interreligioeses-grabfeldAsim Syed ist Ernährungswissenschaftler und lebt in Carmel, Indiana. Als sein Schwiegervater Abdullah Khadim Husain zu Besuch bei einem seiner vielen in die USA ausgewanderten Verwandten in Virginia war, verstarb dieser plötzlich an Herzversagen. Die Witwe des Pakistani beschloss, ihn dort zu bestatten. Und zwar im Memorial Park in Falls Church, Virginia. Der Friedhof verfügt unter anderem über christliche, muslimische und buddhistische Grabfelder. Die Witwe wählte das „interreligiöse“ Grabfeld aus. Das war zu viel für den Imam.

Asim Syed berichtet (übersetzt von PI):

Keiner von uns war auf die Qualen vorbereitet, die diese harmlose Entscheidung mit sich bringen würde.

Ein Imam aus der örtlichen Moschee wurde mit der Beerdigung beauftragt und der Zeitpunkt festgelegt. Familie und Freunde versammelten sich an der Begräbnisstätte, jeder war immer noch in einem Zustand der absoluten Trauer und Fassungslosigkeit.

Minuten vor der geplanten Beerdigung hat der Imam plötzlich Einwände gegen die Grabstätte erhoben. Er weigerte sich, den Dienst durchzuführen. Ein Moslem sollte hier in einem „nicht-muslimischen“ Grab bestattet werden – seiner Meinung nach durfte das nicht sein! Muslime dürften nicht mit Nicht-Muslimen beerdigt werden. Würde man aus irgendeinem Grund einen Nicht-Muslim bei einem Muslim beerdigen, so müsste der Muslim exhumiert und auf einem muslimischen Friedhof beerdigt werden.

Als er erfuhr, dass die Ehefrau des Verstorbenen und alle ihre Kinder die Entscheidung gefällt hatten, ihn hier zu begraben, wandte er ein, dass meine Schwiegermutter nicht qualifiziert sei, eine solche Entscheidung zu treffen. Sie sei kein „männlicher erwachsener nächster Angehöriger“ des Verstorbenen.

Auf unser Drängen erklärte er, er schätze zwar unsere Absicht und den Geist, der dahinter stünde, doch er sei dafür verantwortlich, die Regeln seiner Institution zu befolgen: „Sie können mit der Beerdigung fortfahren, aber nicht mit mir.“

Die nächsten Minuten standen wir fassungslos da. Die Trauer wich langsam Unglauben, Wut und Neugier. Die Familienmitglieder begannen mit dem Imam über die Frage zu diskutieren. Wenn Muslime und Nicht-Muslime im Leben Nachbarn sein können, warum können sie im Tod keine Nachbarn sein? Vielleicht war es ein Fehler in der Auslegung des Gesetzes oder das Gesetz selbst, denn trägt die religiöse Separation Verstorbener nicht den Gestank der Bigotterie? Wenn das Wort der Witwe wertlos ist, wie kann dann das Paradies unter ihren Füßen sein?

Jeder war emotional zu verbraucht, um mehr Zeit und Energie in etwas anderes zu inverstieren als in die Erinnerung an Abbu. Nach kurzer Diskussion verstummten wir und es wurde beschlossen, den Imam seines Vertrages zu entbinden und mit der Beerdigung im interreligiösen Abschnitt fortzufahren.

Familienmitglieder kramten, um die richtigen Verse und Rituale zu finden und irgendwie haben wir es dann geschafft.

Abbu war ein praktizierender Muslim, aber er ermutigte zu interreligiöser Harmonie und zur Gleichstellung der Geschlechter. Er widmete die letzten zwei Jahrzehnte seines Lebens einem Projekt für die Bildung von Mädchen in einem Elendsviertel von Karachi. Ich bin mir sicher, er wäre stolz auf die Entscheidung, seiner Frau und seiner Kinder gewesen, genau hier sein Vermächtnis zu ehren.

Ein eindringliches persönliches Zeugnis von einem gut integrierten Einwanderer  aus den USA. So, wie die offenbar gebildete und weltoffene pakistanische Familie entschieden hat, sollte es sein.  Was aber steckt hinter  der islamischen Begräbnis-Hysterie des Imams? Laut islamischer Lehre fängt der Tote wieder an zu leben, sobald er unter der Erde ist – jedenfalls wenn er innerhalb von 48 Stunden gewaschen, in ein Tuch gewickelt und mit dem Kopf nach Mekka im Boden liegt. Er wartet dann dort auf das Paradies. Da ist es natürlich eine Zumutung, wenn direkt daneben jemand liegt, der laut Koran für die Hölle bestimmt ist.

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36 KOMMENTARE

  1. Warum gefallen mir die heutigen Geschichten aus „Tausend und einer Nacht“ so gar nicht mehr ?

    Die habe ich doch als Kind so gerne gelesen.

  2. Egal, wo so ein rechtgläubiger beigesetzt wird und wie, er wird nach ein paar Tagen genauso riechen wie jeder Andere. In diesem Fall wollte wieder mal so ein alter Sack den Menschen vorschreiben,was und wie man etwas zu tun hat. Scheußlich!

  3. Wie Kinder führen die Moslems sich auf. Wie Kinder, die immer schlechte Noten nach Hause bringen und dafür jene Geschwister abgrundtief hassen, die sich im Alltag etwas erfolgreicher behaupten.

  4. Irrlichternder Aberglaube und arrogante Borniertheit!

    Ich will gar nicht behaupten, dass andere Religionen nicht auch ihre Probleme mit Fanatikern häten, nur > im Islam sind das keine Fanatiker, da ist das der Nornalzustand! Eine solche Verbindung von irrlichterndem Aberglauben und arroganter Borniertheit ist unter allen Religionen (im 21. Jhdt.) ein Alleistellungsmerkmal des Islam.
    Menschlichkeit oder Nächstenliebe ist dieser, nennen wir es beim richtigen Namen, IDEOLOGIE, doch ohnehin vollkommen fremd. Was zählt, ist nur die willkürliche Auslegung durch einen, mehr oder minder unbedarften, Imam, oder einen anderen „Guru“. Aber wem erzähl ich das, die Meisten, die hier mitlesen, dürften wissen, wes Geistes Kind der Urheber dieser „Glaubens“-Ideologie war … und seine heutigen Apologeten sind.

  5. Wenn sich unser Pfarrer sowas erlaubt hätte, wären wir alle ausgetreten und hätten die Kirche verklagt. Wieso lassen sich selbst gebildete Moslems sowas gefallen? Nächstes mal würde ich den Imam auf das 100%-Kuffar-Gelände bestellen!

  6. Das war eine weitere Folge aus unserer beliebten Serie:

    „Der kleine islamische Hassprediger, der nichts mit dem Islam zu tun hat“

  7. Sowas kann leider auch bei einem christlichen Begräbnis passieren, wenn plötzlich Umstände bekannt werden, die gegen ein christliches Begräbnis sprechen.

    Es zeigt nur wieder dass es bei den Religionsgemeinschaften eben Typen gibt, für die die Zeit nicht weitergelaufen ist und die sich kulturell noch in einem vergangenen Jahrhundert befinden.

    Lokale Bestattungsgebräuche vertragen sich ja öfter mal nicht mit religiösen Belangen… schließlich wird da ja ne Leiche vergraben und der Schutz der lebenden Menschen hat Priorität. (Verunreinigung Wasser etc)

  8. Laut islamischer Lehre fängt der Tote wieder an zu leben, sobald er unter der Erde ist – jedenfalls wenn er innerhalb von 48 Stunden gewaschen, in ein Tuch gewickelt und mit dem Kopf nach Mekka im Boden liegt.

    Das heisst, der arme Kerl muss nun mit dem Kopf so halb schräg nach unten in seinem Grab kopfstehen?

    Hätte Balla-Allah die Erde mal besser flach machen sollen, wie es im Koran steht, anstatt sie als Rotationsellipsoid zu formen und damit den eigenen Koran Lügen zu strafen und als menschenerfundenen, überaus gefährlich-hasserfüllten, Unsinn blosszustellen.

    😀

  9. Was für ein beknackter Zirkus namens Islam!
    Deshalb bekommen die auch nichts auf die Reihe, weil sich die Gläubigen permanent mit so einem Mist beschäftigen. Der Strom kommt aus der Steckdose, inshallah! Hauptsache man weiss, in welche Richtung der Arsch zeigen muss, wenn man ihn sich abwischt.

  10. Die Nazis ließen sich auch nicht
    auf einem jüdischen Freidhof begraben.
    Die glaubten auch nicht, dass alle
    Menschen gleich sind.

    Ob das unseren mitlesenden „Antifas“
    die Augen öffnet?
    Ich glaube nicht, denn dann müssten
    sie ein Gehirn haben.

  11. Der Imam hat nur seine Arbeit gemacht. Das sind nun mal die Regeln des Islams – und keiner will glauben, dass das mit dem Islam zu tun har.

  12. Also ich muss ehrlich sagen dass es mir lieber ist wenn diese Teufel nicht neben mir beerdigt werden.
    Wer ein Leben in Suende gefuehrt hat, sollte dem christlichen Friedhof auch im Tode fernbleiben.

  13. Die Toleranz des Islam macht vor dem Friedhof nicht halt. Eine wunderbare Religion für spezielle Menschen.

  14. #1 Marie-Belen
    Warum gefallen mir die heutigen Geschichten aus “Tausend und einer Nacht” so gar nicht mehr ? Die habe ich doch als Kind so gerne gelesen.

    „Weil du intolerant geworden bist und voll Nazi. Weil deine Islamophobie grenzenlos ist und du voller Vorurteile in deinem Hang zur Verallgemeinerung alles verteufelst, was nicht deinem eingeschränkten imperialistischen Ausbeuter- und Egoistendenken entspricht. Deutschland verrecke !“
    Gruß
    Claudia Fatma R.

    „Weil Du RealistIn geworden bist“
    Gruß
    Nulangtdat
    _____________________

    Such dir was aus
    😀

  15. Nach kurzer Diskussion verstummten wir und es wurde beschlossen, den Imam seines Vertrages zu entbinden und mit der Beerdigung im interreligiösen Abschnitt fortzufahren.

    Meinen Respekt für diese Entscheidung!

  16. OT

    Bitte zeichnen!

    http://www.avaaz.org/de/petition/Spanische_Regierung_Verhindern_Sie_die_Oelsuche_mit_Schallkanonen_in_den_Gewaessern_vor_Ibiza/?tCbujdb

    Mit Schallkanonen, die 10.000 mal lauter als Düsenflugzeuge sind, wollen Ölfirmen im Meer vor Ibiza nach Erdöl suchen — eine tödliche Bedrohung für die dort lebenden Pottwale, Fische und Delfine. Nur gemeinsam können wir diese Katastrophe noch verhindern.

    Die spanische Regierung ist kurz davor grünes Licht für die tödlichen Schallkanonen zu geben – doch am 4. August reist eine Experten-Delegation nach Madrid, um die Regierung von einem Stopp der geplanten Ölsuche zu überzeugen. Um den nötigen Druck aufzubauen, braucht sie jedoch unsere Unterstützung: Ibiza und Mallorca sind gerade bei Deutschen, Österreichern und Schweizern ein beliebtes Urlaubsziel – eine m assive Welle der Empörung könnte die spanische Regierung zum Umdenken bewegen, da sie um Einnahmen aus dem Tourismus fürchten müsste.

    Der Tourismus ist eine immense Einnahmequelle für die spanische Regierung. Lassen Sie uns diese Woche über 100.000 Unterschriften sammeln und Spanien dazu bringen, die Schallkanonen zu stoppen. Unterzeichnen Sie jetzt und leiten Sie diese Petition weiter, um den internationalen Druck weiter zu erhöhen!

  17. OT

    Beinahe wieder ein Kirchweyhe in D ?:

    Hildesheim – Polizei ermittelt wegen einer Schlägerei nach Kinobesuch

    In der Nacht zum 26.07.2014, gg. 01.20 Uhr, ereignete sich vor dem Thega-Kinopalast in Hildesheim eine Schlägerei. Aufgrund der Schwere der Verletzungen eines der Beteiligten ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft zwischenzeitlich wegen gefährlicher Körperverletzung und des Verdachts auf ein versuchtes Tötungsdelikt zum Nachteil zweier 18 und 19 Jahre alter deutscher Staatsbürger….

    …Als die Vier das Kino verlassen hatten, wurden sie draußen von einigen Südländern erwartet. Die blonde Frau als Begleiterin des Südländers aus dem Kino erklärte gegenüber den anderen, von einem der vier Heranwachsenden beleidigt worden zu sein. Während dieser zunächst noch verbalen Auseinandersetzung erschienen plötzlich 15-20 weitere südländische Personen, die einen Kreis um die Gruppe bildeten…

    ..Im Anschluss daran wurde das Opfer an den Haaren nach oben gezogen und mit mehreren Tritten an den Kopf und gezielt in das Gesicht angegangen….

    Ein hinzugezogener Rechtsmediziner stufte die Handlungen und Verletzungen als lebensbedrohlich ein…

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/57621/2795991/pol-hi-zeugen-gesucht-polizei-ermittelt-wegen-einer-schlaegerei-nach-kinobesuch/gn

    PS: deutsche Medien Berichten bisher nicht !

  18. „Ein eindringliches persönliches Zeugnis von einem gut integrierten Einwanderer aus den USA.“

    +++Ausnahmen bestätigen die Regel!

    Ohne Ayatollahs, Imame, Hodschas, Muttawwi’un(Religionspolizisten) und anderen islamischen Religionsführern und Moralaposteln würden sich mehr Moslems integrieren. Aber nie die Mehrheit!!!

    Denn jeder Moslem hat die Pflicht zu missionieren(Da’wa machen, sich als Da’i zu betätigen), ggf. mit dem Schwert und wo sich kein Religionsbeauftragter findet, soll sich jeder als solcher hervortun, etwa als Muttawwi(Religionspolizist) – auch dies ist durch den Koran, also Allah abgesichert:

    „“Hisba ist die Pflicht jedes Muslims, zu gebieten, was recht ist und zu verbieten, was verwerflich ist. Dies geschieht in Anlehnung an die im Koran mehrfach geforderte Norm, das Rechte zu gebieten und das Verwerfliche zu verbieten (siehe Suren 3,110; 7,157; 9,71; 9,112; 22,41).““ (Wikipedia)

    Da’wa(Ruf zum Islam, Werbung/Propaganda für den Islam) richtet sich nicht nur an Nichtmoslems, sondern gerade auch an Moslems.

    DASS SICH MOSLEMS NICHT INTEGRIEREN SOLLEN, STEHT SCHON IM KORAN an zig Stellen, z.B.:

    3:28 Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Allah…

    11.04.1983(!)
    „“Wenn die Muftis kommen, gibt’s Zoff im Pütt

    Die Renaissance des Islams unter den Moslems in der Bundesrepublik ist erst im Kommen – aber mit Macht.

    „Die religiösen Dogmatiker sind auf dem Vormarsch“, sagt Yilmaz Karahasan, Ausländer-Referent bei der IG Metall…

    Adolf Schmidt, der Vorsitzende der IG Bergbau und Energie, sah schon 1979 schwarz für den Kohlenpott, weil „die Hodschas immer stärker werden“…

    Heute haben die Hodschas, wie sich die türkischen Geistlichen nennen, die 20 000 türkischen Kumpels fest im Griff. Vor Kohle haben sie ihre stärksten Brückenköpfe…

    Nur bei den deutschen Bergleuten regt sich Unwillen über die galoppierende Islamisierung im Pütt…

    Das Ruhrgebiet hat im Laufe der letzten hundert Jahre ein halbes Dutzend Einwandererwellen fast spurlos geschluckt.

    Aber die Integration der Türken ist seit 15 Jahren keinen Schritt von der Stelle gekommen.

    „Das Ausländerproblem ist ein Türkenproblem“, sagt der Mülheimer Bundestagsabgeordnete Thomas Schröer (SPD).

    Und die Hodschas haben die Mauern noch höher gemacht…

    Über das kleinislamische Schisma hinweg spannt sich eine Brücke gemeinsamer Grundwerte. Der wichtigste: Türkün türkten baska dostu yoktur – ein Türke kann nur eines Türken Freund sein…

    Er weicht der Begegnung mit Deutschen nicht aus wie die orthodoxen Kollegen, die den Kindern im Koranunterricht einpauken, wer sich mit Deutschen einlasse, werde wie diese zur Hölle fahren. Aber Sami Becelikli sucht auch nicht den Kontakt zu Deutschen, wo er nicht muß…

    In den Koranschulen werden den Kindern auch mit Hilfe des Rohrstocks atavistische Grundwerte des Islams eingetrichtert, …: absoluter Gehorsam der Schüler gegenüber dem Lehrer, Gehorsam der Frau gegenüber dem Mann, Haß auf „alles, was nicht von Allah kommt“.

    Und die Deutschen sind natürlich nicht von Allah…““
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14018269.html

  19. OT

    Video des Tages.
    http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/27433/Default.aspx?utm_source=news&utm_medium=email&utm_campaign=israel%20heute%20-%20Newsletter&utm_content=994

    Das Thema Krieg bleibt uns auch im Video des Tages nicht erspart, aber diesmal von einer etwas anderen Perspektive. Der 13 jährige Zev Moore hat sein (hart verdientes) Bar Mitzwa Geld für die Entwicklung dieses Musikvideos ausgegeben und damit ein Zeichen gesetzt, wie ein junger Zionist heute aussieht. Das Lied von David Guetta, mit dem zum aktuellen Konflikt passenden Titel „Titanium“ ist von Zev sehr gut gewählt, denn es handelt von der Härte dieses Elements, das sich durch nichts zerstören lässt.

    Danke lieber Zev, wunderschöner Song!
    GOTT SCHÜTZE ISRAEL!!!!

  20. #9 nicht die mama (30. Jul 2014 17:37)

    Köstlich!

    „Papi. Wenn ich groß will ich ein Rotationsellipsoid werden“

  21. #15 hoppsala (30. Jul 2014 17:52)

    Also ich muss ehrlich sagen dass es mir lieber ist wenn diese Teufel nicht neben mir beerdigt werden.
    Wer ein Leben in Suende gefuehrt hat, sollte dem christlichen Friedhof auch im Tode fernbleiben.

    Sollte das ein satirischer Beitrag sein, dann ist das ok, ansonsten niederschmetternder Unfug, ohne Worte !!

  22. Normalerweise muesste sich die gesamte Familie, die ja scheinbar recht westlich eingestellt ist, nach diesem Erlebnis von der Ideologie Islam verabschieden. Das waere nur konsequent.

  23. So ist der Islam eben, die friedlichste und toleranteste Religion, die man sich vorstellen kann – nicht mal nach dem Tod werden Ungläubige akzeptiert.

  24. Er wartet dann dort auf das Paradies. Da ist es natürlich eine Zumutung, wenn direkt daneben jemand liegt, der laut Koran für die Hölle bestimmt ist.

    Das ist aber der genaue Hintergrund eben nicht zu mischen. Jeder islamische Reiseführer weiß und erklärt das.

    Der Imam hat insofern absolut korrekt gehandelt!!!
    Nur das müssten unsere Politiker, die glauben alles sei ein Einheitsbrei noch kapieren.

  25. Vor ewigen Zeiten ist mein damaliger Chef gestorben, der war Jude und es war absolut kein Problem, dass der auf dem weit überwiegend katholischen Gemeindefriedhof beerdigt wurde.
    Allerdings bin ich natürlich nicht drüber informiert, ob nicht die Angehörigen da hinter den Kulissen einiges unternehmen mussten, um das zu ermöglichen.

    Und das, obwohl ja Mo., so es in gegeben haben sollte aus der jüdischen und katholischen Religion abgeschrieben hat.

  26. #1 hartz4inflorida

    Wieso Sommerloch? Der Beitrag ist wichtig.

    Es zeigt wie arrogant strenggläubige Moslems sind. Sie wollen IMMER einen Extraplatz für sich haben. Kann ja schließlich nicht angehen dass man sie mit irgendwelchen „Kuffar“ beerdigt, nicht wahr?

  27. Moslems lassen sich sogar unbefleckte Erde ankarren, um ihre Korpusse darin einbuddeln zu lassen. In Kuffar-Erde verscharrt zu werden, scheint unter ihrer Würde zu sein. Wenn du mich fragst: Sie haben nicht alle Tassen im Schrank.

    /2008/03/graberde-zugunsten-von-muslimen-entsorgt/

  28. Bitte,Herr Stürzenberger,treten Sie doch ein mal
    in einer Talkshow auf.Man reißt sich doch sicher um Ihre Teilnahme,zwecks Islamaufklärung.

  29. Dieser Satan von Imam wollte nicht, dass der Verschiedene in geweihter Erde bestattet wird, weil der Teufel dann keine Macht mehr über seine Seele besitzt.
    So könnte man argumentieren.

  30. Was macht ein derart bescheuerter Imam eigentlich in den christlichen USA? Wenn er Christen und das Christentum so hasst, sollte er auch nicht in einem christlichen Land leben!

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