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Brandanschlag auf Synagoge in Wuppertal

wuppertalIm Zuge des Konflikts im Gaza-Streifen flammt überall in Europa mohammedanischer Judenhass ganz offen auf. Hieß der Aufruf zum Niederbrennen der Synagogen in Deutschland früher „Heil Hitler“, heißt er heute „Allahu Akbar“: – eine ganz neue antisemitische Qualität inmitten der deutschen Gesellschaft. Das sagen die feigen Politiker aber nicht, denn sie sind für den importierten Judenhass aus den islamischen Ländern immanent verantwortlich.

(Von Verena B., Bonn)

Brennen bald wieder die Synagogen?“, fragte PI vor knapp drei Wochen noch besorgt. In der Nacht zum Dienstag flogen um 2.30 Uhr mitten in Wuppertal Molotowcocktails auf die Bergische Synagoge im Stadtteil Barmen. „Feuer vor der Synagoge“ hatten Augenzeugen der Feuerwehr gemeldet, weil die Fahrbahn vor dem Gebäude brannte.

Noch ganz in der Nähe des Tatorts stellte die Polizei einen der Täter. Welche Rolle er bei dem Anschlag spielte, war laut BILD zunächst noch unklar. Auch zur Nationalität des Verdächtigen machten die Ermittler keine Angaben: Ein Täter mit deutschen Wurzeln, also ein deutscher Nazi, konnte es also nicht sein. Zwei weitere Attentäter sollen noch auf der Flucht sein.

Wie die Berliner Zeitung jedoch inzwischen berichtet, wurde ein nach eigenen Angaben 18-Jähriger kurz nach der Tat in der Nähe der Synagoge festgenommen. Der junge Mann sei im Besitz einer „aufenthaltsrechtlichen Duldung“, teilte die Staatsanwaltschaft Wuppertal mit. Seine Staatsangehörigkeit sei bislang ungeklärt. Gegenüber der Polizei habe er sich als Palästinenser bezeichnet. Den Tatvorwurf selbst habe er bestritten.

Im Eingangsbereich des Gebäudes fand die Polizei mehrere zum Teil zerbrochene Flaschen. Die anderen beiden mutmaßlichen Mittäter sind weiter flüchtig. Die Ermittlungen dauern an. Verletzt worden sei niemand, berichtete die Polizei. Am Gebäude sei nach ersten Ermittlungen kein Sachschaden entstanden.

Nach Angaben von Oberstaatsanwalt Hans-Joachim Kiskel handelte es sich bei dem von einer Nachbarin gemeldeten Brand auf der Straße vermutlich um einen Brandsatz, der den Tätern aus der Hand gefallen sei. Die auf den Eingangsbereich geschleuderten Brandbomben seien dagegen nicht explodiert, da sich der Brandbeschleuniger nicht entzündet habe. Die Flaschen seien an der Außenwand und dem Podest zerschellt. Hätte sich der Molotowcocktail entzündet, wären Kiskel zufolge weitaus größere Schäden möglich gewesen. „Wenn ein Benzin-Öl-Gemisch brennt, ist das eine recht gefährliche Sache“, sagte Kiskel zu Reuters.

Im Anschluss an die Anti-Israel-Demonstrationen gewalttätiger, rassistischer Muslime und Linker hat die NRW-Polizei die Schutzmaßnahmen an jüdischen und israelischen Objekten nochmals erhöht. Eine Rundumüberwachung der Synagoge gebe es aber nicht, sagte ein Sprecher der Wuppertaler Polizei. Von einer verstärkten Überwachung christlicher Kirchen war nicht die Rede. Wenn die demnächst auch brennen sollten, sind die Christen selber schuld.

Der Wuppertaler PRO-NRW-Stadtverordnete und stellvertretende Kreisvorsitzende, Gerd Wöll, hat den Anschlag im Namen aller Ratsmitglieder der freiheitlichen Partei im Bergischen Land scharf verurteilt:

“Auch wenn wir den Konflikt des Nahen Ostens in unserer Region nicht lösen können, so verurteilen wir den niederträchtigen und feigen Brandanschlag auf unsere hiesige Synagoge aufs Schärfste. Wir erklären unsere uneingeschränkte Solidarität mit der jüdischen Gemeinde. Wer Brandsätze auf ein Haus wirft, nimmt zugleich billigend in Kauf, dass Menschen dabei verbrennen. Die martialische Saat, die radikale Mohammedaner im Verbund mit bunttol(l)eranten und islamunterwürfigen Politikern gesät haben, geht offenbar auf. Ich war gerade eben schon vor Ort, um mir ein Bild zu machen.Die Polizei hat die halbe Barmer Innenstadt gesperrt. Wir werden in allen Städten des Bergischen Landes, in denen wir in den Räten vertreten sind, diesbezüglich verschiedene Initiativen ergreifen.“

Bereits vergangene Woche haben sich unter Federführung des Remscheider PRO NRW Ratsmitgliedes Thorsten Pohl PRO-NRW-Funktionäre und -Kommunalpolitiker des Bergischen Landes in Düsseldorf getroffen, um die dortige Pro-Israel-Demo zu unterstützen.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) sprach ebenfalls offen von einem Brandanschlag. „Es handelt sich um eine feige und hinterhältige Tat. Gewalt und Antisemitismus sind durch nichts zu rechtfertigen“, sagte er (wie immer). Die NRW-Polizei gehe „entschlossen gegen antisemitische Hetze und Gewalttaten“ vor. Auf welche Weise das geschehen wird, sagte er nicht. Bei muslimischen Verfassungsgegnern, Judenhassern und Rassisten muss man behutsam vorgehen, denn sie sind die Zukunft Deutschlands! Sagen zumindest unter vielen anderen Bundespräsident Gauck und Cem Özdemir von den Grünen, und die müssen es ja wissen, denn sie wollen nur das Beste für Deutschland!