bombeGeschätzte 1,6 Millionen Tonnen konventionelle und bis zu 70.000 Tonnen chemische Kampfmittel liegen in der Ost- und Nordsee. Sie behindern nun massiv den Ausbau der Offshore-Windparks. „Auf jeder Trasse und bei jedem Park“, sagt der Koblenzer Meeresbiologe und Munitionsspezialist Stefan Nehring, „muss man mit Minen und Granaten rechnen.“ Die Belastung mit alter Munition wird die Energiewende um viele Monate, wenn nicht Jahre verzögern, ist er sich sicher.

Genau das erlebte der Netzbetreiber Tennet, als er 2012 den Windpark Riffgat in der Nordsee mit einem oberschenkeldicken Kabel anschließen wollte. Entgegen den offiziellen Seekarten war die Trasse gespickt mit Geschossen…

(Auszug aus diesem Artikel! Da hätte der Zweite Weltkrieg wenigstens etwas Positives bewirkt und die Strompreise vorläufig gedeckelt.)

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36 KOMMENTARE

  1. Irgendwie irritiert mich dieser Artikel: Ich dachte immer für spezielle linke Chaoten, teilweise vermummt und gewaltbereit gibt es nichts Größeres als wenn Groß(techn) Projekte durch ihr Zutun sabotiert oder verzögert werden oder sich dies durch andere dumme Zufälle so ergibt.

    Im Gegensatz zu Solaranlagen aus China, kommen Windkraftanlagen oft aus Deutschland und schaffen hier Arbeitsplätze und es sollte niemanden wirklich freuen, wenn es hier zu Verzögerungen kommt.
    Im Übrigen erhält die Windkraft nur einen sehr kleinen Anteil aus dem Fördertopf und stellt aber einen ganz erheblichen Anteil beim Strom aus regenerativen Quellen und kann in Zukunft eine der vielen Säulen für eine deutsche Stromversorgung, etwas unabhängiger von Importenergieträgern sein.

  2. Die Steigerung der Strompreise wäre schon längst gedeckelt, wenn endlich dieser völlig fehlgesteuerte Einsatz von Solarzellen aufhören würde.

  3. Zum Foto oben:

    Als ich das Foto oben flüchtig anschaute, habe ich gedacht, dass da etwas im Mittelmeer hochgegangen ist. 😉

  4. Anhänger einer gewissen „Religion“ nehmen sämtliche Blindgänger mit Kusshand an. Ein Vögelchen würde sogar persönlich danach tauchen.

  5. Beispiel für die unsinnige Förderung:
    etwa 50% von EEG Strom kommt aus Windkraftanlagen, Förderung mit 3,3Mrd €
    etwa 15% von EEG Strom kommt aus
    Solaranlagen, Förderung 5,1 Mrd.

    –> Wollte man mit Solaranlagen die gleiche elektr. Energiemenge wie mit Wind produzieren, wären das 15,3 Mrd.
    Windstromförderung kostet uns im Vergleich zum Solarwahn pro kWh nur 20%

    Des weiteren ist Windstrom dadurch schon wesentlich näher an der Rentabilitätsgrenze als die anderen EEG Stromarten.

  6. Kewil – unser Mann für Windparks

    Moin Kewil, wenn es um Windparks geht, bist du der richtige Mann! Für die Fundamente werden Vollposten (nicht hohl) ungespitzt in den Boden gerammt! Also Einsatz bitte!

    Die Windparks sind politisch gewollt und beschlossen, teilweise schon gebaut aber noch nicht alle ans Netz angeschlossen. Wenn die Parks nicht schnell ans Netz gehen, wird es noch teurer, denn inzwischen gibt es einen Ausfallaufschlag auf den Strompreis, die Netzbetreiber zahlen Strafen, die natürlich in die Entgelte auf der Endkundenrechnung eingepreist werden. Weiterhin steht die Investitionssumme aus dem gebauten Windpark nicht anderweitig zur Verfügung. Im Extremfall spring irgendwo der Steuerzahler ein.
    Wo bitte ist jetzt der Vorteil?

    Immer dran denken! In Deutschland kommt der Wind nicht einfach so ins Kabel, sondern in den Mixer (Windrad); und der macht Strom draus.

  7. #7 Eurabier

    Schuster bleib bei deinen Leisten…

    Da hat sich wohl eine Firma Dinge zugetraut, die bei ABB, Siemens usw. funktionieren…

    Sowas wirkt sich nicht auf den Verkaufspreis des Stroms aus, sondern eher auf die Firma/den Betreiber des Windparks, sowie dessen Investoren, denen vielleicht auch 8,5% Rendite für genusspapiere geboten worden ist.

  8. Hoffentlich gibt es noch so lange Nachschub bis der Verstand gewachsen ist und uns weitere Tier- und Naturzerstörungsmaschinen erspart beiben!

  9. wann wird es denn endlich der Letzte begreifen, dass die sogenannte alternative Energie in jeder Form unsinnig und nicht konkurenzfähig ist. Auch Windenergie. Denn jedes Windrad, auch auf See kann wegen Flaute stillstehen. Das heisst, es braucht sogenannte Backup-Kapazität in Form von fossilen Kraftwerken….und wenn es nur für ein paar Stunden ist !!!!! Das bedeutet doppelte Stromerzeugungskapazität…..also doppelte Kosten…!!!!!!!!! Und je länger die Windmühlen laufen, umso schlimmer. Weil dann die Kohlekraftwerke völlig unwirtschaftlich arbeiten……..aber nicht gänzlich abgeschaltet werden können….kapisch ???

  10. @schrottmacher:

    „Windmühlen“ sind ein genauso desaströses und aussichtsloses Unterfangen wie Solarzellen. Sie sind keinen Deut besser, eventuell sogar schlimmer. Wer sich in Bremerhaven Offshore-Anlagen vor der Installation angeschaut hat, wird erkennen, welch gigantische Mengen Stahl und Beton dabei vernichtet werden. Die für die Produktion und die Installation eingesetzte Energie wird niemals wieder eingespielt. Mit dem nicht speicherbaren Zufallsstrom der Windmühlen lässt sich nämlich nichts anfangen. Hinzu kommt der Wartungsaufwand, der bei einer Offshore Anlage ebenfalls gigantisch ist. Obendrein arbeiten die Mühlen als Vogelschredder und verschandeln sowohl Küstenregionen als auch Bergpanoramen. Aufgrund des Infraschalls und der Schattenwirkung werden Onshore Anlage zukünftig durch Wutbürger (in dem Fall erfreulich) zunehmend verhindert werden. Die Energiewende funktioniert tatsächlich nur in den Köpfen grüner Nichtsnutze.

  11. Ohhauhau, lieber Kewil
    Ein Koblenzer Meeresbiologe kennt sich in der Nordsee aus 😉

    Lieber mal googeln wer sich da auskennt 😉

    Vereinfacht dargestellt :
    Das Problem ist das man mit dicken Kabeln aus dem windreichen aber Dank SPD-Regierung industriearmen Nordfriesland ins noch industriereiche BaWü und weiterhin erfolgreiches BAY bringen muss.

    Das geht nur mit Erdkabel und langer, langer Vorlaufzeit.
    Ja zur Energiew ende aber mit Experten.

  12. #10 J_B 09.07.14 12:53

    Nicht nur Vögel, auch Fledermäuse gehören zu den Opfern.Komischer Naturschutz.

  13. Tennet : Die Niederländer ( spielen wir wirklich gegen die ? ) haben alle verarscht.
    Hier oben in der nordfriesischen Kleinstadt ‚oben links‘, die jeder Sylt-Besucher kennt und wo das Geld locker sitzt waren die auch mal mit ihrer sagenhaften Rendite.

    Keiner hat den Rattenfängern geglaubt. Das war ein verlorener Abend.

  14. @ J_B
    JEDE Art der Stromerzeugung belastet grundsätzlich die Umwelt, sowohl wenn sie in einem dicken fetten Betonblock stattfindet, der dann eine wunderschöne Flussaue verschandelt, als auch mit einem Windrad unter dem sich tote Viecher sammeln.

    Der Unterschied: stellt sich raus, dass die Windräder Schrott sind, dann werden die umgenietet und den Beton kann man gefahrlos aufschütten und den Metallschrott wieder einschmelzen…
    Gleiches gilt für Kohlekraftwerke usw.

    Sollte sich das Gleiche bei einem AKW ergeben, kann man den Reaktor nicht einfach wieder verwerten… und niemand will die Reste neben sich rumliegen haben.

    Und auch für den Idealbetrieb von AKWs sind ebenfalls Pumpspeicherkraftwerke notwendig, da AKWs für gleichbleibende Lasten ausgelegt sind, weiterhin passieren bei AKWs u.U. ebenfalls Schnellabschaltungen und es müssen dann in relativ kurzer Zeit 1500MW ersetzt werden bis interne Dampf und Rotationsreserve aufgebraucht ist. Also müssen auch hier Standby Kraftwerke bereit stehen und das an den richtigen Stellen im Netz.

    Ich habe deshalb auch geschrieben, dass Windkraft am ehesten eine tragende Säule (von mehreren) für eine zukünftige Stromversorgung ist.

  15. @schrottmacher:

    Deine Argumente pro Windkraft und contra Kernkraft sind bekannt und im Prinzip auch völlig nachvollziehbar. Das ändert aber nichts an den Realitäten, sprich an den Naturgesetzen. Nur weil sich „der Deutsche“ ganz ganz doll wünscht, dass man Energie aus Wind und Sonne erzeugen könnte, werden sich die Naturgesetze deswegen nicht ändern. Auf den Punkt gebracht: Ein AKW erzeugt massenhaft nutzbare Energie, eine Windmühle oder Solarzelle erzeugt unterm Strich praktisch kaum bis keine nutzbare Energie. Warum das so ist und auch gar nicht anders sein kann, hat physikalische Ursachen, die z.B. hier erklärt werden.

    JEDE Art der Stromerzeugung belastet grundsätzlich die Umwelt, sowohl wenn sie in einem dicken fetten Betonblock stattfindet, der dann eine wunderschöne Flussaue verschandelt, als auch mit einem Windrad unter dem sich tote Viecher sammeln.

    Es macht aber einen Unterschied, ob man 9 fette Betonblöcke im Land hat, oder 23.645 Windkraftanlagen, die täglich mehr werden.

  16. Wind- und Solar“kraft“werke sind die untauglichsten Gerätschaften, eine Industrienation mit grundlastfähigem ‚Strom‘ zu versorgen.
    Das können nunmal nur konventionelle und/oder Kernkraftwerke und diese zu einem unschlagbarem Preis.
    Und komme mir niemand mit diesem Totschlagargument „CO²-Bilanz“ . . .
    Allein schon bei der Herstellung und dem Aufbau dieser sogenannten „Alternativen Energiequellen“ wird mehr CO² in die Atmosphäre verblasen als hinterher eingespart werden könnte, wenn sie dann mal fünktionieren würden (von der Bio-Energie und den angeblich „ach so guten“ E-Autos mal ganz zu schweigen).

  17. @J_B

    Windkraft wird von Menschen bereits seit Jahrhunderten erfolgreich im großen techn. Stil eingesetzt. Es gibt bereits statistische Modelle zur Verfügbarkeit entsprechend der räumlichen Verteilung und die Prognosen decken sich zu 90% mit der Wirklichkeit. Die Zahlen/Fakten sind bekannt, werden aber leider geschönt um die Werbetrommel zu rühren und den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Man muss eben die Backup Kraftwerke und Speichermöglickeiten mit einkalkulieren.

    Gleiches gilt für AKWs wo die Lebensqualität als Versicherungsprämie einfliesst. Auch hier würde niemand wagen die Kosten auf den Tisch zu legen, wenn z.B. neben der Entsorgung auch die reguläre Schadensabsicherung zu marktüblichen Konditionen abgewickelt werden müsste.

    Beim Strom aus fossilen Energieträgern sind die Kosten allgemein bekannt und wir hängen eben wie Junkies an der Nadel der Lieferanten. Außerdem sind durch die Begrenztheit, bzw. zunehmende Abbauschwierigkeit steigende Preise vorprogrammiert.

    Also ist eine Weiterentwicklung der Energieversorgung in D notwendig. Und jede aus Wind erfolgreich in D eingespeiste kWh sorgt dafür, dass wir z.B. weniger Kohle aus Australien, weniger Gas aus Russland und weniger Öl von den ach so freundlichen Scheichs/Musels importieren müssen.
    Und wenn sich dann Leute freuen, wenn das nicht klappt, weil eben noch vorher Weltkriegsmunition weg geräumt werden muss, dann ist das einfach nur krank.

  18. „Ich hab‘ für 25.000 Euro Genußscheine von diesem Offshore-Windenergiepark gekauft – aber die Dinger schmecken total eklig!“
    😉

  19. Man muss bei der Stromerzeugung auch mal weg von dem einen Windrad, dem einen Windpark, dem einen AKW usw. Es gibt ein Verbundnetz und oh Wunder, dieses Verbundnetz wurde entwickelt, weil man damals schon wusste, dass konventionelle Kraftwerke eben auch nicht 100% Verfügbarkeit haben und dass Spitzen- und Schwachlasten in anderen Gegenden kompensiert werden können, nur eben in anderem Umfang.

    Also Inselbetrieb AKW: es folgt eine Abschaltung, 1500MW fehlen, also großflächiger Stromausfall oder es muss eine Reserve von 1500MW bereit stehen.
    Beispiel 10 solche AKWS sind verteilt und vernetzt, also 15000MW Ersatzleistung, wenn alle ausfallen. Machen sie aber statistisch gesehen nicht, also braucht man z.B. nur 30% davon als Reserveleistung einplanen.

    Gleiches gilt bei Windenergie: Gibts nur einen Park, muss eben 100% Reserve dazu eingeplant werden. Sind es 10 Parks, die verteilt sind, fällt nur wieder ein bestimmter Anteil aus, auch dieser Wert ist statistisch verfügbar, liegt vielleicht auch höher als bei AKWs, aber man braucht als Backup z.b. nur 50%. Die meterologischen Daten in Europa sind bekannt, es gab noch nie eine komplette Flaute über ganz Nordeuropa, allenfalls partiell.

  20. OT

    Berlin hat wohl einen neuen „Spionage-Fall“ für die USA – diesmal soll es „ein ganz Böser“ aus dem Hause von Tante Uschi sein, der „militärisches“ Wissen an die USA verhöckert haben soll…

    …aber in Berlin fällt es eh nicht weiter auf – ob nun ein Fall mehr oder weniger…

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-07/spionage-usa-durchsuchung-berlin

    ————————–

    …tja, dass ist sicher auch mit dem Umstand geschuldet, dass das ehemalige MfS seine ganzen Dienststellen im Lande mit der Wende nicht abgeschafft – sondern sie lediglich nur verlagert hat – nämlich vom ober-irdischen Bereich – in den unter-irdischen Bereich…

  21. #7 K98

    Vollpfosten sind wohl vor allem jene, die ernsthaft glauben mit diesem Kinderstrom mit Namen EE würde irgendetwas besser.

    Es ist völlig egal (die Anlagen können meinetwegen auch verrotten), ob diese Dinger nun schneller oder langsamer ans Netz gehen.

    Solange der Stochastik, die dieser Form der Energieerzeugung innewohnt, keine befriedigende Speichertechnik zur Seite steht, ist dieser Art der Stromgewinnung lediglich eine Abzocke der Stromkunden.

    Kein marktfähiges Produkt, die Landschaft wird verschandelt – und der Stromkunde bezahlt diesen Quatsch.

  22. #23 schrottmacher (09. Jul 2014 14:16)
    Du erwartest jetzt aber nicht von mir, daß ich den Ulk noch erläutere?

  23. #7 K98

    Ich muss mich korrigieren: Es ist natürlich nicht völlig egal, ob diese Anlagen denn nun ans Netz gehen oder nicht.

    Als Stromkunde muss man vielmehr hoffen, dass eine oder mehrere der im Beitrag genannten Bomben dafür sorgen, dass den Betreibern ihr schöner Windpark um die Ohren fliegt.

    Denn sonst gibt es noch weitere „Lieferanten“ (besser Abzocker), deren Kinderstrom bevorrechtigt in die Netze eingespeist wird – und dies für 20 Jahre mit einem über die Laufzeit garantierten Preis. Und den der Stromkunde über die EEG-Umlage bezahlen muss.

    Und wir diesen Strom dann im Ausland verschenken müssen bzw. auch noch Geld dafür zahlen, damit ihn uns jemand abkauft.

  24. Die Spätfolgen des 2. Weltkrieges helfen durch die Kampfmittelbeseitigung etwas Zeit gegen das idiotische EEG zu gewinnen!
    Durch rot/grüne Energiepolitik zahlt Otto-Normalverbraucher in Deutschland ca. doppelt so viel für Haushaltsstrom, wie die Bürger der EU-Bongo-Bongo-Staaten Griechenland, Spanien, Italien, Portugal und Frankreich.
    Und die Dämlacks der CDU/CSU sind auf den Zug aufgesprungen!
    ABWÄHLEN, die Dämlacks der Blockparteien!

  25. #1 schrottmacher (09. Jul 2014 12:15)
    Irgendwie irritiert mich dieser Artikel: Ich dachte immer für spezielle linke Chaoten, teilweise vermummt und gewaltbereit gibt es nichts Größeres als wenn Groß(techn) Projekte durch ihr Zutun sabotiert oder verzögert werden oder sich dies durch andere dumme Zufälle so ergibt.

    Im Gegensatz zu Solaranlagen aus China, kommen Windkraftanlagen oft aus Deutschland und schaffen hier Arbeitsplätze und es sollte niemanden wirklich freuen, wenn es hier zu Verzögerungen kommt.
    ————————-
    Sehr oft, siehe hier:

    Neues bei Ernst Glässel.
    November 2011 – „MV Wieniawski“ liefert 42 Windkraftflügel

    Die MV „Wieniawski“ (Baujahr 1992) unseres Partners CHIPOLBROK löschte am 11.11.2011 in Brake 11.255 Frachttonnen Windkraftflügel (insgesamt 42 Stück). Die Ladung wurde in Xingang/China geladen und durch unser Bremer Büro gebucht und abgewickelt.

    Oktober 2011 – Neue Liniendienste von CHIPOLBROK

    Dazu passt:
    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Windturbinen-im-Abwind/story/12277946
    Nochmal: Windmühlen aus China- siehe Bild…
    Und:
    http://www.glaessel.de/1_profil/aktuelles.html…

    http://www.glaessel.de/1_profil/aktuelles.html…………
    Also nicht nur Sonnenpaddel- nein auch Windmühlenflügel kommen aus China- und wann die Generatorgondeln und die Wechselrichter ebenfalls daher kommen ist nur eine Frage der Zeit (falls es nicht schon jetzt soweit ist). Dann darf die Zipfelmütze nur noch die Gondel aufstielen und einpflanzen (in einen ca 1500(+) Tonnen schweren Betonsockel, damit der Klapperatismus nicht nach einem lauen Lüftchen aus den Latschen kippt), den man sich nachdem die Windmühle verschrottet wird, oder vorzeitig abbrennt und dann in die Tonne kommt, unter den Arm klemmt und wegschmeisst). Erneuerbare Arbeitsbeschaffung ala IM Erikas Energiewende.
    Schland verblödet….

  26. #24 schrottmacher (09. Jul 2014 14:28)
    Man muss bei der Stromerzeugung auch mal weg von dem einen Windrad, dem einen Windpark, dem einen AKW usw. Es gibt ein Verbundnetz und oh Wunder, dieses Verbundnetz wurde entwickelt, weil man damals schon wusste, dass konventionelle Kraftwerke eben auch nicht 100% Verfügbarkeit haben und dass Spitzen- und Schwachlasten in anderen Gegenden kompensiert werden können, nur eben in anderem Umfang.
    ———————–
    Und wie wollen Sie ein Verbundnetz mit Windmühlen aufbauen? Und das bei dieser flatterhaften Spannung (von Null bis Nennspannnung in extrem schnellen Wechsel, je nachdem wie Teutates es pusten lässt- oder auch nicht), Frequenz und Phase?? Und das ohne brauchbare Speicherung (Pufferung)des abgegebenen Produktes? Ich wünsche viel Spass dabei! Ihre Lösung würde mich mal interessieren..

  27. #21 schrottmacher (09. Jul 2014 14:02)
    …………Gleiches gilt für AKWs wo die Lebensqualität als Versicherungsprämie einfliesst. Auch hier würde niemand wagen die Kosten auf den Tisch zu legen, wenn z.B. neben der Entsorgung auch die reguläre Schadensabsicherung zu marktüblichen Konditionen abgewickelt werden müsste.
    ————————
    Die Kosten liegen bereits auf dem Tisch, einschliesslich Rückbau und sind im Strompreis enthalten. Google hilft beim Suchen. Im Übrigen tendieren Betreiber von Kernkraftwerken in den USA dazu, die Laufzeiten der Reaktoren > 60 Jahre zu verlängern. Alles eine Frage der Beladetechniken des Reaktors.
    Auch Googeln.
    Bananenrepublik Schland ist da alles- nur keine Referenz.

  28. Ach?

    Dass das Zeug von den Engländern nach WK2 in die Nord- und Ostsee geworfen wurde, ist seit Kriegsende bekannt, aber die Existenz der Bomben soll schuld sein, dass die Windrädchen-Parks keine Energie liefern?

    Klar *tätschel*
    😀

    Also, entweder hält „man“ uns wirklich für so blöde, diese Ausrede für die Fehlkonstruktion „Windrad“ zu glauben, oder aber, was viel schlimmer ist, die Planer dieser Parks und mitberatende Politiker sind tatsächlich Halbaffen und unfähig, Akten zu lesen und sich über die Gegebenheiten an den Orten zu informieren, wo sie etwas hinbauen wollen.

    Im letzten Fall können wir froh sein, dass die Planer wenigstens dran gedacht haben, dass Meer aus Wasser besteht und die Arbeiter unter Wasser Tauchanzüge brauchen.

  29. Kewil, du wirst es nicht glauben, aber an Land lagern in deutschem Boden auf wesentlich kleinerer Fläche auch 200.000 Tonnen Blindgänger aller Art von der Handgranate bis zur panzerbrechenden U-Boot-Bunkerknackerbombe im 30 m tiefen Schlick der Küste. Eben keineswegs nur in bombardierten Städten, sondern auch überall, wo Bodenkämpfe stattfanden (also dem Endsieg sei Dank praktisch überall.) oder wo einer von 22.000 über Mitteleuropa abgeschossenen westalliierten Bombern beim Notabwurf seine Ladung – von keinem Luftbild dokumentiert – loswurde. Kurzum: Die Munitionsproblematik ist heutzutage ein Thema bei jeglichem Eingriff in den Baugrund, „offshore“ ist da nichts besonderes. Das fängt beim EFH an.

    http://www.kampfmittelportal.de

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