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Spiegel will kein Kriegshetzer sein, ist es aber

kriegshetzer-spiegel1Ein einmaliger Vorgang. Der SPIEGEL erklärt online im Nachhinein sein Titelbild (oben links) und will kein Kriegstreiber sein. Ganz offensichtlich spürt die Journaille den Druck aus dem Internet, wo genau dies zu Recht behauptet wird: der SPIEGEL und andere deutsche Blätter sind Kriegshetzer. Nun wäre es den Schnöseln aus Hamburg ja eigentlich völlig egal, mit was sie ihre Leser hinters Licht führen, manipulieren und anlügen, aber offenbar schreckt sie doch die Konkurrenz von Blogs zum Beispiel und ihre sinkenden Verkaufszahlen.

Die ZEIT hat sich neulich sogar herabgelassen, einige ihrer Leser-Kommentatoren zu besuchen und zu interviewen, und die FAZ hat kürzlich Wulffs Fernsehauftritt so aufgeregt, daß sie in Großbuchstaben online geantwortet hat, sie habe nie eine Kampagne gegen ihn gefahren. Natürlich hat sie, genauso wie gegen den Limburger Bischof.

Weiter so, ihr Pressefritzen! Ihr werdet solange an Auflage verlieren, bis ihr aufhört, eure Leser dreckig anzulügen. Ein aktuelles Beispiel hier: die grenzdebile Dernbach behauptet im Tagesspiegel, Ausländer-Kriminalität sei ein Mythos und 90 Leser widersprechen. Das sind genau die Texte, weswegen Abozahlen und Kioskverkäufe sinken. (Hier der Kopp-Verlag mit einer Replik auf die SPIEGEL-Ausflüchte!)