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Die „missbrauchte Religion“: Terror-Anschläge in Deutschland

S1240087Im Bayerischen Innenministerium ist noch bis morgen eine Ausstellung zu sehen, die in Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz den islamischen Terror allen Ernstes als „Missbrauch der Religion“ darstellt. Was für ein absurder Versuch, den Islam reinzuwaschen: Auf jeder Seite des islamischen Befehlsbuchs Koran geht es um das Bekämpfen und Töten von Ungläubigen. Mohammed als „Ur-Moslem“ war ein Krieger, Eroberer, Räuber und Mörder. All jene, die dieses zeitlos gültige Vorbild nachahmen, erfüllen den islamischen Auftrag und sind wahre Moslems, keineswegs „Missbraucher“. Bilanz des 1400-jährigen Dschihad bisher: 270 Millionen Tote. Jährlich kommen etwa 100.000 getötete Christen hinzu. Neben der dreisten Täuschung gibt es allerdings auch Interessantes in der Ausstellung zu sehen: Beispielsweise die Beschreibungen der verschiedenen islamischen Terror-Anschläge, die in Deutschland geplant und teilweise auch durchgeführt wurden.

(Von Michael Stürzenberger)

Bis auf zwei Ausnahmen standen bisher entweder die deutschen Sicherheitsbehörden oder die Tücken der Technik dem erfolgreichen Mord an „Ungläubigen“ im Weg. Das aufschlussreichste Exponat ist der Nachbau der Kofferbombe, mit der libanesische Moslems im Jahr 2006 zwei Züge in Nordrheinwestfalen sprengen wollten:

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Neben einem Behälter mit Metallsplittern, die für möglichst viele Tote und Verletzte sorgen sollten, befand sich in dem Koffer auch noch ein Beutel mit Speisestärke. Sie wirkt zweifach verheerend: Zum einen sorgt sie bei Opfern für den Erstickungstod, zum anderen verhindert sie die Blutstillung von Wunden.

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Beide Bomben versagten, da es die Täter versäumt hatten, eine Sauerstoffquelle beizufügen, die mit dem Benzin und dem Gas ein explosionsfähiges Gemisch ergeben hätte.

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Die Wirkung hätte den Sprengsätzen von London entsprochen, bei denen am 7. Juli 2005 fünfzig Menschen getötet und hunderte verletzt wurden:

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Das Motiv für den versuchten Massenmord war Rache wegen einiger harmloser Zeichnungen:

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Diese islamische Fatwa hat sicherlich auch „die Religion missbraucht“. Einer der sechs ermittelten Heiligen Krieger heißt bezeichnenderweise Dschihad Hamad. Hat er seinen Namen auch „missbraucht“?

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Die aufmerksamen Sicherheitsbehörden konnten die geplanten Anschläge der sogenannten „Sauerland-Gruppe“ aufdecken:

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Die Attentate wurden von langer Hand geplant und sollten politische Ziele verwirklichen. Bekanntlich sind im Islam Religion und Politik untrennbar miteinander verbunden.

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Am 23. April 2002 wurde eine weitere islamische Attacke in Deutschland durch die Festnahme von Mitgliedern der Terror-Zelle „Al-Tawhid“ verhindert. Diese Mohammedaner wollten jüdische Ziele in Berlin angreifen.

Am 3. Dezember 2004 wurden ebenfalls in Berlin Mitglieder der Terrorzelle „Ansar a–Islam“ verhaftet, die einen Anschlag auf den damaligen irakischen Ministerpräsidenten Allawi planten.

Am 23. Januar 2005 wurden in Mainz, Bonn und Marburg diverse Mitglieder von Al-Qaida festgesetzt, die dort Selbstmordattentäter rekrutieren wollten.

Am 13. März 2013 wurden vier langbärtige Mohammedaner auf frischer Tat ertappt, die den Pro-NRW-Politiker Markus Beisicht mitsamt seiner Familie in die Luft sprengen wolten.

„Erfolgreicher“ war der in Deutschland aufgewachsene Kosovo-Moslem Arid Uka, der im März 2011 am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten in einem Bus erschoss:

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Wenn die Waffe anschließend keine Ladehemmung gehabt hätte, wäre die Zahl der ermordeten „Ungläubigen“ vermutlich noch deutlich höher gewesen. Sogar die Süddeutsche Zeitung sprach von einem „religiös motivierten Täter„. Uka bekam lebenslang mit besonderer Schwere der Schuld, kann also gottseidank nicht nach 15 Jahren wieder auf die zivilisierte Menschheit losgelassen werden.

Die Anklage hatte sich überzeugt gezeigt, dass Uka mit der Tat seinen persönlichen Beitrag zum Dschihad (Heiligen Krieg) leisten wollte. Er habe sich zum „Herrn über Leben und Tod gemacht“ und seine Opfer willkürlich ausgesucht. Die Bundesanwaltschaft ging auch davon aus, dass Uka ein Einzeltäter war, der sich über das Internet radikalisierte.

Uka selbst hatte vor Gericht ein Geständnis abgelegt. „Ich musste etwas tun und habe geglaubt, dass es keine Alternativen dazu gibt“, versuchte er seine Tat zu erklären.

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Auslöser für seinen Terroranschlag war ein Video auf youTube:

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Ein weiterer Islam-Anschlag gelang bereits 1972, als palästinensische Terroristen elf israelische Sportler während der Olympiade in München umbrachten. Dass all diese Moslems ihre Religion keineswegs „missbrauchen“, sondern treu erfüllen, zeigen einige von dutzenden unmissverständlichen Tötungsbefehlen des Korans:

2:191
Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.

3:151
Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen; deshalb, weil sie Allah Götter zur Seite setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte.

4: 78
Wo auch immer ihr seid, der Tod ereilt euch doch, und wäret ihr in hohen Burgen!

5, 33:
Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden.

8:39
Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann.

9:5
Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.

9:41
Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache!

9:111
Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.

9:123
O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden.

33:61
Verflucht seien sie! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden.

47:4
Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so schlagt ihnen die Köpfe ab; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest.

48:28
Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse.

61:4
Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen, in eine Schlachtordnung gereiht, als wären sie ein festgefügtes Mauerwerk.

Wundert sich angesichts dieses Kampf & Killer-Buches noch jemand über solch apokalyptische Ereignisse? Und nach diesem unvergessenen 11. September ging es konsequent weiter: Über 23.400 islamische Terroranschläge in der Tradition des „Propheten“..

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Nach Freitagsgebeten sind die Gewaltexzesse in islamischen Ländern besonders hoch. Jeder Moscheebesuch kann der Auslöser für einen Terroranschlag sein. Es muss nur aus dem Koran vorgelesen werden..

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All die Al-Qaidas, Boko Harams, Mujahideens, Hizbollahs, ISIS, Hamas, Al-Shabaabs und wie sie sonst noch alle heißen sind allesamt tiefgläubige Moslems, die darauf bedacht sind, das Vorbild des Propheten Mohammed bestmöglichst nachzuahmen.

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Der Dschihad-Nachschub ist fleißig am trainieren:

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Und jetzt alle im Chor:

Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun!
Islam bedeutet Frieden!
Wir brauchen mehr Moscheen!
Islamunterricht an allen Schulen!
Wir müssen mehr Toleranz und Willkommenskultur zeigen!
In Deutschland gilt Religionsfreiheit!
Das sind alles nur Einzelfälle!
Es gibt sooo viele friedliche Moslems!
Mehr Geld für Integrationskurse und Kampf gegen Rechts!
Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen!

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Hinweise zur „missbrauchten“ Religion an das Bayerische Innenministerium:

» poststelle@stmi.bayern.de

und den Bayerischen Verfassungsschutz:

» oeffentlichkeit@lfv.bayern.de

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(Fotos von der Ausstellung: Michael Stürzenberger)