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Antisemit im Schafspelz?

Welcher Neonazi birgt eine größere Gefahr für die Gesellschaft? Derjenige, der klischeehaft mit Glatze und Springerstiefeln durch die Gegend zieht, auf Demonstrationen gerne den Hitlergruß zeigt und „Sieg Heil“ brüllt – oder derjenige, der seine Gesinnung verbirgt, intelligent und eloquent daherkommt, in Anzug und Krawatte gekleidet auftritt und seine Ansichten subtil umschreibt? Ersterer wird Unterstützung nur bei denjenigen finden, die eh schon der gleichen Ideologie angehören. Der Zweitere kann aber durch ein höfliches und gebildetes Auftreten und durch geschickt verpackte Argumente durchaus Leute für seine Ideologie gewinnen, die sich normalerweise nicht vorstellen könnten, in der Neonazi-Szene aktiv zu sein, bzw. sich von martialisch gekleideten und aggressiv auftretenden Vertretern der Szene immer abgeschreckt fühlten.

(Von Buntlandinsasse)

Welcher Moslem birgt eine größere Gefahr für eine freie, demokratische Gesellschaft? Derjenige, der mit Häkelmütze und Rauschebart ungehemmt gegen unseren Rechtsstaat wettert, der offen erklärt, dass für ihn nur die Regeln des Korans gelten, dass er die Demokratie ablehnt und der keinen Hehl daraus macht, dass „Ungläubige“ für ihn unwertes Leben sind – oder die zahlreichen Taqiyya-Großmeister, die das selbe Gedankengut hegen, aber die toleranzbesoffenen Politiker und Gutmenschen mit ihrem Gerede von einem defacto nicht existenten, liberalen und gemäßigten Islam einlullen? Unmittelbar ist sicherlich der Erstgenannte gefährlicher, weil man nie weiß, wann er vorhat, die Tötungsbefehle Allahs umzusetzen und diese Leute so als tickende Zeitbombe unter uns leben. Auf Dauer sind es aber die Mazyeks dieser Welt, die mit ihren Lügen über den Islam die Entscheidungsträger und die Medien dieses Landes dazu bringen, die Ausbreitung dieser menschenverachtenden Terrorideologie überhaupt erst möglich zu machen. Sie stellen deswegen auf lange Sicht die deutlich größere Gefahr dar.

Wie verhält es sich beim Linksextremismus? Ist der versoffene „Anti“fa-Verbrecher, der von Politik so viel Ahnung hat wie Angela Merkel vom Internet, der sich als großer Rebell gegen den Staat sieht und dabei nicht merkt, dass er durch seine Gewalt gegen Andersdenkende als Erfüllungsgehilfe der Blockparteien fungiert, der nicht davor zurückschreckt, Mordanschläge auf Polizisten zu verüben, eine Gefahr für unsere Gesellschaft? Ja, auf jeden Fall. Aber liegt nicht auch hier die größere Gefahr bei denjenigen, die den ausufernden Linksextremismus direkt oder indirekt unterstützen und ihn so in seinem Ausmaß überhaupt erst möglich machen? Wie beispielsweise Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD), die als eine ihrer ersten Amtshandlungen die Extremismusklausel streichen ließ, die dafür sorgte, dass Organisationen, die finanzielle Mittel für den sog. „Kampf gegen Rechts“ einstreichen, sich zumindest zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen mussten und somit nun auch offen demokratie- und verfassungsfeindliche Organisationen Gelder vom Staat beziehen können, um eben diesen zu bekämpfen. Darüber hinaus leugnet sie, wider allen statistischen Belegen, die Gefahr des Linksextremismus und bezeichnet diese als aufgebauscht. Was dazu führte, dass in ihrem Auftrag alle Programme zur Bekämpfung von Linksextremismus eingestellt wurden.

Schauen wir nun, wie es sich beim Antisemitismus verhält, was nach einer langen Einleitung das eigentliche Thema sein sollte. Ist der offene Antisemit, der den Holocaust leugnet, von einer zionistischen Weltverschwörung faselt und Israel das Existenzrecht abspricht, gefährlicher – oder derjenige, der sich subtil äußert und seinen Judenhass hinter Kritik an der Politik des Staates Israel versteckt? Der offene Antisemit wird, zumindest öffentlich, keinen großen Rückhalt finden, da offen ausgesprochener Antisemitismus in Deutschland zum Glück geächtet ist und die Leugnung des Holocausts sogar strafrechtlich verfolgt wird. Einzige Ausnahme, man ist Moslem. Dann darf man auch seinem Judenhass öffentlich freien Lauf lassen, ohne strafrechtliche Konsequenzen zu fürchten. Viel gefährlicher sind die Antisemiten, die von sich selber behaupten, kein Antisemit zu sein, sogar vorgeben, Antisemitismus abzulehnen und dagegen vorzugehen, aber die Unkenntnis vieler Menschen über die Geschichte Israels und die politische Situation in dem Land ausnutzen, um Israel zu dämonisieren, den Terror gegen Israel zu verharmlosen und so eine antiisraelische und antijüdische Stimmung zu kreieren. Eine Bewerbung für die zweite Kategorie hat nun Ralf Stegner (Foto oben), stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, der schon mehrfach durch ein sehr fragwürdiges Demokratieverständnis aufgefallen ist und nach Volksentscheiden, deren Ergebnisse ihm nicht passen, schon mal ein ganzes Volk als Spinner und verblödet bezeichnet, abgegeben. In einem Interview mit der Welt am Sonntag warf Stegner Israel mit terrorunterstützenden Unrechtsstaaten wie Katar und Saudi-Arabien in einen Topf. Zum Thema Rüstungsexporte sagte Stegner:

„Deutschland darf keine Waffen in Spannungsgebiete liefern und nicht an Diktatoren.“ Stegner wörtlich: „Was ist mit Saudi-Arabien? Was ist mit Katar? Ich frage auch: Was ist mit Israel?“ Zwar habe Deutschland für die Sicherheit Israels eine große Verantwortung, fügte Stegner hinzu. „Es ist aber nicht mein Eindruck, dass Waffen im Nahen Osten dazu beitragen, das Problem zu lösen.“

Für jemanden, der sich mit der Lage in Israel und den Palästinensergebieten nicht auskennt, mag sich diese Aussage gar nicht so schlimm anhören. Jemanden, der um die Situation des Staates Israel bescheid weiß, kann so ein Satz nur die Zornesröte ins Gesicht treiben. Einen Staat, der seit seiner Gründung 1948 um seine Existenz bangen muss, weil ihm das Recht auf eben diese von beinahe allen Nachbarstaaten abgesprochen wird, mit Staaten zu vergleichen, die den Terror gegen Israel durch ihre Finanzierung der Hamas in diesem Maße überhaupt erst möglich machen, ist nicht nur zynisch, sondern bösartig und gefährlich. Auch Stegners Aussage, dass Waffen im Nahen Osten das Problem nicht lösen, ist an gutmenschlicher Naivität nicht mehr zu überbieten und könnte so auch von Margot Käßmann stammen. Was wäre denn, wenn Israel keine Waffen mehr hätte, Herr Stegner? Würde die Hamas dann über eine friedliche Zwei-Staaten-Lösung verhandeln? Benjamin Netanjahu formulierte es mal am treffendsten: „Wenn die Araber morgen ihre Waffen niederlegen würden, gäbe es keinen Krieg mehr. Wenn Israel morgen seine Waffen niederlegen würde, gäbe es kein Israel mehr.“ So ist es. Offensichtlich mußte Stegner für seine Aussagen ordentlich Kritik einstecken, weil er sich am Sonntag-Abend wohl genötigt sah, auf seiner Facebookseite Stellung zu seinen Aussagen zu nehmen. Dort schoß er dann aber den Vogel ab. Zitat Stegner:

„Wer auch für das Existenzrecht eines freien palästinensischen Staates eintritt, hat deswegen nichts mit antiisraelischem Terror gemein, auch wenn es den in Teilen der Hamas gibt.“

In Teilen der Hamas gibt es also antiisraelischen Terror. Und in den anderen Teilen der Hamas? Wie sieht es da aus, Herr Stegner? Sitzen da echte Demokraten, wie sie einer sind? Gibt es Hamas und Hamasismus, genauso wie es in Ihren Augen Islam und Islamismus gibt? Der oberste Punkt auf der Charta der Hamas ist die Tilgung des Staates Israel von der Landkarte. Das ist der Grund, warum es die Hamas gibt. Das ist der Grund für den Terror gegen Israel und das ist der Grund, warum es nie eine friedliche Lösung in diesem Konflikt geben wird, weil die Hamas daran überhaupt nicht interessiert ist. Wer diesen Terror auch nur in geringster Form relativiert, ist keinen Deut besser als Leute, die ihren Israelhass offen herausbrüllen. Ob Stegner ein Antisemit oder einfach nur dumm ist, mag ich nicht beurteilen. Manche haben aber auch Läuse und Flöhe.

» Kontakt: ralf.stegner@spd.de




Gewalt und theologische Tradition im Islam

Martin Rhonheimer ist Professor für Ethik und politische Philosophie an der Päpstlichen Hochschule Santa Croce in Rom. Er hat am 6. September in der Neuen Züricher Zeitung einen Artikel veröffentlicht, der faktenreich das „Islam-ist-Frieden“-Gesülze als Märchen entlarvt.

Auszug:

Der Terror der Miliz Islamischer Staat (IS) gegen «Ungläubige» und Christen entsetzt und verängstigt die westliche Öffentlichkeit. Offizielle muslimische Stimmen, die diesen Terror verurteilen, sind wenige zu hören. Und wenn, dann richten sie sich nur gegen die schockierende und für den Islam imageschädigende Brutalität des Vorgehens, nicht gegen dessen Prinzip, oder sie verwickeln sich, wie unlängst eine wenig überzeugende Fatwa von britischen Imamen, in Widersprüche. Der IS ist keine Häresie, wie diese Fatwa behauptet, sondern handelt genau nach dem in der Geschichte wiederkehrenden Muster kriegerischer islamischer Expansion. Das Vorbild ist Mohammed selbst. Legitimationsgrundlage sind der Koran und das islamische Recht, die Scharia.
[…]
Die islamische Theologie besitzt keine argumentativen Ressourcen, um das Vorgehen des IS als «unislamisch» zu verurteilen. Es gibt im Islam nämlich kein generelles Tötungsverbot. Es gibt hingegen eine generelle Tötungslizenz: «Ungläubige», die sich der Konversion zum Islam widersetzen, sollen getötet werden. So heisst es in Sure 9, 5: «. . . tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, lasst sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.»
[…]
Für den Islam sind Nichtmuslime keine vollwertigen Menschen. Denn islamischer Lehre gemäss ist der Mensch von Natur aus Muslim, die menschliche Natur selbst, die «fitra», ist muslimisch. Nichtmuslime sind folglich Abtrünnige, «denaturierte» Menschen. Im Islam kann es deshalb keine prinzipielle Gleichheit aller Menschen aufgrund ihrer Natur und kein für alle – unabhängig von der Religionszugehörigkeit – geltendes Naturrecht geben. Der Islam akzeptiert die modernen Menschenrechte immer nur unter dem Vorbehalt der Bestimmungen der Scharia. Deshalb kann sich gerade der «wahre Islam» nicht in die Moderne integrieren.

Zum kompletten Artikel geht es hier lang. Absoluter Lesebefehl!




Gute Nacht Deutschland?

Straßenschläger Fadi Saad – hier bei einer Lesung vor türkischstämmigen Jugendlichen – wird nun also Polizist in Berlin. Cool! Wir lassen uns nicht mehr von den sozialen Konstrukten eingrenzen! Der arme Fadi wurde von unserer archaischen Gesellschaft in die Rolle des bösen Straßenschlägers und Kriminellen gedrängt. Jetzt ist er ein Lieber und grinst nett in die Kamera. Zu schüchtern ist der kleine Fadi, deshalb hat er seinen CDU-Onkel Kriminalhauptkommissar Karlheinz Gärtner mitgebracht. Auch die Mitarbeiter des Quartiersmanagement sind voll des Lobes, soweit der Tagesspiegel.

(Kommentar von Thom)

In was für einer Gesellschaft leben wir eigentlich, wenn es wirklich auf nichts mehr ankommt. Doofe können Flughäfen bauen, Kriminelle werden Polizisten und Leute die zum Dritten Mal die Privatinsolvenz hinter sich gebracht haben, gründen eine Bank. Frei nach der Logik, wenn man einen Dieb zum Millionär macht, klaut er nichts. Warum machen wir nicht auch Vergewaltiger zu Frauenärzten, Pädophile zu Kindergärtnern und Salafisten zu Angehörigen des Ethikrates?

Einstein fand die Relation zwischen Raum und Zeit, wir verwerfen die Relation zwischen Qualifikation und Erfolg. Wir haben im Rahmen unserer diktatorischen „Wir-sind-nur-gut-Monarchie“ zu einer Glorifizierung des gesellschaftlichen Bodensatzes beigetragen.

Es fing mit einer ökonomisch satten Gesellschaft an, die besonders in Politik und Beamtenapparat scheinbar willkürlich Menschen ohne Qualifikation nach oben befördert. Begünstigend kommt in der zweiten Stufe hinzu, dass Beamte, die ohne Qualifikation auf Posten sitzen, denen sie nicht gewachsen sind, höllische Angst davor haben, dass dies jemand merkt. Und wer merkt es nicht??

Richtig!

Die Dooferen. Und so kommt es, dass frei nach Niklas Luhmann, die Dummen im Staatsapparat und in den Parteien – dort, wo es auf Leistung nicht ankommt, nach noch Blöderen Ausschau halten, um sich selbst nicht in Gefahr zu bringen und gleichzeitig den generösen Onkel spielen zu können.

So scheint es dem Onkel Gärtner, der mal ein echter Polizist war, gar nichts auszumachen, dass die Kriminellen Einzug in die Polizei halten. Niemand stört zwischenzeitlich die Ungerechtigkeit, dass allein aufgrund der Popularität, der Polizeipräsident persönlich die Einstellung des ehrlosen Bürgers bestimmt. „Frech zahlt sich aus“ ist ein Sprichwort, das eher auf die kleinen Dreistigkeiten im Alltag zielt. Hier handelt es sich um keine Dreistigkeit, sondern um einen Systemfehler!

Wenn jemand so viel Mist baut, dass die Sozialfliegen sich nur so auf ihn stürzen, fehlt nur noch etwas Charisma und er ist ein Held. Die Sozialmafia ist auf solche Leute angewiesen, um ihren ideologisch geprägten Wahn der omnihumanistischen Erziehungsfähigkeit bestätigt zu sehen. Da diese Weltverbesserungstanten sich am unteren Ende der Besoldungsskala für Akademiker wähnen und in kriminellem Handeln linksautonome Gesellschaftskritik vermuten, erfreuen sie sich teilnahmsvoll an Aufstiegen, die sie selbst inszenierten. Speichelleckend bilden sie das Sprungbrett für kriminelle Gesellschaftsversager, damit sie ihre eigene Unzulänglichkeit nicht als naturgegeben akzeptieren müssen. Verkennend, dass ihr Klientel ganz andere Normen und Lebensprinzipien verfolgt, erliegen sie einer Art Stockholm-Syndrom und bewundern bei ausländischen Straftätern die männliche Entschlossenheit, die sie ihren eigenen Söhnen abtrainieren.

Passend zum Diversifikationswahn und zu Quotenregelungen bis in die „Privat“-Wirtschaft hinein, kommt der kriminelle Fadi dem Berliner Polizeipräsidenten Klaus Kandt politisch gerade recht. Als Ausgleich für seinen Posten im Wettstreit mit einer Quotenfrau, muss der CDU-Schwabe wohl der Quote auf andere Weise Genugtuung verschaffen.

Aber nicht nur in Berlin wird die Trennung von Leistung und Erfolg durchgesetzt. Im November 2012 äußert der Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, dass er sich eine Migrantenquote für die Einstellung im Bundeskriminalamt vorstellen könne und dafür die Einstellungsvoraussetzungen etwas gesenkt werden können.

Gute Nacht Deutschland!




„Mutter Beimer“ nennt AfD fremdenfeindlich

beimer_afdWir haben in den vergangen Wochen schon des öfteren über die linksversiffte – ja, man muss sie so nennen! – ARD-Serie „Lindenstraße“ berichtet, in dem es um einen Moscheebau in München ging. In der aktuellen Folge 1497 „Die Guten“ (der Name sagt schon alles) wird in dem Moschee-Kontext auf sehr subtile Weise die AfD in den Dreck gezogen.

So gibt es bei Minute 13:18 ein Gespräch von Helga Beimer mit Hans Beimer im Treppenhaus, bei dem „Mutter Beimer“ kein Blatt vor den Mund nimmt, was sie von der AfD hält. Hier der Dialog im Wortlaut (das Video folgt weiter unten):

Mutter Beimer (mit Zeitung in der Hand zu Hans Beimer gewandt): Was hälst du eigentlich von der AfD? Es ist doch erstaunlich, dieser Wahlerfolg in Sachsen, oder?

Hans Beimer (schaut zerknirscht): Es gibt mehr Konservative in Deutschland als man denkt!

Mutter Beimer: Das ist aber mehr als konservativ, das ist ja geradezu schon fremdenfeindlich. Und dann fordern sie auch noch „mehr deutsche Musik“ im Radio! Also populistischer gehts nun wirklich nicht. Aber wenigstens fallen die jungen Leute nicht auf diese neuen „Rechten“ rein.

Hier der Dialog im Video:

Die Jugendorganisation der AfD schreibt dazu auf ihrer Facebook-Seite zurecht:

Bekannte Propagandaminister würden der öffentlich-rechtlichen Lindenstraße Respekt zollen.

Wer sich die ganze Folge antun möchte (sorry, uns reichte schon dieser 30 Sekunden-Ausschnitt), kann dies in der ARD-Mediathek tun.

Kontakt:

» presse@lindenstrasse.de




Jülich verdunkelt Hallenbad wegen Muslimen

juelichNun hat es auch das Hallenbad in Jülich bei Aachen erwischt: Die Fenster wurden komplett mit Folie beklebt, damit muslimische Frauen am Sonntagnachmittag (!) das Schwimmen lernen können. Väter, die mit ihren Kindern am Wochenende auch mal ins Hallenbad wollen, müssen dann raus.

Die Aachener Zeitung berichtet:

Schon seit zwei Monaten sind die hohen Fenster im Jülicher Hallenbad zur Hälfte „blickdicht“. Eine laut Betreiber Stadtwerke lichtdurchlässige Folie sorgt dafür, dass niemand reinsehen kann. Rausschauen ist weiter möglich.

Dieser Umstand und ein neues geschlechtsspezifisches Angebot der Stadtwerke sorgen für eine Diskussion in der Stadt, die vor allem in einer Gruppe des sozialen Netzwerks Facebook geführt wird. An die 200 Kommentare gab es bis Mittwoch, die das Thema kontrovers und vereinzelt „weltanschaulich“ angehen: Frauenschwimmen sonntagnachmittags.

Das Angebot trifft offenbar mehrere „wunde Punkte“: Zum einen gibt es sonntagnachmittags keine Möglichkeit zum Beispiel für Familien in Jülich, das Bad zu nutzen. Zum anderen stören sich viele an den Fensterfolien, die eine „Verdunklungsgefahr“ darstellen. Und drittens sind manche grundsätzlich gegen Kurse nur für ein Geschlecht. Da ist von „Diskriminierung“ die Rede, was sich allerdings auch auf eine Nutzergruppe bezieht, für die das Angebot mit geschaffen wurde: Frauen muslimischen Glaubens. In einigen Facebook-Kommentaren wird spekuliert, dass sie gezwungen seien, unter sich und ohne Männer schwimmen zu gehen. Das ist zwar nicht auszuschließen, ebenso wenig aber, dass sie das aus freien Stücken tun wollen.

Auf Nachfrage räumte Stadtwerke-Pressesprecherin Sigrid Baum ein, dass die Damen muslimischen Glaubens „die größte Gruppe“ gewesen sei, die an das Unternehmen herangetreten sei, um sonntags im Hallenbad zu schwimmen. „Wir sind aber auch von Jülicher Frauen, die nicht Muslime sind, danach gefragt worden.“

Die Sprecherin sagte weiter: „Wir bedauern sehr, dass unsere gut gemeinte Aktion ,Frauenschwimmen‘ derart kontrovers diskutiert wird. Gerade im Hallenbad bieten wir so viele gemischt-geschlechtliche Angebote für jede Altersgruppe.“

Den Befürchtungen, dass durch die neuen Fensterfolien Kosten entstanden seien, die Preiserhöhungen nach sich ziehen oder bei der Instandsetzung abgezwackt werden, widerspricht sie: „Die Kosten werden von den zusätzlichen Eintrittseinnahmen refinanziert.“

Bleibt die Kritik, dass es weiter kein Familienangebot sonntags im Jülicher Bad gibt. Sigrid Baum erklärte in Facebook, dass die Einsatzzeiten der Stadtwerke-Mitarbeiter über die Woche ausgeschöpft seien. Daher sei das Bad sonntags geschlossen. Den Frauenkurs betreuen Mitarbeiterinnen der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG).

Übrigens: Der Versorger schaltet während der Frauenkurs-Zeit auch die Webcam ab.

Abgelegt unter „Dhimmitude“ und „Islamisierung Deutschlands“…

Kontakt:

Sigrid BaumStadtwerke Jülich GmbH
Sigrid Baum (Foto l.)
Presseprecherin
An der Vogelstange 2a
52428 Jülich
Tel-Nr.: 02461 – 625 198
Fax: 02835 – 4215
s.baum@stadtwerke-juelich.de




Kirche, Islam, Ausländer, Pädophilie – eine unglaubliche Entgleisung der „Zeit“

imageEs blieb dem Zentralorgan des Zeitgeistes – bezeichnenderweise „Die Zeit“ genannt – vorbehalten, eine Verbindung zustandezubringen, die nicht einmal kranke Gehirne erdacht haben könnte. Wer aber „linksintellektuell“ so versteht, daß jeder Blödsinn, jede Beleidigung, jede Blasphemie und jedes linke Gehirnzucken (so vorhanden) Zeichen hochgeistiger Potenz sei, gerät schnell auf eine ordinärgeistige Rutschbahn und landet mit seiner Schnauze im Dreck.

(Von Peter Helmes, conservo)

Es gibt so etwas wie „heiligen Zorn“ – und der ergreift mich immer dann, wenn mich ein Pseudo-Intellektueller für dumm verkaufen will. Wie in diesem Fall: Die jüngste Ausgabe der ZEIT (Nr. 37) bringt – natürlich im Feuilleton, wo denn sonst! – einen als „Aufschrei“ angekündigten Artikel, der mit „Grenzen des Multikulturalismus“ überschrieben ist und vermeintlich „Die Lehren von Rotherham“ darbieten soll.

Kurz zur Erinnerung: Zwischen 1997 und 2013 wurden in dieser englischen Stadt vermutlich etwa 1.400 (!) Kinder sexuell mißbraucht – vergewaltigt, an Leute in anderen Regionen verkauft (also versklavt), bei unbotmäßigem Verhalten mit Benzin übergossen mit der Drohung, sie gleich anzuzünden, wenn sie nicht folgen usw. Dies sind Feststellungen, die sich in einem offiziellen Bericht über die Vorgänge in Rotherham finden.

(Ver)Schweigen aus Angst vor Ausländern

Der noch größere Skandal lag in der schleppenden, ja totschweigenden Art, wie die Behörden auf anfängliche Hinweise und spätere Beweise reagierten. Nach dem Motte, „daß nicht sein kann, was nicht sein darf“, schlossen sie wieder und wieder die Augen, die Ohren – und die Akten, bis die grausamen Fakten weit über die Region hinaus bekannt wurden. Natürlich hatten die mit dem Fall vorher befaßten Behörden und Beamten nichts mit den Tätern gemein, und ihnen war wohl auch das entsetzliche Schicksal der Kinder (zumeist weiße Schulmädchen) nicht gleichgültig. Aber da die Täter pakistanische Menschen sind (die diese Mädchen straffrei als „weißen Abschaum“ bezeichnen dürfen) – gehören sie zu den Minderheiten, die unter dem ganz besonderen Schutz der Politisch-Korrekten stehen. Deshalb überwog bei den städtischen Beamten die Angst, bei Zugriffen oder gar Anklage der Fremdenfeindlichkeit geziehen zu werden.

Das hat schon etwas Perverses! Und diese neue „Kultur“ scheint sich in allen bisher von Grundauf humanitären europäischen Staaten breitzumachen: Wenn „ein Ausländer“ ein („weißes“) Kind mißhandelt, darf man nicht einschreiten, weil dies ein Beweis unserer Ausländerfeindlichkeit wäre. Wir weit sind wir schon gekommen, wie tief gefallen?! Das stellt unser Rechtsverständnis auf den Kopf!

Was macht nun die ZEIT aus diesem Skandal?

Der Autor des damit befaßten Artikels muß durch Satans Schule gegangen sein, Camouflage und Hinterlist bestimmen seine kruden Gedanken. Salvatorisch, damit ja niemand über ihn herfalle, tritt er erst einmal gegen die „übelste Art von politischer Korrektheit“ und geißelt die Reaktionen „vieler Linker“ und deren Strategien, die „Konturen des Skandals zu verwischen“. Er kommt zum Ergebnis, daß „bei dieser Sorte von Antirassismus…es sich im Grunde um einen kaum verhohlenen Rassismus (handelt), der Pakistaner herablassend als moralisch minderwertige Wesen behandelt, die wir nicht an unseren Standards messen dürfen“. Brave Worte fürwahr!

Ich glaubte es kaum, rieb mir die Augen und wunderte mich. Diese letzten Sätze hätte durchaus auch einer von uns schreiben können. Er wäre des Beifalls aller Freunde gewiß gewesen. Doch mißtrauisch geworden, lese ich weiter und komme zum diabolischen Kern des ZEIT-Artikels. Die letzten Sätze sollten lediglich Sand in die Augen streuen und die eigentliche Botschaft vernebeln, die nun aber klar zu Tage tritt:

Pädophilie, (katholische) Kirche und „Rotherham“ gehören untrennbar zusammen; das eine bedingt das andere.

Das (!) ist die Kernbotschaft des ZEIT-Autors, der nun voll in die Kiste der Demagogie greift: Als Strategie, um uns aus der „Sackgasse zu befreien“ – mit Sackgasse bezeichnet der Autor das Spannungsverhältnis von „Ethnizität und Religion“ – „sollten wir gerade mit den Parallelen zwischen den Ereignissen in Rotherham und der Pädophilie der katholischen Kirche anfangen“.

Jetzt ist die ZEIT in ihrem Element (im wahrsten Sinne des Wortes); denn diese Postille nutzt jede Gelegenheit, der Kirche eins auszuwischen. Und wenn es gar keinen Bezug zur (katholischen) Kirche gibt, wie im Beispiel Rotherham? Dann wird er eben flugs herbeigebogen. Und das geht so: Der Autor behauptet ungeniert, „in beiden Fällen“ – also Rotherham und kath. Kirche – hätten „wir es mit einem organisierten kollektiven Handeln zu tun“.

Wie bitte? Wo gibt es und gab es je in der Geschichte der katholischen Kirche ein „kollektives pädophiles“ Handeln? Einzelne pädophile Geistliche – ja! Viele pädophile Geistliche – auch ja! Aber ein „kollektives Handeln“ gibt es nicht und gab es nie. Und Pädophilie ist schon gar kein Teil der katholischen Lehre. Wohl aber war die Pädophilie einmal Teil des politischen Programms der Grünen. Aber nicht einmal dadurch wäre es gerechtfertigt, die Grünen der „kollektiven Pädophilie“ zu zeihen. Was der Autor hier versucht, ist – gelinde ausgedrückt – intellektuell unredlich.

Zweiter Versuch der ZEIT: Frauenfeindlichkeit

Nach diesem ersten, dummen Streich folgt der zweite dann sogleich. Der Autor kommt trotz all seiner Pirouetten nicht daran vorbei, auch den Islam heranzuziehen, dessen Frauenfeindlichkeit er aber sogleich mit der katholischen Kirche verknüpft. So behauptet er, er wolle den „Islam als solchen (nicht) beschuldigen“, aber schreibt dann weiter, der Islam sei „an sich nicht misogyner … als das Christentum“ (misogyn: frauenfeindlich). Gewalt gegen Frauen gehe mit der Unterordnung von Frauen in vielen muslimischen Ländern einher.

Stimmt ja, aber auch hier wieder der üble Versuch, alles Schlechte dieser Welt noch schnell (auch) der katholischen Kirche in die Schuhe zu schieben. „Rotherham“ hat nun gar nichts mit der katholischen Kirche zu tun. Aber es hilft nichts. Der Autor will unterschwellig eine Botschaft loswerden: Diese pakistanischen Täter sind Moslems; diese sind frauenfeindlich; die katholische Kirche ist auch frauenfeindlich – also ist die katholische Kirche Mittäter in Rotherham. So viel Perfidie ist unfaßbar!

Die Konservativen – Vorreiter eines europäischen Rassismus?

Aber die „Zeit“ hat ihre Munition noch längst nicht verschossen. Die „Konservativen“ kriegen auch noch ihr Fett ab: Da behauptet die ZEIT, die Konservativen pochten darauf, „daß jeder Staat auf einem tonangebenden kulturellen Raum gründet“, den andere Kulturen zu respektieren hätten. So ist es! Doch so was geht nicht mit der ZEIT! Die nämlich sieht diese (nach meiner Meinung richtigen) Aussagen als „Vorboten eines neuen europäischen Rassismus“. Aha, lernen wir von den ZEITgeistigen: Wenn eine Nation ihre eigene Kultur bewahren will, ist sie Vorreiter eines europäischen Rassismus!

Und flugs fordert der Autor des unsäglichen Artikels all jene, „die heute um Emanzipation ringen“, dazu auf, über den bloßen Respekt für andere hinauszugehen und „zu einer positiven emanzipatorischen Leitkultur zu kommen“, die – Achtung! – allein eine echte Koexistenz und Verschmelzung verschiedener Kulturen tragen kann. Das ist ein eindeutiges Plädoyer für Multikulti und Einheitsmensch. „Wenn wir hier irgendeinen Kompromiß eingehen, ist unser Leben nicht lebenswert“, schließt der Artikel.

Als Autor zeichnet ein gewisser Slavoj ZiZek verantwortlich, er „lehrt in London“. Wir erfahren allerdings nicht, an welcher Bildungseinrichtung er lehrt und was er lehrt. Wir „erfahren“ durch den Artikel nur, daß wir uns nicht darüber zu wundern brauchen, wie viel intellektuelles Elend heute in Bildung und Lehre herrscht – eine echte Leere! Welch´ ein „Aufschrei“!




Halal in Deutschland: 20. Leserbeitrag

Im Sommer 2011 erschien auf PI ein Artikel, der die Verbreitung von Halal-Produkten in Deutschland thematisierte. Diesen Artikel sah PI als Anlass, seine Leser zu animieren, Halal-Produkte im täglichen Leben fotografisch zu dokumentieren und an PI weiterzuleiten. Was als spontane Idee begann, fand tatkräftige Unterstützung von Seiten der PI-Leser und entwickelte sich zu einer der längsten Serien in der Geschichte von PI – eine Serie, die nun schon seit über drei Jahren Bestand hat.

Heute möchten wir Ihnen den 20. Beitrag präsentieren:

Das ist nicht nur ein Jubiläum, sondern auch ein Anlass sich an dieser Stelle bei den Lesern, die den Mut hatten sich durch das Dokumentieren der Halal-Produkte gegen die schleichende Islamisierung zu Wehr zu setzen, zu bedanken.

Dieses Mal erreichten uns die folgenden Zusendungen:

Eine Halal-Metzgerei wurde in Gärtringen entdeckt:

halal_Gaertringen

In Köln fand ein Leser diese Halal-Speisekarte in seinem Briefkasten:

halal_koeln

Kaufland in Ilmenau verkauft Halal-Geflügelwürste:

halal_ilmenau

Und bei Metro in Mannheim gibt es Halal-Lammrücken:

halal_mannheim

Aus Marburg stammt dieses Bild einer Halal-Dönerbude:

halal_marburg

Um ein klareres Bild über die Verbreitung des Halal-Handels in Europa zu bekommen, bitten wir unsere Leser, Fotos von Unternehmen, die Halal-Produkte zum Verkauf anbieten, an PI zu schicken. Jede neue Stadt, von der ein Foto mit dem Halal-Siegel eingesendet wird, wird auf den PI-Halal-Länderkarten eingetragen:

Deutschland:

halal_deutschland

Österreich:

halal_oesterrcih

Bisherige PI-Beiträge zur Halal-Aktion:

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Nachbericht: Frankfurt-Demo gegen Judenhass

frankfurt_israelAm vorletzten Sonntag fand in Frankfurt am Römer eine beeindruckende Demonstration gegen Judenhass statt, bei der sich weite Teile der Gesellschaft vereinen ließen, um ihre Stimme zu erheben für Solidarität mit Israel und den Juden in Europa. Juden waren in Deutschland, besonders in den letzten Monaten während des Krieges im Gazastreifen, übelsten Anfeindungen besonders seitens muslimischer Zusammenrottungen ausgesetzt. Nachdem in Deutschland selbst die Polizei schon ihre Lautsprecherwagen und Megaphone an die Judenhasser verlieh und Juden durch die Straßen gejagt wurden und sogar Brandanschläge auf Synagogen stattfanden, war dieses deutliche Zeichen aus Deutschland ein echter Lichtblick. Ich bitte den verspäteten Bericht wegen der schlechten Erreichbarkeit von PI zu entschuldigen.

(Von Sebastian Nobile)

Die Angaben über die Menge der Teilnehmer rangieren je nach Bericht bis zu mehreren tausend, die WELT spricht von 1500 Menschen, das jüdische Portal JTA von annähernd 3500. Bemerkenswert war die große Präsenz von Kurden, die sich ausgesprochen solidarisch zeigten mit Israel und ich hatte das Glück, einen Aktivisten zu treffen, der, aus Stuttgart kommend, auch oft mit Michael Stürzenberger auf der Straße steht. Man sieht also, dass das Thema weite Schichten vereinen konnte, was manchem vielleicht zu weit ging, so wie mir, denn ich musste einer Ansprache von Volker Beck lauschen, der tatsächlich die Nerven hatte, in seiner Rede von „christlichem Antisemitismus“ zu schwadronieren. Trotzdem lohnte sich seine Rede, in der auch manche kluge Aussage zu hören war:

Außerdem hielt der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, eine gute Ansprache, in der er deutlich Bezug auf den islam(ist)ischen Hintergrund des aktuellen Judenhasses in Europa nahm. Es sprach auch der Botschafter Israels in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman:

Hier noch einige Eindrücke von der mutmachenden Veranstaltung, die deutlich gezeigt hat, dass Deutschland und Europa noch nicht vollends durch islamische Propaganda, medialen Israelhass oder Verschwörungstheorien über die Juden verschmutzt sind:

Eine weitere Demonstration ist in Kürze geplant. Am 14.9.2014 ab 15 Uhr wird in Berlin direkt am Brandenburger Tor eine Kundgebung stattfinden, bei der auch Angela Merkel sprechen soll.

Kleine Anekdote zum Schluss:

Neben mir stand eine Abordnung der Antifa, die uns massenweise Aufkleber in die Hand drückten, unter anderem (sehr viel antideutsche Hetzpropaganda) diesen einen hier unten, der der einzigste ist, dessen Inhalt ich halbwegs sinnvoll finde. Es besteht also durchaus noch Hoffnung für die Antifa!

 




Schläger und Straßenräuber Fadi Saad wird Polizist in Berlin

saad_kandtFadi Saad [Foto l.] ist jetzt Polizist, das heißt, er wird einer. Seit dem 1. September geht der palästinensischstämmige Weddinger in Ruhleben zur Polizeischule. Fadi Saad? War das nicht so ein Schläger und Straßenräuber, ein ehemaliger Intensivtäter, der sich geläutert haben will? Tatsächlich wurde Saad vielen durch seine Bücher bekannt, in denen er nicht nur seine Zeit bei der Gang „Araber Boys 21“ schilderte, sondern auch, wie er sich von der Gewalt abwandte, seinen Schulabschluss nachholte, eine Ausbildung machte.

Er wurde Quartiersmanager, gab hunderte Anti-Gewalt-Trainings an Schulen bundesweit, bekam eine Reihe von Auszeichnungen und wurde sogar von Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Paris mitgenommen – als gelungenes Beispiel für Integration.

fadi_saad

Trotzdem sehen es einige Polizisten kritisch, dass so einer jetzt auch Polizist wird. Die Information von Saads Karriere sei unter Kollegen „mit großer Bitternis“ aufgenommen worden, heißt es in Polizeikreisen. Manche Beamte zweifeln an seiner charakterlicher Eignung. „Andere Bewerber werden abgelehnt, die noch nie mit der Polizei im Konflikt waren“, sagt ein Polizist. „Und der stand schon mehrfach vor Gericht.“

Auch kursieren in der Berliner Polizei verärgert klingende E-Mails und Berichte, nach denen Fadi Saad schon länger Polizist werden wollte, aber vom Einstellungsbüro – offenbar mit Bezug auf seine dunkle Vergangenheit – mehrmals abgelehnt worden sei. Dann habe er sich an den Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses gewandt, aber auch das half ihm nicht. Letztlich habe Polizeipräsident Klaus Kandt höchstpersönlich entschieden, dass Saad einzustellen sei… (Fortsetzung im Tagesspiegel!)




FAZ-Kriegshetzer wollen keine Kommentare mehr – Süddeutsche auch nicht

Die Kriegshetzer der FAZ erlauben unter den meisten Artikeln keine Kommentare mehr, beim Ukraine-Thema sind sie ganz abgestellt. Angeblich habe man zuviel Arbeit. Nun ist die Durchsicht von Kommentaren tatsächlich kein Zuckerschlecken, aber bei der FAZ waren die veröffentlichten Leserkommentare allemal realistischer, sinnvoller und ehrlicher, als der politische Einheitsbrei der Redakteure. Man mußte nur die Kommentare mit den meisten Empfehlungen anklicken, und es war ein Genuß, wenn man lesen konnte, daß noch nicht alle Deutschen von der Propaganda der selbsternannten „Qualitätspresse“ hinters Licht geführt worden waren.

Die FAZ war zu feige, die Abstellung der Kommentarfunktion öffentlich zu machen, die Süddeutsche hat es getan. Dort darf gar kein Artikel mehr kommentiert werden. Stattdessen stellt die Redaktion jeden Tag eine Kindergartenfrage, wo sich die Leser dann auf Twitter, Facebook usw. äußern dürfen. Lesen Sie das Gedöns selbst.

Tatsache ist, daß viele Leser unserer gleichgeschalteten, manipulativen Presse nicht mehr glauben. Tatsache ist, daß im Internet immer mehr Gegenstimmen online sind. Tatsache ist, daß sich die Presse viel zu oft für eine Politik einsetzt, die gegen ihre Leser gerichtet ist und anderen nützt, die nie eine Zeitung lesen werden. Wieviele Asylbetrüger, die uns auf der Tasche liegen, lesen beispielsweise FAZ und Süddeutsche? Und Tatsache ist, daß deshalb die Auflagen weiter sinken werden und das Pressesterben weitergeht. Vielleicht hängt das alles zusammen?

Kontakt:

» info@faz.net
» forum@sueddeutsche.de




Auch für Räuber wäre Deutsch ein Vorteil

Berlin. Ein Überfall auf einen Supermarkt verlief am Samstagabend in Reinickendorf für den Räuber erfolglos. Die Verkäuferinnen verstanden die Forderungen des Mannes nicht… (Siehe Tagesspiegel!)