nicolaus_festDie politische Schickeria unserer Bunten Republik ereifert sich über den Islam-Kommentar des stellvertretenden Chefredakteurs der „Bild“, Nicolaus Fest. Dass ein derart harmloser Text eine so hysterische, aggressive Reaktion auslösen kann, ist ein Armutszeugnis für die Diskussionskultur im multikulturalistischen Deutschland des Jahres 2014. Hier die Satz-für-Satz-Analyse.

(Von M. Sattler)

„Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist“

Fest beginnt seinen Kommentar mit einer klaren Selbstpositionierung, die sofort deutlich macht, aus welcher Perspektive der Text verfasst wird: aus der Perspektive eines Atheisten. Nichts ist verwerflich daran, dass ein Atheist aus seiner speziell atheistischen Perspektive seine Meinung äußert – ebenso wie auch nichts daran verwerflich ist, dass ein religiös denkender Mensch aus seiner speziell religiösen Perspektive seine Meinung äußert. Verwerflich wäre es hingegen, wenn im multikulturalistischen Deutschland von heute nur noch religiös denkende Menschen ihre Meinung äußern dürften, Atheisten aber nicht.

„Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht.“

Mit diesem zweiten Satz konkretisiert Fest seine persönliche Perspektive des „religionsfreundlichen“ Atheisten: Als Atheist glaubt er nicht an Gott – damit dürfte er die Überzeugung von gefühlt etwa 90% aller Deutschen teilen. Im Gegensatz zum religionsfeindlichen Atheismus, wie er uns im sowjetischen Marxismus-Leninismus begegnet, positioniert sich Fest aber als „religionsfreundlich“: Christentum, Judentum, Buddhismus stören ihn nicht. Auch in dieser Sichtweise dürften sich etwa 90% der deutschen Atheisten wiederfinden, die die Gegebenheit religiösen Denkens als eine menschlich verständliche Zufluchtssuche zu höheren Wesen achselzuckend akzeptieren, ohne ihre eigenen atheistischen Überzeugungen religiösen Menschen aufdrängen zu wollen.

„Nur der Islam stört mich immer mehr.“

Von seiner Aussage, dass ihn Religionen nicht stören, nimmt Fest nur eine einzige Religion aus: den Islam. Aus Sicht eines Atheisten ist dies völlig legitim. Für den Atheisten sind Religionen grundsätzlich nichts als Hirnkonstrukte, die sich die Menschen früherer Zeiten ausgedacht haben: alles nur Phantasie. Es ist daher auch nichts dagegen einzuwenden, wenn Atheisten die eine Phantasie einer anderen Phantasie persönlich vorziehen, weil sie ihnen einfach besser gefällt. Der Atheist betrachtet Religionen wie Märchen oder Science Fiction-Geschichten, und niemand ist gezwungen, alle Science Fiction-Geschichten gleichermaßen zu mögen: Es wird immer Leute geben, die einen Perry Rhodan einem Darth Vader vorziehen und umgekehrt. Das ist letztlich nur eine Frage des persönlichen Geschmacks, und der Islam als ein – aus Sicht des Atheisten – Science Fiction-Märchen trifft eben nicht den speziellen persönlichen Geschmack von Nicolaus Fest. Nichts ist an einer solchen Aussage verwerflich, zumal Fest die Gründe für dieses „Stören“ im Folgenden ganz sachlich erläutert.

„Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund.“

Die „überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund“ ist zur Genüge belegt. Es ist nicht nur richtig, sondern notwendig, solche statistischen Auffälligkeiten zu thematisieren. Wie sonst ließen sie sich beseitigen? Wenn bei einem bestimmten Bremsentyp eines Autos der Bremsweg statistisch auffällig zu lang ist, muss der Automobilkonzern darüber sprechen, wie sich der Bremsweg dieses Bremsentyps verkürzen lässt. Alles andere wäre grob fahrlässig und eine skrupellose Inkaufnahme eines möglichen Verlustes von Menschenleben. Genauso muss es der Politiker zur Thematik machen, wenn die Kriminalität einer bestimmten Gruppe statistische Auffälligkeiten zeigt, ansonsten handelt er ähnlich fahrlässig und macht sich vielleicht sogar strafbar. Und dass Kriminalität immer stört, ist selbstverständlich. Dass Fest eine störende statistische Auffälligkeit zum Thema eines Kommentars macht, ist also keineswegs zu tadeln, sondern im Gegenteil lobenswert und vorbildlich.

„Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.“

Die „Verachtung“ des Islam für Homosexuelle ist koranimmanent und allgemein bekannt, kein islamischer Gläubiger wird diese Verachtung bestreiten. Ob es eine ähnlich koranimmanente „Verachtung“ für Frauen gibt, ist Auslegungssache: Der eine mag sie erkennen, der andere nicht. Die gesamte äußere Selbstdarstellung im alltäglich gelebten Islam, das Verhüllen von Frauen, die stark einschränkenden Verhaltensgebote für Frauen, die Kommunikationsverbote gegenüber Männern etc., können aber von unbeteiligten Dritten durchaus als „Verachtung“ interpretiert werden und werden auch von vielen muslimischen Frauen so empfunden – und außerdem schreibt Fest seinen Kommentar ja nicht als Professor für Religionswissenschaft, sondern als subjektiver gesellschaftlicher Beobachter. Auch der Begriff „totschlagbereit“ ist mit Bezug auf Homosexuelle angemessen: In nahezu allen Staaten, die sich selbst ausdrücklich als „islamisch“ bezeichnen, wird Homosexualität mit dem Tod bestraft. Und die „Totschlagbereitschaft“ speziell gegenüber Frauen durch Personen, die sich ebenfalls ausdrücklich als „islamisch“ bezeichnen, kann man sich auf Youtube-Videos über Steinigungen von Ehebrecherinnen, während der ehebrechende Mann unbestraft bleibt, anschaulich vor Augen führen. Dass Nicolaus Fest aus der „Totschlagbereitschaft“ dieser selbstbekennend „islamisch“ handelnden Staaten und Personen generelle Rückschlüsse auf die Aussagen des von diesen Staaten und Personen ausdrücklich vertretenen „Islam“ zieht, ist einwandfrei abgeleitet.

„Mich stören Zwangsheiraten, ‚Friedensrichter‘, ‚Ehrenmorde“.

Zwangsheiraten sollten jeden gewissenhaften Menschen stören. „Friedensrichter“, d.h. die sich ausbreitende systematische Ablehnung der staatlichen, durch demokratisch gewählte Parlamente geschaffenen Gesetzgebung und der Rückfall in ein agrarisch-patriarchalisches Sittenrecht, ist eine erbärmliche Schande für die gesamte Rechtsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland. Diese Entwicklung sollte einen nicht nur „stören“, sondern sie sollte mit unerbittlicher staatlicher Härte bekämpft werden. „Ehrenmorde“ gibt es nicht: Ein „Mord“ ist niemals ehrenvoll, sondern immer ein heimtückischer, barbarischer Akt. Dass solche Morde und der zu Recht in Anführungsstriche gesetzte Begriff ‚Ehrenmord‘ Nicolaus Fest stören, spricht für ihn als Mann von Charakter. Alle drei gesellschaftlichen Phänomene – Zwangsheiraten, ‚Friedensrichter‘, ‚Ehrenmorde‘ – tauchen in Deutschland ausschließlich im Zusammenhang mit dem Islam auf, sie gehören zu den gesellschaftlichen Alleinstellungsmerkmalen dieser Religion in Deutschland. Es ist deshalb in der Herangehensweise völlig richtig, dass Fest im Zuge seiner Erläuterungen, weshalb ihn der Islam stört, auf diese speziell islamischen Alleinstellungsmerkmale hinweist.

„Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben“.

Dass Fest im Zusammenhang mit dem islamischen Antisemitismus in Deutschland nur „halbwegs zivilisierte Worte“ verwendet, spricht für ihn als taktvollen, zivilisierten Journalisten. Ob man in den jüngsten islamischen Brandanschlägen gegen Synagogen in Deutschland, den tätlichen Übergriffen auf jüdische Passanten oder der üblichen Hetzrufe bereits „Pogrome“ sehen kann, ist eine Frage des Ausdrucksstils. Der Verfasser dieses Beitrags neigt persönlich dazu, dass man aus Respekt vor den Dimensionen der vergangenen Pogrome an Armeniern, Juden, Tutsi und anderen Völkern mit diesem Begriff sehr vorsichtig umgehen sollte. Durchaus aber mag man angesichts der Vorfälle der letzten Tage zu Recht von einer „Pogromstimmung“ unter den in Deutschland lebenden Muslimen gegenüber Juden sprechen – auch dies ist eine Schande für die gesamte Geschichte der Bundesrepublik.

„Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja.“

Die aus den obigen Darstellungen folgerichtig abgeleitete Frage „Ist Religion ein Integrationshindernis?“ ist wieder aus der Perspektive des Atheisten formuliert: Fest stellt zunächst die Grundsatzfrage im Blick auf alle Religionen. Auch ohne speziell auf den Islam einzugehen, wird man diese Frage immer bejahen müssen: Religion ist immer eine gruppenbezogene Form geistiger Entfaltung und erfüllt daher sowohl solidarisierende Funktion innerhalb der Gruppe, als auch latent abgrenzende Funktionen gegenüber anderen Gruppen. Oder um das Beispiel von oben wieder aufzunehmen: Perry Rhodan-Leser gründen gern eigene Clubs, in denen Perry Rhodan-Nichtleser weniger willkommen sind, auch wenn man persönlich gar nichts gegen sie hat. Perry Rhodan ist immer ein Integrationshindernis zwischen Lesern und Nichtlesern. Dies muss aber nicht gleich zu Mord und Totschlag führen: Es geht also nicht um die Frage, ob, sondern in welchem Ausmaß Perry Rhodan die Integration von Lesern und Nichtlesern verhindert. Nicolaus Fest beantwortet seine Frage mit einem nicht ganz zutreffenden „nicht immer“ – richtig wäre hingegen die Antwort: Ja, immer, aber nicht immer im selben Ausmaß. Im Blick auf den Islam formuliert Fest seine Schlussfolgerung zudem als Vermutung: „wohl ja“. Da Religionen aber immer integrationshemmend wirken, ist dieses einschränkende „wohl“ überflüssig – wenn auch aus Gründen der politischen Vorsicht im heutigen unfreien Deutschland geboten. Und dass der Islam aufgrund seiner religionsimmanenten Anweisungen zur Selbstabgrenzung gegenüber Andersgläubigen in ganz besonderem Ausmaß integrationshemmend wirkt – zumindest hemmender als andere Religionen, die diese Selbstabgrenzung nicht kennen -, bedarf angesichts der augenfälligen Zustände landauf, landab kaum weiterer empirischer Erforschungen.

„Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!“

Fest kommt nun zu einer konkreten politischen Forderung. Zusammenfassend hat er in seinen Ausführungen zu Recht festgestellt, dass der Islam zumindest in seiner gegenwärtigen Daseinsform in Deutschland stark korreliert mit Kriminalität, Verachtung für Homosexuelle und Frauen, Zwangsheiraten, ‚Friedensrichtern‘, ‚Ehrenmorden‘ und Antisemitismus – alles statistisch leicht belegbar und objektiv zutreffend. Da der Islam der gemeinsame Nenner all dieser integrationsfeindlichen gesellschaftlichen Phänomene ist, leitet Fest die Forderung ab, den Islam als kritischen Faktor im Rahmen der Zuwanderungspolitik zu berücksichtigen. Jede andere Folgerung aus seinen Schlussfolgerungen wäre tatsächlich logisch fehlerhaft: Wenn sich ein gemeinsamer Nenner erkennen lässt, muss man ihn berücksichtigen. Oder bildlich ausgedrückt: Wenn ein Lieferant fehlerhafter Bremsen auch noch fehlerhafte Scheinwerfer liefert, dann muss sich der Automobilhersteller mit dem Lieferanten insgesamt auseinandersetzen, um nicht fahrlässig zu handeln: Dann stimmt nämlich erkennbar etwas nicht mit der gesamten Qualitätssicherung des Lieferanten. Fests Forderung an die Politik, den gemeinsamen Nenner Islam in der Zuwanderungspolitik zu berücksichtigen, ist daher konsequent und notwendig, um fahrlässigem Handeln auf Seiten der Politiker vorzubeugen. In welcher Form der Nenner Islam zu berücksichtigen ist, sagt Fest übrigens nicht – dies überlässt er der persönlichen Meinung des Lesers und den Erwägungen der verantwortlichen Politiker.

„Ich brauche keinen importierten Rassismus.“

Fest wiederholt und bekräftigt abschließend noch einmal seine vorangegangenen Erläuterungen: Antisemitischen Rassismus lehnt er ab, auch wenn seine Träger im Rahmen der Asyl- und Zuwanderungspolitik der Bundesregierung aus dem Ausland zugereist sind. Dieser Einstellung möchte man sich gern anschließen: Antisemitismus brauchen wir nicht in Deutschland, weder von Deutschen, noch von Asylanten noch von sonstigen hergezogenen Personen. Wer möchte dem widersprechen?

„Und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.“

In seinem letzten Teilsatz greift Fest noch einmal seine Einleitung auf – ein schönes journalistisches Stilmittel. Als Atheist braucht er grundsätzlich keine Religionen, den Islam inbegriffen. Wenn dies seine persönliche Überzeugung als Atheist ist, ist dies sein gutes Recht.

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73 KOMMENTARE

  1. ja, ja, alle haben sie Schiß und biedern sich schleimig und hündisch dem Islam an – es ist so schwach, so dumm und je schleimiger wir werden umso gottvoller und mächtiger werden die Muslime – Was für eine Schande – Muslime spüren doch unsere Schwäche und nutzen das claro aus – wären auch dumm wenn sie nicht die Macht erlangen wollen, wo wir sie doch richtig andienen – masochistischer geht’s nimmer.

  2. Solange die Menschen immer drumherumreden und nicht aufstehen und laut rufen:

    “ Ihr gehört hier nicht hin, wir wollen euch hier nicht haben“,

    wird sich nix ändern.

  3. „……..islam als integrationshindernis…….“

    verstehe ich nicht. Die deutschen fügen sich doch problemlos in den islam ein???

  4. Wenn dies seine persönliche Überzeugung als Atheist ist, ist dies sein gutes Recht.

    Für Nichtlinke gibt es in Deutschland anno 2014 keine „guten Rechte“.

    =======

    PS (und OT… sorry aber das ist zu komisch um nicht gepostet zu werden)

    In Berlin wird z.Zt. über die Nutzung des Tempelhof-Geländes diskutiert. Und nun raten Sie einmal wer sich als erstes mit einer „Forderung“ gemeldet hat. Na?

  5. Ich liebe Herrn Fest. Ich mag kluge Männer, er sieht nett aus und seine Worte sind weder hasserfüllt noch beleidigend. Sie sind einfach nur klar und – so finde ich – dezent und knapp gefasst.
    So sehe ich das auch, Herr Fest.
    Wir sind da, falls Sie uns brauchen. Da gab es schon andere Herren, die froh über Pi Hilfe waren 😉

    eins plus ein ist zwei.
    Islam ist ein Ausrutscher der menschlichen Kultur. Der Ausrutscher lebt nur durch Bedrohung des Lebens einzelner Menschen und deren dumm-halten.

  6. Ist doch ganz gut so. Der Köder ist ausgeworfen und nun kommen all die an die Oberfläche, die für die Ausbreitung des Islam-Virus verantwortlich sind. Und eine Antwort werden sie bekommen. Akif Pirrincci fängt ja schon mal an.

  7. Sehr guter Beitrag.
    Nur eines kann nicht stimmen, nämlich die Aussage, dass der Islam eine Religion ist. Die Koranhörigen leben im Islam, und da der Islam politisch-religiös untrennbar verbunden ist, handelt es sich nicht um eine Religion, sondern um eine religiös ausgerichtete Staatsform, die überall wo sie eingeführt wird aus diesem Grund niemals integrierbar ist in eine Demokrtie, und völlig obsolet ihr Dasein in jedem aufgeklärten Land bestreiten muss, da sich keine Anerkennung erzwingen lässt, deren Grundhaltung korangeprägt jeden Ungläubigen, also dem Islam nicht angehörig zu beurteilenden Menschen, als minderwertig betrachten muss, weil das der „barmherzige und gnädige Gott“ und sein psychopathischer Prophet so angeordnet hat.
    Noch leben wir in Deutschland, und was faschistische Parolen betrifft, haben wir genug erlebt – der Koran ist eine ungeheure menschenverachtende Lektüre, die Politiker nutzen, um sich ihre Pfründe zu sichern.
    Was will eine Koranaussage in einem aufgeklärten Land bewirken? Was wollen Koranhörige in einem Land, das mit diesen bitterbösen Suren nicht das gringste gemein hat? Was wollen diese Surenbeter in fremden Ländern? Wenn korangemäß alles zu verabscheuen ist, was diese glaubenslosen Frevler in ihren Ländern treiben – was also wollen diese „Rechtgeleiteten“?

  8. Es ist nicht nur der Islam: Die indische oder afrikanische Vergewaltigungskultur gefallen mir auch nicht viel besser. Ich brauche auch keine Voodoo-Priester die Menschenopfer befehlen.

  9. Sehr schön analysiert und auf den Punkt gebracht.
    Ich kann da weder Hetze, noch das Schüren von Ängsten erkennen.

  10. … „Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja.“

    Warum wohl?

    Q98:6 „schlimmste Kreaturen (AndersUNgläubige)“
    vs. 98:7 „BESTE Kreaturen (Muslims)“

  11. Übrigens vielen Dank, dass PI einmal für „uns Atheisten oder Agnostiker“ einige gute Worte findet. Als AoA fühlt man sich zgbw. auf PI manchmal ein wenig einsam.

  12. Ja, jetzt kommen sie alle aus ihren ideologischen Löchern mit so viel Dummschiß im Gepäck, dass es zum Himmel stinkt. Die Herrschaft der Dummen ist beispiellos, das Andienern an einen neuen Faschismus dermaßen verachtend, wie es schlimmer nicht sein kann. Herr Fest gibt eine kluge Analyse, man kann stolz darauf sein, dass es überhaupt noch Anständige und Mutige zur Wahrheit in diesem bunten und stupiden Land gibt. Der Islam darf niemals die Macht erringen, das muß wie ein Mantra immerzu wiederholt werden, keine Menschenverachtung, keine neue Sklaverei, kein neuer Holocaust an den Juden! Niemals!!!

  13. Wenn Herr Fest angeblich falsche Behauptungen über den Islam aufstellt, die nichts weiter als Hetze sind, warum wird dann so ein aufhebens darum gemacht?

    Anscheinend sind seine Behauptungen aber so real und brisant, dass die medialen Islamapologten, mit immer neuen Beiträgen versuchen diese zu widerlegen.

    So auch die Zeit, die nun feststellt, dass nicht nur die Thesen von Herrn Fest falsch sind, sondern die relevanten Studien natürlich auch.

    1.Sind muslimische Jugendliche überdurchschnittlich kriminell?

    Klaus Boehnke: So pauschal kann man das nicht behaupten. In der Vergangenheit gab es Studien, die zu einem solchen Schluss gekommen sind. Da wurden aber die Hintergründe vernachlässigt. Zuwanderer sind im Bildungssystem klar benachteiligt, was zu einer stärkeren Straffälligkeit führt. Zudem geraten Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund auch eher ins Visier polizeilicher Maßnahmen.

    Aha, es ist zwar so, aber die Hintergründe wurden vernachlässigt. Dumm ist nur, dass z.B. nichtmuslimische Zuwanderer, wie z.B. die Vorzeigemigranten aus Vietnam anscheinend im Bildungssystem nicht klar benachteiligt werden?!

    Und warum geraten denn dann Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund auch eher ins Visier polizeilicher Maßnahmen?

    Verkörpert der Islam eine „totschlagbereite Verachtung für Frauen und Homosexuelle“?

    Jetzt die wissenschaftlich differenzierte Antworten:

    Die meisten großen Religionen sind frauenfeindlich und homophob.Eine „totschlagbereite“ Verachtung des Islams für Frauen gibt es jedenfalls nicht. Und ich denke, dass es momentan beispielsweise schwieriger ist, in Russland homosexuell zu sein als in Ägypten, Malaysia oder im Kosovo.

    Auch eine leicht widerlegbare Relativierung wenn man die einschlägigen Suren oder aktuellen Ulema-Richtlinien liest. Interessanterweies sind die Frauenhäuser voll mit Muslima. Und zu den Ehrenmorden muß man wohl kaum noch was sagen:http://www.ehrenmord.de/

    Gibt es „antisemitische Pogrome“ von Muslimen?

    Die politisch korrekte Erklärung:
    Das Wort „Pogrom“ knüpft an die Erfahrung aus dem Nationalsozialismus an. Diese Pogrome haben nicht Muslime begangen. Es gab bei den Demonstrationen eine hässliche antisemitische Stimmung. Aber es wurden keine Menschen getötet. Herr Fest betreibt hier eine geschichtliche Verschleierung und Verniedlichung des Nationalsozialismus.

    Aha, es gab eine hässliche antisemitische Stimmung, aber es wurden keine Menschen getötet? Na dann ist ja alles in Ordnung.

    Ist der Islam ein Integrationshindernis?
    Religiöser Fundamentalismus jedweder Prägung gefährdet den Zusammenhalt in Gesellschaften. Fundamentalistische Religiosität kann Andersartigkeit nicht ertragen, grenzt sich aus. Dies genuin dem Islam zuzuschreiben und nicht anzuführen, dass Religion an sich etwas Abgrenzendes hat, scheint mir sehr verwegen.

    Dummerweise ist aber offensichtlich nur der Islam religiös-fundamental:http://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet

    Diese Tatsache ist also nur eine verwegene Behauptung?

    Importieren Muslime Rassismus?
    Boehnke: Der Rassismus ist ja nicht hierher gebracht worden durch muslimische Zuwanderer.

    Ach tatsächlich? Muss er auch nicht. Rassismus gibt es weltweit. Dummerweise betrachtet der Islam aber Nicht-Muslime als Ungläubige, minderwertige Kuffar oder auch als Affen und Schweine, die vernichtet werden müssen.Insbesondere die Juden sind hier am meisten verhasst:http://www.youtube.com/watch?v=lrSvzx6FsKI

    Zeit Online:
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-07/nicolaus-fest-bild-zeitung-rassismus?google_editors_picks=true

    Ehrlich gesagt, erscheint mir dieser Artikel wie ein wirklich dümmlicher Versuch, die unumstößlichen Tatsachen die Herr Fest einfach formuliert hat, zu widerlegen. Aber dieser Artikel ist so schwach von der Argumentation, dass er bestenfalls für Kinder, Leichtgläubige oder einfach strukturierte Mitbürger geeignet ist.

    Die Interviewten geben ihre persönliche Meinung wieder aber mal wieder keine Fakten.

    Das war nichts Carolina Ambrosi.

  14. Es mag Vielen nicht gefallen, aber ich habe bei einem klugen Menschen auf Facebook gefunden:
    „…… aber jeder getötete Moslem erhöht die Sicherheit auf diesem Planeten ….“.

    Wer will dem widersprechen?

  15. Koran, Mao-Bibel, Mein Kampf– alle diese Bücher dienen und dienten nur dazu, dem Menschen unfrei und in Tyrannei zu schicken. Jede dieser Totalirismen brachte unendliches Leid über die Menschheit und erfordern stetigem Widerstand und Durchhaltevermögen!

  16. Heute wurde wie Kai aus der Kiste ein Gutachten gezaubert – erstellt „Auftrag des Mediendienstes Integration“ also einer vom Steuerzahler finanzierte Institution. Dieses Gutachten kommt zum Schluss dass wir alle uns die ueberproportionale Kriminalitaet von Auslaendern einfach nur einbilden, in Wirklichkeit seien Auslaender wesentlich weniger kriminell.

    Ich vermute mal mit diesem sehr eilig erstelltem Pseudogutachten soll nun eine neue Keule geschaffen werden mit welcher Leuten wie Herrn Fest der Mund gestopft werden soll. Und die Gerichte haben sogleich auch eine Grundlage um Herrn Fest nun endlich wegen Volksverhetzung zu verurteilen.

    Goebbels waere stolz auf diesen Staat.

  17. Zitat…
    #19 1123 (30. Jul 2014 20:11)

    Es mag Vielen nicht gefallen, aber ich habe bei einem klugen Menschen auf Facebook gefunden:
    “…… aber jeder getötete Moslem erhöht die Sicherheit auf diesem Planeten ….”.

    Wer will dem widersprechen
    __________________________________________

    Ich, solches ist eine Ungeheuerlichkeit
    und zu verachten.

  18. !Achtung!

    TV ‚Tipp‘ talk um die Krise im nahen Osten.

    Mit dabei:

    Der von judenfeindlichen Muslimen verehrte Herr Hodentöter.

    22:45 geht der ‚Spaß‘ los.

    Bin gespannt welche herzzerreißende Photomontage aus ‚Pallywood‘ er heute wieder präsentiert.

  19. #24 udosefiroth (30. Jul 2014 20:18)

    Nassim Ben Iman: Jeder Moslem sei ein potentieller Terrorist

    /2010/05/interview-mit-nassim-ben-iman/

  20. #6 Miss (30. Jul 2014 19:50)

    Islam ist ein Ausrutscher der menschlichen Kultur.

    Das ist noch sehr freundlich ausgedrückt. Ich würde es anders formulieren:

    Der Islam ist die schlimmste geistige Pestilenz, die jemals über die Menschheit gekommen ist.

    Und das aus menschlicher Sicht einzig richtige Ziel, nämlich das der Islam aufhören muss, auf diesem Planeten auch nur irgendeine Rolle zu spielen, hat schon vor über 100 Jahren kein Geringerer als Churchill erkannt:

    „Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus, bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein … Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen.
    Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt.“

    (Winston Churchill, „River War“, Erste Ausgabe, Band II, Seite 248-250, Longman’s, Green & Company, 1899)

  21. Auffällig ist, das Fest fast alle Sätze in der Ich-Form geschrieben hat, also äußerst vorsichtig war.

    Selbst das schützt in der DDR.2 unter Mutti nicht vor der Hexenjagd gegen politisch inkorrekte Journalisten.

  22. Das hat jemand bei uns ausgehängt – vielen Dank Herr Fest für den ganzen Ärger, den wir nun wegen Ihnen haben! TEXT im Original türkisch und arabisch, also nix für Biodeutsche: “ … DAS WAR FÜR MICH EINMAL RAMADAN ZU VIEL! Bevor ich von der Teppichkante springe, kündige ich fristlos und lasse mich morgen taufen! Teppichkante also überflüssig, daher: Bipolarer Gebetsteppich Isfahan ( Sunni und Schia, Aleviten und Kurden eher nicht), 1921 (Erbstück), mit original Blutflecken von meinen Cousinen und anderen Gebrauchsspuren von Kuffarschlampen, schönes Design in Blau mit brauner Swastika, 120 cm x 90 cm, günstig an Ex – Bruder abzugeben. Evtl. Tausch gegen 72 unbeschnittene, unverhüllte Jungfrauen mit bayerischem Abitur ( keine Redakteurinnen vom BR). Nehme auch gerne eine vollständige, unverbrannte Bibel oder wahlweise Marvel Comics oder Poster von Catwoman(ein Teufelsweib!). Bitte nur ernst gemeinte Anrufe an Serdar, der ab jetzt Marian heißt: 0900 666 666 (dz. Praktikant/Schlachtgehilfe bei Metzgerei Bulette – das Beste vom Schwein für Eherdingen-Mekkaheim, Am Marktplatz 3) …“ Schade, hätte gerne davon ein Foto angehängt, weil da noch ein Foto drauf ist … Das hängt in unserer Nachbarschaft aus… Nun höre ich gerade die ersten „Allahu Akbar -“ Schreie auf Plusdeutsch von den Surensöhnen aus der Shisha-Bar gegenüber, die am Monatsende ihr Kaht immer mit Doornkaartschorle strecken müssen ( vllt. Geschrei nur wegen der Israelfahne an unserem Fenster und weil gerade die Metallversion der Ha Tikvah bei uns dröhnt???) … Huch, was ist denn da los … Polizei rückt an. Na, das wird ja wohl noch ein abwechslungsreicher Sommerabend werden …Gut, dass meine Jungs vom Motorradclub „Spodium“ zum Grillen bei uns sind. Weil das Haram ist, wird der Abend wohl Halal, denke ich. :))

  23. Der aktuelle Fall Nicolaus Fest ist da nur die Spitze des Einbergs. Güner Balci, Bassam Tibi, Necla Kelek, Heinz Buschkowsky und natürlich Thilo Sarrazin haben lange vor ihm Ähnliches erlebt.

    Dabei verschweigen selbst Muslime und manchmal auch muslimische Funktionäre den inneren Zusammenhang zwischen (gescheiterter) Integration und Religion nicht. Sie geben sogar offen wenngleich unfreiwillig zu, was nicht mal ihre Freunde unter den Politikern zu denken wagen: “Integration” gibt’s allenfalls dann, wenn alles, was der Islam fordert, gewährt wird – im Umkehrschluss hieße das: Säkulare Einschränkungen religiöser Begehrlichkeiten werden durch die Muslime mit Desintegration “bestraft:  “Wir sind zur Integration bereit, solange man nicht erwartet, dass wir Zugeständnisse bezüglich unserer Religion machen.”

    In einer Pressemitteilung vom 07.02.2010 zum beklagten “Mangel an muslimischen Seelsorgern in den Berliner Haftanstalten” schreibt die “ISLAMISCHE RELIGIONSGEMEINSCHAFT K.d.ö.R” unter der Überschrift “Ungerechtigkeit im Berliner Justizvollzug – Islamische Religionsgemeinschaft fordert Seelsorger für muslimische Häftlinge”:  “Rund 90 Prozent der Häftlinge, die zur Zeit in Berliner Haftanstalten einsitzen, sind Muslime. Sie haben bislang nicht die Möglichkeit, sich mit einem Seelsorger ihrer Konfession zu besprechen…”. http://web.archive.org/web/20100215165634/http://www.islamischereligionsgemeinschaft.org/index.php/IRG/IRG-Pressemitteilung-2010-02-07

  24. #25 derdieter (30. Jul 2014 20:22)

    !Achtung!

    TV ‘Tipp’ talk um die Krise im nahen Osten.

    Mit dabei:

    Der von judenfeindlichen Muslimen verehrte Herr Hodentöter.

    22:45 geht der ‘Spaß’ los.

    OT

    Oh ja! Das verspricht ziemlich spassig zu werden.

    Der Franzose sagt:
    „On ne tire pas sur une ambulance“. Das heisst: „man schiesst nicht auf einen Krankenwagen“. Klar was gemeint ist. Man macht sich nicht über Behinderte lustig.

    Im Falle des offensichtlich geistesgestörten Jürgen Todenhöfer darf man allerdings auch mal eine Ausnahme machen.

    Allzumal DDR1/2/3 die Frechheit besitzt solche Leute permanent in alle möglichen Diskussionsrunden einzuladen und andere, wesentlich klügere Leute, aussen vorläßt. (z.B. Ulfkotte, Mannheimer, Stürzenberger)

  25. “”Strafanzeige gegen BILD
    29.07.2014

    „Rassistisch und hetzerisch“ – NRW-SPD-Landtagsabgeordneter erstattet Anzeige gegen „BamS“- Vize-Chefredakteur Fest

    Mit heftiger Kritik und juristischen Konsequenzen reagiert der Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel (SPD) auf den islamkritischen Kommentar in der letzten Ausgabe der „Bild am Sonntag“. Dort hatte Vize-Chefredakteur Nicolaus Fest alle Anhänger des Islams als potenzielle Straftäter und Menschenrechtsmissachter verurteilt und die Religion generell als Integrationshindernis dargestellt: “Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen”, schrieb Fest weiter…””
    http://www.mmnews.de/index.php/politik/19255-strafanzeige-gegen-bild

    +++

    Noch mehr islamische Strafanzeigensteller:

    FACEBOOK-Seite namens

    “Islam – Der Schlüssel zum Paradies”
    28. Juli um 01:12

    DIE ISLAM-FROMMEN ÜBER NIKOLAUS FEST UND DIE BILD:

    “”Jamal Allaoui: möge allah ihn und die medien vernichten
    28. Juli um 02:09 · Gefällt mir · 5

    Ebru Liy: Idiot denkst du, du bist was besonderes…du willst wahrscheinlich Aufmerksamkeit …hast falsche Worte gesagt,jetzt werden wir dich nicht in Ruhe lassen…ihr fängt immer an und wenn wir Aufstand machen dann sind wir Terroristen ne? Dann hört auf ständig Blödsinn zu erzählen und lässt unsere Religion in Ruhe was wollt ihr eigentlich von uns…es gibt andere Religionen aber nein dauernd Islam Islam…hoffe du bekommt die gerechte Strafe ….natürlich spreche ich dich nicht mit Sie an, denn du verdienst kein Respekt…. Du ehrenloser Rassist …. Entschuldige dich von uns!!!!
    28. Juli um 02:25 · Gefällt mir · 12

    Valona Ks: Wie wurde der den erzogen !! Er wird schnell bereuen was er da schreibt wenn er Allah’s zorrn zu spüren bekommt…
    Einfach nur krank.
    Der Islam wird siegen !
    28. Juli um 02:44 · Gefällt mir · 2

    C M Umzugslogistik Nürnberg: Kauft diese zionistische Dreckszeitung nicht mehr !!!!!
    Die machen den Islam seit jahrzehnten nur schlecht .
    Aber Israel stellen Sie als opfer dar.
    Nur die wettervorhersage Stimmt bei dieser Zeitung!!!@
    28. Juli um 03:51 · Gefällt mir · 5

    TC Nursen: Allahu ekber sionisten
    28. Juli um 04:17 · Gefällt mir

    Tsgülüzar Kocaman: Ihr seid nur eifersüchtig auf unsere religion ihr zionisten!!!!!
    28. Juli um 07:54 · Gefällt mir

    Unais Hashim: wenn heute in Deutschland gegen Islam oder Muslime schlecht berichtet , er oder sie werden jeden Talk show eilgeladen und kann mann geld verdienen!!! also anti Islam ist ein Markt lücke! sogar einige Arabiche muslime Shreiben sie ein buch, ” ich war ein Muslim” werde zu ein bestseller. so kein wunder, diese heini möchte auch berühmt werden Irgewie. so mal sehen was da von hast???
    28. Juli um 11:11 · Gefällt mir

    Kays Nafati: Ich habe heute eine Anzeige nach §130 erstattet wegen Volksverhetzung.
    28. Juli um 12:25 · Gefällt mir · 7

    Ja Mila: Ach der Typ nutzt den Islam um uns mitzuteilen das er schwul ist oder gerne ne Frau wäre
    28. Juli um 13:15 · Gefällt mir · 1

    Samir Nazimin: We haben ihn schon fertig gemacht.

    Alles bitte Anzeige erstatten wegen Volksverhetzung, Beleidigung und alle infrage kommenden Tatbestände.

    Er hat nochmal nachgelegt auf Twitter und alles relativiert und stand dazu! Ihn und den Henry Broder, diesen Bastard. Der hat alle die ALLAH u Akbar sagen für dumm bezeichnet!
    28. Juli um 13:29 · Gefällt mir · 2

    BEI BILD ANGERUFEN:

    Sabrina Budak: unmöglich. haben gestern und die Tage davor bei Bild in Berlin angerufen. das kann und darf alles nicht wahr sein was So in der Welt abgeht. unfassbar…
    28. Juli um 21:00 · Gefällt mir · 1

    Pinar Yilmaz: Wo kann man das denn anzeigen Ich finde hier Nix
    Gestern um 03:56 · Gefällt mir

    Islam – Der Schlüssel zum Paradies: Schreib uns eine pn, ich schick dir den Link
    Gestern um 07:48 · Gefällt mir””

    (Anm.: Ganz wüste Beschimpfungen habe ich nicht abkopiert)

    +++

    “Islam – Der Schlüssel zum Paradies”
    32.937 „Gefällt mir“-Angaben

    Wurde von dieser Seite mit gefällt mir markiert:
    Pierre Vogel, Sven Lau, Stimme der Gelehrten

  26. Nicolaus Fest ist ein Held in der heutigen Medienlandschaft.

    Der SPIEGEL diskreditiert sich sich täglich selbst durch seine ständige Putin Hetze.
    Ekelhaft nur noch. Hätte ich je ein Spiegel Abo gehabt, wäre es heute gekündigt worden.

  27. @ #24 udosefiroth

    Zitat…
    #19 1123 (30. Jul 2014 20:11)

    Es mag Vielen nicht gefallen, aber ich habe bei einem klugen Menschen auf Facebook gefunden:
    “…… aber jeder getötete Moslem erhöht die Sicherheit auf diesem Planeten ….”.

    Wer will dem widersprechen
    __________________________________________

    Ich, solches ist eine Ungeheuerlichkeit
    und zu verachten.

    Ich auch, „Die Mehrheit der friedvollen (wishy-washy) Muslime ist IRRELEVANT“ 2 Min, Brigitte Gabriel

  28. Die ganze Empörung zeigt nur, das Integration gar nicht gewollt ist, Fests Artikel ist wie eine to-do List an der kein Interesse besteht.

  29. Frage an Radio Erwan:

    Sind muslimische Jugendliche überdurchschnittlich kriminell?

    Klaus Boehnke: So pauschal kann man das nicht behaupten. In der Vergangenheit gab es Studien, die zu einem solchen Schluss gekommen sind. Da wurden aber die Hintergründe vernachlässigt. Zuwanderer sind im Bildungssystem klar benachteiligt, was zu einer stärkeren Straffälligkeit führt. Zudem geraten Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund auch eher ins Visier polizeilicher Maßnahmen. Der muslimische Glaube trägt sogar dazu bei, dass die Kriminalität gedämpft wird. Gläubige Muslime trinken ja keinen Alkohol. Und viele Straftaten von Jugendlichen haben etwas mit Alkoholkonsum zu tun. Im Prinzip ist die Religion also sogar ein Schutzfaktor.“

    Man möchte glauben, man wäre wieder im Radio der Sowjetunion angelangt, wo es darum geht, warum denn die Ziele des Vierjahresplan mal wieder nicht erfüllt wurden.
    Aber nein: Das ist linkes Soziologensprech aus der „Zeit“:
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-07/nicolaus-fest-bild-zeitung-rassismus

    So muß der „Wissenschaftliche Marxismus“ in der DDR ausgesehen haben.
    Exakt der gleiche Dünnpfiff, den die Heitmeyers, Forutans, Benze und ähnlich gelagerte so absondern.
    Durch Steuergelder erzeugter ideologischer linker Müll, der ungestraft das Ettikett „Wissenschaftlich“ führen darf!
    Ein Fall für den Verbraucherschutz und für den Bund der Steuerzahler!

    Denn Merke: Das Sein bestimmt das Bewußtsein und
    https://www.youtube.com/watch?v=865Sn8JrMvY

  30. @ #40 Faxendicke76 (30. Jul 2014 21:01)

    Am lustigsten ist doch das Foto im Zeit-Artikel:
    Vier dicke Turk-Mosleminnen sitzen auf einer Bank – doch halt! Die vierte paßt nur noch mit einer Pobacke drauf und muß sich festhalten, damit sie nicht runterrutscht!
    😀

  31. @ #41 Maria-Bernhardine (30. Jul 2014 21:13)

    Muslimische Frauen auf einer Parkbank in Berlin

    Alle dick gefressen auf unsere Kosten!

  32. #24 udosefiroth (30. Jul 2014 20:18)

    Zitat…
    #19 1123 (30. Jul 2014 20:11)

    Es mag Vielen nicht gefallen, aber ich habe bei einem klugen Menschen auf Facebook gefunden:
    “…… aber jeder getötete Moslem erhöht die Sicherheit auf diesem Planeten ….”.

    Wer will dem widersprechen
    __________________________________________

    Ich, solches ist eine Ungeheuerlichkeit
    und zu verachten.

    Derartige Sensibilitäten sind pathetisch.

    Aber gut, sagen wir „Jeder Moslem, der sich nicht korangetreu verhält, ist eine Bedrohung weniger für den Frieden“.

    Doch leider sind es dann keine Moslems mehr.
    Also bleibt es bei: „Jeder Moslem weniger ist besser für den Frieden“.

    Dieses Ziel muß erreicht werden. Wie?

  33. Also diese hasserfüllten Fressen der mohammedanischen Import- Nazis auf den Videos der Anti Israel Demos der letzten paar Wochen werde ich mein Leben lang nicht vergessen!

    Noch selten war ich so geschockt!

  34. @ #44 quarksilber (30. Jul 2014 21:21)

    Dieses Ziel muß erreicht werden. Wie?

    Je schneller desto besser.

  35. @ #48 Freya- (30. Jul 2014 21:28)

    Leider gibt’s auch saudumme Deutsche! Und die unterstützen damit den Islam.

    Ohne die hätten wir Islamkritiker es auch leichter.

  36. Den keifenden Bückbeter-Mob ärgert doch nur, dass den Islam und die europaweit grassierende M***l-Kolonne mal wieder jemand wahrheitsgemäß dargestellt hat.
    Jetzt muss schnell wieder Kreide gefressen werden.
    Und der feiste Obermufti Mazyek grinst jetzt süffisant, weil er genau weiß, dass er und sein Gesindel mit der Tour wieder durchkommen. Fest dürfte seinen Posten bei der BILD los sein.

  37. Bis zum Erbrechen hört man immer wieder: die große Mehrheit der Muslime ist friedlich! Nix da, die Grundessenz, die der Koran lehrt (oder der Imam in der Moschee) ist, Judenhass, Hass gegen alle Ungläubigen (man kann auch im Umkehrschluß sagen: keine Liebe!). Allah wird über allem gestellt, über das Grundgesetz, über individuelle Freiheiten, Demokratie ect! Deshalb schlummern in jedem Moslem Mißtrauen, Aggression, Vernichtungswille, wenn diese „Fähigkeiten“ erweckt bzw. geweckt werden. Die Zeit ist egal, er hat keine Eile. Der Islam ist verderblichste Ideologie, eingebettet ins Schlummerkissen der religion, und schleicht sich in Gesellschaften ein, die eigentlich von ihrer Verfassung her diametral dem Islam sind. Also unkompatibel, egal wie man es dreht oder wendet. Ein Moslem der anfängt zu denken, ist augenblicklich keiner mehr, weil er eine andere Werteskala als die seine erkennt.

  38. Bestätigt hat BILD-Chef Diekmann mit seinen plumpen reaktionären Worthülsen nur, was wir doch alle längst wahrgenommen haben und wissen:
    Nicht durch den Verstand (lat. ratio), sondern durch Gefühl und Gemütslage (lat. emotio) wird hierzulande die Islam-Diskussion bestimmt.
    Daher müssen auch alle Appelle der Islamkritik an die Vernunft der anderen Seite fruchtlos verhallen!

    Die Fronten sind trotz oder wahrscheinlich gerade wegen des offensichtlichen Scheiterns eines in Deutschland so noch nie unternommenen Großexperiments namens ‚Integration: Außereuropäisch – nichtchristlich – multimillionenfach‘ so verhärtet, weil die Links-Guten sich damit so irrational viel an gesellschaftlichen Zielen und Hoffnungen vorgenommen hatten und eine alte Traum-Utopie erfüllen zu können meinten, weil sie so nachdrücklich vom Gelingen des Experiments überzeugt waren, dabei die Mitwirkungs-Bringschuld der Fremdstämmigen unterschätzend.

    M. a. W. weil sich die Links-Guten über ein halbes Jahrhundert lang so sperrangelweit im blinden Vertrauen auf den Automatismus, dass die „gute Sache“ den Erfolg, den sie verdiene, auch früher oder später einfahren können müsse, aus allen verfügbaren Fenstern gelehnt haben, dass sie nun nur noch zum (hohen) Preis einer demütigenden Selbstverleugnung und eines Einknickens vor Rechthaberei und de-facto-Rechthaben der gegnerischen, patriotisch-nüchternen Seite auf den desillusionierenden Boden der Tasachen zurückfinden würden.

    Die „idiotensicher-simple“ Formel deutscher Gutmenschen lautet bekanntlich: Fremd = gut, weil das unheilbar vom furor teutonicus befallene NS-Tätervolk bereichernd.
    Und wenn die Fremden nicht bereits im Präsens gut sind, dann mit gutmenschlicher Hilfe irgendwann im Futur.

    Diese linksideologische Verhohnepipelung der widersprechenden Fakten, die teilweise Vorschulkinder schon mit eigenen Augen und Sinnen bemerken, kann und wird nur genau solange gutgehen, wie nicht
    1) die muslimische Intensiv- und Gewaltkriminalität vollends eskaliert und die innere Sicherheit im Kern aushöhlt ODER
    2) der muslimische Bevölkerungsanteil v.a. in Großstädten noch bedrohlichere Ausmaße annimmt als schon gegenwärtig ODER
    3) die deutsche Wirtschaft, fixiert im BIP, sich auf längere Talfahrt begibt.

    Die Frage ist letztlich:
    a) Mit welcher Sorte von – rechtsstaatlich legitimer – Gehirnwäsche lässt sich die Blockpartei-übergreifende Gutmenschenfraktion ent-ideologisieren??
    b) Und geschieht das noch rechtzeitig, bevor uns das Problem aus einem der drei genannten Szenario-Gründe über den Kopf wächst und dieses einstmals schöne und lebenswerte Land in einen religiös-ethnischen Bürgerkrieg stürzt, der nur quantitativ sich von dem unterscheidet, was wir seit Jahrzehnten aus dem Nahen Osten mit Brennpunkt Israel und früher auch noch Libanon kennen.

    Was sagte Michail Gorbatschow im Oktober 1989 zu Erich Honecker …

  39. Sind muslimische Jugendliche überdurchschnittlich kriminell?

    Klaus Boehnke: So pauschal kann man das nicht behaupten. In der Vergangenheit gab es Studien, die zu einem solchen Schluss gekommen sind. Da wurden aber die Hintergründe vernachlässigt. Zuwanderer sind im Bildungssystem klar benachteiligt, was zu einer stärkeren Straffälligkeit führt. Zudem geraten Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund auch eher ins Visier polizeilicher Maßnahmen.

    ———–

    Deutsche Jugendliche prügeln, rauben und vergewaltigen also genauso, nur geraten sie nicht ins Visier der Ermittler? Übrigens: Es gab in der Vergangenheit auch schon mal Studien, die besagen, dass es tagsüber heller als nachts ist. Dabei wurde aber nicht berücksichtigt, dass tagsüber die Sonne scheint. Alles klar?

  40. Dass die dummen Gutmenschen (die Muslime würden Volker Beck bei der ersten Gelegenheit eine aufs Maul schlagen weil er schwul ist) zeigt wie Recht wir doch haben. Sie können nicht sachlich argumentieren also wird man kriminalisiert

  41. Er soll zu seiner Meinung stehen und nicht einknicken, das Volk steht hinter ihm. Nur kommt es einem nicht so vor weil die Medien links berichten

  42. Es ist inzwischen beängstigend, wie ein solcher Kommentar von Herrn Fest, der lauter Selbstverständlichkeiten und objektive Tatbestände aufgreift, den gesamten medialen und politischen Überbau zum Schäumen bringt.
    Wie sagt der Volksmund? Getroffene Hunde bellen laut.
    Chapeau, Herr Fest.

  43. @54 Spiegel leser

    Hier nochmal die ganze Aussage vom „Sozial““wissenschaftler“““ Klaus Boehnke aus dem Artikel „Die falschen Thesen des Herrn Fest“ in der „Zeit“ von heute:
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-07/nicolaus-fest-bild-zeitung-rassismus

    Sind muslimische Jugendliche überdurchschnittlich kriminell?

    Klaus Boehnke: So pauschal kann man das nicht behaupten. In der Vergangenheit gab es Studien, die zu einem solchen Schluss gekommen sind. Da wurden aber die Hintergründe vernachlässigt. Zuwanderer sind im Bildungssystem klar benachteiligt, was zu einer stärkeren Straffälligkeit führt. Zudem geraten Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund auch eher ins Visier polizeilicher Maßnahmen. Der muslimische Glaube trägt sogar dazu bei, dass die Kriminalität gedämpft wird. Gläubige Muslime trinken ja keinen Alkohol. Und viele Straftaten von Jugendlichen haben etwas mit Alkoholkonsum zu tun. Im Prinzip ist die Religion also sogar ein Schutzfaktor.”

    Abgesehen davon, daß Herr Fest in der Bild keine wissenschaftlichen Thesen aufgestellt, sondern lediglich in einem Kommentar sein Befinden bezüglich der Islamisierung unserer Heimat geäußert hat, muß man feststellen:

    Wir erleben gerade die Wiedergeburt des Sozialistischen Volkssenders Eriwan, in Form der Print- und Onlineausgabe der linken „Zeit“

    Diese Witze umschreiben humorvoll die Kluft zwischen sozialistischem Plan und Lebensrealität in der Sowjetunion.

    http://www.familie-ahlers.de/witze/radio_eriwan.html

    Besonders die einleitende Floskel „Prinzipje da“ (Im Prinzip schon) ist fester Bestandteil dieser Genres und taucht bezeichnenderweise auch in der Aussage von Boehnke mit „Im Prinzip ist die Religion also sogar ein Schutzfaktor“ auf.
    Auch die Gesamtstruktur passt einwandfrei, da sich Boehnke ca. dreimal in einem so kurzem Abschnitt selbst widersprechen muß, um die erdrückenden Fakten mit seiner Ideologie in Einklang zu bringen.

    Prinzipiell ein gutes Zeichen für uns 😀 😀 😀

  44. „Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund.“

    Gerade in diesem Punkt gibt es aber offensichtlich eine wissenschaftliche Gegenposition:

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/kriminalitaet-von-migranten-laut-gutachten-nicht-hoeher-a-983536.html.

    Christian Walburg von der Universität Münster hat ein Gutachten verfasst und „… hat dafür Dutzende Studien aufgearbeitet und verglichen. Sein Papier wirft ein Schlaglicht auf den Forschungsstand zur Jugendkriminalität. Es zeigt sich: Allgemeingültige Aussagen über die Verbrechensbereitschaft von Jugendlichen, ob mit oder ohne Migrationshintergrund, sind kaum zu treffen. Die Daten widersprechen sich zum Teil. Das Gutachten arbeitet aber einige Punkte heraus …“.

    Nun, dies ist argumentativ kritisch. Jugendliche mit Migrationhintergrund sind nämlich nicht nur Jugendliche arabischer, marokkanischer, tunesicher oder türkischer Herkunft, sondern natürlich auch Jugendliche amerikanischer, britischer, französischer, spanischer usw. Herkunft, die in diesem Gutachten (objektiv berechtigt!) unter der Kategorie „Jugendliche mit Migrationshintergrund“ subsumiert werden.
    Hier bedarf es aber selbstverständlich einer Differenzierung nach der jeweiligen Herkunft, von der aber zumindest im Artikel auf „Spiegel Online“ nicht die Rede ist.

    Viel interessanter finde ich aber diesen Aspekt aus diesem Gutachten:

    „Ein Zusammenhang zwischen Religion oder Ethnie und Gewaltbereitschaft lässt sich durch keine Studie belegen. Speziell für junge Muslime zeige sich, dass ihre religiösen Bindungen ’nicht mit signifikant vermehrter Gewaltausübung einhergehen‘.“

    Das widerspricht nun klar der Aussage Herrn Fests und den Ausführungen Herrn Nellens in seinem Beitrag „Wieviel Islam verträgt das Land?“ auf „Die Achse des Guten“ (http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wieviel_islam_vertraegt_das_land):

    „Muslimische Jugendliche messen ihrer Religion in vielen Untersuchungen eine herausragende Bedeutung bei. Ebenso besteht ein statistischer Zusammenhang zwischen ausgeprägt islamischer Orientierung, sozialer Deklassierung und mangelnder Integration – wozu auch die von Fest beklagte ‚weit überproportionale Kriminalitätsrate muslimischer Jugendlicher‘ zählt:

    ‚Während bei einheimischen [deutschen] Jugendlichen eine hohe Religiosität mit günstigen sozioökonomischen Rahmenbedingungen einhergeht, verhält sich dies bei den [muslimischen] Migranten umgekehrt… Deutlich ist… bei den muslimischen Jugendlichen, dass das Bildungsniveau dann am niedrigsten im Vergleich aller Migrantengruppen ausfällt, wenn ihre Religiosität stark ausgeprägt ist‘ (Peter Wetzels/Katrin Brettfeld; Auge um Auge, Zahn um Zahn? Migration, Religion und Gewalt junger Menschen. Hamburger Studien zur Kriminologie u. Kriminalpolitik, Bd. 34. Münster 2003, S. 124, zit. nach Stefan Luft, Abschied von Multikulti, Wege aus der Integrationskrise, Gräfelfing 2006 (Resch), S. 223).“

    Was machen wir nun damit? Uns PIlern wird doch immer vorgeworfen, dass wir Fakten ignorierten, die unserer Meinung widersprechen, wir aber an uns selbst den Anspruch haben, möglichst faktenorientiert und objektiv zu sein.

    Also: Was machen wir nun damit?

    Nebenbei: Natürlich ist Kriminalität unter Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Deutschland, ob nun (auch) islamisch motiviert oder nicht, wahrlich nur beinahe eine Marginalie in Anbetracht der Gefahr, die vom Islam als Ganzes für die nichtislamische Welt ausgeht! Nur damit klar ist, dass ich hier nicht versuche, den Islam irgendwie zu verharmlosen!

  45. @#35 Maria-Bernhardine (30. Jul 2014 20:48)

    C M Umzugslogistik Nürnberg: Kauft diese zionistische Dreckszeitung nicht mehr !!!!!
    Die machen den Islam seit jahrzehnten nur schlecht .
    Aber Israel stellen Sie als opfer dar.
    Nur die wettervorhersage Stimmt bei dieser Zeitung!!!@
    28. Juli um 03:51 · Gefällt mir · 5

    Ist „Umzugslogistik“ die politisch korrekte Beschreibung einer mohammedanischen Einbruchs- und Hehlerfirma?

    Anstatt ICH-AG ist das dann eine „Alles mir-AG“

  46. #61 bright knight

    Ergänzung zu umzugslogistik:
    – für deutsche erstmal unverständlich – für die adressaten aber wohl auch:
    buz, kaldirma van, veya yürüyerek
    und
    Türkler uygur
    [Ich liebe es, mit hilfe von google zu übersetzen]

  47. Ich liebe google-übersetzer:
    Dogu Türkistan Türklerin –
    aber –
    yürüyerek

  48. Dass Jugendliche mit Mohammedaner-Hintergrund im Durchschnitt gewaltbereiter sind, weiß jeder normale Mensch seit der Grundschule. Dazu braucht man keine Studien. Und was die Kriminalität angeht: einfach mal bei einem Landgericht auf die Aushänge schauen. Da kriegt man einen ganz realistischen Eindruck. Statistiken beschönigen die tatsächlichen Verhältnisse, WEIL ES KEINE STATISTIKEN ZUR KRIMINALITÄT VON ISLAM-MIHIGRUS GIBT! Die Statistiken zur Ausländerkriminalität sagen bereits viel aus, aber was uns vorenthalten wird, sind Statistiken über die Kriminalität unter den „Deutschen“ (Besitzer eines deutschen Passes). Noch mal: Aushänge im Gericht anschauen. Oft sind es nur ein paar wenige deutschklingende Namen, und dann bei Sachen wie Erpressung und Steuerhinterziehung.

  49. Sollte es stimmen dass die BILD-Redaktion Fest hinausmobben will, sollten sie es sich mal überlegen; Die jetzige Kontoverse gibt dem Blatt einen Popularitätsschub ohne Gleichen, was der fallenden Abonnentenzahl nur zu Gute kommen kann. Wären die da klug, wenn auch nur aus geschäftlichen Gründen, würden sie sich voll und ganz auf seine Seite stellen, aber dazu ist man dort wohl doch zu BLÖD. Und so wird das Blatt weiter siechen.

  50. Oh, oh, hier wird der Islam und seine Surensöhne aber richtig schlecht gemacht. Was hat Herr Fest da nur ausgelöst? Das kann ich mir als werdender Christ nicht mehr widerspruchslos anlesen, sondern muß dialogorientiert dagegen energisch protestieren. Wißt Ihr Alle denn nicht, was der Islam Euch Gutes beschert hat? Zum Beispiel die aufblasbare Dartsscheibe. Als Import beliebt in jeder Shishabar nördlich der Sahara. Oder den moslemischen Flashmob für blonde Frauen. Ich weiß nicht, ob die das über Vodafone oder O2 organisieren, aber sobald eine blonde Frau die Straße betritt, sind schon – zack, so schnell kannste gar nicht gucken – zwei Surensöhne in ihrem Heckwasser, Anzahl der Surensöhne an jeder Ecke exponentiell steigend. Auch die bei Deutschen so beliebte „Beleidigte Leberwurst“ ist eine Erfindung der kulinarisch gebildeten Südlandknackfüße. Große Klasse auch die Knebelverträge von Vodafone oder O2. Pakianwälte und türkische Telefonkartenverkäufer, die verbraucherfreundlichste Mischung seit der Erfindung des Studentenfutters. Schon eine Leistung: Nix geht telekommunikativ, aber man muß trotzdem immer mehr bezahlen und wird dann auch noch im Laden als Kuffar angemeiert. Oder nehmen wir das „Kuffar-Regal-Fladenbrot“ – ich meine diese verpilzten, grundversifften, atacamatrockenen und durch tausend Hände und unter noch mehr Achseln geriebenen Brote in „bunten“ Läden an den Ecken unserer transgenderisierten Multikultiviertel. Es gibt dort Fladenbrot für Alle – und hinten auch für die Brüder, denn die sollen ja nicht essen, was man akademisch gebildeten, voll toleranten und wegen des Flairs dort kaufenden Biodeutschen mit beleidigtem Gesicht andreht. Das Fladenbrot hinten, so steht es im Koran, wurde noch vom Propheten persönlich gebacken. Döner, natürlich, was wären wir ohne Döner? Im Jahre 2022 wird das für uns eine echte Alternative zu Soylent Green sein, wenn ich auch glaube, dass es aus den selben „Schlachtabfällen“ besteht. Schließlich: Die Surensöhne haben das Bestattungsrecycling erfunden. Während die katholisch geprägte Mafia schon seit Jahren ökumenische Doppelbestattungen ( z. B. Italiener + Informant aus dem Bible Belt der USA oder Anglikaner+Katholik, gerne auch in Deutschland Freikirchler + Pole) durchführt, sind die Surensöhne gleich auf die Idee gekommen, ein und denselben Toten mehrfach gegen Entgelt zu bestatten, aber immer im leeren Sarg, sozusagen virtuell. Einmal zahlt die DITIB, das andere Mal eine Sterbeversicherung. Nun suchen die braven Beamten unserer lieben, aber leider auch etwas bräsigen Bundespolizei weltweit erfolglos die Leichenberge in so abgelegenen Gegenden wie Transsylvanien, Istrien und Bolzano. Liegt das Gute nicht immer nahe, z. B. jenseits unserer Schlachthöfe? Es muß daher lauten: Surensöhne goes Europe! Damit verdanken wir dem Islam auch ein kleines Bißchen die europäische Einheit. Wußten Sie übrigens, dass es die europäische Schweinezuchtindustrie wahrscheinlich gar nicht gäbe, wenn die Moslems nicht eine entscheidende Erfindung gemacht hätten? Das Kastrieren männlicher Gefangener wurde nämlich mit Werkzeugen durchgeführt, die man heute noch auf einigen österreichischen Bauernhöfen als Tatarenzange bzw. Sklavenzwicker, vulgo Ferkelzange, bezeichnet. Mein absoluter Liebling ist aber der RAMADAN. Okay, sie sind schon irgendwie zu doof, den Beginn und das Ende so verläßlich vorauszusagen wie die Abfahrt der nächsten U-Bahn nach Bumsberg oder das Oster(Pessach)fest ( die Mondverliebten haben eben das religiöse Sonnenrechnen nicht bei Juden und Römern gelernt, na und?). Aber ist der Ramadan endlich da, geht es auch zur Sache. Heute wie damals: Der Beginn des 1. Weltkrieges, dieses munteren Ligaspiels der Völker mit Rückspiel 39/45, fiel auf den Ramadan 1914. Ich könnte stundenlang so weitermachen, z. B. mit viszeraler Chirurgie ( klar, wenn die Kinder schon als Säuglinge the Facts of Life erleben, bleibt das nicht ohne Wirkung auf den Schließmuskel), Familientherapie ( Ahnenkult), alienaler Ödipuskomplex ( ICD 44.3.1.2., für Laien: „Isch f***e Deine Mutter“), dem Verbrennungsmotor ( der Prophet sagt: Gebe Deinem Kamel Linsen, und es wird über den Sand fliegen, aber halte Dich von seinem Hinterteil fern, sonst wirst Du zu Staub zerfallen), akzentuierte Paartherapie nach Mohammed („Schlage Deine Frau jeden Morgen, auch wenn Du noch nicht weißt warum“) usw. usf. Oder die „tricky Türkenschickse“ , die es mit Bruder, Cousin, Onkel und mindestens einem Gesamtschullehrer gleichzeitig treibt, ohne jemals das Kopftuch zu wechseln. Oder der „kleine unschuldige Türke“, der es nie, niemals und nie gewesen ist, was immer auch gewesen sein soll. Was wäre die deutsche Geburtsmedizin, wenn bei der Geburt eines muselmanischen Großkalibers nicht vor dem ersten Schrei das Handy bimmeln würde, und zwar das des Neugeborenen ( „Wo bischt Du, Alter?“ – “ Isch? Isch bin hier?“)! Übrigens: Man wundert sich allzu mal, wie eine 1,55 m große Frau ein 55 cm langes Kind mit 17 kg Geburtsgewicht austrägt? Falls dann auch noch zwei paar Hände mehr, oder , uups!, ein zusätzlicher Kopf durchflutschen, wird es im Kreißsaal spannend wie am Bingorad, wenn bei den Schwestern wieder Wetten auf die Nachgeburt angenommen werden. Also, hört endlich auf Euch zu beschweren: Der Islam hat uns reichhaltig beschenkt. Er gehört zu Deutschland, wie ich erst heute in der U-Bahn selbst vernahm, als Kopftreter Mehmet – Kevin zu einem 79-Jährigen sagte: „Ey, Alter, isch f***e Deine Mutter.“ Wir sollten dies Bleibende dem Islam und seinen Surensöhnen voller Dankbarkeit entgelten! Und bei passender Gelegenheit erzähle ich dann noch von der Südsee hinter dem Südland, wo es immer noch muslimische Kannibalen gibt ( Kein Scherz! Die Ethnologen der Uni Hamburg haben erst kürzlich dorthin einen lustigen Wandertag veranstaltet. 12 brachen auf, 11,3 kamen insgesamt zurück. ) Marschallah asch Allah rumtata. Und noch etwas: Herr Fest, schämen Sie sich!!!

  51. #64 SPIEGEL-Leser (30. Jul 2014 23:22)

    Dass Jugendliche mit Mohammedaner-Hintergrund im Durchschnitt gewaltbereiter sind, weiß jeder normale Mensch seit der Grundschule. Dazu braucht man keine Studien. Und was die Kriminalität angeht: einfach mal bei einem Landgericht auf die Aushänge schauen. Da kriegt man einen ganz realistischen Eindruck.

    Genau so ist es! Dass Moslems überdurchschnittlich oft kriminell oder einfach aggressiv sind, merkt zwangsläufig jeder, der zwischen den WDR/NDR-Propagandaberichten auch nur ab und zu mal seine Nase nach draußen in dieses Universum namens „Realität“ streckt. Dazu braucht man nicht mal die „kultursensibel“ geschönten Presse- und Polizeiberichte zu analysieren, sondern es genügt ein Besuch eines beliebigen öffentlichen Festes mit jungem Publikum, dass in den Abendstunden stattfindet. Seit ich denken kann war es bei derlei Gelegenheiten so, dass wenn es Ärger oder sogar Schlägereien gab, immer Araber/Türken – in entsprechend überlegender Anzahl versteht sich – verantwortlich zeichneten. Selbst unser Grundschul-Bully war ein Moslem (Türke). Später als älterer Schüler gab es inoffizielle no-go-areas, wo jeder wusste, dass die „who are not to be named because of political correctness“ gerne mal einzelnen Kindern/Jugendlichen auflauerten. Nicht umsonst ist das berüchtigte „Was guggst Du?!“ zu einem geflügelten Wort geworden, das erst viel später durch die ironische Verwendung durch Komiker wie Kaya Yanar eine humoristische Komponente bekam.

    Zum Vergleich: Ich habe in über 30 Lebensjahren bis heute noch keinen sogenannten „Nazi“ in freier Wildbahn gesehen, geschweige denn, dass es irgendwelchen Ärger mit solchen Leuten gegeben hätte.

    Bin ich mit diesen Erfahrungen wirklich quasi ein umgekehrter „Einzelfall“, wie es mir von Leuten wie Herrn Gauck und Co. ständig eingetrichtert wird?

  52. Wenn dies seine persönliche Überzeugung als Atheist ist, ist dies sein gutes Recht.

    Als Christ beanspruche ich das gleiche Recht!

    Und überhaupt, die Christenverfolgung wird von Fest nicht erwähnt. Die käme bei meiner Aufzählung noch dazu.

    Ich gehe sogar noch weiter: Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte! Außer dem Kannibalismus und Menschenopfern fällt mir keine schrecklichere Religion ein. Im Prinzip ist der Islam eigentlich eine Menschenopfer-Religion. Er amputiert Gliedmaßen, steinigt Menschen zu Tode, erhängt sie, schlägt ihnen den Kopf ab, verlangt den Mord im Jihad. Ein Todeskult!

  53. wo sind vor allem die positiven Aspekte vom Islam? wenn der Koran doch so friedlich und lebensbejahend ist, wo sind dann die blühenden Staaten des Islam?
    in den islamischen Staaten möchte ein vernünftiger Nicht-Moslem nicht mal „Tod-über-den Zaun“ hängen!
    die Koranleser haben unterdurchschnittliche Bildung und so sieht auch ihre Kultur aus.
    Ohne westliche Techniker hätten die nicht mal Strom!

  54. Sommerfest der Faschisten 2015 in München.

    Ein Organisationsteam um den Ägypter Hosam Osman und den Plattlinger Event-Veranstalter Robert Wagner möchte im kommenden Jahr auf der Theresienwiese das Festival “1001 Nacht” veranstalten. Die Mitgliedsländer der “Golf Country Community” (GCC) sollen sich in München präsentieren und den Event auch finanzieren.

    Zur GCC gehören die

    -Vereinigten Arabischen Emirate
    -Saudi-Arabien
    -der Oman
    -Bahrain
    -Kuwait
    -Katar

    Das ist doch mal ein Event. Da kommt zusammen was zusammen gehört.

    Knallharte Islamofaschisten, die Arbeiter wie Sklaven halten, Terrororganisationen finanzieren und die Scharia anwenden.

    Das Auswärtige Amt schreibt aktuell z.B. zu Bahrain:

    “Angesichts der anhaltenden Spannungen in einigen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens sollten Reisende auch in Bahrain in der Öffentlichkeit zurückhaltend auftreten, in ihrem Verhalten auf die religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Traditionen Rücksicht nehmen und sich von Demonstrationen oder Protestveranstaltungen fernhalten.”

    Der Weltverfolgungsindex 2014 bietet die Hitliste der Christenverfolgerstaaten zu denen natürlich auch die orientalen Eventgäste gehören:
    https://www.opendoors.de/verfolgung/weltverfolgungsindex2014/weltverfolgungsindex2014/

    Das fordert doch geradezu nach einer Gegendemo.

    Link zum Artikel der SZ:
    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/orientalisches-sommerfestival-kamele-in-der-muenchner-theresienwueste-1.2069933

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