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Der Hass auf Juden im Islam

israel-2 [1]Der Islam ist durch und durch antisemitisch. Juden waren die ersten Opfer des selbsternannten Propheten, die er laut Angaben des Mohammed-Biographen Ibn Hischam in Yathrib (Medina) köpfen ließ. Die Abschlachterei von 600 – 800 Männern des Stammes der Banu Quraiza ging von morgens bis abends, zuvor hatten sie ihre Gräber eigenhändig ausheben müssen. Die Frauen wurden versklavt. Kein anderes Volk wird im Koran so sehr angegriffen und diffamiert wie das jüdische. „Juden sind Affen und Schweine“, so heißt es in den Suren 2:65, 5:60 und 7:166. Die Hamas beruft sich in ihrem Parteiprogramm ganz offen auf Tötungsbefehle von Mohammed und will nicht eher ruhen, bis Israel vernichtet, alle Juden entweder getötet, ins Meer getrieben oder unterworfen sind.

(Von Coolkeeper, Babieca und Michael Stürzenberger)

Moslems sind auch die Erfinder der gelben Stoffkennzeichnung von Juden. Diese wurde erst später von den Christen im Mittelalter übernommen und von den Nationalsozialisten während ihrer zwölfjährigen Terrorherrschaft wieder aufgegriffen. Im Artikel 7 der Hamas-Charta [2] ist der Tötungsbefehl des „Propheten“ Mohammed an Juden wörtlich wiedergegeben:

Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!

Mohammed ist nicht nur Prophet, sondern auch zeitloses Vorbild mit all seinen Taten. Im Koran werden die Juden in fast jeder Sure beschimpft und beleidigt. Ihnen wird vorgeworfen, sie

1. erfinden Lügen und schieben sie Allah unter (3:75, 3:181)
2. hören gerne Lügen zu (5:41)
3. verweigern Allah den Gehorsam, gehorchen seinen Regeln nicht (5:13)
4. diskutieren und zanken (2:247)
5. verstecken die Wahrheit und führen in die Irre (3:78)
6. rebellieren gegen die Propheten und ihre Führung (2:55)
7. sind Heuchler (2:14, 44)
8. setzen Eigeninteressen über die der Religion Islam und ihrer Wahrheit (2:87)
9. wünschen Menschen Böses und versuchen, sie in die Irre zu führen (2:109)
10. sind froh, wenn Moslesm Böses widerfährt (3:120)
11. sind arrogant und hochmütig (5:18)
12. nehmen verbotenerweise Zinsen, zehren Besitz anderer in unrechter Weise auf (4:161)
13. sind unhöflich und grob, weil sie Allahs Worte verdrehen (4:46)
14. töten Propheten, übertreten, leugnen Allahs Zeichen, werden daher erniedrigt (2:61)
15. sind gnaden- und herzlos (2:74)
16. halten nie ihre Versprechen oder ihr Wort (2:100)
17. sündigen schnell und gerne, sind bösartig (5:79)
18. sind feige und lieben das diesseitige Leben (sündig!) (59:13,14)
19. sind die gierigsten Leute der Menschheit (2:96)
20. sind egoistisch bis ins Herz und geben nie etwas ab (4:43)
21. verfälschen Allahs heiliges Buch und seine Offenbarung (2:79)
22. sind die schlimmsten Feinde der Moslems (5:82)
23. sind Affen und Schweine (2:62-65; 5:59-60; 7:166)
24. stiften Unheil auf Erden und entfachen Kriege (5:64)

Moslems dürfen auf Dauer nicht unter der Herrschaft von Juden und auch Christen leben:

O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren. Sie sind einander Schutzherren. Und wer sie von euch zu Schutzherren nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg. (5:51)

Juden werden von Allah verflucht

Und die Juden sagten: „Unsere Herzen sind unempfindlich.“ Aber nein! Allah hat sie wegen ihres Unglaubens verflucht. Darum sind sie wenig gläubig. (2:88)

und mit Affen und Schweinen gleichgesetzt:

Sprich: „Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei Allah noch schlimmer ist als das? Es sind, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat. Diese befinden sich in einer noch schlimmeren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt. (5:60)

Im Koran wird zur Bekämpfung von Juden und auch Christen aufgerufen:

Bekämpft diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten und sich unterwerfen. (9:29)

Sie werden als die „schlechtesten aller Geschöpfe“ bezeichnet:

Die Ungläubigen unter den Schriftbesitzern und die Götzendiener kommen in das Höllenfeuer und bleiben ewig darin; denn diese sind die schlechtesten Geschöpfe. (98:6)

Alle 27 direkten Tötungsbefehle des Korans an sogenannte „Ungläubige“ gelten selbstverständlich auch für Juden und Christen. Niemand braucht sich zu wundern, dass dieser 1400 Jahre andauernde Judenhass jetzt von in Deutschland lebenden Mohammedanern auf den Straßen skandiert wird. Es tickt in ihren Köpfen, wenn sie sich auch nur ansatzweise mit dem Islam auseinandergesetzt haben. Durch den Krieg der Hamas gegen Israel kommt das jetzt alles ans Tageslicht der Öffentlichkeit.

demo berlin-2 [3]

In der gesamten islamisch-türkisch-arabischen Welt ist „Mein Kampf“ von Adolf Hitler ein Bestseller, da er die Juden vergasen ließ und dafür verehrt wird. Der historische Pakt der Nazis mit führenden Moslems ist belegt, genauso wie deren gegenseitige Bestätigung der Gemeinsamkeiten beider totalitärer Ideologien. Wer jetzt immer noch wegsieht und die Gründe für Judenhass, Terror, Anschläge und Krieg nicht im Islam selbst verortet, der handelt verantwortungslos und verharmlost eine existentielle Gefahr für Deutschland, Europa und die restliche (noch) freie Welt.

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Wenn es die Mohammedaner irgendwann schaffen sollten, Israel zu vernichten, wird sich der geballte Hass und Eroberungshunger des Islams auf Europa konzentrieren. Alle Juden, Christen und die anderen Nicht-Mohammedaner wie Hindus, Buddhisten, Jesiden, Aleviten, Atheisten, Agnostiker etc.pp., die auf diesem Kontinent leben, befinden sich dann in der gleichen Bedrohungssituation. Die Anfänge sind schon jetzt spürbar.

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Martin Habliks politisch korrektes Wörterbuch 3.0

geschrieben von PI am in Buch-Tipp,Politisch Inkorrekt | 26 Kommentare

hablik [5]18 Monate sind vergangen und es wurde mal wieder Zeit für eine stark erweiterte und aktualisierte Neuauflage des politisch korrekten Wörterbuchs, fand Martin Hablik. Hier ein erster Auszug aus dem neuen Buch. Für alle die auch nicht glauben können, dass der Nahost-Konflikt die Schuld der Israelis oder der Islam gar die Religion des Friedens ist, die in Gender-Mainstreaming nichts als eine lesbisch-halluzinatorische Psychose sehen und die EU auf zunehmend totalitären Abwegen ist.

Hier ein erster Auszug aus dem Buch [6]:

Antisemitismus

Der Antisemitismus in Deutschland hat momentan zwei Hauptquellen: Linksgrün und den Islam. Rechtsradikal motivierter Antisemitismus spielt im Vergleich zu diesen beiden faktisch (und sehr politinkorrekt) keine Rolle mehr. Doch egal, wie Sie zum Antisemitismus auch stehen mögen, Ihre Rolle ist deutlich aktiver, als Sie vielleicht denken. Die Ermordung von Juden wird nicht nur von Terrorstaaten wie Katar (siehe Kapitel „Benjamin Idriz“), sondern auch von uns bezahlt, ja, ob Sie es glauben oder nicht, ein Teil Ihrer Steuergelder kommt exakt dem gleichen Zweck zu. Westliche Regierungen und die EU finanzieren die „Palästinensische Autonomiebehörde“ (PA) jährlich mit vielen hundert Millionen Euro. Tötet ein Palästinenser einen Israeli oder einen Amerikaner in Israel, kann er sich damit eine jährliche Versorgung von bis zu 40.000 Dollar sichern, finanziert von der PA.

Diese „Terrorrenten“ reichen von 400 bis zu 3.400 Dollar im Monat, betragen also bis zum Zehnfachen dessen, das ein normaler palästinensischer Arbeiter verdient. Ermöglicht wird dies durch das „Palästinensische Gefangenengesetz“ (“Palestinian Law of the Prisoner“), das es seit 1993 gibt und das 2004 offiziell wurde, die Zahlungen werden durch das “Ministry of Prisoner Affairs“ geregelt, gegründet im Jahr 1998, und summieren sich bereits auf bis zu 10 Millionen Dollar im Monat, machen somit also rund 6% des Jahresbudgets der PA aus; 2013 flossen knapp 100 Millionen Dollar an islamische Terroristen. Ein Teil davon sind deutsche Steuergelder – auch Sie, werter Leser, arbeiten (wohl nicht ganz freiwillig, wie ich hoffe) für den Lebensunterhalt von Judenmördern und die entsprechende terroristische „Materialbeschaffung“. Der im Islam verankerte Judenhass und die oben genannten finanziellen Anreize sind ebenfalls Faktoren, die dazu beitrugen, dass man Ende Juni 2014 die Leichen dreier entführter Israelis, Eyal Yifrach (19), Gilad Sha’er (16) und Naftali Frenkel (16) fand, die offensichtlich nie als Geiseln herhalten sollten, sondern kurz nach ihrer Entführung Mitte Juni erschossen worden sind. Während Kindermörder – durchaus angemessen – auch in zivilisierten Gesellschaften irgendwo zwischen einer Kakerlake und dem weißen Zeug, das sich im Mundwinkel ansammelt, wenn man so richtig durstig ist, angesiedelt sind, nimmt Israel natürlich mal wieder eine Sonderstellung in unserer Journaille ein: Hier wurde die Suche nach den entführten Kindern und später die Jagd nach deren Mördern als „Rache“ bezeichnet. In Dortmund skandierte die entsprechende Klientel auf einer Demo gegen die bösen Juden ungestört „Tod, Tod, Israel!“, während die einzigen beiden(!) Gegendemonstranten flott von der Polizei weggeschickt wurden, um die Situation ja nicht eskalieren zu lassen – kleine Wette gefällig, von welcher Gruppe die Eskalation wohl ausgegangen wäre?

Entschuldigung, aber wir sind hier in Deutschland. Was für ein krankes, dummes, degeneriertes, hämorrhoidenverpickeltes Arschloch muss man sein, um hier „Tod den Juden“ und „Tod Israel“ zu brüllen? Offensichtlich endet unsere Meinungsfreiheit zwar für Biodeutsche, aber nicht für Moslems bei Aufrufen zum Mord. Das ist wohl die berühmte kulturelle Sensibilität.

In Frankfurt am Main durfte sogar ein Demonstrationsteilnehmer „Kindermörder Israel“, „Allahu akbar” und das islamische Glaubensbekenntnis „La ilaha illa Allah“ („Es gibt keinen Gott außer Allah“) über den Lautsprecher eines Polizeiautos herausplärren, abermals, um die Situation nicht entgleisen zu lassen. Da fühlen sich unsere Linken gleich ganz wie zuhause, die Kommentare, die man von dort bezüglich Israel und Palästina hört, würden den Führer wahrlich stolz auf uns machen – und sind dabei auch noch völlig politkorrekt. Während unsere Nationalelf um die Weltmeisterschaft gegen Brasiliens Erzfeind Argentinien spielte, versuchten etwa 1.000 aggressive Araber und Palästinenser die Berliner Fanmeile zu stürmen, während sie die Polizei mit Steinen und Böllern bewarfen. In Paris stürmten andere friedliche Palästinenser eine Synagoge unter „Tod den Juden“-Rufen. Eine weitere Synagoge wurde im Pariser Vorort Aulnay-sous-Bois mit einer Brandbombe angegriffen. In Belleville, einer östlichen Pariser Vorstadt, skandierte der Mob ebenfalls die üblichen Friedensbotschaften „Tod den Juden“ und „Schlachtet die Juden“. Den Grund dafür kennt man ebenfalls, wenigstens wenn man dem französischen Grünen Pierre Minnaert glauben darf. Und dieser Grund hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun; laut Minnaert sei es nicht überraschend, wenn Synagogen angegriffen würden, die sich wie Botschaften verhielten („Quand les synagogues se comportent comme des ambassades il n’est pas étonnant qu’elles subissent les mêmes attaques qu’une ambassade“), die Juden sind also mal wieder selbst schuld. Die linksgrünen Vorstellungen des demokratischen Diskurses mittels Brandbomben werden noch in anderen Kapiteln dieses Buches dargelegt. Frankreich sitzt auf einem Pulverfass, sechs Millionen Moslems und 600.000 Juden, mehr als in jedem anderen europäischen Land, da wird sogar eine sozialistische Regierung langsam nervös. Natürlich redet man es klein, bei 20.000 Demonstranten hätten somit nur 0,3% der Moslems teilgenommen. Doch wo war die Gegendemonstration der restlichen 99,7%? Wo waren die ausdrücklichen Distanzierungen? Wo waren die Verurteilungen dieser Gewalt? Die gab es nicht, weil die Demos, und alles, was damit einhergeht, der friedlichen Masse einfach scheißegal sind. Ein Pogrom fällt nicht ohne Vorwarnung vom Himmel, es fängt klein an, so wie hier. Und es wird anfangs ignoriert und weggequatscht. So wie hier. Aus einer Zigarettenkippe kann jedoch ein Waldbrand werden, den man sogar noch vom Mond aus sehen kann. Wenn der Wohnzimmerteppich brennt, dann sagt man ja auch nicht „Hmmm, ist noch klein, erst mal sehen, wie es sich bis zur Werbepause entwickelt“.

In Den Haag trugen etliche Hundertschaften muslimischer Demonstranten Hakenkreuz- und Jihadflaggen (der Terrorgruppe ISIS) mit sich herum.

Die obigen Szenarien sollten allen Europäern und gerade uns Deutschen eigentlich sehr bekannt vorkommen, ebenso wie die Scheiße, die Linksgrün dazu absondert. Ein Faschismus mit antisemitischem Kern ist wieder in Europa angekommen, er heißt Islam und er wird von unseren erleuchteten Linken sowohl verteidigt als auch propagiert. Auch das sollte uns bekannt vorkommen. Allerdings ist der heutige islamische und linke Antisemitismus politkorrekt und somit natürlich völlig harmlos.

Die notwendige Diskussion wird gnadenlos vermieden. Dieter Graumann, der Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, gibt denselben Stuss von sich, den er sonst auch immer von sich gibt:

„Wenn auf deutschen Straßen gegrölt wird, dass Juden vergast, verbrannt, geschlachtet werden sollen, dann hat das mit Gaza und israelischer Politik sicherlich überhaupt nichts zu tun. Das ist der widerlichste Judenhass, den man sich vorstellen kann.“

Das stimmt soweit. Das, was gerade in Europa geschieht, hat jedoch auch nichts mit irgendwelchen Sternenkonstellationen zu tun. Allerdings interessiert mich viel mehr, was der Grund ist, als das, was nicht der Grund ist. Wie wir im Kapitel „Nahost-Konflikt“ detailliert sehen werden, ist dieser Konflikt praktisch ausschließlich auf den Islam und den darin verankerten Judenhass zurückzuführen (siehe auch die unterschiedlichen Islam-Kapitel). Mit der israelischen Politik hat das kaum etwas zu tun, denn welche Politik Israel gegenüber den Palästinensern auch immer fahren wird, Raketen wird die Hamas auch weiterhin feuern. Die Ursache, die zu nennen Herr Graumann auch weiterhin peinlichst genau vermeidet, ist der Islam, sowohl hier in Europa, ebenso wie auch in Gaza. Das mit dem Judenhass stimmt, die tatsächliche Quelle wird jedoch nicht genannt. Herr Graumann setzt sogar noch einen drauf: „Die vielen friedfertigen Muslime müssten mehr dagegen tun, dass ihre Religion von radikalen Islamisten missbraucht wird.“

Das ist völliger Unsinn. Der Islam ist eine totalitäre Ideologie, die das gesamte Leben ihrer Anhänger kontrolliert; zusätzlich ist in ihr noch die Vernichtung ihrer Feinde enthalten, ebenso wie Verbreitung dieses Glaubens bis hin zum religiösen „Endsieg“, was den Islam vom Totalitarismus zum Faschismus bringt. Das ist die Erscheinung, die man landläufig als „politischen Islam“ bezeichnet. Diesem politischen Islam verdanken wir pro Monat etwa 2.000-3.000 Tote und noch einmal so viele Verletzte allein durch Terroranschläge und Gewalttaten, die klar religiös motiviert sind. Ein paar Dutzend toter Zivilisten in Gaza löst in ganz Europa Demonstrationen aus, 2.429 Tote durch islamische Terroranschläge allein während des Ramadan 2014 hingegen nicht. Auch Tausende in Nigeria durch Moslems abgeschlachtete Christen interessieren keinen einzigen aus der „friedfertigen Mehrheit“, nicht einmal die geschätzten 180.000 Leichen in Syrien. Wieso nicht? Der Islam betreibt einen extremen „Wir allein sind die Opfer“-Kult. Tote Moslems durch andere Moslems passen da nicht hinein, ebenso wie tote Christen durch Moslems, denn dies anzuerkennen würde ein gewisses Maß an Selbstkritik bedeuten. Man müsste sich fragen, wie so etwas passieren kann und ob nicht doch der Islam etwas damit zu tun hat. Das will natürlich keiner, denn damit können Islamverbände keine Politik machen. Außerdem sind die friedfertigen Muslime bereits mehr genug damit beschäftigt, von ihren Glaubensbrüdern umgebracht zu werden oder nicht in die Schusslinie zu geraten. Die werden ganz sicher nichts gegen ihre Islamisten unternehmen.

Die Ursache für den aktuellen Judenhass, die Demonstrationen und nun auch Anschläge auf Synagogen, ist der Islam. Herr Graumann selbst verweigerte diese Debatte jedoch bisher und erzählte uns lieber, der Islam sei ein ganz wichtiger Teil von Deutschland. Das sehe ich nicht so, denn wir hatten schon einmal einen antisemitischen Faschismus hier und sollten uns eigentlich noch daran erinnern können, wie das ausging. Faschismus kann weder zu Deutschland gehören, noch zu irgendeinem anderen Land Europas.

Die Debatte wird noch nicht einmal jetzt geführt, wo uns die Sache um die Ohren zu fliegen beginnt. Herr Graumann beklagt nun ein Problem, zu dessen Entstehung er selbst sehr aktiv beigetragen hat, nämlich durch die Dämonisierung jeder Islamkritik. Natürlich hat Graumann den Teppich nicht angezündet, aber er leugnet hartnäckig, dass der Teppich brennt. Weiterhin beklagt er, dass er zwar permanent großspurige Solidaritätsversprechen von unseren Islamverbänden bekäme, konkrete Schritte jedoch mit der Lupe suchen müsse, obwohl man sich doch stets mit den Islamverbänden solidarisch gezeigt hätte – das ist die ewige Tragik aller nützlichen Idioten.

Der Zentralrat sollte sich vielleicht doch einmal einen Vorsitzenden suchen, dessen Hirn sich nicht in einer anderen Zeitzone befindet, und bei der Auswahl weniger Wert auf Gemeindearbeit legen – zumindest wurde mit diesem Argument Henryk M. Broders Kandidatur um die Nachfolge von Charlotte Knobloch abgelehnt.

Der klare Zusammenhang zwischen Islam und „Tod den Juden/Tod Israel“-Demos in Europa ist selbst mit geringsten Geistesgaben noch zu erfassen – die Demonstranten haben es schließlich auch geschafft.

Der Teppich brennt. Das ist keine Übung, bitte warten Sie nicht auf die Werbepause.

Wo waren die oft zitierten „anständigen Bürger“? Da, wo sie auch vor achtzig Jahren waren: woanders.

(Morgen gibt’s eine weitere Kostprobe: „Sebastian Edathy“)

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Video: Paul Weston zum Rassismus der Linken

geschrieben von PI am in Linksfaschismus,Rassismus | 20 Kommentare

(Paul Weston, über den PI schon öfters berichtet [7] hat, ist einer der profiliertesten britischen Islamkritiker und Chef der „Liberty“-Partei)

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Chlorhühnchen und das Freihandelsabkommen

geschrieben von PI am in Grüne,Gutmenschen | 60 Kommentare

Eine Salmonellenerkrankung gehört in Deutschland zu den meldepflichtigen Krankheiten. Salmonellenerreger sind sehr hartnäckig, selbst in getrocknetem Kot sind sie länger als 2 Jahre nachweisbar. Auch wenn die Krankheit für den normalgesunden Menschen schnell überwunden ist: laut Wikipedia sterben weltweit jedes Jahr doch mehr als ein halbe Million Menschen. Übrigens sind 90% aller lebensmittelbedingten Erkrankungen durch Salmonellen verursacht. Die Krankheit ist also nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Eine Vorbeugung durch Lebensmittelhersteller also mehr als wünschenswert. Damit wären wir beim Chlorhühnchen, das zum Symbol einer angstbesetzten Ablehnung des TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership), des Transatlantischen Freihandelsabkommens, herhalten muss. (Weiter auf deutscherarbeitgeberverband.de [8])

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Die Wahrheit über die Toten in Gaza

geschrieben von PI am in Gaza,Israel | 55 Kommentare

Pallywood [9]Ein erstaunlich politisch inkorrekter Artikel erschien jüngst im Weser-Kurier. Hierin wird aufgezeigt, wie gezielt mit Wortwahl und Informationsselektion die gezielte Lesermanipulation am Beispiel des Gazakrieges funktioniert – und wie Kriegspropaganda, im Webjargon Pallywood, tausende Kilometer weit weg die anti-israelische Stimmung in Deutschland anheizt. Da ist z. B. von mehr als 1800 toten Palästinensern die Rede, überwiegend angeblich Frauen und Kinder.

Bemerkenswert ist auch, dass es im Gazastreifen zwar „Aktivisten“ und „Militante“ gibt, was immer das sein mag, aber nicht einen einzigen Kämpfer oder Militär. Auch die beigefügten Fotos sollen beweisen, dass es im Gazastreifen nur Zivilisten zwischen Trümmern, zerfetzte Leichen von Kindern und keinerlei bewaffnete Männer gibt. Inzwischen haben große ausländische Medienunternehmen wie die BBC und die New York Times die vom palästinensischen Gesundheitsministerium verbreiteten Angaben zu Todesopfern im Gazastreifen genauer unter die Lupe genommen. Da stellt sich heraus, dass mehr als die Hälfte der vermeintlich „zivilen“ Opfer Männer im besten Kampfesalter sind, darunter auch Buben und Teenager ab zwölf Jahren. Frauen stellen im Gazastreifen die halbe Bevölkerung und Kinder die absolute Mehrheit. Gleichwohl bilden sie unter den Opfern nur eine Minderheit. Das allein beweist, dass Israel kein rücksichtsloses Massaker an der Zivilbevölkerung verübt, wie von den Palästinensern und anderen behauptet. Andere Untersuchungen haben ergeben, dass Todesopfer mit gleichem Namen und gleichem Herkunftsort mehrfach angeführt werden, mal als Kind und mal als alter Mann. Das israelische Meir Amit Forschungsinstitut hat bei der Hälfte der veröffentlichten Namen herausgefunden, welcher Kampfgruppe wie Isadin Elkassam Brigaden oder Islamischer Dschihad sie angehörten. (weiter im Weser-Kurier [10])

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Bonn: PI-Israelfreunde von Islam-Lobbyisten aus Pro-Israel-Veranstaltung verjagt

geschrieben von PI am in DiaLÜG,Gutmenschen,Islam ist Frieden™,Judenhass | 114 Kommentare

kreuzkirche_grimm [11]Die in Bonn lebenden Juden sind besorgt und verunsichert wegen der muslimischen anti-jüdischen Ausschreitungen und der Hassparolen, die in diesen Tagen auf den Straßen vieler deutscher Städte von muslimischen Judenhassern zu hören sind. Um dem wachsenden antisemitischen Klima entgegenzutreten, ihre Solidarität mit ihren jüdischen Mitbürgern zu bekunden und „ein Zeichen für den Frieden“ zu setzen, hatte die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) die Bonner Bürger am 7. August zu einer Veranstaltung in das Christlich-Jüdische Café in den Gemeindesaal der evangelischen Kreuzkirche eingeladen.

(Von Verena B., Bonn)

Dieser Einladung folgten rund 80 Bürger, die erstaunt darüber waren, dass die Veranstaltung durch ein großes Polizeiaufgebot gesichert werden musste. Ihre Solidarität zeigen wollten auch Jürgen Grimm (Foto oben) als langjähriges Mitglied der Gesellschaft, der für seine öffentliche Kritik an radikal-muslimischen Organisationen wie Milli Görüs, Graue Wölfe, Muslimbruderschaft etc. bekannt ist, und die PI-Reporterin Verena B.. Überraschenderweise wurden sie jedoch nach übelsten Beschimpfungen des evangelischen Pfarrers i.R. Ernst Ulrich Thomas und unter Hinzuziehung der Polizei von der Veranstaltung ausgeschlossen. Thomas erklärte, als Veranstalter zur Erteilung dieser Hausverbote berechtigt zu sein. Die Polizei benannte ferner eine Bannmeile, innerhalb der sich die unerwünschten Personen ebenfalls nicht aufzuhalten hätten.

Der wütende Pfarrer Thomas stürzte zunächst auf die PI-Reporterin zu, beschimpfte sie wegen ihrer (ehemaligen) Mitgliedschaft bei PRO NRW und wies darauf hin, dass sie schon bei zahlreichen Bonner Dialogveranstaltungen der Religionen als Provokateurin unangenehm aufgefallen sei. Dabei meinte er wahrscheinlich unter anderem Veranstaltungen in der König-Fahd-Akademie, der DITIB-Moschee in Bad Godesberg mit dem bezeichnenden Namen des Eroberers und Christenmörders Fathi („Fathi-Moschee“) und der radikal-muslimischen Al-Ansar-Moschee, wo der Hassprediger Pierre Vogel regelmäßig auftrat, die Synodalbeauftragte Elisabeth Thissen vom Evangelischen Kirchenkreis und der Moscheevorsitzende Moussa Acharki von der BIG-Partei am 9. Januar 2010 den Salafismus schönredeten, der Autorin von einem frommen Mohammedaner erklärt wurde, dass die Steinigung von Frauen gerechtfertigt sei und nach genauen Gesetzesvorschriften erfolge, Moussa Acharki noch nie etwas von Christenverfolgungen in islamischen Ländern gehört hatte und die Autorin daher am 3. Oktober 2013, am Tag der offenen Moschee (!), islamkonform aus der Moschee jagte [12], noch bevor sie etwas sagen konnte.

In diesen Hassbunkern und in der salafistisch/wahabitisch unterwanderten „Katholischen“ (!) Grundschule „Domhofschule“ in Mehlem treffen sich u.a. Pfarrer Thomas, Frau Thissen und ihre Betschwestern und -brüder regelmäßig und solidarisieren sich mit verfassungsfeindlichen Mohammedanern, unter anderem auch mit den Korangläubigen der BIG-Partei.

Beim Eintreffen von Grimm griff Thomas auch diesen lautstark an und verwies unter anderem auf dessen angebliche „Störungen“ beim „Tag des christlich-islamischen Dialogs [13]“ am 10. Mai 2014 in Krefeld, den die Christlich-Islamische Gesellschaft seinerzeit zusammen mit radikal-muslimischen, verfassungsfeindlichen Organisationen ausgerichtet hatte. Grimm war zutiefst empört und gekränkt darüber, dass ihm als evangelischem Christ und Mitglied der GCJZ der Zutritt zur Veranstaltung verwehrt werden sollte, und es entspann sich im Beisein von Pfarrer Eckert von der Ev. Kirchengemeinde auf der Straße eine lautstarke Diskussion zwischen ihm und der Polizei, die auch im Veranstaltungssaal für große Unruhe sorgte. Nachdem Grimm und die Autorin das Gelände verlassen hatten, trafen sie den für die Kreuzkirche zuständigen Gemeindepfarrer Rüdiger Petrat [14], der sie zu einem klärenden Gespräch wieder auf das Kirchen-Gelände bat. Grimm wies unter anderem darauf hin, dass zu einer offenen Gesellschaft auch das Gespräch mit Bürgern gehöre, die radikal-islamische Organisationen wie die Grauen Wölfe, Milli Görüs, die Muslimbruderschaft etc. kritisieren. Dem stimmte der Pfarrer zu, bezog aber keine Stellung bezüglich des Hausverbots. Die hinzukommende Polizei stellte fest, dass die beiden unerwünschten Personen das Kirchen-Gelände nicht, wie angeordnet, verlassen hatten und stellten eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch in Aussicht. Auf Rückfrage nach dem Hausherrn der Veranstaltung sagte die Polizei, dass dies nicht relevant sei.

Von der Veranstaltung selbst wird berichtet, dass Pfarrer Thomas die Anwesenden um Berichte über ihre Erfahrungen mit judenfeindlichen Aktionen auf deutschen Straßen bat. Die meisten Anwesenden berichteten aber von ihren Erfahrungen und Rückmeldungen aus Israel. Der Redebeitrag eines Gastes stieß auf sehr viel Unwillen bei einigen Teilnehmern, so dass sie kurz davor waren, den Saal zu verlassen. Dieser Gast meinte auch, dass eine Lösung nur im Dialog mit Juden, Christen und Muslimen erfolgen könne. Daraufhin wies eine andere Teilnehmerin auf die allseits bekannte Taqiyya hin, die von Muslimen angewandt werden darf, wenn es der Verbreitung des Islams dient. Dieser Redebeitrag wurde aber vom Pfarrer Thomas abgewürgt.

Anwesend waren die Lokalpolitiker Dr. Joachim Stamp (FDP, MdL), Elke Melzer (CDU), Achim Kansy (FDP) und ein SPD-Mitglied aus Bonn-Tannenbusch sowie Marina Fedorova, die jüdische Vorsitzende der Gesellschaft, die gleichzeitig neues Mitglied im Integrationsrat (Christdemokratischer Freundeskreis für Integration) ist. Federova sagte, auch sie fühle sich aktuell sehr unwohl. So traurig das sei, derzeit bewahrheiteten sich die Zweifel ihres Vaters an der Sicherheit vor Ort. „Er sagt, wir sollten immer auf gepackten Koffern bleiben.“

Missbilligend wurde in einem am Tisch stattfindenden Gespräch Achim Kansy auf das Profilbild der Jungliberalen [15] angesprochen, das die Symbole der drei sogenannten Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam in Verbindung mit den Worten „Junge Liberale. Lebe Freiheit! Unser Glaube ist die Toleranz.“ abbildet.

Vor ihrer Entfernung aus dem Saal hatte die Autorin noch Gelegenheit zu einer Unterhaltung mit Anne Tilian und sprach diese auf die muslimische Judenhetze und die Angriffe auf Synagogen an mit dem Hinweis, dass ja auch christliche Kirchen und Friedhöfe (insbesondere auch in Bonn) immer häufiger das Ziel von Beschädigungen, Diebstählen und Verwüstungen seien. Davon wusste Frau Tilian aber nichts, vor allem war ihr auch nicht klar, dass es sich bei den Tätern ganz offensichtlich um muslimische Christenhasser handelt, so wie das auch andernorts festgestellt wurde. Stolz berichtete die gute Frau, dass sie im „Arbeitskreis Muslime und Christen im Bonner Norden“ engagiert sei und die Zusammenarbeit von Christen und Muslimen hervorragend funktionierte (da ja den Wünschen der mohammedanischen Dauerforderer und -jammerer nach Sonderrechten stets entsprochen wird). PI schien die islambegeisterte Dame zu kennen, aber selbstverständlich nicht zu schätzen.

Interessant ist auch, die Aktivitäten der gegen Meinungsfreiheit Rechts kämpfenden Pfarrer Thomas und Eckert einmal näher zu beleuchten. So hatten sich die religiösen Gemeinschaften im Zuge des Kommunalwahlkampfs im April zu einem Bündnis „Kirchen gegen Hetzwahlkampf [16]“ zusammengeschlossen. Unterzeichner des Aufrufs [17] waren unter anderem auch die Synagogengemeinde, die Deutsche Muslim-Liga und die United Religions Initiative Deutschland.

Da hieß es dann in dem links indoktrinierten Pamphlet mit Bezug auf die „Einhaltung der Religionsfreiheit“ unter anderem:

„Wir treten ein für einen fairen Kommunal- und Europawahlkampf, der auf dem Boden des Grundgesetzes stattfindet und nicht auf Kosten von Minderheiten, Flüchtlingen, Religionen und Menschen anderer Hautfarbe oder Kultur geführt wird“, erklärte der evangelische Pfarrer Siegfried Eckert als Initiator.

„Wir wollen uns nicht in den aktuellen Wahlkampf einmischen, aber Grenzen aufzeigen und Position gegen Volksverhetzung ziehen“, ergänzte er auch als Vorsitzender der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Bonn. Auslöser seien Wahlplakate, die zum Beispiel mit einer durchgestrichenen Moschee und dem Text „Angstraum Stadt. Wir haben’s satt“ versehen sind.

In vorauseilendem Gehorsam veranstaltete das religiöse Bündnis seine erste Aktion in Form einer Prozession mit „Schalom – Frieden – Salam – Für ein friedliches Miteinander“- Plakaten zur DITIB-Christenmörder-Fathi-Moschee in Bad Godesberg.

Auf eine Anfrage der Autorin an den Rat der Religionen in Bonn, vertreten durch Eckart Wüster, Superintendent und Gemeindepfarrer in Bornheim-Hersel, hinsichtlich einer bislang noch ausstehenden Stellungnahme zu den antisemitischen Ausschreitungen rassistischer und verfassungsfeindlicher, korangläubiger Muslime und dem daraufhin erfolgten Austritt der Jüdischen Gemeinde Frankfurt [18] aus dem Rat der Religionen, antwortete dieser schriftlich wie folgt:

Inhaltlich kann ich Ihnen versichern, dass ich jede Form der Gewaltanwendung entschieden ablehne. Dabei unterscheide ich nicht nach Religions- oder Staatszugehörigkeit. Ich lehne die Gewaltanwendung eines Christen genauso ab, wie die eines Juden oder Palästinensers oder Moslems oder eines Atheisten. Das Ziel muss sein, den Frieden zu stärken und nach Kräften zu fördern.

Ebenso lehne ich es aber auch ab, eine ganze Gruppe nach den verwerflichen Handlungen einiger ihrer Mitglieder zu be- oder gar zu verurteilen. Wir müssen diejenigen unterstützen, die zu einem friedlichen Zusammenleben bereit sind und entsprechend leben.

Die Frage der PI-Autorin, ob der rassistische und radikal-muslimisch-salafistische Rat der Muslime immer noch Mitglied im Bonner Rat der Religionen sei, nachdem dessen Sprecher Karim Lakhal aus den bekannten Gründen zurückgetreten war, blieb leider unbeantwortet.

Fazit:

Auch bei dieser Veranstaltung sollte es ausdrücklich nicht darum gehen, den durch die Lehren des Korans geschürten, jetzt auch in Deutschland brutal aufflammenden Judenhass der frommen Muslime zu thematisieren: Hier schweigt das christliche Gewissen und kuscht vor Allah und den Rechtgläubigen! Pfarrer Eckert sieht das religiöse und nicht das politische Gespräch als besondere Chance an, „Frieden zu säen“. Wichtig sei das Signal, Gesprächsbereitschaft zu zeigen und voneinander zu lernen. Diese „Gesprächsbereitschaft“ und die „Dialoge“ haben mit Demokratie und Meinungsfreiheit aber nichts mehr zu tun, wenn diejenigen Bürger, die der hasserfüllten Lehre Mohammeds und den daraus folgenden Konsequenzen für die Kuffar und Lebensunwerten ablehnend gegenüberstehen, von den etablierten Parteien und den Islam-Funktionären verunglimpft, diskriminiert, politisch verfolgt und vom sogenannten „Dialog“ ausgeschlossen werden!

Aber wir wissen es ja schon seit langem: Kritik am Islam ist verboten und wird bestraft, und das gilt längst nicht nur in islamischen Ländern. Dazu gibt es auch einen Bericht der Islamfreundin [19] Ebba Hagenberg-Miliu vom Generalanzeiger.

Kontakt:

Evangelischer Kirchenkreis Bonn
Büro des Superintendenten
Adenauerallee 37 – 53113 Bonn
Telefon: 0228-6880-300
Telefax: 0228-6880-9300
E-Mail: superintendentur@bonn-evangelisch.de [20]

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Neuartige Straftat: Kabel durchschneiden!

geschrieben von kewil am in Kriminalität,Polizei | 54 Kommentare

glasfaserkabelLinke Lumpen in Berlin – nur um solche kann es sich eigentlich handeln – haben eine neue Sorte von Straftat im Angebot: in Wohngebieten einfach Kabel durchschneiden. Die Täter stiegen in Charlottenburg in einen Schacht, in dem bündelweise Glasfaserkabel der Firma Kabel Deutschland liegen. Etwa 400 Leitungen wurden durchtrennt. 160.000 Haushalte in Charlottenburg-Wilmersdorf und Spandau waren seitdem ohne Fernsehen, Internet und Telefon. Von reinem Vandalismus geht die Polizei angesichts des Vorgehens des oder der Täter nicht aus. Die Ermittlungen hat der für politische Delikte zuständige Staatsschutz der Polizei übernommen… Ein Bekennerschreiben liegt bisher nicht vor. Aber wer soll denn auf eine solche Idee sonst kommen? (Auszug aus dem [21] Tagesspiegel!)

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Bischöfin Käßmann will Bundeswehr abschaffen

geschrieben von kewil am in Christenverfolgung,Evangelische Kirche,Hassreligion,Islam,Militär,Terrorismus | 150 Kommentare

kaessmann_bwDas paßt gerade wie die Faust aufs Auge! Die islamische Terrororganisation ISIS ist dabei, in Nahost Zehntausende von Christen abzuschlachten, und die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende und Promille-Bischöfin Margot Käßmann möchte die Bundeswehr abschaffen. Hat sie wieder zu tief ins Glas geschaut? Gestern kam in den Nachrichten, britische und französische Militärtransporter hätten bei den eingekesselten Christen im Irak Hilfsgüter abgeworfen. Immerhin! Die Bundeswehr hat offenbar gar keine Flugzeuge, die es bis dort hin schaffen! Käßmann will auch keine Waffen exportieren, auch nach Israel [22] nicht. Was für eine blöde K…!

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Türkei: Absolute Mehrheit für Erdogan

geschrieben von PI am in Islam,Türkei,Wahlen | 71 Kommentare

erdogan_wahlsieg [23]„So Gott will, wird morgen eine neue Türkei begründet“, sagte der derzeitige Premier [24] der Türkei, Recep Tayyip Erdogan, am Samstag zum Ende seines Wahlkampfes im zentralanatolischen Konya. Nun wurde er tatsächlich mit 52 Prozent der Stimmen [25] zum Sultan des Kalifats Türkei Staatspräsidenten gewählt. Die meisten Stimmen konnte er in den streng Islam-glaubensgebundenen Gegenden Anatoliens, wo er bis zu 80 Prozent Zustimmung erhielt, und in den Großstädten mit etwa 53 Prozent erringen. Sein größter Gegner, der Wissenschaftler und langjährige Generalsekretär der Organisation Islamische Konferenz, Ekmeleddin Ihsanoglu, kam auf rund 39 Prozent der Wählerstimmen.

(Von L.S.Gabriel)

Erdogan ist der erste direkt vom Volk gewählte Präsident der Türkei, sein Vorgänger Abdullah Gül war noch vom Parlament gewählt worden. Aber der türkische Despot will noch weit mehr, als das Präsidentenamt. Schon zu Beginn seines Wahlkampfes hatte er keinen Zweifel daran gelassen, dass er noch „Großes“ vor habe mit der Türkei. Eine Verfassungsänderung steht im Raum, die ein Präsidialsystem zulässt und damit die Macht des Präsidenten ausweitet und in seinen Händen bündelt. Der korantreue Moslem wird nun wohl nicht zögern, seinen Traum von einem islamisch-konservativen autoritären Regime voranzutreiben.

Von der Sperre sozialer Netzwerke und Videoplattformen [26] wie Twitter, Youtube und anderer [27] – über, von der wieder installierten Religionsbehörde überwachte, Kussverboten in der Öffentlichkeit [28], einen Spezialknast für Schwule [29] bis hin zum flächendeckenden Austausch aller laizistischer Schulen durch Koran- und Religionsindoktrinationsanstalten [30] hat er ein breites Betätigungsfeld für seine Vorstellungen einer Türkei, seiner Urgroßeltern in Zentralanatolien. Und während er nun mit Hilfe seiner islamisch-radikalen AKP das Land in die Voratatürk-Zeit zurückkatapultiert, kann er sich dann, aufgrund der neu gewonnenen Alleinherrschaft, ganz der Korruption widmen [31]. Damit wird er wohl nach seinem offiziellen Amtsantritt Ende August fröhlich beginnen, wenn er aus den Reihen seiner treuergebenen AKP-Schergen einen neuen Ministerpräsidenten auswählen wird.

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