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Irakischer Moslem beschwert sich beim Kardinal

erzbischof_marx_JPGDer Münchener Erzbischof Reinhard Marx (Foto) lässt sich medienwirksam bei einem Besuch eines Münchener Asylwohnheims von der Bild begleiten. In der in Allach von der Caritas betriebenen Einrichtung blicken dann auch rehäugige Kinder drehbuchkonform in die Kamera.

Die Bild berichtet:

In dem Flüchtlingsheim, das vom Land Bayern und von der Caritas betrieben wird, sind 168 Menschen aus über 20 Nationen untergebracht. Einige von ihnen leben dort schon seit mehr als zehn Jahren.

„Wir wohnen hier im Dreck”, sagte der 27-jährige Bewohner Ibrahim Asul Ahmad. Das Heim sei verschmutzt, modrig und baufällig. „Echte Hilfe bekommen wir von niemanden. Ich habe hier keine schöne Zeit erlebt.” Vor 15 Jahren war der Mann aus dem Irak nach Deutschland geflüchtet. Eine Wohnung in München kann er sich nicht leisten.

Für den Bischof steht fest:

„Die Quartiere sind viel zu eng. Mich bedrückt, wenn eine Familie mit vier Kindern in zwei Zimmern leben muss. Auf Dauer finde ich eine solche Wohnsituation nicht akzeptabel. Das kann in einem Land wie Bayern nicht sein.“

Hier das Video:

Dass Familien auf engstem Raum wohnen war auch hier bei uns vor vielen Jahren für Deutsche noch ganz normal. Dass wir heute andere Standards haben ist der Leistung der Menschen in diesem Land zu verdanken. Ahmet aus dem Irak (kl. Foto) und seinesgleichen schaffen es hingegen offenbar nicht einmal die ihnen hier auf Kosten der Steuerzahler zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten sauber zu halten oder gar mal Wände selber neu zu streichen. Was für eine Dreistigkeit. Und nebenbei bemerkt, es gibt auch heute wieder deutsche Familien, die nicht jedem Kind ein eigenes Zimmer bieten können. Wen „bedrückt“ denn das?

Und dass die „schreckliche“ Wohnsituation des irakischen Moslems den Kardinal offenbar mehr beschäftigt, als die Massaker und Vertreibungen der Christen im Heimatland dieses Eindringlings das „bedrückt“ uns.

Für die Invasoren will sich die katholische Kirche jedenfalls unbedingt mehr engagieren und in der Region München weitere Asylwohnheime gründen.

Kontakt:

Erzbischöfliches Ordinariat München

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