kurparkAm Mittwochnachmittag wurde der bunte, multikulturelle Kurpark wieder einmal monokriminell bereichert. Diesmal war eine junge Frau Opfer eines Überfalls von mehreren „Personen“. Diese wurden jedoch ausgeforscht und werden nun vermutlich zu „Sozialstunden im Altersheim“ oder einem „Deeskalationstraining“ verurteilt.

(Von Verena B., Bonn)

Im Polizeibericht heißt es:

Von mehreren zunächst unbekannten Tätern wurde die 24-jährige Frau im Bereich des Bad Godesberger Stadtparks attackiert und verletzt. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand war das Opfer gegen 14:00 Uhr im rückwärtigen Bereich der Stadthalle zu Fuß unterwegs gewesen, als sie von mehreren Personen zunächst auf eine Zigarette angesprochen und dann – nach ihren Angaben – körperlich attackiert und unter anderem mit einem spitzen Gegenstand im Bereich eines Oberschenkels verletzt wurde. Die Unbekannten flüchteten dann vom Ort des Geschehens in Richtung Kurfürstenallee. Ein Passant sprach die Verletzte an und alarmierte unverzüglich Polizei und Rettungsdienste. Die 24-Jährige wurde nach erfolgter Erstversorgung vor Ort mit einem Rettungstransportwagen zu weiteren Untersuchungen in eine Krankenhausambulanz eingeliefert.

Im Zuge der von der Polizei unverzüglich eingeleiteten intensiven Fahndungsmaßnahmen wurden kurze Zeit später zwei tatverdächtige Jugendliche im Alter von 17 und 19 Jahren im Nahbereich festgestellt und vorläufig festgenommen.

Zur Klärung von Ablauf und Hintergründen der Tat hat das zuständige Kriminalkommissariat Bad Godesberg die weitergehenden Ermittlungen übernommen.

Landesweites Aufsehen („Das Bad-Godesberg-Phänomen“) erregte der Kurpark schon im Jahr 2009, als die Schüler eines Elite-Gymnasiums dort friedlich ihre Abiturfeier durchführten. Das passte offensichtlich einer Horde „jugendlicher Migranten“ nicht, die die Abiturienten plötzlich brutal mit Messern, Baseballschlägern und Eisenstangen attackierten.

In diesem Zusammenhang sprach ein jugendlicher Migrant ganz ungeniert über „deutsche Opfer“:

„Es gibt drei Kategorien von Deutschen. Erstens Nazis, zweitens solche, die wie wir sind, und drittens Opfer. Die nennt man so. Tut mir leid, das so zu sagen. Deutsche Opfer sind die, die man abzieht. Auch zum Beispiel die Gymnasiasten. Die reden uninteressant, meistens von oben herab. Aber man nennt die halt Opfer. Und wenn die am Ausländer vorbei gehen und gucken so auf den Boden.

In Medinghoven, wo ich wohne, sehe ich gar keine Deutschen mehr. Hier im Jugendzentrum sind hundert Prozent Ausländer. Hierher kommen keine Deutschen. Hier wohnen einige. Aber die kommen nicht raus. Weil die denken, ich werd abgezogen. Deutsche lassen sich auch viel gefallen. Die wehren sich nicht.

Sagen wir mal: Die Leute vom Gymnasium treffen sich im Kurpark. Dann weiß das zum Beispiel einer von uns und sagt: Ja, heute gehen wir in den Kurpark. Da gibt es genug Jackys, so heißt die Beute, die man abzieht, Handys und Jacken.“

Auf das Thema „arabisch-türkische Jugendgewalt“ in Bad Godesberg sprach die Autorin seinerzeit den Islamistenfreund und Moscheevorsitzenden der Al-Ansar-Moschee (wo das Steinigen von Frauen gerechtfertigt wird), Moussa Acharki von der islamischen BIG-Partei, an. Dieser meinte, dass es diesbezüglich eine gute Zusammenarbeit mit der Polizei gebe. Die Frage, warum es dann trotzdem immer schlimmer statt besser mit der „Migrantengewalt“ werde, konnte Herr Acharki leider nicht beantworten. Der Vorschlag, dass es doch ein Zeichen gelungener Integration sein könnte, wenn die „Migranten“ in den gefährdeten Stadtteilen, also auch im Kurpark, regelmäßig selbst patrouillieren und aufpassen würden, stieß auch nicht auf Zustimmung.

Und wenn sich eine alte Dame, die ihren Hund regelmäßig im Stadtpark ausführt, bei der Polizei über die übelsten Beschimpfungen junger „Migranten“ beschwert, so rät ihr diese, ihren Hund doch „woanders“ auszuführen, wenn sie sich belästigt fühlt. Der Deutsche hat kein Recht mehr auf seine Heimat, wenn er nicht endlich anfängt, dieses Recht auf demokratischem Weg einzufordern!

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35 KOMMENTARE

  1. man muss sich die Innenstadt von Godesberg ansehen. Moslem-City. Man meint zeitweise irgendwo in Arabien zu sein.

  2. Aus erster Hand weiss ich, dass Gymnasiasten mehrheitlich rot-grün ticken.

    Also kein Mitleid, sondern nur Hoffnung auf Erkenntnisgewinn.

  3. Kürzlich hat man der Polizei in NRW 1.200 Autos gestrichen. Vielleicht werden wir bald die Polizei mit Tretroller und Blaulicht anbrausen sehen.

  4. Sobald ich Zeit und Lust finde werde ich Bonn – Bad Godesberg als Tabuzone aufnehmen.
    Es wäre schön, wenn mir die hiesige Autorin und Kennerin der Örtlichkeit einen Text zur Verfügung stellen könnte. Die Tabuzone wird in ein paar Wochen auf eine andere Webseite unterkommen, da die Deutsche Webseite umgestaltet wird. Bin im Moment nicht in der Verfassung alles umzubasteln.

  5. Diese „jugendliche Migranten“ sollten glaube ich einmal ein Anti-Rassismus-Workshop mit diesem Schwachmaten Jürgen Schilcher machen. Das hilft bestimmt 🙂

  6. Für die muslimischen Herrenmenschen muss Deutschland ja wie das reinste Paradies sein: Geld kassieren fürs Nichtstun, Leute tyrannisieren ohne jegliche Konsequenzen, von den Medien und den Linken verhätschelt und geliebt.

    Das spricht sich in den Herrenländern sicher wie ein Lauffeuer herum!

  7. #2 Heisenberg73

    Das ist ja auch kein Wunder, wenn die Gymnasiasten von ausschließlich rot-grünen Lehrern gehirngewaschen wurden. Auch wenn die Alt-68er Lehrer mittlerweile fast alle im Ruhestand sind, sie haben das rot-grüne Gedankengut aber an die nächsten Generationen weitergegeben und diese also auch infiziert …

  8. jeden Tag Migrantengewalt auf PI, in den Tageszeitungen und Fernsehen…abends in unseren Städten muß man aufpassen, und den Migrantenhorden aus dem Weg gehen.

    Aber unsere Verbrecherstatistiken geben darüber wenig Auskunft. Die müßte mal ein Experte überprüfen, die sind bestimmt gefälscht!

  9. In Bonn und Umgebung war ich zuletzt in den frühen 70-er Jahren. Bei einem Essen mit dem späteren Bundespräsidenten Karl Carstens und seiner Gattin Dr. Veronica Carstens stieß auch der ziemlich linkische und tölpelhafte aber höchst ehrgeizige Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz hinzu, der später als schlechtester Kanzler aller Zeiten und der Bimbes-Simpel, der sich die Mark wegnehmen ließ in die „Gechichte“ eingehen sollte.

    Damals waren Bonn und Umgebung noch nobel, gediegen und sicher. Ich bin froh, daß mein Lebensweg mich dann für viele Jahre ins Ausland führen sollte und ich den Niedergang Bonns nicht vor Ort miterleben mußte.

  10. Im Mai 2014 unterzeichneten Vertreter des Sicherheitsrats der Russischen Föderation sowie des kubanischen Sicherheitsrates ein Memorandum bezüglich der fortzuführenden militärischen Kooperation beider Länder. Der kubanische Dissident Guillermo Fariñas Hernández sieht in dem Memorandum den Beginn eines neuen kalten Krieges „als Vergeltungsmaßnahme für die aktuellen Schachzüge der NATO und der USA in der Ukraine. Beide sind nah an die russische Grenze herangerückt. Und Russland will im Gegenzug der US-amerikanischen Grenze näher kommen. Damit will die russische Regierung auch ihren Einfluss auf Mittel- und Südamerika ausweiten:
    http://www.ef-magazin.de/2014/07/11/5533-russland-wodka-in-havanna

  11. Bevor die Gymnis eine erhellende Erkenntnis aus solchen Erlebnissen ziehen,leben eher Zigeuner nach preußischer Erziehung. Die schlurfen eher mit ihren feuchten Stoffschühchen,einen runden Tisch auf ihren dürren Rücken u Halal-Gebäck unter den dünnen Ärmchen zurück in den Orient-park,um das Gespräch zu suchen!So kriegen sie es seit Jahren in der Schule lauwarm vorgelutscht,bis zum Erbrechen! Auf Fratzebuch haben sie alle ganz viele Freunde,auf dem Schulweg gibts viel Migridresche! Deutscher Alltag.

  12. Interessant – die Reaktion der Polizeibeamten

    Polbeamte sind an Recht und Gesetz gebunden.
    Und auch an das Legalitätsprinzip, heisst: alle nicht legalen Handlungen (Verstoß gegen Recht und Gesetz) müssen verfolgt werden.
    Ermessensspielraum gibt es nur bei Ordnungswidrigkeiten – beispielsweise, wenn Hr. Stürzenberger mal einige Sekunden länger auf einer genehmigten Demonstration spricht.
    Dann könnten die Polbeamten auch wegsehen – tuen sie aber nicht!
    Hingegen bei Straftaten, beispielsweise dem Beleidigen älterer Damen mit Hund, wäre die Polizei an das Legalitätsprinzip gebunden und müsste die Straftat (Beleidigung) auch verfolgen – tut sie aber nicht!

    Das ist interessant!

    Merke:
    Polizeibeamte verkommen zunehmend zu Schergen des Systems – die meisten von denen sind so asozial, dass sie selbst von den Richtern (auch asozial!) nicht mehr ernst genommen werden.
    Der glorreiche Abschluß, nachdem Bürger als Opfer eine Straftat durchlitten haben, ist die Arroganz und Ignoranz auf der Polizeidienststelle ihres Vertrauens!

  13. OT

    Die Aktuelle Kamera von DDR1 hat vor wenigen Minuten die Unverfrorenheit besessen den mittlerweilen zurückgetretenen Kölner Erzbischof Meisner als reaktionär zu brandmarken.

    Die Bezeichnung reaktionär ist eine Verunglimpfung und Beleidigung. Eine solche Unverschämtheit gegenüber einem geistigen Würdenträger ist mir noch nicht untergekommen (und dabei bin ich Agnostiker)

  14. Hallo Patriot6!! Berichte im TV über Migrigewalt an Deutschen??? Welche Koordinaten hat dein TV-Sat.?? Ich sehe hier nur WM,NSA,Hamas und Hardcore-Merkel!! Ach ja,und auf N24 war etwas über nen verunglückten Minivan in Peking,mit 8 Personen an Bord! Haben die wirklich gebracht. Sonst nix los in Hartzland.

  15. #1 bona fide

    Und wenn dann im Lokalfernsehen die einheimischen alten Säcke, die „kulturelle Diversität“ auch noch hoch loben und von Einzelfällen sprechen, dann muss ich sagen, die Godesberger haben noch nicht genug aufs Maul bekommen.

  16. Ohne irgendwelche Einzelheiten möchte ich die hier mitlesenden jungen deutschen Frauen um eine gewisse Vorsorge bitten. Das muß nicht viel kosten, kann jedoch, mit einer angemessenen Übung, sich als durchaus sinnvoll erweisen!

  17. Bad Godesberg und ähnliche Viertel und Städte sind „Sezessionslabore“.

    Sie sind im Begriff, sich kulturell und hoheitlich von Kerndeutschland abzuspalten und etwas Neues hervorzubringen. Keine Parallel-, sondern Gegengesellschaften.

    Vermutlich wird es irgendwann Autonomiebestrebungen in solchen Gebieten geben, wie etwa in Palästina. Die Sezessionisten werden schon heute von der Türkei, Saudi-Arabien und anderen Kräften gefördert.

    Polizei, Ordnungskräfte und Behörden werden selbst verwaltet sein, von Türken und Arabern. Möglich wären auch Sonderwirtschaftszonen, in denen keine Steuern und Sozialbeiträge erhoben werden, um die Jugendarbeitslosigkeit durch niedrigste Arbeitskosten in den Griff zu bekommen (Ulfkotte: Wir nähen dann T-Shirts für China).

    Das vereinigte Deutschland wird in dieser Form in 30 Jahren nicht mehr zu halten sein. Einigkeit und Recht und Freiheit? Wird es im „neuen Deutschland“ so nicht mehr geben. Und bunt wird es auch nicht sein, sondern die reine sunnitische Monokultur.

    Die Frage ist nur, ob dieser Prozess mit Waffengewalt vollzogen wird (Bürgerkrieg), oder ob wir diese Gebiete irgendwann freiwillig hergeben, im Namen von Willkommenskultur und „historischer Verantwortung/Dauerschuld“.

  18. Der Deutsche hat kein Recht mehr auf seine Heimat,wenn er nicht endlich anfängt dieses Recht auf D E M O K R A T I S C H E M Wege einzufordern.
    Auf demokratischem Wege ? ? ?
    Ihr habt wirklich Sinn für Humor bei PI,was?

  19. Sozialstunden im Altersheim? Erbracht durch solche Vollhorste? Das ist unverantwortlich! Werden die alten Menschen eigentlich vorher gefragt?? 👿

  20. „Der Vorschlag, dass es doch ein Zeichen gelungener Integration sein könnte, wenn die „Migranten“ in den gefährdeten Stadtteilen, also auch im Kurpark, regelmäßig selbst patrouillieren und aufpassen würden, stieß auch nicht auf Zustimmung.“

    Ja klar, das wäre so als würde man einem Schwein den Schlüssel für die Vorratskammer anvertrauen.

    Wieviele Verbrechen von Recthtsradikalen gabs eigentlich diese Woche? Ich sehe und lese davon so gut wie gar nichts. Aber Deutsche die von Türken verprügelt werden passiert fast wöchentlich

  21. #4 Aktiver Patriot
    Wie komme ich an Dich ran?
    Habe eine passende Karikatur zu dem Thema, die ich Dir gerne für Deine Tabuzone-Godesberg zur Verfügung stellen würde, falls sie interessiert.

  22. Tja, woher sollen denn diese Gymnasiasten, die zwölf Jahre Indoktrination hinter sich haben wissen, wie man sich denen gegenüber verhält? Brust raus, Blick in die Augen, böse schauen. Das hilft. Und die Bereitschaft sein Leben zu verteidigen. Was machen die? Wegschauen am Boden, tun als ob sie ins Gespräch vertieft wären, nur nicht in die Augen schauen. Aber was solls. Selber schuld.

  23. Das kann man, wenn man in der Nähe von Bonn wohnt, nur bestätigen. Gott sei Dank musste ich in den letzten Jahren nur einmal zu einem Arzt in Poppelsdorf.
    Meine Mutter war vor einigen Monaten in Godesberg in der Fußgängerzone. An einem Samstag Nachmittag. Nie wieder, so sagte sie. Das Aufkommen an Ausländern wäre wirklich nicht mehr auszuhalten gewesen…

  24. #9 KarlSchwarz (11. Jul 2014 20:17)

    In Bonn und Umgebung war ich zuletzt in den frühen 70-er Jahren. Bei einem Essen mit dem späteren Bundespräsidenten Karl Carstens und seiner Gattin Dr. Veronica Carstens stieß auch der ziemlich linkische und tölpelhafte aber höchst ehrgeizige Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz hinzu, der später als schlechtester Kanzler aller Zeiten und der Bimbes-Simpel, der sich die Mark wegnehmen ließ in die “Gechichte” eingehen sollte.

    Damals waren Bonn und Umgebung noch nobel, gediegen und sicher. Ich bin froh, daß mein Lebensweg mich dann für viele Jahre ins Ausland führen sollte und ich den Niedergang Bonns nicht vor Ort miterleben mußte.

    —-

    Die Welt ist klein. Dann waren Sie sicherlich im Weinhaus Maternus bei Ria Maternus zum Essen. Ich war in diesem Zeitraum dort auch einige Male. Ich bin in BG geboren und lebte dort bis 1975.

  25. Wie das wohl mal wird, wenn die Deutschen aus diesem Traum erwachen und ihr Schicksal wieder selbst in die Hand nehmen?

  26. Ach das ist alles so schlimm in Bonn, ich meine langsam die Autorin übertreibt ein wenig, oder hat sie nicht mal andere Themen? Immer nur Bonn und Islam, gibt es nicht auch andere Themen?

  27. Wie viele Verbrecher wurden wohl schon zu Sozialstunden in Altenheimen verurteilt? Auf unsere wehrlosen Alten kann man die ja loslassen. Pfui Teufel!

  28. #22 Puschkin (11. Jul 2014 21:58)

    Wieviele Verbrechen von Recthtsradikalen gabs eigentlich diese Woche? Ich sehe und lese davon so gut wie gar nichts. Aber Deutsche die von Türken verprügelt werden passiert fast wöchentlich
    ———————
    Da müssen Sie Herrn Amir Hossein (Rahmati), Schatzmeister des AfD-Stadtverbands Bonn, fragen. Der behauptete auf dem „kommunalpolitischen Abend“ der AfD am 18. Dezember 2013 in Bonn-Kessenich auf Rückfrage, dass die Zahl der in Bonn von Muslimen begangenen Straftaten nicht so groß sei wie die Straftaten von rechtsradikalen und „Rockerbanden“ (Moslem-Gang Black-Jackets)!

    Herr Rahmati behauptete außerdem, kein Moslem zu sein und hatte noch nie etwas von der Scharia gehört. Über die Mohammed-Karikatur ärgerte er sich allerdings gewaltig („Beleidigung des Propheten“) und Pax-Europa-Flyer warf er auf den Boden.

    Außerdem sollte Salafismus kein Thema der AfD bei den Kommunalwahlen sein. Ein Vorstandsmitglied wußte darüber hinaus überhaupt nicht, was ein Salafist ist.

    Eine gleichlautende Anfrage („Wie viele Rechtsextreme gibt es in Bonn?“) der islamischen BIG-Partei im Stadtrat führte leider auch zu keinem Ergebnis.

    Wahrscheinlich laufen die vielen Rechtsextremen in Bonn unter einer Tarnkappe rum!

    /2014/01/afd-bonn-kritik-an-salafismus-unerwuenscht/

  29. prozess gegen einen messerstecher in ravensburg;

    „“er ist durchgedreht und hat zugestochen.“
    „sie sind in blutrausch geraten.“ will die anwältin wissen. der verteidiger des messerstechers, rechtsanwalt süleyman yildirim (ravensburg), gerät hingegen in rage, als aus einem polizeiprotokoll zitiert wird, wonach er seinem mandanten vor der vernehmung durch den haftrichter zugeflüstert haben soll: „. . . und ab diesem zeitpunkt haben sie (sic!) einem (sic!) blackout.“ der vorsitzende richter n.n.
    erklärt prozessbeteiligten und zuhörern dazu, dass derartige äußerungen aus mandantengesprächen „nicht verwertbar“ seien.“

    wir sind tatsächlich ein rechtsstaat.

  30. Ein Recht auf demokratischem Wege einfordern? Das ist nun wirklich naiv und ein Widerspruch in sich. Wenn ich ein Recht habe, dann steht es mir unbedingt zu – fertig aus. Da warte ich nicht, bis ich eine Mehrheit zusammengetrommelt habe. Ich habe ein Recht darauf, von diesem Staat, den ich dafür bezahle, einigermaßen beschützt zu werden und das ich im Falle eines Falles Wiedergutmachung erhalte – sprich ein Täter bestraft und das Opfer entschädigt wird. Das ist so ein stinknormales Recht, wie das Erhalten von Ware gegen Geld.

    Sorry, aber so lange der typisch verdemokratisierte Deutsche auf seine heißgeliebte Demokratie pocht, die es de facto überhaupt gar nicht mehr gibt, so lange wird er sich diesen Dreck auch noch gefallen lassen müssen.

    Wacht doch endlich einmal auf.

  31. 23 ujott (11. Jul 2014 22:07)

    #4 Aktiver Patriot
    Wie komme ich an Dich ran?
    Habe eine passende Karikatur zu dem Thema, die ich Dir gerne für Deine Tabuzone-Godesberg zur Verfügung stellen würde, falls sie interessiert.

    Entschuldigung dass ich erst jetzt reagiere.
    Einfach eine E-Post an aktiver-patriot@web.de senden. Danke!

  32. In etwas abgewandelter Form: Hast du einen Feind, so verschaffe ihm Wohlstand. Also, mit dem sog. Wohlstand kommte dann der Rest, siehe 68er.

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