dönermesserAsylbewerber Yunus A. (26) geht für sechs Jahre in Haft. Ein erstaunlich hohes Strafmaß für eine dringend benötigte Döner-Fachkraft. Das Landgericht Hanau musste es als erwiesen ansehen, dass der Kurde im Dezember 2013 einen ehemaligen Kollegen umbringen wollte. Sein Opfer, ein 28-jähriger türkischer Elektriker, hatte einen Job in der Dönerbude auf der Fahrstraße in Hanau. Als Yunus A. dort auftauchte, um ein „Praktikum“ zu machen – wie der Inhaber es ausdrückte – wurde der Türke entlassen und der kurdische Döner-Brater eingestellt. Der Türke war sauer, ließ sich nachmittags in der Dönerbude mit Vodka volllaufen und beleidigte die Familie des Kurden. Damit begab er sich in Lebensgefahr.

Gegen 22 Uhr begegneten sich die Männer wieder am Busbahnhof. Es kam zum Streit, der Türke schubste, der Kurde zog ein Messer. Er brachte dem Türken fünf Messerstiche bei, von denen zwei lebensgefährlich waren. Das Opfer überlebte nur dank Notoperation. Von der Tat existiert die Aufzeichnung einer Überwachungskamera:

Die im Gerichtssaal abgespielten Bilder zeigen, dass Yunus A. seinen Gegner verfolgt und mit einem langen Messer von hinten auf ihn einsticht. „Mehrere kräftige Stiche“ will auch eine 24-jährige Zeugin gesehen haben, die an dem Abend gegen 22 Uhr von der Rosenstraße zum Freiheitsplatz ging. Sie habe heftigen Streit gehört, dann zwei Männer gesehen. Der eine habe den anderen „wie eine Puppe“ mitgeschleift, dann zugestochen, sagte die Zeugin gestern.

Bei einer solchen Fülle an Beweisen waren dem Richter natürlich die Hände gebunden:

„Ich kenne kein Land der Welt, das sowas ungestraft durchgehen lässt,“ sagte Grasmück. […] Die Heftigkeit und Hartnäckigkeit, mit der Yunus A. mit der 20 Zentimeter langen Klinge seinem Opfer zusetzte, könne nur als Tötungsabsicht gewertet werden, so das Gericht.

Der Angeklagte sagte mit Hilfe eines Dolmetschers aus:

Es habe ein Gerangel gegeben, dabei müsse sich sein Gegner verletzt haben, sagte der Angeklagte. Keinesfalls habe er den Mann verfolgt und auf ihn eingestochen. Wie vier der fünf Stichverletzungen im Rücken passiert sein könnten, wisse er nicht zu erklären. „Ich stand unter Schock.“

Das ebenfalls mit Dolmetscher vernommene türkische Opfer gab zu, den anderen am Busbahnhof geschubst zu haben, woraufhin dieser plötzlich ein Messer zog. Tatwaffe der kurdischen Döner-Fachkraft war ein Fleischermesser, das aus der Dönerbude stammt. op-online berichtet über den Verlauf der Verhandlung:

Der Angeklagte bleib bis zum Urteilsspruch seiner Linie treu, sich selbst als Opfer darzustellen. Nach seinem 40-minütigen, weinend vorgetragenen Schlusswort am letzten Verhandlungstag, hatte der Mann noch einen Brief an die Schwurgerichtskammer geschrieben. Er müsse sofort freigelassen werden, damit er in Deutschland eine Ausbildung machen oder studieren könne.

Vielleicht sollte dieser hochmotivierte junge Mann ein Gnadengesuch bei Gauck einreichen?

Zum Hintergrund des zukünftigen Ingenieurs:

Der Kurde war im Januar vergangenen Jahres nach Bayern eingereist und hatte Asyl beantragt. In Hanau hielt er sich im Dezember widerrechtlich auf, arbeitete illegal in einer Dönerbude an der Fahrstraße. […] Die Kammer hält den Kurden, der in seiner Heimat gefoltert worden sein will, für voll schuldfähig. Auch eine Tat in einem schweren Affekt sei auszuschließen. Dagegen spreche schon der sehr lange und komplexe Tatablauf.

Der Dönerbuden-Besitzer war als Zeuge geladen und sollte dazu beitragen, ein Motiv ausfindig zu machen:

Mühsam gestaltet sich nach wie vor die Suche nach einem Tatmotiv. Die beiden Männer kannten sich kurz aus einer gemeinsamen Tätigkeit in der Dönerbude. Dort will der Angeklagte vom späteren Opfer beleidigt worden sein. Ob es Streit zwischen den Männern wegen des Arbeitsplatzes gegeben habe, wollte das Gericht vom Inhaber des Imbiss erfahren. Der antwortete auf viele Fragen ausweichend, wohl auch, weil die Anstellungsverhältnisse in dem Laden hinreichend unklar sind. Angeblich waren die Männer als „Praktikanten“ beschäftigt, die „mal 20 Euro“ bekommen. Am Abend vor der Verhandlung habe er vom angeblichen Vater des Angeklagten aus Kurdistan einen Drohanruf erhalten.

Gegen das Urteil kann Revision eingelegt werden. Vielleicht wurde die schwere Kindheit in Kurdistan nicht ausreichend vom Gericht gewürdigt? Nach Lage der Dinge muss man ohnehin davon ausgehen, dass der kurdische Kriminelle nach maximal der Hälfte der Haftzeit in den Schoß seiner Sippe zurückkehren darf. Natürlich nur, wenn Deutschland dem Messermann kein Asyl gewährt…

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61 KOMMENTARE

  1. 🙂 Haha, ich liebe den Sarkasmus von PI: „Bei einer solchen Fülle an Beweisen waren dem Richter natürlich die Hände gebunden“

  2. Er müsse sofort freigelassen werden, damit er in Deutschland eine Ausbildung machen oder studieren könne.
    ————-
    So ein dummdreistes Ansinnen hat wohl nirgendwo Erfolgsausichten, außer in Deutschland. – Und das hat sich herumgesprochen!

  3. Ich plädiere für Freispruch. Vielmehr noch sollte der Dönermesserstecher Schmerzensgeld erhalten:

    Denn schließlich hat sein kultureller Hintergrund ihn zu dieser Tat getrieben. Er hatte doch gar keine andere Wahl. Und nun muss er mit den schweren, psychischen Schäden leben.

  4. Alles so schön bunt hier, und zwar so augenverletzend bunt, dass die Betriebsblindheit in unserem Land munter zunimmt.

    Und nicht Justizia ist hier die Blinde, die Richter und Staatsanwälte sind es.

    Wenn ich genau hinsehe, finde ich da deutlich mehr Verbrechen und Straftaten als nur das Messerstechen.

    Praktikum = Maximalpigmentiertarbeit, Steuerhinterziehung, Sozialbetrug, Leistungserschleichung

    Asylant = Terrorist oder sonstein Verstoss gegen Gesetze in der Heimat, vieleicht Messern wegen Falschgucken oder verbales *icken Dritter, Asylbetrug

  5. …und nach dem Messerstechen wird damit wieder leckerer Döner runter geschnitten.
    Mahlzeit….

  6. Wäre das Opfer ein „eingeborener Elektriker“ gewesen, wäre ein Kulturbonus sicher.

    Aber hier wurde schließlich eine dringend benötigte Fachkraft für Stromzählerumgehung zeitweilig aus dem Arbeitsmarkt genommen.

    „Döner-Praktikant“ kannte ich noch nicht…

  7. Vielleicht war der Döner-Spieß gerade alle und er wußte sich nicht anders zu helfen!

  8. Den gibs also doch,den „Döner Mörder“.
    Man sollte das aber als guter toleranter dummer Europäer nicht überbewerten,das sind nur wenige
    Einzelfälle,und haben mit der Religion nichts zu tun.
    Wie sollte Allah den auch in diese Dönerbude gekommen sein? Mit dem Flugzeug,“EdathyFly“?
    Oder mit dem Taxi,“Speed-Djihad“?

  9. Die tägliche kulturelle Bereicherung durch zugewanderte „Fachkräfte“ in Deutschland. Hach, wie langweilig wäre das Leben ohne unsere zugewanderten „Schätze“, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude…

  10. Das Strafmaß überrascht in der Tat. Aber ist es nicht so, dass Fachkräfte, die zu > 3 Jahren verurteilt wurden, wieder Heimatluft schnuppern dürfen?
    Ich wäre auch sehr dafür, dass dieser Y. seine Strafe in Weitfort-Kurdistan absitzt.

  11. Äh, schneidet der mit dem Messer nach der Tat noch Dönerfleisch? Ist denn das halal?

  12. Das ist doch klar, das Opfer war ein Türke. Dafür gibt es eben Gefängnis.
    Wäre das Opfer ein Deutscher gewesen, wären es halt 14 Tage auf Bewährung geworden und mit seinen vermutlich drei Jahren Dorfschule hätte der Kurde längst seinen Studienplatz in Deutschland.

    Es ist immer wieder erstaunlich, mit welchem Dreck wir uns hier freiwillig rumschlagen.
    Warum findet man so einen Kurden z.B. nie in Amerika? Vermutlich weil er dort eine
    green card bräuchte, die er aufgrund seiner Vorgeschichte nie bekäme.

  13. Ich gehe da mal davon aus, dass dieses Verbrechen in die Statistik der ausländerfeindlichen Taten eingeht.

  14. war da nicht so ein deutsch-russe der ging mit messer auf 2 kulturbereicherer vor der bekam lebenslang mit „besonderer schwere der schuld“

  15. #16 Hermann von der Lippe (09. Jul 2014 17:52)
    Ist der jetz “gemessert” oder “gedönert” worden 🙂
    ++++

    Gemessert und verdönert! 😉

  16. #15 KDL (09. Jul 2014 17:51)
    Ich gehe da mal davon aus, dass dieses Verbrechen in die Statistik der ausländerfeindlichen Taten eingeht.
    ++++

    Als dönerfeindliche Tat!
    Dönermord darf nicht, wegen NSU!

  17. Zum Glück nur ein Einzelfall, demnach kann uns das nicht passieren. Hach, was bin ich darüber erleichtert!

  18. #12 Lappe (09. Jul 2014 17:42)
    Äh, schneidet der mit dem Messer nach der Tat noch Dönerfleisch? Ist denn das halal?
    ++++

    Ist nur halal, wenn der Türke sich vorher an die Ramadan-Regeln hielt!

  19. #14 guenter.henke (09. Jul 2014 17:48)

    Von da oben sind es gute 300 Meter bis nach unten. Da möchte man „Guten Flug“ wünschen!

  20. #22 Cedrick Winkleburger (09. Jul 2014 18:00)
    #14 guenter.henke (09. Jul 2014 17:48)
    Von da oben sind es gute 300 Meter bis nach unten. Da möchte man “Guten Flug” wünschen!
    ++++

    „Fly, Ali Robin, fly…“

    Original von Silver Convention!

  21. Der Verurteilte sollte wie schon im Artikel angesprochen, ein Gnadengesuch bei Gauck einreichen. Klappt bestimmt.

    Und wenn er heute noch schreibt, dann darf er vielleicht mit Gauck auch noch aufs Endspiel nach Brasilien fliegen, da fliegt Gauck nämlich auch hin, wie N24 soeben berichtet.

    Diese senil und dümmlich grinsende Visage von Gauck verdirbt mir im Vorfeld schon die Freude aufs Spiel. Der Kasper, der überflüssige.

  22. #24 Allgaeuer Alpen (09. Jul 2014 18:06)
    Diese senil und dümmlich grinsende Visage von Gauck verdirbt mir im Vorfeld schon die Freude aufs Spiel. Der Kasper, der überflüssige.
    ++++

    Kasper ist ein Netter!
    Gauck ist eher das spastische Krokodil aus dem Kasperle-Theater!!

  23. OT

    Der Gauckler hat heute wieder Bundesverdienstkreuze für 25 „Migranten“ verteilt. Fußball(„gegen Rassismus“)spielende Neger, viele Moslems, darunter die ganz schrecklichen Islamtürken Mehmet Altun, das Kopftuch Tevide Er, der verschlagene Türkfunktionär Hüseyin Yilmaz, das irakische Takiya-Dialüg-Uboot In Am Sayad Mahmood. Auffällig viele islamische „Sozialpädagogen“. *Örks*

    Ein Lichtblick: Seyran Ates ist dabei. (Verdienstkreuz 1. Klasse)

    😀

    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/DE/Joachim-Gauck/2014/07/140701-Verdienstorden-Integration.html

  24. #4 nicht die mama (09. Jul 2014 17:22)

    Alles so schön bunt hier, und zwar so augenverletzend bunt, dass die Betriebsblindheit in unserem Land munter zunimmt.

    Und nicht Justizia ist hier die Blinde, die Richter und Staatsanwälte sind es.

    Wenn ich genau hinsehe, finde ich da deutlich mehr Verbrechen und Straftaten als nur das Messerstechen.

    Praktikum = Maximalpigmentiertarbeit, Steuerhinterziehung, Sozialbetrug, Leistungserschleichung

    Asylant = Terrorist oder sonstein Verstoss gegen Gesetze in der Heimat, vieleicht Messern wegen Falschgucken oder verbales *icken Dritter, Asylbetrug

    Den Diebstahl des Messers bitte nicht vergessen.

    Das Führen von verbotenen Waffen (20cm Klingenlänge! Und in dem Zeitungsbericht wird ein Schweizer Offizierstaschenmesser (6cm – erlaubt) symbolisch gezeigt – wie blöd ist das denn?) bitte auch nicht.

  25. Sechs Jahre (von denen er maximal 2/3 absitzen muss) dafür das er jemanden versucht hat zu töten? Ist das ein Scherz?

    Auffallend das diese Fachkräfte auch ständig Messer mitführen, man weiß ja nie wann man mal spontan jemanden schächten möchte.

    Ich mache dem Bereicherer keinen Vorwurf, er ist was er ist.
    Bildungsfern, dumm und triebgesteuert. Tiere eben…

    Verdanken tun wir es CDU/SPD/GRÜNE

  26. #9 ireneusz (09. Jul 2014 17:32)
    wäre das opfer christ gewesen hätte es bewährung gegeben
    ———–

    wäre ein freudentag für die linken gewesen 🙁

  27. #27 Babieca (09. Jul 2014 18:17)

    Nie im Leben würde ich das BVK annehmen, ebensowenig wie den Friedensnobelpreis. Das/der wird wirklich den übelsten Gestalten hinterhergeschmissen….

  28. Zwar umweht auch dieser Fall, wie BRD Mufti Mayzek sagen würde „der Geist der NSU“ aber trotzdem hier zum wiederholten Male der Link auf die NSU ENthüllungsseite des Bloggers fatalist, der fast im Alleingang den NSU Mythos auseinandernimmt. Im liegen offenkundig Ermittlungsakten aus erster Hand vor, im Grunde taugt schon das was bisher geleakt wurde für eine handfeste BRD Staatskrise. Zumindest für einen Test, wie ein Volk reagiert, wenn es merkt dass es nach Strich und Faden verarscht wurde und wird:
    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de/
    Bitte unbedingt diese Seite verbreiten, per Mail, Facebook, Foren – wie auch immer

    „NSU Sach- und Lachgeschichten von fatalist. Der „NSU“ ist eine Müllkippe für ungelöste Morde, inklusive der Morde an ihm selbst. fatalist 2.8.2012″

  29. Die Einstiche im Rücken konnte er nicht erklären.

    Natürlich nicht. Er hat das mit dem Schächten noch nicht raus. Eigentlich wollte er die Kehle durchschneiden und langsam ausbluten lassen um wieder was frisches für den Dönerspieß zu erhalten.
    Dann läuft der einfach weg… Geht gar nicht

  30. #38 Espada (09. Jul 2014 18:50)

    Um Himmels Willen! Da gehört unbedingt eine Schreiwarnung dazu! Ton runterdrehen! Die Urwaldaffen aus Afrika und Pakistan kreischen ja die Fenster aus dem Turm. Hoffentlich hatten die PVB Gehörschutz.

    Und jetzt bitte Gruppenlösung für alle: RAUS!

  31. Zum Fernsehturm

    Da sieht man wieder einmal welches Signal ausgesendet wurde .
    Alle kommen nun nach Berlin weil denen dort nichts passiert.
    Im Notfall ein Dach besetzten und mit dem runterspringen drohen.

    Wenn man die Bilder sieht tun mir die Polizisten nur noch leid.
    Müssen sich mit diesen Typen rumschlagen beleidigen und angreifen lassen.
    Sobald die ein dieser armen Lämmchen zu hart anfassen bekommen die Ärger.
    Ich bin kein Amy Fan und die übertreiben in vielem Maßlos.
    Aber dort gilt eine Regel , wer einen Polizisten anfasst bekommt Ärger.
    Knüppel und Tränengaseinsatz und ab in den Flieger mit den Asylbetrügern.
    Wer wirklich verfolgt wurde und um sein Leben gefürchtet hat ist dankbar hier Hilfe zu bekommen.

  32. #28 Freya- (09. Jul 2014 18:18)

    OT

    Die ersten linken Nazidemos werden schon anmeldet, diesmal von der Linkspartei -gegen Israel, wer hätte das gedacht

    http://www.ruhrbarone.de/alle-aufs-frauendeck-demonstration-gegen-israel-in-essen/83121

    Wieso, wer hätte das gedacht? Es ist doch tatsächlich inzwischen wohl bewiesen mittels dieser Art Aktionen und Aussprachen, dass es den lieben germanischen linksversifften in den Genen eingebacken sitzt. Und nicht nur die Germanische, auch die Niederländische linksverwandten rühren fleissig in den selben stinkigen Topf.

  33. Das Wort „Opfer“ wird im Deutschen vielschichtig „bedeutungsdefiniert“. Dass kann zu empathischen „Verringerungen“ führen …..

    Meine Empfehlung an die PI Red und die Mit-Kommentatoren: Im obiger Angelegenheit wäre etwa „der Attackierte“ eine sinnkorrekte Benennung.

  34. Sofort freilassen, schließlich will er eine Ausbildung machen oder studieren!

  35. #14 guenter.henke

    „Die Berliner Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Kerstin Philipp sagte: „Das macht mich als Gewerkschafterin und auch als Bürgerin dieser Stadt sprachlos. Wir müssen aufpassen, dass wir uns als Hauptstadt Deutschlands nicht lächerlich machen. .“


    Längst zu spät, Frau Gewerkschafterin. Die Stadt Berlin ist inzwischen Anlaufpunkt für alle „Flüchtlinge“, die woanders geräumt, also rausgeschmissen werden.
    In Berlin geht dann immer noch was, sogar auf dem Fernsehturm. Obwohl da oben wachsen doch keine Bäume, auf die die „Verfolgten“ klettern könnten.
    Was für ein absurdes Affentheater.

  36. Liebe PI-Gemeinschaft,

    bitte unterstützt die Hamburger „Junge Alternative“ (U35-Organisation der AfD)mit einem „gefällt mir“ auf Facebook:

    https://www.facebook.com/pages/Junge-Alternative-Hamburg/215857918570270?ref_type=bookmark

    Wir sind wahrscheinlich die politisch unkorrekteste Organisation innerhalb der AfD/JA und nehmen kein Blatt vor den Mund, weshalb wir in der Partei, die zunehmend auf eine FDP 2.0 zusteurt, auf einigen Widerstand stoßen.

    Helft uns, durch viele „Likes“ ein noch stärkes Gewicht zu bekommen.

    Resistance is a duty!

  37. Es war alles nur ein Missverständnis. Der Kurde hat den Türken für einen Döner gehalten, und da geht man nun mal mit dem Messer dran.

    Übrigens, die meisten türischen Imbissbesitzer heißen Döner Kebap. Steht jedenfalls auf den Schildern. 😉

  38. Der Türke war sauer, ließ sich nachmittags in der Dönerbude mit Vodka volllaufen und beleidigte die Familie des Kurden. Damit begab er sich in Lebensgefahr. [mehr]
    ________________________________________

    Das ist verständlich
    Im Ramadan tagsüber Trinken und dann noch aller aller Haram Alkohol,
    so etwas nennt man jawohl einen Gammeldöner.

  39. Das ist aber ungerecht!

    Ich kenne die Geschichte. Das war „Ali-sin-Laden“. Man munkelt, er brauchte nur frisches Fleisch für seinen kulturell wervollen Bosporus-Döner-Grill-Imbis. Also da gibt sich einer Mühe, die Vorurteilen von Gammelfleich zu widerlegen – und gleich wird er eingesperrt.

    Und außerdem ist das kein „dummes Zeug“, was ich schreibe. BSE ist mehrfach nachgewiesen die Creutzfeldt-Jakob Krankheit. Und wie die ins Tierfutter kommt…darüber könnt ihr ja mal heimlich nachdenken, wenn ihr euch öffentlich nicht traut, gegen die guten Sitten zu denken 😉

  40. Interessant, weil bisher unerwähnt:

    Warum hatte der Kurde denn auf dem Nachhauseweg, an der Busstation, noch das Döner-Messer aus dem Laden bei sich?
    Führe ich ein 20cm langes Küchenmesser mit mir spazieren? -Nein!
    Welchen vernünftigen Grund könnte es geben, dieses unhandliche Messer, ohne Scheide, mit sich zu führen?
    Und dann das Treffen an der Busstation!
    Dem Kurden war nicht zufällig klar, dass er seinem Kontrahenten auf dem Nachhauseweg noch begegnen könnte?!

    Na, egal. Die deutschen Richter sind sowieso völlig unzulänglich ausgebildet und mit wenig IQ gesegnet.
    Anderswo wäre man glatt auf einen Mordverdacht verfallen – wie abwegig!

  41. Mich würde eher interessieren, ob das Messer wieder im Besitz des Bosporus-Döner-Grill-Imbis „Ali sin Laden“ ist.

    Der Eigentümer hat ja schon genug Probleme, so dass man ihm helfen möchte.

    Da der Döner-Berater für ein paar Jahre „weg“ ist, dürfte die Sorge sein, wie es mit dem kulturell wervollen Betrieb weitergeht.

    Ich würde ein Spendenkonto einrichten, wenn sich hier noch ein paar Wohlwollende zusammen finden würden.

  42. Sechs Jahre? Und der andere ist nicht mal tot? Wow. Muss ja schon heftig zugegangen sein.

  43. Warum geht der in den Knast?

    Ab nach Hause.

    Was der Knast kostet, das wird er und seine komplette Sippe in Ihrem ganzen Leben nicht verdienen.

  44. 57 Richtfest   (10. Jul 2014 10:53)  

    Warum geht der in den Knast?

    Ab nach Hause.

    Was der Knast kostet, das wird er und seine komplette Sippe in Ihrem ganzen Leben nicht verdienen

    ———————-

    …zumindest nicht legal und nicht in den Steuertopf… 🙁

  45. Ich bin für die Einführung vom „Dönerscratchen“ als Haubtfach an allen Grundschulen so wie als Studienfach an allen Uni´s!
    Da wird das nächste Pisaergebnis aber anders aussehen!
    Dann wären auch all die Döner-Praktikanten in einem Studiums-Praktikum, und somit legal. Da läuft einem doch das Wasser im Munde zusammen, bei dem Gedanken das der nächste Döner von einem Akademiker „gescratcht“ wurde. Dann vielleicht noch ne Dr.Arbeit und die Professur dran gehängt.
    Deutschland wäre dann wieder das Land der Gebildeten.
    Oder Dönermesserstechen als internationalen Kampfsport einführen – noch ein WM Titel für Deutschland,
    sorry ich schweife aus…

  46. Das ist die Buntheit in voller Pracht.
    Der bunte Staat soll sich nicht einmischen – man hat es schließlich so bunt gewollt.

    Den Kurden rausschmeißen,
    und die türkische Familie soll mit ihm die Sache nach orientalischen Sitten regeln.

  47. „“Nach seinem 40-minütigen, weinend(Krokodilstränen) vorgetragenen Schlusswort am letzten Verhandlungstag, hatte der Mann noch einen Brief an die Schwurgerichtskammer geschrieben. Er müsse sofort freigelassen werden, damit er in Deutschland UND AUF DEUTSCHLANDS KOSTEN eine Ausbildung machen oder studieren könne.““

    EINE AUSBILDUNG DARF ER DANN IN DEN (SECHS) JAHREN KNAST MACHEN.

    DIES BEDEUTET, DASS ER NACH DREI JAHREN WIEDER FREI IST.

    DIE HÄLFTE DER AUSBILDUNG DURFTE ER EH ALS FREIGÄNGER ABSOLVIEREN.

    Jede Woche zogen die kurdenfreundlichen Antifa-Faschisten vor sein Knastfenster und skandierten: „Knasttore öffnen! Knasttore öffnen! Jeder Knacki ist Opfer des Systems!“

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