syltWie in Hamburg, wo die Bewohner des Rotweinviertels dagegen Sturm laufen, dass das ehemalige Kreiswehrersatzamt in allerbester Lage an der Außenalster nun zur Unterbringung sog. „Flüchtlinge“ genutzt werden soll (PI berichtete), formiert sich nun auch auf der schicken Nordseeinsel Sylt der Widerstand von Investoren und Hausbesitzern gegen die von unseren Politikern doch so herbeigesehnte Flut von Kernphysikern, Neurochirurgen, Biochemikern und anderen hochspezialisierten Fachkräften aus fernen Ländern.

Dabei sollten doch gerade diese willkommene Aufnahme finden nahe den reetgedeckten Villen ihrer deutschen Kollegen. Aber anscheinend ist man in der Sylter Gesellschaft weder am fachlichen noch am gutnachbarschaftlichen Austausch interessiert.

Die „Sylter Rundschau“ berichtet:

Anwohner beschweren sich über „Asylantenheim“

Investoren, die beim Sylter Obdachlosenheim gebaut hatten, beklagen sich darüber, dass dort nun Flüchtlinge untergebracht sind.

Nachdem die Gemeinde Sylt einige Asylbewerber im ehemaligen Obdachlosenheim am Sjipwai untergebracht hat, melden nun Hausbesitzer aus der Nachbarschaft Kritik an diesem Vorgehen an. Die Westerlandpoint GmbH aus München, die 2011 Wohn- und Geschäftshäuser am Sjipwai/Bahnweg gebaut hatte, befürchtet finanziellen Schaden durch die Asylbewerber in der Nachbarschaft: „Weil Wert und Ansehen der Objekte nun einmal – so traurig es ist – im gleichen Maße sinken, wie sie mit der Nähe zu einem Asylantenheim in Verbindung gebracht werden“, heißt es in einem Schreiben der GmbH an die Verwaltung der Gemeinde Sylt. „Auch wir wissen um das Problem der Zunahme von Asylsuchenden in Deutschland und um die Schwierigkeiten der Kommunen, dieses Problem zur Zufriedenheit aller Beteiligter zu lösen“, schreiben die Investoren außerdem. […]

Mag das vielleicht daran liegen, dass sich die echten Sylter, eigentlich bekannt als rau, aber herzlich und weltoffen, doch lieber einfache Krabbenfischer als Nachbarn wünschen, als so überkanditelte Fachleute, mit denen sie ja eh nichts zu schnacken wüssten? Oder doch eher daran, dass die Medien- und Kulturschickeria, die inzwischen auf Sylt ihre zweite Heimat gefunden hat, bislang die Hoffnung hegte, von den Problemen, die sie der deutschen Bevölkerung mit ihrem Wirken Tag für Tag als gut und notwendig zu verkaufen sucht, auf der Insel verschont zu bleiben?

Diese Hoffnung wird nicht aufgehen, denn wenn es mit der ungebremsten Zuwanderung so weitergeht wie bisher, dann werden bald hergelaufene kulturfremde Analphabeten in ihren schicken Reetdachvillen Einzug halten und fordern, fordern, fordern. Und das sei den Kulturbolschewiken von Herzen gegönnt.

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93 KOMMENTARE

  1. Wäre doch schön, wenn die Lampedusa-Neger aus Berlin und Hamburg ihre Zelte auf Sylt aufstellen würden…

  2. Dann können die Sylter zum Ausgleich die vom Festland vertriebenen obdachlosen Deutschen aufnehmen! 🙂

  3. Wenn man bedenkt, dass immer mehr einfache, alteingesessene Sylter Familien auf’s Festland ziehen müssen, weil es dort keinen bezahlbaren Wohnraum gibt wird die Wut umso größer. Wann wird endlich das „Grundrecht auf Niederlassung der Weltbevölkerung in Deutschland“ aus unserer Verfassung gestrichen?!!! (Art. 16a) Wir werden von Hochverrätern regiert!!!

  4. Das hier beschriebene Problem und die dahinter
    stehende Geisteshaltung unserer sogenannten Eliten
    sind ja nicht gerade neu. Auch diese Entwicklung
    sehe ich mit unverhohlener Schadenfreude. Haben
    diese Leute doch seit Beginn der Massenzuwanderung
    ihre Rotweinnasen über diejenigen gerümpft, die
    von Anfang an der ungewünschten Veränderung ihrer
    Umgebung ausgesetzt waren. Wären die Behörden
    irgendwann auf die Idee gekommen, dort in den
    Villenvierteln deutsche Obdachlose anzusiedeln,
    hätte sie wohl leichtes Spiel gehab. Jetzt müssen sie gegen die Regeln kämpfen, die sie selbst lange Zeit gutgeheißen haben.

  5. Einerseits schadet es m. M. n. nicht, wenn das linksgrüne Gutmenschentum auf Sylt auch einmal die Medizin zu schmecken bekommt, die sie per Stimmzettel immer der deutschen Durchschnittsbevölkerung verordnet haben; wahrscheinlich im Glauben dass sie selbst ja irgendwie auf der „Insel der Glückseligen“ wohnen. Andererseits tut es mir um diejenigen leid, die sich mit harter Arbeit ihr Traumhäuschen finanziert und gebaut haben und jetzt praktisch enteignet werden, weil ihre Immobilien nur noch einen Bruchteil wert sind.

  6. Das hier beschriebene Problem und die dahinter
    stehende Geisteshaltung unserer sogenannten Eliten
    sind ja nicht gerade neu. Auch diese Entwicklung
    sehe ich mit unverhohlener Schadenfreude. Haben
    diese Leute doch seit Beginn der Massenzuwanderung
    ihre Rotweinnasen über diejenigen gerümpft, die
    von Anfang an der ungewünschten Veränderung ihrer
    Umgebung ausgesetzt waren. Wären die Behörden
    irgendwann auf die Idee gekommen, dort in den
    Villenvierteln deutsche Obdachlose anzusiedeln,
    hätte sie wohl leichtes Spiel gehab. Jetzt müssen sie gegen die Regeln kämpfen, die sie selbst lange Zeit gutgeheißen haben, zumal
    nicht wenige von ihnen zu den Profiteuren
    der sogenannten Globalisierung gehören.

    Hurra, auch Sylt wird bunt!

  7. Vor kurzem traf ich eine meiner damaligen weltoffenen 68er Lehrerinnen aus der Realschulzeit wieder. Sie jammerte sie habe noch 3 Jahre bis zur Pension durchzustehen. Es sei so schrecklich. Ich grinste von einem Ohr zum anderen als sie mir erzählte mit 15 verschiedenen Kulturen im Unterricht zu tun zu haben. HAHAHA, viel mir da nur ein. Erinnerte ich mich doch gut an ihre Schon religiös anmutenden Predigten in Politik über kulturelle Vielfalt. Nun hat es sie selbst getroffen, was sie mit herbeigepredigt hat.
    Und so wird bald aus der Sylter Schickeria die Sylter Scharia. Die haben wohl geglaubt ihr Geld würde sie schützen und ihnen die heile Welt erhalten. Nein, die die den ganzen Mist auch noch propagiert haben ( allen voran der Gottschälker ) die trifft es vielleicht später, aber dann umso härter. Auch für sie gibt es kein Entkommen. Nirgendwo hin. Auch sie werden bald wie unser eins keine Heimat mehr haben.

  8. Warum schickt man die Asylbewerber nicht nach Meckpomm, z. B. in die Uckermark ? Leerstehende Häuser gibt es da wohl viele, und wenn Angie mal wieder ihre alte Heimat besucht, wird ihr sicherlich warm ums Herz werden !

  9. Wenn die politische Dekadenz das wirklich so will, dann können die Sylter bald ihre Insel abschreiben.

    Überall wo die angeblich studierte Intelligenz aus den arabisch und muslimisch und Menschen mit Zigeunerhintergrund kommen, herrscht nachher Chaos, Schmutz und Vereledung.

    Außerdem ist es eine Unverschämtheit, dass man für alt eingessene Bürger von Sylt keine Wohnungen bauen kann und will, aber für Migranten aus Ländern, die dem Deutschen Steuerzahler in Zukunft nur zur Last fallen werden schon, dank unserer geisteskranken Politiker.

  10. Demnächst kommt dann mal d Gauckler und weckt den Gutmenschen in den Syltern auf. Dann gehören solche Zeitungsartikel bald der Vergangenheit an.

  11. Auch auf Sylt haben linksextreme Parteien von SPD bis ex-SED zusammen rund 35 % bei der letzten Bundestagswahl erreich.

  12. Da böte sich doch an, Sylt komplett für Asylanten freizumachen. Die dortige Wohnqualität entspricht in etwa der von Pakistanis oder Afghanen gewohnten Umgebung. Man könnte doch gleich alle Asylanten dorthin verfrachten und einen halbwegs angenehmen Aufenthalt bescheren bis die Verfahren abgeschlossen sind. Auch Zigeuner könnte ich mir gut dort vorstellen.

    Und mit einem Fotobuch zum Thema: „Sylt – Vorher, Nachher“ ließe sich bestimmt der eine oder andere Euro verdienen. Ich würde den Band kaufen, versprochen.

    Der Witz an der ganzen Utopie, die dortigen Millionäre würde so ein Schlag weit weniger treffen als den kleinen Wohnungsbesitzer, der sein gesamtes Erspartes in eine Zweizimmerwohnung gesteckt hat und dessen Immobilie nichts mehr wert ist, weil ein idiotischer Verwaltungsangestellter im Nachbarhaus Zigeuner eingewiesen hat.

  13. „Weil Wert und Ansehen der Objekte nun einmal – so traurig es ist – im gleichen Maße sinken, wie sie mit der Nähe zu einem Asylantenheim in Verbindung gebracht werden“

    Aber Aber… Das ist doch nur Geld. Was ist das schon, wenn man dafür „diese Menschen mit ihrer Fröhlichkeit und Herzenswärme bekommt, die doch eine echte Bereicherung für uns alle (also bitteschön: auch für euch selbst ist ?

    Und seid doch froh, daß ihr euch eure Immobilien nicht in Essen gebaut habt !!!

    Im Übrigen sollte doch ehrlich bleiben. „Investoren“ ? Was kann man auf einer Tennisplatz-großen Insel „investieren“ außer dem Altersruhesitz für den eigenen Bonzenarsch ?

    Aber der hier ist auch gut:
    Auch wir wissen um das Problem der Zunahme von Asylsuchenden in Deutschland und um die Schwierigkeiten der Kommunen, dieses Problem zur Zufriedenheit aller Beteiligter zu lösen“, schreiben die Investoren außerdem

    Aller beteiligten Sylter oder was ?
    Deutschland erstickt an dieser Islam-Scheinasylanten-Sozialschmarotzerbrut.
    Lautet die „Lösung also „Überall, aber nicht bei uns Syltern“ ?
    Ja, geschissen, Herr Richter, wie man bei uns im Ruhrpott sagt.
    Da sind wir solidarisch und schicken euch euren Anteil. !

  14. Statt Flüchtlinge wie seit alters her und überall gebräuchlich in einigen wenigen Lagern unterzubringen, werden sie jetzt in tausende von Heimen wie mit der Gieskanne über ganz Deutschland verteilt. Damit schaffen die Politiker tausende von Konfliktherden, denn kein Flüchtling wird jemals freiwillig sein Luxusheim auf Sylt oder in München verlassen, da stehen direkt die Antifaschläger auf dem Plan und es finden sich sogleich Verrückte, die auf Dächer oder Bäume klettern. Die Politiker programmieren hier mit ihrer Inkompetenz, ihrer Feigheit und ihrem Opportunismus einen Bürgerkrieg, der ausbrechen wird, wenn die kritische Masse von Flüchtlingen erreicht ist. Bei dem derzeitigen Tempo von tausend oder mehr Neuzugängen pro Tag ist das sehr bald der Fall.

  15. Sylt bietet ja nun den außerordentlichen Vorteil, daß die Gruppen der dringend erwarteten Facharbeiter und Akademiker da direkt anlanden können. Den ach so beschwerlichen Landweg kann man den zukünftigen Plus-Deutschen, sozusagen als Willkommensbonus, ersparen.

  16. #8 Lawrence von Arabien (27. Jul 2014 09:45)

    Außerdem ist es eine Unverschämtheit, dass man für alteingessene Bürger von Sylt keine Wohnungen bauen kann und will, aber für Migranten aus Ländern, die dem Deutschen Steuerzahler in Zukunft nur zur Last fallen werden schon, dank unserer geisteskranken Politiker.

    Dazu paßt der neueste Irrsinn aus HH: Die Stadt hat keine Unterkünfte für die Lampedusen mehr und überlegt jetzt in Person von Sozialsenator Ich-habe-grundsätzlich-keine-Ahnung Scheele, sie aufs Land in die Nachbarbundesländer zu schicken (wozu es genau null Rechtsgrundlage und von NDS und SH sofort ein Njet! gibt). Darauf kommt innerhalb HH folgendes:

    Die Hamburger Flüchtlingsbeauftragte Fanny Dethloff (das ist die EKD-Tante, die alle Lampedusen hierbehalten will, ed.): „Herr Scheele hat nicht ganz Unrecht. Wir brauchen kreative Ideen und langfristig muss neu nachgedacht werden. Aber wenn Flüchtlinge in dünner besiedelten Gebiete untergebracht werden, muss es dort auch eine bessere Infrastruktur für sie geben.“

    Aha. Aber für die dort lebenden Deutschen war die Infrastruktur jahrzehntelang gut genug, oder was? Wieso brauchen dahergelaufene Neger eine bessere Infrastruktur als Einheimische?

    Die Linke-Abgeordnete Christiane Schneider: Auch schutzsuchende Menschen sind Teil unserer Gesellschaft, sie auf dem flachen Land zu isolieren wäre inhuman.“

    Bitte was? Die Einheimischen können da jahrelang isoliert leben, ohne daß es “inhuman” ist, aber die Neger nicht? Und was heißt “isolieren”? Was brauchen die denn? Sind “auf dem flachen Land” etwa nicht genug Puffs, Drogenkunden, Wettbüros, Nach-Hause-Telefonieren-Läden, Daddelhallen für „schutzsuchende Menschen“, die übrigens mitnichten „Teil unserer Gesellschaft“ sind?

    Ich denke, das sind “traumatisierte Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung fliehen”? Die sollten froh sein, ein ruhiges Plätzchen zum Leben gefunden zu haben.

    Die traditionell linken Mopo-Leser sind in den 74 Kommentaren auch nicht mehr so begeistert von der Negerinvasion und der “Willkommenskultur”. 😀

    http://www.mopo.de/politik/lage-angespannt–unterkuenfte-fehlen-vorstoss-des-sozialsenators–auf-dem-land-ist-platz-fuer-fluechtlinge,5067150,27930660.html

  17. In direkter Bereicherungs-Nachbarschaft der sog. Reichen und Schoenen auf Sylt …

    Finde ich gut!

  18. Wer sich auf Sylt ein teures Ferienhaus leisten kann, gehört zur sogenannten Globalisierungselite, die uns auch in Deutschland diesen Strom an oftmals asozialen Arbeitssklaven beschert hat. Denn etwas anderes stellen die Migranten für unsere sogenannten „Eliten“ außerhalb der offiziellen Propaganda nicht dar.
    Folglich ist es nur gerecht, wenn unsere angebliche „Creme de la Creme“ aus erster Hand miterlebt, wie die Realität von Multikulti und Globalisierung in Deutschland tatsächlich aussieht.

  19. gerade Sylt, z.b. schäubles lieblingsurlaubsort. Gerade da müssten doch die politiker spenden sammeln, damit mit der willkommenskultur den kulturbereicherern ein liebevolles heim beschert wird.

  20. Den reichen Säcken auf Sylt gönne ich das.
    Das ganze „Problem“ wird in Europa mit einem großen Knall enden.
    Kann gar nicht anders sein. Irgendwann ist es GENUG!!! Ich hoffe nur, dass es dann aber auch die RICHTIGEN treffen wird. Die, die uns immer erzählt haben, dass DEUTSCHLAND dieses ganze Geschmeiß, welches uns als FACHKRÄFTE verkauft wird, dass wir die UNBEDINGT bräuchten!!
    DAS HOFFE ICH!!!!! AMEN!

  21. @ #13 Nulangtdat :

    Bitte demnächst Vorwarnung geben, wenn auf solche Ekelbilder verlinkt wird. Mir ist fast das Frühstück aus dem Gesicht gefallen !

  22. Die Elite soll auch in den Genuss der multikulturellen Bereicherung kommen.

    Vielleicht lernen sie ja was daraus!
    😉

  23. Tja, liebe Investoren und Hausbesitzer, das kommt davon, wenn man falsch oder gar nicht wählt. Den Wertverlust der Objekte könnt Ihr unter „Lehrgeld“ abschreiben.

  24. „Weil Wert und Ansehen der Objekte nun einmal – so traurig es ist – im gleichen Maße sinken, wie sie mit der Nähe zu einem Asylantenheim in Verbindung gebracht werden“, heißt es in einem Schreiben der GmbH an die Verwaltung der Gemeinde Sylt.

    In der Immobilienwirtschaft gibt es den Begriff „Moscheenkrater“:

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/wird-eicken-zum-moscheenkrater-aid-1.1210966

    In Immobilienkreisen ist der „Moscheenkrater“ mittlerweile ein geflügeltes Wort – hinter vorgehaltener Hand zumindest. Die These, zu der es keine offiziellen Zahlen oder Statistiken gibt: je näher die Moschee, desto mehr bricht der Wert von Grundstücken ein. „Die Rede ist von Preiseinbrüchen von bis zu 30 Prozent im Umkreis von 300 Metern und noch bis zu zehn Prozent im Umkreis von einem Kilometer um eine Moschee“, sagt Hans-Detlev Speckmann.

  25. Hmmm… wenn ich mir das recht überlege, tun sich da allerdings Möglichkeiten auf. Dazu muß man wissen: Sylt existiert nur noch, weil jedes Jahr mit gigantischen, ar***teuren Sandaufspülungen dafür gesorgt wird, daß die Sturmfluten die Insel nicht wegreißen.

    Also:

    1. Alle Fachkräfte nach Sylt.

    2. Dann den Hindenburgdamm – die Verbindung zum Festland – abreißen. Muß alle Grünen, Linken, Sozen freuen, die Hindenburg bekanntlich sowieso nicht leiden können.

    3. Alle Fachkräfte (Architekten, Ingenieure, Wasserbauspezialisten, Sandvorspülungstechniker) frisch ans Werk gehen lassen. Da sie ununterbrochen ihre sagenhaften Qualifikationen und ihren Willen zur Arbeit bekunden, dürfte das auch ganz in ihrem Sinne sein. Per Hubschrauber 20.000 Schaufeln abwerfen.

    4. Sturmfluten machen lassen.

    „Das Schiff Esperanza“, irgendwer? :mrgreen:

  26. Wenn die „Flüchtlinge“ erst auf der Sylter Friedrichstraße flanieren, müssen sich die Reetdachhaus-Besitzer wohl bald eine andere Insel suchen. Dann ist Schluss mit Schicki-Micki.

  27. Was wir immer wieder auf Sylt vermissen, sind erfolgreichen Lokalitäten wie Kosovo-Grill, libanesische Shisha Tempel oder das klebrig leckere halal Dönertier für 1,50. Zusätzlich ist dringend zu empfehlen, die einheitliche Badeordnung an streng kontrollierte sowie getrennte Badestrände. Ständig müssen wir genervt, mit verschmuzten Frontscheiben nach hause fahren, dabei könnte Sylt so schön bunt sein.

  28. http://www.welt.de/regionales/muenchen/article126325063/Bayern-braucht-1500-bis-2000-weitere-Windraeder.html

    „Bayern braucht 1500 bis 2000 weitere Windräder“

    Ohne mehr Stromtrassen und Pumpspeicherkraftwerke wird es nicht gehen. Ludwig Hartmann, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag, plädiert für eine ehrliche Diskussion bei der Energiewende.

    Yepp, könnte man auch schreiben

    „Sylt braucht 1500 bis 2000 weitere Moscheen“

    Ohne mehr Moscheen und Asylbewerberheime wird es nicht gehen. Ludwig Hartmann, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag, plädiert für eine ehrliche Diskussion bei der Zuwanderungspolitik.

  29. Wieviele Moscheen gibt es eigentlich auf Sylt?

    Und kacken unsere Rotationseuropäer und die allgegenwärtigen Neger dort auch schon auf die Straße?

    Nix von alledem? Dann wird es Zeit, der dortigen Schickeria, die mit Sicherheit rotz-grün wählt, zu zeigen, was sie angerichtet haben.

  30. #27 Babieca

    Genau, Sylt braucht die Flutung durch Wiederaufbau-Türken.

    Da nimmt sogar die Nordsee Reißaus.

  31. Zentral unterbringen dürfte deutlich preiswerter kommen als auf die gesamte Republik zu verstreuen. Ich würde einen alten aufgegebenen Braunkohletagebau vorschlagen, Plattenbauten rein und gut ist. Drum rum gibt es nicht viel , man hat das ganze Gesin….ähhh Fachkräfte ganz leicht unter Kontrolle.

  32. Augen auf gegen Rassismus im Alltag!! Da ist bei einigen wenigen Syltern (sicherlich der Minderzahl) noch der ein oder andere Wollkommenskulturworkshop notwendig!

    #3 Reconquista2010 (27. Jul 2014 09:32)
    Haha Grundrecht auf Niederlassung der Weltbevölkerung :))

  33. #30 Eurabier (27. Jul 2014 10:52)

    A propos Windräder:

    Am Klärwerk Köhlbrandhöft, direkt an der Elbe, steht jetzt ein 200 Meter hohes Windrad. (…) Künftig soll das Windrad das Klärwerk in Spitzenzeiten mit zusätzlichem Strom versorgen, z.B. dann, wenn nach Starkregen besonders viel Pumpleistung erbracht werden muss.

    http://www.bild.de/regional/hamburg/windenergie/neues-windrad-an-der-koehlbrandbruecke-36979798.bild.html

    😆 😆 😆

    Und wenn in Spitzenzeiten nach Starkregen kein Windhauch geht und Pumpleistung Essig ist, steht den Irren endlich die verdiente Scheixxe bis zum Hals. Oder sollte es da möglicherweise für die Windrad-Güllepumpen eine weitere, fossile, dauervorgehaltene Redundanz geben, von der man, psssst, lieber nichts sagt?

    Es ist faszinierend, was für Irrsinn in diesem unserem Lande inzwischen Staatsdoktrin ist.

  34. ich würd ja beim stoiber in grünwald ein nettes islamzentrum hinstellen

    am besten so richtig harte jihadisten die noch seine verwandten mal schächten und richtig terror machen

    damit das dort endlich mal ankommt

    weil diese sitzen in ihren stühlen und schreiben da ihrgend einen mist mit „islamkonferenz“ zusammen

  35. Hier eine ausgewählte Lesermeinung aus der MoPo:
    „Barbarossa (Gast) sagt:
    In Deutschland gibt es 12.013 Gemeinden, davon 2.073 Städte. Wenn jede kleine Gemeinde eine Familie aufnimmt, etwas größere vielleicht 3, dann ergibt das eine große Kapazität. Sowieso sind große Flüchtlingsunterkünfte unmenschlich. In der Heimerziehung wurden große Einrichtungen beseitigt, es wird Zeit, dies auch bei Flüchtlingen abzuschaffen. Auch sie sind Menschen! Die „Welt“ berichtete kürzlich vom Schwinden und Schrumpfen der Dörfer. Das sie niemanden Aufnehmen können, wäre also eine Lüge. Es ist eine Chance für die Dörfer und man kann von den Flüchtlingen, wenn man offen genug ist, auch vieles voneinander lernen. Heute hat man keine Angst mehr vor Namen wie Lafontaine, Lasogga oder de Maiziere, auch sie entstammen von einstigen Flüchtlingsfamilien. Viele Flüchtlinge haben sogar eigene Gemeinden gegründet wie Friedrichstadt oder Gemeinden im Fläming (Sachsen-Anhalt). Vielleicht können uns diese Menschen von unserem deutschen innewohnenden Rassismus heilen, der uns zuweilen innerlich zu empathielosen Monstern macht. Betrachten wir es mal als Chance!“

    Wir sind Deutsche sind also empathielose Monster.
    Also ich fasse es nicht mehr, es kann keine Rettung mehr geben!

  36. Man kann nur jedem dringend davon abraten, in Deutschland Wohneigentum zu erwerben. Was heute noch Top-Lage ist, kann morgen unverkäuflich sein, wenn die Kommune auf die Idee kommt, in unmittelbarer Nachbarschaft ein Asylbewerberheim oder eine Moschee zu bauen.

    Als Mieter kann ich meine Zelte schnell abbrechen und mir eine bessere Bleibe suchen. Als Eigentümer bin ich dagegen an das Objekt gebunden und muß die neue „Bereicherung“ aushalten, es sei denn ich bin bereit, horrende Verluste beim Weiterverkauf hinzunehmen, sofern sich überhaupt ein Käufer findet. Die „Immobilie zur Altersvorsorge“ kann man jedenfalls abschreiben.

  37. Vor fast 20 Jahren wollte ich einen SPIEGEL-Journalisten über den Islam aufklären, er und seine Frau waren bei der FDP aktiv. „Erst wenn der Muezzin in meinem Garten trällert, werde ich mich dafür interessieren“, war seine zynische Antwort. Leider ist er inzwischen verstorben. Unsere in Villenvierteln wohnenden Islamisierungsverursacher werden bald in der Realität ankommen.

  38. OT: Migranten-Mörder werden nicht angeklagt

    Grausamer Doppel-Mord in Bremen
    Mittäter werden seit 14 Jahren nicht angeklagt!

    Weser-Kurier vom 27.07.2014:

    “Anklageschrift bleibt 14 Jahre unbearbeitet

    Bremen (fea). Seit 14 Jahren liegt beim Landgericht eine Anklageschrift wegen Beihilfe zum Mord unbearbeitet in den Aktenschränken. Entsprechende Recherche-Ergebnisse hat ein Sprecher des Landgerichts bestätigt, berichtet Radio Bremen. Die vier Beschuldigten sollen laut Staatsanwaltschaft Helfershelfer bei der Ermordung eines kurdischen Liebespaars am U-Boot-Bunker Valentin im Jahr 1999 gewesen sein. 2000 erhob die Staatsanwaltschaft Anklage, allerdings blieb die Anklage unbearbeitet, wie ein Gerichtssprecher gegenüber dem Sender einräumte. Dafür gebe es keine Rechtfertigung. Das Versäumnis sei allenfalls mit der hohen Arbeitsbelastung zu erklären. Nun werde geprüft, wie es in dem Fall weitergeht.”

  39. #39 Anusuk

    Der naive Vorschlag, man könne doch die wachsende Zahl von Flüchtlingen im ländlichen Raum ansiedeln, wo die Bevölkerung schrumpft, findet sich derzeit in einigen Leserbriefen sowie linken Foren und Blogs. Was dabei übersehen wird: Daß ländliche Gemeinden immer mehr Einwohner verlieren, hat nicht nur mit der demographischen Entwicklung zu tun. Viele Menschen verlassen den ländlichen Raum, weil es dort weder Arbeitsplätze noch eine vernünftige Infrastruktur gibt. Von was sollen denn die Armutszuwanderer z.B. aus Afrika auf dem Land leben, von Ackerbau und Viehzucht vielleicht? Nein, sie müssen genauso vom Sozialstaat alimentiert werden wie die in den Großstädten!

    Außerdem wird man kaum verhindern können, daß die Flüchtlinge aus den ländlichen Regionen am Ende doch in die urbanen Ballungsräume weiterziehen, wo es schon jetzt Wohnungsnot und erhebliche Integrationsprobleme gibt.

    Die Frage muß sein, wie der Asylbewerberzustrom endlich gestoppt werden kann und nicht, wie man immer mehr Armutsflüchtlinge in Deutschland am besten verteilt!

  40. So kann man ein Land was voher wertvoll und begehrt war, wertlos machen, in dem Glauben, dass die Deutschen schuldbewußt und gebeugt durch ihr Leben ghen müssen, obwohl die jetzige Generation sich keiner Schuld bewußt ist, damit die Welt Glauben soll, wie tollerant und gut wir Deutschen doch sind und vergessen dabei, dass wir unser Land durch dieses Fehlverhalten, unsere Kultur und Werte vernichten.

    Da fragt man sich:
    ist es das Wert und notwendig!
    Nur damit einige fehlgeleiteten Politiker ihr eigenes Gewissen glauben damit zu beruhigen.

    Das Kainsmahl was unsere Väter hinterlassen haben, wird unsere Geschichte sein und auch bleiben, aber man muss nicht in dem Glauben sein, sich durch erkaufen, Geschichte verändern zu können.

    Das wird nicht funktionieren!
    Unsere Politiker werden uns durch diese falsche Politik in den Abgrund stürzen.

    Die jetzige Generation hat Niemanden umgebracht oder getötet oder sonstiges Unrecht angetan.

    Man kann durch unsere furchtbare Geschichte lernen, dass so etwas n i e mehr geschieht, ganz gleich welche Doktrin und Ideologien sich in der heutigen Zeit entwickeln, aber schuldig fühle ich mich persönlich nicht, für dass was in der Vergangenheit passiert ist.

    Darum haben wir auch keine Verpflichtung und Schulbewußtsein anderen Ländern gegenüber.

    Wenn man Leid und Elend aufwiegen würde, müßten sich andere Ländern selber hinterfragen.

  41. #3
    Wir werden von Hochverrätern regiert?
    NEIN! Wir wählen Hochverräter. DAS ist das Problem.

  42. Eine geniale Vorstellung, dass die Lampedusa-Fachkräfte an der Sansibar herumlungern und zahlende Gäste bei der Aufnahme von Champus, Austern etc. stören……..

  43. #46 johann (27. Jul 2014 12:39)

    Eine geniale Vorstellung, dass die Lampedusa-Fachkräfte an der Sansibar herumlungern und zahlende Gäste bei der Aufnahme von Champus, Austern etc. stören……..

    Warum tauschen wir nicht Sylt gegen Sansibar?

    Ach so, das haben wir ja schon gegen Helgoland….. 🙂

  44. #40 Jackson

    Nicht nur das.
    Wozu diente der Zensus vor wenigen Jahren denn wirklich? Volkszählung?
    Wohl eher nicht, denn Nicht-Immobilienbesitzer wurden nur vereinzelt befragt, offenbar um den Schein zu wahren.
    Aber jeder Immobilienbesitzer musste genau Auskunft über Größe, Anzahl der Räume und Bäder etc. geben.
    Warum wohl?

  45. #39 Anusuk

    Selbsthasser wie dieser „Barbarossa“, die ja zwangsläufig auch zum Volk der empathielosen Monster gehören empfehle ich Broder: „Manche Leute sollten auch Selbstmord als Option in Betracht ziehen“. Das ist der einzige Weg, um aus dieser Misere zu entkommen 😉

  46. #39 Anusuk

    „Der naive Vorschlag, man könne doch die wachsende Zahl von Flüchtlingen im ländlichen Raum ansiedeln, wo die Bevölkerung schrumpft, findet sich derzeit in einigen Leserbriefen sowie linken Foren und Blogs.“

    Dieser Vorschlag ist nicht naiv sondern hat Methode. Die Infrastruktur im ländlichen Bereich wird mit Absicht immer weiter geschwächt, um immer mehr Menschen in die Städte zu treiben. Dies könnte durch die Ansiedlung von Zugereisten noch beschleunigt werden.
    Letztlich ist es so gedacht, dass möglichst viele Menschen sich in den Städten zusammenballen sollen; so kann man sie ja auch besser kontrollieren.

  47. so manchen “ normalen “ Sylter schwillt diesbezüglich ohnehin der Kamm.
    Wir haben hier schon lange Neger, fleißige unauffällige Mitmenschen.
    Dir nur wenigen verhangenen Frauen der muslimischen Gemeinde verhalten sich, zumindest in der Öffentlichkeit ordentlich.
    Und ja, die Asylanten hier, sie wohnen sogar in einem reetgedeckten Haus in Keitum, zu mehreren Personen.
    Alles stößt auf verhaltene Wut hier, zumindest in meinem Freundeskreis.

    Gruß von der Insel

  48. ach ja

    ich bin ein normaler Rentner mit normalen Rentenbezuegen, der hier auf der Insel in einem Dorf wohnt.

    Joern

  49. Die „Flüchtlinge“ wissen aber schon, dass Sylt ein El Dorado schwuler Mitmenschen ist?

  50. Warum nimmt man nicht Helgoland. Schön weit weg und die Luft ist dort auch sehr gesund.

  51. Ich war früher oft in Kampen

    Sylt wäre ein Paradies für die Rotationseuropäer
    Müssen nur das Wattenmeer überqueren
    können.
    Wo sind die Grünen Helfeshelfer? Oder
    besitzen die auch schon Villen dort, die
    sie sich aus den Geschäften der Klimaküge
    erworben haben

  52. #11 Cendrillon (27. Jul 2014 09:50)
    Petition für Waffentragen.
    Dort ist auf http://derstandard.at/1379291321776/Studie-Viele-Feuerwaffen-viele-Tote verlinkt.Laut der dortigen Graphik kommen in USA 88 SChußwaffen auf 100 Einwohner, das ist glaubhaft. Die 33 Waffen pro 100 in D dagegen irritieren mich. Sind da alle Bundeswehrbestände und Wasserpistolen mitgezählt oder wo soll diese hohe Zahl herkommen?
    Die Komemntare dort sind auch kritisch.

    Schöner Link in der Petitionsdikussion:
    Im US-Städtchen Kennesaw ist das Tragen einer Waffe Pflicht – Zahl der Verbrechen nimmt seitdem ab

  53. Warnung in SPIEGEL ONLINE vor Autobahnbetrügern, die „Pannen“ oder „Benzinmangel“ vortäuschen und arglosen Helfern dann Geld gegen angebliches Gold, tatsächlich aber wertloses Talmi, anbieten:

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/autobahngold-polizei-warnt-reisende-vor-trickbetruegern-in-deutschland-a-982329.html

    In einem einschlägigen Polizeibericht werden die Gauner genauer beschrieben als „möglicherweise Angehöriger einer reisenden ethnischen Minderheit“ – man nehme sich vor Ostfriesen oder Sorben in acht:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65857/2758806/pol-vie-viersen-duelken-autobahngold-die-polizei-warnt?search=Familienschmuck

  54. #8 Fat_Man (27. Jul 2014 09:41)

    Warum schickt man die Asylbewerber nicht nach Meckpomm, z. B. in die Uckermark ? Leerstehende Häuser gibt es da wohl viele, und wenn Angie mal wieder ihre alte Heimat besucht, wird ihr sicherlich warm ums Herz werden !

    Viel zu weit weg von den Gutmenschen. Die gehören in die Villa Kunterbunt, ins Schloss Bellevue.

  55. tolle Sache – ab nach Sylt mit denen!
    Solange, wie nicht ALLE Bürger dieses Landes in den Genuss von „Herzlichkeit und Lebensfreude“(TM) gekommen sind, wird sich bei den Wahlen nichts ändern.

  56. Hat vielleicht nicht zufällig ein Grün/Roter Politiker auf Saylt sein Domiziel. Freunde Nachforschen !!!

  57. @#52 Puenktchen (27. Jul 2014 12:59)

    Die Infrastruktur im ländlichen Bereich wird mit Absicht immer weiter geschwächt, um immer mehr Menschen in die Städte zu treiben.

    Hierzu bitte mal nach „Agenda 21“ googeln und sich da mal einlesen….

  58. ueber politisch gewollte traeg- und blindheit
    teurer deutscher verwaltungen

    20 jahre schengen plus osterweiterungen, aber
    „Das Bundesarbeitsministerium prüft noch,

    inwiefern Missbrauch von Sozialleistungen durch Zuwanderer verhindert werden kann.

    Stephan Mayer (CSU), sagte dem „Focus“: „Wir müssen den Kindergeldbezug novellieren, damit der deutsche Staat nicht durch Ausländer um Kindergeld betrogen werden kann.

    http://www.kn-online.de/In-Ausland/Politik/Ministerium-prueft-noch-Massnahmen-gegen-Sozialmissbrauch

    man koennte glatt zu dem schluss kommen,
    dass bei staatlicher steuergeldverschwendung

    buergers „asozial-phoese steuerhinterziehung“

    in wirklichkeit buergerlicher widerstand ist,
    der als konsum ausgegeben volkswirtschaftlich positiver wirkt

    als kindergeld fuer sozialeinwander-innen.

    lieber das eigene heim hier verschoenern
    als die zigane clanvilla am schwarzmeer.

  59. Was Wunder !

    Die sehr gut Betuchten fürchten um ihr Hab und Gut sowie die alltäglichen Probleme, die im Zusammenhang mit Asylheimen immer auftauchen, sei es Lärm , Belästigungen oder das sattsam bekannte Müllproblem.

    Die normalen Einwohner leben zum großen Teil vom Tourismus und haben die gleichen Sorgen !

    Verständlich, wenn nur nicht wieder gefordert wird, daß diese Leute in den bereits über Gebühr belasteten Vierteln untergebracht werden sollen, um gewisse Leute zu schützen.

    Dieselben Menschen werden dann aber auf ihre Mitbürger schimpfen, die offen ihren Ärger bekunden und diese dann , ganz seriöse und zivilisierte Gutmenschen, als “ Rechtspopulisten “ bezeichnen.

    Kann man dann ja auch, da der ( Asylanten ) Kelch gottlob an einem vorüberging !

  60. Stell dir vor, du kommst in dein Ferienhaus und eine Negergruppe hats besetzt.

    Das, was jetzt auf Sylt passiert, nennt man „erzwungene Solidarität“.

    Die Linke glaubt, wenn sie die Probleme aller Welt nach Deutschland importiert, sind wir Deutschen zwangssolidarisch und lösen die Probleme fremder Leute.

    Dabei dürfte das genaue Gegenteil der Fall sein.

    Wenn die Linken nun den wohlstandsverwahrlosten Balonbolschewiken und Gutmenschen die Probleme dieser Welt vor die Nase setzen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gross, dass sich die Betroffenen in der Tat zwangssolidarisieren – aber mit uns.

  61. Nicht nur Sylt wäre ein ideales Fleckchen Erde, nein – auch die Nachbarinsel Föhr würde sich hervorragend eignen.
    Dort haben sich die Preise für Bauland und Immobilien in den letzten 5 Jahren verdoppelt, warum – weil es auf Sylt kein Bauland mehr gibt und die Sylter nach Föhr „auswandern“.
    Also nichts wie hin – die Nordfriesen freuen sich bestimmt sehr …………..
    Auch Amrum käme noch als Ausweichquartier in Betracht. Das sind ehemalige „Strandpiraten“, die wissen, wie man mit „Gestrandeten umzugehen hat …

  62. Die Fluechtlingsheime in DIREKTER Nachbarschaft zu den politisch „Verantwortlichen“ und zur Finanz-Oligarchie ist jeweils GENAU der richtige Ort fuer die Unterbringung.
    Z.Bsp. die Reichen-Refugien am Starnberger See!

    Ab in die so geschuetzten Refugien der Schreihaelse fuer die „Zukunfts-Kraefte-Einwanderung“. Am besten zwangsweise in deren Villen einweisen!

  63. Stehen in Ostdeutschland nicht XPlattenbauten leer? Oder wurden die mittlerweile platt gemacht?
    Alle „Flüchtlinge“ in diesen Gebäuden, so noch vorhanden, unterzubringen wäre doch die naheliegendste und zudem sehr kostengünstige, rettende Idee.
    Neuer Wohnraum müßte weder geschaffen noch finanziert werden und – die sowieso nicht Integrationswilligen wären unter sich und könnten sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen, anstatt uns Eingeborene zu ärgern.

    So sei es! Allah hu akbar und hamschela (oder was nuschelt der Vogel nach fast jedem Wort?).

  64. OT
    An alle Neidhammel und Verunglimpfer „reicher Säcke“.

    Ja, es gibt Leute, die haben etwas mehr als andere. Und das ist meist hart erarbeitet.

    Ich frage mich immer, wo der hier oft erwähnte ominöse Rotweingürtel liegt. Bisher habe ich ihn trotz eifriger Suche nicht gefunden.
    Auch „Hummer“ scheint so ein Zauberwort für den Eintritt in die Welt der Reichen und Schönen zu sein. Pfui, wer ihn genießt, kann ja nur dekadent sein und widerspricht jeglicher linker Ideologie (z. B.: die hummerfressende Sarah Wagenknecht).

    Ich mag weder Rotwein, noch Hummer. Wer aber meint, vom Schicksal benachteiligt zu sein, weil er sich Selbiges – vermeintlich – nicht leisten kann, wende sich an mich. Ich schicke ihm gerne ein Fläschchen und eine (Hummer-)Schere.
    Immer auf die Linken schimpfen und selbst einer, oft ohne es zu wissen, zu sein, dem begegnet man hier leider nicht allzu selten.

    So, das mußte mal gesagt sein!

  65. http://www.deutschlandfunk.de/fluechtlinge-nicht-ueberall-willkommen.862.de.html?dram:article_id=292696

    Die aktuelle Flüchtlingswelle ist die größte nach dem Zweiten Weltkrieg. In Köln hat sich die Zahl der Flüchtlinge 2013 verdoppelt. Diese Menschen müssen ein neues Zuhause finden. Doch wo sie unterkommen sollen, darüber herrscht keine Einigkeit, wie ein Blick nach Köln-Rondorf zeigt.

    So sei das eben, sagt Nägel: Die alten Anwohner haben Angst vor den Flüchtlingen und die jüngeren fürchten um den Wert ihrer Grundstücke.

    KEINE GEGEND MEHR IST SICHER.
    Egal wie schön die Lage ist, kann dort plötzlich ein Asylheim entstehen.
    Dadurch wird „Betongold“ in seiner Umgebung zu einem Haufen Mist (unbewohnbar und unverkäuflich).

    Unsere „Eliten“ sind endgültig verrückt geworden.
    Es geht langsam ihnen selbst an den Kragen, sie ruinieren das Land aber unbeirrt weiter.

    WIR WERDEN VON SELBSTMÖRDERN REGIERT, DIE UNS IN DEN ANGRUND MITNEHMEN WOLLEN.

  66. Was ist das denn für eine Unverschämtheit!
    Selbstverständlich müssen die Sylter ihren Beitrag an der buntkulturellen Glorie leisten.
    Schliesslich sind diese Asylanten eine Bereicherung für uns alle (inkl. Sylter)!

  67. Hey war neulich selbst auf Sylt. Neben Günther Jauchs reetgedeckter Villa entsteht grad ein neues, noch größeres Reetdachhaus. Ob das für die Asylanten ist? 😆

    Kopftuchdichte dort aber wirklich noch überschaubar, ich habe nur ein Kopftuchmädchen gesehen, das ganz allein unterwegs war. Einzeln sind sie harmlos. Einer der Kommentatoren schätzte die Anzahl der Moscheen auf Null, aber wenn es eine islamitische Gemeinde gibt, und sei sie noch so klein, ist zumindest von einer Hinterhofmoschee auszugehen, die für die Touristen nicht erkennbar ist.

    Im Herzen des Hauptortes Westerland, in der Einkaufsmeile Friedrichstraße, ist die Islamisierung noch sehr schleichend und für das doch oft ignorante und/oder ältere Touristenklientel kaum erkennbar.

    Ein gewisser Herr Arslan betreibt dort einen mittelgroßen Obst- und Gemüseladen. In einem bereicherten Stadtteil auf dem Festland würde fett dranstehen: OBST GEMÜSE ARSLAN und dann noch was in Auswärtig. Nicht so in der (noch?) schicken Friedrichstraße. Es stand lediglich „Obst- und Gemüsehandel“ geschrieben, der Name des Ladenbesitzers war nur für das forschende Auge klein, dünn und unauffällig danebengepinselt.

    Es gibt aber „Vorstufen“ zur tatsächlichen Islamisierung auch in unmittelbarer Nähe der besagten Friedrichstraße. Zum Beispiel eine griechische Tarverne. „Moment mal“, werden jetzt Einige sagen, „die Griechen können doch Türken und andere Moslems gar nicht leiden, warum Vorstufe?“ Ganz einfach. Weil man das mit der Antipathie nicht pauschalisieren kann. Ähnliche Musik, ähnliche Küche – das reicht erstmal. In vielen deutschen Kopftreter-Gangs haben Türken und Griechen „vorbildlich“ zusammengearbeitet…vereint im Deutschenhass!

    Übrigens, noch ein Gedanke zum Abschluß:

    Wißt Ihr, daß ein Reetdachhaus hervorragend brennt? 😉

  68. Auf den taz-Bericht über Bremer St.-Florians-Jünger bei PI- Bremer Linke: Asyl ja, aber nicht bei uns verweise ich da noch mal:

    Ganz schlimm könnte es werden, wenn wegen des Asylheims Fremdenfeindlichkeit in den linken Stadtteil Einzug hielte, gab eine Nachbarin zu bedenken.

    Warum frisst die Software den nackten Link nicht? Schneidet immer das „www.pi-news.net“ ab.

  69. Sylt, Außenalster, Hochtaunuskreis, Dahlem, Zehlendorf, Berlin-Grunewald, München-Grünwald, etc….

    Genau dort müssen die Fachkräfte hin. Alles andere wäre faschistisch und voll Nahtzieh.

    Wenn sichergestellt ist, daß man dort Nobelwohncontainer aufstellt, oder entsprechend noble Häuser aufkauft und diese mit Fachkräften füllt, habe ich keinen Einwand mehr gegen Asylbetrug.

  70. Womit wollen diese Fachkräfte auf einer Insel ihren Lebensunterhalt verdienen?
    Gibt es da soviel Qualitätsnachfrage?

    So wird den dortigen Besserverdienenden vor Augen geführt, warum sie noch mehr am Fiskus vorbei führen sollten, statt die neuen Mitesser durchzuschleppen…

  71. #37 Babieca (27. Jul 2014 11:16)
    #30 Eurabier (27. Jul 2014 10:52)

    A propos Windräder:

    Am Klärwerk Köhlbrandhöft, direkt an der Elbe, steht jetzt ein 200 Meter hohes Windrad. (…) Künftig soll das Windrad das Klärwerk in Spitzenzeiten mit zusätzlichem Strom versorgen, z.B. dann, wenn nach Starkregen besonders viel Pumpleistung erbracht werden muss.

    http://www.bild.de/regional/hamburg/windenergie/neues-windrad-an-der-koehlbrandbruecke-36979798.bild.html
    ———————
    …bei Flaute übernimmt dann ein Wasserstoff- Stromspeichersystem die Versorgung der Pumpen. Dann kostet die kW/h halt mal >einen €. Zudem neigt Wasserstoffgas schon bei kleinsten Leckagen zur Selbstentzündung. Tip: Halte Dich dann von der Köhlbrandbrücke fern (…sah man zur Rechten wie zur Linken je einen Miefquirl und eine Brücke niedersinken…)
    Alles Gute
    Yogi

  72. Mal abgesehen davon, daß reichlich geborene Sylter sich Sylt selbst nicht mehr leisten können und dann täglich zur Arbeit pendeln müssen, weil sie mittlerweile auf dem Festland leben, ist die ganze „Was kostet die Welt, wenn wir die Welt hier unterbringen“ schon eine dreiste und provozierende Geschichte.
    Das sind allesamt nur Maßnahmen, um auf vollkommenen Konfrontationskurs zu gehen.

    Es ist und bleibt irgendwie eine Sauerei, aber…..JETZT trifft es mit den Maßnahmen nicht mehr die Ärmsten unserer Gesellschaft, sondern die Reichsten.

    Das gefällt mir und die Forderungen nach genau solchen Dingen sind ja nun schon uralt.

    Das jetzt im feinen Harvestehude und auf dem noch feineren Sylt entsprechend alles angeschwemmt wird, was sonst nur in Sozialbaugegenden landet, ist doch begrüssenswert.

    Sollen doch genau DIE, die diese ganzen Geschichten auf den Weg bringen mal hautnah und täglich erleben, was es denn bedeutet.

    Es liegt jetzt nur an „uns“ darauf zu achten, daß Sylt & Harvestehude keine „handverlesenen Asylanten“ erhalten.

    Da muß alles rein, wie es kommt und wenn die Frauen vergewaltigen wollen – Drogen verkaufen möchten, oder den einen oder anderen Einbruch planen.

    Immer hin dort !!!!!!

  73. #81 Yogi.Baer (27. Jul 2014 19:15)
    #37 Babieca (27. Jul 2014 11:16)
    #30 Eurabier (27. Jul 2014 10:52)
    ………………
    Hallo, habe mir den Miefquirl erst jetzt etwas genauer angesehen: Ist kein Direktläufer, sondern mit einem Aufwärtsgetriebe zur Anhebung der Generatordrehzahl versehenes Rädchen (sowas wie Vestas, etc). Die Dinger brennen besonders gerne durch Überhitzung des Getriebes ab- ich habe bisher noch keinen Direktantrieb (Enercon E-xx) abbrennen gesehen- wohl aber die wesentlich billiger herzustellenden, getriebeorientierten Windmühlen. Wird natürlich lustig, wenn das Ding unmittelbar neben der Köhlbrandbrücke abbrennt….

  74. Da kann ich als zuwanderungsgestählter Stuttgart nur sagen: So macht Asylflut Spaß! 😀

  75. pi news wird von viel zu wenigen gelesen.

    ich habe mir zwei vorlagen fuer pi news flugblaetter gebaut und hundertfach kopiert …. die verteile ich, wo immer ich kann. briefkaesten in hochhaeusern, scheibenwischer auf grossparkplaetzen etc. in der hoffnung, dass immer mehr leute hier auf die seite klicken

    bitte, tun Sie das auch !!!!

  76. warum baut man nicht in der sahara asülbetrügerunterkünfte und fliegt unsere asülanten dorthin aus, bis deren anträge abgelehnt sind?
    das wäre ein kultursensibles umfeld mit viel willkommenskultur.

  77. #70 Heimatverlustiger

    Die Fluechtlingsheime in DIREKTER Nachbarschaft zu den politisch “Verantwortlichen” und zur Finanz-Oligarchie ist jeweils GENAU der richtige Ort fuer die Unterbringung.
    Z.Bsp. die Reichen-Refugien am Starnberger See!

    —–

    Da fällt mir spontan Frau Leutheuser-Schnarrenberger von der FDP ein, die sich bekanntermaßen sehr engagiert für Bürger- und Menschenrechte einsetzt.
    Die Dame wohnt in Feldafing am Starnberger See, wo sie vermutlich nicht gerade in einem 20-qm Wohnklo residiert. Ganz sicher wäre sie begeistert, mindestens eine Schwarzafrikaner-Familie aufzunehmen und rundumzuversorgen.

    Vermutlich weiß sie aber noch nichts von den derzeitigen Möglichkeiten …

    http://www.fdp-landkreis-starnberg.de/Personen/Delegierte

  78. Istdochgutso,wenn die einschlägigen Fachkräfte auch mal in den bislang Immobilien-technisch
    befreiten Zonen vorbei schauen,wo die Herrschaften der Hamburger Honoratioren-Presse auf unsere Knochen die Damen und Herren KosmopolitInnen geben.Wohl bekomm’s!

  79. Sehr gut! Erst wenn der Rotweingürtel kräftigst bereichert wird und es auch nicht mehr hilft seine Kinder auf eine Privatschule zu schicken, haben wir zumindest eine kleine Aussicht auf politische Veränderung.

    Der Wähler hat immer noch nicht begriffen, dass Politiker nichts so sehr fürchten wie einen Machtverlust und die damit verbundene Vertreibung von den Fleischtöpfen des staatlichen Alimentierungssystems.

    Zwei Bundestags- und mehrere Landtagswahlen mit deutlichem Rechtsruck und wir würden zumindest Merkel mit CDU/CSU nicht wiedererkennen, da könnte die linksversiffte Presse noch so lamentieren.

  80. @joern

    Sag deinen Freunden und Bekannten: Wer Bunt will kriegt Bunt und sag ihnen klipp und kloar, sie sollen aufhören die Regierenden zu wählen, sondern stattdessen eine Rechte Opposition unter welchem Namen und welchem Personal auch immer. Und sag ihnen vor allem, sie sollen den Fernseher abstellen- für lange Zeit.

  81. #92 Andrea Doria (28. Jul 2014 13:49)
    @joern

    Sag deinen Freunden und Bekannten: Wer Bunt will kriegt Bunt und sag ihnen klipp und kloar, sie sollen aufhören die Regierenden zu wählen, sondern stattdessen eine Rechte Opposition unter welchem Namen und welchem Personal auch immer. Und sag ihnen vor allem, sie sollen den Fernseher abstellen- für lange Zeit.

    Danke, Andrea Doria. Diese Regeln beherzige ich schon seit Jahren.

    Jetzt habe ich Post vom Nachfolgebetrieb der GEZ bekommen, die mir mit einer Zwangsanmeldung drohen. Ist sowas ernst zu nehmen oder ist das Bluff?

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