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Grüne Jugend Regensburg freut sich über Eindringlinge

refugees [1]Die Gören der politkorrekten FDJ-Nachfolge Grüne Jugend wollen Deutschland mit weiteren Asylanten fluten. Zunächst wird Regensburg Teilhabe an der unbegrenzten Bereicherung genießen können, weitere Städte und Gemeinden sollen folgen. Eine Erstaufnahmestelle [2] für Fachkräfte soll Ende 2015 zur Steigerung der Lebensqualität beitragen und die antideutschen Gören der Grünen kriegen angesichts dessen schon feuchte Hände.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Die grünsozialistische Doktrin wurde sauber in die Hirne dieser bemitleidenswerten Kinder verpflanzt. Anders ist die „Begeisterung“ für die importierte Kriminalisierung nicht zu verstehen.

Obendrein sollen die Bürger durch „Hausbesuche“ und „Infoveranstaltungen“ aktiv am Bereicherungsgefühl beteiligt werden. Wenn dadurch nicht zahlreiche Menschen nur zur Freizeit dafür ihren Sportverein verlassen und ihr taz-Abo kündigen, dann weiß ich auch nicht. Die einzigen Hausbesuche sind wohl die der Asylanten in den Wohnungen der gutmütigen Bereicherungsfreunde. Den verwöhnten Gören der Grünen wäre es im Sinne der menschlichen Vernunft zu wünschen.

Auf der Homepage [3] der Grünen Jugend Regensburg ist auch ein frischer, weinerlicher Artikel über den deutschen Neofaschismus zu finden, dem die Asylanten täglich ausgesetzt sind. Traurig.

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Fünfjähriges Kind von ISIS entzweigeschnitten

geschrieben von PI am in Hassreligion,Islam | 73 Kommentare

Baghdad (kath.net [4]/ACNS). Ein fünfjähriges Kind, Mitglied der Anglikanischen Gemeinde in Baghdad, wurde während des ISIS-Angriffes auf die Stadt Qaraqosh vorsätzlich in zwei Hälften geteilt. Das berichtete der völlig schockierte anglikanische Geistliche Andrew White (Foto) dem Londoner anglikanischen Pressedienst ACNS. White, der aus Großbritannien stammt, erläuterte unter Tränen: „Ich hatte gerade jemanden bei mir im Zimmer, dessen kleines Kind in zwei Hälften geschnitten worden ist. Ich habe das Kind in meiner Kirche in Baghdad getauft. Dieser kleine Junge war nach mir benannt worden, Andrew.“ Die Eltern des Jungen waren engagierte Gründungsmitglieder der anglikanischen Gemeinde von Bagdhad. Über Ort und Unstände des Interviews vom Freitag gab ACNS nichts weiteres bekannt.

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Erdogan zu Journalistin: „Erkenne deinen Platz“

geschrieben von PI am in Altmedien,Extremismus,Hassreligion,Islam,Judenhass,Meinungsfreiheit,Türkei | 48 Kommentare

amberin-zaman [5]Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan (Foto l.) ist nicht zimperlich, wenn es um Kritik an anderen geht. Nur einstecken kann der demokratisch gewählte Diktator nicht, und die Demokratiefähigkeit des Islam darf schon überhaupt nicht hinterfragt werden. Die Journalistin Amberin Zaman (Foto r.) stellte ihm bei einer Fernsehtalkshow anlässlich einer Wahlkampfveranstaltung einige kritische Fragen, woraufhin er zur beleidigenden Verbalattacke überging.

Der FOCUS [6] schreibt:

Er nannte sie „eine Militante in Gestalt einer Journalistin“ und „eine schamlose Frau“ und fügte an: „Erkenne deinen Platz.“(…)

Journalistin soll Muslime beleidigt haben.

Der Präsidentschaftskandidat der islamisch-konservativen Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP) warf Zaman vor, die „zu 99 Prozent muslimische“ Gesellschaft der Türkei beleidigt zu haben. Zuvor hatte die Journalistin, die für die Zeitungen „Economist“ und „Tafar“ arbeitet, den Erdogan-Konkurrenten Kemal Kilicdaroglu in einer TV-Debatte gefragt, ob muslimische Gesellschaften überhaupt in der Lage seien, ihre Autoritäten in Frage zu stellen.

Zaman antwortete Erdogan am Freitag in einer ihrer Kolumnen für „Tafar“ mit der Überschrift „Sei immer zuerst Mensch!“. Darin warf sie Erdogan vor, eine muslimische Frau zu „lynchen“, nur weil sie dessen Handlungen beschreibe.

Regierungstreue Medien: „Judenschlampe“

Regierungstreue Medien hätten eine Schmierkampagne gegen sie gestartet, schreibt Zaman. Sie sei als „Judenschlampe“ beschimpft worden, die den Dschihadisten im Irak am besten als „Konkubine“ diene.

Der „Economist“ solidarisierte sich in einer Stellungnahme mit seiner „weithin respektieren“ Journalistin. „Unter Herrn Erdogan ist die Türkei zu einem immer schwierigeren Ort für unabhängigen Journalismus geworden“, erklärte die „Economist“-Redaktion.

An derartigen Aussagen der linientreuen türkischen Propagandamedien ist deutlich abzulesen, wes Geistes Kind Erdogan und seine ganze AKP sind. Aber in der deutschen Medienwelt gibt es bislang keinen großen Aufschrei. Stattdessen darf Faschist Erdogan auf deutschem Boden fleißig gewählt werden.

Niemand verträgt die Wahrheit so schlecht wie Diktatoren, erst recht dann nicht, wenn es moslemische sind.

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Katar und Türkei die Schurkenstaaten von heute

geschrieben von PI am in Katar,Terrorismus,Türkei | 68 Kommentare

katar_türkeiKatar versteht sich wegen seines Ölreichtums als unantastbar, der Reichtum ist im Besitz weniger Familien. Seine Bewohner sind nicht wirklich Bürger, weil es keine echten Wahlen, Rede- oder Religionsfreiheit gibt, die wenigen Familien der Elite sind die reichsten Menschen der Welt. Diese Elite kann alles kaufen, was sie will, einschließlich der Fußballweltmeisterschaft 2022. […] Die Türkei treibt es noch weiter. Ihr unberechenbarer Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat den Antisemitismus in der Türkei angeheizt und provozierte durch materielle Unterstützung der Hamas einen Konflikt mit Israel und behinderte Bemühungen, ein realistisches Ende im Gaza-Krieg zu erreichen. Erdogan hat von seinen jüdischen Untertanen gefordert, dass sie nach seinem Willen eine feste Position gegen Israel einnehmen. (Ein Kommentar von Ardašir Pârse – alles lesen auf Pârse und Pârse [7])

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Video: Warum die Hamas eine Terrorgruppe ist

geschrieben von PI am in Hamas,Israel,Terrorismus,Video | 8 Kommentare

Die Hamas stellt keine reguläre Armee. Sie ist eine Terrororganisation [8], die sich über die Regeln des Kriegs- und Völkerrechts hinweg setzt. Die Hamas profitiert von den Kriegsopfern, und zwar sowohl auf israelischer Seite als auch auf der palästinensischen. Je mehr Menschen sterben, um so besser ist das für die Terrortruppe. Warum? Die Israel Defense Force (IDF) erklärt es in diesem Video.

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Glasgow: Moslems empört wegen Scotchterriern

geschrieben von PI am in Islamisierung Europas | 50 Kommentare

scottie_dogsUngewöhnliche Kritik hat die Eröffnungszeremonie der diesjährigen Commonwealth-Spiele in Glasgow auf sich gezogen. Malaysische Politiker und Religionsführer werfen den Organisatoren vor, speziell im Hinblick auf den Ramadan sei die Anwesenheit von Hunden bei der Eröffnung des Sportereignisses ein Zeichen von Respektlosigkeit gegenüber muslimischen Ländern gewesen. Wie der britische „Telegraph“ berichtet [9], liegen von mehreren malaysischen Politikern inzwischen sogar Forderungen nach einer Entschuldigung durch den Veranstalter vor. Anlass der Empörung sind rund 40 Scotchterrier, die bei der Eröffnungsveranstaltung die jeweiligen Sportmannschaften bei ihrem Einzug ins Glasgower Stadion begleitet hatten. (Quelle: Preussische Allgemeine Zeitung [10])

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ZEIT mit primitivstem Dreck gegen AfD

geschrieben von kewil am in Altmedien,Linksfaschismus,Lumpen | 67 Kommentare

Matthias LohreDa in Sachsen bald Landtagswahlen sind und die AfD gute Chancen hat, muß die selbsternannte „Qualitätspresse“ natürlich gegen diese Partei stänkern, und wenn der linksversifften Hamburger Journaille nichts Besseres mehr einfällt, dann wühlt eben auch die ZEIT wie das letzte Mistblatt in irgendeinem primitiven, nichtssagenden Dreck herum. Das hört sich dann bei Matthias Lohre (Foto) im Text gegen die AfD-Spitzenkandidatin Frauke Petry so an: Aus dem Behandlungszimmer kommen durchdringende Laute: „Uuuaaaaaaahhh“ und „Uuuooooooohhh“. Es klingt, als würde Petry gähnen, aber die Übungen sollen ihre Stimme stärken. Muß man sich die weitere Lektüre eines solchen journalistischen Drecks [11] antun? Wir meinen: Nein!

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Potsdamer Polizist in Dienstkleidung bei CSD: Ok!

geschrieben von kewil am in Justiz,Linksfaschismus,Lumpen,Polizei,Schwule | 58 Kommentare

Marco KlingbergKommissar Marco Klingberg (Foto) aus Potsdam marschierte in Dienstkleidung beim schwulen Christopher Street Day mit, obwohl Brandenburgs Innenministerium das verboten hatte. Eine Strafe blieb aus. Nur ein Telefonat des Brandenburger Polizeipräsidenten mit seinem Untergebenen [12] Klingberg. Wieder ein Einknicken des Rechtsstaats vor der Schwulenlobby und selbstverständlichen Normen. Ein Polizist in Dienstkleidung hat neutral zu sein, er darf für oder gegen gar nichts demonstrieren. Soll es demnächst dann in Uniform auf einer Gaza-Demo gegen Israel gehen, während Kollegen am Rand gewaltbereite Randalierer abschrecken sollen oder wie oder was? Der Mann gehört degradiert! Keine Extrawurst für Schwule!

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Asyl Berlin: 100 Tschetschenen verprügeln 30 christliche Syrer

geschrieben von PI am in Asyl-Irrsinn,Christenverfolgung,Islamisierung Deutschlands | 86 Kommentare

image [13]Wieder machen die tschetschenischen Moslems, nach dem Vorfall in Herford (PI berichtete [14]), Schlagzeilen. In einem Berliner Asylantenheim prügelten 100 Tschetschenen 30 christliche Asylanten aus Syrien teilweise krankenhausreif. Aus lauter Angst trauen diese sich nun nicht zurück in das Heim. Tschetschenen sind eine der größten Gruppen unter den Asylbewerbern des letzten Jahres in Deutschland und sind bekannt für ihre besonders radikalislamische Kultur. Häufig beteiligen sie sich in führender Rolle bei Terrorgruppen wie ISIS.

Nach einer brutalen Prügel-Attacke von etwa 100 muslimischen Tschetschenen in einem Flüchtlingsheim [15] sind etwa 30 christliche Syrer am Freitag in die Katholische St. Laurentius-Kirche in Tiergarten geflohen. In der Nacht waren mehrere von ihnen krankenhausreif geprügelt worden, die Polizei rückte mehrfach nach Marienfelde aus. Nun fürchten sich die Syrer vor weiteren Angriffen und weigern sich, in das Notaufnahmelager Marienfelde zurückzukehren. Am Nachmittag bemühten sich Innenverwaltung, Kirche und Landesamt für Soziales, die Syrer zur Rückkehr in die Marienfelder Allee zu bewegen.

Das Angebot, in ein Zehlendorfer Heim zu ziehen, lehnten die Syrer ab. Am Abend wollten sie vor der Innenverwaltung protestieren. Die Sprecherin der Sozialverwaltung sagte, dass auch versucht werde, für die Gruppe, die den Streit „provoziert“ habe, also die Tschetschenen, ein anderes Heim zu finden. In Marienfelde wurde am Freitag der private Wachschutz deutlich verstärkt.

Zum Bericht im Tagesspiegel gehts hier [16], ein Video dazu hier:

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