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München: Innenministerium und Verfassungs-schutz täuschen Bevölkerung über Islam

S1240019Seit 11. Juli ist im Bayerischen Innenministerium die Ausstellung „Die missbrauchte Religion“ zu sehen. Der Titel ist nicht nur eine komplette Themaverfehlung, er stellt eine ganz bewusste Irreführung und Täuschung der Bevölkerung dar. Man versucht den Menschen allen Ernstes vorzugaukeln, dass der 1400 Jahre andauernde Djihad, die zigtausenden Bombenanschläge, Selbstmordattentate und Terror-Attacken von Moslems nichts mit dem Islam zu tun hätten, sondern ein „Missbrauch“ der „friedlichen“ Religion seien. Auf diese Weise soll der Bevölkerung eine Beruhigungspille verabreicht werden, damit niemand den wahren Gründen für den zunehmenden Terror auf den Grund geht und sich möglicherweise auch noch kritisch mit dem Islam beschäftigt.

(Von Michael Stürzenberger)

Um den Islam aus der Schußlinie nehmen zu können, haben die „Religions-Experten“ des Innenministeriums und des Verfassungsschutzes eine künstliche Unterteilung des Islams vorgenommen, über die sich jeder gläubige Moslem und jeder Islamkenner totlacht:

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Abgesehen vom „Islamismus“, den „legalistischen“, „gewaltorientierten“ und „djihadistischen Islamisten“ ist der Islam eine ganz doll friedliche Weltreligion

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die sich natürlich auch ganz friedlich über die halbe Welt „verbreitet“ hat:

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Die nicht ganz unwesentliche Nebeninformation über die immense Blutspur von 270 Millionen Toten des seit 1400 Jahren wütenden Djihad wird mal so einfach unterschlagen. Könnte ja das rosarote Taka-Tuka-Bild des geradezu „pazifistischen“ Islams stören. In Deutschland gibt es natürlich auch fast ausschließlich „friedliche“ Moslems, die ganz bestimmt nach dem legendären „Euro“-Islam leben:

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Alles ganz nette, moderne, aufgeschlossene, gut integrierte, demokratisch gesonnene, arbeitswillige und bildungshungrige Moslems:

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Der Islams hat schließlich auch sooo viele Facetten, nicht wahr: „Moderne“ Mosleminnen im Minirock und „Traditionelle“ mit Schleier:

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Nach den verabreichten Beruhigungspillen wird dem Besucher weisgemacht, dass der „gute“ Islam von „Islamisten“ für ihre „politisch Zwecke“ einfach so „instrumentalisiert“ wird:

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Und jetzt bauen die Märchenonkels von Innenministerium & Verfassungsschutz noch den Salafismus in ein schönes Diagramm ein und halten alles schön vom Islam fern:

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Nun lernt der Bürger, dass der Salafismus auch „islamistisch“ ist und sich an den ersten drei Generationen der Moslems orientiert:

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Also war Mohammed auch ein „islamistischer Salafist“, von dem eine Gefahr ausging:

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Diese Salafisten werden natürlich hauptsächlich dann aggressiv, wenn sie von „Rechtspopulisten“ gestört und „provoziert“ werden.

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Aber da gibt es ja allah-sei-dank auch noch die „legalistischen“ Islamisten, die (bisher) keine Gewalt anwenden:

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Deren Aktivitäten können doch tatsächlich zur „Ablehnung“ unserer Werte führen:

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Von den „Legalisten“ gibt es 33.000 in Deutschland:

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Sie verbreiten sich über Moscheen und Koranschulen – hat aber natürlich nichts mit dem Islam zu tun..

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Von diesen „Legalisten“ kann doch tatsächlich auch eine „Radikalisierung“ ausgehen:

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Nun glaubt sich der Verfassungsschutz auch noch rechtfertigen zu müssen, dass er diese „legalistischen Islamisten“ beobachtet:

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Dann gibt es noch die „jihadistischen Islamisten“

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und die „gewaltorientierten Islamisten“

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die (noch) nicht bumm machen:

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Wundert sich noch jemand, dass DIE FREIHEIT vom Verfassungsschutz beobachtet wird? Schließlich können deren Islam-Aufklärer mit den wahren Fakten dieses geradezu verzweifelt konstruierte und mit Sicherheit politisch verordnete Verharmlosungs-Konstrukt wie ein Kartenhaus zum Einsturz bringen.

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In Kürze folgt ein weiterer Bericht über diese Ausstellung, die noch bis 22. Juli im Bayerischen Innenministerium am Odeonsplatz 3 in München besichtigt werden kann. Da der Eintritt frei ist und es neben der Verharmlosungs-Propaganda auch noch eine interessante Dokumentation über erfolgte und geplante Islamterror-Anschläge in Deutschland zu sehen gibt, ist der Besuch empfehlenswert. Ausgestellt ist unter anderem eine exakte Nachbildung des Bombenkoffers, den Moslems im Kölner Bahnhof zwecks Massenmord an deutschen „Ungläubigen“ in einen Zug stellten:

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Kontakt zum Bayerischen Innenministerium:

» poststelle@stmi.bayern.de

und zum Bayerischen Verfassungsschutz:

» oeffentlichkeit@lfv.bayern.de

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(Fotos: Michael Stürzenberger)