imageWas macht eigentlich die neue Kölner Moschee? Nein, fertig ist sie immer noch nicht, dabei wurde vor mehr als dreieinhalb Jahren bereits Richtfest gefeiert, und einen Eröffnungstermin möchte die Sprecherin der Ditib auch nicht nennen: „Wir haben ein paar Unwägbarkeiten, die sich aus den anhängenden Gerichtsverfahren ergeben“, heißt es auf Anfrage. „Ein Abschluss ist nicht abzusehen“, sagt der Architekt Paul Böhm, den die Ditib hinausgedrängt und zum Berater degradiert hat, und wundert sich, dass „vor den Toiletten billige Resopalwände eingezogen werden und im Gebetsraum immer noch ein Gerüst steht“.

Teile des Komplexes werden allerdings schon genutzt, und im Internet wird mit dem Slogan „Kulturvoll einkaufen und genießen“ in Sepiatönen für das Ditib-Center mit einer „Einkaufsmagistrale“ geworben, „die bis zum Ramadan 2014 eröffnet werden soll“. Die Fastenzeit endete hierzulande am 27. Juli, doch auch vier Wochen danach erscheint der „Tag des guten Lebens“, zu dem für den 31. August eingeladen wird, als ein Versprechen, den der Zustand des Gebäudes so bald nicht wird einlösen können.

Die breite Freitreppe ist mit Bauzäunen versperrt, die Dämmung beschädigt, Unrat und Scherben liegen auf den Stufen, Ecken und Kanten sind weggeplatzt, in den Fugen sprießt Unkraut, Halterungen, Rohre und Kabelenden liegen frei, die Handläufe sind angerostet, Scheiben verdreckt, mit Zeitungen verklebt oder durch Pressspanplatten ersetzt, billige Aschenbecher aus Blech flankieren die Eingänge, mit Abfall gefüllte Container stehen herum. Vor der Rückfront sitzt ein Wachdienst auf Sperrmüll-Sesseln, aus deren Polsterlehnen der Schaumstoff quillt, und an einer verschlossenen Tür steht auf einem mit der Hand und falschen Großschreibungen beschriebenen Pappschild: „Sehr Geehrte Besucher, Zugang zur Moschee über Die Tiefgarage.“ Auch der Sichtbeton zeigt Schäden, Rost und Regen haben dunkle Spuren hinterlassen. Noch vor ihrer Eröffnung präsentiert sich die neue Zentralmoschee als Sanierungsfall… (Berichtet die FAZ!)

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51 KOMMENTARE

  1. Bald wieder ein „Attentat“?

    Na dann können wir ja bald wieder mit einem Baustellenbrand rechnen. Gabriel wird diesen dann zu einem Attentat um deklarieren und sich mit den Granden der Moslem-Politkommissare in Pose stellen, hohe Forderungen werden gestellt, der Kampf gegen Rächtz verstärkt und der IslamGemeinde eine hohe Entschädigung gezahlt. Davon fließen 80% in dunkle Kanäle und für die restlichen 20% wird munter weiter gepfuscht.

  2. Nicht doch! Seht ihr denn nicht, dass die Moschee fertig ist?

    Das Gebaeude soll den kaputten und maroden Zustand des Islam und seiner Anhaenger in der ganzen Welt sybolisieren

    Das ist Hundert Prozent gelungen.

  3. Die Mohammedaner bekommen nun mal nichts auf die Reihe, wenn es ein bisschen anspruchsvoller wird. Mit dem Messer sind sie allerdings unheimlich fit. (Heute morgen Alexanderplatz)

  4. Das ist doch ein Zeichen dafür, dass die Integration prima funktioniert, wenn man an andere große Bauprojekte in Deutschland denkt: Berliner Flughafen, Stuttgarter Bahnhof, Elbphilharmonie – freut Euch, Leute!

  5. Möglicherweise wieder der Veruch Rechnungen nicht zahlen zu müssen, wie schon damals bei dem irren Argument, die Moschee enthalte „christliche Symbole“, wobei den Irren aus dem Morgenland irgendwie nicht klar war, daß dieses Argument ein Synonym war zu „wir wollen uns gar nicht integrieren, bzw. der Koran ist nicht integrierbar“ http://www.taz.de/!81592/

    Übrigens ganz so wie es der Koran befiehlt:

    Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht.

    Sure 5:51 http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure5.html

    So sieht also Integration auf muslimisch aus, was uns unsere Herrscher natürlich mit der Frase von „Buntistan“ verschweigen!

  6. Ausgerechnet darüber zu spotten, daß es nicht so doll vorangeht mit dem Kölner Haßreaktor-Projekt, ist vielleicht doch ein kleines bißchen inkonsequent, findet Ihr nicht? Erstens wollen wir solche Monströsitäten in unserer Mitte sowieso nicht haben, und zweitens könnte die Beschreibung der Zustände von einer x-beliebigen öffentlichen Baustelle in Deutschland stammen, jedenfalls solche, wo Politiker sich in Projektmanagement versuchen.

  7. @#10 Religion_ist_ein_Gendefekt (25. Aug 2014 08:10)

    Ausgerechnet darüber zu spotten, daß es nicht so doll vorangeht mit dem Kölner Haßreaktor-Projekt, ist vielleicht doch ein kleines bißchen inkonsequent

    Sehe ich nicht so. Das ist eher Schadenfreude. Und es schwingt die Hoffnung mit, dass das schäbige Ding niemals eröffnet wird.

  8. Die Ditib zahlt auch ihre Rechnungen an die Handwerker die dort sehr gute Arbeit geleisted haben , NICHT!

    Einem Freund sind sie noch 780000,- EUR !!! schuldig, die er nun einklagt..

    Die Moschee brökelt so langsam auseinander.. Sondermüll halt…

    gruss

  9. Ich würde die ehemalige Moschee als Schweineaufzucht Farm zweckentfremden 😉

    BIO Schweinderl…

    gruss

  10. Ein Gerüst steht im Gebetsraum? Nein, nein, da müssen Sie etwas falsch verstanden haben. Das ist kein Gerüst, das ist der Imam!

  11. Der letzte Absatz „die breite Freitreppe“ ff zeichnet doch ein Bild, wie es in muslimischen Regionen normal ist. Wer auf seine Schwestern aufpassen muß, hat keine Zeit, kreativ tätig zu sein.

  12. #15 antivirus (25. Aug 2014 08:20)

    Würden Sie einem Schnitzel von dort trauen?
    Gottweiß was im Beton alles mit entsorgt wurde.

  13. #11 FrankfurterSchueler (25. Aug 2014 08:11)
    ++++

    Moschee heißt Ort der Niederwerfung oder doch Ort des Umfallens?
    Da wollen wir doch nicht päbstlicher sein als der Pabst!
    Vielleicht kann man das auch mit einer Fatwa regeln! 😉

  14. Na, wunderbar ein guter Fortlauf der Moschee-Erfolgsgeschichte. Bei der Sprengung der Bauruine in ein paar Jahren, werde ich Fotos machen

  15. Das zeigt, das ihnen die Gebesträume gar nicht so wichtig sind. Hier geht es nur um eine Machtdemonstration! Das die Rechnungen gegenüber Ungläubigen nicht gezahlt wird, ist im Koran auch völlig legitim. Da entsteht kein schlechtes Gewissen oder erhöhter Blutdruck.

  16. Mohammedanische Inkompetenz, gepaart mit Technikfeindlichkeit (Alles Bedeutsame steht im Koran, den Rest braucht man nicht zu lesen.), verhindert die Fertigstellung der Hassreaktors in Köln.

    Wer hätte das gedacht, wo im Vorfeld soviel Propaganda für den Bau gemacht wurde?

  17. Diese Bauruine eines Atomreaktors präsentiert den Verfall des Islam. Nicht Überlebensfähig, von innen zerfallend, hässlich. Allen Beteiligten die dies ermöglicht haben, ist zu danken. Vielleicht wäre eine Nutzung als Busbahnhof oder Logistikzentrum möglich?!

    Der Baumängel Prozess dauert an und es wird eine Fertigstellung nicht vor 2015 erwartet.

  18. Fernsehtipp

    Das Staatsfernsehen sendet mit Frau Maischberger am Di, 26.08.14 um 22:45 Uhr:
    Angst vor Gotteskriegern: Bedroht dieser Islam auch uns?

    Link: http://www.daserste.de/unterhaltung/talk/menschen-bei-maischberger/sendung/26082014-angst-vor-gotteskriegern-100.html

    Ich freue mich bereits jetzt wieder auf Aussagen wie “das hat aber nichts mit dem Islam zu tun” oder “wir müssen hier zwischen dem friedlichen Islam und dem Islamismus unterscheiden”.

    Oliver Jeges und Alice Schwarzer in Opposition zu Aiman Mazyek und Khola Maryam Hübsch. Das könnte spannend werden.Dabei auch Christoph Reuter und Beatrix Reinders, die ihren Sohn an den Islam verlor.

  19. #27 getupstandup

    Der Bericht ueber den Mord am Alexanderplatz wurde von der Bild gestern spaet aufgeschaltet und heute in aller Frueh geloescht, waehrend andere, deutlich frueher geschaltete Berichte links und rechts noch immer online sind.

    Muss am fehlenden Interesse der User liegen oder vielleicht waren die Taeter ja auch die Nonnen von Kaltenthal und man will ihre Privatspaehre schuetzen, um die Gefuehle der Katholiken nicht zu verletzen.

  20. „Kölner Ditib-Moschee eine Neubauruine?“

    ———————————————————–

    So soll es auch bleiben, selbst (minderwertiger) Beton zerbröselt mit der Zeit.

    Mir fällt da ein Kinderreim ein, der in der Zeit um St. Martin im Rheinland (bei Geizigen) gerne von Kindern gerufen wird:

    Dat Hus dat steht op Stippe, de Düvel soll et wippe !

    :mrgreen:

  21. Noch vor ihrer Eröffnung präsentiert sich die neue Zentralmoschee als Sanierungsfall…

    …und die Sanierungskosten soll dann der Deutsche und die chronisch klamme Stadt Köln tragen.
    Es kann getrost davon ausgegangen werden, dass es von Anfang an nicht anders geplant war, als die Baufirmen um die Rechnung zu bescheissen und dass der Michel die Baukosten tragen soll.

  22. #33 Anthropos (25. Aug 2014 09:55)
    Diese Bauruine eines Atomreaktors präsentiert den Verfall des Islam. Nicht Überlebensfähig, von innen zerfallend, hässlich. Allen Beteiligten die dies ermöglicht haben, ist zu danken. Vielleicht wäre eine Nutzung als Busbahnhof oder Logistikzentrum möglich?!

    Der Baumängel Prozess dauert an und es wird eine Fertigstellung nicht vor 2015 erwartet.

    Wir können mit dem Flughaften Berlin, Elbphilharmonie und Stuttgart 21 dagegenhalten – ebenfalls Projekte, die das Degenerieren Deutschlands symbolisieren.

  23. #32 Made in Germany West (25. Aug 2014 09:54)
    Und das hat ein deutscher Architekt entworfen?

    JA!

    Und das schönste daran ist, der Naivling hat keinen Cent Honorar gesehen 😆
    Und das ist gut so.

  24. Hamed Abdel-Samad
    vor 15 Stunden
    famous Egyptians abroad:
    1. Ayman El-Zawahiri
    2. Mohamed Ata
    3. Abdel-Majid Abdel Bary
    4. Ahmed Zuweil
    5. Magdi Yacoub

    What? You don’t know Abdel Bary yet? He is the guy with british accent who beheaded the American Journalist James Foley! His father came as a refugee to Britain, then joined al-Qaida and was extradited from Britain to the United States on charges of terrorism in 2012. Now his son is continuing the path. Here we have a case of imported terrorism and a case of home-grown terrorism in the same family! Good Luck Great Britain. Good Luck Europe!

  25. Gebt den in Europa ankommenden Ingenieuren bitte Hammer und Meissel, lasst sie ein großes Stück herausarbeiten. Dieses schnallt ihnen sodann auf den Rücken und damit können sie dann in der Nähe von Mecker die Mosche wieder aufbauen. Hier können sie dann auch sogleich ihr Ingenieurswissen beweisen. Cem, CFR Holger Ska und alle Gleichgesinnten kommen auch 4x im Jahr zur Begutachtung.

  26. Freut euch nicht zu früh!
    Gabriel und sämtliche Islamschleimer werden ehrenamtlich Hand an diesen unsäglichen Hassreaktor legen und ihn irgendwie hochziehen. BILD-Schlagzeile: Minister Gabriel erleidet Herzinfarkt beim Heben einer Schaufel

  27. #12 Weltverbesserer (25. Aug 2014 08:13)

    Sehe ich nicht so. Das ist eher Schadenfreude. Und es schwingt die Hoffnung mit, dass das schäbige Ding niemals eröffnet wird.

    Vollkommen d’accord. Schadenfreude kann und will ich mir da auch nicht verkneifen. Ich dachte nur an die Knallchargen, die ohne Ende Steuermilliarden beim Berliner Flughafen in den Sand setzen, und viele andere „ehrenvolle“ Erwähnungen jedes Jahr im Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Solch krasse Inkompetenz haben die Fusselbärte halt nicht für sich allein gepachtet, leider.

  28. Schweine der Lüfte
    Ich sehe die Moschee fast täglich und freue mich darüber wie die kölschen Tauben sie zuscheißen!

    In der Jägersprache nennt man Tauben auch „Schweine der Lüfte“ 🙂 köstlich !!!

  29. Das ist die orientalische Wirtschaft wie sie im Buche steht.

    Hoffentlich ergeht diesem Schandfleck genauso wie dem Kölner Archiv.

  30. Ratschlag zur Senkung der Baukosten: Nur eine Tür in den Toiletten für Mann und Frau. Hier hat die EKD im Kirchenamt Hannover bereits umfanreiche Studien durchgeführt und ist zu dem Schluss gekommen, das auf Klos tatsächlich nur eine Tür notwendig ist. Die leitende Professorin ist eine Gender-Frau. Mal sehen, ob die Mohammedaner da mitmachen!?

  31. das Bauwerk muß leider für ein Flüchtlingslager umgenutzt werden. Bevor Schulen oder Turnhallen herhalten müssen, ist das Korankraftwerk geschlossen!

  32. Hat jemand noch den Link zur Verfügung von dem tapferen und gewitzen Bauarbeiter aus Berlin (?), der schwer genervt war von den Beschränkungen bei Essen oder Schwimmen für seine Kinder durch Mosleme? Um dem Vordringen des Islam persönlich Widerstand zu leisten hatte er sich ohne Probleme beim Kölner Moscheenbau anheuern lassen und in den Moscheenbaubeton Weihwasser, und in das Baufundament diverse Schweinelebern eingebracht. Weitere Ativitäten waren nur ungenau geschildert, damit im islamischen Glaubensbunker die verborgenen christlichen Symbole nicht beseitigt werden können.

  33. Ach was. Das Geld für den Palast ist schlicht und einfach ausgegangen und die Stadt hat die Nase voll weiter zu blechen. Ich weiß ja nicht wer damals den Bericht auf WDR gesehen hat. Zuerst gab es ein großes Freudenfest und einen Eiertanz um die neue Moschee. Von wegen kulturelle Bereicherung und bla,bla,bla.
    Dann kam der große Hammer. Die Ditib fing plötzlich an alles zu bemängeln und zu reklamieren. Der deutsche Bauunternehmer wurde kaltgestellt Dieser durfte noch nicht mal auf die Baustelle um sich von der Richtigkeit der Baumängel zu überzeugen. Seit diesem Tag wurde da nur noch von türkischen Firmen weiter gebaut.(Eher weiter gepfuscht wenn ich mir obigen Bericht durchlese,) Damals wurde auch die Sprecherin der Ditib vor einen Ausschuss der Stadt zitiert.Diese hat sich geweigert auf entsprechende Sachfragen überhaupt zu antworten. Auf jeden Fall dürfte die Beziehung der Stadt zur Ditib nun sehr frostig sein. Übrigens ist dieser Fall ein sehr gutes Beispiel wie Islamistische Landnahme funktioniert.

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