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Pierre Vogel hetzt gegen Christen

pierre_vogelJPGPierre Vogel (Foto) sucht eine neue Heimat. In NRW ist seine Anhängerschaft geschrumpft. Die Dschihadisten-Szene nimmt den Salafisten-Clown nicht mehr ernst. Der nützliche Idiot spielte den Türöffner für den Salafismus in Deutschland. Doch gegen ISIS & Co. sieht Vogel blass aus. Er wird nicht mehr gebraucht. Jetzt sucht der Zauselbart ein neues Zuhause in Hamburg. Und offenbar hat er auch ein neues Thema: Christenbashing.

Die Hamburger Morgenpost schreibt:

Hilfe, der Vogel kommt! Weil ihm offenbar in Nordrhein-Westfalen kaum noch einer zuhört und er mittlerweile auch in den eigenen Reihen kritisiert wird, plant Pierre Vogel (35) seinen Umzug nach Hamburg. […] Unter dem Motto „Gerechtigkeit für Palästina! Was bietet der Islam für Alternativen?“ wird der umstrittene Prediger am Hauptbahnhof über den Nahost-Konflikt sprechen. Einige Hundert Teilnehmer werden erwartet. […]

Nach Erkenntnissen der Behörde versucht der ehemalige Boxer mit dem roten Fussel-Bart (konvertierte mit 22 Jahren zum Islam), für sich und seine Familie eine Wohnung in Hamburg zu finden. Deshalb kommt er derzeit häufiger nach Hamburg. Torsten Voß, Vize-Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz: „Ein möglicher Grund für Vogels Umzug könnte seine abnehmende Bedeutung in Nordrhein-Westfalen sein.“ Zu seinen Auftritten kommen statt mehreren Tausend Anhängern nur noch wenige Hundert. Zudem werden seine Selbstdarstellung, die inszenierten Auftritte mit großen Posen und seine Internetvideos auch in der Salafisten-Szene zunehmend kritisiert. […]

Der 35-Jährige, der bereits mehrfach in der Harburger Taqwa-Moschee aufgetreten ist, kündigte an, insbesondere die Missionierungsarbeit in Hamburg weiter ausbauen zu wollen. An Info-Ständen verteilen Salafisten kostenlose Koran-Ausgaben und versuchen, die Besucher zu bekehren.

Endet Vogel auf der Straße, um Korane zu verteilen?

Wie die Hamburger Morgenpost weiter berichtet, sollen dem Aufruf am vergangenen Samstag nur wenige Anhänger gefolgt sein:

Gerade einmal etwa 230 Teilnehmer wollen ihm zuhören. Bei seinem Auftritt am Dammtor vor drei Jahren waren es noch knapp 1.100. Die Männer bauen sich direkt vor dem zur Bühne umfunktionierten Lkw-Anhänger auf, die etwa 40 Frauen (zum Teil in Ganzkörperschleiern) stellen sich artig an den Rand. […] Unter dem Motto „Gerechtigkeit für Palästina! Was bietet der Islam für Alternativen?“ referiert der umstrittene Prediger am Samstagnachmittag auf dem Hachmannplatz über den Nahost-Konflikt, den Islam und die Rolle der Frau.

Bereits im Vorfeld hatte Pierre Vogel, der laut Verfassungsschutz plant, nach Hamburg zu ziehen, im Internet Verhaltensregeln aufgestellt. Zwar sei der „Grundort der Frau das Haus“, doch wenn es einen Anlass gebe, könne die Frau rausgehen. „Natürlich sollte man das vorher mit dem Ehemann oder Bruder besprechen. Das ist ganz wichtig“, erklärt Vogel in einer Videobotschaft auf Facebook. […]

Ganz wichtig ist es, den Vogel mal eine Zeitlang in eine Gummizelle zu sperren!

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Offenbar als widerwärtige Anspielung auf den Exodus der Christen aus dem Irak, demonstrierte der Vertreter der einzig wahren Friedensreligion mit einer anti-christlichen Vorführung seine ganze Verachtung für die Kuffar.

Das Hamburger Abendblatt berichet:

Während seiner Ansprache, nahm Prediger Vogel auch die Christen aufs Korn. Er präsentierte seine Version des umstrittenen „Gaucho-Tanzes“ der deutschen Fußball-Nationalspieler und sang: „So geh’n die Christen, die Christen die geh’n so“, und nahm dabei eine versteckende Verliererpose ein, ehe er dann freudig hüpfend anstimmte: „So geh’n die Moslems, die Moslems die geh’n so“. [im Video ab Min. 7.15]

Hier das Video dazu:

Außer der AfD hat bei der betreffenden Veranstaltung keine weitere Partei gegen diesen unerträglichen Hetzer demonstriert!

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Weiterführende Links:

» Angehende Hamburger Lehramtsstudentin Haifa will Tipps von Pierre Vogel
» Immer mehr Niqabs in Hamburg
» Zahlen zur Hamburger Salafisten-Szene