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Video München: Das Pogromzeichen des Islam für Christen

nDie gestrige Kundgebung der FREIHEIT auf dem Münchner Stachus wurde nach etwa fünf Stunden von knapp hundert pro-Hamas eingestellten Mohammedanern eingekesselt, die ihre typischen Israel- und judenhassenden Plakate zeigten. Wir machten aus unserer Solidarität mit der einzigen Demokratie des Nahen Ostens kein Hehl, und als Reaktion warfen sie Gegenstände, beleidigten, drohten verbal und stimmten ein ohrenbetäubendes Geschrei an, so dass man von den Reden der ägyptischen Christin Nawal kaum noch etwas verstehen konnte. Eine halb-japanische Christin zeigte das islamische Pogromzeichen, das auf arabisch „N“ wie „Nazarener“ bedeutet und Christen meint. Update: Jetzt mit Fotos des Moslemkessels

(Von Michael Stürzenberger)

Dies schmierten Moslems im irakischen Mossul an christliche Häuser, mit dem Zusatz „Eigentum des islamischen Staates“. Christen bekamen hierzu vor zwei Wochen ein knallhartes Ultimatum: Innerhalb 24 Stunden entweder zum Islam konvertieren oder flüchten, andernfalls würden sie getötet. Mittlerweile ist der Irak christenfrei, so wie Mohammed im 7. Jahrhundert Saudi-Arabien durch dutzende Kriegszüge und Hinrichtungen christen-und judenfrei machte. Der Judenstern der National-Sozialisten ähnelt in erschreckender Weise dem Christenzeichen der Mohammedaner:

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Kein Wunder, schließlich sind Nazis und Mohammedaner Brüder im Geiste, was Judenhass, Führerkult, Volksgemeinschaft, Rassismus, Gewalt- und Tötungslegitimation sowie alleinigen totalitären Herrschaftsanspruch betrifft. Daher auch folgerichtig ihr gemeinsamer Pakt ab 1942. Hier ein Eindruck des Hexenkessels, der uns gestern belagerte, während wir das Pogromzeichen zeigten:

Update: Im Internet sind jetzt Fotos der Belagerung aufgetaucht, die von Passanten aufgenommen wurden, die die Kundgebung von außerhalb der Absperrung verfolgten:

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Der Hass, der den Christen im Irak entgegenschlägt, ist exakt der gleiche, mit dem Israel durch Hamas & Co konfrontiert ist, China durch Uiguren, Russland durch Tschetschenen, Indien durch Pakistan, Ägypten durch die Muslimbrüder, Thailand durch Moslems im Süden, alle christlichen Länder in Afrika durch die dortigen Mohammedaner und die europäischen Lander durch den islamischen Einwanderungsdjihad. Der Islam befindet sich seit 1400 Jahren mit allen anderen Religionen, Kulturen und Gesellschaften im Kriegszustand.

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Israel kämpft aktiv gegen diese mörderische Bedrohung durch den Islam: Mit jedem Tunnel, den israelische Soldaten sprengen, mit jeder Raketenstellung, die sie zerstören, mit jedem Hamas-Terroristen, den sie töten, verteidigen die Israelis auch die Freiheit in Europa. Wenn es der Hamas jemals gelingen sollte, ihren Vernichtungsplan gegen Israel zu verwirklichen, beispielsweise mit iranischen Atombomben, würde sich der geballte Hass der islamischen Welt auf Europa konzentrieren. Dann würden die vielen kleinen Gaza-Streifen in Deutschland den Krieg der Hamas mitten unter uns fortsetzen. Nur mit anderen Vorzeichen. Dann schreien sie „Tod den Christen“ und „Tötet die Ungläubigen“.

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Der Zwang zum ewigen Krieg ist im Koran durch den Anspruch auf die alleinige Wahrheit und den Befehl, alle anderen Religionen zu besiegen, als Dogma zementiert:

„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle anderen Religionen siegen lasse“ (Sure 9, Vers 33)

„Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung mehr gibt und die Religion Allah gehört.“ (Sure 2, Vers 193)

„Der Kampf ist euch vorgeschrieben, auch wenn er euch missfällt“ (Sure 2, Vers 217)

„Allah will die Gläubigen prüfen und die Ungläubigen vertilgen“ (Sure 3, Vers 142)

„Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein verbreitet ist“ (Sure 8, Vers 39)

„Rüstet euch mit Macht gegen sie, so gut, wie ihr nur könnt, und mit einer Reiterschar, um damit den Feinden Allahs und euren Feinden und noch anderen außer diesen, die ihr zwar nicht kennt, die aber Allah wohl kennt, Schrecken einzujagen“ (Sure 8, Vers 61)

Dazu kommen dutzende von knallharte Tötungsbefehle, die täglich massenhaft ausgeführt werden. In München plärrten sie gestern „Halts Maul“ und idiotischerweise „Nazis raus“. Körperliche Angriffe gab es nur aufgrund der massiven Polizeipräsenz von gut sechzig Beamten nicht. Nawal, die die massive Unterdrückung des Islam in ihrer Heimat Ägypten am eigenen Leib erlebt, war in dem Geschreie kaum noch zu verstehen:

Nawals Reden sind Zeitzeugen-Dokumente einer Christin mitten aus islamischer Herrschaft. Wenn sich die mohammedanische Schrei-Armee noch nicht massiv formiert hat, kann man sie auch klar verstehen:

Nawal ist eine mutige Freiheitskämpferin wie Sophie Scholl und Susanne Zeller-Hirzel. Alle sogenannten „christlichen“ Politiker von CSU und CDU, die sich gegenseitig mit brandgefährlichen Pro-Islam-Statements übertreffen, sollten sich bei ihr und all den dutzenden Millionen Christen entschuldigen, die unter islamischer Verfolgung leiden..

Einer dieser verlogenen „christlichen“ Politiker ist Josef Schmid, Zweiter Bürgermeister von München, der behauptet, dass der Islam zu München gehöre und Moslems ein „unverzichtbarer Teil unserer Gesellschaft“ seien. Intern redet dieser Wendehals ganz anders. Bei einem partei-internen Gespräch am Rande des Fischessens der Münchner CSU am 19. Februar 2010 sagte er beispielsweise:

„Der Koran ist ein Handbuch zum Kriegführen“

Er weiß also Bescheid. Aber er will an die Macht, und das glaubt er nur mit einem kompromisslosen Pro-Islam-Kurs und einer politischen Förderung des geplanten Islamzentrums erreichen zu können. Schmid ist einer der zahllosen gewissenlosen Opportunisten, die nur ihre eigene Karriere im Sinn haben und sich nicht trauen, dem politisch korrekten Mainstream zu widersprechen. Erbärmliche Feiglinge eben.

Zum Abschluss noch eine gute Nachricht: Eine fleißige Sammlerin brachte uns gestern 297 Unterschriften, eine andere 165. Zusammen mit den am Stachus zusammengekommenen konnten wir über 550 in den Listen-Tresor geben, in dem sich jetzt über 46.000 befinden. Wir befinden uns im Endspurt zum Bürgerentscheid, der eine Schneise durch das widerliche Islam-Appeasement der bayerischen Landeshauptstadt schlagen wird.