- PI-NEWS - https://www.pi-news.net -

Islam-Kollaborateur Rohe: „Mut zu hohen Minaretten an großen Gebäuden“

rohe_prof [1]Die Auseinandersetzung um den geplanten Bau des Islamzentrums von Lügen-Imam Idriz in München geht nun in die heiße Phase. In der Süddeutschen Zeitung ermutigt Islam- Kollaborateur Wissenschaftler Mathias Rohe (Foto) von der Universität Erlangen-Nürnberg den Bauherrn der Kaserne Moschee „Mut zu hohen Minaretten an großen Gebäuden“ zu haben. „Kleine, wie abgeschnitten wirkende Minarette sehen schrecklich aus“, meint Rohe. Bei der Spenden-Veranstaltung im Alten Münchner Rathaus zeigte auch Münchens 2. Bürgermeister Josef Schmid (CSU) seine Freude über den Islampalast: Er sei ein „Leuchtturmprojekt, das demokratische Werte vermittelt“. Der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hofft, dass „die MFI-Moschee bald gebaut wird“. Er bezeichnete die von dem terrorunterstützenden Staat Katar finanzierte und dem verfassungsschutzbekannten Imam Idriz geplante europäische Zentrale der Islamisierung allen Ernstes als „eine Quelle der Toleranz, die helfen könne, die Gewalt zu überwinden“. O selige Einfalt. Nur die dümmsten Kälber unterstützen ihre Metzger selber. Leider sind unter diesen Kälbern sehr viele hochrangige Kirchenvertreter, „verantwortliche“ Politiker und einflußreiche Journalisten..

(Von Michael Stürzenberger)

Man glaubt es kaum, welche Märchen die Süddeutsche Zeitung ihren Lesern weiterleitet:

Ein „Leuchtturmprojekt“ sei es, das weit über die Stadtgrenzen hinaus wirken könne: Zweiter Bürgermeister Josef Schmid (CSU) hat beim Ramadan-Empfang des Münchner Forums für Islam (MFI) seine Unterstützung für das Moschee-Projekt von Imam Benjamin Idriz bekräftigt. (..)

Mehr als 100 000 Muslime leben in München. „Diese 100 000 Muslime gehören heute ganz elementar zu München. Sie sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft“, sagte Schmid unter Applaus im Saal des Alten Rathauses. (..)

„Auf sehr mutige und innovative Art“ wolle das MFI das Miteinander von islamischer Tradition und demokratischen Werten verwirklichen, lobte Schmid. Das Konzept sei „abgekoppelt“ von Extremismus, trage vielmehr zum gegenseitigen Verständnis der Weltreligionen bei. Er habe das Vorhaben seit Jahren unterstützt und werde dies weiterhin tun, erklärte Schmid, „gegen so manche Widerstände, auch aus der eigenen Partei“. Der geplante Standort im Kreativquartier sei sichtbar, zentral und zukunftsträchtig.

Der von Schmid angesprochene CSU-interne Widerstand wird heute bereits im gedruckten Merkur thematisiert, darüber später mehr. Rohe macht aus seiner bedingungslosen Unterstützung des Münchner Skandalprojektes kein Hehl:

Matthias Rohe, Islamwissenschaftler an der Universität Erlangen-Nürnberg, gratulierte dem MFI angesichts der verbreiteten Ängste vor dem Islam in der Bevölkerung zu seinem Konzept der Offenheit. Und wenn man eine Moschee baue, sagte Rohe, dann sollten die Bauherren auch gewissen „Mut“ haben, allein schon der Ästhetik wegen: „Mut zu hohen Minaretten an großen Gebäuden.“ Kleine, wie abgeschnitten wirkende Minarette sähen „schrecklich“ aus.

Rohe befindet sich angesichts solcher Aussagen, die wir seit Jahren von ihm kennnen, völlig zu Recht in der Akte „Nürnberg 2.0“ [2]. Wenn die Seitenbetreiber hier mitlesen, bitte den Eintrag aktualisieren. Und auch CSU-Schmid sowie Bedford-Strohm aufnehmen:

Wie Schmid brachte auch der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die MFI-Moschee bald gebaut werde. Das Projekt mit Idriz an der Spitze sei „eine Quelle der Toleranz“ und könne helfen, die Gewalt zu überwinden.

Hier der gesamte Artikel [3] der Süddeutschen Zeitung aus der Feder des Islam-Verstehers Bernd Kastner. Der Münchner Merkur berichtet auch über die ernst gemeinte Prognose des Islamfunktionärs, dass solch ein moslemisches Ramadan-Fest bald sogar in der Bayerischen Staatskanzlei stattfinden könne:

Als um 21.10 Uhr der Gebetsruf von Imam Idriz durch den festlich gedeckten Sitzungssaal des Alten Rathauses schallt, zücken die jungen Muslime ihre Smartphones. Es ist ein besonderer, ein stolzer Moment, und sie wollen ihn filmen. Münchens Muslime beim Fastenbrechen mitten im Herzen der Stadt – das hat eine große Symbolik. Vor einem Jahr noch hatte der Initiator des Moschee-Projekts, Imam Benjamin Idriz, Freunde und politische Unterstützer in ein Haidhauser Hotel eingeladen. Heuer traf man sich zum Fastenbrechen Iftar nicht nur im Alten Rathaus. Es sprach mit CSU-Mann Josef Schmid auch ein Bürgermeister. Er sei überzeugt, sagt Benjamin Idriz, dass auch ein Iftar in der bayerischen Staatskanzlei „nicht so weit entfernt ist, wie manche glauben“.

Das Gejaule von Idriz im Alten Münchner Rathaus und die Reden von Schmid sowie Bedford-Strohm sind in einem Video dokumentiert, das der Imam am 24. Juli auf seiner Facebookseite [4] veröffentlichte. Wenn man sieht, wer das Islamzentrum so alles unterstützt, dürfte der Wunsch von Idriz wirklich keine Science Fiction, sondern bald bedrohliche Realität sein:

Die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, der amerikanische Generalkonsul, hohe Vertreter der Kirchen: Sie alle sind der Einladung von Idriz gefolgt. Er hat viel Sympathie gewinnen können für sein Projekt einer repräsentativen Moschee, in der auf Deutsch ein Islam gepredigt werden soll, der ausdrücklich mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Vor dem Alten Rathaus demonstrieren an dem Montagabend eine handvoll islamfeindliche Gegner des Projekts. Drinnen kann sich Idriz der Unterstützung sicher sein. Seit einigen Wochen ist die Unterstützung der Stadt nicht mehr nur symbolischer Natur. Wie berichtet, hat sie Idriz‘ „Münchner Forum für Islam“ (MFI) in den letzten Tagen von Christian Udes Amtszeit Flächen im geplanten Kreativquartier am Leonrodplatz angeboten.

Im Merkur-Artikel kommt auch die nun drängende Frage des Finanzierungsnachweises zur Sprache:

Entscheidend werden die Kleinspender am Ende nicht sein – sondern die Frage, ob ein Großspender zu finden ist. Von insgesamt 40 Millionen Euro Projektkosten ist seit Jahren die Rede – und die Zeit drängt. „Bis zur Sommerpause“, hat Kommunalreferent Axel Markwardt vor einigen Wochen gesagt, müsste eine Finanzierungszusage vorliegen. Allerspätestens Ende des Jahres, heißt es aus dem Rathaus, müssten die Karten auf dem Tisch liegen. Ewig wird man die Flächen nicht reservieren. Und von der Stadt könne es „keinen Zuschuss, kein Garnichts“ geben, betont CSU-Mann Podiuk. Auch Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) erklärte gestern: „Die Finanzierung liegt ganz in der Verantwortlichkeit der Islamischen Gemeinde.“ Ihm sei aber „wichtig, dass wir gemeinsam ein Zeichen für Toleranz und Weltoffenheit setzen und allen Menschen ermöglichen, ihre Religion auszuüben“.

Bezeichnend, dass weder beim Münchner Merkur [5] noch in der Süddeutschen Zeitung das Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum erwähnt wird. Man ignoriert den Willen von bisher über 45.000 Münchnern. Je mehr der islamische Terror weltweit wütet, desto größer wird hierzulande das kollektive Islam-Appeasement. Die Gleichschaltung aller Kräfte in Bezug auf den Islam schreitet voran und ist bei Medien, Politik und Kirche bereits fast vollständig vollzogen.

Kontakt zum Münchner Merkur wegen des seit Monaten hartnäckigen Verschweigens des Bürgerbegehrens:

» redaktion@merkur-online.de [6]

Gleiches gilt für die Süddeutsche Zeitung:

» redaktion@sueddeutsche.de [7]

Für Meinungsäußerungen an die Münchner CSU zum Islam-Appeasement des zweiten Bürgermeisters Josef Schmid:

» muenchen@csu-bayern.de [8]

An die Evangelische Kirche Bayern zur Islam-Anbiederung ihres Landesbischofs Bedford-Strohm:

» info@ekd.de [9]

Und, last but not least, an Islam-Kollaborateur Rohe zu seinem Wunsch für „möglichst hohe Minarette an großen Gebäuden“:

» mathias.rohe@fau.de [10]

Beitrag teilen:
[11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18]
[19] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18]