Schon NRW-Landeschef und Integrationspapst Armin Laschet (Foto mit der ersten muslimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Cemile Giousouf) bezeichnete die Tatsache, dass in Deutschland überwiegend Muslime türkischer Herkunft leben, als einen „Glücksfall“. Angesichts desaströser Wahlergebnisse und stark rückläufiger Mitgliederzahlen ist man daher auch nicht wählerisch, wenn es darum geht, türkische, nationalfaschistische „Graue Wölfe“ in die Partei aufzunehmen, und überhaupt müssen „konsequente Reformen“ her. Christliche und konservative Werte sind schon lange passé, die Partei muss sich endlich noch mehr „öffnen“, um eine neue, junge und muslimische Wählerschaft anzulocken. Zu diesem Zweck müssen der „Einfluss von Migranten gestärkt“ und „Vorbehalte“ (gegenüber den Vertretern der Wahren Religion) „abgebaut werden“. Was ist zu tun? Man benennt das Deutsch-Türkische Forum der CDU in „Union der Vielfalt“ um, um unter diesem Deckmantel die Islamisierung im Land der Doofen noch forcierter vorantreiben zu können.

(Von Verena B., Bonn)

Am besten macht man das ohne großes Aufsehen, und daher gab es auch keine breit gestreute Einladung der CDU-NRW, die sich den Verteiler des Deutsch-Türkischen Forums zunutze machte und den Termin auf dessen Internetseite ankündigen ließ. Und so versammelten sich in der vergangenen Woche in der NRW-Parteizentrale gerade mal 60 Personen mit überwiegend ausländischen Wurzeln, von denen wiederum nur etwas mehr als die Hälfte stimmberechtigt war, um das 17 Jahre alte Moslem-Forum Deutsch-Türkisches Forum (DTF) unter dem neuen, bunten Namen „Union der Vielfalt“ durchzuwinken.

Zur Vorsitzenden wurde Cemile Giousouf gewählt, die Laschet auch privat sehr mag und die sich bereits während ihres Studiums für das DTF, eine Unterorganisation der CDU in Nordrhein-Westfalen, engagierte, der sie seit 2004 angehört. Sie wurde 2008 zur stellvertretenden Vorsitzenden des DTF Nordrhein-Westfalen gewählt und repräsentierte das Forum als Vorsitzende im Bezirksverband Aachen. Zudem gehörte Giousouf dem Leadership-Programm der linken Bertelsmann-Stiftung an, einem Netzwerk für Führungskräfte aus Migrantenverbänden. Die Landesreserveliste der CDU Nordrhein-Westfalen für die Bundestagswahl wurde am 16. März in Münster aufgestellt. In einer Kampfkandidatur konnte sich Giousouf gegen die kürzlich aufmuckende Sylvia Pantel aus Düsseldorf durchsetzen, die mit ihrem Antrag scheiterte, der darauf abzielte, im Verdachtsfall die Mitgliedschaft von türkischen Verfassungsgegnern, hier die „Grauen Wölfe“, prüfen zu lassen, die die CDU unterwandern wollen.

Sie selbst hat die deutsche und griechische Staatsangehörigkeit, da ihre Eltern einer türkischstämmigen Minderheit in Griechenland entstammen.

Die 36-Jährige will in der Vielfaltsunion „den Einfluss von Einwanderern in der CDU stärken und die Partei inhaltlich mitbestimmen“. Es gebe „immer noch starke Vorbehalte gegenüber Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, vor allem gegenüber dem Islam und Muslimen“. Die CDU habe sich aber weiter entwickelt, und so sei sie optimistisch, dass die Union der EinVielfalt später einmal formell als Sonderorganisation anerkannt werde.

Auch Laschet war zum Gründungsakt erschienen und bejubelte die „Mission impossible, nein Migrant“, denn die CDU müsse eine „Union der Vielfalt“ sein, die die traurige Realität der Gesellschaft widerspiegelt. Hierzu wird er eine neue Programmkommission „Zusammenhalt der Gesellschaft“ leiten, die sich mit einer älter werdenden Gesellschaft befassen und die Partei für die Teilhabe von Einwanderern stärker sensibilisieren soll.

Als aktuelles Beispiel für eine neue Gesellschaft mit möglichst wenigen Biodeutschen führte der Integrationspapst die deutsche Fußball-Nationalmannschaft an: „Unsere elf Nationalspieler sehen anders aus als die Helden von Bern 1954. So, wie die Elf aussieht, sieht heute Deutschland aus. In unseren Städten, im Landrat, im Bundestag, auf allen Ebenen der Verwaltung muss sich diese Vielfalt widerspiegeln.“

Mit dieser neuerlichen Anbiederung riskiert der Umvolker Laschet jedoch Widerspruch der noch verbliebenen, zappelnden, konservativen Parteimitglieder.

Die Welt berichtet:

Er [Laschet] sieht generell keine Trennlinien zwischen Christentum und Islam: „Viele diskutieren über das C, aber man weiß zu wenig, wofür das U steht. Das U war 1945 bei der Gründung der CDU etwas ganz Besonderes. Man hat nämlich gesagt, wir wollen Parteien nicht mehr konfessionell aufstellen“, sagte Laschet auf der Gründungsveranstaltung.

Auch Atheisten und Angehörige anderer Religionen könnten Mitglied der CDU sein. Laschet riskiert freilich bei seiner Akzeptanzoffensive parteiinternen Widerspruch, wenn er sagt: „Wir sind eine Partei weder für noch gegen Erdogan. Unter unseren Mitgliedern gibt es Anhänger von Erdogan und Gegner von Erdogan. Das ist ganz normal in einer Volkspartei.“

Laschet selbst musste Widerstände überwinden und hart darum kämpfen, dass Giousouf 2013 als erste türkischstämmige Christdemokratin in den Bundestag einziehen konnte. Er setzte sich stark dafür ein, dass 2010 die türkischstämmige Deutsche Serap Güler Abgeordnete im NRW-Landtag werden konnte, und ging das Risiko ein, Mitstreiter zu verprellen. Das Ende 2012 initiierte „Netzwerk Integration“ der CDU Deutschlands wird mittlerweile vom NRW-Landtagsabgeordneten Thomas Kufen geleitet. Kufen war zwischen 2005 und 2010 Integrationsbeauftragter der früheren schwarz-gelben NRW-Landesregierung.

„Da ist unser Musterdeutscher“

Mit DTF-Chef Bülent Arslan pflegt Laschet einen engen Austausch. Arslan zieht sich nach 17 Jahren von seinen Führungsposten im DTF und im Bundesnetzwerk Integration zurück. Er hat in dieser Zeit viele Widerstände erfahren, wenn es um Integration ging, und scheiterte dabei, Bundestagsabgeordneter zu werden. „Ich habe oft Kopfschmerzen gehabt, weil mich türkischstämmige Kreise als ,zu deutsch‘ beschimpft haben. ,Da ist unser Musterdeutscher, der ist viel zu integriert. Der ist keiner mehr von uns.‘ Umgekehrt in der Partei, teilweise in den Medien: ,Der ist viel zu türkisch, zu muslimisch'“, erzählte Arslan in seiner Abschiedsrede.

Er beklagte, dass die CDU in den Orts- und Kreisverbänden häufig wie ein „Eisberg“ wirke und Neumitgliedern „kalt“ gegenübertrete. Es würden sich noch zu wenige für eine Öffnung der Partei engagieren. „Die Gesellschaft verändert sich schneller als unsere Partei.“ In vielen Städten des Ruhrgebiets liege der Anteil der Neugeborenen mit Zuwanderungsgeschichte bei über 50 Prozent. „Es muss mehr passieren. So schwierig das ist, wir müssen unsere Partei in diesem Veränderungsprozess noch stärker antreiben“, sagte Arslan.

Sein Abgang und die Umfirmierung beziehungsweise Öffnung des DTF stehen in einem engen Zusammenhang. In der türkischstämmigen Community sieht man darin ein Signal für eine Zäsur, denn Arslan gilt als jemand, der sich vor allem den streng konservativen und sunnitischen Migranten zuwandte, sodass sich Türken etwa mit mit liberalem oder alevitischem Hintergrund ausgegrenzt fühlten.

Giousouf will zerstörte Kontakte erneuern

Die neue Vorsitzende Giousouf wird pragmatischer eingeschätzt. Sie sagte an jenem Abend, dass man schon im DTF andere ethnische Vertreter integriert habe, räumte aber auch ein: „In der Kommunikation, das müssen wir auch zugeben, haben wir das nicht so gut nach außen tragen können.“

Bereits am vergangenen Wochenende hat sie sich mit Vertretern des Christlich-Alevitischen Freundeskreises (CAF) der CDU getroffen, um den zuletzt gestörten Kontakt zu erneuern. „Die Union der Vielfalt soll eine Plattform schaffen, um viele ethnische Gruppen zusammenzubringen. Wir haben im Vorstand nicht nur türkischstämmige Vertreter, sondern auch Vertreter mit libanesischen, kurdischen, alevitischen, arabischen, kroatischen Wurzeln. Uns eint das gemeinsame Demokratieverständnis“, sagt Giousouf.

Die in der SPD organisierten Migranten beobachten die Gründung aufmerksam, doch sie bleiben skeptisch: „Es ist gut, dass die CDU sich weiter für das Thema Migration öffnet. Das vermeintlich neu gegründete Netzwerk ist jedoch in Wahrheit eine Umbenennung des Deutsch-Türkischen Forums. Anders als bei der Arbeitsgemeinschaft Migration der SPD wird eine Vielfalt bei diesem Gremium nicht abgebildet“, sagt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaf Migration in der SPD, Ali Dogan, zur „Welt“. Es gebe in der Union der Vielfalt weitgehend türkischstämmige Mitglieder aus der DTF, die teilweise mit fragwürdigen Organisationen zusammenarbeiteten.

Verfremdetes Parteilogo mit Halbmond

Freilich gibt es Probleme, die gerade in der NRW-CDU augenfällig werden und die Akzeptanz für Migranten mitunter erschweren. Ein türkischstämmiger Ratskandidat in Neuss verfremdete jüngst im Kommunalwahlkampf in NRW das Parteilogo und verteilte Taschen mit einem ins C montierten türkischen Halbmond. Das sorgte allenthalben für Empörung in der Partei vor Ort. Zudem fordern besorgte Parteimitglieder bisher vergeblich eine verschärfte Unvereinbarkeitsklausel, um extremistische Migranten wie die vom Verfassungsschutz beobachteten Grauen Wölfe fernzuhalten.

Immer wieder gibt es Medienberichte über türkischstämmige CDU-Lokalpolitiker, die Kontakt zu extremistischen Kreisen halten. Der abgetretene DTF-Chef Arslan hat gegenüber der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ jüngst erklärt: „Es gibt mit Sicherheit noch einige Leute in der NRW-CDU, die den Grauen Wölfen zuzurechnen sind. Diese Leute haben aber keinen großen Einfluss in der Partei.“ Auch andere türkischstämmige CDU-Mitglieder betonen, dass es Graue Wölfe in der Union gebe.
Auf Anfrage der „Welt“ erklärt jedoch eine Sprecherin der NRW-CDU: „Der Landespartei ist niemand in der CDU Nordrhein-Westfalen bekannt, der zugleich Mitglied der Grauen Wölfe ist. Es ist auch von niemandem ein einziger Fall der Landespartei angezeigt worden.“

Sie verweist auf eine gemeinsame Erklärung der Vorsitzenden aller 54 Kreisverbände, die für die Aufnahme von Neumitgliedern zuständig sind. Diese hätten in einer gemeinsamen Sitzung mit dem Landesvorstand im April erklärt, „dass niemand in die CDU aufgenommen wurde oder in Zukunft aufgenommen wird, der im Widerspruch zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung steht oder gegen die Grundsätze der Christlich-Demokratischen Union verstößt“.

Die Graue-Wölfe-Diskussion

CDU-Landeschef Laschet hält das Problem für aufgebauscht: „Wenn da einer behauptet, da sind Graue Wölfe drin, dann haben sie plötzlich eine Graue-Wölfe-Diskussion. Auch wenn es keine reale Diskussion ist, beschäftigt es die Leute“, klagte Laschet am Gründungsabend der Union der Vielfalt.

Wie real das Problem tatsächlich ist, konnte man ausgerechnet an jenem Abend gut erkennen. Das CDU-Mitglied aus Hamm, Zafer Topak, klagte im Internet via Facebook, dass man ihn nicht zur Gründungsveranstaltung hineingelassen habe.

Die neue Vorsitzende Giousouf bestätigte dies auf Anfrage der „Welt“. Sie habe ihn bereits im Vorfeld darauf hingewiesen, dass sie vom Hausrecht Gebrauch machen und ihm keinen Zutritt gewähren werde. „Wir wollen mit niemandem zusammenarbeiten, der Kontakte zu extremistischen Organisationen pflegt“, erklärte Giousouf gegenüber der „Welt“. Sie werde es „nicht zulassen, dass jemand aus der extremistischen Ecke mitwirkt, egal welcher Herkunft“.

Gründung der Union der Vielfalt juristisch anfechten

Topak sagt über sich, er sei „nationalistisch-konservativ und aus einer persönlichen Haltung heraus ein Idealist“. Bei den „Idealisten“ handelt es sich um eine türkische Bewegung, die vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuft wird. Topak jedoch betont: „Ich bin nicht gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung in der Bundesrepublik.“ Er fühlt sich in der CDU gut aufgehoben, auch wenn er Anfeindungen beklagt, und sagt noch: „Ich kenne viele in der CDU, die zu den sogenannten Grauen Wölfen gehören. Aber eigentlich gibt es keine Grauen Wölfe, sondern Idealisten.“

Die Führung der Union der Vielfalt lehnt Topak jedenfalls ab. Doch so einfach ist das nicht. Topak will parteiintern dagegen klagen, dass er ausgesperrt wurde: „Ich werde die Gründung der Union der Vielfalt und die Vorstandswahl juristisch anfechten. Ich durfte meine demokratischen Grundrechte nicht wahrnehmen und wurde von Teilnahme und Wahlen ausgeschlossen.“ Er ist immerhin seit 2001 CDU-Mitglied und sagt auch: „Meine Partei weiß genau, woher ich komme.

Da Christen in der CDU keine Rolle mehr spielen, Muslime aber schon, schlagen wir als neuen Parteinamen „Islamisch-demokratische Union“ vor. Als ein Korangläubiger im Fernsehen einmal gefragt wurde, ob er für die Demokratie sei, sagte er: „Selbstverständlich, aber natürlich unter der Scharia!“ Geht alles, man muss nur wollen!

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68 KOMMENTARE

  1. Die nächste Quittung werden sie von den tatsächlich konservativen Wählern für solche Aktionen mit Sicherheit bekommen. Das Projekt „CDU unter 15%“ wird also bald erfolgreich umgesetzt sein. Hoffen wir das Beste für diese Verräter.

    Was für eine armselige Loser-Partei.

  2. Mit DTF-Chef Bülent Arslan pflegt Laschet einen engen Austausch. Arslan zieht sich nach 17 Jahren von seinen Führungsposten im DTF und im Bundesnetzwerk Integration zurück. Er hat in dieser Zeit viele Widerstände erfahren, wenn es um Integration ging, und scheiterte dabei, Bundestagsabgeordneter zu werden. “Ich habe oft Kopfschmerzen gehabt, weil mich türkischstämmige Kreise als ,zu deutsch’ beschimpft haben. ,Da ist unser Musterdeutscher, der ist viel zu integriert. Der ist keiner mehr von uns.’ Umgekehrt in der Partei, teilweise in den Medien: ,Der ist viel zu türkisch, zu muslimisch’”, erzählte Arslan in seiner Abschiedsrede.

    Der Tuerken-CDU-ler hat mit dieser Aussage klar zugegeben, dass MoSSlems sich in der Regel nicht integrieren wollen, sondern die wenigen, die es wagen, sich wenigstens ein bisschen zu integrieren, quasi veachten und ausstossen.

    Das muesste doch jetzt auch dem allerletzten Depp klar sein!

  3. Die CDU kann man nur noch verachten. Ich war über 20 Jahre Mitglied und verabscheue diese ehrlose, dem Zeitgeist ins After kriechende Mainstream-Partei mittlerweile wie kaum etwas anderes auf der Welt. Doch viele wollen immer noch nicht begreifen, dass Merkel und ihr prinzipienloser Claqueurs-Verein dieses Land komplett kaputtmachen.

    Ich habe zwei Wünsche für die Fußball-WM:

    1. Dass Deutschland – trotz Özil, Khedira und Boateng – ins Endspiel kommt;

    2. Dass mir dabei die Visage der Angela Merkel und ihre tumben, arhythmischen Idioten-Hopser erspart bleiben. Möge Ihr Flugzeug wegen einer Unwetterwarnung umkehren oder die Zonen-Wachtel wegen Brechdurchfalls in Berlin bleiben müssen. Der ästhetische Wert eines WM-Finales wächst ungemein, wenn der sprechende Hosenanzug woanders die Optik versaut.

  4. Die „Heumtürkerei“ der CDU lässt die Wähler unbeeindruckt.

    Hauptsache Merkel sitzt mit der korrupten Argentinierin Kirchner beim Endspiel auf der Tribüne.
    Darauf wird es hinauslaufen.
    Danach oder davor kann sie ja dem Land, d.h. in Wirklichkeit : Amerikanischen Hedgefonds, ein paar Steuer-Millönchen rüberschieben.

    Da Özil völlig von der Rolle ist müssen Klose ( der singt wenigstens mit ! ) oder Thomas Müller die Tore machen. Oder Hummel, weil die Mädels ihn sooo süüüüss finden. Nur das ist wichtig.

  5. „C“DU/“C“SU sollten endlich das „C“ aus ihrem Parteinamen ersatzlos streichen! UDI würde besser der Realität entsprechen: „UNION DER ISLAMFREUNDE“. Die früher verbündete „FDP“ sucht doch auch schon nach einem neuen Namen!

  6. … und „Vorbehalte“(?) (gegenüber den Vertretern der Wahren Religion) „abgebaut werden“.

    LIEBT Allah für seinen Paragraph, Q5:38 „(Dieben) Amputiert(ohne Narkose!!) ihre Hände“
    vs. Grundgesetz Art 2, 2

  7. Laschet bezeichnet (..) die Tatsache, dass in Deutschland überwiegend Muslime türkischer Herkunft leben, als einen „Glücksfall“.

    Ich weiß nicht genau, wie dieser schleimige Laschet diese Aussage gemeint hat, aber wenn man die algerischen Moslems in Frankreich und die pakistanischen Moslems in UK mit „unseren“ Türken vergleicht, dann sind diese tatsächlich das kleinere Übel.

    Aber wie auch immer: Bei solchen Aussagen müsste es eigentlich eine starke Austrittswelle aus der CDU geben, aber ich gehe davon aus, dass sich die Mitglieder genauso verhalten wie die CDU-Stammwähler und sich sagen „Ich war schon immer der CDU treu, der aktuelle Kurs gefällt mir nicht ganz so, aber es wird schon irgendwie gehen. Somit werde ich der CDU treu bleiben und auf bessere Zeiten hoffen“. Ich habe ein paar Leute in meinem Bekanntenkreis, die genau so denken.

  8. Es dauert hoffentlich nicht mehr lange, da wird die CDU auch eine Namensänderung in Erwägung ziehen – aus Stimmviehmangel.

    Ich schlage vor:
    Anbiedernde Dhimmi-Bande – ADB

  9. Laschet unterscheidet sich von den Grünen überhaupt nicht.
    Somit hat NRW gar keine Alternative in den etablierten Parteien.

    Und PRO wird mit allen Mitteln niedergemacht.

    Die NRW-Bevölkerung marschiert ins Kalifat wie Lemminge.

  10. Warum nicht gleich „Partei für alle“?

    Den logischen Widerspruch werden nur wenige erkennen.

  11. Die haben es eben noch nicht begriffen das sie für jeden Türken den sie gewinnen mindestens 10 Deutsche verlieren.
    Aber das juckt diese ehemalige Volkspartei sowieso nicht da sie eh am liebsten mit der SPD kollaborieren und auf die Art den Wählerwillen aushebeln.

  12. Angesichts desaströser Wahlergebnisse und stark rückläufiger Mitgliederzahlen ist man daher auch nicht wählerisch, wenn es darum geht, türkische, nationalfaschistische „Graue Wölfe“ in die Partei aufzunehmen, und überhaupt müssen „konsequente Reformen“ her.

    Es ist äußerst blöd zu hoffen, dass Migranten deutsche Politiker wählen werden.

    Jede Ethnie wird eigene Politiker haben, und sie werden die Macht mit Überläufern, die das eigene Volk verraten haben, nicht teilen. Man liebt ja den Verrat, aber nicht die Verräter.

    Die deutsche politische Klasse wird bestenfalls entsorgt, schlimmstenfalls vernichtet.
    Siehe Jugoslawien / UdSSR.
    So entwickelt sich die „Buntheit“.

    WIR WERDEN VON SELBSTMÖRDERN REGIERT, DIE UNS IN DEN ABGRUND MITNEHMEN WOLLEN.

  13. Das C der CDU ist ein Halbmond. Ein abnehmender Halbmond. Für die integrierten Türken weitaus attraktiver als die SPD.

  14. “Wir sind eine Partei weder für noch gegen Erdogan. Unter unseren Mitgliedern gibt es Anhänger von Erdogan und Gegner von Erdogan. Das ist ganz normal in einer Volkspartei.”

    “Wir sind eine Partei weder für noch gegen Lucke. Unter unseren Mitgliedern gibt es Anhänger von Lucke und Gegner von Lucke. Das ist ganz normal in einer Volkspartei.”

    “Wir sind eine Partei weder für noch gegen Al-Bagdhadi. Unter unseren Mitgliedern gibt es Anhänger von Al-Baghdadi und Gegner von Al-Baghdadi. Das ist ganz normal in einer Volkspartei.”

    “Wir sind eine Partei weder für noch gegen Osama bin Laden. Unter unseren Mitgliedern gibt es Anhänger von Bin Laden und Gegner von Bin Laden. Das ist ganz normal in einer Volkspartei.”

    “Wir sind eine Partei weder für noch gegen Franco. Unter unseren Mitgliedern gibt es Anhänger von Franco und Gegner von Franco. Das ist ganz normal in einer Volkspartei.”

    Ja, Luschet Laschet, leg dich wieder hin. Der Typ war übrigens schon immer einer der größten Türkenflüsterer nördlich des Bosporus.

  15. Laschet hat da freie Hand von Mutti bekommen, Deutschland noch mehr zu islamisieren. Intern wird Laschet bei der NRW-CDU als „Türken-Arnim“ geführt. Privat ist Laschet auch mit einer Türkin seit Jahren liiert. Deshalb auch die Begesiterung von ihm dem Mondgötzenkult zu huldigen, sein Gesäß fünfmal am Tag gen Mekka auf dem Flokati knieend hochzustrecken und Allaaaaahu Akbar brüllen.

    Diese Türken-CDU hat fertig.

  16. Die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag wünscht in Form von Cemile Giousouf, CDU, und Franz Josef Jung, CDU, den Mohammedanern einen wunderschönen Rammelan:

    Der Islam ist eine friedliche Religion, die ebenso wie das Christentum und das Judentum zu einem friedlichen Miteinander verpflichtet. Deshalb ist es unsere Aufgabe, im Alltag entschieden dagegen vorzugehen, dass Vorbehalte gegenüber Muslimen geschürt werden.

    😆 😆 😆 😆 😆

    https://www.cducsu.de/presse/pressemitteilungen/segenswuensche-zu-beginn-des-fastenmonats-ramadan

  17. #2    leichtzumerken (05. Jul 2014 21:24)  

    Die CDU war doch immer “das kleinere Übel”. So wie jetzt die AfD
    ————‚
    Dann empfehle ich Ihnen das groessere zu waehlen! 😉

  18. Wer hier von irgendwelchen spürbaren negativen Auswirkungen auf zukünftige CDU Wahlergebisse phantasiert, verkennt ganz klar die bundesmichelsche Realität. Wo ist die CDU immer stark? Auf dem Land, z.B. in Südoldenburg und warum ist sie dort stark? Weil die dortigen Bauern den Landrat gut kennen, der auch Bauer ist. Bundespolitik interessiert in der klassischen ländlichen CDU Wählerschaft nur dann, wenn sie direkte Auswirkungen auf den ländlichen Raum hat und solange das nicht der Fall ist, wird weiterhin bei jeder Wahl das Kreuz bei den Schwarzen gemacht. Diese ganze Initiative zielt drauf ab, in städtischen Ballungszentren den Zuspruch zu erhöhen und die neuen Doppelpaßbesitzer als erste für sich zu gewinnen. Mit dem C im Namen nicht so einfach, daher diese Verrenkungen. Wenn dabei der eine oder andere politisch breiträumiger interessierte ländliche Stammwähler vor die Hunde geht, ist das ein reiner Kollateralschaden, der locker durch die neugewonnen Stadtwähler ausgeglichen wird. Im Ergebnis wird sich somit nichts ändern, nur die räumliche Verteilung des Stimmviehs wird sich leicht verschieben…

  19. Dieses Land scheint an einer Autoimmunkrankheit zu leiden, bei dem sich das ImmunStaatssystem nicht gegen die gefährlichen Eindringlinge von außen, sondern gegen den eigenen Volkskörper richtet.

  20. Die Hand und die Befehle der Zonenwachtel sind unübersehbar. Denn sie ist maßgeblich dafür verantwortlich, daß sich die CDU/CSU in ihrem Islamgesäusel inzwischen nicht mehr von der SPD unterscheidet. Die Reden sind inzwischen austauschbar. Ihr Vize Siggi Pop hat offensichtlich bei seinem Fastenerbrechen ganz üble Dinge gesagt (sorry, repost):

    Der Koran gibt den Menschen ein sehr gutes Beispiel, wie sie sich verhalten sollen. Unsere Gesellschaft hat sich positiv verändert. Deutschland ist nicht denkbar ohne andere Religionen und Muslime, die in unser Land kommen. Sie kommen aus dem Iran, der Türkei, Afrika und anderen Teilen der Welt. Unsere Kultur wäre viel ärmer ohne sie.“

    Die Stelle mit dem Koran spuckt der Übersetzer aus als: „Der Koran, stellt ein sehr gutes Beispiel für die Person, um andere Menschen zu zeigen, wie sie sich verhalten.

    Im Original heißt es: “Kur‘an da, kisinin diger insanlara nasil davranmasi gerektigini göstermek icin bir cok iyi örnegi tanitiyor.

    http://www.haber3.com/gabriel-almanya-gocmenler-olmaksizin-dusunulemez-2765068h.htm

    Guckt euch das Bild an. Insbesonders die Abstimmung der Schlipsfarben auf die Logofarben des ZMD:

    http://zaman-online.de/gabriel-toplumun-derinlerinde-m%C3%BCsl%C3%BCmanlara-kar%C5%9F%C4%B1-mesafeli-durma-var-167193

    Wohlgemerkt: Das ist Zonenwachtels Vize, aneinandergekettet in der Groko, eins im Ungeist.

  21. Zur Erinnerung: Bis vor kurzem gab es die „Muslimisch Demokratische Union“, die negativ aufgefallen ist wegen ihrer islamisch-extremistischen Köpfe. Nun sind diese Leutchen fusioniert in die ebenfalls islamisch-extremistische Partei „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“, die mit viel seichtem Integrationsgefasel daherkommt, das auch problemlos von den GrünInnen stammen könnte.

  22. Armin Laschet und die Venusfalle, die gläubige Moslemin Cemile Giousouf.

    (IM ISLAM IST ALLES ERLAUBT, WAS DEM ISLAM DIENT)

    So ein Mist, daß er verheiratet ist.
    Um die Gerüchte ein wenig einzudämmen, verbreitete Cemile im letzten Wahlkampf, sie und ihr ominöser Verlobter René würden bald heiraten.

    16.03.2013
    „“Migrantin für Merkel“ übersteht Kampfkandidatur
    Cemile Giousouf, erste türkischstämmige Direktkandidatin der CDU für den Bundestag, hat sich auch auf dem Landesparteitag durchgesetzt. Sie überstand eine überraschende Kampfabstimmung…
    Die Ablehnung, vornehmlich aus Teilen der Frauenunion, richtet sich weniger gegen den Religions- oder Migrationshintergrund der 34-jährigen Muslimin, sondern viel mehr gegen ihre besondere Bevorzugung durch CDU-Landeschef Armin Laschet und weitere Unionspolitiker…““
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article114500565/Migrantin-fuer-Merkel-uebersteht-Kampfkandidatur.html

    19.03.2013
    „“Mein Verlobter René freut sich für mich mit. Er ist stolz wie Oskar.“ Er ist 40 Jahre alt, Teamleiter bei einer Software-Firma. Das Paar lebt in­­ Aachen und will bald heiraten…““
    Muslimin Giousouf will CDU „Brücke zu Zuwanderern“ bauen | WAZ.de

    16.04.2013
    „“Gemeinsam mit ihrem Freund ist Cemile Giousouf nach Hagen gefahren. Das liegt jetzt einige turbulente Wochen zurück…
    Fast alle großen überregionalen Zeitungen und Magazine haben über sie berichtet. Über die Vorbehalte und über jene Frau, die als erste gläubige Muslima für die Partei, die das Wort „Christlich“ im Namen trägt, nach Berlin gehen soll…““
    derwesten.de/staedte/hagen/cdu-bundestagskandidatin-cemile-giousouf-kommt-in-hagen-an-id7846514.html

    12.06.2013
    „“Cemile Giousouf: „Das C stört mich nicht“
    WIE GNÄDIG VON IHR! – Ruhr Nachrichten
    Cemile Giousouf (35) hat den deutschen Pass und den griechischen, aber auch türkische Wurzeln…““

    21.09.2013
    „“Viel Zeit für FREUND und Familie bleibt Cemile Giousouf deswegen nicht…““
    DAS U-BOOT – ISLAM SCHÖN LÜGEN:
    http://www.dw.de/cemile-giousouf-das-gesicht-einer-neuen-cdu/a-16988087

    05.07.2014
    Cemile Giousouf wird immernoch mit ledig geführt.
    bundestag.de/bundestag/abgeordnete18/biografien/G/giousouf_cemile/258378

  23. @ #27 bona fide (05. Jul 2014 22:09)

    „“Armin Laschet ist verheiratet mit Susanne Laschet und Vater von drei Kindern. Zudem ist er Mitglied des Kuratoriums der Adalbert-Stiftung und der Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Er ist verwandt mit dem Berliner Dichter HEL ToussainT (Herbert Laschet Toussaint).““
    (wikipedia)

    Es gibt Gerüchte, daß Cemile Giousouf seine Geliebte sei.

  24. „Union der Vielfalt“?
    Angesichts der dilettantischen Bemühungen Deutsche und Deutschland abzuschaffen muß man hier von „Union der Einfalt“ sprechen. Denn Dummheit und Verrat hat einen Namen: C*DU…

  25. Wer als ehemaliger CDU-Wähler immer noch nicht gemerk(el)t hat, wohin der Hase bei dieser Partei dank solchen Gestalten wie Laschet oder Strobl läuft, muss seinen Verstand an der Garderobe abgegeben und abzuholen vergessen haben.
    Für wahre Patrioten ein im Prinzip nicht mehr tragbarer Kanzlerin-Wahlverein.

    Beliebigkeit statt Grundsatztreue,
    Migranten- und Islam-Anbiederung statt Orientierung an deutsch-christlichen Interessen,
    Nivellierung fast aller ehemaliger programmatischer Kern-Differenzen zur SPD bis zur Unkenntlichkeit

    kurz: Der (Wahl-)Zweck heiligt die Mittel
    statt Verantwortung gegenüber dem Vaterland!

    CDU, Nein danke.

  26. Er beklagte, dass die CDU in den Orts- und Kreisverbänden häufig wie ein “Eisberg” wirke und Neumitgliedern “kalt” gegenübertrete. Es würden sich noch zu wenige für eine Öffnung der Partei engagieren. “Die Gesellschaft verändert sich schneller als unsere Partei.” In vielen Städten des Ruhrgebiets liege der Anteil der Neugeborenen mit Zuwanderungsgeschichte bei über 50 Prozent. “Es muss mehr passieren. So schwierig das ist, wir müssen unsere Partei in diesem Veränderungsprozess noch stärker antreiben”, sagte Arslan.

    Der Herr Arslan hat ein interessantes Politikverständnis. Eine Partei, die jeden gestalterischen Impuls verliert, sondern Abziehbild einer sogenannten gesellschaftlichen Realität sein will, hat ihre Existenzberechtigung verwirkt. Es gibt dann nämlich auch keinen Widerspruch und keinen Wettstreit der politischen Interessen mehr.
    U-Boote und Saboteure brauchen sich nicht erst in die CDU einzuschleichen – sie werden mit Kusshand aufgenommen und sogleich in Schlüsselpositionen gehievt.

  27. @ Maria-Bernhardine

    Sollte das stimmen, hätte Katholik Laschet mit einem ehebrecherischen Konkubinat gleich „sechs Richtige“ gezogen.

  28. Vielfalt, Vielfalt, unerträglich! Meine Frau ist Chinesin, ist sie auch eine „Vielfältige“?
    Sie will aber gar keine „Vielfältige“ sein, denn ausser ihrem Gesicht und ihrem nur 95%ig perfektem Deutsch, will sie sich partout nicht unterscheiden.
    Was soll ich nur mit ihr anstellen, dass sie sich mit den „Vielfältigen“ (das sind eigentlich nur die „einfältigen“ Türken) gegen mich und meine eingeborenen Mitbürger solidarisiert.
    Sieht nicht gut aus, sie bezeichnet nämlich die uygurischen Terroristen, so wie dies auch ihre Han-Landsleute tun, als Türken.
    Die scheinen ja überall recht beliebt zu sein.

  29. So aussichtslos sehe ich das mit dem Niedergang der CDU nicht. Ich kenne viele Rentner die nicht mehr wählen gehen. Und sie haben alle die Union gewählt. Und so unumstritten ist Frau Merkel auch nicht mehr.

  30. Es kommt immer darauf an in welchen Kreisen man sich bewegt. Die professionellen Meinungsumfragen ergeben leider eine satte Zufriedenheit des gehirngewaschenen Volkes mit der derzeitigen Regierung.
    Wenn all diejenigen, welche der AfD gute Chancen eingeräumt hatten, dann auch AfD statt der CDU/CSU/SPD gewählt hätten, dann wäre locker eine komfortable zweistellige Zahl herausgekommen.

  31. @ Ezeciel

    Annegret Kramp-Karrenbauer aus dem Sauerland wird ja schon als mögliche „Mutti 2.0“ gehandelt. Sie wäre natürlich eine „würdige“ Abrißbirne in Nachfolge zu Angie.

  32. Naja, bei der FDP hat Rösler nicht funktioniert.

    Echter Antirassismus schert sich eben nicht um die Herkunft, sondern um die Eigenschaften und Fähigkeiten des Bewerbers, im BRD-Bevorzugungsrassismus hingegen läuft es genau andersherum.

    Muss man einen pervertierten Staat eigentlich nicht auch als „Failed State“ einstufen?

    Ich denke, man muss.

  33. Wo ist das Problem? Als Bayer wähle ich einfach die CSU nicht mehr. Als Außerbayer wähle ich nicht länger CDU. Das ist doch sowas von einfach und leichtverständlich, daß es eigentlich jeder kapieren sollte.

    Der Rest der antideutschen Einheitspartei (sPDFDPGRÜNLINKS) ist ja ohnehin unwählbar. Es bleiben also nur noch deutsche Parteien oder Straf-, Protest- und Alternativparteien übrig.

  34. 45 Bonn (06. Jul 2014 00:43) @ Ezeciel

    Annegret Kramp-Karrenbauer aus dem Sauerland wird ja schon als mögliche “Mutti 2.0? gehandelt. Sie wäre natürlich eine “würdige” Abrißbirne in Nachfolge zu Angie.

    —-

    Kommt die nicht aus dem Saarland? Lt. Wikipedia geboren in Völklingen.

    Gruß aus BW nach Bonn. Bad Godesberg ist meine Geburtsstadt.

  35. #43 Ezeciel (06. Jul 2014 00:11)
    So aussichtslos sehe ich das mit dem Niedergang der CDU nicht. Ich kenne viele Rentner die nicht mehr wählen gehen. Und sie haben alle die Union gewählt. Und so unumstritten ist Frau Merkel auch nicht mehr.

    Nicht mehr wählen gehen ist Quatsch. Das ist reines verschwultes, sich selbst kastrierendes Eunuchengehabe. Wer mit dem Betrug nicht länger einverstanden ist, der muß handeln wie ein Mann und zu jeder Wahl gehen. Dann stets mit der Einheitspartei konsequent brechen und immer gültig für Straf-, Protest- und Alternativparteien votieren.

    Alles andere dient nur dem System und weist den „Wahlverweigerer“ als komplett verdummten und perfekt gezähmten Systemidioten aus.

  36. Christlichgewesene Demokratieschädigende Urination.

    Die CDU ist einfach am Ende und fertig. Sie ist mittlerweile innendrin genauso wie die Grünen. Haben quasi das gesamte oder ein Großteil des Programms übernommen. Kein eigenes Profil mehr.

  37. #3 PSI (05. Jul 2014 21:26)
    Aha, aus der Christlich Demokratischen Union (CDU) wird die Union Der Vielfalt (UDV).

    ___

    Haha. Da wird die CDU dann aber viele Stimmen verlieren. All jene, die die CDU nur gewohnheitsmäßig wählen, können sie ja dann nicht mehr auf dem Stimmzettel finden…

  38. Wenn ich beim türkischen Gemüsehändler ein Bund Möhren kaufe, habe ich dann auch türkische Wurzeln?

  39. Schlaf, Merkel, Schlaf…
    Der Moslem schlachtet´s Schaf….

    Na, das wird aber dereinst ein böses Erwachen geben für die Christlich Deutschhasser-Demoskopische Union.

    Wird sich das „Mitgestalten“ der „deutschen Politik“ durch diese Moslembanden doch irgendwann seiner Tarnung entledigen…

    Und dann will´s natürlich wieder keiner gewesen sein, wenn´s knallt.

  40. @ Uhomi

    Blöde Autokorrektur! Selbstverständlich wollte ich Saarland schreiben.

    In welchem Stadtteil Bad Godesbergs aufgewachsen?

  41. Welchen dt.t. Politiker interessieren diverse Strömungen innerhalb der chimärenhafter Umma? Alles, was Islam beeinhaltet, MUSS PC angeschleimt werden.
    Eine verwegene These: ich unterstelle vielen Politikern Unwohlsein, sich in Moslemkreisen bewegen zu MÜSSEN, da dieses müssen einem bestimmten, grün-links verantwortlichem Zeitgeist geschuldet ist. Kritik: fehlende Eier fast aller Politiker

  42. „Union der Vielfalt“… zu dieser Vielfalt gehören komischerweise nur Muslime. Andere Migranten brauchen keine Extrawurst, weder in der Politik noch anderen Bereichen… hmm, ob das was mit der Unfähigkeit zur Integration zu tun hat?

  43. #53 Dichter (06. Jul 2014 06:25)

    Wenn ich beim türkischen Gemüsehändler ein Bund Möhren kaufe, habe ich dann auch türkische Wurzeln?

    🙂

    Diese Wurzelei finde ich auch immer zum scheckiglachen. Der beste Spruch dazu kam von Dave Davis („Der Klomann Motombo Umbokku“), als er das parodierte:

    -„Haben Sie afrikanische Wurzeln?“
    – Nein, die habe ich schon alle selber aufgeraucht.“

  44. #53 Dichter (06. Jul 2014 06:25)

    Es gibt übrigens ganz doll böse rassistische Wurzeln in Deutschland: Schwarzwurzeln! Und die sind geschält auch noch weiß! Sauerei! Müßten korrekt „Wurzeln mit Migrationshintergrund“, noch besser „Buntwurzeln“ heißen.

  45. Ein Bekannter hatte schlimme Zahnschmerzen. Ein Backenzahn war schon ganz schwarz. Nach dem Röntgen sagte sein Zahnarzt, der Schwarze ist samt Wurzel faul und muss raus. Ist sein Zahnarzt jetzt ein Rassist?

  46. Das Wort „Vielfalt“ bewirkt bei mir schon seit langem einen starken Würgereiz.

    Bei einer kleinen abendlichen Verdauungsrunde mit dem Rad durch die Stadtmitte Duisburgs sorgte der Eindruck der Vielfalt bei mir für ein massives Gefühl der Niedergeschlagenheit und psychischen Verstimmtheit. Es gibt nur ein Gutes, was ich meiner Heimatstadt abgewinnen kann und das ist das König-Pilsener, welches hier gebraut wird und mich abends wieder ein wenig ruhiger werden lässt;-))

  47. #55 Bonn (06. Jul 2014 08:09) @ Uhomi

    Blöde Autokorrektur! Selbstverständlich wollte ich Saarland schreiben.

    In welchem Stadtteil Bad Godesbergs aufgewachsen?

    —-

    Rüngsdorf, später Innenstadt – Moltkestraße – ich habe einen Bruder in Ippendorf – ich fahre etwa 4 x pro Jahr nach Bonn. Früher hatte ich einen sehr großen Bekanntenkreis in Bonn. Wir gehen dann meistens in die Cafés Miebach und Mon Gout und ins Portofino in Beuel zum Essen. Schönen Sonntag.

  48. Mineralöl ist ein vorzügliches Schmiermittel.
    Ölgeld auch. Beispiele bekommt man täglich aus Politik, Justiz, Wirtschaft.
    Wer gut geschmiert ist, fährt gut!

  49. @ #59 Babieca

    Darf man noch schwarzfahren, Schwarzfahrer sagen ?

    Eine Flüchtlings-Delegation
    (6 Afrikaner, 1 Unterstützer) auf dem Weg zu Kolat:
    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/ohne-ticket-in-der-u-bahn-polizei-nimmt-oranienplatz-fluechtlinge-fest,10809296,25915886.html

    mit integriertem Video…
    das die verursachten
    Kosten für den Steuerzahler veranschaulicht


    was die Fahrt wohl gekostet hat ?

    kleines Trostpflaster:
    auch ein CDU-Abgeordneter hatte Probleme…
    (letzter Absatz)

    und die wollen durch unser Land gelaufen sein… ?

  50. Warum sind gerade „türkische Muslime“ ein „Glücksfall“? Weil Araber, Syrer, Marokkaner, Ägypter, Algerier, Nigerianer, Afghani, Pakistani, Ägypter, Libanesen, Somali, Iraker, Perser & Co. noch schlimmer sind, wenigstens die Mohammedaner aus diesen Ländern?

    Das mag sogar stimmen. Die Türkei ist immerhin das am westlichsten geprägte orientalische Land und hat in nennenswerter Anzahl Aleviten.

  51. #59 Babieca (06. Jul 2014 10:08)
    #53 Dichter (06. Jul 2014 06:25)

    Es gibt übrigens ganz doll böse rassistische Wurzeln in Deutschland: Schwarzwurzeln! Und die sind geschält auch noch weiß! Sauerei! Müßten korrekt “Wurzeln mit Migrationshintergrund”, noch besser “Buntwurzeln” heißen.
    ————————-
    Die Dinger hiessen in meiner Jugend übrigens „Penis Lumumba“….

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