kamelrennen-2Nein, es ist kein verspäteter Aprilscherz: Die Mitgliedsländer des Golf-Kooperationsrates (GCC), zu denen die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Oman, Bahrain, Kuwait und Katar gehören, wollen sich in München bei einem Orient-Festival mit jeweils 75 auf 45 Meter großen Zelten und einem Kamelrennen präsentieren. Hierfür soll auf der Oktoberfestwiese eine 1,8 Kilometer lange Sandstrecke aufgeschüttet werden. Nötig dazu sind 370 Lastwagenladungen mit Sand, die auf die Wiesn gekarrt werden. Das orientalische Gedöns soll vom 4. bis 7. Juni stattfinden, also nur drei Monate vor dem Oktoberfest. Der frischgebackene Zweite Münchner Bürgermeister Josef Schmid (CSU) findet dieses „1001 Nacht“-Theater schon jetzt ganz toll. Sind etwa schon neue goldene Rolex-Uhren aus Katar eingetroffen?

(Von Michael Stürzenberger)

In der Süddeutschen Zeitung ist zu lesen:

Josef Schmid jedenfalls, Wirtschaftsreferent und Zweiter Bürgermeister, scheint dem Projekt positiv gegenüberzustehen: „1001 Nacht ist eine attraktive Veranstaltung“, lässt er mitteilen, „ein Akt der Zuneigung aus der arabischen Welt, der auch die immer wichtiger werdenden Wirtschaftsbeziehungen Münchens in diesen Teil der Welt widerspiegelt.“

„Moslems sind für München unverzichtbar“-Schmid bückt sich immer tiefer vor dem Islam. Der Rubel Dinar rollt, arabisches Geld stinkt nicht und wen kümmert schon der islamische Terror, der von Katar & Co finanziert wird. Die Christen, die von Al-Qaida massakriert werden, sind schließlich weit weg, und solange die eigene Villa in München noch nicht mit Molotow-Cocktails beworfen wird, sondern nur die Wuppertaler Synagoge, rollt man den schwerreichen Islam-Scheichs doch gerne den roten Teppich aus. Für das Islamzentrum sowieso und nun auch für dieses gigantische Projekt:

Das Festival würde fast die gesamte Theresienwiese nördlich der Matthias-Pschorr-Straße bespielen. Der Renn-Rundkurs würde fast bis ans südliche Ende reichen und aus zwei Teilen bestehen: Zum einen die eigentliche Laufstrecke, für die 370 Lastwagenladungen Sand aufgeschüttet werden müssten. Zum anderen eine Auto-Fahrbahn – denn die Kamele werden nicht von menschlichen Reitern geritten, sondern von Robotern, die am Höcker des Tieres angebracht sind. Die Besitzer fahren in Autos nebenher und steuern den Roboter per Fernbedienung.

Die vielen schwerreichen Touristen aus den arabischen Emiraten lassen schließlich viel Geld in München, daher muss man ihnen auch jede Menge Willkommenskultur entgegenbringen. Wer zahlt, schafft an:

Das Festival soll vom 4. bis 7. Juni stattfinden, bei freiem Eintritt und mit den abendlichen Kamelrennen als Tages-Höhepunkt. Anlass sind laut Hosam Osman zwei Großveranstaltungen: 2020 wird die Weltausstellung zu Gast in Dubai sein, 2022 findet die Fußball-Weltmeisterschaft in Katar statt. Zudem ist München neben London das europäische Hauptziel für Gäste aus Arabien.

München ist mit Volldampf auf dem Weg in die eurabische Zukunft:

Neben den Kamelrennen und den Pagodenzelten mit den Länder-Präsentationen sind weitere Schwerpunkte geplant: So eine Show mit edlen Araber-Pferden sowie ein Pferde-Distanzrennen über 70 Kilometer in mehreren Tagesetappen zur Theresienwiese. Auf einer Bühne sollen sich arabische und europäische Musik-Stars präsentieren – wobei die Veranstalter allerdings von der ursprünglich geplanten Größe – 35 Meter breit – bereits abgerückt sind, weil sie erfahren mussten, dass es wohl zu größeren Problemen mit dem Lärmschutz kommen würde.

Das mit dem Lärmschutz wird sich für die orientalischen Herrenmenschen bestimmt auch noch großzügig lösen lassen. Die ersten Teilnehmer des Kamelrennens sollen schon auf dem Weg nach München sein:

Talijet

Hier der gesamte Artikel „Kamelrennen in der Münchner Theresienwüste“ aus der SZ. Allahu Akbar.

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74 KOMMENTARE

  1. Da wird sich bestimmt das „who is who“ einfinden um zu bezeugen, wie aufgeschlossen alle sind und den Orient, spätesten nach dem 30sten Anschauens vom „Lawrence von Arabien“, so sehr lieben,…Ja dieses unerfüllte Fernweh der Deutschen…..

    Ich bin Tscheche und als ich nach Deutschland kam, wollte ich nie wieder weg und dann sah ich die Deutschen, welche immer weiter wegreisen wollten, um ihren Horizont zu erweitern und um „Eindrücke“ zu erleben usw. Ich habe schon vor 50 Jahren nur gedacht, „was für irre Tagträumer“.

  2. Diese Veranstaltung könnte man mit einer total bunten Gegenveranstaltung bereichern. Ob Frauenrechte, Christenverfolgung, Antisemtismus oder Terrorfinanzierung. Da gibt es viel zu präsentieren, Und es ist genug Zeit zu planen.

    Perfekt wäre wenn das Bürgerbegehren gegen das MÜFFI vorher erfolgreich über die Bühne ging.

    Die Creme de la Creme der Islamofaschisten präsentieren sich dort und würden über soviel Themenvielfalt sicher sehr erfreut sein.

    Die Münchner Politstricher des Islam sind sich für nichts zu schade.

  3. DAS ist jetzt nicht wahr, oder???
    Ich bin FASSUNGSLOS!
    Für mich war vor 20 Jahren „München“ eine so schöne deutsche Stadt, wenn man jetzt dahin kommt, meint man eh schon man ist im Orient.
    Wandelte Müllsäcke, wohin man schaut.
    Tschüss München, uns siehst du NIE MEHR wieder.
    Ausnahme: Michel Stürzenberger hat eine Aufklärungsveranstaltung.

  4. #1 Jaroslaw Kaminski (31. Jul 2014 19:36)

    Ich bin Tscheche und als ich nach Deutschland kam, wollte ich nie wieder weg und dann sah ich die Deutschen, welche immer weiter wegreisen wollten, um ihren Horizont zu erweitern und um “Eindrücke” zu erleben usw. Ich habe schon vor 50 Jahren nur gedacht, “was für irre Tagträumer”.
    _______________________

    Na, DAS hat sich ja nun erledigt. Die ganze Welt kommt ja zu uns. Da muss die Kartoffel nix mehr reisen und kann Geld sparen, welches ja eh immer knapper wird…

  5. Die Kamele sind anpassungsfähig und lassen sich integrieren, ohne einer als Religion verbrämten Ideologie zu folgen. Die Vierbeiner sind nicht das Problem…

  6. Mit nem Aktionsstand von der Issis, wo jeder mal Probe Kopfabschneiden kann…. ich vermute mal dass das reine finanzielle Gründe hat..

  7. Was kommt als nächstes?

    Öffentliche Steinigung
    Raketen-Weitschießen
    Öffentliches Schächten
    usw. usw.

  8. 370 Wagenladungen Sand! Wie sieht denn da die Umweltbilanz aus bezüglich CO2 und Feinstaub? Und das nur für ein Kamelrennen!! Um das auszugleichen, müssen wieder tausende von Energiesparlampen verkauft und hunderte von Häusern gedämmt werden. Oder will man uns die Kamele als Transportmittel der Zukunft schmackhaft machen?

  9. Nach bisher unbestätigten Gerüchten soll die geplante Auto-Fahrbahn auch für den arabischen Volkssport Hagwalah, eher bekannt als arab-drifting benutzt werden. Die Autos werden allerdings nicht von Robotern, sondern von mutigen Arabern pilotiert, die den staunenden Münchnern beweisen werden, dass Autos fliegen können. Die Sieger bekommen den begehrten Darwin-Award. 😉

    https://www.youtube.com/watch?v=sKwrA2WZ1D8

  10. Herr Schmid,
    man kann den Kopf noch so tief in den Sand stecken: Der Arsch schaut noch immer raus! Eines Tages wird man sich an Sie erinnern… und solche Zeitungsberichte werden unsere Zeugen/Beweise sein!

  11. Also jetzt mal im Ernst, man kann’s auch übertreiben überall nur ein Haar in der Suppe finden. Kamelrennen ist doch toll, auch Orient und orientalisches Essen sowieso, Bauchtanz, etc. find‘ ich toll allerdings die ganze Packung am liebsten natürlich minus Islam (oder so einem total privatisierten wie in Europa mit dem Christentum)
    Karl May ist auch auf Kamelen mit seinem treuem Diener Hadschi Dingsbums quer durch den Orient geritten. Noch immer träume ich davon wenn auch nicht auf Kamelen von Tanger bis nach Mali zu reisen.

  12. Ich find sowas echt orignell , wenn nicht sogar innovativ: in München muss man bedenken.

    Könnte man nicht im Vorprogramm der Kamelrennen Kinderbräute meistbietend versteigern.
    Zwischen den einzelnen Disziplinen könnten ja Clitorektomien öffentlich vorgeführt werden, oder meinetwegen Steinigungen wegen Unzucht oder Hexerei.

    Sehr viel versprech ich mir auch von der alternativen islamischen Volksmedizin mit Kamelpisse, äußerlich und innerlich angewandt, für ganz Reiche als Vollbad, und für unheilbar Kranke als Trans-und In-fusionen.

    Zum Abschluss tanzen die wilden Dschihadplattler-Buan ihren Suicide-bombing-Derschwischtanz direkt in der bayrischen Staatskanzlei bei laufender Koranrezitation versteht sich, zb. durch Jusuff Qaradawi persönlich, der dabei unmisverständlich zur „Eroberung Roms“ aufruft, was aber eben nur allegorisch gemeint ist und durchaus sagen wir nördlich der Alpen beginnen kann, und durchaus den Segen der GroKO und der Kanzlerin hat.
    Ja mei, dess gfreit die bairisch Seel, und dCSU erscht, Mensch !

    Ach ja, die Altbräute der Wüsten Söhne hamwer vergessen: die wurden vorher bei BMW auf Landeskosten gegen schärfere Sportmodelle in Zahlung gegeben.

  13. tja für Geld tun unsere Politiker alles.
    Von Heimatliebe, Tradition und Kultur verstehen diese Vaterlandsverräter nichts mehr.

    Der Ballungsraum München ist für Normalverdiener nicht mehr zu bezahlen. Aber für Flüchtlinge ist immer noch Geld da 🙁

  14. Hmmm….haben denn unsere linken Umweltschützer und Tierrechtler schon die Stallungen und Rennstrecken begutachtet und ausspioniert und den CO-2-unneutralen Transport der Tiere mit Protesten begleitet?

    Oder darf der Edle Wilde das, weil der Edle Wilde nunmal so ist?

    Anwohner klagen über Lärm und Schmutz

    Für manche die zwei schönsten Wochen des Jahres, für andere Grund zur Flucht: Für Anwohner der Theresienwiese ist das Oktoberfest oft kein Spaß. Nun soll die Stadt mit einer Prämie für Ausgleich sorgen

    http://www.oktoberfest.de/de/article/Aktuell/Meldungen/Anwohner+klagen+%C3%BCber+L%C3%A4rm+und+Schmutz/2717/

    Und was macht eine Weltausstellung in Dubai, wo doch Dubai nichts zur Weiterentwicklung der Welt beiträgt?

    Ursprünge

    Gewerbeausstellung auf dem Champs Elysées in Paris (Anfang 19. Jh) Messen, die nicht primär dem Handel, sondern dem Vorführen neuer Erzeugnisse dienen, entstehen nach der Französchen Revolution 1789 in Frankreich. Die junge Nation präsentiert die Erzeugnisse des eigenen Gewerbes und bald auch die der Manufakturen und neu entstandenen industriellen Betrieben. Die Produkte werden von einer Jury bewertet und für ihre Qualität ausgezeichnet (unser Bild: Gewerbeausstellung auf den Champs Elysées in Paris, Anfang des 19. Jahrhunderts).

    Die geistige Situation Europas im 19. Jahrhundert ist geprägt durch den beinahe unbegrenzten Glauben an Technik und Wissenschaft. Im Sinne des Positivismus wird der Fortschritt als Ausdruck einer Menschheitsreligion gedeutet, die letztendlich zum glücklichen, friedvollen Zusammenleben der Völker führen soll.

    Die offensichtlichen Zeugen dieses Fortschritts – Maschinen und deren Produkte – wurden stolz auf nationalen Industrieausstellungen präsentiert.

    London 1851: Die erste Weltausstellung

    Die erste Weltausstellung 1851 in London Die „Society for the Promotion of Arts, Manufactures and Commerce“ hatte bereits ab 1757 Industrieausstellungen organisiert. In Nachfolge dieser Veranstaltungen initiierte 1851 Henry Cole unter Protektion des Prinzgemahls Albert die „Great Exhibition of the Works of Industry of all Nations“ – die erste Weltausstellung.

    Das feierliche Eröffnungszeremoniell am 1. Mai 1851 – in Anwesenheit des Königin Victoria – gab de Hoffnung Ausdruck, das Zusammenführen der Gewerbeerzeugnisse aller Völker an einem Ort möge zu friedlichem Miteinander der Nationen führen.

    http://worldexpositions.info/geschichte.html

    Das Exposè Dubais wird doch nicht etwa aus einem 1,70 Meter hohen Haufen Kamelmist mit dem Namen „Mohammed, Erfinder des Islam“ bestehen?

  15. Ich habe mich auch gerade auf dem Boden gekrümmt. Suuuuper. Ich liebe diese Art von Humor.

  16. Eigentlich eine gute Gelegenheit für die Femen-Aktivistinnen,das Kamelrennen zu sprengen und den Herren Scheichs nebst ihrem schwarz verhüllten Harem mal saftige Brüste zu präsentieren.

    Mal sehen,wo dann die Orientalen hinschauen : Kamelhöcker oder andere „Höcker“.

  17. “Moslems sind für München unverzichtbar”

    Warum?

    Und warum sind Christen für Mekka oder Dubai nicht unverzichtbar?

    Oder Juden für dem Tempelberg in Jerusalem?

    Oder buntere Gesellschaften in Afrika oder Islamien?

    Fragen über Fragen…und nur eine einzige Antwort!

  18. Könnte der Josef Schmid (CSU) bitte, damit es richtig bunt wird in München, zum Empfang eine Maß Kamel-Urin runterkippen. Soll sehr heilsam sein und Kraft verleihen.

    https://www.youtube.com/watch?v=JKeSrq7t6Ak

    Ansonsten könnten Kamele natürlich auch ohne 400 LKW-Ladungen Sand hin und wieder weg zu karren über die Wiesn rennen. Das können die Viecher ganz sicher.

  19. Tolle Sache! Da wird dann bestimmt der Christian Ude mit dem Emir von Katar die Parade Kamele reiten. So wie ich unsere flexible Wirtschaft kenne, macht dann der Angermaier (Trachtenmode) kurzfristig einen orientalischen Kaftan Basar. Apropos Basar: Da sollten wir aber dann schon darüber nachdenken in dieser Zeit, damit unsere weltoffene Willkommenskultur auch wirklich sichtbar ist, den Viktualienmarkt zu einem Basar umzugestalten. Man könnte ja im Vorfeld schon mal orientalische Künstler für einen Ideenwettbewerb nach München einladen.

  20. Also sitzt dann ein Araber auf Ude und der rennt dann los und gewinnt. Von wegen Kamel und so. Oder hab ich da was falsch verstanden?

  21. Das ist in etwa genauso idiotisch wie wenn man 200 LKWs Schnee zu einem Tournier fahren lässt, obwohl die Witterung das gerade nicht hergibt.

    Sollen die das Ganze in einer Sandwüste abziehen und die Leute die das sehen wollen einfliegen

  22. So eine Show mit edlen Araber-Pferden sowie ein Pferde-Distanzrennen über 70 Kilometer in mehreren Tagesetappen zur Theresienwiese.

    Ich lach‘ mich schlapp. Die GCC-Staaten, hier vor allem die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Kuwait und Katar, haben gerade international den Distanzrennsport ruiniert. Dort reiten sämtliche Prinzlinge und Scheichlinge, und die MÜSSEN gewinnen. Durch gnadenlose Tierschinderei bis zum Totreiten, Doping, Bedrohen und Einschüchtern von Tierärzten, Veranstaltern, das komplette Programm, das man von Moslems kennt. Ich habe Tonnen an Material dazu.

    Und warum werden diese Länder, zusammengefaßt im Weltreitervand als „Gruppe VII“, nicht gesperrt? Weil die Chefin des Weltreiterverbands, der Internationalen Reiterlichen Vereinigung FEI (entspricht der FIFA beim Fußball) mit Sitz im schönen Lausanne, die Zweitfrau des Dubai-Herrschers und VAE-Vizes Muhammad bin Raschid Al Maktum ist: Die Jordanierin „Prinzessin“ Haya bint al-Hussein, Tochter von Hussein von Jordanien.

    Und die hat die FEI zugunsten islamischen Geldes, islamischer Regeln und islamischer Geschäfte vollständig korrumpiert. Jetzt wurde sie gerade für eine 3. Amtszeit gewählt, obwohl das nicht zugelassen ist. Und wie? Genau wie Katar sich bei der Fifa die WM gesichert hat: massive Bestechung; Kapitulation auf ganzer Linie vor arabischem Geld. 75 Prozent aller FEI-Staaten (100 von 133) stimmten für Haya, darunter die großartigen, weltberühmten Reitsport-Nationen Sudan, Taipeh und Jamaica.

    In glühenden Appellen ergriffen die Vertreter aus Belgien, USA, Sudan, Taipeh und Jamaica das Wort, priesen die Person und die Amtsführung der Präsidentin, nicht zu vergessen „das schöne Gebäude“ in Lausanne, für sie 15 Millionen Schweizer Franken aufgetrieben hatte. (…)Gehen Sie sofort ins Gefängnis, hieß es vermutlich für den Präsidenten von Jamaica, Malcom McDonald, der noch am Vortag, als über den erschreckenden Anstieg von Dopingfällen und verletzten Pferden in den arabischen Ländern diskutiert wurde, gesagt hatte: „Dubai ist ein Teil des Problems“. Jedenfalls war er gestern verschwunden, stattdessen entschuldigte sich die Jamaica-Delegierte mit sich überschlagender Stimme für das ganz falsche Bild, das ihr Verband abgegeben habe.

    http://www.st-georg.de/news/detail.php?objectID=15460&class=6

    Auch nett: FEI-Chefin Haya unterstützt kräftig die „Palästinenser“ in Gaza.

    http://www.arabianbusiness.com/sheikh-mohammed-princess-haya-send-15-truck-loads-of-aid-gaza-558968.html

    Und dieses skrupellose, islamische Basar-Gesockse will sich jetzt mit Wüste, Kamelen und Pferden in München feiern. Würg.

  23. Nach ebenfalls unbestätigten Gerüchten planen die Betreiber des Oktoberfests, eine schon vor Jahrzehnten erfolgreiche Attraktion wiederzubeleben: Die Völkerschau.
    1931 hieß die Ausstellung „Kana*en der Südsee“.
    Angedacht sei für nächstes Jahr:
    „Kana*ken des Südlands“.
    Bewohner dieses sagenumwobenen Landes werden ihre vom Westen noch unverdorbene Kultur und Tradition vorführen. Es sollen spektakuläre Karawanenüberfälle, Schächtungen und Steinigungen inszeniert werden, aber auch farbenprächtige orientalische Hochzeitsfeiern mit blutjungen Bräuten. 😉

  24. Da ist das ja wohl sicher wie das Allah in der Moschee, dass in naher Zukunft das Bier beim Oktoberfest verboten wird. Man muss ja den Arabern ein wenig entgegenkommen. Und so ein Datteltee ist auch nicht zu verachten 😉

  25. PS: Wäre das nicht dann auch eine Gelegenheit Glaubenskämpfer mit der Münchner Polizei in einem gemeinsamen Schau-Kämpfen aufzutreten? Um zu zeigen wie gottesfürchtige orientalische Sicherheitsleute mit Widerspenstigen Demonstranten umgehen? Mir kommt da gerade das Bild von Claudia Roth in der Türkei in den Sinn. Es müssen ja keine Wasserwerfer sein. Es würde reichen, wenn Gottesfürchtige zusammen mit bayerischen Polizisten ein paar Baukräne am Rand der Theresienwiese aufstellen. So als verbindendes Element für eine etwaige zukünftige Zusammenarbeit. Um von orientalischen Fachkräften zu lernen. Vielleicht ergibt sich dann noch eine Gelegenheit für ein gemeinsames interreligiöse „Gebet“ in der Moschee? Zum Abschluß könnte man auf dem Marienplatz, dem Platz, der uns schon lange nichts mehr bedeutet (einst geistiger katholischer Mittelpunkt Bayerns), als gute Geste zur geisteigen Verbundenheit zum Islam ein paar Glaubensbekenntnisse und gottesführchtige Mitbürger zeigen, die zum Islam übertreten. Dann wäre es meiner Meinung nach eine wirklich gelungene Veranstaltung. Alua Akbar!

  26. Was soll da auftreten?
    Arabische Musikstars? ? ? ? 🙂
    ACH DU SCH****E ! !
    Das wird ja ein richtiges musikalisches Highlight !
    🙂 🙂 🙂

  27. Meine Güte. Aber gut lassen wir die Kamele mal beiseite. Auf ein paar mehr oder weniger kommt es schließlich nicht an. Es sitzen ja genug davon im Münchener Stadtrat. Aber was mich wirklich stört sind diese Herrschaften aus Katar die den Terrorismus weltweit mitfinanzieren. Die Menschen abschlachten lassen und mitschuldig sind für die Vertreibung und das Elend vieler Christen und Andersgläubiger. Selbst in Katar werden die Menschenrechte mit Füßen getreten. Das alles lässt schon tief blicken wie es mit den Moralvorstellungen unserer Politiker bestellt ist wenn diese Verbrecher mit offenen Armen hier willkommen geheißen werden und in diesem Schurkenstaat auch noch diverse Veranstaltungen wie die Fußballweltmeisterschaft und die Weltausstellung abgehalten werden sollen. Also ich für meinen Teil wünsche mir nichts sehnlicher als das diesen Leuten kräftig in die Suppe gespuckt wird.

  28. OT:

    Homogene Gesellschaft in Brasilien gefunden

    Bisher haben diese „Nazis“ jeglichen Kontakt mit fremden Kulturen gemieden, sich gegen ein Leben in einer bunten und multikulturellen Gesellschaft entschieden und Zuwanderung nicht zugelassen.

    http://www.welt.de/vermischtes/article130756297/Erster-Kontakt-mit-isoliert-lebenden-Ureinwohnern.html

    Und worin ist sich hier der „Rassist“ mit dem „Gutmenschen“ einig?

    Stimmt, man soll dieses Volk in Ruhe und selbst entscheiden lassen.

    Dass der „Rassist“ so denkt, ist nachvollziehbar.

    Aber woran liegt es, dass der Gutmensch so plötzlich Abschottung vor Vermischung, Intoleranz gegenüber Bereicherung durch andere Kulturen und die ethnische Homogenität eines Volkes zulässt?

    Na?
    😉

  29. #30 Babieca (31. Jul 2014 20:22)

    Apsolut irre, was Sie alles wissen. Fast kein Thema zu dem Sie keine Informationen haben. Ich meine solche, die man nicht unbedingt in Wikipedia findet. Wie machen Sie das? Ein jeder seriöse Journalist würde Sie um Ihr breit gefächertes Wissen beneiden. Sind Sie vielleicht einer?

  30. #38 Babieca

    Das mit den Robotern soll auch nur so ein Gerücht sein.
    In Wirklichkeit handelt es sich um arabische Kleinwüchsige, die in Jahrtausenden mittels Verwandtenehen gezüchtet und um den Westen zu beeindrucken als Roboter verkleidet wurden. Ähnlich wurden ja schon R2D2, C-3PO (Star Wars) und E.T. gefaked. 😉

  31. Macht doch nichts. Wir könnten ja das alte Zelt
    wieder einmal aufstellen, das schon beim ersten Oktoberfest 1810 aus dem Haus- und Hofarchiv hervorgekramt wurde: ein Beutestück des Blauen Kurfürsten Max Emanuel, das er den Türken 1683 vor Wien (oder war es Belgrad?) abgenommen hat.

    Dann passt’s wieder. Die Seehofer- und die Wittelsbacher-Familien residieren und frühstücken darin und schauen ein wenig zu, was die Araber so treiben.

    (Ansonsten ist natürlich die Richtung klar: PR-Aktion für die Mega-Moschee. „Schaut, wie aufregend und exotisch wir sind, wollt ihr nicht ein bisschen bereichert werden?“ – Was ist eigentlich mit Herrn Stürzenbergers Bürgerbegehren? Hat er Besuch von diversen Diensten bekommen oder warum meldet er es nicht an? Genügend Unterschriften hat er doch langsam, sogar ein bisschen mehr zur Sicherheit, oder?
    Seine Artikel wirken eher wie eine Kompensation. Was ist los, Herr Stürzenberger?)

  32. Kamelrennen können auf der arabischen Halbinsel auf eine lange Tradition zurückblicken. Kamele – und insbesonders Rennkamele – gelten als kostbare Statussymbole. Manche dieser Tiere können bis zu 10 Millionen Euro kosten. Ihre schwerreichen Besitzer bieten diesen sogar einen Pool, teures Futter und große, gepflegte Ställe. Von dort aus werden sie mit Spezial-Flugzeugen zu den Rennstrecken geflogen. Jedoch dürfen nur junge Kamele zwischen drei und acht Jahren starten.

    Bis 2002 waren die Jockeys kleine Kinder, die günstig aus den Nachbarländern von armen Familien gekauft und dann wie Sklaven behandelt wurden. Da zwar die Kamele, nicht aber die Knaben, hinreichend trainiert wurden, war das Verletzungsrisiko ( häufig mit tödlichem Ausgang) unter den Kinderjockeys enorm hoch.

    Aus diesem Grund kommen seit 2002 ( da wurde es offiziell in Dubai verboten) kleine, ferngesteuerte Roboter zum Einsatz.( ca. 70cm hoch und 15 kg schwer)Die Roboter haben eine Peitsche, die während des Rennens rotiert und das Kamel auf das Hinterteil schlägt, damit es schneller läuft. Neben der Rennstrecke, welche zwischen 4 und 8 Kilometer lang ist, fahren die Geländewagen mit den Besitzern nebenher. Sie haben auch die Fernbedienung für den Roboter ihres Kamels, den sie steuern, in der Hand. Von ihnen werden die Kamele bis zu ihrem Maximum von 70km/h getrieben. Oftmals haben die am Ende des Rennens völlig verausgabten Kamele Schaum von der Anstrengung vorm Mund. Die Scheichs sind allerdings der Meinung, dass es sich nicht um Tierquälerei handelt. Dies wäre nun einmal ihr Rennsport, der nicht anders als Pferderennen in Europa wäre. ( aber auch das ist Tierquälerei!!!)

  33. Kamelrennen? Ein Wettrennen der Münchner Nomenklatura?

    Na denn – und die Scheichs peitschen ordentlich ein. Will ich doch hoffen. Bei soviel Masochismus. – A Mordsgaudi, gell?

  34. Nach dem Kamelrennen werden im vielfältig bunten kultursensiblen Programm noch Steinigungen von Ehebrecherinnen, Baukranabenteuer für Homosexuelle und Köpfen von Islamapostaten angeboten. Die elitäre Gruppe bayrischer Volksverräter wird dabei in der ersten Reihe „Allahu akbar!“ rufen. Genau wie ihre Vorfahren bei Adolf „Heil Hitler!“ gerufen haben….
    Würg….

  35. Kamelrennen in München ? Geil ! Bei zu schlechtem Wetter alternativ Schweinerennen in Mekka…

  36. Das Kamelrennen wird nicht stattfinden.

    Hunderte, wenn nicht Tausende „Tierschützer“ die auch schon vor jedem Zirkus ihr Unwesen treiben, werden das Spektakel verhindern.
    Oder alle haben „zufällig“ an diesem Tag einen starken Grippeanfall und müssen zuhause bleiben. 😉

    Es sind schon fleißig Rolex nach München verschickt worden. Da bin ich sicher.

  37. Roboterjockeys auf Kamelen ? Glaube ich eigentlich nicht. Es wird wohl eher so sein wie beim ersten vermeintlichen Schachroboter, dem Aussehen nach ein Türke , der an einem kleinen Tisch saß und die Figuren führte. Tatsächlich saß ein kleinwüchsiger Schachspieler unter dem Tisch, und der hat dann das Spiel gemacht. Daher kommt übrigens das Wort „getürkt“. Hi hi hi…

  38. Das Vorhaben verwundert eigentlich nicht. Denn selbst Severin Groebners spricht ja bereits prophetisch von ‚Kamelhöckern‘ als zukünftiges Wahrzeichen von München.

    Aber eigentlich ist ein solch gastfreundliches Ereignis ein tolles Erlebnis. Denn wo sonst kann man einen sportlichen Wettstreit zwischen Dieter Reiter, Josef Schmid, Hep Monatzeder und all den anderen Tylopodae aus dem Münchner Stadtrat bestaunen?!

    Wenn man evtl. an Wolfgang Zeilhofer-Rath herantragen sollte, ob er nicht den HUT bei dieser Veranstaltung aufhaben mag, so bedenke man bitte, den Startplatz mit der Numero 1 gebührenderweise Johannes Singhammer zuteil werden zu lassen.

    Denn: Ehre wem Ehre gebührt!

  39. #51 Eminenz (31. Jul 2014 22:32)

    :mrgreen: :mrgreen:

    Schade, dass Ex-OB Ude wegen Überalterung bereits aus dem anstehenden Kamelrennen augeschieden ist.

  40. Vielleicht waren diejenigen die das Kamelrennen beschlossen haben zu diesem Zeitpunkt vollstock besoffen. Anders kann ich mir das nicht erklären.

  41. @#41 Abu Sheitan
    @ Babieca
    @#50 Fat_Man

    „Roboterjockeys auf Kamelen ? Glaube ich eigentlich nicht.“

    Da haben Sie richtig vermutet. Echte Roboter sind diese Jockeys nicht. Ich habe das mal in einer Doku gesehen. Da war zwar auch hochtrabend von „Robotern“ die Rede und von arabischem Erfindergeist.
    Letztlich war zu sehen, dass der „Jockey“ nur ein eingepackter Akku-Schrauber ist, der sich fernbedienen lässt mit einem Peitschenriemen als Einsatz. Und wenn man
    über Fernbedienung einschaltet, dann dreht der Schrauber und peitscht das Kamel.
    Die Speerspitze der arabischen Robotik.
    😀

    Aber immerhin besser als vor vielleicht 15 Jahren. Da mussten Kinder von ca. 8 Jahren die Kamele reiten, von denen immer wieder welche tödlich verunglückt sind.
    Warum Kinder als Jockeys? Waren halt leichter als dünne Erwachsene.
    Und wenn man nach „Kamelrennen“ und „Kinderjockeys“ googelt, dann stößt man auch auf Artikel von entführten und ausgebeuteten Kindern (aus Pakistan, Bangladesh,…), die die Reichen Emiratis für ihr Vergnügen an Kamelrennen (!) haben entführen und zwangsarbeiten lassen.
    z.B. hier zu lesen:
    https://www.woz.ch/0527/pakistan/die-rueckkehr-der-entfuehrten-kinderjockeys

  42. naja so schlimm finde ich das nicht, mich würde nur interessieren wer für die Kosten aufkommt?

  43. @ #52 nicht die mama (31. Jul 2014 22:44)

    Wenn ein alter Bock vom Kamel fällt, gibt es einen Oberschenkelhalsbruch.

  44. nein! doch! oh!

    als gebürtiger münchner verfolge ich dieses treiben mit großer neugier, schließlich sind wir hier, seit frankreich die verschleierung verboten hat, das lieblingsziel der morgenländischen hochkultur.

    ich freue mich schon auf die gesichter, wenn meine freunde und ich das ganze bestaunen werden, allerdings standesgemäß in idf-shirts.
    diese shirts machen auch in der u-bahn spass oder bei vorlesungen vor arabischen studenten.
    kann ich nur jedem empfehlen.

    was kommt als nächstes? eine öffentliche bückbude, oder arschhochbet-meisterschaften?

  45. Echte Roboter sind diese Jockeys nicht. Ich habe das mal in einer Doku gesehen. Da war zwar auch hochtrabend von “Robotern” die Rede und von arabischem Erfindergeist.

    “ Ferngesteuerte Puppen“ wäre vielleicht der passendere Ausdruck.

  46. @ #52 nicht die mama (31. Jul 2014 22:44)

    Schade, dass Ex-OB Ude wegen Überalterung bereits aus dem anstehenden Kamelrennen augeschieden ist.

    Soweit mir zu Ohren kam, wurde Christian Ude – trotz seines Alters – offenbar bereits für den Contest in Istanbul nominiert. Man munkelt, es sei für ihn bereits eine regenbogenfarbene Jockey-Ausrüstung in Arbeit …

  47. Dubai: Robo-Jockey treibt Kamel mit Elektroschocks an

    Um die Kamele zusätzlich anzutreiben, wurden illegale Elektroschocker in die Roboter eingebaut. Die Bausätze wurden für jeweils 6000 Euro verkauft. Die Polizei in Dubai hat zwei Verdächtige verhaftet.

    Die Elektroschocker wurden in Bausätzen für fast 6000 Euro vertrieben. Roboter-Jockeys werden zunehmend genutzt, um den Einsatz von Kindern, die traditionell als Reiter dienen, zu minimieren. Die Verwendung der Elektroschocker sei aber ein Verstoß gegen die lokalen Tierschutzgesetze, erklärte die Polizei von Dubai.

    Quelle

    Das wäre doch auch was für unseren Tierschutz, oder?

  48. Neben den Kamelrennen und den Pagodenzelten mit den Länder-Präsentationen sind weitere Schwerpunkte geplant:…

    Ich vermieße Scharia-Demonstrationen:
    Auspeitschungen, Steinigungen, Abhacken der Glieder usw.

    Buntmenschen sollen sich langsam an künftige Eurabia gewöhnen.

  49. @ #65 Don Andres
    Aber der Schmid Pepi hat große Chancen. den Ude zu überholen.

    Wo bleiben eigentlich die Grünen mit ihren Bedenken: Luftverschmutzung und Feinstaubbelastung durch zusätzlichen LKW Verkehr, Tierschutz etc. ?

  50. Nach dem Rennen kann man die Kamele ja in den Bundestag wählen. Dort passen sie ja hin: Gleich und Gleich gesellt sich gern! 🙂 🙂

  51. CSU Hans Podiuk, Stadtrat hat auf zu

    *Edeka Markt in Schrannenhalle vs. Moschee *

    Sehr geehrter Herr,

    vielen Dank für Ihre Email-Nachricht in o.g. Angelegenheit.

    Ihre Bedenken kann ich angesichts der schrecklichen Vorgänge im Mittleren und Nahen Osten sehr gut verstehen.

    Bürgermeister Schmid und die CSU-Stadtratsfraktion haben sich auch
    deutlich gegen die einseitigen Parolen positioniert. Weder Schmid noch
    die CSU können hier als feige bezeichnet werden! Selbstverständlich
    setzt sich auch die Münchner CSU intensiv für die Pflege von Tradition,
    Brauchtum und bayerische Kultur ein. Gerade Bürgermeister Schmid und ich
    sind Mitglied in vielen Traditionsvereinen und praktizieren unser
    Münchner und bayerisches Brauchtum aktiv.

    Das bedeutet jedoch nicht, dass die Realität aus den Augen gelassen
    werden darf. In München leben über 100.000 Muslime, die ein Recht auf
    Religionsfreiheit haben.

    Das geplante Moschee-Projekt ist grundsätzlich eine notwendige
    Infrastrukturmaßnahme für diese Menschen muslimischen Glaubens in
    München. Ich denke auch, wir brauchen eine von uns kontrollierte
    Imam-Ausbildung und ein Gotteshaus, das für uns Deutsche transparent
    ist: Deutsche Sprache, deutsche Werte und deutsches Recht müssen auch
    dort verwirklicht werden.

    Die Realisierung des Islamischen Zentrums hängt von einer gesicherten
    Finanzierung und von der Klärung der Zusammenarbeit mit staatlichen
    Stellen ab. Das alles ist noch nicht erfolgt. Außerdem gibt es noch
    keine Beschlüsse, wie das Projekt konkret aussehen und wo es endgültig
    situiert werden soll. Zur Zeit wird ein Grundstück im Kreativquartier an
    der Dachauer Straße diskutiert. Einen Stadtratsbeschluss gibt es dazu
    aber noch nicht.

    Auch die Finanzierung ist noch nicht gesichert. Ob es Geld aus Katar,
    geben wird, steht noch nicht fest. Eines ist jedoch sicher, wo auch
    immer die finanziellen Mittel herstammen, es darf keinerlei Einfluss auf
    die Arbeit des Islamzentrums ausgeübt werden! Nur wenn das gesichert
    ist, kann die CSU zustimmen.

    Ich möchte Ihnen versichern, dass ich diese Projekt immer kritisch
    begleiten und dann, wenn es geringste Zweifel an der Seriosität gibt,
    auch einschreiten werde.

    Im übrigen unterstützten Bürgermeister Schmid und ich die Einrichtung
    eines Simmel-Marktes in der Schrannenhalle, bevor die Halle aus
    wirtschaftlichen Gründen leer steht.

    Mit freundlichen Grüßen

  52. Schmidt, ist das nicht der, der eine Einzimmer-Wochenend-Wohnung in der Hamburger Herbertstraße hat? Mit Fenster bis auf den Boden. Diese teilt er sich doch mit seinem Ex-Kollegen Ude. Daher kennen sie sich aus mit der Prostitution.

  53. #10Faxendicke (31. Jul 2014 19:49)

    Was kommt als nächstes?

    Öffentliche Steinigung Raketen-Weitschießen Öffentliches Schächten usw. usw.

    Mitnichten! Topwettkampf wird sein: wer kann die meisten kleinen Mädchen durch deren zweiten Eingang penetrieren (Hymen muss politisch korrekt intakt bleiben – Ordnung muss sein), bevor er schlapp macht? Die Menge tobt und jubelt bei jedem Stoß. Islam ist Frieden, München geographisch näher an Islamien und die Welt ist schön.

  54. Als zweite Topdisziplin käme Köpfen von Islamkritikern in Betracht, verbunden mit Fortführung von evtl. Überlebenden in die Sklaverei, wobei es Haltungsnoten für „den Kopf unter dem Arm tragen“ gibt.

  55. Die Leute sollen sich schließlich schon mal daran gewöhnen. In 30 Jahren ist das normal, da reiten dann alle mit Kamelen durch München und Autofahren ist verboten.

  56. das kann man jetzt gut oder schlecht sehen…

    am ende interessiert mich dabei nur wieviele deutsche da waren und wie man sie dabei behandelt hat !

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