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Für Heribert ist Burka-Urteil ein Unglück

heribert_prantlSie wissen schon, um welchen Heribert es sich handelt! Den Prantl (Foto) aus der Münchner Alpen-Prawda: Die Verschleierung der muslimischen Frau ist eine verstörende Angelegenheit. Noch verstörender aber ist ihre gewaltsame Entschleierung. Die Bestrafung der Frauen, die den Ganzkörperschleier, also eine Burka tragen, ist eine Form der staatlichen Gewalt. Mit solcher Gewalt wird nichts besser; sie ist eine Integrationssperre. Nach Meinung dieser islamfreundlichen Tranfunzel, der einmal Staatsanwalt war, wäre es also gerechtfertigt, daß eine moslemische Angeklagte vor einem deutschen Gericht ihr Gesicht nicht zeigt. Oder noch besser – in 20 Jahren steht dann der deutsche Michel im Gericht vor einer mohammedanischen, vollverschleierten Richterin und wird von einem anonymen Burkasack verurteilt!

Daß Heribert Prantl nicht voll zurechnungsfähig ist, hat er schon öfters bewiesen, immerhin ist es aber nach längerer Wartezeit dem Richard Herzinger in der WELT wieder einmal gelungen, etwas Vernünftiges zu schreiben. Er fordert das Burka-Verbot auch bei uns. In der Tat – die Burka gehört in der ganzen EU verboten, nicht nur in Frankreich!