Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok, l., und sein Amtskollege in Konya, Tahir Akyürek, unterzeichneten am 6. Mai 2014 in Konya eine Absichtserklärung für eine StädtepartnerschaftIn Hannover gibt es Pläne, gleich zwei türkischen Städten eine Städtepartnerschaft mit der niedersächsischen Landeshauptstadt anzubieten. Eine davon ist Konya. Im Stadtrat haben Islamisten und türkische Rechtsextremisten die Mehrheit. Was die rot-grüne Stadtregierung in Hannover nicht davon abhält, für eine baldige Partnerschaft mit dieser Stadt zu werben. Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok (Foto l.) unterzeichnete sogar am 6. Mai in Konya schon mal eine Absichtserklärung für eine Städtepartnerschaft mit seinem türkischen Amtskollegen Tahir Akyürek.

Wie die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ schreibt, plant der Rat der Stadt nun als nächsten Schritt, eine Delegation aus Vertretern aller Ratsfraktionen in die Türkei zu entsenden, damit sich die Damen und Herren Kommunalpolitiker einmal in Ruhe und auf Kosten der Steuerzahler vor Ort ein Bild machen können.

Einzig der Vorsitzende der rechtskonservativen „Hannoveraner“-Fraktion, Jens Böning, hat dazu bis jetzt erklärt, nicht an der Türkei-Reise teilnehmen zu wollen. “Ich bin aus mehreren Gründen gegen diese geplante Städtepartnerschaft. Daher gibt es für mich auch keinen Grund, an einer eventuellen Reise teilzunehmen. Kritische Fragen kann man genausogut von Hannover aus stellen.”

Weichen soll für die beiden türkischen Städte ausgerechnet die sächsische „Heldenstadt“ Leipzig, die im Zuge der Montagsdemonstrationen 1989 einen entscheidenden Impuls für die Wende in der DDR gab, und Bristol, die als eine der schönsten Großstädte Englands gilt.

Die HAZ schreibt am 1.7.:

[…] Einig ist man sich darin, dass der Austausch mit Leipzig und Bristol lebendiger sein könnte – vorsichtig ausgedrückt. Die CDU stellt sich die Frage, ob Hannover sich von Partnern, mit denen es nicht mehr läuft, besser trennen sollte. Offiziell will das aber niemand sagen, erst recht nicht im Jubiläumsjahr 25 Jahre nach dem Mauerfall. Für die SPD wagt sich Kulturpolitikerin Belgin Zaman immerhin so weit vor zu fordern, dass „manche Städtepartnerschaften überprüft werden“ sollten. „Womöglich müssen wir der einen oder anderen Verbindung eine andere Richtung geben“, sagt sie.

Kontakt:

Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD)
Trammplatz 2
30159 Hannover
Tel.: +49 511 168-42298
Fax: +49 511 168-45052
oberbuergermeister@hannover-stadt.de

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53 KOMMENTARE

  1. Was haben nur die dämlichen Politiker für einen Narren an diesen Moslems gefressen?

    Warum hofiert man eine Sekte wie den I-SS-lam die nur auf Unterwerfung, Tod und Vernichtung aus ist.

    Aber bei der SPD-SchariaPartei Deutschland wundert mich nichts mehr.

    Freunde in der Tat und im Geiste!

  2. Bristol hat bereits 1947 den Mut gehabt, gegen innerbritische Widerstände,mit einer deutschen Stadt, Hannover, eine Städtepartnerschaft zu beginnen. Sich intensiver um diese Partnerschaft zu bemühen wäre wichtiger als mit einer demokratisch fragwürdigen ,türkischen Stadtverwaltung etwas neues zu beginnen. Wem nützt das……?

  3. „Im Stadtrat haben Islamisten und türkische Rechtsextremisten die Mehrheit“

    So schlimm ist es schon in Hannover? Mich wundert nichts mehr.

    @PI. Ihr meint mit Sicherheit den türkischen Stadtrat, aber so etwas wird bei uns auch noch kommen.

  4. Schostock bereitet doch nur seine Altervorsorge nach dem Vorbild des Parteigenossen Ude vor.

    Das Gas-Gerd-Modell ist verbrannt.

  5. Oh welche ein Wunder, dass eine türkische „Kulturpolitikerin“, darauf pocht die bestehenden Partnerschaften zu prüfen, wo jetzt zwei Türkische Städte-Kandidaten im Rennen sind.

  6. #1 Drohnenpilot (02. Jul 2014 17:45)

    Was haben nur die dämlichen Politiker für einen Narren an diesen Moslems gefressen?

    Wählerstimmen!

    Rotgrüner Bildungsplan Beben-Wütendberg: (Deutsche) Familie schlecht -> weniger autochtone Kinder und damit Wähler

    Doppelpass: Mehr allochtone Wähler

    Kampf gegen Rechts: Maulkorb für Vernunftbürger.

    Nur, wer wird der SPD einst die Steuern erwirtschaften, von Döner-Buden allein kann der Rotweingürtel nicht finanziert werden!

  7. Welche Stadt hat die Zivilcourage, eine Partnerschaft mit Mekker einzugehen?

    Bunte Bürgermeister Deutschlands, beeilt euch, wenn der Bunte Bundestag erstmal die Partnerschaft mit Katar bekanntgegeben hat, gibts dafür kein Fleissbienchen für „Zivilcourage“ mehr.

  8. Hannover ist halt ein übles rot-grünes Loch.

    Hannover würde es genauso beschissen wie Berlin und Bremen gehen, wenn sie nicht das konservative niedersächsische Land ausbluten könnten.

  9. Von den größeren Städten der Türkei ist meines Wissens Konya am härtesten mohammedanisch geprägt. Das, was Ost-Berlin und Strausberg in Brandenburg für die SED-Fortsetzungspartei darstellen, muß Konya für die Hyper-Muselmanen sein.

  10. #7 nicht die mama (02. Jul 2014 17:52)

    Eine Städtepartnerschaft mit Mekka wäre auch kostengünstig, denn man bräuchte dort keinen Gegenbesuch abstatten, zumindest nicht bis 2030!

    Brüssel könnte jetzt schon eine Delegation hin schicken:

    http://www.brussels.be/artdet.cfm/4157

    The parties are classified according to the number of elected representatives. These are mentioned according to the order of precedence themselves.

    PS
    Yvan Mayeur, Mayor
    Faouzia Hariche, Alderwoman
    Karine Lalieux, Alderwoman
    Philippe Close, Alderman
    Mohamed Ouriaghli, Alderman
    Ahmed El Ktibi, Alderman
    Pascale Peraïta, City councillor
    Fatima Abid, City councillor
    Mohammed Boukantar, City councillor
    Sevket Temiz, City councillor
    Mounia Mejbar, City councillor
    Mustapha Amrani, City councillor
    Jean-Marie Amand, City councillor
    Rebecca Overloop, City councillor
    Khalid Zian, City councillor
    Naima Maati, City councillor

    10 von 17 = 59% mit Besuchsrecht in Mekka in der “europäischen” Hauptstadt!

  11. Hannover wird zig-Moscheen erhalten, die ihre kaum vorhandene skyline verschönern wird. In besagten Hassreak…äh…Moscheen wird zum friedlichen Zusammenleben aufgerufen. Täglich werden muslimische Lichterketten ob der christlichen Gewalt gegenüber Muslimen in Islamistan veranstaltet. Jeder Lichterkettentag wird durch ein Bündnis „Gegen christliche Gewalt in Muselmanien“ unterstützt. Vereinnahmte Spendengelder gehen an arme muslimische Kinder, die durch christliche Gewalt in ihren Heimatländern traumatisiert wurden. Selbstverständlich nimmt Hannover jeden muslimischen „Flüchtling“ auf. 10000, 50000, 3mio., 257mio? Kein Problem. Wir rücken zusammen, dann klappts schon.

  12. Das Leipzig weichen muss wundert mich nicht. Die Rot-Grünen hassen die deutsche Einheit. Erst recht hassen die Rot-Grünen Deutsche, die erfolgreich einen Aufstand gegen die linke Herrschaftskaste durchgezogen hat.

  13. Wann finden die Beitrittsverhandlungen zum türkischen Staat statt? Wo Kurdistan wohl jetzt flöten geht, wäre das doch jetzt vordringlich zu behandeln. Und dann eine nette Koalition mit den Grauen Wölfen. Da in diesen Kreisen Afrikaner nicht besonders beliebt sind, hat das sogar noch positive Seiten. Allerdings dürfte es dann mit eckigen Tischen gegen Rääättttzzzz vorbei sein.

  14. Oh Herr…, die tägliche Bereicherung gib uns heute.. und sogar gleich zweimal.

    Und war wieder mal Sonnenklar: Moslems leiden bei Straftaten immer unter psychischen Störungen. Moslems sind niemals Schuld.
    ——————————————-

    Zoff im Asylheim: Attacke auf Kreis-Mitarbeiterin

    Im Wolgaster Asylbewerberheim kam es am Dienstagvormittag zu einer Attacke auf eine Mitarbeiterin des Landkreises. Die Polizei musste einschreiten.

    Wolgast. Am Dienstagvormittag wurde die Polizei ins Wolgaster Asylbewerberheim gerufen, weil eine Mitarbeiterin des Kreis-Sozialamtes während der Geldauszahlung angegriffen worden ist. Zunächst von einem Bewohner aus Ghana, der sich laut Polizei nicht an die Regeln halten wollte. Als er der Frau drohte und zuvor zwei Scheiben eingeschmissen hatte, rückten die Beamten an. Laut Polizeisprecher Axel Falkenberg leide der Mann unter psychischen Störungen. Er wurde in eine psychiatrische Einrichtung nach Greifswald gebracht. Kurze Zeit später fühlte sich ein Bewohner aus Afghanistan bei der Auszahlung ungerecht behandelt. Er ging ebenfalls auf die Mitarbeiterin los und schlug sie. Auch hier griff die Polizei ein. Die Frau begab sich laut Kreissprecher Achim Froitzheim in ärztliche Behandlung.

    http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Usedom/Zoff-im-Asylheim-Attacke-auf-Kreis-Mitarbeiterin

  15. Die tanzenden Derwische werden den Hangoveranern bald ordentlich zum Tanz aufspielen.

  16. #1 Drohnenpilot (02. Jul 2014 17:45)

    Was haben nur die dämlichen Politiker für einen Narren an diesen Moslems gefressen?

    Wähler importieren. Die Wahlschafe im eigenen Volk sind immer mal wieder unzuverlässig, da mußte man sich was einfallen lassen. So funktioniert Demokratie heute: Es wird nicht die Politik geändert, sondern eben das Volk ausgetauscht das sie wählen soll. Leider können wir uns nicht auf die Schadenfreude freuen, wenn den Sozen dieser Wahnsinn dereinst um die Ohren fliegt und sie von ihren lieben Schäfchen selber abserviert werden, denn dann sitzen wir alle zusammen mitten drin.

  17. Ich nehme an, das wurde Bristol schon mitgeteilt? Ich nehme an, Bristol war begeistert? Ich nehme an, Hannover hat das auch all seinen englischen Gästen kommuniziert, alldieweil es dieses Jahr, das ganze 2014, pompös 300 Jahre englisch-deutsche dynastischen Beziehungen und das gemeinsame Erbe feiert? Mitsamt der Landesausstellung „Hannovers Herrscher auf Englands Thron. 1714 -1834“? Mitsamt der Geburtstagsfeier der Queen, einer eigens komponierten Oper und im Herbst einer Celler Hengstparade mit britisch-deutschem Motto?

    Also Bristol mitgeteilt, daß es leider zugunsten eines kulturlosen türkischen Kaffs weichen muß?

    Na, dann werde ich das jetzt mal nachholen.

    :mrgreen:

    http://www.bristol.gov.uk/page/leisure-and-culture/bristol-and-hannover

    Halt, den Oberhammer habe ich ja fast vergessen! Guckt mal hier:

    MEMORANDUM ZUR KOOPERATION ZWISCHEN BRISTOL UND HANNOVER

    9. April 2014

    Ort: Neues Rathaus der Landeshauptstadt Hannover

    Im Jahr 2014 wird die Städtepartnerschaft zwischen Bristol und Hannover 67 Jahre alt. Hiermit handelt es sich um eine der ältesten Städtepartnerschaften in ganz Europa. Aus dem Gründungsgedanken, Frieden und Völkerverständigung nach dem
    zweiten Weltkrieg durch freundschaftliche Bürgerkontakte aufzubauen, ist durch den
    gegenseitigen Erfahrungsaustausch und zahlreiche gemeinsame Projekte eine
    bedeutsame und vertrauensvolle Partnerschaft entstanden, die sich durch ein tragfähiges Netzwerk aus vielfältigen fachlichen und tiefen persönlichen Kontakten auszeichnet.

    Bristol City Council und die Landeshauptstadt Hannover möchten die besondere Bedeutung dieser Partnerschaft in der Vergangenheit und der Zukunft hervorheben und den Willen zur weiteren intensiven Zusammenarbeit zu aktuellen europäischen und globalen Themen in bi- und multilateralen Projekten bekräftigen.

    Dazu unterzeichnen beide Städte ein gemeinsames Kooperationsprogramm, das inhaltliche Themenschwerpunkte für die künftige Zusammenarbeit setzt und einzelne Projekte für den Zeitraum 2014-2016 beschreibt.(…)Das Ziel des Bristol City Council und der Landeshauptstadt Hannover ist es, ihre
    Partnerschaft offiziell zu bekräftigen.

    http://www.huculvi.de/wp-content/uploads/2014/04/memorandum-bristol-hannover.pdf

    Mail-Feuer frei auf diese vertragsbrüchigen, verlogenen @#ߧ$%?&#!§!

  18. #15 Drohnenpilot (02. Jul 2014 18:06)
    Oh Herr…, die tägliche Bereicherung gib uns heute.. und sogar gleich zweimal.

    Und war wieder mal Sonnenklar: Moslems leiden bei Straftaten immer unter psychischen Störungen. Moslems sind niemals Schuld.
    ——————————————-

    Zoff im Asylheim: Attacke auf Kreis-Mitarbeiterin

    Im Wolgaster Asylbewerberheim kam es am Dienstagvormittag zu einer Attacke auf eine Mitarbeiterin des Landkreises. Die Polizei musste einschreiten.

    Wolgast. Am Dienstagvormittag wurde die Polizei ins Wolgaster Asylbewerberheim gerufen, weil eine Mitarbeiterin des Kreis-Sozialamtes während der Geldauszahlung angegriffen worden ist. Zunächst von einem Bewohner aus Ghana, der sich laut Polizei nicht an die Regeln halten wollte. Als er der Frau drohte und zuvor zwei Scheiben eingeschmissen hatte, rückten die Beamten an. Laut Polizeisprecher Axel Falkenberg leide der Mann unter psychischen Störungen. Er wurde in eine psychiatrische Einrichtung nach Greifswald gebracht. Kurze Zeit später fühlte sich ein Bewohner aus Afghanistan bei der Auszahlung ungerecht behandelt. Er ging ebenfalls auf die Mitarbeiterin los und schlug sie. Auch hier griff die Polizei ein. Die Frau begab sich laut Kreissprecher Achim Froitzheim in ärztliche Behandlung.

    http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Usedom/Zoff-im-Asylheim-Attacke-auf-Kreis-Mitarbeiterin

    Meine Güte, wenn die schon bei der Geldauszahlung angreifen, was ist dann erst los, wenn es nichts mehr auszuzahlen gibt, weil die deutschen Arbeitnehmer ausgemolken sind?

    Da wird man wohl zum Direktinkasso im Rotweingürtel schreiten müssen. Das wird lustig, wenn dann keiner da ist, der die vielen Guten schützen kann.

    Herrschen dann Mord und Totschlag auf den Straßen – kann ein schwacher Staat mit ausgedünnten, heute schon überforderten, Sicherheitskräften dann noch Recht und Ordnung gewährleisten?

    Die heutigen Kinder können einem leid tun. Die werden in einer gefährlichen, mitleidlosen unsolidarischen Muli“kultur“ (über)leben müssen, die dem Einzelnen, nicht in große ethnische Stammes- und Clanverbände eingebundenen „Kuffar“-Individuum keine großen Lebenschancen bietet.

  19. Warum wohl hat die SPD was gegen diese nützlichen Kampfdrohnen? Weil sie ihre Glaubensgenossen und zukünftigen Wähler töten wird.

    Es wird der Tag kommen wo diese Kampfdrohnen, mit Hellfire-Raketen bewaffnet, auch in dt. Städten radikale Moslems töten werden. Das haben wir dann der dt. politischen Elite zu verdanken.
    ——————————————-

    SPD hat Bedenken gegen Kampfdrohnen

    Die Bundeswehr hält bewaffnete Drohnen zum Schutz der Soldaten im Auslandseinsatz für unverzichtbar, die Opposition fürchtet „automatisiertes“ Töten. In dieser Woche will sich Ministerin von der Leyen festlegen.

    BerlinDer SPD-Wehrexperte Hans-Peter Bartels hat sich skeptisch über eine mögliche Ausrüstung der Bundeswehr mit Kampfdrohnen geäußert. In den Streitkräften gebe es derzeit keinen Bedarf für bewaffnete unbemannte Flugsysteme, sagte der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestags am Montag im Deutschlandfunk.

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/ruestungsprojekt-spd-hat-bedenken-gegen-kampfdrohnen/10125408.html

    (Die Bundeswehr braucht Kampfdrohnen wenn sie erfolgreich gegen Moslems operieren sollen.. alles andere ist Selbstmord.)

  20. OT
    Was Neues vom knallharten NSU-Aufklärer und knallharten Kinderliebhaber Edarthy gehört? Nicht? Hm…stecken bestimmt AntiSPDler vulgo Nazis hinter…apropos hinter…

  21. #23 Gast100100

    Deswegen wollen SPD und Grüne das Land mit Dealern fluten.
    Ich hatte ja immer schon so einen Verdacht.

  22. „Original Zitat“ Edarthy: Mein größter Fehler war es, nicht bei den GRÜNEN eingetreten zu sein. Dann wäre mir das lästige , heutige Gedöns erspart geblieben.

  23. … 300 Jahre englisch-deutsche dynastische Beziehungen und das gemeinsame Erbe
    #21 Babieca

    Diese Feiern sind sicher anderen Kräften und Kreisen zu verdanken als den hannoverschen SPD-Genossen und ihrem Obermilchbubi Schostok. Tradition, Königtum, Welfengeschlecht – das geht diesem geschichtslosen Pöbel doch am Sonstwas vorbei.

    „Der Haß auf die Vergangenheit ist ein eindeutiges Symptom einer Gesellschaft, die verpöbelt.“
    Nicolás Gómez Dávila

  24. Ausgerechnet Konya:
    bin 1986 mit einbem alten VW Bully 4 Wochen durch die Türkei gereist; Konya hat mich wirklich erschrocken. Die Frauen in langen schwarzen Gewändern, teilweise Sehschlitze, viele Männer mit Häkel-Käppi. Stadt der tanzenden Derwische.
    Obs heute noch so schlimm ist weiß ich nicht, meine Ex hatte sich nur mit Kopftuch aus dem Auto getraut. Sind dann auch schnell Richtung Ankara weiter.

  25. Wer jetzt nicht mehr spuert wie die NWO herbeigefuehrt wird, dem ist nicht mehr zu helfen. Washington wird mit Hilfe der Moslems die NWO einfuehren. Und Deutschland ist ein Vasalle Washington’s.
    Deutschland ist nicht souveraen und es herrscht immer noch der Belagerungszustand.
    Wie kann man nur seinen Metzger selber waehlen!
    Leipzig und Bristol werden rausgeworfen und Tuerkische Staedte reingenommen. Man spuert regelrecht was auf die Deutschen noch alles zukommen wird.
    Deutschland wird islamisiert werden, ob wir hier schreiben oder nicht, macht keinen Unterschied!
    Der besoffene Junker sagte sogar,“Wenn es ernst wird muss man luegen“. So einen nehmen die jetzt, dies ist die Gesellschaft die sie moegen! Der passt ins System.
    Deutschland ist verloren.

  26. Im Kosovo haben innerhalb von 2-300 Jahren die Muslime die Bevölkerungsmehrheit erlangt und dann mit Gewalt (UÇK) und der Hilfe von Joschka Fischer(Grüne), Scharping(SPD) und der NATO die (islamische) Macht ergriffen, ein Schritt Richtung Großalbanien. Westmazedonien, Montenegro und ein Zipfel von Griechenland sind als nächstes dran.
    Wird das demnächst auch so sein in deutschen Städten, in denen die Muslims die Mehrheit haben?
    Werden die dann an die Türkei angegeliedert oder wird es ein eigenes Kalifat, dass dann mit der Zeit ganz Europa abdeckt…?!

  27. Gut das ich von Hannover ins Umland gezogen bin
    SCHMALSTIEG war als OB schon über. Schostock völlig daneben. Weil schon als OB nichts und als MP komplett daneben.

    Frag mich immer warum die Einwohner eine Partei immer wieder wählen obwohl die Stadt finanziell platt ist

  28. warum keine städtepartnerschaft mit buntheitszentrum lampedusa, dem europäischen silicon-valley der fachkräftezuwanderung?
    oder mit ceuta/melilla, den epizentren des islamischen nobelpreisträgertums?

  29. Ich war in Konya. Drecksnest. Außerdem die Stadt von Dschalaladin, dem Begründer des Mevlana Derwichorden. Im Prinzip sind diese Derwische nicht so beliebt bei den Orthodoxen, da sie nicht am Koran, sondern am innern Erleben Gottes hängen. Möglicherweise kommen da aber auch mittlerweile die Fundamentalisten her. Der Abstieg Honnovers ist auf jeden Fall programmiert. So wie Stuttgart mit der Partnerstadt Kairo, al Kaira (die Siegreiche, oder „auch Misr, Mars dem Kriegsgott geweiht.Eben alles friedlich). Mao Fan, der grüne OB hat ja mächtig friedlich auf die Kairoer „eingewirkt“.

  30. Man fragt sich immer wieder:

    Wer saugt nur manch deutschen „Gutmenschen“-Politikern, das letzte bischen Hirn aus deren eh schon fast hohlen Birne???

  31. Den Doof-Deutschen geht es nicht schnell genug mit der Islamisierung.
    Und die Moslems können ganz ungeniert ihre historische Mission umsetzen.
    Es kommt der Tag, dass ich/wir/wir-die wir uns sorgen, gar nicht mehr so traurig sind, unser Land zu verlieren. Denn wenn es nicht mehr liebenswert ist…. tja, wenn es denn weg ist….? Dann sind es nur noch die allseits bekannten gefühlsduseligen Erinnerungen der Alten. Ich bin oft nicht mehr wütend, sondern endlos traurig.
    🙁

  32. Hannover will Partnerschaft mit zwei türkischen Städten – Leipzig und Bristol sollen weichen
    ———————————————————-

    Na, warum nicht lieber mit Mekka und Medina – das wäre doch ein Traum für SPD-Islamschleimer! 🙂

    Oder, um ganz weltoffen zu sein , mit Pyöngyang!

  33. Leipzig aus dem Gedächtnis zu streichen ist überfällig. Nicht daß vom Dummvolk am Ende noch eine Verbindung „Widerstand gegen Staatsgewalt, gegen überholte Werte“ gezogen wird.

    Praktischerweise könnten sie die neuen „Partnerschaften“ am 3. Oktober besiegeln und mit einem kräftigen „Allahu Akbar“ am Tag der offenen Moschee auch öffentlich demonstrieren.

  34. OT. Demokratie kann so etwas lästiges sein. Nachdem die Schweizer darüber abgestimmt haben, wollen sie die Zuwanderung noch weiter drücken.

    http://www.badische-zeitung.de/schweizer-entscheiden-ueber-noch-staerkere-eindaemmung-der-migration

    Das macht aber nichts. Wir nehmen sie gerne. In der gleichen Badischen Zeitung liest man einen Artikel weiter, daß Lörrach ein weiteres Heim für 300 Asylanten bekommt.

    http://www.badische-zeitung.de/loerrach-bekommt-eine-zweite-asylunterkunft

  35. Wenn die Hannoveraner noch eine türkische Partnerstadt suchen, könnte ich Düsbürgülü (ehemals Duisburg) empfehlen.

  36. Der „Austausch“ mit den Türkenstädten wird auf jeden Fall lebhafter werden!
    Hält Bürgermeister Schostok als Erster seinen Kopf hin?

  37. Naja, um der Wahrheit die Ehre zu geben: im Vergleich zu Konya ist Bristol inzwischen wahrscheinlich in die deutlich islamistischere und orientalischere Stadt…

  38. Mit Osmanen gäbe ich mich nie freiwillig ab, jedenfalls dann nicht, wenn es sunnitische Mohammedaner wären.

  39. Die Niedersachsen sind so strunzdoof, leider hat Karl der Große das beste dieses Genpools ausgerottet oder hinweggesiedelt… man sieht es an Hannover immer wieder…Kopf –> Wand!!!

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