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Der Niedergang von Deutschland…

…beginnt 2014 in Berlin. In diesem urbanen Tollhaus spielen sich zuweilen Szenen ab, die man noch vor wenigen Jahren als für komplett unmöglich gehalten hätte. Das obige Foto stammt nicht etwa aus dem Irak, wo vermummte ISIS-Schlächter gerade ihr Unwesen treiben, sondern aus dem bunten Kreuzberg, wo schreiende und tobende junge Männer aus Afrika unter Androhung von Gewalt eine Schule besetzt halten – und den Steuerzahler bis dato die unglaubliche Summe von knapp 5 Mio € gekostet haben.

(Von cantaloop)

Nun dürfen sie – wie PI bereits berichtete – bleiben. Endlich waren sie mit dem vom bekannten Kreuzberger Linksaußen Herr Ströbele ausgehandelten Vertrag zufrieden. Darüberhinaus wird die okkupierte Schule noch renoviert, so dass sich die Besatzer bald „wie zuhause“ fühlen dürfen. Ein klarer Sieg der vereinigten Linken in Berlin – ohne deren Unterstützung sicher kein Afrikaner auf die Idee gekommen wäre, einfach so „mir nichts dir nichts“ ein Gebäude im Gastland zu besetzen. Jetzt wissen sie genau, wie man es macht – die Signalwirkung auf nachfolgende „afrikanische Wanderungswellen“ wird nicht lange auf sich warten lassen.

Da bleibt es schon fast eine Randnotiz, dass bei einem Kapitalverbrechen mit einer Beute von mehreren hunderttausend Euro die mittlerweile gefassten und verurteilten Verbrecher im supertoleranten Berlün weiterhin auf freiem Fuß bleiben dürfen. Ach ja – es handelt sich um den 24-jährigen Ali O. und seinen Kumpel Belal E. Und das Geld aus dem Überfall ist übrigens nicht mehr aufzufinden. Einfach weg. Noch Fragen, Kienzle?

Und wer immer noch nicht genug hat – der kann sich noch einmal so richtig gruseln. Nämlich bei der Vorstellung, dass es so wie in Berlins erster Favela bald in allen deutschen Großstädten aussehen könnte. Berlin als Vorbild – wieder einmal. Leider nicht im positiven Sinne.

Alleine diese drei Meldungen des heutigen Tages machen einem deutlich, dass die Uhren in Berlin völlig anders ticken – alles ist irgendwie umgekehrt. Böse ist gut – und umgekehrt. Aber die Menschen dort scheinen es zu mögen – sonst würden sie ja anders wählen, nicht wahr?