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Obama lügt: „Islamischer Staat steht und spricht für keine Religion“

obamaGestern Abend sendete das ZDF in seinem Heute Journal die Stellungnahme von US-Präsident Barack Hussein Obama zur Köpfung des US-Reporters James Foley durch Dschihadisten des Islamischen Staates Irak. Dabei log er in bewährter Form, dass das Köpfen und Töten dieser gläubigen Moslems mit der Religion nichts zu tun habe. Zusätzlich dazu ließ das ZDF den „Extremismus-Experten Munir Adeed“ diesen Schmarrn bestätigen. Obwohl die IS/Al-Qaida/Boko Haram/Al-Shabaab/Hamas/Hizbollah-etc.pp.-Killer permanent bei ihren Massakern „Allah ist größer“ schreien, die Befehle dazu exakt so in ihrer Betriebsanleitung Koran stehen und der Islam-Begründer sowie großes Vorbild Mohammed all das im 7. Jahrhundert vorexerziert hat. Für wie blöd halten Obama & Co die Menschen auf diesem Planeten eigentlich?

(Von Michael Stürzenberger)

Man muss sich diese dreiste Islam-Verharmlosung des US-Präsidenten Wort für Wort auf der Zunge zergehen lassen:

„IS spricht und steht für keine Religion. Ihre Opfer sind zum großen Teil Muslime. Religion lehrt ihren Gläubigen nicht, Massaker zu begehen.“

Religion im allgemeinen vielleicht nicht, Islam aber schon. Warum nennen diese gläubigen Moslems im Irak ihren neugegründeten Staat wohl „islamisch“? Doch das ZDF bewies gestern einen geradezu missionarischen Eifer, diese Vernebelungs-Propaganda auch noch mit dem „Extremismus-Experten Munir Adeed“ zu unterfüttern. Er log frech in die Kamera, ohne dabei die Miene zu verziehen:

„Die ganze Welt hat die Enthauptung dieses Reporters gesehen, das ist dramatisch. Es gibt keinen Zweifel daran, dass das mit dem Islam oder der Religion nichts zu tun hat. Es ist eine unmenschliche Tat.“

adeed

Eine unmenschliche Tat von unmenschlichen Befehlsausführern einer unmenschlichen „Religion“. Sogar der Berliner Kurier schrieb bereits im Jahre 2004, dass der Koran das Köpfen von Ungläubigen vorsieht:

Die irakischen Rebellen haben bereits zwei Ausländer geköpft. Sie folgen damit einer islamischen Tradition. Im Koran steht in Sure 47, Vers 4: „Haut den Ungläubigen auf den Nacken. “ In allen Kriegen, die im Namen Allahs seit 680 geführt wurden, wurden die führenden Feinde enthauptet, die Köpfe zur Abschreckung auf Lanzen gesteckt. Auch Ali, Neffe des Propheten, wurde 680 in Kerbala von seinen Feinden geköpft.

In klareren Koran-Übersetzungen steht „Herunter mit dem Haupt“ oder „Köpft sie“. Bei der islamischen Köpfungs-Tradition darf man die 800 gefangenen Juden nicht vergessen, die der „Prophet“ Mohammed im Jahre 627 in Medina in einer barbarischen Tötungsorgie enthaupten ließ. Bereits vor 12 Jahren wurde der Zusammenhang mit dem Koran publiziert, aber heutzutage scheinen knallharte Fakten zum Islam überall in der deutschen Presse der Zensurschere zum Opfer zu fallen. Google kennt übrigens diesen „Munir Adeed“ nicht. Aus welchem islamischen Loch die Staatsfunker ihn wohl gezogen haben? Hier die ZDF-Märchenstunde von gestern zur besten Sendezeit um 19 Uhr:

Oberste Priorität ist momentan ganz offensichtlich, den Islam hartnäckig und jenseits aller Fakten aus all dem Grauen herauszuhalten. Den politischen Führern scheint die nackte Angst im Nacken zu sitzen, dass bei deutlicher Kritik an dieser „Weltreligion“ ihre Länder in Flammen stehen werden. Dass sich die zig Millionen Schläfer in der westlichen Welt aktivieren und Sprengstoffanschläge sowie Selbstmordattentate durchführen könnten. Gleichzeitig trägt die Abhängigkeit von islamisch-arabischem Öl, Gas und Geld dazu bei, dass gelogen wird, bis sich die Balken biegen. Ob Obama, der mit absoluter Sicherheit über den Islam gründlich informiert ist, abends noch in den Spiegel sehen kann, ohne sich abgrundtief zu schämen? Aber bei ihm weiß man ja nicht einmal, ob der Koran-Chip in ihm tickt, denn laut islamischem Gesetz ist er ein Moslem. Und die US-Regierung instruiert ihre Konsulate und Botschaften in ganz Europa, eine Pro-Islam-Politik zu fördern.

Zum Abschluss ein weiteres extrem grausames Beispiel aus dem real existierenden Islam. Eine Köpfungsorgie in Syrien, durchgeführt von den Dschihadisten des islamischen Staates, unaufhörlich dabei „Allahu Akbar“ schreiend. Dabei stellen sie einem am Boden liegenden Gefangenen den kurz zuvor abgeschnittenen Kopf eines anderen bedauernswerten Opfers vor die Nase, um ihm zu zeigen, was ihm gleich blüht. Zu Beginn des Videos ist zu sehen, wie einem schreienden und zappelnden Gefangenen dieser Kopf ganz langsam abgeschnitten wird. EINDRINGLICHE WARNUNG: Dieses Video bitte nur ansehen, wenn man sich nervlich dazu in der Lage sieht. EXTREM GRAUSAME SZENEN!

Das ist Islam live, Barack Hussein Obama. Man müsste diese Marionette eines Präsidenten zwingen, die knapp 18 Minuten dauernde mohammedanische Killer-Orgie anzusehen, ohne dabei den Kopf wegdrehen zu dürfen. Der Islam setzt die grausamsten Instinkte in Menschen frei und legitimiert deren Ausleben mit Befehlen eines „Gottes“. Diese kopfabschneidenden und „Allah ist größer“-schreienden Mohammedaner haben keinerlei Unrechtsgefühl bei ihrem abartigen Treiben, denn sie sehen sich als treue Werkzeuge ihres Gottes. Sie sind Tötungsmaschinen, die auch bereit sind, ihr eigenes Leben beim Morden zu opfern, da ihnen vom Himmels-Chef dafür das Paradies mit 72 Jungfrauen versprochen wird.

Es gibt keinen Zweifel: Der Islam ist eine existentielle Bedrohung für die (noch) freie Menschheit. Jeder Politiker, der den Islam in Schutz nimmt, macht sich des Hochverrats am eigenen Volk schuldig und wird die Verantwortung für die kommenden moslemischen Massenmorde an seinen Bürgern, die er per Wahlauftrag eigentlich schützen müsste, zu übernehmen haben. Der Islam-Zirkus tobt schließlich nicht erst seit gestern, sondern bereits seit 1400 Jahren. Kein verantwortlicher Politiker wird sich herausreden können, er hätte von nichts gewusst. Sie lügen alle, um möglichst lange Ruhe im Land zu haben und dadurch möglichst lange an den politischen Futtertrögen sitzen zu können.

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(Videobearbeitung: theAnti2007)