(Paul Weston, über den PI schon öfters berichtet hat, ist einer der profiliertesten britischen Islamkritiker und Chef der „Liberty“-Partei)

Like
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

20 KOMMENTARE

  1. Ja, DAS wär mal ne Gaudi. Einfach mal so mit 15 Millionen „Kuffar“ in ein nordafrikanisches Land absiedeln. Das dürfte in etwa mindestens die Zahl derer entsprechen, denen es inzwischen hierzulande dämmert, was läuft in Fragen Siedlungspolitik EUDSSR; sprich: Freier Zugang zum OPEC Öl, dafür freier Zugang des Islam zu Europa.

    Wir wissen ja nun wie man´s macht. Inklusive der medialen MSM-Gehirnwäschen.

    Und wenn wir den Grünen Drogenkonsumenten Drogenfreigebern glauben können, werden wir ja eh schön bunt multikulti empfangen.

    Selbst die CDU probagiert ja die viel zitierte „Herzlichkeit und Wärme zur echten Bereicherung unserer „selbst“.
    Unser „selbst“ mit jahrtausenden im Rücken scheint wohl offensichtlich in ihren Augen irgendwie „unkomplett“ (also durch Zigeuner und Moslems aufzuwerten).

    Lieber in 20 Jahren neues (ÖL)-Land besiedelt, als in 5 Jahren hier „to be an absolute minority“…
    Bevor ich´s vergesse:
    Wir werden deswegen schon herzlicher aufgenommen (im Ernst), weil wir versprechen, die cristliche Kirche „im Dorf“ zu lassen. Die passt auch gar nicht in das kleine Gepäck des befreiten Gewissens. Weil die Linksfaschos und MSM Deppen lieber hierbleiben sollten. (und wohl eh in ihrem grenzdebilen Unterwerfungsdrang wollen).
    Atheismus also garantiert.
    😛

  2. Interessanterweise ist auch aus dem Video zu entnehmen, daß in allen Ländern mit den gleichen Methoden des schlechten Gewissens gearbeitet wird: So wie bei uns immer mit der Nazivergangenheit argumentiert wird, müssen die Engländer auch für die Sünden Ihrer Vorfahren büßen, wahrscheinlich sind damit die Kolonialzeit und Sklaverei gemeint.

    Wenn man in unseren Gesellschaften diesen Reflex des schlechten Gewissens aufbrechen könnte, wäre schon viel gewonnen.

  3. „die linken sind rassisten“ gutes video und völlig richtig! ..diese sind genauso schlimm wie die npd und die nazis(skinheads), kein stück besser!

  4. #2 RRoland
    Wenn man in unseren Gesellschaften diesen Reflex des schlechten Gewissens aufbrechen könnte, wäre schon viel gewonnen.

    Da dürfte es einfacher sein, dieses System durch kompletten verzicht auf alle Ölprodukte zu sprengen.
    Schlagartig !

    Der dadurch entstehende Schock an allen Börsen entzündet enen hysterisch selbstverstärkenden Prozeß bis zum kompletten Crash.
    Alle am Deal EUDSSR-OPEC Beteiligten können nach Hause gehen und die „Gäste unseres Landes treten schon wegen sinkender Ernteaussichten fürs eigene Portfolio geschlossen die Heimreise an. (Für Lebensmittelmarken gehen die bestimmt mal nicht weiter messern auch wenn die Rot/Schwarz/Grünen sie noch so weinerlich darum bitten).

    Den „Reflex des schlechten Gewissen kriegst du nur nach Generationen wieder weg. Der ist durch Gehirnwäsche vin KiTa-Zeiten an manifestiert. Und du siehst ja, daß er schlimmer wird. Nicht nur die Zahlen der M***ms, Ebolisten und lustigen Zigeunermusikanten steigt rasant.
    Jetzt werden auch noch hunderttausende Straßenköter (sorry, ich hab nen Schäferhund aus anstrengender Kör-und Leistungszucht) nach Deutschland importiert. „Gerettet“ heißt das natürlich politisch integriert.

    Weich, weicher, weichgespült. „Unser“ Deutsch_land.

  5. (von Europenews.dk)
    Der Linke wird hierauf erwidern, es gebe nichts dergleichen wie den „indigenen Briten“. Großbritannien sei ohnehin ein Einwanderungsland, und das sei auch besser so. Er wird mir erklären, die Welt sei „Eine Welt“ und alle seien darin willkommen. Sich dem entgegenzustemmen, sei rassistisch, so meint er.

    Von wegen Linker:

    Der Bundespräsident/Bischof (ev)/Bischof (kth)/Zentralratsvorsitzende/KanzlerIn/stellvertretende Kanzler/MinisterpräsidentIn wird hierauf erwidern, es gebe nichts dergleichen wie den „indigenen Deutschen“. Deutschland sei ohnehin ein Einwanderungsland, und das sei auch besser so. Er wird mir erklären, die Welt sei „Eine Welt“ und alle seien darin willkommen. Sich dem entgegenzustemmen, sei rassistisch, so meint er.

    Bunte Meinungsvielfalt eben!

  6. #6 Nulangtdat
    Die „importierten Strassenköter“ fallen finanziell lediglich ihren neuen Besitzern zur Last und nicht der Allgemeinheit. Tierheime vermitteln auch nur deshalb ausländische Hunde, weil klein gewachsene einheimische Hunde im Gegensatz zu grossen meist nur kurz im Tierheim bleiben und Tierfreunde oft keinen Hund im Tierheim finden können, der zu ihren Lebensumständen passt. Nicht jeder kommt mit einem (hier gezüchteten) Schäferhund zurecht und gerade die werden dann oft ins Tierheim abgeschoben und bleiben dort jahrelang. Auch werden die ausländischen Strassenhunde hier in Deutschland kastriert. Sie würden eh kein Kindergeld beziehen, auch wenn sie noch so gut auf ihre(n) Menschen aufpassen. Also kein Vergleich mit dem „Import“ von Menschen.

  7. Achtung, wer kann mir helfen.

    Vorige Woche war ein verlinkter Artikel hier
    der auf die Situation des $ Dollars hingewiesen hat.
    Dadurch das alle Waren in Dollar abgerechnet werden haben die USA nur Vorteile.
    Damit kaufen sie deutsche Aktien und bekommen somit für Papier die besten Firmen. usw. usw.
    Ich wollte den Artikel noch speichern habe aber vergessen wo er steht.

  8. Es gab mal hier so ein animiertes Cartoonvideo über die englischen Kolonisten und die Indianer, wo man auch diesen Spieß so umgedreht hat, so das die englischen Kolonisten meinten, die Indianer seien Rassisten , wenn sie sich nicht in Massen in ihrem Land niederlassen will und ober etwas gegen die multikulturelle Gesellschaft hätte, weil er ein Rassist sei, wenn sie „unter sich“ bleiben wollen… etc… ich finde es leider nicht mehr. Im Prinzip wie man „Kolonialismus“ und ethnischen Genozid mit „Antirassismus“ begründen kann.

  9. Es gab mal hier so ein animiertes Cartoonvideo über die englischen Kolonisten und die Indianer, wo man auch diesen Spieß so umgedreht hat, so das die englischen Kolonisten dargestellt wurden als „Antirassisten und die Indianer als Rassisten, da sie die Ansiedlung englischen Kolonialisten nicht in Massen in ihrem Land haben wollten. Darauf die englischen Kolonisten den Indianerhäuptling aggressiv angingen, ob etwas gegen die multikulturelle Gesellschaft hätte, weil er ein Rassist sei und das es Rassismus sei wenn die Indianer unter sich” bleiben wollen… etc… ich finde es leider nicht mehr. Im Prinzip wie man “Kolonialismus” und ethnischen Genozid mit “Antirassismus” begründen kann.

  10. Was spricht eigentlich dagegen, „rassistisch“ zu sein?

    So schlimm kann das gar nicht sein, denn:

    Alle anderen sind es nämlich definitv auch und da kräht kein Hahn nach, nur der weisse Europäer, der darf das nicht sein… sehr seltsam, oder?

  11. Interessanter Blog-Beitrag zur alten Wurzel der deutschen Mentalität mit schönen Sätzen und stimmungsvollen Gedichten:
    http://templerhofiben.blogspot.de/2013/06/johanna-arnold-germanien-und-seine.html

    Auszug:

    Jene Kultur-Vermischungen, für die sich Zeitungen und Sender in die Bresche werfen, sind weit gewaltigere Störungen für die betreffenden Völker, als es sich ein Männer-Erden-Verstand auszudenken vermöchte! Damit ging für die Deutschen auch der wichtigste aller „Böden“ verloren; jener, der die seinsnotwendige Ver-bindung zu dem Schöpfer hin bedingt: der geistige!
    Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, (um eine Not zu wenden!), alle fremden, ins-besondere die amerikanisch-satanistischen Einflüsse auf allen Gebieten öffentlich-en Lebens endlich aus dem Hauptblickwinkel eigenen Wollens zu nehmen, um sich mit voller Kraft und Hingabe den eigenen Gütern der unendlich reichen Kultur und vor allem Kunst(!) zu widmen. Das vermag jeder Einzelne nur für sich selbst zu leisten, weil dahingehende Gesetze jetzt nicht zu erwarten sind!

  12. OTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTO

    Trotz Schaden bleibt man dumm? Münchner Stadtwerke beteiligen sich mit 49 % am geplanten Offshore Windpark „Sandbank“.

    von Michael Limburg
    Die Münchner Stadtwerke beteiligen sich mit 49 % am geplanten Offshore Windpark „Sandbank“. Mehrheitsbeteiligter, mit 51 %, ist der schwedische Energieriese Vattenfall. Die geplante Investitionssumme soll bei 1,2 Mrd € liegen. „Im Park «Sandbank» sollen auf einer Fläche von 60 Quadratkilometern 72 Anlagen errichtet werden, die künftig Strom für bis zu 400 000 Haushalte erzeugen können.“ Ist in der Welt vom 11.8.14 zu lesen. Dieselben Münchner Stadtwerke beteiligten sich 2011 mit (nur) 64 Mio € am spanischen Solar-Vorzeige-Projekt Andasol 3. Das produzierte vor allem eines: Verluste. Die spanische Regierung – schwer in Geldnöten- strich die großzügige Förderung von Andasol 3 zusammen. Die Folge: die Münchner Stadtwerke mussten ihren Anteil von 64 Mio € komplett abschreiben. Ein kluges und oft wahres Sprichwort sagt: „Aus Schaden wird man klug“. Bei den, von der Energiewende völlig verwirrten, Münchner Stadtwerken gilt genau das Gegenteil: „Trotz Schaden bleibt man dumm“.

    Die großzügigst aus Verbrauchergeldern zwanghaft subventionierte Energiewende treibt immer dollere Blüten. Heute geht die Meldung durch die Medien, dass der schwedische Energieriese Vattenfall und die in der bayerischen Provinz beheimateten, von SPD und Grünen dominierten Münchner Stadtwerke, einen Riesen-Offshore- Windpark 90 km westlich von Sylt bauen lassen wollen. Jetzt seien die Rahmenbedingungen der neuen EEG Novelle klar, nun könne man beginnen, sagen die unisono die Offiziellen der Münchner Stadtwerke und Vattenfall.

    Die geplante Investitionssumme beträgt 1,2 Mrd €. Mit 49 % sind die Münchner auch hier dabei. Ihr Anteil beträgt also ca. 588 Mio €. Oder knapp 10 x mehr, als sie bei Andasol 3 voriges Jahr in den Sand gesetzt hatten….

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/trotz-schaden-bleibt-man-dumm-muenchner-stadtwerke-beteiligen-sich-mit-49-am-geplanten-offshore-windpark-sandbank/

  13. #14 Koltschak

    Mehr habe ich nicht gefunden.
    Ich verstehe nicht wieso es im 21.Jahrhundert noch kein Programm gibt welches einwandfrei vom Deutschen ins Englische übersetzen kann.

    Die ganzen derzeitigen Übersetzungsprogramme wie von Google oder so sind schrott weil sie Wort für Wort übersetzen. Man müsste nur ein Programm schaffen welches nicht nur Wort für Wort übersetzt sondern ZUDEM ganze Textbausteine und Redewendungen wiedererkennt. Da müsste man nur das Programm mit einigen tausend englischen Redewendungen füttern und der Übersetzung von Redewendungen Vorrang geben gegenüber der Wort für Wort-Übersetzung.

    Das ganze mit Spracherkennung ausstatten und schon kann man Videos problemlos übersetzen.

  14. 7 Wirtswechsel (11. Aug 2014 17:23)
    #6 Nulangtdat
    Die “importierten Strassenköter” fallen finanziell lediglich ihren neuen Besitzern zur Last und nicht der Allgemeinheit.

    Es ging mir hierbei auch nicht um etwaigen volkswirtschaftlichen Schaden, sondern um die „Psychologie“ der Deutschen.
    ÜBERALL gleich sein massiv antrainiertes Geschichtsschuld-Helfersyndrom ausleben zu müssen ist eines der Ergebnisse von 70 Jahren Gehirnwäsche.

    Allerdings ist Ihre Darstellung über diese importierten Köter (die Einheimischen selbst nennen sie so) inzwischen ein wenig überholt.

    Denn Heerscharen selbsternannter „Tierretter“ haben nichts weiter zu tun, als mit Spendengeldern um die Welt zu reisen und diese „armen Tierchen“ hierher zu karren. Das ganze hat inzwischen 5 stellige Ausmaße erreicht. (ohne die neuerlichen „Kofferraumhunde“ Osteuropas natürlich)
    DANN geht es los:
    Es werden „Pflegeeltern“ für diese Viecher gesucht, kurz eingewesen und danach eigentlich komplett mit dem Hund alleine gelassen. und das auch mit sämtlichen Kosten ! (Das Geld braucht man ja für den Flieger)
    Nur die wenigsten dieser Hunde kommen dann auch tatsächlich mal in festen Familien an.
    Das, was da in den Tierheimen landet, ist zu einem Gutteil die „Rücksendung“ inzwischen des-illusionierter „Pflegeeltern“ oder späterer Besitzer, weil sich im Nachhinein weit tiefere psychologische Schäden bei den „armen Hunden“ herausgestellt haben, als bei der Vermittlung zugegeben.
    Massive Hndebeisser werden nämlich gern mal mit den Worten: „Ja, mit anderen Hunden versteht er sich nicht so gut, aber dafür ist er gaaaaaaanz kinderlieb und ein wirklich toller Familienhund“ unter die Leute gebracht.
    Daß der kinderliebe Hund dann sofort ein Kind beißt, sobald es mal ein Känguru-Kostüm trägt, wird nicht einbezogen.
    Auch nicht, daß der Hund während des ganzen Spaziergangs eigentlich dauernd damit beschäftigt ist andere Hunde anzugreifen, stellt sich erst nach den „stillen“ Probespaziergängen heraus.

    Und mal ehrlich. Angesichts hunderttausender in Tierheimen „deutscher“ ausgesetzter hunde brauche ich hier nicht noch mal die gleiche Anzahl von allenmöglichen genetischen Versuchsformen.
    Es tritt nämlich denen in den Arsch, die sich ihr Leben lang abmühen, psychologisch stabile Hunde zu Züchten, auszubilden und gesund zu halten. (und bitte jetzt nicht mit HD kommen-das ist inzwischen auf dem Rückmarsch und ich meine auch wirklich SERIÖSE Züchter)
    Von denen werden übrigens auch Vereinsstrukturen auf EIGENE KOSTEN) unterhalten, in denen diese „überforderten“ Hundebesitzer (überlegt sich eigentlich noch VORHER jemand, welche bedürfnisse auch kleine Hunde haben ? NÖ!)dann Hilfe finden können.
    Dort, wo „Hundeschulen“ nur dazu beitragen, aus Hunden „dressierte Menschlein“ zu machen. (Nicht etwa ausgebildete HUNDE mit individuellen Rasse-Charaktereigenschaften, die wir ja an HUNDEN so lieben).

Comments are closed.