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Problem mit Ramadan in der Mitternachtssonne

imageIm Ramadan fasten Muslime, bis die Sonne untergegangen ist. Was aber, wenn sie das nicht tut? Oben im Norden Europas im Bereich der Mitternachtssonne ist es im Sommer immer hell. Und genau in diese Zeit fällt der Fastenmonat gerade. Um ihren Glauben praktizieren zu können, müssen sich die Moslems im Norden also anders behelfen. Aber wie? Eine Regel dafür gibt es noch nicht.

Weil sich der Ramadan jedes Jahr um etwa elf Tage verschiebt, hatten die Muslime in Skandinavien dieses Problem lange auch gar nicht. Jetzt bewegt sich der Fastenmonat aber gerade Jahr für Jahr auf die Sommersonnenwende zu. Und ein Obermoslem ist angereist, um was zu erfinden. Die FAZ ist besorgt! PI hat aber ein paar praktische Vorschläge:

Der erste Vorschlag wäre, fahrt einfach wieder ab nach Hause, nach Moslemistan, von wo ihr herstammt, und bleibt dort. Was hat eigentlich der Islam am Nordpol (und Südpol) verloren?

Der zweite Vorschlag wäre, laßt den Ramadan einfach schnappen, ihr Moslems! Ihr könnt doch nichts dafür, daß Mohammed so blöd war und nichts von Astronomie und Mitternachtssonne wußte.

Der dritte Vorschlag: Kauft euch einen dichten schwarzen Vorhang in die Bude und zieht ihn jeweils mittags um Zwölf auf und um Eins wieder zu, dann braucht ihr nur eine Stunde zu fasten. Das schafft jeder!

Vielleicht haben unsre Leser auch noch einen Tipp?