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Totgesagte leben länger – PI wieder online!

happyNach mehreren Tagen Nicht-Erreichbarkeit sind wir seit heute Abend 21.52 Uhr wieder zurück. Das Wiederherstellen der Hauptseite war sehr schwierig. Umso mehr danken wir Ihnen, liebe Leser, die PI nicht aufgegeben haben. Sie blieben ebenso wie wir dran, versuchten PI weiter zu erreichen und mit Ihren Kommentaren dem „komatösen Patienten“ Leben einzuhauchen. Sie suchten mit uns nach Lösungen, auch dafür herzlichen Dank! PI ist eben mehr als nur ein Blog. Was PI aus- und unverwüstlich macht, ist die Gemeinschaft und der gemeinsame Wille, Meinungsfreiheit und Wahrheit zu verteidigen. In diesem Sinne werden wir uns auch künftig nicht unterkriegen lassen. Nochmals: Danke für Ihre Geduld!




Biedenkopf: AfD-Chef Lucke ein „heller Kopf“

Der ehemalige CDU-Ministerpräsident von Sachsen, Kurt Biedenkopf (Foto), hält den Vorsitzenden der Alternative für Deutschland, Bernd Lucke, für eine sehr intelligente Person und findet äußerst lobende Worte für ihn. Den Eindruck eines „hellen Kopfes“ erlangte er beim direkten Austausch mit Lucke und seiner Partei. Ebenso findet er den rechten Stempel und Vergleiche mit der NPD für schlicht unangemessen. (Quelle: Handelsblatt)




Wenn Flüchtlinge wie Tiere hausen

Die WELT schlägt Alarm und beklagt unzumutbare Zustände für Flüchtlinge in Oberursel (Taunus). Die Armen müssten wie die Tiere hausen. Anmerkungen zu einem für Deutsche unzumutbaren Artikel mit Tipps zur Abhilfe.

(Von rotgold)

Auslöser der Reportage sind zwei Gutmenschen, die ihre Zeit damit verbringen, Flüchtlingsunterkünfte unter die Lupe zu nehmen, um anschließend mehr Teilnahme (und Geld) vom deutschen Michel zu fordern, wenn die Verhältnisse nicht ihren Erwartungen entsprechen:

Der erste heißt

(…) Timmo Scherenberg. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema Asyl. Als Geschäftsführer des hessischen Flüchtlingsrats tourt der 38-Jährige durch die Landkreise und setzt sich für Flüchtlinge ein.

Nummer 2 ist Martin Gillo, der

(…) 2009 seine Arbeit als Ausländerbeauftragter von Sachsen aufnahm. Zuvor hatte der Sozialpsychologe als Berater Konzerne durchleuchtet. Nun ging er als Politiker raus an die Basis, um sich ein Bild zu machen, was in den Heimen vor sich ging.

Zusammen mit der WELT sind die beiden ausgeschwärmt und haben in Oberursel das gefunden, wonach sie suchten. Die Vorwürfe im Einzelnen:

Verdreckte Klos

Nach Urin und Kot riecht es, und das nicht nur auf der Toilette, sondern in allen Gängen. Die vergilbten Plastikwände der Klokabinen sind braun besprenkelt, und es braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, was das sein könnte. Um eine Klobrille kreisen Fliegen.

Warum um die Klobrille Fliegen kreisen, wird aus dem Video ersichtlich. Einer der Benutzer hatte seine Hinterlassenschaft auf die Klobrille gesetzt, anstatt in die Schüssel. Tipps zur Abhilfe: Abwechselnd werden alle „Flüchtlinge“ verpflichtet, die Toiletten zu reinigen. Dies müssen Millionen Deutsche ebenfalls tun, wenn ihre Toiletten schmutzig sind. Die Flüchtlingsräte können ja Mitglieder abstellen, die zeigen, wie es geht, wenn die Flüchtlinge das nicht wissen. Timmo Scherenberg und Martin Gillo könnten außerdem bei einem Schausitzen vor der Basis zeigen, wie man richtige Haltung einnimmt und bewahrt.

Was das verstopfte Pissoir angeht – das funktioniert sofort wieder, wenn man die Ursache der Verstopfung entfernt oder erst gar keine Kippen, Kaugummis oder anderes hineinwirft. Tipp wie oben.

Verdreckte Herdplatten: Tipp wie oben, sauber machen.

Verdreckte Waschbecken? Saubermachen.

Ungeziefer? Saubermachen.

SAUBER MACHEN, dann ist es nicht mehr dreckig und der Gestank im Container hört auch auf. Alle, die sich weigern, ihren eigenen Dreck zu beseitigen, sollten entsprechend weniger Taschengeld erhalten, sodass eine Reinigungskraft bezahlt werden kann.

Weitere Missstände:

Nicht funktionierende Duschen

Wenn man die Verbindung zur Brause von der Armatur abschraubt, kann die Dusche nicht mehr funktionieren. Übrigens kaum nachvollziehbar, dass die nicht schon längst von den dort Wohnenden wieder in Ordnung gebracht wurde, zum Beispiel von „Karim Aram (Name geändert)“: „Er ist in einem Alter, in dem andere ihre Familie gründen, ein Haus bauen. Stattdessen lungert der vor Energie strotzende Mann in seiner Sieben-Quadratmeter-Zelle herum.“ Er könnte ja mal die Dusche reparieren, anstatt in seiner Zelle herumzulungern.

Weiterer Tipp: Die Asylanten werden verpflichtet, einen Wachdienst zu stellen, der Metallklau oder Vandalismus verhindert. Bei Ablehnung Kürzung des Taschengeldes.

Eingeschlagene Türen. Siehe „Nicht funktionierende Duschen“

Frauen, die sich bedroht fühlten. Wenn sie sich nur bedroht fühlen, sollen sie in einen Gesprächskreis des Flüchtlingsrates gehen. Wenn sie tatsächlich bedroht werden, soll man eben den Bedroher abschieben. Das Gleiche gilt für überführte Kinderschänder, die weiter Tür an Tür mit ihren Opfern leben durften.

Und grundsätzlich gilt das auch für alle, die bei uns Asyl suchen und sich nicht an die Gesetze und Gepflogenheiten unseres Landes halten, sei es das Beleidigen oder Begrapschen von Frauen, das Danebenschei*** auf dem Klo, das Handeln mit Rauschgift, das Bedrohen von Christen, Anwendung von Gewalt, Missbrauch von Kindern, Körperverletzung oder gar Mord.

Diese alle wollen wir nicht und wir brauchen sie nicht. Die Gewährung von Asyl muss wieder Asylsuchenden vorbehalten bleiben. Wer wirklich Asyl braucht, wird dankbar sein und sich nicht daneben benehmen. Es ist unerträglich, wenn wirklich Verfolgte keine Aufnahme mehr finden, weil wir uns mit dem Lumpenproletariat der ganzen Welt „bereichern“ müssen. Eine entsprechende Verschärfung der Gesetze wäre notwendig bzw. überhaupt die Anwendung der bestehenden.

(Spürnase: Esper Media Analysis)




Immer mehr Asylanten kriegen immer mehr Geld vom Staat

Die Zahl der Flüchtlinge, die Asylbewerberleistungen beziehen, ist 2013 erneut gestiegen – auf 225.000. Deutschland gab 1,5 Milliarden Euro dafür aus. Die steigende Anzahl von Flüchtlingen spiegelt sich auch in den Ausgaben des Staates. Rund 1,5 Milliarden Euro gab der Bund im vergangenen Jahr für Asylbewerberleistungen aus. Das sind 38 Prozent mehr als im Vorjahr. Ende 2013 bezogen rund 225.000 Menschen solche Leistungen und damit 36 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Es war seit dem Jahr 2010 der vierte Anstieg in Folge – damit ist ein neuer Höchststand seit 2005 erreicht. (Text aus der WELT!)




10-Jähriges: „Blaue Narzisse“ interviewt PI

Das konservative Onlinemagazin „Blaue Narzisse“ (BN) feiert dieses Jahr ihr zehnjähriges Bestehen und wir veröffentlichten gestern dazu ein Interview mit Chefredakteur Felix Menzel. Da auch PI dieses Jahr – genauer gesagt am 11.11. – zehn Jahre alt wird, hat die BN auch ein Interview mit PI geführt, das hier abgerufen werden kann. Leider steht das PI-Jubiläum derzeit wegen unserer Nicht-Erreichbarkeit unter einem schlechten Stern. Wir versichern Ihnen aber, dass wir händeringend nach einer Lösung des Problems suchen. Aktuelle Infos dazu erhalten Sie hier und auf unserem Notfallblog newpi.wordpress.com.




Frage an „Qualitätsjournalist“ Prantl: Heribert, wieviele Zigeuner hast Du aufgenommen?

Der Heribert Prantl von der Alpen-Prawda will den Zigeunern heute morgen „eine Zukunft geben“! Nur zu! Zuerst beklagt der Wirrkopf aus dem Münchener „Qualitätsblatt“ Süddeutsche, früher habe man auf dem Land die Wäsche von der Leine geholt, wenn Zigeuner kamen. Ja warum wohl, Heribert? Kannst du dir das nicht vorstellen? Weil sie sonst weg war, du Armleuchter! Und auch heute empfiehlt es sich, seine Sachen fest zu verstauen, wenn Zigeuner kommen – aus haarscharf demselben Grund, wie jeder Polizist weiß, nur der ehemalige Staatsanwalt Prantl nicht!

Er ist zu blöd, eine Kriminalstatistik zu lesen, Trickdiebstähle interessieren ihn nicht, nur die „Gewalt des Vorurteils“! Dann lügt Heribert dreist weiter:

Die Rigidität, mit der sie aus Deutschland nach Kosovo abgeschoben werden, gehört in dieses Muster: Man will mit ihnen nichts zu tun haben.

In Wahrheit wird kein einziger Zigeuner abgeschoben, und falls je aus Versehen mal passiert, kommt er übermorgen wieder. Man hat auch mal Prämien für die Rückreise gezahlt. Die wurden dankbar angenommen, und nach einem kurzen Besuch im Familienclan bei der Oma und den Säuglingen bestiegen die „Fachkräfte“ wieder den nächsten Bus nach München und brachten gleich noch einen Haufen Zwangsprostituierte mit.

Wir möchten den Holzkopf Prantl aber nicht mit erschreckenden Zahlen bekehren, sondern nur fragen, wieviele Zigeuner er denn in seinen Luxuswwohnungen und Villen beherbergt, wo er mit seiner Lebensgefährtin, der Spiegel-Erbin Franziska Augstein und ihrem Millionen-Erbe residiert. Es ist doch eine „deutsche Aufgabe“, Heribert, nicht wahr! Also rück‘ den Zaster raus und mach‘ endlich mal ein paar Quadratmeter frei! Deine verknitterten Anzüge kannst du ruhig auf der Wäscheleine hängen lassen!