entsprechend mitgeteilt. Viele Christen würden ihre Kirchensteuer lieber zahlen und nicht so viele aus der Kirche austreten, würde in dieser Hinsicht positiv berichtet.

    Im Koran sind Sätze wie folgende nicht zu finden:
    „Wenn zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, dann bin ich mitten unter ihnen.“
    „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, wer an mich glaubt wird leben in Ewigkeit.“ „Was du dem Geringsten meiner Brüder hast getan, das hast du mir getan.“
    „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“
    „Tue Gutes denen, die dich hassen.“
    Das Christentum besteht aus Glaube, Hoffnung Liebe!

    Sabatina James ( Bestseller-Buch): „Nur die Wahrheit macht uns frei“, die unsäglch unter dem „Islam“ zu leiden hatte, fand mit einem Satz zum Christentum. Sie schlug eine Bibel auf, die sie geschenkt bekommen hatte und las auf der aufgeschlagenen Seite: „Wer mich von ganzem Herzen sucht, der wird mich finden.“

    Der Koran ist Hass auf „nicht dem wahren Glauben Angehörige“. Er verspricht Beute im Diesseits und Huris mit lüsternen Augen und Lustknäblein für die „Gotteskrieger“ im Jenseits – eine Beute- und Kriegsideologie!!!!

  26. #5 Sebastian_Nobile (30. Jul 2014 14:43)
    ——————

    für mich als katholikin ist die bibel, die heilige schrift der christen und die tradition ausschlaggebend.

    wie dich christus beim jüngsten gericht richtet, das weiss ich nicht und will es auch nicht wissen. ich hoffe für dich, dass du im paradies mit ihm sein wirst.

  27. #23 Rohkost (30. Jul 2014 15:54)
    Den missionarischen Eifer von Freikirchen kann man mit dem von Sekten vergleichen, an der UNI sind die mir öfters mit ihren Bibelstunden begegnet.
    Ob das für die Iraker gut ist, wird sich zeigen, in einem Land wie Deutschland, wo der Islam sich ungebremst ausbreiten kann.

    Und wie viele dieser Freikirchler sind Ihnen mit Sprengstoffgürtel begegnet?

    Die Iraker, um die es hier geht, sind übrigens Iraner. Der Unterschied ist Ihnen bekannt? Die Perser haben einmal eine der ersten Hochkulturen hervorgebracht und dann kam irgendwann er Islam.

  28. #9 Royal Enfield (30. Jul 2014 14:55)
    #7 johann (30. Jul 2014 14:46)

    Ich hab die Freikirchen, Jesus-Freaks usw. immer belächelt. Aber wenn ich das sehe, mit welcher Motivation die unterwegs sind und mit welcher Überzeugungskraft, dann beeindruckt mich das sehr.

    Zur Ehrenrettung der Katholiken kann ich aber sagen, dass es gerade in Klostergemeinden, die noch lebendigen Kontakt zum Heiligen Land haben, öfter mal zu Taufen von bekehrten Moslems kommt. Da weiß man auch mehr über die Christenverfolgung durch den Islam, was ja sonst in unseren verkommenen Amtskirchen kaum thematisiert wird.
    ——————-

    bitte nie vergessen, dass die katholische kirche in österreich und ich vermute auch in deutschland von linken 68ern unterwandert ist und das sage ich nicht nur zum spass sondern weiss es von zeugen, die WAHRE christen sind. die haben sich eingeschlichen, um die katholische kirche zu unterwandern.

    MEIN einziger papst zur zeit ist benedikt XVI und der hat nicht aus spass das handtuch geworfen, was ich als mensch einerseits verstehen kann, als katholikin aber nicht, denn nach meinen glauben hat ihn der heilige geist berufen.

    aber wer bin ich zu verurteilen.

  29. Prima! You make my day! Vaya con dios, liebe Täuflinge!
    Da sage nur einer, PI bringe nur Negatives!

  30. Der Hauptgrund weshalb eine Integration unmöglich ist, dass Deutschland und alle Westlichen Ländern ihre Kultur und Geschichte verachten und nicht mehr wertschätzen. Heut zählt nur noch Geld, andere Werte gibt es nicht mehr. Geld ist der Ersatz-Gott für die Westliche Welt geworden.

    Und wie sollen sich Fremde in ein Land integrieren dass seine eigene Kultur und Identität verlogen hat? – das ist unmöglich!

  31. #35 Putin-Versteher (30. Jul 2014 16:11)

    bitte unbedingt anschauen:

    Das sind Aufnahmen von Menschen aus Iran, Afghanistan, Tajikistan, Pakistan,India – unglaublich faszinierend.

    http://www.youtube.com/watch?v=o0TQ1gj8GQo

    da kommen mir fast die Tränen…

    ————————

    Mir auch, allerdings über soviel Naivität….

  32. Eine Konvertierung zum Christentum ist der erste wichtige Schritt! Hirngespinste über unsichtbare übermächtige Fabelwesen komplett hinter sich zu lassen, der nächste. Freut mich für diese Menschen. 🙂

  33. OT: ueber das messen mit versch. massstaeben – oder das absenken fuer den „einzelfall“ tm

    mind. schulabschluss, ausser f illegale

    57 angefangen, 16 abgeschlossen, 2 lehrvertrag
    (als dachdecker und einzelhaendler)

    einwandererlobby / integrationsindustrie
    bezeichnet un-gefoerdertes „bildungsprojekt tm
    fuer illegale *erwachsene* „vollen erfolg“
    http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Sprung-Chance-hilft-Fluechtlingen

    meiner hauselektrik, fahrzeugbremsen oder gar
    meinem koerper ist es egal, welche traumata
    oder orgasmen jemand „experte“ erlebt hat:
    ich erwarte eine nach hohen deutschen normen ausgebildete, erfahrene und kommunizierende fachkraft, die ihr handwerk in deutscher sprache nachweisbar versteht.

    lass die rothsche, die schwesingsche & co
    zur „medizinischen migranten-selbsthilfe“
    rennen – ich schnacke lieber mit *experten*

  34. Ich hoffe und wünsche, dass diese Menschen tatsächlich zu Jesus Christus gefunden haben, und hier nicht üble Taqiya betreiben.
    Leider ist von den Amtskirchen, besonders den evangelischen, keinerlei Glaubensangebot zu erwarten. Die hätten eher zum „kulturellen Dialog“, sprich dem Kriechen vor dem Islam, aufgerufen.

  35. Im Iran bleibt den Menschen auch kaum etwas anderes übrig als Moslem zu bleiben. Beim abfall vom Glauben kann man am nächsten Kran hochgezogen werden, oder die Dorfälteste ordnet die Steinigung an.

  36. Sie sind konvertiert.
    Von einem Mystizismus zum anderen.
    Hosianna ! 🙂

    Zum Glück war´s nicht in Mossul. (Wenn´s mal hier nicht bald genauso aussieht !)
    Religionen sind „einfach geil !“

  37. “ Wes Brot ich ess, des Lied ich sing „. Von einem Irrglauben in den nächsten. Genau deshalb wird die Menschheit wieder zum großen Teil abdanken. Folgen die üblichen Überfälle und Angriffe der hier vertretenen Fundis auf den pösen Zwiedenk, den das aber gar nicht juckt 🙂

  38. Da kann man mal sehen wie hinterhältig die Christen sind. Sie bieten statt Zwangskonvertierung, Kopfsteuer, Todesandrohung oder Tod, wie der Islam, Nächstenliebe, Essen, Jobs und Fürsorge. So locken sie die Muslime in den religiösen Hinterhalt. Ist ja kein Wunder dass Christen in islamischen Ländern so verfolgt werden.Würden sie bei der islamischen Gewalt einfach mitmachen, wäre alles prima. Aber Jesus hat nun mal was ganz anders als Mohammed gepredigt. Das kann nicht funktionieren.

  39. #42 Urviech
    #35 Putin-Versteher

    Da war doch was, ach ja, britische Besatzungstruppen waren so 200 Jahre in der Gegend stationiert. Genug Zeit und Langeweile für …., naja, ihr wißt schon. 😉

    Hier Origalaufnahmen eines schottischen Infanterieregiments aus der Zeit. 🙂

    https://www.youtube.com/watch?v=WauW9qI6Mls

  40. Genau DAS ist Integration. Anstatt dieses ewigen Multikulti Gelabers, sollten wir Menschen, die hierher kommen, einfach zeigen, was unsere Religion ist, welche Kultur und Mentalität wir hier haben und sie ihnen schmackhaft machen, damit sie diese annehmen können 😉

  41. Sehr schön auch das mal zu lesen. Ich bin zwar nicht gläubig, aber wir wissen alle, was christliche Werte zählen auf dieser Welt. Solche Leute haben kein Problem sich zu integrieren.

  42. #17 Lay-la (30. Jul 2014 15:27)

    Mir sind Leute lieber, die, nachdem ihnen der leibhaftige Grottenolm von Hohwacht erschienen ist, sich zum Guten wenden, als die, die für ewig dem Schlechten huldigen.

  43. Da können wir aber nicht darauf warten.

    Das ist ein Hauptgrund für die Tateinlosigkeit der meisten Christen wenn es um den Widerstand gegen den Islam geht.

    Die lassen lieber 10 Millionen übelst verrecken damit 10 ¡Gerettet werden – so diese doch erkennen!
    ¡Halleluja und lobtet den Herren!

    Mich widert diese ganze Scheinheiligkeit nur an.

    Ich habe mal eine Reihe Videos gesehen wie in Afrika Massenbekehrt wird, durch Emmanuel.tv!
    Eine einzige Psychoshow, die zudem jeder Bühnen Hyptnotiseur weit besser kann.
    https://www.youtube.com/watch?v=QiJtio9n4Lc
    Das zieht sich durch wie ein roter Faden. Manche seriöse Christen haben das auch schon angeprangert wie dort manipuliert wird. Zudem, bezahlte Schauspieler, unglaublich, was für ein Verbrechen! So sind sie nun mal die Religionen. Alle!!!!
    Kriminell und schändlich, einfach nur noch schändlich!

  44. #1 rene44 (30. Jul 2014 14:33) ja, das geht, kein Witz.
    Muslime sind vor allem für das Christentum empfänglich. Vorausgesetzt, sie sind noch nicht gehirngewaschen und können selber denken und fühlen.

    Und was vielen noch stehts nicht bewusst ist, ich wiederhole es liebend gerne hier zum tausendsten mal.

    „Perser sind keine Araber!!!“

    Bei Persern und Türken (im Westenen deren Landes) sind Hopfen und Malz noch nicht verloren.
    Die Persische Kultur wurden von den Arabischen Kulturzerstören erobert und unterworfen.

    Araber sind die strengsten Muslime weltweit.

    Im übrigen ein gefährliches Unternehmen sich so zu outen, es würde mich nicht wundern wenn Muslimische Bart und Pyjamaträger mit Häkelmütze bei der Freikirche Ecclesia in Neuhaus demnächst mal vorbei kämen um deutlich zu machen was sie davon finden. Und ohne Agression und Hass geht bei denen garnichts.

  45. #5 Sebastian_Nobile

    Ihren ersten beiden Absätzen stimme ich absolut zu! Doch was ist das dann: Mormonischer Christ? Das Buch Mormon….?

    Liebe Leute, lasst es Euch gesagt sein: Gottes Wort, die Bibel genügt! Alles andere ist Menschenwerk! Die Mormonen sind eine Sekte, nichts anderes. S. z.B. 2. Timotheus 4,4: und sie werden ihre Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Legenden zuwenden.

    Bei allem Respekt, lieber Sebastian_Nobile: Gehen Sie in sich! (Nur eine persönliche Empfehlung! Gottes Segen für Sie!

  46. Ich war 1972 zum ersten Mal im Iran danach bis 1975 noch ca.18 Mal.

    Ich erinnere mich an die hübschesten Mädels, sehr freundliche, großzügige Menschen und ein komplettes Fehlen von religiösem Fanatismus.

    In Beirut zur gleichen Zeit dasselbe.

    Noch heute denke ich in großer Wehmut an diese wunderschöne Zeit in diesem großartigen Land zurück.

  47. Ich begrüsse es sehr, dass PI – inmitten all dieser schrecklichen Meldungen – auch einmal solch einen hoffnungsvollen Beitrag bringt! Auch wenn natürlich gleich ein paar Leute hier Hustenreiz bekommen…

    Wenn sich die hoch aufgeklärten Europäer doch ein bisschen informieren würden, was die Verkündigung des Evangeliums an gewissen Orten der Dritten Welt für Veränderungen bewirkt hat – und weiter bewirkt -, würde man, angesichts des rasanten Wertezerfalls bei uns, in der Wortwahl etwas zurückhaltender werden…

  48. @ #32 Redefreiheit XL (30. Jul 2014 16:03)

    20 Juli 2012, 09:00
    „“Wenn Muslime von Jesus träumen…

    Persische Muslime sehen Jesus im Traum und lassen sich zu Tausenden taufen. Von Uwe Siemon-Netto / factum

    Was war daran so ergötzlich? Nun dies: Da berichteten die Medien aufgeregt über die missionarische Grossoffensive radikaler Muslime im «verheideten» Deutschland; ausgerechnet in der Karwoche verteilten sie den Koran in 300.000 Exemplaren an Strassenecken und kündigten an, die deutsche Übersetzung ihres heiligen Buches in einer Auflage von über 25 Millionen drucken zu lassen.

    Aber siehe, just zu diesem Zeitpunkt schwappte eine Welle von Bekehrungen persischer Asylbewerber übers Land, und zwar nicht nur in der lutherischen St. Marienkirche in Berlin-Zehlendorf, wo der Ruheständler Schöne als Prediger und Liturg aushilft, sondern auch in baptistischen, reformierten und katholischen Gotteshäusern…

    Einige Geistliche, die für diesen Artikel interviewt wurden, sprachen von einem Bühnenstück aus göttlicher Feder, und zwar einem, in dem Jesus-Visionen vieler Muslime ihren festen Platz haben. Diese folgen einem Muster, das sich mit den Berichten von Konvertiten in der ganzen islamischen Welt deckt. Ihnen erschien im Traum eine Lichtgestalt, die manchmal die Gesichtszüge Christi trägt, manchmal auch nicht; in jedem Fall wussten die Träumer hernach genau, wen sie gesehen hatten: nicht den «Isa» des Korans, sondern den Jesus der Bibel. Dieser Jesus schickt sie zu spezifischen Pfarrern, Gemeinden oder Hauskirchen, in denen sie das Evangelium hören…

    Frau Majdpour war in ihrer Heimat(Iran) inhaftiert und so gefoltert worden, dass sie ihr gesamtes Kopfhaar verlor. Ihr «Delikt» war, öffentlich erklärt zu haben, dass sie Christus mehr liebe als Mohammed…

    «Präzise Daten lassen sich deshalb nicht ermitteln, weil die Landeskirchen und auch die katholische Kirche sie nicht bekanntgeben; sie befürchten, durch Mission den interreligiösen Dialog mit dem Islam zu stören», fuhr Schirrmacher fort…

    So kommt es, dass laut Schirrmacher vorwiegend Freikirchen frohgemut über Bekehrungen berichten. «Wir wissen, dass auch bibel- und bekenntnistreue Pfarrer der Landeskirchen ehemalige Muslime taufen, erfahren aber keine Statistiken», sagte Schirrmacher weiter. Kirchenrat Albrecht Hauser, ein langjähriger Missionar aus Stuttgart, fügt hinzu: «Uns ist bekannt, dass treue katholische Priester dies ebenfalls tun.» Aber auch die Katholische Kirche zögere aus Rücksicht auf den interreligiösen Austausch, konkrete Angaben zu machen, ergänzt Schirrmacher…

    Soviel scheint jedoch festzustehen: In Deutschland werden mehr ehemalige Muslime Christen als umgekehrt. Schirrmacher verwies dazu auf einen Bericht des Zentralinstituts Islam-Archiv Deutschland in Soest, wonach 2010 rund 500 Deutsche zum Islam übergetreten seien. Dabei handele es sich nach den Angaben des Instituts allerdings vorwiegend um die deutschen Ehefrauen muslimischer Einwanderer und um nominelle Christen, die sich von der Konversion Geschäftsvorteile in islamischen Ländern versprächen. Die Übertritte der Perser zum christlichen Glauben hätten demgegenüber eine ganz andere Qualität, zumal ihnen ein langer Taufunterricht vorangehe…

    «Besonders die Liturgie fasziniert sie, weil sie in ihrem früheren Glauben völlig fehlte», sagte Martens. In vielen Gemeinden müssen die Kandidaten schriftliche und mündliche Examen ablegen und am Taufstein dem Islam abschwören.

    «Im Taufunterricht erläutern wir den Unterschied zwischen dem Gott der Christenheit und dem Allah des Islams», betonte Schwester Rosemarie im Einklang mit den interviewten Geistlichen. Ein schöner Vergleich stammt von dem lutherischen Pastor Wilfried Kahla aus Hannover, der in seiner langen Missionarslaufbahn 600 Perser getauft hat, darunter einen Mullah, einen iranischen Polizeipräsidenten und einen Nachfahren Mohammeds. Kahla pflegte zu sagen: «Der Islam ist wie eine Strickleiter, mit der man versucht, zu Gott zu kommen. Wir schaffen es ein paar Stufen aufwärts, aber mit jeder Sünde fällt man von der Leiter und muss wieder von vorn beginnen. Christen brauchen keine Leiter, weil sich Jesus für sie auf den Weg zur Erde gemacht hat. Christen haben Erlösung – Moslems haben keine.»

    Wie kommt es nun aber, dass sich von den vier Millionen Muslimen in Deutschland vor allem die Iraner dem Christentum zuwenden, dieser Religion, deren Gläubige vor Gott keine Angst zu haben brauchen? Nach Angaben der Geistlichen hat dies etwas mit ihrem hohen Bildungsstand zu tun. Die meisten persischen Einwanderer seien Akademiker und Geschäftsleute oder Studenten. In den Augen der akademischen Oberschicht hat der Islam nach Angaben des einzigen hauptamtlichen Perser-Seelsorgers der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Pastor Hans-Jürgen Kutzner, jegliche moralische Integrität verloren.

    Dies trifft auch auf die Elite im Iran selbst zu. In seinem Gemeindebrief zitierte Pastor Martens «Schätzungen, …dass bis zu 50 Prozent der jüngeren, gebildeten Bevölkerung im Iran dem Christentum zuneigen». Dabei bezog er sich auf einen Bericht des Senders Deutschlandradio…““
    Weitere spannende Details hier:
    http://www.kath.net/news/37423

  49. Man möge auch mir meine Skepsis verzeihen. Es sind da auch nicht alles Orientalen.
    Mich stört, daß da einige Herren zum Taufbild in kurzen Hosen und Duschslatschen erscheinen. Ebenso die Dame vorne links in den „jugendlichen“ Tennisschuhen.

  50. #57 Jaques NL

    Im übrigen ein gefährliches Unternehmen sich so zu outen, es würde mich nicht wundern wenn Muslimische Bart und Pyjamaträger mit Häkelmütze bei der Freikirche Ecclesia in Neuhaus demnächst mal vorbei kämen um deutlich zu machen was sie davon finden

    Das ist so aber bedauerlicherweise bestehen viele Christen nun mal auf so was ohne es wirklich zu wollen also wenn es tatsächlich passiert.

    Ich bin im Nachhinein froh, dass ich mich als selbst nur als Islamkritiker nie geoutet habe.
    Wir hatten hier mal ein paar Wochen wo manche das Outing propagierten.
    Solange es nicht wirklich nötig ist kann ich nur raten: Lasst es bloß bleiben !!!!
    Unsere allseits geschätzte Sabatina James könnte auch bald in eine gefährliche Situation kommen. Was steht an wenn die total durchgeknallten ISIS Leute zurückkommen?
    Wenn James oder anderen was passiert wird es zwar publik aber da das dann mit den Islam ja natürlich gar nie nicht auch nur irgendwas zu tun hat wird es zu den Akten gelegt und vergessen.
    Christen kapieren das bloß nicht!!!

  51. Religion ist an für sich ein absolut stupider Mist. Da muss ich nicht jubeln, wenn sich einige Anfällige weiss kleiden. Religion gehört abgeschafft.

  52. #63 wolfi (30. Jul 2014 22:14)

    Aus der Kleidung kann in solchem Fall nicht auf die Ernsthaftigkeit geschlossen werden, da es sich mit hoher Sicherheit um eine Ganzkörpertaufe in freier Natur handelt. Der Pastor und der Täufling stehen dabei hüfttief gemeinsam in einem Taufbecken oder -wie hier wahrscheinlich- in einem Teich oder Fluß. Der Täufling wird dann vom Täufer seitlich gehalten rückwärts vollständig untergetaucht und mit dem Hintergrund des Vertrauensaspekts der Zeremonie wieder aufrecht gehoben. Das Schuhwerk schützt in der Natur ggf. vor scharfkantigen Steinen, Scherben, Kronkorken etc. im Uferbereich und ist daher sinnvollerweise eher badelatschig als edel. Das Prozedere erklärt auch die Shorts bzw. die Schlabberkleidung, knackige Badehosen oder Badeanzug oder gar Bikini sind als Oberbekleidung nicht üblich, höchstens ggf. als Unterkleidung, damit die dann klatschnasse und damit teilweise durchscheinende Oberbekleidung den Körper nicht ganz so abzeichnet. http://www.efg-uslar.de/jpg/tauf0910.jpg

  53. Nachtrag:
    http://www.efg-uslar.de/jpg/taufver.jpg ist ein typischeres Bild, bei der der Pastor die Zeremonie durchführt.

    Freikirchen haben üblicherweise ein Becken im Kirchenraum, wie ein kleines Schwimmbecken, Dimension einige m2, hüfttief, gern mit dann gewärmtem Wasser. Neben wetter- und temperaturabhängigen Open-Air-Taufen werden aber auch Taufen im Schwimmbad durchgeführt, das dafür gemietet wird, damit nur die Gemeinde & Angehörige & Interessenten dabei sind. In jedem Fall ziehen sich Täufer und Täufling kurz danach wieder in normale, ggf. festliche Kleidung um und trocknen die Haare für die nachfolgende Restzeremonie mit Gebeten, Taufpredigt (wenn nicht vorher), Liedern, Symbolgeschenken, ggf. Selbstbekenntnis und die ggf. anschließende kleine nichtzerimonelle Feier mit Speisen und Getränken mit den Gläubigen.

  54. Nachtrag zu den sog. “ Freikirchen „. Das sind zu 99,9% getarnte Baptisten.Für mich eine der übelsten Sekten die es gibt ( ich habe da mal einige Monate rein geschaut,wegen einer ehemaligen Freundin, da rennen fast nur gestörte Typen rum ).

  55. Sie stolpern von einem Aberglauben in den asnderen. Aber immerhin ist es ein über Jahrhunderte teils blutig und verlustreich befriedeter Aberglaube mit heute menschlichem Antlitz.

  56. Wobei man es ja, vielleicht, verstehen kann: Bei einer Religion kann man alles schön auf den jeweiligen “ Gott “ abschieben: “ Gott „, “ Allah“,
    “ Jave “ und so weiter haben es so gewollt.Sehr schön für Menschen, die nicht in der Lage sind selber zu denken.So ein Leben ohne Religion ist schon ganz schön stressig: Für alles ist man selbst verantwortlich, nichts kann man abschieben.Grauenvoll.Bezeichnend auch, daß Dikatoren wie Stalin oder Hitler die Umzüge und Rieten der Kirchen für ihre Zwecke ummodelten.Die ganzen “ Propheten “ hatten entweder erhebliche geistige Probleme oder waren etwas ganz anderes und sind,wie die sog. “ Götter“ schon lange Sternenstaub.Also haben diese bedauernwerten Menschen nur eine Sekte mit der anderen eingetauscht.Allerdings ist die neue Sekte zur Zeit von Rieten ala Hexenverbrennen und ähnlichen Nettigkeiten abgekommen im Gegensatz zur alten Sekte. Immerhin eine kleine Verbesserung 🙂

  57. @ 61 Maria-Bernhardine (30.Juli 2014 21:51

    Danke für den Hinweis. Ich schätze ihren Eifer und ihr Wissen!

  58. Aber auch eine Kritik:
    #5 Sebastian_Nobile (30. Jul 2014 14:43)
    Bitte hören Sie auf ständig das Buch Mormon zu bewerben, noch dazu wo sie selber sagen, dass sie kein eifriger Kirchgänger (mehr?) sind.
    In kaum einem anderen Staat ist die Selbstmordrate so hoch wie in Utah, wo die Mormonen vorherrschen. Außerdem muss ich Ihnen hoffentlich nicht sagen, was Jesus Christus, von dem Sie sagen, dass Sie ihm nachfolgen über die sagt, die einen anderen Messias neben ihm haben und noch schlimmer ein ganzes Buch zusätzlich zur Bibel, und die Mormonen würden sich nicht Mormonen nennen, wenn sie wirklich Christen wären.
    Ich habe nämlich erfahren, dass kein anderes Buch als die Bibel notwendig ist, um dem Vater, dem Sohn und dem heiligen Geist nahe zu sein, und durch unseren Herren, mit unserem Herren und in unserem Herren zu ihm hin zu wachsen.
    Es hat immer rechtschaffende Christen gegeben, wie die Heiligen aus allen Jahrhunderten bezeugen, das Buch Mormon behauptet, sie wären zeitweise ausgestorben, und hätten schriftliche Anweisungen hinterlassen.
    http://www.mormon.org
    Das nicht wenige Aussagen des Buches der Bibel diametral entgegengesetzt sind, ist doch auch für den Laien nicht schwer zu erkennen!

    Familiäre Beziehungen können ewig fortbestehen – über das Erdenleben hinaus.

    So, wie uns die Geselligkeit in der Familie die größten Freuden im Leben bereiten kann, kann der Verlust eines geliebten Angehörigen Anlass für den tiefsten Kummer sein.
    Der Tod muss für die Beziehung zu jemandem, den wir lieben, nicht das Ende bedeuten. Der Herr offenbarte Joseph Smith: „Die gleiche gesellschaftliche Beziehung, die unter uns hier vorhanden ist, wird auch dort [in der Ewigkeit] unter uns vorhanden sein, nur wird sie mit ewiger Herrlichkeit verbunden sein.“ (Lehre und Bündnisse 130:2.)

    Die Frage nach der Auferstehung und wird im Matthäusevangelium klar behandelt, und die Aussage wie das Leben nach dem Tod aussieht, lautet so:

    23An dem Tage traten zu ihm die Sadduzäer, die da halten, es sei kein Auferstehen, und fragten ihn 24und sprachen: Meister, Mose hat gesagt: So einer stirbt und hat nicht Kinder, so soll sein Bruder sein Weib freien und seinem Bruder Samen erwecken. 25Nun sind bei uns gewesen sieben Brüder. Der erste freite und starb; und dieweil er nicht Samen hatte, ließ er sein Weib seinem Bruder; 26desgleichen der andere und der dritte bis an den siebenten. 27Zuletzt nach allen starb auch das Weib. 28Nun in der Auferstehung, wes Weib wird sie sein unter den sieben? Sie haben sie ja alle gehabt.

    29Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt und wisset die Schrift nicht, noch die Kraft Gottes. 30In der Auferstehung werden sie weder freien noch sich freien lassen, sondern sie sind gleichwie die Engel Gottes im Himmel. 31Habt ihr nicht gelesen von der Toten Auferstehung, was euch gesagt ist von Gott, der da spricht: 32Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs? Gott aber ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebendigen. 33Und da solches das Volk hörte, entsetzten sie sich über seine Lehre.
    Matthäus, 22, 23-33

    Und wenn Sie sich einmal überlegen, was Sie all den Menschen, die aus zerrütteten Familien kommen sagen wollen, was ist dann besser?
    Selbst viele Atheisten wissen, dass einige von Geburt an zur Ehe unfähig sind. Was bleibt für die, die aus körperlichen oder seelischen oder beiderlei Gründen keine Familie gründen können?
    Gar nichts!!!
    Wollen Sie das?
    Ich habe ein paar Auschnitte gelesen, dieses Buch ist einfach nur wiederlich, ähnlich infantil, widersprüchlich, unstruktiert und schwanger von seiner Ideologie wie der Koran!

    Bei diesem Link ein Beispiel: https://www.lds.org/scriptures/dc-testament/dc/19?lang=deu#15

Comments are closed.